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Buch Mathilde und Marie, Text Ein Buch, in dem man leben möchte
Buch Mathilde und Marie, Text Ein Buch, in dem man leben möchte
Warmherzig und entschleunigend – ein Roman, der einfach nur guttut

Mathilde und Marie

»Bei uns geht es nicht darum, möglichst viele Dinge in immer kürzerer Zeit zu erledigen, sondern sich den Dingen mit vollständiger Hingabe und Aufmerksamkeit zuzuwenden. Weniger ist mehr, mehr ist weniger.«

In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Dass der Kirchturm windschief in den Himmel ragt und man sein baldiges Herabstürzen befürchten muss, stört die 390 Einwohner ebenso wenig wie die gehörig aus dem Takt geratene Turmuhr.

Eine Begegnung, die alles verändern wird

Als die junge Französin Marie kurzentschlossen ihr Leben in Paris hinter sich lässt und zu einer Reise mit unbekanntem Ziel aufbricht, ahnt sie nicht, dass sie bald an diesem bemerkenswerten Ort ankommen wird. Im Zug begegnet sie Jónína, einer Isländerin, die Menschen mit ungewöhnlicher Klarheit zu lesen vermag und somit auch Maries Situation schnell erfasst. Sie nimmt Marie mit zu sich nach Hause, nach Redu, wo sie eine kleine Buchhandlung betreibt.

Eine Gemeinschaft, liebenswert und verschroben

Mit jedem Tag fühlt sich Marie in Redu wohler.  Hier lernt sie nicht nur neue Seiten des Lebens, sondern auch sich selbst kennen. Und sie trifft auf eine ganz besondere Gemeinschaft.

Wenn eine Freundschaft zur Rettung wird

Als der Frühling vollends Einzug hält, wird nicht nur die Natur zu neuer Blüte erweckt, sondern es werden Veränderungen in Gang gesetzt, denen sich selbst die mürrische Mathilde nicht entziehen kann …

Ein wohltuender, mutmachender Roman über die heilende Kraft der Gemeinschaft und das, was im Leben wirklich zählt.


Bibliografische Daten

EUR 16,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44848-2
Erscheinungsdatum: 01.01.2026
1. Auflage
336 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Torsten Woywod

Torsten Woywod (*1981) arbeitete als Buchhändler und im Online-Marketing, bevor er 2021 die Marketingleitung des DuMont Buchverlags übernahm. Für sein Engagement für die Buchwelt erhielt er 2015 den Young Excellence Award. Zuletzt gründete er mit seiner Freundin den Verlag WOYWOD & MEURER, dessen Debütveröffentlichung ›Leonard und Paul‹ ein SPIEGEL-Bestseller und für das Lieblingsbuch der Unabhängigen nominiert war. Mit ›Mathilde und Marie‹ legt er nun seinen ersten eigenen Roman vor. 

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161 von 161 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen


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16 - 10 von 161 Leserstimme

bookworld91 am 20.12.2025 17:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Authentisch

Wie lebt es sich in einem Dorf, wo es kaum TV und Internet gibt? Das ist der Schauplatz von „Mathilde und Marie“.Marie flüchtet aus den hektischen Paris. Ihr Ziel ist zunächst unklar, ehe sie Jónina trifft und ihr in das Bücherdorf Redu in Ardennen folgt. Neben der Arbeit im Buchladen wartet eine besonderer Gemeinschaft auf Marie. Wie zum Beispiel die verschlossene ältere Dame Mathilde….Zunächst einmal gefällt mir, dass der Autor die Leser an einem real existierenden Ort mitnimmt. Redu, in den belgischen Ardennen gelegen, ist wirklich ein Bücherdorf mitten in der Natur- so wie es Woywod darstellt. Das ist sehr interessant und unterstreicht die Authentizität des Romans. Die Authentizität ist auch Teil der Protagonisten. Marie kommt zunächst unangepasst und wie ein Fremdkörper rüber. Was für die Einwohner von Redu Gang und Gebe ist, muss sie noch üben. So weiß sie zunächst wenig über die Natur und das Verhalten der Vögel. Gerade das macht Marie zu einem realistischen Charakter.Ähnlich verhält es sich mit Mathilde. Die ältere Dame ist ein wenig festgefahren in ihrem Denken. Sie kennt es nicht anders und sieht es nicht ein, etwas zu ändern. Solche Charaktere gibt es gerade, aber nicht nur, in ländlichen Gebieten zuhauf. Doch auch Mathilde lernt, sich zu öffnen- ein Prozess, der sehr spannend beschrieben wird.So authentisch Schauplatz und Protagonistinnen auch sind- der Roman zieht sich. Es kommt mir teils vor, als würde seitenlang nichts passieren, nur damit gewaltige Zeitsprünge folgen. Ich komme nicht umher, die Intention dahinter zu suchen. Das Zeitgefühl im Bücherdorf? Der spezielle Umgang mit Zeit und Raum? Bei mir bleibt diesbezüglich ein Fragezeichen und Ratlosigkeit.Insgesamt finde ich den Roman sehr authentisch. Ein Bücherdorf als Schauplatz hat seinen Reiz, genauso die entsprechenden Charaktere. Allerdings lässt mich das Zeitgefühl zweigespalten zurück. Insgesamt gebe ich vier Sterne.

