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Sechs Herrscher, ein rätselhafter Fluch und ein tödlicher Wettbewerb

Lightlark

Der fesselnde Auftakt der Bestsellerreihe von TikTok-Star Alex Aster

Isla Crown ist die junge Herrscherin über das Wildfolk, ein Volk atemberaubend schöner Verführer. Doch ein jahrhundertealter Fluch hat sie dazu verdammt, jeden, in den sie sich verliebt, zu töten. Isla ist entschlossen, diesem grausamen Schicksal ein Ende zu bereiten, und reist dafür in das Königreich Lightlark. Dort wird alle hundert Jahre das Centennial ausgetragen – ein Wettkampf zwischen den sechs Herrschern, deren Reiche unter dem Bann leiden. Die Prophezeiung besagt: Einer von ihnen muss sterben, damit der Fluch endgültig gebrochen wird. Ein tödliches Spiel beginnt … Um zu überleben, muss Isla lügen, betrügen – und entscheiden, ob sie ihrem geheimnisvollen Mitstreiter Grim und ihren Gefühlen für ihn tatsächlich trauen kann.

Atemberaubende Romantasy ab 14 – Suchtfaktor garantiert!

  • Großartiges Worldbuilding, spannende Twists und vielschichtige Figuren
  • Enthaltene Tropes: Rivals to Lovers, Enemies to Lovers, Love Triangle

Alle Bände der ›Lightlark‹-Reihe:

Band 1: Lightlark

Band 2: Nightbane

Band 3: Skyshade

Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44125-4
Erscheinungsdatum: 16.11.2022
1. Auflage
528 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Michaela Kolodziejcok
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt

Alex Aster

Alex Aster studierte an der University of Pennsylvania Englisch mit dem Schwerpunkt Creative Writing. Neben mehreren Büchern für junge Leser schrieb sie auch die Fantasy-Reihe ›Lightlark‹, mit der sie seit deren Erscheinen die ›New York Times‹-Bestsellerliste dominiert. Alex Aster hat auf Instagram (@alexaster) und TikTok (@alex.aster) eine riesige Fangemeinde und gehört zu den reichweitenstärksten Autor*innen auf TikTok. Sie lebt in New York.

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Übersetzer*innenporträt

Michaela Kolodziejcok

Michaela Kolodziejcok hat Sprachwissenschaften, Publizistik und Amerikanistik studiert, bevor sie mehrere Jahre als Kinder- und Jugendbuchlektorin tätig war. Seit 2003 arbeitet sie als freiberufliche Lektorin und Übersetzerin.

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158 von 158 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.51 von 5 Sternen


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16 - 10 von 158 Leserstimme

mrsamy am 16.11.2022 08:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe

Isla Crown ist die Herrscherin des Wildfolk. Gemeinsam mit den Herrschern der anderen fünf Lande – dem Moon-, Sun-, Sky- und Starfolk sowie den Nightshade tritt sie bei dem Centennial an, um die Flüche, die auf jeden der sechs Völker lasten endlich zu brechen. Jedes der Völker besitzt eine ganz eigene Macht, so kann Islas Volk über die Natur gebieten, Blumen und Diamanten zum wachsen bringen und sie sind wahre Krieger und Kriegerinnen. Doch ihr Fluch ist es, zu verführen und jeden den sie lieben, zu töten. Das Wildfolk muss sich von Menschenherzen nähren, um zu überleben. Nur Isla nicht, denn sie ist ohne Macht und damit auch ohne den Fluch geboren. Keiner darf davon erfahren, denn dann wäre sie das Opfer, dass der Centennial verlangt. Einer der Herrscher – so sagt es die Prophezeiung – muss sterben, seine Blutlinie und sein Volk ausgelöscht werden, dann werden die Reiche wieder in ihrer alten Macht erstrahlen.Der Centennial findet nur alle 100 Jahre für 100 Tage auf einer sturmumtosten Insel statt. Er folgt festen Regeln. Jeder der Herrscher verfolgt seine eigenen Ziele. Doch welches Ziel verfolgt der attraktive Grim, der Herrscher der Nightshade, der Isla gefährlich nahe kommt, obwohl er weiß, dass sie sein Untergang sein könnte.Lightlark ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe von Alex Aster. Auffällig ist vor allem das wunderschöne Cover, dass noch vor dem Lesen ins Auge fällt, unterstützt von dem farblich intensiven Buchschnitt. In die Handlung selbst taucht man schnell ein, die Autorin versteht es, notwendige Informationen nicht vorschnell mit dem Leser, sondern eher häppchenweise zu teilen. Das Geschehen ist logisch aufgebaut und die Spannung baut sich bis zur Hälfte des Centennial langsam aber stetig auf, bevor sie dann sprunghaft ansteigt. Auch dies folgt einer guten Logik, denn erst aber der Hälfte des Centennial wird es für die Herrscher wirklich gefährlich und sie verfolgen ihre Ziele mit harter Vehemenz. Alle wollen die Flüche beheben, aber natürlich möchte keiner freiwillig das Opfer bringen. Zunehmend viel es mir schwerer, das Buch überhaupt noch aus der Hand zu legen und so flogen die Seiten nur so dahin. Immer mehr gewann man auch Einblicke in die verschiedenen Charaktere, die logisch und nachvollziehbar gestaltet waren.Insgesamt kann Aster mit ihrem Reihenauftakt wirklich überzeugen und macht die Fantasylandschaft wieder um ein Buch reicher und unterhaltsamer.

