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Dieser Sommer gehört Agneta!

Merci Agneta

Agnetas wahres Leben hat endlich begonnen – ihr altes, von nüchternem Pragmatimus geprägtes Dasein in Schweden lässt sie gerne zurück. Im sonnigen Saint Carelle erledigt sie ihre Einkäufe auf dem Markt, hält hier und da einen Plausch – sofern ihr rudimentäres Französisch dies zulässt –, schaut auf einen expresso in der Bar vorbei, wo sie von ihrem Schwarm herzlich begrüßt wird, und jeden Abend wäscht sie ihre Seidenunterwäsche von Hand. Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, zur waschechten Französin zu werden.

 

Doch ungeahnte Stolperfallen tun sich auf, und die sind nicht nur kultureller Natur: Das alte Kloster, in dem Agneta ein neues Zuhause gefunden hat, ist plötzlich bedroht.  Und Agneta muss kämpfen … für das Leben und die Liebe!

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26397-9
Erscheinungsdatum: 15.05.2025
1. Auflage
448 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Autor*innenporträt

Emma Hamberg

Emma Hamberg ist Autorin, Illustratorin und Drehbuchautorin und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in Schweden. Ihre lebensbejahenden Romane werden von den Leserinnen geliebt und führen in ihrem Heimatland regelmäßig die Spitze der Bestsellerliste an.

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Übersetzer*innenporträt

Wibke Kuhn

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76 von 76 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.53 von 5 Sternen


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5 - 10 von 76 Leserstimme

man.dy am 17.05.2025 00:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wohlfühlroman für den Sommer ☀️

Die ersten ca. 20 Seiten habe ich mich ein bisschen gesorgt, dass ich den 1. Teil nicht gelesen hatte. Aber als die ersten paar Seiten überstanden waren, konnte ich mich recht schnell in Agnetas Welt einlesen.Agneta lebt mit ihrem besten, dementen Freund Einar in einem alten Kloster in Saint Carelle. Ihr altes, trauriges Leben in Schweden hat sie für ein farbenfrohes neues in Frankreich getauscht. Hier trägt sie Seidenunterwäsche und wäscht diese mit der Hand. Sie isst den ganzen Tag nur Baguette mit Käse und trinkt Wein mit Einar. Sie vergnügt sich nachts mit Fabien und geht morgens am Markt spazieren. Ihr geht es gut, so wie es ist, und dann passiert ihr ein Schicksalsschlag, der alles verändert.Dieses Buch war für mich ein richtiger Cozy Wohlfühlroman! Ich habe die französische Stimmung geliebt, und es gab einige wirklich tolle Sätze, über die man gern öfter nachdenken sollte. Die Charaktäre fand ich total nahbar und erfrischend. Ich lieeebe das Cover. Vielen vielen Dank für diesen tollen Gewinn!🥰

annekonrad am 16.05.2025 19:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mitreißend

Emma Hambergs Roman Merci Agneta ist eine Ode an die Frau im mittleren Alter auf der Suche nach sich selbst. Agneta ist Anfang fünfzig, unglücklich verheiratet und Mutter von Kindern, die sich nur noch für den Kontostand ihrer Mutter interessieren. Sie findet während sie den an Demenz erkrankten Einar in der französischen Provinz in einem Kloster pflegt wieder zu sich. Sie löst sich von der Mittelmäßigkeit zu der sie ihr Leben in der unglücklichen Ehe und einem nicht fordernd Job gezwungen hat. Durch den Freigeist des homosexuellen Einars traut sie sich schöne Kleider anzuziehen, tolle Unterwäsche zu tragen, Vormittags Champagner zu trinken, Käse zu essen und auch mal spontan im Garten zu tanzen. Ein schönes Buch, dass man gut lesen kann und die Gefühle der Protagonistin gut nachempfinden kann. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

bücherliebe74 am 15.05.2025 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

