»›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
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Kein Wort zu Papa
Ein Wiedersehen mit den sympathischen Helden aus ›Urlaub mit Papa‹ auf Norderey! Wieder wunderbar komisch und turbulent.
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...
Papa ante portas
»Urkomisch!«
woman
Bibliografische Daten
1. Auflage
Dora Heldt
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
6 - 10 von 51 Leserstimme
Chaos auf Norderney
„_Kein Wort zu Papa_“ ist der fünfte Teil der Romanreihe um Christine. Den Auftakt der Reihe bildet „_Ausgeliebt_“ aus dem Jahr 2006. Darauf folgen „_Unzertrennlich_“ (2006), „_Urlaub mit Papa_“ (2008), „_Tante Inge haut ab_“ (2009) und nun „_Kein Wort zu Papa_“(2010).
Ich habe diesen Teil gelesen, ohne die anderen zu kennen und ich finde dies hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Es wird jedoch auf Ereignisse aus „Urlaub mit Papa“ Bezug genommen, doch einige zusammenfassende Sätze reichen um am Ball der aktuellen Geschichte um Christine bleiben zu können. Ich möchte jedoch nicht abstreiten, dass das Lesevergnügen mit Kenntnis der vorangegangenen Ereignisse und Vorkenntnisse über die Protagonisten sicher doch noch etwas größer gewesen wäre.
Nun zum Buch: Christine – mittlerweile 47 - bekommt einen mysteriösen Anruf ihrer Freundin Marleen aus Dubai. Sie sitzt dort mit ihrem Freund fest und wird zeitnah nicht heimreisen können. Sie bitte Christine ihre kleine Pension auf Norderney vertretungsweise zu leiten und ihren Anwalt zu kontaktieren. Dass ausgerechnet Christine die Pension leiten soll, lässt vermuten, dass Marleen richtig in Schwierigkeiten geraten ist. Denn Christine hat zwar beim Umbau der Bar geholfen und verfügt somit über ausreichend „Ortskenntnis“, hat jedoch wesentlich weniger Ahnung von der Gastronomie und Hotelbranche als die dort Angestellten. Christines Schwester Ines ist bei dem Telefonat anwesend und will der Schwester unter die Arme greifen. Die Familie ist ohnehin der Meinung, die Beziehung, in der Christine gerade steckt, tue ihr nicht gut und sie brauche Ablenkung. So machen sie sich auf den Weg nach Norderney. Doch da sie die Order haben, absolutes Stillschweigen über Marleens Situation zu wahren, wird diese Vertretung recht turbulent. Als dann erst Christines Mutter und dann auch noch Christines Vater auftauchen ist das Chaos perfekt.
Die Thematik ist sehr erfrischend: Zwei Frauen, die beide nicht kochen können, leiten übergangsweise eine Pension auf Norderney. Probleme sowie peinliche und lustige Szenen sind somit vorprogrammiert. Außerdem wittern Christine und ihr Vater unabhängig voneinander an verschiedensten Stellen Geheimnisse und Verschwörungen. Deren Aufklärung bzw. weitere Geheimhaltung halten das Lesevergnügen konstant hoch. All diese Heimlichkeiten werden sehr schön im Finale aufgelöst ohne abstrus zu wirken.
Der Schreibstil der Autorin flüssig und durch die ausführliche Ich-Erzählweise bekommt das Buch genug Tiefgang, so dass der Leser das Gefühl hat, stets mittendrin zu sein. Die Charaktere sind gut und liebevoll beschrieben. Einige haben eine Vergangenheit, die im laufe der Geschichte aufgedeckt wird. Das Zusammenspiel der Figuren erzeugt viele lustige Konflikte und Szene. Das Buch hat Humor keine Frage, ich bin meist jedoch nicht über ein Schmunzeln hinaus gekommen.
Das Setting der Story finde ich auch sehr gut: Eine kleine Pension auf einer Nordseeinsel. Ich finde jedoch, das Nordseefeeling hätte näher beschrieben werden können. Christine macht oft Spaziergänge am Meer, die jedoch ohne Erwähnung der Wörter Brandung, Möwe, Tide oder dergleichen beschrieben werden. Sehr schade, das hätte noch mehr Atmosphäre vermittelt.
Fazit: Das Zusammenspiel der Charaktere, die Erzählweise und die Thematik machen das Buch wirklich lesenswert. Man kann einige entspannende, unterhaltsame Lesestunde mit dem Buch verbringen. Zum wirklichen Hit fehlt es jedoch an einigen Stellen – ich kann es dennoch guten Gewissens weiterempfehlen.
Pressestimmen
Die richtige Lektüre, um vom Sommer zu träumen.
›Kein Wort zu Papa‹ istein lutiges Verwirrspiel, das Autorin Dora Heldt liebevoll und mit viel Wi...tz erzählt.
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Heldt-Romane sind Bestseller.
Christine Richter
Urkomisch!
A. Braunsteiner
Dora Heldt schreibt über das, was Frauen bewegt und worüber sie schmunzeln.
Roger Lindhorst, 03.09.2017
Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren....
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18.05.2012
Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten....
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22.03.2011
Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustell...en. Häufig turbulent und sehr komisch.
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Xenia Beißwenger, 28.01.2011
Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka, 24.01.2011
›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes,... liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...].
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21.01.2011
Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹.
Ulrich Rubens-Laarmann, 15.01.2011
[...] die ideale Strandkorblektüre.
Margarethe von Schwarzkopf, 11.01.2011
Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre.
Frauke Kaberka, 10.01.2011
Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben..../p> mehr weniger
09.01.2011
Turbulente Familiengeschichte.
Frauke Kaberka, 08.01.2011
Heiterer Lesespaß.
29.12.2010
Witzig!
29.12.2010
Diese Frau ist Deutschlands Roman-Autorin Nummer 1!
Jacinta Homans, 14.12.2010
›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin ...von Unterhaltungsliteratur!
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Alex Dengler, 10.12.2010
Endlich: Das Wiedersehen mit den sympathischen Figuren aus ›Urlaub mit Papa‹!
08.12.2010
Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf,... die sich in Wohlgefallen auflösen [...].
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02.12.2010
Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, ...die sich in Wohlgefallen auflösen [...].
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Stefanie Platthaus, 02.12.2010
Situationskomik, Liebesturbulenzen, Schwierigkeiten ohne Ende und am Schluß die wunderbare Auflös...ung der Probleme - das sind die perfekten Zutaten zu einer höchst unterhaltsamen, lockeren Lektüre!
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Christine Deubler
Ein heiterer Zeitvertreib!
Ein heiterer Zeitvertreib!
Vielen witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka
Dora Heldt hat ein unglaubliches Talent dafür, den Leser an sich zu fesseln und ihn mit ihrem wun...derbaren Schreibstil zu verzaubern.
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Sabrina Reithmacher, 22.03.2011
Eine turbulente Familiengeschichte [...].
Irène Weitz, 10.03.2011
Schwungvoll geschrieben [...].
09.02.2011
Witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil machen den Roman zur leichten, unterhaltsamen ...Freizeitlektüre.
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Neues Gottesblatt, 22.01.2011
Ein typischer Dora-Heldt-Roman mit viel Humor.
08.01.2011
Witzig, spannend, schnoddrig.
05.01.2011
Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka, 04.01.2011
Wer ›Kein Wort zu Papa‹ unter den Weihnachtsbaum legt, entgeht der Gefahr, gleich den Einkauf...sbon für den Umtausch mitliefern zu müssen.
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22.12.2010
Witzig.
03.12.2010