emilie am 14.11.2022 19:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Auftakt einer magischen Fantasyreihe!

Die Insel Lightlark war einst das Herzstück und das Zuhause von sechs Völkern - dem Moonfolk, Sunfolk, Skyfolk, Starfolk, Wildfolk und den Nightshade. Vor fünfhundert Jahren brachen dann plötzlich grausame Flüche über die Völker herein und Lightlark selbst wurde fortan in einem unüberwindbaren Sturm eingeschlossen.Seitdem zeigt sich Lightlark nur noch alle hundert Jahre, wenn der Sturm die Insel für insgesamt hundert Tage freigibt und die Herrscher der einzelnen Völker eingeladen sind, auf Lightlark zusammen zu kommen, um in einem Wettkampf - dem Centennial - für die Befreiung ihres Volkes zu kämpfen. Eine dieser Herrscherinnen ist Isla Crown, deren Wildfolk dazu verdammt ist, jeden, in den sie sich verlieben, zu töten... Mit Ausnahme von Isla selbst, deren größtes Geheimnis sie zwar vom Fluch ihres Volkes verschont, gleichzeitig aber auch ihre größte Schwachstelle darstellt.Um die Flüche zu brechen muss das Verbrechen von damals erneut begangen, eine Herrscherlinie komplett ausgelöscht werden und einer der sechs Herrscher den Centennial gewinnen. Dafür muss Isla lügen, betrügen... und den Menschen vertrauen, die am meisten Grund haben, ihr zu schaden.Denn einen weiteren Versuch wird es nicht geben.Eigene Meinung:Mit Lightlark hat die Autorin eine neue Fantasywelt geschaffen, die meiner Meinung nach zwar noch Potential nach oben hat, aber bereits jetzt ein Fantasyhighlight ist, das sich sehen lassen kann.Während sich der Centennial und auch Islas geheime Mission mit ihrer heimlichen Verbündeten zu Beginn ohne wirklich spannende Höhepunkte ziemlich in die Länge ziehen, baut sich die Spannung nach Erreichen der Hälfte des Centennials erst richtig auf und liefert dem Leser einen ständigen Schlagabtausch von Ereignissen, welcher bis zum Ende des Buches nicht mehr abebbt.Im Laufe des Centennials muss Isla Bündnisse eingehen und anderen Leuten vertrauen, um zu überleben und der Wahrheit hinter dem Fluch und den Absichten der anderen Herrscher auf die Schliche zu kommen. Während sich einige dieser Bündnisse als wahrhaftig herausstellen, offenbaren sich andere als eine Lüge in einem immer größer und komplexer werdenden Netz davon. Dabei hat die Autorin sehr geschickt immer wieder Antworten auf Fragen geliefert, die sich dann meist als zu schön um wahr zu sein entpuppten und mich dazu animierten, das ganze Geschehen nochmal zu überdenken, eine andere Erklärung zu finden und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Außerdem griff sie auch Aspekte auf, die ich während des Lesens nicht großartig hinterfragt habe und die dem Gesamtgeschehen dann nochmal eine ganz andere Dimension von Zusammenhang und Bedeutung verliehen. Die Geschichte hat mich zunehmend immer mehr mitgerissen und mich bis zum Ende an die Seiten gefesselt. Mit den Figuren verhielt es sich ähnlich wie mit der Handlung selbst. Die Beschreibung der einzelnen Charaktere war zu Beginn sehr oberflächlich, doch je weiter sich die Geschichte entwickelte, umso mehr konnte man sie nach und nach näher kennenlernen, sie besser verstehen und wirklich mit ihnen mitfiebern. Besonders gefallen hat mir, dass die Herrscher zusammen einen bunten Haufen unterschiedlichster Persönlichkeiten ergeben, die sich sehr voneinander abheben. Nur die Tiefe hat mir doch etwas gefehlt. Die Autorin gewährt dem Leser zwar Stück für Stück einen tieferen Einblick in die einzelnen Charaktere und deren Beweggründe, doch dabei begrenzt sich dieser Einblick leider größtenteils auf die für die Handlung notwendigen Informationen. Gerade bei Cleo und Azul hätte ich mir einen tieferen Einblick gewünscht.Mein Fazit:Mit Lightlark hat Alex Aster eine magische Fantasy-Welt voller Intrigen, Geheimnisse und Spannung pur geschaffen, die den Leser in seinen Bann zieht und auf eine Achterbahnfahrt mitnimmt, die sich nach und nach zu einem wahren Höllenritt der Gefühle entwickelt. Das Lesen hat sich definitiv gelohnt und ich kann Lightlark jedem Fan von Fantasyromanen wärmstens empfehlen.

