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Banner zum Thriller Krähentage von Bestsellerautor Benjamin Cors mit dem Text: Er spielt die Rolle deines Lebens.
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Er spielt die Rolle deines Lebens

Krähentage

Zwei ehrgeizige Ermittler, ein hochintelligenter Serienkiller – ein unerbittlicher Wettkampf gegen die Zeit.

Bereits am ersten Arbeitstag steht das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss vor einem Rätsel. Am Rande einer Ermittlung stoßen sie auf die Leiche einer älteren Frau, die nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurde. Wie ist das möglich? Kurz darauf wird ein junger Student in seiner Wohnung gefunden, auch er war nach seinem Tod offenbar noch an der Uni. Aber damit nicht genug: An beiden Tatorten werden Krähen gefunden, ausgehungert und versehen mit einer unheilvollen Botschaft. Jakob und Mila jagen mit dem Team der neuen Gruppe 4 einen Geist, der jeder sein könnte: der Nachbar, der Kollege, der eigene Freund … und jemanden, der noch lange nicht bereit ist, die Zeit der Krähen zu beenden.

Benjamin Cors begibt sich auf neues Terrain:  Härter, blutiger, spannender – ein atemberaubender Thriller des Bestseller-Autors


Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv: 

  • ›Krähentage‹
  • ›Aschesommer‹
  • ›Nebelbeute‹

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22055-2
Erscheinungsdatum: 16.05.2024
8. Auflage
416 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Benjamin Cors

Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.

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224 von 224 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.78 von 5 Sternen


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14 - 10 von 224 Leserstimme

mjmllr am 23.05.2024 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Thriller

Schon am erste Arbeitstag des neuen Ermittlerdous Mila Weiss und Jakob Krogh stoßen sie auf eine Leiche, obwohl sie wegen eines anderen Falles an diesen Ort wahren. Die Person, sowie die weiteren die sie Tot auffinden wurden aber nach ihren Tod noch von mehreren Zeugen gesehen. Deshalb steht die neu gegründete Sondereinheit vor einem großen Rätsel.Das Buch ist sehr spannend bis zum Schluss und nimmt am Schluss eine überraschende Wendung.Der Schreibstil ist sehr schön und lässt sich flüssig lesen. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, man wusste zwar schon relativ früh, wer der Täter ist, aber aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Wendung am Ende blieb es trotzdem Spannend. Und nicht nur der Täter hat ein dunkles Geheimnis sondern auch die Ermittler.Insgesamt ein sehr guter Thriller, welchen ich jeden Thriller-Fan empfehlen kann.

elkestricker am 23.05.2024 14:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Immer und überall Krähen

Düster kommt der neue Krimi von Benjamin Cors daher. Die schwarze Krähe vor dunklen Gewitterwolken prophezeit nichts Gutes. Starke Nerven brauchen die Leser, denn dieser Psychothriller geht unter die Haut. Ein Serienkiller, der sich das Leben seiner Opfer bis ins kleinste Detail aneignet. Immer und überall Krähen, die selbst auch Opfer sind.Der Autor verrät erst nach und nach etwas über die handelnden Personen, beschreibt aber sehr genau ihre Handlungen. Jeder scheint eine Menge Geheimnisse mit sich herum zu tragen, von den Opfern über den Täter und nicht zuletzt die beiden Kommissare, die die neue Ermittler-Gruppe leiten. Nicht alles wird am Ende aufgeklärt, manches muss bestimmt noch bis zum nächsten Roman warten.Mit persönlich hat der Krimi gut gefallen, er liest sich flüssig und ich mochte ihn nicht aus der Hand legen bis am Ende der Mörder entdeckt wird. Die Verbindung zu den Krähen ist etwas unappetitlich, mir gingen dabei die Filmsequenzen aus Hitchcocks „Die Vögel“ nicht aus dem Kopf. Deswegen ist diese Geschichte nichts für Leser, die Krimis a la Agatha Christie mögen.Da am Ende noch vieles offen bleibt, was weitere Fragen aufwirft, denke ich, dass Herr Cors noch eine Fortsetzung plant. Auf den neuen Cors freue ich mich jetzt schon.

