Gleich am ersten Arbeitstag steht das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss vor einem Rätsel. Am Rande einer Ermittlung stoßen sie auf die Leiche einer älteren Frau, die nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurde. Wie ist das möglich?
13,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Krähentage
Zwei ehrgeizige Ermittler, ein hochintelligenter Serienkiller – ein unerbittlicher Wettkampf gegen die Zeit.
Bereits am ersten Arbeitstag steht das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss vor einem Rätsel. Am Rande einer Ermittlung stoßen sie auf die Leiche einer älteren Frau, die nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurde. Wie ist das möglich? Kurz darauf wird ein junger Student in seiner Wohnung gefunden, auch er war nach seinem Tod offenbar noch an der Uni. Aber damit nicht genug: An beiden Tatorten werden Krähen gefunden, ausgehungert und versehen mit einer unheilvollen Botschaft. Jakob und Mila jagen mit dem Team der neuen Gruppe 4 einen Geist, der jeder sein könnte: der Nachbar, der Kollege, der eigene Freund … und jemanden, der noch lange nicht bereit ist, die Zeit der Krähen zu beenden.
Benjamin Cors begibt sich auf neues Terrain: Härter, blutiger, spannender – ein atemberaubender Thriller des Bestseller-Autors
Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv:
- ›Krähentage‹
- ›Aschesommer‹
- ›Nebelbeute‹
Bibliografische Daten
8. Auflage
Benjamin Cors
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.
21 - 10 von 224 Leserstimme
Herausragend und spannend
Der Autor Benjamin Cors hat einen neuen Thriller mit dem Titel „Krähentage“geschrieben.Das Buchcover ist düster und unheimlich gestaltet. Es ist eine dunkle Krähe abgebildet, die auf einem Ast sitzt und im Hintergrund ist Nebel zu sehen.Inhaltlich geht es um einen Killer, der scheinbar ein Geist ist und jeder sein könnte. Er ist hochintelligent und mordet ohne Hemmungen.Die Opfer des Killers haben scheinbar keine Gemeinsamkeiten und wurden von diesem auf den ersten Blick willkürlich ausgewählt.An jedem Tatort finden sich aber Krähen, die völlig ausgehungert sind und die Opfer des Killers im wahrsten Sinne des Wortes zerhacken.Die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss stehen mit ihrem Team, Gruppe 4 genannt, vor einem Rätsel.Es beginnt für sie ein Wettlauf gegen die Zeit und der Serienkiller gönnt dem Team keine Atempause.Der Thriller ist von Anfang bis Ende hochspannend geschrieben.Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und musste immer weiter lesen.Deshalb vergebe ich fünf Sterne und empfehle es gerne weiter.
Nervenaufreibendes Katz- und Maus-Spiel
In seinem neuesten Roman wagt sich der Autor Benjamin Cors aus dem Bereich des klassischen Kriminalromans in das Genre des Thrillers vor. Von der ersten Minute an ist man von der Geschichte gefesselt. Der Prolog beginnt aus der Täterperspektive, danach werden die beiden Chefermittler vorgestellt. Mia Weiss hat sich von Wien in die Kleinstadt versetzen lassen und Jakob Krogh kehrt nach einer längeren Auszeit am Meer in sein altes Revier zurück. Die Gruppe 4 wurde neuformiert, mit hochspezialisierten Außenseitern, die es mit den Grenzen der Polizeiarbeit nicht immer so genau nehmen. Mit Ausnahme von Mia Weiss, obwohl auch sie im Laufe des Falles an die Grenzen ihrer moralischen und ethischen Überzeugungen stößt. Denn noch vor der ersten Pressekonferenz wird sie und ihr Kollege mit dem Fall eines hochintelligenten Serienmörders konfrontiert, dessen Kennzeichen Krähen sind. Und nun zum Eindruck. Oliver Siebeck verleiht dem Buch mit seiner Stimme eine unglaubliche Tiefe. Ich musste das Buch, das eine oder andere Mal unterbrechen, weil es wirklich ans Eingemachte geht. Das Buch erinnert mich stellenweise an den Film "Sieben" und ist nichts für schwache Nerven. Denn die Spannung steigt bis zum Schluss, und jedes Mal, wenn man glaubt, alles zu wissen, wird etwas Neues hinzugefügt. Dadurch entsteht eine sehr komplexe und tiefgründige Geschichte, in der der Autor auch sehr detailliert - auch Gewaltszenen - beschreibt. Durch den Schreibstil und diese ständige Wendung ist das Hörbuch eines der besten im Genre. Lediglich das Ende ist sehr klassisch mit einem offenen Ende. Die Charaktere sind am Anfang des Buches noch sehr zurückhaltend und im Laufe der Geschichte werden alle Haupt- und Nebenfiguren in Erscheinung treten und sich entwickeln. Auch das ist etwas, was ich nicht mehr so gewohnt bin, und ich muss sagen, es hat mich wirklich geflasht. Jedem, der gerne Filme wie "Sieben", "Knochenjäger," "Hanibal" schaut und das mal intensiver als Hörbuch erleben möchte, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es lohnt sich und vor allem die vielen Wendungen lassen überhaupt keine Langeweile aufkommen. Einfach fantastisch.