lst1398 am 14.11.2022 18:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tolles Buch mit kleinen Mankos

Erst einmal zu den Äußerlichkeiten: Das Buch hat ein wunderschönes Cover und einen unglaublich tollen Farbschnitt, der auch gut zum Inhalt des Buches passt. Es gehört definitiv zu den schönsten Büchern, die ich je mein Eigen nennen durfte. Doch viel wichtiger ist natürlich der Inhalt.Allgemein ist Fantasy eigentlich nicht mein Genre, doch Lightlark hat mich aufgrund von vielen Dingen dennoch sehr interessiert. Für mich traf es genau den Punkt, an dem es auch für mich als Fantasy-Muffel noch ein tolles Buch zum Lesen war. Insbesondere die Actionszenen sind wahnsinnig gut geschrieben, sodass vor dem inneren Auge ein richtiger Film ablief. Ganz besonders die allerletzte Actionszene ist besonders gut gelungen. Da können viele Kinofilme nicht mit diesem Schreibstil mithalten, wobei meiner Meinung nach, an dieser Stelle auch die Übersetzerin ein ganz dickes Lob verdient hat!Die Geschichte hat mich mitgerissen, mir viel es schwer das Buch aus der Hand zu legen, weshalb ich auch in knapp zweieinhalb Tagen fertig war. Der grundlegende Plot war wirklich gut, die Schreibweise wie bereits gesagt, spannend und mitreißend, die meisten Hauptfiguren interessant und durch viele größere und kleinere Wendungen nicht zu vorhersehbar und dennoch gibt es auch ein paar kleine Punkte, die mir nicht so ganz gefielen.Einer dieser Punkte war, dass ein weiteres Love-Interest erst auf den letzten 50 Seiten zu einem solchen wurde, davor kam an keiner Stelle irgendeine romantische Stimmung auf. Zudem gab es auch die ein oder anderen Logikfehler, zum Beispiel dass jemand eines versuchten Mordes verdächtigt wurde, obwohl diese Person absolut keinen Vorteil daraus ziehen würde, weil damit eine der Regeln des Centennials gebrochen würde und somit selbst im Falle, dass der Centennial gut endet, der Fluch über das Reich des Verdächtigten eben nicht aufgehoben werden würde, was aber angeblich das Ziel des Mörders gewesen sein soll. Keine Figur hinterfragt dies.Außerdem finde ich es schade, dass viele eingeführte Figuren nach einer Szene nie wieder auftauchen (Stichwort Bienenmann). Generell hatte ich mehrfach das Gefühl, dass die Autorin unglaublich viele interessante Ideen hatte und auf Biegen und Brechen möglichst viele von diesen in dem Buch vorkommen lassen wollte, auch wenn sie dann letztlich doch ziemlich irrelevant für die Geschichte waren. Auch sprachlich gibt es hier und da Stellen, an denen ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht hätte. Immer wieder, wenn Isla den Wald oder die Wild-Isle betritt, sieht sie „Bäume wie Skelette“. Exakt diese Worte werden jedes Mal für den genau gleichen Ort verwendet. Das hätte man doch etwas schöner lösen können.Alles in allem gefiel mir das Buch trotz der kleineren Mankos richtig gut, insbesondere aufgrund des Grundplotts und der Schreibweise und ist es dementsprechend definitiv wert gelesen zu werden

