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Was, wenn du dich in deinen Bodyguard verliebst?

Küsse unter Kirschblüten – Tokyo Ever After

Izumis ganz normales Teenagerleben steht Kopf, als sie herausfindet, dass ihr bislang unbekannter Vater kein Geringerer als der zukünftige Kaiser von Japan ist – und sie selbst kaiserliche Kronprinzessin. Als sie nach Japan reist, um das Leben am Hof und ihre Familie kennenzulernen, erwarten sie intrigante Cousinen, eine klatschsüchtige Presse und ihr umwerfend gutaussehender, aber furchtbar ernster Bodyguard, der niemals etwas tun würde, was seine Position gefährden könnte – oder? Doch während Izumi völlig überfordert davon ist, eine gute Figur am Hof zu machen und sich die Paparazzi vom Hals zu halten, ist ausgerechnet er der Einzige, auf den sie sich verlassen kann, Standesunterschied hin oder her …

Royal Romance im angesagten Asien-Setting mit zahlreichen beliebten Tropes wie ›Forbidden Love‹ und ›Grumpy x Sunshine‹


Alle Bände von Izumis und Akios Liebesgeschichte: 

Band 1: Küsse unter Kirschblüten – Toyko Ever After

Band 2: Küsse unter Sternschnuppen – Tokyo Dreaming

Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.


Dies ist eine Neuauflage von ›Toyko Ever After. Prinzessin auf Probe‹.

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44631-0
Erscheinungsdatum: 20.07.2022
2. Auflage
384 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Katarina Ganslandt
Lesealter ab 13
Autor*innenporträt

Emiko Jean

Emiko Jean ist eine vom unabhängigen Buchhandel in den USA als Indie Next Pick ausgezeichnete Jugendbuchautorin. Sie lebt in Washington State mit ihrem Mann und ihren Kindern (liebreizende Zwillinge). Und, ja, sie liebt den Regen dort.

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Übersetzer*innenporträt

Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

124 von 124 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.44 von 5 Sternen


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11 - 10 von 124 Leserstimme

buchaufweltaus am 18.07.2022 12:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

adeliges Suchtmaterial

Vom Cover angezogen, vom Inhalt begeistert!Das Cover zeigt eine wunderschöne starke Frau und welches durch die fühlbaren Details noch hervorgehoben wird. Ein Hingucker in jedem Bücherregal. Das Buch hat eine super Länge, jede Seite wird genutzt um der Geschichte ihren Charme zu geben. Sowohl die Charaktere als auch das Setting sind mit Fingerspitzengefühl gestaltet worden. Hierbei wurde kein Unterschied zwischen den Protagonisten und den Nebencharakteren gemacht. Jeder hat sein Fundus an Merkmalen und ganz speziellen Eigenschaften bekommen. Sicher hat das viele Stunden der Autorin in Anspruch genommen, doch das hat sich sehr gelohnt!Der Ausgangspunkt der Story ist leicht erklärt, Izumi Tanaka kennt ihren Vater nicht. Durch einen Zufall findet sie den Namen und es stellt sich heraus, dass er der zukünftige Kaiser von Japan ist. Izumi wird eingeladen zu ihm zu kommen und die andere Seite der Familie kennenzulernen. Alles weitere sollte man selbst mit unserer Protagonistin erleben.Ich konnte sehr mit ihr fühlen, da ich selbst meinen Vater erst mit 17 Jahren kennengelernt habe und ebenfalls in ein für mich fremdes Land fliegen musste.Vielleicht hat mich das ein wenig beeinflusst, diese Geschichte einfach zu lieben. Auch wenn man natürlich sagen muss, nach diesem Fakt endet unsere Gemeinsamkeiten, denn mein Vater ist natürlich kein Adeliger und ich wurde auch nicht von der Presse verfolgt, sodass all meine Fehler öffentlich zur Schau gestellt wurden. Zum Ende bleibt für mich nur zu sagen: ich liebe alles an dieser Geschichte. Ich liebe die Entwicklung, die Izumi im Laufe des Buches macht und liebe ihre Treue zu sich selbst. Dieses Buch hat neben einem tollen Unterhaltungsfaktor auch eine sehr wichtige Botschaft an uns alle.

Rachael am 18.07.2022 11:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

adeliges Suchtmaterial

Vom Cover angezogen, vom Inhalt begeistert!

Das Cover zeigt eine wunderschöne starke Frau und welches durch die fühlbaren Details noch hervorgehoben wird. Ein Hingucker in jedem Bücherregal.

