Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle
Nach einem missglückten Zauber steckt Lia im Körper der Luftprinzessin Asalia und muss für sie auf das Elfeninternat Springwasser.
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Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle
Bis eben wusste die elfjährige Lia nicht mal, dass es Elfen wirklich gibt. Jetzt steckt sie nach einem missglückten Zauber im Körper der Luftprinzessin Asalia fest und muss an ihre Stelle das Elfeninternat Springwasser besuchen. Doch kaum angekommen ist Lia hellauf begeistert, denn die zauberhafte Schule hat so viel zu bieten: Im Inneren eines Diamanten macht Lia erste Flugversuche und der berühmte Mondscheintanz verbindet sie auf magische Weise mit ihren neuen Freundinnen. Doch als Prinzessin sind ihr nicht alle wohlgesonnen und Lia muss lernen, sich und andere zu schützen. Unter allen Umständen muss sie aber verbergen, wer sie in Wirklichkeit ist. Denn Menschen sind in Springwasser schon lange nicht mehr willkommen …
Bibliografische Daten
4. Auflage
6 - 10 von 79 Leserstimme
Endlich kann ich Elfe sein
Wolltet ihr auch schon immer eine Elfe sein? Oder wenigstens mal eine kennenlernen? Tja, Lia hat hier direkt beides. Denn sie ist plötzlich Elfe und nicht nur das, nein, es musste gleich die Elfenprinzessin sein. Denn die eigentliche Prinzessin hat nicht so Bock auf ihr neues Internat und verschwindet direkt mal schnell in die Menschenwelt und tauscht mit Lia den Körper. Blöd nur, dass Lia nun ihr Leben erst einmal übernehmen muss und die beiden bis zum Umkehrzauber tatsächlich das Leben der anderen leben.Ihr könnt euch das Durcheinander und das Tohuwabohu direkt vorstellen? Macht es noch eine Stufe stärker und dann habt ihr es ungefähr *lach* Den diese Schule ist nichts für schwache Nerven, jedenfalls wenn man dort den Adel trifft, der sich für was ganz Besonderes hält. Dass an dieser Schule aber alle gleich sind, ist bei denen noch nicht ganz angekommen. Umso besser, dass Lia nun die Zügel in die Hand nimmt und etwas aufräumt. Das wird ein Spaß!Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, denn Elfen sind genau mein Ding. Und unsere chaotischen Lias sind der Wahnsinn. Ich befürchte allerdings, dass Lia sich irgendwie verlieben wird. Ob das so gut ist, wage ich zu bezweifeln, jedenfalls in diesem Körper. Ansonsten ist das eine traumhafte Geschichte, die zum Träumen einlädt und die Welt vergessen lässt. Perfekt geeignet für Kinder, die der normalen Welt entfliehen wollen, aber schon fortgeschrittene Leser sind.
Traumhaft schön
Ein bezaubernd schönes Buch das die Autorin Aniela Ley hier für die jungen Leser gezaubert hat. Ich muss sagen das mir dieses Buch allein dank des Covers sofort gefallen hat. Das sieht wirklich toll aus! Doch auch inhaltlich konnte es mich begeistern. Das lag neben dem Schreibstil der Autorin auch an der Handlung dieses Kinder/Jugendbuchs. Kreativ, witzig, verträumt, spannend und fantastisch so ist das Abenteuer in dem Lia plötzlich steckt. Ich glaube das einige junge Leserinnen gerne mit Lia bzw einer Elfenprinzessin Asalia tauschen würden. Mir haben sowohl die Eishockeybegeisterte Lia wie auch die sympathische Asalia sehr gut gefallen. Das sind Charaktere die Spaß und Freude machen. Für kleine Leser die gerne Feen Geschichten lesen ist Lia Sturmgold ein ganz zauberhaftes Buch.
Lia und der Körpertausch
Ich finde das Buch superelfenmäßig toll :-). Ich finde die Autorin hat sich richtig viel Mühe gegeben und ein tolles Buch auf elfenhafter Weise erschaffen.Zum Buch:Larissa (genannt Lia) ist ein normales Mädchen das zur Schule geht, aber als eine Elfe (Asalia Laliala Pergusta von Silberhaar) einen missglückten Dopplungszauber an Lia versuchte, sah sie aus wie eine Prinzessin. Asalia hat ausversehen einen Körpertausch gemacht. Lias Mutter kann Lia nicht sehen und so muss Lia in die Elfenwelt und das Internat Springwasser besuchen. Dort findet sie schneller Freunde als in ihrer normalen Menschenschule und hat plötzlich ganz anderer Fächer, wie z.B. fliegen, eigenes Plantling pflegen, … Für Lia heißt es „so schnell wie möglich in die Menschenwelt zurück“, aber das ist gar nicht so einfach wie gedacht. Zum Glück hilft Lias (eigentlich Asalias) großer Elfenbruder Dorient, beim zurecht finden im großen Internat Springwasser. Hoffentlich erfährt niemand dass Lia gar nicht Asalia, sondern ein Menschenmädchen ist. Sonst gibt es mächtigen Ärger, denn Menschen sind in Springwasser schon lang nicht mehr willkommen.