theresaga am 14.11.2022 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wow

Das Hardcover ist fantastisch und der Farbabschnitt erst. Es zeigt das es magisch einher gehen wird und es ebenfalls eine Herzenssache ist.Angeblich wurde es als Das Reich der sieben Höfe trifft auf Die Tribute von Panem beworben jedoch bin ich da ganz anderer Meinung. Es ist trotzdem sehr sehr gut. Inspirationen von den zwei oben genannten Büchern sind ganz bestimmt dabei aber anders. Die Geschichte beginnt magisch und lasst auch auf einiges hoffen. Der blutiger Kampf wurde versprochen und auch eingehalten. Wer an High Fantasy interessiert ist wird hier nicht enttäuscht. Die Geschichte ist leicht verständlich und man kann die Schritte der Protagonisten gut nachvollziehen. Dieses Buch lest sich fast schon von selbst man rauscht einfach über die Story hinweg. Ein Buch mit viel potenzial ich bin schon auf die weiteren Teile gespannt.

waschbär67 am 14.11.2022 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Absolut fesselnd

Beste Fantasy; das Cover könnte nicht passender gestaltet werden. Es handelt sich bei Lightlark um ein wunderschönes Buch, welches sofort ins Auge sticht.Die Autorin erzählt eine fesselnde Geschichte über Macht, Intrigen und Liebe in einer faszinierenden Welt, die aus verschiedenen Reichen besteht und deren Herrscher mit unterschiedlichen und mächtigen Fähigkeiten ausgestattet sind. Doch auf allen Reichen lasten Flüche und diese gilt es zu brechen und die Reiche neu erblühen zu lassen. Die Hauptperson Isla durch die Geschichte zu begleiten ist spannend und absolut fesselnd. Immer wieder kommen neue Geheimnisse ans Licht und die Geschichte nimmt neue Wendungen an. der Schreibstil ist so gekonnt, dass es schwerfällt, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie die Geschichte endet.Die Charaktere sind so gut beschrieben und die Geschichte ist so lebendig erzählt, dass man sich die Szenen direkt bildlich vorstellen kann. Man fühlt mit den Charakteren mit und begleitet sie auf ihrer Reise ihr Volk und die Insel zu retten. Isla war mir sofort sympathisch.Es gibt nur eine Empfehlung: unbedingt lesen und sich in diese faszinierende Welt entführen lassen. Das Buch bekommt von mir die vollen fünf Sterne.

chianti am 13.11.2022 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Hat mir trotz Schwächen überraschend gut gefallen!