Hungrige Krähen
Mit "Krähentage" habe ich das erste Buch von Benjamin Cors gelesen. Auf diesen Thriller bin ich aufgrund der positiven Bewertungen aufmerksam geworden, denen ich mich nach dem Lesen nur anschließen kann.Jakob Krogh & Mila Weiss sind der Kopf des neu gegründeten Ermittlerteams Gruppe 4, Sondereinheit für komplexe Serienstraftaten. Von Anfang an baut der Autor Spannung auf, die er bis zum Ende halten kann. Und das, obwohl man als Leser:in recht früh weiß, wer der Täter ist - und auch die Ermittler so ihre Geheimnisse haben. Der Schreibstil ist flüssig & fesselnd und der Fall um Leichen, die nach ihrem Tod noch gesehen werden, ist packend & hält ein paar Wendungen bereit. Es ist eine düstere Geschichte um die menschlichen Abgründe und die Folgen von Traumata.Sehr lesenswert und aufgrund des Cliffhangers am Ende hoffe ich, dass der nächste Fall der Gruppe 4 bald erscheinen wird.
Spannende Unterhaltung
"Krähentage" ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und man merkt auf jeder Seite, dass Benjamin Corrs wirklich was vom Schreiben versteht. Ich jedenfalls konnte das Buch erst im Morgengrauen zur Seite legen, als das letzte Wort gelesen war. Obwohl mich besonders die Verquickung verschiedener Taten fasziniert hat, fand ich es dann doch enttäuschend, dass hier keine Zusammenhänge erkennbar waren. Die Handlung selbst ist logisch aufgebaut und in lesbarer Form gerade noch ertragbar, auf der Kinoleinwand wäre es mir wahrscheinlich zu grauslich.Das kantige Ermittlerduo und ihr buntes Team fand ich sehr erfrischend. Gestört hat mich allerdings der so in Deutschland vollkommene unrealistische private Hintergrund des Ermittlers Jakob Krogh ( so was bleibt in Polizeikreisen niemals geheim, weil ja ermittelt werden muss) sowie der Cliffhanger am Ende. Fazit: Gut lesbarer spannender Thriller mit gutem Potential für gelungene Fortsetzungen.
Wir hatten ein schönes Leben
Ich habe schon länger keinen Thriller mehr gelesen.Da trifft es sich gut dass Beniamin Cors, der schon diverse erfolgreiche Krimis veröffentlicht hat, mit diesem Thriller ebenfalls Neuland betritt.Es tut dem Buch gut, das hier keinerlei Effekthascherei betrieben wird und sich die Beschreibung des Unbeschreiblichen auf das für die Geschichte notwendige beschränkt.Viel Platz wird auch dem neu zusammengestellten Ermittlerteam eingeräumt.Allesamt erfahrende Beamtinnen und Beamte, die durch ihre Vorgeschichte jedoch alle ihren mehr oder weniger großen Rucksack mit sich herumtragen.Die Leitung der Abteilung teilen sich Jakob und Mila, wobei das Team allerdings nur von Jakob Krogh handverlesen wurde. Mila Weiss hingegen muss erst noch ihren Platz im Team und der Polizeistation überhaupt finden.Wie sie sich Ihren Freiraum erkämpft scheint mir etwas dick aufgetragen, aber das kann sich ja noch zurechtruckeln, denn der Band ist zwar für sich abgeschlossen, wartet allerdings auch mit einem Cliffhänger auf.Auf letzteren kann ich in Büchern gern verzichten, lässt doch der Nachfolger meist ein Jahr auf sich warten.