melli274 am 19.12.2025 09:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein schönes Buch!

Klappentext In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Dass der Kirchturm windschief in den Himmel ragt und man ein baldiges Herabstürzen befürchten muss, stört die 390 Einwohner ebenso wenig wie die gehörig aus dem Takt geratene Turmuhr. Als dann jedoch die junge Französin Marie ins Dorf kommt und der Frühling Einzug hält, wird nicht nur die Natur zu neuem Leben erweckt. Selbst die mürrische Mathilde kann sich dieser Veränderung nicht entziehen.CoverDas Cover ist schlicht und passt perfekt zum Buch.SchreibstilDer Schreibstil ist angenehm und leicht. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.Inhalt/RezensionDer Titel und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Das Buch passt so perfekt in die jetzige Zeit. In dem ruhigen Dorf wird persönlich miteinander gesprochen und man lebt scheinbar einfacher und damit freier. Als Marie ins Dorf kommt findet sie mit der Zeit gefallen daran.Mich hat die Geschichte beim Lesen selbst entschleunigt und entspannt zurück gelassen. FazitEin schönes Buch!

mk262 am 17.12.2025 10:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein bisschen sonderbar

Schon beim Titelbild und der Leseprobe hab ich feststellt, hier kommt was besonders neues auf mich zu. Bin mir ein bisschen vorgekommen beim Lesen wie in eine andere Zeit versetzt. Einfach toll zum runterkommen und sich auch mal wieder wohlfühlen mit den wenigen Dingen und das einfach schätzen. Marie kommt neu in dieses besondere Dorf und beginnt in einer Buchhandlung zu arbeiten, ein absoluter Traum. Das ruhige und Ordentliche zieht sich hier durch Buch wie feine Linie der man einfach folgen muss. Hier kann sich jeder wohlfühlen und wird so genommen wie er ist. Man hilft sich noch und man kennt sich. Da kommt man sich ein bisschen vor wie unter einer Glasglocke. Kenne solche Ort aus den USA dort ist aber oft noch viel mehr und schlimmer. Alle gleiche Vorhänge, Blumen und Gärten von den Häuserfarben brauchen wir erst gar nicht zu sprechen. Dieses Buch Erdet uns auf alle Fälle und bringt uns wieder ein bisschen zurück auf dem Boden und was wichtig ist im Leben.

cha_lou am 16.12.2025 12:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wie ein Frühlingsmorgen

Erstmal gefällt mir die Optik des Covers sehr gut, es ist ruhig, die Farben passen zum Inhalt und der Stimmung im Buch und ich mag diesen etwas alten Look. Und dann hat mich das Buch vom Vorwort an begeistert. Wie wahrscheinlich die meisten Lesenden liebe ich Bücher über Bücher und da wird man hier definitiv fündig. Denn die Geschichte spielt in einem Bücherdorf, in dem Marie eher zufällig landet. Dort beginnt sie in einem Buchladen zu arbeiten und die Menschen aus dem Dorf kennenzulernen. Dabei ist die Geschichte sehr sanft und zart, voller Sinnesbeschreibungen und Vogelgezwitscher. Genau das hat mir auch sehr gefallen, das Buch zu lesen hat sich angefühlt wie ein klarer Frühlingsmorgen. Und all die verschiedenen Figuren waren auf ihre eigene Art besonders, vor allem natürlich Marie und Mathilde, die ich beide ins Herz geschlossen haben und die mich auch beide sehr berührt haben. Überhaupt hat mich das Buch berührt, aber auch das auf eine behutsame Weise, die ich gerade genau gebrauch habe.Ich fand es wirklich toll, ein Buch zum durchatmen und nachspüren.

melwot am 15.12.2025 10:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Entschleunigung und Nähe

