Martin Eden

Roman

»Jack Londons Werk handelt von den Höhen und Tiefen der Existenz. Seine Inspiration: das eigene Leben.« (Denis Scheck)

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Martin Eden

Der Matrose Martin Eden verliebt sich in die aus wohlhabendem Hause stammende Ruth. Um die gebildete junge Frau für sich zu gewinnen, wird er zum Autodidakten. Dabei entdeckt Martin seine Liebe zum Schreiben und beschließt, Schriftsteller zu werden. Aber niemand scheint seine Bemühungen ernst zu nehmen und selbst Ruth distanziert sich von ihm. Doch dann wendet sich das Blatt ...

Bibliografische Daten
EUR 12,90 [DE] – EUR 13,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-14654-8
Erscheinungsdatum: 31.08.2018
3. Auflage
528 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Lutz-W. Wolff
Autor*innenporträt
Jack London

Jack London (eigentlich John Griffith Chaney) wurde am 12. Januar 1876 als uneheliches Kind in San Francisco geboren. Er wuchs in Armut auf und musste bereits früh zum Einkommen der Familie beitragen. Nach einer Zeit, in der er sich als Fabrikarbeiter, Robbenjäger und Landstreicher durchschlug, holte er das Abitur nach und begann 1896 ein Studium, das er jedoch schon nach einem Semester abbrach. Er ließ sich vom Goldrausch anstecken und schürfte in Alaska selbst nach dem Edelmetall. Zurück in Kalifornien stellten sich mit seinen Tiergeschichten und Erzählungen über das harte Leben einfacher Menschen der Arbeiterklasse erste literarische Erfolge ein. In kurzer Zeit wurde London sehr wohlhabend. Seine plötzliche Popularität überforderte ihn jedoch. Alkohol und ein extravaganter Lebensstil führten den Schriftsteller in den Ruin. Jack London starb am 22. November 1916 im Alter von nur 40 Jahren auf seiner Farm in Glen Ellen an Nierenversagen.  

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Übersertzer*innenporträt
Lutz-W. Wolff

Lutz-W. Wolff, geboren am 17. Juli 1943 in Berlin, schloss sein Studium in Frankfurt am Main, Bonn und Tübingen 1969 mit der Promotion über Heimito von Doderer ab. Neben seiner Tätigkeit als Lektor übersetzte er unter anderem Werke von Kurt Vonnegut, F. Scott Fitzgerald und Jack London.  

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Nordsee-Zeitung

Der erste existenzialistische Roman Amerikas weckt in der neuen Übersetzung von Lutz-W. Wolff auch d...ie Liebe zum Lesen. mehr weniger

Sebastian Loskant, 19.09.2016

BR Capriccio

Kein anderer Schriftsteller arbeitete so nah an der Wirklichkeit.

Andreas Krieger, 03.11.2016

literaturcafe.de

Wer selbst schreibt oder in der Literaturszene unterwegs ist, der sollte ›Martin Eden‹ gelesen haben..., denn dieser Künstler- und Entwicklungsroman ist zeitlos, amüsant und tragisch zugleich. mehr weniger

Wolfgang Tischer, 08.11.2016

fantasyguide.de

Ein großer Roman, kritisch und schonungslos.

Ralf Steinberg, 18.11.2016

fantasyguide.de

Ein großer Roman, kraftvoll, kritisch und schonungslos.

Ralf Steinberg, 18.11.2016

dw.com

Ein großartiger Roman, der abseits von Meeresschauplätzen und Goldgräbergeschehen zeigt, welch feine...r Schriftsteller Jack London war. mehr weniger

Jochen Kürten, 22.11.2016

NDR

Ich bin immer noch tief beeindruckt von ›Martin Eden‹.

Annemarie Stoltenberg, 22.11.2016

Vorarlberger Nachrichten

Ein Meisterwerk in neuer Übersetzung.

26.11.2016

Playboy

Legendärer Stoff!

01.01.2017

belletristiktipps.de

Die Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff ist stark und überzeugend.

Ralph Krüger, 01.10.2018

Fuldaer Zeitung

Diese Geschichte, erzählt von einem der besten Schriftsteller aller Zeiten, ist von zeitloser Wucht.

Anke Zimmer, 31.08.2021