Coverbild Das sogenannte Böse von Konrad Lorenz, ISBN-978-3-423-33017-6
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Das sogenannte Böse

Zur Naturgeschichte der Aggression
Ein Schlüsseltext zur menschlichen Selbsterkenntnis

Konrad Lorenz hat das große Verdienst, in einer Zeit, in der die Menschheit zuweilen recht dilettantisch an ihren Zwängen und Widersprüchen herumdoktert, die - vergleichsweise primitiven, aber deshalb um so gefährlicheren - Grundantriebe menschlichen Verhaltens wieder ins Bewusstsein gebracht zu haben.

Aggression gilt als einer der wesentlichen Faktoren menschlicher Handlungen und Reaktionen und wurde zum Schlagwort in anthropologischen und soziologischen Diskussionen.
Konrad Lorenz leistet mit diesem epochalen Werk einen bedeutenden Beitrag zur menschlichen Selbsterkenntnis.
Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Das sogenannte Böse von Konrad Lorenz, ISBN-978-3-423-33017-6
30. Auflage 2017
978-3-423-33017-6
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dtv Sachbuch
272 Seiten, ISBN 978-3-423-33017-6
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Autorenporträt

Konrad Lorenz

Konrad Lorenz (1903-1989) war der Begründer der vergleichenden Verhaltensforschung. 1973 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin, gemeinsam mit Karl von ...

Pressestimmen

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Leserstimmen

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»Das Werk "Das sogenannte Böse" ist ein äußerst schwierig zu lesendes Buch, außer man ist in Besitz von entsprechenden Fachkenntnissen zur Thematik der Aggressionsforschung bzw. Verhaltensforschung. Ohne Begleitliteratur, die die Erklärung sämtlicher Begriffe beinhaltet, wird man sich schwer tun dieses Werk zu verstehen. Lorenz verwendet eine äußerst trockene und 'langatmige' Sprache und sollte daher von Sachunkundigen eher nicht gelesen werden. Hingegen für diejenigen, die sich tatsächlich mit dieser Thematik beschäftigen, ist dieses Buch ein Klassiker.«
ANTWORTEN
»Es ist sicher das Verdienst von Konrad Lorenz, Verhaltensweisen bei Tieren (Graugans, Hund, Buntbarsch etc.) genau beschrieben zu haben. Seine Abhandlung über Aggression überzeugt leider nicht. Erstens erhofft er sich zuviel von den "Evolutionskräften" (Mutation, Selektion) und zweites hat er keine brauchbare Perspektive zur Aggressionsbewältigung. Dies vermutlich deshalb, weil er zu sehr in seiner evolutionistischen Weltsicht verfangen ist und die Radikalität des Bösen, auch in der Form der Aggression, nicht deutlich genug sieht. Dennoch ist sein Buch ein Klassiker zum Thema Aggression und sollte von jedem gelesen werden, der sich zum Thema Aggression sachkundig macht und publizistisch äußert.«
ANTWORTEN
»"Das sogenannte Böse" von Konrad Lorenz, ist eine angenehm zu lesende Naturgeschichte der Aggression, ein Werk das den Leser zu überraschenden Einsichten führt, ihm oftmals den Spiegel vorhält und ihn anleitet über ganz alltägliche Situationen einmal aus einem anderen Blickwinkel nachzudenken.«
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