throki am 23.05.2024 11:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gruselig

Mit diesem Buch beginnt Benjamin Cors eine neue Reihe um das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss, die in einer ungenannten Stadt an der See ermitteln. Beide bringen eine geheimnisvolle Geschichte mit, die sich wahrscheinlich erst im Laufe der nächsten Bände aufklärt.Der erste Fall hat es gleich in sich. Eine ältere Frau wurde ermordet, aber sie wunde nachweislich nach ihrem Tod noch gesehen. Wie kann das sein? Und dann spielen noch unheimliche Krähen eine Rolle und es bleibt nicht bei der einen Toten.In diesem Buch weiß der Leser von Anfang an mehr als die Ermittler, denn immer wieder sind Geschehnisse um den Mörder eingeschoben. So ist man immer einen Schritt voraus.Insgesamt fand ich das Buch gut geschrieben, allerdings gab es am Anfang eine Vielzahl von neuen Personen, die man erst einmal einordnen und entwirren musste. Das Buch ist bis zum Schluss sehr spannend, aber auch manchmal gruselig und unheimlich. Nichts für schwache Nerven!

mammutkeks am 23.05.2024 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Der schlechte Ruf der Krähe

Krähen und Raben gelten hierzulande als Unglücksbringer und werden oftmals mit dem Tod assoziiert. So auch im Thriller „Krähentage“ von Benjamin Cors. Der geht sogar noch weiter, denn die ausgehungerten Krähen tragen eine entscheidende Botschaft mit sich, die den neuen Ermittler*innen aus der „Gruppe 4“ lange Zeit zu schaffen macht.Jakob Krogh und Mila Weiss sind die Protagonist*innen im Thriller, die gleich in zwei komplexen Fällen ermitteln müssen. Junge Frauen werden missbraucht und gleichzeitig finden sich Tote, die nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurden. Der erste Fall wird allerdings im Laufe des Buches immer weiter in den Hintergrund gedrängt – die sogenannten „Krähenmorde“ dominieren das Geschehen.Interessant ist der Wechsel der Erzählperspektive zwischen den Ermittler*innen und dem ungenannten Täter – so wird viel Spannung erzeugt und der Wissensvorsprung der Leser*innen erhöht.„Krähentage“ ist ein packender Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe – mit den Insignien, die ein Thriller braucht: Gänsehautmomente, etwas Brutalität und Härte, blutige – aber nicht zu blutige – Elemente und interessant gezeichnete Charaktere. Spannend geschrieben ist es dazu auch noch – so dass man die Lektüre kaum unterbrechen mag. Das Ende des Romans birgt nicht nur einen Cliffhanger, sondern eine wirkliche Überraschung, mit der selbst erfahrene Leser*innen wohl nicht gerechnet haben.

selection books am 23.05.2024 08:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düster, spannend und schockierend – mein bisheriges Thriller-Highlight in diesem Jahr