Spannung pur: Was für ein genialer Thriller!
Manchmal denke ich, dass ich durch die vielen Thriller, die ich schon gelesen habe, etwas abgestumpft bin und mich deshalb nichts mehr wirklich schockiert und überzeugt. Benjamin Cors hat mich nun aber endlich eines Besseren belehrt. "Krähentage" war ein richtiger Pageturner, den ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. ?⬛Der flüssige und atmosphärische Schreibstil hat mich ab Seite eins sofort in die Handlung eintauchen lassen. Darin begleiten wir einen Serienkiller, der nach dem Töten seiner Opfer für kurze Zeit in deren Rolle schlüpft und deren Leben lebt, bevor er dann ausgehungerte Krähen auf die Opfer loslässt. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen! Ich hatte echt so oft Gänsehaut beim Lesen und mir ist ein Schauer nach dem anderen den Rücken runtergelaufen. ?Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern weiß man als Leser schon sehr früh, wer der Mörder ist. Gerade das hat mir aber gut gefallen, da man so im Verlauf der Geschichte vieles über seinen Alltag und wie er sich seine Opfer aussucht erfährt. Toll fand ich auch die Gruppe 4 und allen voran Jakob Krogh und Mila Weiss, die beiden leitenden Ermittler der neu gegründeten Polizeieinheit, die sich um Serienstraftäter in der Hauptstadt kümmern soll. Sowohl Jakob als auch Mila sind vielschichtige Figuren, die einerseits sympathisch sind, andererseits aber auch etwas distanziert wirken, da sie beide ein Geheimnis mit sich herumtragen.Jakobs Geheimnis ist auch das einzige Manko an dem Thriller. Als dieses gegen Ende des Buchs gelüftet wurde, war ich tatsächlich etwas enttäuscht, da es auf mich einfach so absurd und befremdlich wirkte. Trotzdem fand ich den Thriller aber einfach so gut, dass ich deswegen keine Abzüge geben möchte."Krähentage" war mein erstes Buch von Benjamin Cors, aber definitiv nicht mein letztes. Ich hoffe, dass es bald ein Wiedersehen mit der Gruppe 4 gibt, die während ihres ersten Falls einfach so eine tolle Dynamik entwickelt hat. Nach DIESEM Epilog muss es eigentlich weitergehen... ??
Ein Thriller-Highlight 2024
Schon der erste Tag der neu gegründeten Abteilung "Gruppe 4" hat es in sich. Nicht nun der brutale Überfall einer jungen Frau in ihrer eigenen Wohnung schreit nach schneller Aufklärung, auch zwei kurz aufeinander folgende grausame Morde an einer alten Frau und einem jungen Studenten, die beide nach ihrem Tod noch gesehen wurden, gibt Rätsel auf. Schnell wird klar, dass der nächste Krähenmord nicht lange auf sich warten lassen wird, denn der Täter gibt ein unbarmherziges Tempo vor. Was hat es mit den Krähen auf sich, die am jeweiligen Tatort zurückgelassen werden und den Ermittlern jeweils ein Bild des Grauens bescheren? Jakob Krogh und Mila Weiss haben keine Zeit, sich gegenseitig und ihr neu zusammengewürfeltes Team erst einmal in Ruhe kennenzulernen und die Rollen untereinander aufzuteilen, denn die Uhr tickt...Zum Buch: "Krähentage" von Benjamin Cors ist der erste Thriller um die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss. Er hat bereits eine beliebte Serie von Krimis veröffentlicht, die in der Normandie spielen, doch mit dieser Story betritt er die düstere Bühne des Thriller-Genres. Und chapeau, er kann auch Thriller! Der Spannungsbogen wird bereits gleich zu Beginn strammgezogen und baut sich von Kapitel zu Kapitel immer mehr auf. Die Kapitel sind von angenehmer Länge, mal kurz, mal länger, aber meistens mit einem Cliffhanger am Ende, der es dem Leser sehr schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Der Schreibstil und die Dialoge sind lebendig und bildstark, die Geschichte an sich nachvollziehbar und glaubhaft, wenn auch natürlich ziemlich abgefahren, was Motiv und die Krähen anbelangt. Aber gut, man(n) muss sich ja auf dem weiten Feld der Thrillerwelt ja auch etwas einfallen lassen, was noch nicht völlig ausgelutscht ist. Die Erzählperspektive wechselt häufig, was die Geschichte noch facettenreicher macht, die Spannung steigert und das Tempo hoch hält. Die Charaktere sind angenehm kantig und interessant - manchmal vielleicht