ein fantasievoller Roman für Mädchen
MeinungDieses Buch vermittelt alles, was ein schönes Abenteuer für Mädchen bereit halten sollen. Der zuckersüße Eindruck vom Cover spiegelt sich auch inhaltlich wieder.Bei der Story musste ich beim durchlesen an Anekdoten von Freaky Friday denken und wurde von den beiden sehr unterschiedlichen Charakteren, aber auch hier auf köstliche art und Weise unterhalten.Lia Sturmgold lässt sich sehr leicht lesen und versprüht aufgrund der kleinen aber feinen elfischen Einflüssen wie z.B. das einsetzen entsprechender Wörter auch eine kleine Prise Magie. Insbesondere wenn man Lia (die echte) auf ihrer ungewollten Reise begleiten darf lernt man einen wundersamen und schillernden Ort kennen. Asalia zeigte sich nicht immer von ihrer sagenhaften Seite, aber sorgte genau aus diesem Grund für das ein oder andere schmunzeln.Was mir an diesem Buch fehlte war jedoch das besondere. Auch, wenn man die Vielfalt der elfenwelt erblicken konnte, sich die Handlung angenehm lesen lies und insbesondere Lia mir als Charakter zusagte fehlte ein kleiner Funke um mich voll und ganz überzeugen zu können.FazitLia Sturmgold ist ein elfisches Abenteuer voller Witz, Magie und Leichtigkeit. Ein wundervoller Roman insbesondere für Mädchen, die hin und wieder gern in andere Welten abtauchen möchten. Mir fehlte zuletzt ein kleiner Funke um das ganze perfekt werden zu lassen aus diesem Grund vergebe ich 4 von 5 Sternen ❤
Zuckersüß
Mit „Lia Sturmgold“ bringt dtv ein Buch heraus, das jedes Mädchenherz schon beim ersten Anblick höherschlagen lässt. Glücklicherweise passt die süße Optik dann auch perfekt zur Geschichte des Menschenmädchens Lia und der Luftelfenprinzessin Asalia. Deren Geschichte erzählt von einem mehr oder weniger freiwilligen Körpertausch der beiden Mädchen und den anschließenden Abenteuern, die sie in ihrem neuen Leben bestehen müssen. Asalia muss lernen, sich in der Menschenwelt zurechtzufinden und für Lia geht es auf das Elfeninternat Springwasser, in dem jede Menge Trubel und Gefahr lauert.Wer wissen will, wie es mit den Schicksalen der Mädchen weitergeht, dem sei dieses schöne Kinderbuch ans Herz gelegt. Bis auf ein paar sprachliche Übertreibung – bei denen die Autorin doch zu sehr versucht „elfischen Slang“ einzubauen – gibt es bei der Lektüre wenig zu meckern.Wir haben eine bunte Mischung an verschiedenen Charakteren, die das Lesen abwechslungsreich machen (Besonders die Vielfalt an Elfenwesen hat mich positiv überrascht). Hinzu kommt mit Springwasser ein fantasiereicher Hintergrund. Es macht Spaß, diese doch recht andere Welt durch Lias Augen zu entdecken. Der Schreibstil ist wie schon erwähnt in Ordnung aber nicht mehr. Dies tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Ich werde mir auf jeden Fall auch den nächsten Teil der Reihe besorgen. Fazit:Zuckersüßer Elfenspaß für junge Leser. Ein Schatz in jedem Kinderzimmer.
Einfach toll!
Das Buch war echt lustig, aber auch ein bisschen spannend, jedoch nicht gruselig. Genau die richtige Mischung! Es ging viel um Tarnung und Gerechtigkeit. Das finde ich sehr schön. Außerdem war es gut, dass die Freundinnen immer zusammengehalten haben. Die Elfenschule war sehr gut vorstellbar, da sie sehr anschaulich beschrieben war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war alles gut verständlich und es waren keine schwierigen oder komplizierten Wörter dabei. Die Kapitel hatten die richtige Länge für mich. Es gab keine Illustrationen, was ich aber nicht schlimm finde, da wie gesagt alles gut beschrieben war. Ich hoffe es gibt einen nächsten Band, denn ich möchte wissen, wie es mit den Elfenmädchen weitergeht.