Alle hundert Jahre erscheint die Insel Lightlark, wo sich die Herrscher zum Centennial treffen, einem Wettbewerb, der die Chance bietet, die Flüche zu brechen, die vor fünfhundert Jahren ausgesprochen wurden und seither auf den sechs Reichen und ihren Angehörigen lasten.Als Herrscherin des Wildfolk bricht Isla Crown zum fünften Centennial auf, die Hoffnung ihres Volkes auf ihren Schultern, doch Isla verfolgt ihre eigenen gefährlichen Pläne."Lightlark" von Alex Aster ist der Erste von mindestens zwei Bänden, der aus der personalen Erzählperspektive von Isla Crown erzählt wird.Isla ist die Herrscherin des Wildfolks und wurde ihr Leben lang von ihren Hüterinnen auf das Centennial vorbereitet. Vor fünfhundert Jahren wurden die sechs Völker verflucht. Das Wildfolk wurde beispielsweise mit einem Doppelfluch belegt: Sie können sich ausschließlich von menschlichen Herzen ernähren und sind dazu verdammt, jeden zu töten, in den sie sich verlieben. Neben dem schönen Wildfolk, das über die Natur herrscht, gibt es noch die Nightshade, das Sunfolk, das Starfolk, das Skyfolk und das Moonfolk, jedes mit seinem eigenen Fluch belastet. Nun steht das fünfte Centennial bevor und die Herrscher reisen nach Lightlark, eine Insel, die nur alle hundert Jahre zum Vorschein kommt. Die Herrscher müssen zusammenarbeiten, um die Flüche zu brechen, doch können sie sich gegenseitig vertrauen?Schon die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und insgesamt hat mir dieser Auftakt auch sehr gut gefallen, weil die Geschichte sich gut lesen ließ und mich fesseln konnte!Es gab aber auch einiges, was mich gestört hat. Angefangen bei Isla. Sie ist eine junge Herrscherin, die sehr naiv war, den falschen Leuten vertraut hat und sich zu oft auf andere verlassen hat. Manchmal war sie sehr stark, bevor sie wenig später schon wieder den Kopf in den Sand gesteckt hat.Dann hätte ich gerne mehr über die Welt an sich, die sechs Reiche und ihre Vergangenheit erfahren, besonders, was die vergangenen vier Centennials angeht. Ich hatte während des Lesens viele Fragen und mir kam es oft vor, als wäre etwas nicht richtig zu Ende durchdacht worden, als würde man nur an der Oberfläche kratzen. Außerdem gab es einige Logikfehler und auch wenn ich das Ende und die Auflösung spannend fand, konnte ich besonders eine Wendung nicht wirklich nachvollziehen, weil diese nicht ausreichend erklärt wurde. Es bleiben sowieso viele Fragen offen. Für mich müsste es nicht unbedingt einen zweiten Band geben, aber um Antworten auf ein paar Fragen zu bekommen, würde ich dennoch zur Fortsetzung greifen, auch weil es mir trotz meiner Kritik echt gut gefallen hat!Fazit:"Lightlark" von Alex Aster ist ein vielversprechender erster Band, der mir überraschend gut gefallen hat.Ich habe viele Kritikpunkte, so fand ich beispielsweise Isla sehr naiv und auch die Welt hätte für mich mehr Tiefe haben dürfen. Außerdem bin ich über ein paar Logikfehler gestolpert und konnte manche Wendungen nicht ganz nachvollziehen, aber die Geschichte hat mir trotzdem gut gefallen und konnte mich fesseln, da haben auch meine vielen Kritikpunkte nichts dran geändert! Ich bin sehr neugierig auf den zweiten Band und vergebe schwache vier Kleeblätter!

jana_holze am 13.11.2022 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Team Hype

"Team Hype oder Team Hate?"Das habe ich mich gefragt, als ich einen Blick in die englischsprachigen Rezensionen des Buches gewagt habe. Da ging es sehr heiß her und dementsprechend wollte ich mir unbedingt eine eigene Meinung bilden. Tja, wahrscheinlich sagt es schon sehr viel über meine Meinung, dass ich das Buch in weniger als vier Tagen verschlungen habe.Den Weltenaufbau fand ich sehr interessant und nach und nach hat man alles über die Insel Lightlark erfahren, was man wissen wollte. Am Anfang hatte ich sehr viele Fragen und es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Aspekte, die ich zuerst nicht verstanden habe. Das hat sich dann aber irgendwann alles von selbst geklärt. Normalerweise bin ich ein Mensch, der Plottwists schon vorher erkennt und am Ende nicht überrascht ist. Lightlark hat mir genügend Möglichkeiten gegeben, mitzuraten. Immer und immer wieder habe ich meine Meinung zu den einzelnen Charakteren geändert. Habe ich am Ende irgendetwas von der Auflösung erraten? Nope. Das Buch hat mich immer wieder eiskalt erwischt.Trotzdem muss ich sagen, dass ich Isla zwischendurch gehasst habe. Für ihre ständig wechselnden Ansichten, ihre Unbeständigkeit, ihre Handlungen... Sie wird nicht meine Lieblingsprotagonistin werden, aber ich konnte mich gut mit ihr arrangieren. Hinsichtlich love interests gibt es auch noch einiges, was ich zu sagen hätte und womit ich unzufrieden war. Das würde aber eventuell zu viel vorwegnehmen.Insgesamt hat das Buch mich sehr gefesselt und unterhalten. Ich kann verstehen, warum einige es nicht mögen, aber ich bin gerade auf jeden Fall im Lightlark Hype angekommen und bin gespannt auf alles, was noch kommt.

kaylaliest am 13.11.2022 12:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine „verflucht“ gute Geschichte ??