Das Buch hat eine super Länge, jede Seite wird genutzt um der Geschichte ihren Charme zu geben. Sowohl die Charaktere als auch das Setting sind mit Fingerspitzengefühl gestaltet worden. Hierbei wurde kein Unterschied zwischen den Protagonisten und den Nebencharakteren gemacht. Jeder hat sein Fundus an Merkmalen und ganz speziellen Eigenschaften bekommen. Sicher hat das viele Stunden der Autorin in Anspruch genommen, doch das hat sich sehr gelohnt!

Der Ausgangspunkt der Story ist leicht erklärt, Izumi Tanaka kennt ihren Vater nicht. Durch einen Zufall findet sie den Namen und es stellt sich heraus, dass er der zukünftige Kaiser von Japan ist. Izumi wird eingeladen zu ihm zu kommen und die andere Seite der Familie kennenzulernen.
Alles weitere sollte man selbst mit unserer Protagonistin erleben.

Ich konnte sehr mit ihr fühlen, da ich selbst meinen Vater erst mit 17 Jahren kennengelernt habe und ebenfalls in ein für mich fremdes Land fliegen musste.
Vielleicht hat mich das ein wenig beeinflusst, diese Geschichte einfach zu lieben. Auch wenn man natürlich sagen muss, nach diesem Fakt endet unsere Gemeinsamkeiten, denn mein Vater ist natürlich kein Adeliger und ich wurde auch nicht von der Presse verfolgt, sodass all meine Fehler öffentlich zur Schau gestellt wurden.

Zum Ende bleibt für mich nur zu sagen: ich liebe alles an dieser Geschichte. Ich liebe die Entwicklung, die Izumi im Laufe des Buches macht und liebe ihre Treue zu sich selbst. Dieses Buch hat neben einem tollen Unterhaltungsfaktor auch eine sehr wichtige Botschaft an uns alle.

svettusch am 16.07.2022 16:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwischen den Kulturen

In "Tokyo ever after" wird die Geschichte von Izumi erzählt, einem Mädchen, dass das Herz auf der Zunge trägt und die zwischen zwei Kulturen aufgewachsen ist: Ihrer japanischen, die ihr in die Wiege gelegt worden ist und die amerikanische, in die sie hineingeboren ist. Zu allem Überfluss erfährt sie im Alter von 18 Jahren, dass niemand geringerer als der Kronprinz von Japan ihr Vater ist - Chaos vorprogrammiert.Die Geschichte wird dabei aus Izumis Sicht erzählt, was manchmal durch verschiedene Zeitungsausschnitte ergänzt wurde. Mit Izumi hatte ich zunächst so meine Probleme, denn sie wirkt anfangs sehr verspielt und nimmt wenig ernst, auch ihre Reise nach Japan und die damit verbundenen, royalen Pflichten nicht. Mit der Zeit hat sich diese Sicht immer mehr gewandelt und Izumi zeigt, dass sie zwar das Leben eher leicht nimmt, aber dennoch immer mit ganzem Herzen dabei ist. In dem Moment, als Izumi bei ihrer Zofe feststellt, dass diese doch tatsächlich mag, musste ich ebenso feststellen, dass Izumi sich immer mehr in mein Herz geschlichen hatte. Ich mochte auch ihre "Durchschnittlichkeit" - kein besonderes Hobby und auch keine Bestnoten und trotzdem war sie eine tolle, liebenswürdige Protagonistin, mit der man sich gerne identifiziert.Die anderen Charaktere mochte ich überwiegend sehr gerne und viele von ihnen werden mit eigenen Problemchen gezeigt. Vieles blieb dennoch eher oberflächlich, was bei der kurzen Seitenanzahl wohl auch nicht anders möglich ist. Manche Charaktere wurden auch recht stereotyp gezeichnet, die Zwillinge, die identisch handeln, habe ich jetzt schon sehr oft gelesen und finde es langsam ermüdend. Auf der anderen Seite gab es zum Schluss hin auch hier eine Überraschung, die ich so gar nicht erwartet hatte.Die Geschichte wurde mit der Zeit auch immer tiefgründiger und es steht nicht nur die Vater-Tochter-Beziehung im Vordergrund, sondern auch Izumis Suche nach ihrer Identität, ebenso wie eine zarte Liebesgeschichte. Akio, Izumis Leibwächter, fand ich auch soo toll und reflektiert, die Gespräche von den beiden waren meine liebsten und ich habe mit den beiden mit gefiebert.An den Schreibstil musste ich mich ebenso wie an Izumi erst gewöhnen, aber irgendwann gefiel mir die lockere, humorvolle Art gut. Alles in allem will ich auf jeden Fall lesen, wie es weitergeht, denn Izumi findet sicher noch das ein oder andere Fettnäpfchen, in das sie mit vollem Karacho reinspringt.