buntes Elfenabenteuer mit lehrreicher Aussage
Beim Hockeytraining verletzt sich die 11-jährige Lia – und hat plötzlich Halluzinationen. Zumindest glaubt sie dies, bis sie feststellt, dass sie tatsächlich in einem falschen Körper steckt. Nämlich in dem einer Elfenprinzessin. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als den Platz der Luftprinzessin am Elfeninternat einzunehmen, um dort nach einem Rückweg zu suchen. Dabei hat Lia keine Vorstellung davon, was sie an der Schule alles erwartet.Die Geschichte steckt voller Magie. Die ganze Elfenwelt ist sehr detailliert ausgearbeitet. Es gibt zig verschiedene Arten von Elfen, die alle unterschiedliche optische Besonderheiten und spezielle Fähigkeiten haben. Zudem nutzen die Elfen allerlei Begriffe und Redewendungen, die ihrer Art angepasst sind, sodass es auch sprachlich sehr atmosphärisch ausgearbeitet ist – allerdings empfand ich den Schreibstil dabei dennoch immer wieder als etwas holprig. Nicht zuletzt, da einige der erfundenen Begrifflichkeiten sehr sperrig sind.Luftelfe Asalia ist schräg und selbstsüchtig. Sie wünscht sich, die Welt der Menschen zu erkunden – Instagram nutzen, Donuts essen... Über die Folgen ihres Handelns macht sie sich dabei wenig Gedanken. Anders hingegen Lia, die in diese fremde Situation hineingeworfen wird und versucht, sich in der Elfenwelt zurechtzufinden und nicht aufzufallen, damit niemand Ärger bekommt. Allerdings beginnt auch sie einige der Vorzüge des Elfenlebens zu genießen und findet sogar Freundinnen. Wenn da nur nicht die Mitschülerinnen wären, die sie aufgrund ihrer Herkunft verachten.Es entwickelt sich eine kunterbunte Geschichte mit vielen chaotischen Ereignissen, die letztlich einen anderen Verlauf nimmt, als vermutet. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, unabhängig von Herkunft und Aussehen. Um das Ablegen von Vorurteilen und veralteten Werten. Und um jede Menge Spaß und Magie.FazitDie Story an sich - auch mit den Werten, die am Ende vermittelt werden - hat mir gefallen. Auch die liebevoll ausgestaltete, vielseitige Elfenwelt mochte ich grundsätzlich. Teilweise war es mir aber etwas zu viel – zu chaotisch, zu viele verschiedene Elfenarten und Eigenheiten und Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Arten, sodass man die ganze Vielfalt der Elfenvölker gar nicht überblicken kann. Zudem empfand ich ein paar Begebenheiten als unlogisch oder einfach unrund.Dennoch kann ich mir gut vorstellen, auch den zweiten Band der Reihe zu lesen.
Schönes Mädchenbuch
Zum Inhalt: Da kriegt man einen Puck vor den Kopf und glaubt, dass einem davon schwindelig ist um dann aber sehr schnell festzustellen, dass man plötzlich im Elfenreich gelandet ist. Und noch viel unglaublicher, dass man eine Elfe ist. Wie ist das passiert? Meine Meinung: Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es ist so herrlich leicht geschrieben und liest sich enorm flott weg. Die Geschichte ist sehr schön und ich würde auch jederzeit zu einer Fortsetzung greifen, wenn es diese denn geben wird. Ich bin auch davon überzeugt, dass gerade junge Mädchen diese Geschichte lieben werden. Es hat eine gelungene Mischung aus schöner Geschichte mit interessanten Figuren und auch ein wenig Spannung. Ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt. Fazit: Schönes Mädchenbuch
Plötzlich Elfenprinzessin!