Die Geschichte bildet einen bewussten Gegenentwurf zu unserer schnelllebigen und digital vernetzten Gesellschaft. In dem Dorf, in dem der Roman spielt, zählt Zeit kaum und Beziehungen entstehen durch persönliche Begegnungen. Dadurch bleiben Werte erhalten, die heute oft in den Hintergrund geraten.Als Marie neu in das Dorf kommt, ist sie sofort von dem einfachen Leben begeistert. Sie hilft in einer Buchhandlung aus, lernt die Menschen kennen und knüpft Freundschaften. Schließlich entscheidet sie sich, dort zu bleiben und ihr früheres Leben hinter sich zu lassen. Besonders die Entwicklung der Beziehung zur zunächst abweisenden Mathilde ist gelungen. Insgesamt ist es ein ruhiges, gut geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt und zur Entschleunigung einlädt. Zusammenfassend wirklich ein schönes Buch für die Freizeit

gagamaus am 14.12.2025 21:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

freundliche Lektüre

Redu ist ein kleiner Ort in den belgischen Ardennen mit dreihundertneunzig Einwohnern. Ein Bücherdorf, ein Dorf in dem die Zeit stehen geblieben scheint.Marie strandet mehr zufällig dort und merkt schnell, dass sie hier genau das findet, was sie unbewusst schon seit langem vermisst hat. Menschen, die Empathie und Sympathie für ihre Mitmenschen empfinden. Menschen, die auch ohne Smartphone und Internet Kontakte knüpfen. Menschen, die füreinander da sind. Wie der nahe Frühling beginnt Marie aufzublühen. Und sie schafft es sogar, dass nach und nach die spröde Mathilde ihr Herz öffnet und zu einer guten Freundin wird.Marie und Mathilde ist dass, was man gemeinhin als Wohlfühlbuch bezeichnen könnte. Es ist auf eine Art geschrieben, die sich leicht liest, die das gewisse Maß an Ernsthaftigkeit und Tiefe mit ein wenig Arglosikeit und Augenzwinkern verbindet.Gerade für die Vorweihnachtszeit das ideale "Zwischendurch auf der Couch" Buch.

klassikfan am 13.12.2025 20:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Wohltat in diesen Zeiten

Mathilde und Marie ist ein Buch das gut tut in Zeiten wie diesen. Ein Buch das entschleunigt und an die wichtigen Dinge im Leben erinnert.Spielen tut das Buch in einem kleinen Dorf namens Redu.Hier halten die Leute nicht so viel von der Digitalisierung, sondern setzen noch auf den persönlichen Austausch und das persönliche Miteinander.Zwischen Marie, die hier in einer Buchhandlung anfängt zu arbeiten und Mathilde, die eine nicht ganz einfache Person ist und von deren Vorgeschichte der Leser nach und nach erfährt.Auch wenn alles sehr idyllisch und beschaulich vonstatten geht in Redu, ist das Dorf nicht rückständig, nur der Fortschritt geht halt etwas langsam voran, dafür werden menschliche Werte sehr hoch eingeschätzt.Das Buch konnte man, trotz kleiner Längen zwischendurch, gut lesen. Es ist ein klein wenig heile Welt Buch oder Bullerbü mit vielen Buchhandlungen, deren Existenzen dem Autor sehr am Herzen zu liegen scheinen.Mir war diese heile Weltodylle manchmal ein wenig zu viel und zu dick aufgetragen, doch für viele Menschen wird dieses Buch, gerade in diesen unruhigen und unsicheren Zeiten, wie eine kleine Wellnessoase für Geist und Seele sein.

gelincik am 12.12.2025 23:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gut

In dem Buch "Mathilde und Marie" geht es um die Freundschaft der beiden in den belgischen Ardennnen. Wir befinden uns in einem Bücherdorf - da würde ich auch gerne leben - wo es ziemlich perfekt, manchmal zu perfekt, zugeht.Ich suche oft nach Geschichten, die mich nicht nur unterhalten, sondern auch lange nach dem Zuklappen des Buches beschäftigen, und dieses hier hat das definitiv geschafft - auch wenn nicht nur positiv.​Es ist eine dieser Geschichten, die einen daran erinnern, wie komplex und vielschichtig menschliche Beziehungen und Schicksale sein können.​Jedoch muss ich sagen, dass mir einige Stellen zu langatmig waren. Dies lässt sich in solchen Romanen aber leider nur schwer verhindern.Trotzdem ist es ein gutes Buch für Zwischendurch, wenn man mal auf andere Gedanken kommen möchte.Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.

heikek am 12.12.2025 12:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zauberhafter Roman