9buecherwurm9 am 16.07.2022 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Royaler Culture Clash

Izumi lebt mit ihrer japanischen Mutter in Amerika, ist dort geboren und aufgewachsen. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Doch dann findet sie durch Zufall einen Hinweis auf ebendiesen und beginnt zusammen mit ihrer besten Freundin die Suche. Wie sich herausstellt, ist sie die Tochter des japanischen Kronprinzen und somit plötzlich Prinzessin.Als Charakter ist Izumi mir sehr sympathisch. Sie ist meistens gut gelaunt und hat das Herz am rechten Fleck. Auch die Nebencharaktere sind, mal mehr mal weniger, stark ausgearbeitet und machen die Geschichte schön lebendig.Besonders gut gefällt mir, dass immer mal wieder Besonderheiten der japanischen Kultur erläutert werden. Außerdem stolpert Izumi von einem Fettnäpfchen ins nächste,, wodurch die Geschichte authentisch wirkt und man gleichzeitig noch ein paar Traditionen kennenlernt. Auch ihre Zerrissenheit zwischen den beiden Kulturen und dem Anschein, in keine so richtig reinzupassen, ist gut dargestellt.Insgesamt handelt es sich um ein gelungenes Jugendbuch, das eine immer wieder gerne gelesene Geschichte auf eine kulturell neue Art erzählt.

kratoshy am 15.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Plötzlich Prinzessin mit Sushi

Luftig leichter Feelgod-Roman der sich jedoch auch an ernstere Themen herantraut wie beispielsweise den Herausforderungen eines bikulturellen Hintergrunds und der Frage nach dem "Ich" in Verbindung mit der Zugehörigkeit zu einer Kultur. Die Charaktere sind meiner Meinung nach gut geschrieben und die Emotionen sowie die sich daraus ergebenden Handlungen der Personen sind nachvollziehbar und nicht so übertrieben wie es in manch anderen romantischen Storys der Fall ist. Mir hat vor allem der japanische Background sehr gefallen denn dieser ist nicht nur reine Hintergrundkulisse sondern erwacht durch die gut in die Geschichte gestreuten Informationen über die japanische Geschichte, Kultur und Sprache zum Leben. Der Leser erhält quasi eine kleine Nachhilfe in japanischer Kultur frei Haus. Das Cover finde ich sehr gelungen und hat mich direkt angesprochen. Von meiner Seite aus eine klare Leseempfehlung

lilli_liest am 15.07.2022 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

'Plötzlich Prinzessin' mit Twist

In dem Buch 'Tokyo ever after' geht es um Izumi, die herausfindet, dass sie die Tocher des japanischem Kronprinzen ist. Daraufhin reist sie nach Japan, um mehr über ihre Herkunft und das Leben am königlichem Hof herauszufinden. Die Idee hat mich sehr an den Film 'Plötzlich Prinzessin' erinnert, allerdings nahm die altbekannte Geschichte durch die Intigration der japanischen Kultur eine neue Wendung an. Es war sehr interessant, mehr über die Traditionen Japans und die Geschichte der japanischen Monarchie zu lernen. Izumi war eine liebenswerte Protagonistin, die die Geschichte auf lockere Weise erzählt hat. Die anderen Chraktere schienen zwar auf dem ersten Blick zwar etwas stereotypisch (z.B. die fiesen Cousinen, der verschlossene Leibwächer), haben aber mit der Zeit einiges an Tiefe gewonnen. Mein einziger Kritikpunkt ist die Romanze zwischen Izumi und Akio, die etwas erzwungen wirkte. Alles in allem würde ich dieses Buch Fans vom Film 'Plötzlich Prinzessin' und generell allen, die etwas über Japan lernen wollen, empfehlen.

karoberi am 15.07.2022 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Plötzlich eine Prinzessin