Rums! Was hat sie da nur von den Füßen gehauen? Als Lia wieder zu sich kommt, sieht sie plötzlich in ihr eigenes Gesicht – aber huch! Wie geht das denn?! Es ist keine Nahtoderfahrung, wie sie zunächst dachte, sondern ein abenteuerlustiges Elfenmädchen hat einfach mit Hilfe von Magie ihre Körper vertauscht! Doch Asalia ist keine gewöhnliche Elfe: Wie sich herausstellt, ist sie eine Prinzessin der Luftelfen in der Anderswelt – und eine sehr egoistische noch dazu... Denn ihre königliche Hoheit Prinzessin Asalia ist nicht gewillt, die Körper zurück zu tauschen, da sie unbedingt die Menschenwelt kennenlernen will. Lia ist der Verzweiflung nahe, als plötzlich Asalias Bruder Dorient auftaucht. Asalia versucht sich nämlich vor der Elfenschule Springwasser zu drücken, zu der sie gerade aufbrechen wollten. Doch die Prinzessin kann den Zauber ohne Kristalle nicht umkehren, und die hat sie blöderweise in ihrem Koffer vergessen, der sich auf dem Weg nach Springwasser befindet. Es bleibt Lia also nichts anderes übrig, als für eine gewisse Zeit Asalias Identität anzunehmen und an ihrer Statt an die Elfenschule zu reisen. Hoffentlich fliegt sie nicht auf... Das Cover ist dem dtv Verlag sehr gut gelungen. Es ist mit seiner farbenfrohen Darstellung, die eher ins Kindliche neigt, ein echter Eyecatcher. Das märchenhafte Genre dieser Geschichte wird durch die abgebildete – wirklich sehr anmutige – Elfe sofort deutlich und dürfte besonders Kinder schnell ansprechen.Mit Lia und Asalia als Protagonistinnen konnte Aniela Ley kaum unterschiedlichere Charaktere erschaffen. Wo Lia sympathisch, offen und altruistisch ist, schlägt Prinzessin Nasehoch in die egoistische, spaßorientierte und nervtötende Kerbe. Doch genau durch diese Gegensätze ergeben sich auch die Thematiken dieses Buches: Freundschaft trotz oder gerade wegen Diversität, Zusammenhalt, füreinander Einstehen, Überwinden von Klischees und Vorurteilen, aber auch von persönlichen Ängsten, und das Zurückstecken gegenüber dem Allgemeinwohl bzw. dem Wohl einzelner anderer. Diese Umsetzung finde ich überaus gelungen in dieser Geschichte; sie werden klar artikuliert und herausgearbeitet, sodass sie auch dem vorrangig angesprochenen Publikum, nämlich Kindern, deutlich auffallen werden. Allerdings hätte ich mir stellenweise mehr Story bzw. Inhalt gewünscht. Einige Szenen waren zu ausgedehnt, die in gekürzter Form mehr Platz für weitere Inhalte gelassen hätten. So zum Beispiel die Mondlicht-Tanz-Episode. Daher hat es sich für mein Empfinden gerade zu Anfang zu sehr gezogen, bis die Erzählung in Fahrt kam.Großartig waren hingegen die Neologismen der Elfenwelt – und hier ganz besonders die Flüche! Auch wenn ich Lia nicht ganz abnehmen konnte, dass sie sich diese so schnell angeeignet hat... Es hat mir insgesamt auch ein bisschen zu wenig ‚geruckelt‘ bei Lias Anpassung in der Elfenwelt. Da wäre noch mehr Potenzial für Patzer und/oder peinliche und lustige Momente gewesen. Auch die Sache mit der Kontrollübernahme des Körpers in bestimmten Situationen kam mir etwas weit hergeholt vor und empfand ich als Mittel, um einige Szenen leichter erzählbar zu machen. Aber das ist mein ganz persönliches Empfinden, über das ich im Verlauf der Geschichte auch hinwegsehen konnte.Ich bin sehr gespannt, ob Lia ihren eigenen Körper zurück erkämpfen kann und was sie bis dahin in der Anderswelt noch alles erleben wird. Hoffentlich hält sich das Chaos in der Menschenwelt bis dahin in Grenzen...
Das Buch ist der Hammer
Ein missglückter Dopplungszauber endet darin, das Lia Dornmeier ihr Leben und Aussehen unfreiwillig mit der Elfenprinzessin Asalia tauscht. Um die verunglückte Magie aufzulösen muss sie für die Prinzessin ins Elfenschulinternat Springwasser reisen und die Taukristalle finden. Unwohl startet sie die abenteuerliche Reise und fühlt sich schnell immer wohler an diesem magisch, schönen Ort. Lia darf auf keinen Fall auffallen, denn Menschen sind in Springwasser seit langer Zeit nicht mehr willkommen. Einen Verbündeten hat sie in Asalias Bruder und so lernt Lia das erste Mal in ihrem Leben was Freundschaft bedeutet.Der Autorin Aniela Ley ist es mit diesem Auftakt einer Elfenmädchenserie absolut gelungen die jungen Leser - und nicht nur die - zu fesseln und sie in eine magische Welt zu versetzten. Die Personen und Orte werden durch ihre Worte zu Leben erweckt und man spürt den Wert von Freundschaft und Zusammenhalt. Gemeinsam kann man auch große Hindernisse überwinden und wächst über sich hinaus.Ein Buch, das so viel Freude und Sehnsüchte nach magischen Welten auslöst.
Pressestimmen
Eine wundervoll magische, spannende und witzig-freche Internatsgeschichte, nicht nur für Elfen-Fans!
Jasper 11 Jahre, 21.01.2021
Starke neue Serie
Dominique Salcher, 06.10.2020
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01.08.2020
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Katrin Gabriel
Du bist 10 Jahre oder älter und magst Elfen? Dann ist Lia Sturmgold die perfekte Buchreihe für Dich.
06.03.2021