Worum geht es? Die Geschichte wird auf der Perspektive der Protagonistin Isla, die Herrscherin des Wildfolk ist, erzählt. Es beginnt kurz vor dem berühmten Centennial, das nur alle 100 Jahre auf der Insel Lightlark stattfindet, denn die Völker sowie die Insel wurden verflucht. Aus diesem Grund erscheint die Insel nur alle 100 Jahre für exakt 100 Tage und jeder Herrscher der sechs Völker Skyfolk, Starfolk, Sunfolk, Moonfolk, Wildfolk und Nightshade hat in dieser Zeit die Möglichkeit, gemeinsam die Flüche zu brechen. Vor Isla wurde das bereits viermal versucht, ohne Erfolg. Denn die Flüche können nur anhand eines Rätsels gebrochen werden. Neben dem Ende des Fluches kann der Gewinner des Centennials selbst die Macht erlangen, Flüche auszusprechen, was bisher nur die Nightshades können, die unter anderem deswegen sehr verhasst sind. Fast so verhasst wie das Wildfolk, zu dem Isla gehört, dass nach den Flüchen von der Insel geflohen ist. Die Protagonisten Isla hat ihr Leben lang wie ein Vogel im Käfig eingesperrt verbracht, konnte aber dank des Sternenstabs ihrer verstorbenen Mutter heimlich zu verschiedenen Orten reisen, auch wenn das ihr eigentlich nicht erlaubt war. Denn sie verbirgt ein großes Geheimnis. Zuerst einmal gefällt mir das Cover richtig gut. Ich hab das Buch mit superschönen Buchschnitt erhalten, der ebenfalls sehr passend ist. Ich liebe die Kombination aus den verschiedenen Rottönen und Gold sowie schwarz und die Motive der Dornenranken und Blumen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Mit sehr ausdrucksstarker Bildsprache, sodass man sich die Welt und ihre Bewohner leicht vorstellen kann.Mir ist es sehr leicht gefallen, in die Geschichte sowie das Setting reinzukommen. Bereits in den ersten Kapiteln werden wichtige Fakten erklärt und die alle relevanten Personen vorgestellt. Einblick in die vorangegangenen Geschehnisse und die Historie von Lightlark werden immer nur Stück für Stück gegeben, genauso wie die Motive der einzelnen Herrscher, sodass die Geschichte spannend bleibt. Isla ist eine wahre Kämpfernatur und Kriegerin, die ihre Defizite durch Fleiß, Geschick und unfassbarer Willenskraft wieder wettmacht. Außerdem ist da noch Grim, der dunkelhaariger, heiße, missverstandenen Gegner sowie Oro der König von Lightlark, der ihr direkt mit so viel Feindseligkeit und Abscheu gegenübertritt und dessen Wege trotzdem andauernd Islas kreuzen. Trotz des Fluchs, der auf dem Wildfolk liegt, flirtet Grim ab der ersten Minute mit Isla und das lässt diese auch nicht gerade kalt, aber kann sie ihm wirklich vertrauen? Ist er ein Freund oder ein Feind? Und was hat es mit dem ins sich verschlossenen König zu tun, der niemanden vertraut und ihr trotz seiner Abneigung das Leben gerettet hat. Denn jeder auf der Insel verfolgt seine eigenen Pläne. Abschließen lässt sich sagen, dass mir der Weltenaufbau und die Idee der Geschichte sehr gut gefallen. Es bleibt durchweg spannend, da die Kapitel kurz gehalten werden und es ein keiner Stelle langatmig ist, aber emotional konnte mich das Buch, im Vergleich zu Büchern derselben Art, nicht ganz abholen, sodass es von mir nur 4 von 5 Sterne erhält. Trotzdem kann ich es jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest oder auch gerade damit anfangen möchte.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Straubinger Tagblatt
Lightlark verbindet Fantasy mit romantischen Subplots und fiesen Wettkämpfen.

Sebastian Geiger, 17.02.2023

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Ich mochte die actionreiche, liebevolle und spannende Geschichte so gerne.

@books.are.my.life, 29.11.2022

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Wahnsinn! Welch imposanter und Ereignisreicherer Start dieser Reihe!

@herz.im.buch, 24.11.2022

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Bin soo begeistert. Es ist einfach WOW - Ich habe so viele verschiedene Gefühlseben durchlaufen. Ein...fach krass - super spannend und aufregend! mehr weniger

@books.are.my.life, 16.11.2022

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Es ist ein aufregender Fantasy Roman und eine Riesenempfehlung an jeden, der in eine neue Welt abtau...chen will. mehr weniger

04.11.2022