Die 18-jährige Izumi findet zufällig heraus, wer ihr Vater ist. Sie erfährt, dass ihre Mutter, eine japanischstämmige Amerikanerin der dritten Generation, während ihres Studiums eine Beziehung zum japanischen Kronprinz führte. Nun ist Izumi also wahrhaftig eine Prinzessin und reist nach Tokio, um ihren Vater, die kaiserliche Familie und die japanischen Gegebenheiten kennenzulernen. Ein junger Leibwächter namens Akio steht ihr dabei zur Seite, der zwar umwerfend aussieht, jedoch zunächst dauerschlechtgelaunt und unnahbar erscheint. Die Geschichte wird in der Ich-Form von Izumi erzählt. Die lockere Schreibweise sprüht nur so vor jugendlichem Charme, ist zugleich witzig aber auch einfühlsam. Diese Jugendsprache macht auch deutlich, dass das Buch ab 13 Jahre empfohlen wird. Nach oben kann es keine Altersbegrenzung geben, denn obwohl ich schon lange erwachsen bin, hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen. Der Text beginnt nicht nur mit einem Zeitungsartikel, sondern er wird an mehreren Stellen mit Presseartikeln einer japanischen Boulevardzeitung ergänzt, wodurch man erfährt, wie die japanischen Medien bestimmte Ereignisse sehen und wie sie auf die neue Prinzessin reagieren. Das fand ich ausgesprochen interessant. »Kennst du das Gefühl, dass du nirgends richtig hingehörst? So als würdest du aus zwei nicht zusammenpassenden Hälften bestehen? Hier war ich nie amerikanisch genug, aber dort bin ich nicht japanisch genug.« Izumis Wunsch, mehr über ihre Herkunft und ihren Vater zu erfahren, ist voll und ganz nachvollziehbar. Man fühlt auch immer wieder ihre Zerrissenheit, sich weder in Amerika noch in Japan gänzlich dazugehörig zu fühlen. »Ich bin und bleibe nämlich eine Banane. Außen gelb – innen weiß. Dabei hasse ich diesen Vergleich eigentlich« Schön war es, einen kleinen Einblick in die japanischen Gegebenheiten zu bekommen. Zum Beispiel wird nicht mit den Fingern auf Menschen und Dinge gezeigt. Ein kleines süßes Highlight sind auch die kurzen Gedichte, die im letzten Buchdrittel hin und her geschrieben werden, welche wirklich allerliebst sind. Wer darüber hinwegsehen kann, dass vielleicht nicht alles an der Geschichte authentisch ist, dem wird das Buch wie mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall liest es sich ungemein schnell weg. Fazit: Ein bisschen liest es sich wie ein modernes Märchen. Aber es ist eine liebenswerte Story und ich hatte viel Spaß mit Izumi. Das Buch kann als in sich abgeschlossen gelesen werden, aber es folgt bald noch ein zweiter Teil, den ich auf jeden Fall auch lesen möchte.

guhmvan am 15.07.2022 09:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Crazy Rich Asians meets The Princess Diaries

Wie erhofft ist das Buch eine tolle Kombination aus "Princess Diaries" und "Crazy Rich Asians“ mit einem Touch der Fernsehserie „The Royals“; japanisch-amerikanisches Teenager-Mädchen findet heraus, dass ihr Vater, den sie nie kennengelernt hat, der Kronprinz von Japan ist! Hier prallen zwei Welten aufeinander die unterschiedlicher nicht sein könnten.Das Cover ist schlicht und passt wirklich gut zu der Geschichte die dahinter steckt, genauso der einfach zu verstehende Schreibstil.Izumi ist schlagfertig, unterhaltsam und ein sympathischer Charakter, so dass man sich leicht mit ihr identifizieren kann! Aufgezogen von einer alleinerziehenden Mutter In Kalifornien, fühlte sie sich immer als Außenseiterin, wobei sie natürlich in einer kleinen, überwiegend weißen Gemeinde lebt. Doch nun fliegt sie nach Japan, um ihre Pflichten als Prinzessin zu erfüllen und die Zustimmung ihrer Vorfahren zu erhalten! Natürlich dürfen die verbotene Liebe und die interessanten Nebencharaktere hier auch nicht fehlen. Einfach ein Buch zu WohlfühlenAuch wenn es einige kleinere Lücken in der Handlung und ein paar abgehackte Dialoge zwischen den Charakteren habe ich diese süße Romantik- und Selbstfindungsgeschichte sehr genossen! Ich kann nur sagen: heißer Bodyguard, Verlust in der Übersetzung, multikulturelles Interesse! Wer hier nicht nein sagen kann der sollte dieses Buch auf jeden fall lesen. Ich kann kaum erwarten Band 2 zu beginnen.