Mit „Krähentage“ von Benjamin Cors erwartet den Leser ein düsterer Thriller mit einigen Gruselmomenten. Menschen, die nach ihrem Tod noch gesehen werden und Krähen mit unheilvollen Botschaften - dieses Szenario sorgt für Gänsehaut und atemberaubende Spannung. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen und bin begeistert. Jakob Krogh und Mila Weiss stehen vor einem Rätsel. Innerhalb von kurzer Zeit werden zwei Leichen gefunden. Zeugen wollen die beiden Opfer jedoch nach ihrem Tod noch gesehen haben. Und was hat es mit den Krähen auf sich, die an beiden Tatorten gefunden wurden? Es gibt viele Ungereimtheiten und nicht eine einzige Spur. Doch die Zeit drängt, denn wer auch immer dahintersteckt, ist noch lange nicht fertig. „Es war Jakob, der es aussprach, obwohl er es genauso wenig verstand wie die anderen. Aber vielleicht war dies die erste Wahrheit, die sie als Gruppe 4 akzeptieren mussten. Dass das echte Grauen manchmal erst nach dem Tod begann.“ Auszug aus „Krähentage“ von Benjamin Cors, Seite 113.„Krähentage“ ist mein erstes Buch von Benjamin Cors und ich muss sagen, dieses Werk hat es echt in sich. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mit Jakob und Mila hat der Autor ein tolles Ermittlerduo geschaffen. Jakob ist ein erfahrener Ermittler, der nach einer Auszeit in den Dienst zurückkehrt. Gemeinsam mit Mila, die sich dank ihrer schroffen Art wenig Freunde unter den Kollegen macht, leitet er die Ermittlergruppe 4 für Serienstraftaten. Die Charaktere sind facettenreich und vielschichtig gezeichnet. Beide hüten ein Geheimnis und kämpfen gegen ihre ganz eigenen inneren Dämonen. Ich mochte die Dynamik zwischen Jakob und Mila sehr. Der Leser begleitet die meiste Zeit das Ermittlerduo, erhält aber auch Einblicke in die Psyche des Mörders. Diese Kapitel haben mir besonders gut gefallen, da ich die Handlung aus der Perspektive des Mörders bisher nur aus sehr wenigen Thrillern kenne.„Ein Kratzen ist zu hören, hinter ihm, in der Dunkelheit. Er ist nicht allein. Er war es nie.“ Auszug aus „Krähentage“ von Benjamin Cors, Seite 32.Der Autor punktet mit einem mitreißenden und bildgewaltigen Schreibstil. Ich hatte direkt Bilder im Kopf und bin völlig in der Geschichte versunken. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend. Den Leser erwarten einige Gruselmomente und schockierende Bilder. Einige Szenen sind echt heftig, da der Autor ein Talent dafür hat, gruselige und grausame Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Zugleich baut Benjamin Cors immer mehr Spannung auf. Der Autor konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen und fesseln. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch der Auftakt einer Thriller-Reihe wird. Denn ein Geheimnis liegt nach wie vor im Dunklen und möchte noch gelöst werden. Ich würde mich sehr über einen neuen Fall für Jakob und Mila freuen.FAZIT: Benjamin Cors konnte mich mit „Krähentage“ völlig in den Bann ziehen. Dieses Buch ist ein richtiger Pageturner, der den Leser auf eine düstere Reise in den Abgrund der menschlichen Psyche mitnimmt. Der Autor hat ein unglaubliches Talent für düstere Szenen und vielschichtige Charaktere. In diesem Buch passt einfach alles. Wer einen Pageturner mit Gänsehautfaktor sucht, liegt mit „Krähentage“ genau richtig. Von mir gibt es volle fünf Sterne. Dieses Buch ist mein bisheriges Thriller-Highlight des Jahres.

hannahliest am 22.05.2024 20:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Solider Thriller