Der Autor Torsten Woywod hat seinem Debütroman "Mathilde und Marie" allen Buchhändlern und Buchhändlerinnen gewidmet. Eine schöne Widmung, denn was wären Autoren, Autorinnen und ihre Bücher wenn es sie nicht gäbe. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und das macht schon neugierig auf das Buch. Der Roman erscheint am 15. Januar 2026 im Verlag dtv.Redu ist ein kleiner Ort in den belgischen Ardennen mit gerade einmal dreihundertneunzig Einwohnern. Redu ist als Bücherdorf bekannt und hatte in seinen Spitzenzeiten weit über zwanzig Buchhandlungen. Jedes Jahr im Frühling wird "Fête du livre", das "Fest des Buches" und im August "Nuit du livre", die "Nacht des Buches" gefeiert und viele Menschen von außerhalb besuchen diese beiden Feste. Doch im Laufe der Zeit hat sich in Redu einiges verändert und inzwischen gibt es nur noch dreizehn Buchhandlungen. Und genau an diesen beschaulichen Ort wird Marie von der Buchhändlerin Jónína mitgenommen. Marie hat Paris und Frankreich den Rücken gekehrt, weil sie mit ihrem derzeitigen Leben unzufrieden ist und eine Entscheidung treffen will. Mit der Ankunft von Marie vollzieht sich eine Veränderung in Redu. Ihre Anwesenheit macht sinnbildlich jeden Raum heller und wärmer. Selbst die kauzige und mürrische Mathilde kann sich diesem Zauber nicht entziehen.Die Handlung wird im Wechsel von Marie, Jónína und Mathilde erzählt. Torsten Woywod porträtiert die Personen seines Romans auf charmante und empathische Weise. Viel Spaß macht auch eine weitere Protagonistin. Die Labradorhündin Anneliese, die Marie seit ihrer Ankunft in Redu begleitet und die immer wieder für witzige Momente sorgt. Eine Besonderheit, die mir sehr gut gefällt, sind das Vorwort und die Nachbemerkung, in denen Torsten Woywod schreibt, wer und was ihn zu diesem Roman motiviert hat. "Mathilde und Marie" ist ein zauberhafter und humorvoller Roman, dem hoffentlich noch weitere Romane des Autors Torsten Woywod folgen werden.

elenanett am 10.12.2025 15:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Idyllisch

Thorsten Woywod beschreibt in Mathilde und Marie die Freundschaft zwischen Marie, die neu ins abgelegene belgische Dorf Redu kommt und in einer Buchhandlung arbeitet, und Mathilde, die schon lange dort lebt. Das Dorf hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Alles läuft langsamer und persönlicher, und man hat das Gefühl, dass die Welt dort noch in Ordnung ist. Für die Menschen dort sind Nähe, Gespräche und kleine Gesten wichtig. Dieses einfache, klare Miteinander zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Und obwohl das Dorf abgelegen ist, entwickelt es sich dennoch weiter. Auch dort ist Fortschritt möglich – nur eben ruhiger und sanfter. Neue Ideen, neue Projekte und neue wie auch alte Bewohner finden ihren Platz, ohne dass der besondere Charakter des Dorfes verloren geht. Trotz all dieser schönen Seiten muss ich sagen, dass mir das Buch an manchen Stellen zu idealisiert und dadurch etwas langatmig vorkam. Für meinen Geschmack gab es zu viel Sonnenschein und zu wenig Konflikte. Das Dorf wirkte manchmal fast zu perfekt, und diese Einseitigkeit hat mich gelegentlich gestört. Trotzdem habe ich Mathilde und Marie gern gelesen. Es hat mich entschleunigt, mir gute Laune gemacht und mich daran erinnert, wie wertvoll zwischenmenschliche Beziehungen sind. Wenn man eine leichte und wohltuende Geschichte sucht, kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

BÜCHER Magazin
Dieser zauberhafte Roman um eine Schicksalsgemeinschaft in dem belgischen Bücherdorf Reduhat hat aus... dem Stand die Herzen einer breiten Leserschaft erobert. (…) Ein Roman, der die Welt der Bücher feiert, in eine meditative Naturschönheit eingebettet, die zum Innehalten einlädt. mehr weniger

01.04.2026

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25.03.2026

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18.03.2026

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Wer Geschichten von Freundschaft mag, kann sich auf schöne Lesestunden einstellen.

21.02.2026

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11.02.2026

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›Mathilde und Marie‹ ist eine warmherzige Geschichte über einen Neuanfang und eine beginnende Freund...schaft. mehr weniger

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