C´est dur - Schwere Zeiten

Nachdem Agneta im ersten Teil "Bonjour Agneta" aus ihrer unglücklichen Ehe ausbricht und sich auf den Weg von Schweden in die Provence aufmacht, hat sie sich nun im zweiten Teil "Merci Agneta" eingelebt. Sie fühlt sich angekommen - in dem kleinen sonnigen Ort Saint Carelle, in der Wohngemeinschaft mit dem demenzkranken Einar in dessen Kloster, und bei den Menschen des Ortes.Doch dann ziehen bedrohliche Wolken über Agneta´s sonnigem Leben auf. Als Elektro-Inspekteure betrugssichere Zähler im Kloster installieren, kommt ans Licht, dass Einar jahrelang, auf seine besondere Weise, die Kosten für Wasser und Strom vermieden hat. Dem Kloster, und der Wohngemeinschaft von Einar und Agneta, droht das finanzielle Aus! Nun ist guter Rat teuer....Wie im ersten Teil "Bonjour Agneta" gelingt es der schwedischen Autorin Emma Hamberg sehr gut, eine Geschichte mit ernsten Inhalten lebendig, liebevoll und mit einer gehörigen Portion Humor wunderbar zu erschaffen.Einar´s Demenzerkrankung ist in verschiedenen Phasen realistisch beschrieben. Agneta´s Umgang damit ist authentisch und geht ans Herz. Sie ist dabei liebevoll, geduldig, respektvoll und teils auch durchaus humorvoll. Dass ihr dabei ein soziales Netzwerk zu Gute kommt, wird deutlich. Auch Themen wie Trauer, Vertrauen und Diversität werden gut verdeutlicht. Angeta´s Dankbarkeit ist echt und rührend: "Aber bei Einar habe ich nach Hause gefunden. Nach Hause zu mir selbst." Die Wendungen innerhalb des Buches waren für mich unerwartet, und haben den Spannungsbogen positiv verstärkt.Emma Hambergs Schreibstil ist fließend und mitreißend und es hat mir viel Freude bereitet, dieses Buch zu lesen.Da sich vieles auf den ersten Teil "Bonjour Agneta" bezieht, ist es sinnvoll, diesen zuerst zu lesen, um im zweiten Teil Verbindungen und Ereignisse nachvollziehen zu können. Mir gelang der Einstieg in den zweiten Teil deshalb recht schnell.Das Cover ist farbenfroh und fröhlich, wie es dieses Buch verdient!Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Punkten!

musiklexikon am 15.05.2025 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Neuanfang in Frankreich

Ich schreibe selten über das Cover, allerdings muss ich hier wirklich hervorheben, dass das Cover so wunderschön in Sommerfarben gestaltet wurde, dass man sich schon richtig auf die Geschichte freut. Zum Inhalt: In der Geschichte geht es um Agneta, sie hat ihre Heimat in Schweden verlassen, um in Frankreich einen Neuanfang zu wagen. Sie lebt dort in einem alten Kloster und kümmert sich dort um Einar, der an Demenz erkrankt ist und zugleich eine Art bester Freund für sie ist. Sie muss nach dem Sommer, aber Frankreich wieder verlassen und nach Schweden zurückkehren, dort gefällt es ihr aber nicht mehr und sie kommt zurück nach Frankreich.Ich wusste nicht, dass es zu dem Buch schon einen ersten Teil gibt, man kann allerdings ohne Probleme auch alles einzeln lesen. Die Geschichte zeigt uns, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist und Agneta ist eine sehr sympathische Protagonistin. In diesem Sinne vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

lesefastalles am 15.05.2025 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gelungene Fortsetzung

Das Cover des Buchs „Merci Angeta“ von Emma Hamberg hat mich magisch angezogen, es strahlt so viel Gefühl und Lebensfreude aus.Die Fortsetzung der Geschichte von Agneta, der Schwedin, die mittlerweile in einem Kloster in Saint Carelle, einem fiktiven Ort in der Nähe von Avignon untergekommen ist, ist lebendig und einfühlsam erzählt.Sie wohnt in dem alten Kloster mit Einar zusammen, der an einer beginnenden Demenz leidet. Agneta genießt die Gastfreundschaft und das unbeschwerte Leben in der wunderschönen Provence, sie hat durch Einar schnell Freunde gefunden und es bahnt sich auch eine Liebschaft an.Alles könnte unbeschwert sein, wäre da nicht die existentielle Bedrohung des Klosters, als die neuen, nicht manipulierbaren Strom- und Wasserzähler eingebaut werden.Agneta entwickelt einen Plan um Einars Finanzen und somit das Kloster zu retten, doch leider hat das Schicksal andere Pläne parat. Durch die kurzen Kapitel laden ein, schnell noch eins zu lesen und im Nu ist man durch dieses Buch.Die Charaktere waren allesamt liebenswert und authentisch beschrieben, mit Agnetas Tun konnte ich nicht immer übereinstimmen. Von Vorteil ist es, wenn man ein wenig Englisch und Französisch spricht, da doch immer wieder Sätze in diesen Sprachen eingefädelt wurden. Einzig die Passagen, die mittels Google-Übersetzer von Fabien übersetzt wurden, waren unplausibel – Google übersetzt in durchaus annehmbaren Sätzen – das fand ich ein wenig nervig.Insgesamt ist das Buch eine willkommene Sommerlektüre!

läuferbiene am 14.05.2025 20:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Je t'aime Agneta