Die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss beginnen gemeinsam die Leitung einer neuen Ermittlungsgruppe und sind schon nach kurzer Zeit dem Täter oder der Täterin schwerer Verbrechen auf der Spur. Menschen wurden überfallen, getötet und scheinbar trotzdem noch lebend gesehen. Krähen spielen an den Tatorten eine besondere Rolle und verleihen dem Thriller eine besonders düstere und auch brutale Note.Das Cover passt hervorragend zu dem, was ich erwartet habe. Es ist atmosphärisch und auch ein bisschen gruselig, so wie es auch die Erzählung rund um die Thematik der Krähen im Buch ist.Der Spannungsaufbau ist wechselhaft, manchmal gibt es kleinere Längen in der Erzählung und wer Thriller-erfahren ist, wird auch die ein oder andere "Mechanik" der Erzählung schnell durchdringen und gewisse Vorahnungen haben. Der ganz große Überraschungseffekt blieb hier für mich leider etwas aus. Da man ebenfalls aus der Perspektive des Täters oder Täterin von den Geschehnissen liest, ist natürlich zum Einen die Frage nach dem Täter*in schnell geklärt, zum anderen werden aber auch direkt Motive und zukünftige Pläne beleuchtet. Auch der Hintergrund des Täters oder der Täterin wirkt manchmal weniger überraschend, ist jedoch nachvollziehbar und ohne Zweifel grauenerregend.Richtig gut haben mir die Perspektivwechsel zu den anderen Mitgliedern der Ermittlungsgruppe gefallen, die sehr sympathisch und vielseitig sind. Hier habe ich mich sehr über die ausführlichen und gut nachvollziehbaren Beschreibungen gefreut und hätte gerne noch mehr über die einzelnen Teilnehmer*innen gelesen aber das wird in Zukunft ja vielleicht noch möglich sein.Es ist ein solider Thriller, der zum Ende hin auch deutlich an Spannung und Geschwindigkeit aufnimmt, trotzdem wirkt er an einigen Stellen etwas zu konstruiert und vermutlich bleiben auch gewollt Fragen offen. Ich gehe davon aus, dass wir in Zukunft noch mehr über Jakob Krogh und Mila Weiss lesen dürfen und freue mich darauf, dass ihre Charaktere dann vielleicht noch ein bisschen authentischer für mich werden und ihre persönlichen Geheimnisse, die sie in die Geschichte mit einbringen, weiter aufgeschlüsselt werden. „Krähentage“ kann ich allen Thrillerfans also wärmstens empfehlen, besonders wenn ihr euch auf eine düstere Atmosphäre und interessante Figurenkonstellationen mit spannenden Perspektivwechseln freut!

la calavera catrina am 22.05.2024 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Meister der Verwandlung

Der erste Tag der „Krähentage“ beginnt in „zwölf Stockwerken gestapelter Trostlosigkeit.“ Der 42-jährige Jakob Krogh, der nach einer Auszeit wieder einsteigt, und die 37-jährige Polizeikommissarin Mila Weiss, die gerade aus Wien versetzt wurde, werden gemeinsam die neu gegründete Gruppe 4, bestehend aus sechs Mitarbeitern einer Sondereinheit für komplexe Serienstraftaten, leiten. Der Mordfall ist ungewöhnlich: Eine alte Frau, die tot auf ihrem Sofa liegt, verstümmelt von einer Krähe, die eine Botschaft am Fuss hat, während der Täter sich für kurze Zeit als sein Opfer ausgab, weshalb mehrere Zeugen die alte Frau nach ihrem Tod gesehen haben. Das Imitieren der Stimmen ist dabei seine wohl größte Kunst. Und es bleibt nicht bei einem Mord - der Wahnsinn geht weiter. Angesichts der Tatorte fehlen nicht nur den Ermittlern die Worte. Auch die Sicht des Täters hat es in sich und wird dem Genre „Psychothriller“ gerecht. Elias, der in einem Callcenter arbeitet und zuständig für die Akquise von Neukunden ist, wirkt erst harmlos, beinahe unsichtbar und damit nähern wir uns bereits den psychologischen Hintergründen. Die erste Hälfte des Buches ist somit in groben Zügen zusammengefasst. Die Gruppe 4 steckt fest, denn sie finden keine Verbindungen zwischen den Opfern. Im zweiten Teil, vier Wochen später, gibt es mehr „Krähenleichen“, das Tempo steigt stetig, die Kapitel werden kürzer und das Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Bis zur letzten Seite ist es so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Zum Schluss gab es eine Wendung, die niemand hätte erahnen können und mit diesem Cliffhanger hätte ich auch nicht gerechtet. Den schlechten Ruf der Kolkraben bzw. Krähen anzufeuern, hat mir allerdings nicht gefallen, da keine Gelegenheit ausgelassen wurde, diese abzuwerten, ohne einen Ausgleich zu schaffen. Dabei hätte es Möglichkeiten gegeben, zu informieren, auch „Crowbuster“ als Tötungsgrund mit einzubeziehen und auf die herausragende Intelligenz und Schutzbedürftigkeit der Tiere hinzuweisen. Fazit: Spannende Unterhaltung und ein echtes Vergnügen, wenn Benjamin Cars träumerische Metaphern, beinah poetischen Beschreibungen und psychologischen Abgründen sammelt, die auch vor den Ermittlern nicht halt machen. «Krähentage» lässt einen nicht so schnell los. Beste Serienkiller-Unterhaltung.