etwas übertrieben kantig bzw. eher stachlig, aber man lernt im Laufe der Story auch die verletzlichen Seiten besser kennen, was einem die Protagonisten immer mehr ans Herz wachsen lässt. Auch der Rest des Teams um Jakob und Mila sind spannend und es zeigt sich wieder einmal auf's Neue: Der Spaßfaktor an einer gute Serie steht und fällt mit den Ermittlern und ihrem Team. Es geht nicht klar hervor, ob dies der Auftakt einer neuen Thriller-Serie sein soll, doch der Epilog lässt stark vermuten, dass die Geschichte noch nicht auserzählt ist und in einem nächsten Buch seine Fortsetzung finden wird.Persönliche Meinung:Ich hatte schon lange keinen Thriller mehr in der Hand, der mich von Beginn bis Ende so gefesselt hat. Mag sein, dass ich schon zu viele gelesen habe und dadurch etwas "abgestumpft" bin, doch diese Geschichte konnte ich kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiterging. Auch die Charaktere haben mich überzeugt, wobei es bei Mila etwas gedauert hat, bis der Funke übergesprungen ist, da ich ihre stachlige Art gerade am Anfang ziemlich übertrieben fand. Auch die anderen Teammitglieder fand ich gelungen skizziert und bin schnell mit ihnen warmgeworden, auch wenn ich so manche ihrer Handlungsweisen nicht ganz nachvollziehen konnte. Mit den Krähen spielt der Autor zudem gekonnt mit dem Unbehagen und leichten Gruseln, die viele Menschen diesen oft als "Boten des Todes" verrufenen Vögeln entgegenbringen, Ich hoffe, dass es ein Wiedersehen bzw. Wiederlesen gibt und dies der Auftakt einer neuen Thriller-Serie wird. Fazit: Ein Thriller, wie er sein soll: frisch, knackig, gruslig und spannend bis zum Schluss mit interessanten Ermittlern und einem ziemlich abgründigen Täter. Eines der Thriller-Highlights 2024!
Düsteres Versteckspiel
Eine Reihe von Morden, wo Krähen eine Rolle spielen. Wie hängen die Morde zusammen? Das gilt es in „Krähentage“ herauszufinden.Die neu gegründete Ermittlungsgruppe 4 um Jakob Krogh und Mila Weiss steht vor einem Rätsel. Erst der Mord an einer älteren Dame, dann ein Student, schließlich ein Geschäftsmann und ein alleinstehender Rentner. An allen Tatorten sind Krähen mit verheerenden Botschaften vorzufinden. Was hat es damit auf sich? Ich war von der ersten Seite an komplett gefesselt. Die Morde haben erst mit der Zeit Sinn ergeben und je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat sich die Story zusammen gesetzt. Von witzig- überspitzten Dialogen (Warum die stärksten Kerle eingestellt werden vs. eine Thai Boxerin), einen Soundsystem benannt nach dem Staatsanwalt, bildliche Vergleiche und rasante Verfolgungsjagden bis hin zu Wissen über Krähen war alles gegeben. Durch die hitzigen Dialoge und synchronen Handlungen ging die Spannung nicht verloren. Plottwists lenkten die Story zusätzlich in neue Richtungen. Was für mich sehr erschreckend war ist die Radikalität und mangelnde Empathie des Täters. Ich gebe dem anspruchsvollen und sehr düsteren Buch fünf Sterne. Wer eher einen leichteren Krimi sucht, ist mit Krimis wie „Die Sehenden und die Toten“ oder „Der falsche Vogel“ aber besser beraten.
Lange nicht mehr so einen guten Thriller gelesen!
"Krähentage" von Benjamin Cors ist ein absoluter 5-Sterne-Thriller!Dies war mein erstes Buch von dem für mich zunächst unbekannten Autor und ich muss nun als jahrelanger Thrillerjunkie sagen, dass ich überrascht bin, dass er mich so umhauen konnte. Ich vergebe sehr selten 5 Sterne, aber ich mag seine Art zu schreiben und wirklich alle Charaktere, die in der Geschichte auftauchen. Das sind die Gründe, warum ich das Buch nicht zur Seite legen konnte und innerhalb weniger Stunden durchgelesen habe.Die Story ist von Anfang bis Ende sehr spannend. Es gab überraschende Wendungen, Emotionen und Humor.Das Cover finde ich durch den Farbkontrast sehr ansprechend und zur Geschichte passend.Mich störte am Ende nur eine Kleinigkeit: es gab in der Ausgabe Zeichen- und Rechtschreibfehler. Dafür kann der Autor aber nichts.Alles in allem empfehle ich jedem Thriller-Liebhaber dieses Buch! Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung falls das geplant ist!