lauaoh am 15.07.2022 07:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Plötzlich Prinzessin auf japanisch

Tokyo ever after war für mich eine kleine Achterbahn der Gefühle und noch immer weiß ich nicht genau, wie mein Fazit zu diesem Buch ist. Die Geschichte dreht sich um Izumi, die japanische Wurzeln hat und mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem kleinen Städtchen in den USA lebt. Zu Beginn des Buches erfährt sie plötzlich, dass sie Tochter des japanischen Kronprinzen und somit Prinzessin Japans ist. Darauf folgt ein Besuch am japanischen Kaishof. Soweit zur Geschichte. Was mir wirklich gut gefallen hat, ist, wie das Thema Identität(-skrise) ausgearbeitet wurde: In den USA ist Izumi die „Japanerin“, in Japan ist sie zu amerikanisch. Ein weiteres Highlight war für mich das Eintauchen in die japanische Kultur, was ich wirklich interessant fand. Teilweise war mir Izumi leider zu kindisch (Stichwort: cringe) und die Geschichte zu plakativ und/oder kitschig. Alles in allem für mich: 3,5 Sterne!

killerprincess am 14.07.2022 10:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wir wären alle gerne in Wahrheit eine Prinzessin...oder?

Meinung"Tokyo ever after" ist ein Jugendbuch, dass uns zu Beginn in das gewöhnliche Leben der US-Amerikanerin Izumi einführt. In einer Kleinstadt lebend sind ihr eigentlich nur ihre Freundinnen wichtig, ihr Haustier, ihre Mum und der anstehende Schulabschluss. Dass Izumi ihren Vater nicht kennt, scheint ihr mal mehr mal weniger auszumachen. Als sich aber ein Name in den Sachen ihrer Mutter findet, sind Izumi und ihre Freundin gleich Feuer und Flamme, herauszufinden, ob es sich dabei um ihren Vater handelt. Sie hätte niemals erwartet, dass es sich dabei um keinen geringeren als den japanischen Kronprinzen handelt. Zunächst fand ich die Geschichte um ehrlich zu sein wirklich sehr jugendlich, gar schon kindisch. Das lag vor allem an Izumis Verhalten zu Beginn mit ihren Freundinnen, da kam sie mir eher wie 14 vor statt 18. Im weiteren Verlauf verändert es sich aber ein bisschen: Izumi wird in eine neue Welt voller Ansprüche katapultiert und bemüht sich sehr, dort hineinzupassen. Manchmal bleibt sie dabei etwas naiv, aber sie macht durchaus einen Reifungsprozess durch. Die Entwicklung der zarten Liebesgeschichte wirkt dabei überraschend erwachsen. Letztendlich konnte mich das Buch überzeugen, da es mehr Tiefgang hatte als erwartet – Izumi wird nicht einfach Prinzessin und die Welt liegt ihr zu Füßen, nein! Stattdessen ackert sie hat, leidet unter dem Druck der Öffentlichkeit und Neid und Missgunst in den eigenen Reihen. Weiterhin ist ihr Konflikt als japanische Amerikanerin sehr zentral und ihr Gefühl, immer am falschen Ort zu sein, kein Zuhause zu haben, wird wirklich sehr gut rübergebracht. Somit bietet das Buch Unterhaltung, Emotionen und auch Informationen über die japanische Kultur.FazitAufgrund dieser positiven Entwicklungen vergebe ich 4 Sterne. Beim Lesen sollte man sich bewusst machen, dass es einfach ein Buch für jugendlichere Leser*innen ist, was man teilweise am Schreibstil/der Wortwahl merkt.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Die Presse
Ein wunderbar leichtes Jugend-Sommerbuch mit Drama.

06.08.2022

NDR Kultur
"Tokyo ever after" ist eine zauberhafte Geschichte, deren Kitschpotential durch den lustigen Ton auf...gefangen wird. Und besonders schön sind Emiko Jeans Schilderungen der japanischen Besonderheiten und kaiserlichen Traditionen.“ mehr weniger

Katja Eßbach, 29.10.2022

Kieler Magazin
Flott geschrieben – ein Buch, das wirklich Spaß macht.

19.07.2022

Spot
Ein sehr lustiges Buch und Mustread für JapanFans.

MIrai Mens, 01.07.2022

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Hier mischen sich exotische Romantik, erstaunliches Wissen und frecher Humor zu einem absolut empfeh...lenswerten Buch. mehr weniger

Andrea Wedan, 01.07.2022