inkognita am 22.05.2024 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Thriller-Highlight

Zum Inhalt:Grausame Morde halten das neue Ermittlerteam Gruppe 4 auf Trab. Doch die Opfer wurden, auch Tage nach ihrem Tod, noch von Freunden und Bekannten gesehen. Wie kann das sein? Schlimmer wird es nur noch durch die Krähen, die an den Tatorten zurückgelassen werden und die die Ermittler vor große Rätsel stellen. Meine Meinung: Schon in den ersten Minuten hat mich das Hörbuch in seinen Bann gezogen. Benjamin Cors erzeugt von Beginn an Spannung und hält diese auch durchgehend aufrecht. Das neue Ermittlerteam, das die Morde bearbeitet, besteht aus sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten, die sich gut ergänzen und nicht 08/15 sind. Während es leicht war, sich mit Jakob Krogh anzufreunden, wurde ich mit Mila lange nicht warm, was die Lesefreude jedoch nicht getrübt hat. Der Fall an sich war ebenfalls sehr außergewöhnlich und gut durchdacht, wenn auch recht brutal. Obwohl vieles schon früh bekannt ist, gibt es bis zum Ende immer wieder überraschende Wendungen.Ich hoffe auf eine Fortsetzung!Beeindruckt hat mich auch der Sprecher Oliver Siebeck, der für Täter als Ermittler gleichermaßen wunderbar gesprochen hat.

egonmarie am 22.05.2024 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nervenkitzel

Eine wirklich spannende Story mit tollen Charaktere und hoffentlich nur der erste Band einer neuen Serie.Eine neue Ermittlungsgruppe wird gegründet. Die Leitung ist auf Jakob und Mila aufgeteilt. Unterstützung erhalten sie von der flippigen Lucy, dem starken Finne Tuure, Frauke und Ludger Palm. Sie sollen Serientäter überführen. In ihrem ersten Fall stoßen sie auf die Krähenmorde. Diese werden von einem sehr speziellen Täter mit düsteren Hintergrund verübt. Als Nebenschauplatz werden noch Übergriffe auf junge Frauen aufgeklärt.Eine spannende Geschichte von Anfang an. Der Autor versteht es, den Leser an das Buch zu fesseln, auch wenn uns der Täter von Anfang an bekannt ist. Spannend sind die Hintergründe die zu den Taten führen. Auch die Ermittler lassen spannende und interessante Hintergrundgeschichten vermuten und ich bin gespannt ob und wann der zweite Fall für die Gruppe 4 erscheinen wird.

pinacolada999 am 22.05.2024 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tiefe Abgründe