Knallharter Thriller
Das neu zusammengestellte Team der Gruppe 4, die sich um komplexe Serienstraftaten kümmern soll, stößt bei den Ermittlungen um eine Serie von Überfällen auf eine ermordete Frau. Diese wurde aber nach ihrem Tod noch gesehen. Zudem befinden sich in der Wohnung Krähen, die dort absichtlich platziert wurden. Als auch noch ein junger Student unter ähnlichen Umständen gefunden wird, beginnt die Jagd nach einem gefährlichen Serientäter.Das Cover hat eine düstere Ausstrahlung. Diese düstere Stimmung lässt sich im gesamten Thriller spüren. Der Fall ist spannend, gruselig und löst definitiv einige Gänsehautmomente aus. Die beiden Leiter der Ermittlungsgruppe Jakob Krogh und Mila Weiß sind selbst geheimnisvoll. Krähentage ist ein knallharter Thriller mit einigen Wendungen, der definitiv nichts für schwache Nerven ist.
Pressestimmen
Dieser Krimi ist nicht nur düster und sehr atmosphärisch. Er ist auch sprachlich erste Sahne. Benjam...in Cors kann meisterhaft Spannung erzeugen. (…) Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger
Hilke Theessen, 31.07.2024
Der Autor versteht einfach sein Handwerk. Sein Schreibstil ist exzellent. (…) Wer harte Lektüre mag,... sollte Cors‘ Thriller unbedingt lesen. Er wird es nicht bereuen. mehr weniger
22.05.2024
Cors strickt auch dieses Mal starke Charaktere, deren Biografien voll mit Brüchen sind. (…) Fortsetz...ung gerne erwünscht. mehr weniger
20.11.2024
Benjamin Cors` neue Thriller Reihe um die "Gruppe 4" hat das Zeug dazu, genauso erfolgreich zu werde...n, wie die Krimi-Reihe um Nikolas Guerlain. ›Krähentage‹ ist ein Auftakt nach Maß. Ein Thriller mit Gänsehaut-Garantie! mehr weniger
05.08.2024
Packender Thriller!
06.07.2024
Neben einer ausgefeilten Handlung bietet der Roman gut gezeichnete Figuren, die Cors psychologisch h...och spannend und mysteriös präsentiert. Nicht zu kurz kommt eine geballte Portion Grusel, die den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. mehr weniger
25.06.2024
Der Autor Benjamin Cors ist bekannt für seine Krimireihe um Nicolas Guerlain. Mit ›Krähentage‹ zeigt... er erneut sein Können, indem er eine düstere und packende Geschichte präsentiert. mehr weniger
Sven Trautwein, 24.06.2024
Mit ›Krähentage‹ legt der im Rheingau lebende Autor nun einen ganz anderen, äußerst düsteren und zie...mlich blutigen Thriller vor, der hypnotisch in seinen Bann zieht. mehr weniger
Brigitta Lamparth, 19.06.2024
Atemberaubend und echt psycho.
05.06.2024
Man fällt hinein in eine harmlose Situation, gekonnt entworfen, literarisch brillant umgesetzt, sie ...fesselt vom ersten Wort an. (…) Nicht nur Spannung, sondern auch Lesevergnügen für literarisch Anspruchsvolle. mehr weniger
Karoline Pilcz, 01.06.2024
Benjamin Cors legt einen fulminanten Start als Thrillerautor hin. Ein düsterer, ungemein packender R...oman, der schnell zum Pageturner wird. Ein schauriges, kurzweiliges Lesevergnügen und Ermittlerteam, das aufgrund seiner außergewöhnlichen Typen zu begeistern weiß. Man darf bereits jetzt auf den nächsten Fall der Gruppe 4 gespannt sein. mehr weniger
Thomas Gisbertz, 28.05.2024
Ein atemberaubender Thriller!
Hanne Rüttiger, 22.05.2024