Das Cover hat mich bereits sehr fasziniert; es wirkt zwar schlicht mit der schwarzen Krähe, aber umso geheimnisvoller was sich hinter den "Krähentagen" verbirgt. Das Cover passt auf jeden Fall zum Titel. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und das Buch lässt sich flüssig lesen. Jedes Kapitel beginnt mit einer Überschrift, dies hätte meiner Meinung nach nicht bedurft, da es ohne Überschrift genauso gut wäre. Auch fände ich persönlich es etwas schönes, wenn die Schriftgröße ein wenig größer gewählt worden wäre für das einfachere Lesen, aber nichtsdestotrotz das Buch war spannend und die Schriftgröße fällt daher nicht ins Gewicht.Die Handlung an sich ist durch und durch spannend, man fiebert mit den Ermittlern mit und ist gespannt ob und wie der Täter geschnappt wird. Besonders positiv fand ich, dass es zwischendurch Kapitel gab, die aus Sicht des Täters geschrieben waren. Somit konnte man direkt lesen inwieweit die Polizei dem Täter auf der Spur ist. Auch die Tatsache aus welchem Grund der Täter so agiert hat, wie er es getan hat, fand ich sehr schlüssig erklärt und daher nachvollziehbar, wenn man sich in den Täter hineinversetzt hat.Allerdings fand ich den Teil mit Krähen, die eine Rolle beim Tathergang gespielt haben, etwas too much. Es war mir zu eklig und man hat direkt Bilder im Kopf, die man nicht haben möchte. Dies war mit Sicherheit aber auch die Intention des Autors. Und auch das Endes des Buches, was es mit der Familie des Ermittlers Krogh auf sich hat, hätte meiner Meinung nach anders gewählt werden können. Denn dadurch hat es das Ganze etwas heruntergezogen und man war als Leser etwas geknickt, auch wohl es etwas Positives gab.Insgesamt war es ein klasse Buch, welches definitiv weiterzuempfehlen ist.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Bremen Zwei
Dieser Krimi ist nicht nur düster und sehr atmosphärisch. Er ist auch sprachlich erste Sahne. Benjam...in Cors kann meisterhaft Spannung erzeugen. (…) Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger

Hilke Theessen, 31.07.2024

Hannoversche Allgemeine Zeitung
Der Autor versteht einfach sein Handwerk. Sein Schreibstil ist exzellent. (…) Wer harte Lektüre mag,... sollte Cors‘ Thriller unbedingt lesen. Er wird es nicht bereuen. mehr weniger

22.05.2024

Donaukurier
Cors strickt auch dieses Mal starke Charaktere, deren Biografien voll mit Brüchen sind. (…) Fortsetz...ung gerne erwünscht. mehr weniger

20.11.2024

denglers buchkritik
Benjamin Cors` neue Thriller Reihe um die "Gruppe 4" hat das Zeug dazu, genauso erfolgreich zu werde...n, wie die Krimi-Reihe um Nikolas Guerlain. ›Krähentage‹ ist ein Auftakt nach Maß. Ein Thriller mit Gänsehaut-Garantie! mehr weniger

05.08.2024

Oberösterreichische Nachrichten
Packender Thriller!

06.07.2024

Carpegusta
Neben einer ausgefeilten Handlung bietet der Roman gut gezeichnete Figuren, die Cors psychologisch h...och spannend und mysteriös präsentiert. Nicht zu kurz kommt eine geballte Portion Grusel, die den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. mehr weniger

25.06.2024

24books.de
Der Autor Benjamin Cors ist bekannt für seine Krimireihe um Nicolas Guerlain. Mit ›Krähentage‹ zeigt... er erneut sein Können, indem er eine düstere und packende Geschichte präsentiert. mehr weniger

Sven Trautwein, 24.06.2024

Wetzlarer Neue Zeitung
Mit ›Krähentage‹ legt der im Rheingau lebende Autor nun einen ganz anderen, äußerst düsteren und zie...mlich blutigen Thriller vor, der hypnotisch in seinen Bann zieht. mehr weniger

Brigitta Lamparth, 19.06.2024

Meins
Atemberaubend und echt psycho.

05.06.2024

Buchkultur
Man fällt hinein in eine harmlose Situation, gekonnt entworfen, literarisch brillant umgesetzt, sie ...fesselt vom ersten Wort an. (…) Nicht nur Spannung, sondern auch Lesevergnügen für literarisch Anspruchsvolle. mehr weniger

Karoline Pilcz, 01.06.2024

krimi-couch.de
Benjamin Cors legt einen fulminanten Start als Thrillerautor hin. Ein düsterer, ungemein packender R...oman, der schnell zum Pageturner wird. Ein schauriges, kurzweiliges Lesevergnügen und Ermittlerteam, das aufgrund seiner außergewöhnlichen Typen zu begeistern weiß. Man darf bereits jetzt auf den nächsten Fall der Gruppe 4 gespannt sein. mehr weniger

Thomas Gisbertz, 28.05.2024

meine-news.de
Ein atemberaubender Thriller!

Hanne Rüttiger, 22.05.2024