Band 1 "Bonjour Agneta" von Emma Hamberg habe ich als Hörbuch genossen. Das war eine grandiose Geschichte. Nun geht es mit "Merci Agneta" weiter.Das Buch ist genauso gut, das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht.Erschienen bei dtv im Mai 2025, übersetzt aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn.Das Cover ist wieder erfrischend und zeigt die Lebensfreude von Agneta.Agneta ist eine tolle Frau, die sich aus ihrer langweiligen Ehe befreit hat. In Frankreich ist die Schwedin gut aufgehoben. Zwischendurch kommen belustigende Telefonate mit ihrer Mutter.Sie genießt die französische Lebensart, knüpft neue Kontakte und lässt sich von der Leichtigkeit des Südens verzaubern.Einar ist ein cooler Typ, trotz seiner Demenz sorgt er für Agneta. Sie kommt gut mit ihm aus, obgleich ihrer spärlichen Französisch Kenntnisse.Es ist ein Vergnügen, den Gedanken von Agneta zu folgen. Besonders die Google Translate Gespräche mit dem Barbesitzer Fabien, da kommt es leicht zu amüsanten Missverständnissen.Die Geschichte kann auch wunderbar ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Es gibt ein paar Wiederholungen in Bezug auf den ersten Teil.Agneta sorgt dafür, dass sich Leser wohlfühlen.Von Agnetas Hartnäckigkeit und ihrem unerschütterlichen Optimismus kann ich mir eine dicke Scheibe abschneiden.Allerdings bleibt es nicht nur bei der idyllischen Sommerstimmung. Wie das Leben so spielt, gibt es auch in Agnetas neuem Kapitel unerwartete Herausforderungen. Das alte Kloster, das zu Agnetas Zuhause geworden ist, ist plötzlich bedroht, und Agneta muss für ihr neues Leben kämpfen.Kurz gesagt: "Merci Agneta" ist eine lesenswerte Fortsetzung, die mit einem charmanten Setting, einer liebenswerten Frau und einer Geschichte über Lebensfreude und Neuanfänge Ein ideales Buch, um in sommerliche Stimmung zu kommen und sich von Agnetas positiver Energie anstecken zu lassen.

kalli72 am 13.05.2025 15:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zwischen Seidenwäsche und Lebenslust – Ein Neuanfang in Südfrankreich

Mit Merci Agneta lädt Emma Hamberg ihre Leserinnen und Leser ein zu einer warmherzigen, charmant-skurrilen Reise in die Provence – dorthin, wo das Leben langsamer, aber nicht weniger turbulent verläuft. Es ist ein Roman über Neuanfänge, Selbstfindung und die leise Revolution einer Frau, die sich spät, aber entschlossen, für das Leben entscheidet.Agneta, die Protagonistin, ist nicht die typische Heldin eines Sommerromans. Sie ist älter, lebenserfahren, ein wenig aus der Zeit gefallen – und genau das macht sie so glaubwürdig und liebenswert. Nach Jahren in Schweden, geprägt von pragmatischer Pflicht und Selbstverleugnung, sagt sie ihrem alten Leben Adieu. In Saint Carelle, einem kleinen französischen Ort, beginnt für sie ein neues Kapitel. Der Tagesablauf ist gespickt mit kleinen Freuden: frisches Obst vom Markt, Espresso an der Bar, holprige Gespräche mit Einheimischen – und die tägliche Handwäsche ihrer Seidenunterwäsche, ein leiser Akt der Selbstachtung.Doch Hamberg belässt es nicht bei mediterraner Leichtigkeit. Der Roman überrascht mit einer Wendung: Das alte Kloster, Agnetas neues Zuhause, ist bedroht – und mit ihm ihre neue Existenz. Plötzlich muss Agneta Verantwortung übernehmen, kämpfen, sich behaupten. Das tut sie mit Witz, Entschlossenheit und einer Art von Trotz, die zutiefst erfrischend wirkt. Die romantischen Verwicklungen – subtil, nie kitschig – runden die Geschichte ab, ohne sie zu dominieren.Hambergs Stil ist leichtfüßig, aber nicht oberflächlich. Ihre Sprache lebt von feinen Beobachtungen, liebevollen Details und einem Augenzwinkern. Es ist genau die richtige Mischung aus Humor und Ernst, die Merci Agneta aus dem Meer der Sommerromane herausragen lässt.Fazit:Merci Agneta ist ein Roman wie ein südfranzösischer Abend: voller Licht, mit einem Hauch Melancholie und dem Duft nach Lavendel in der Luft. Emma Hamberg erzählt eine Geschichte über das Mutigsein – auch dann noch, wenn man längst glaubt, dass es dafür zu spät ist. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie sich das Leben anfühlt, wenn man es endlich selbst gestaltet.

brisi am 12.05.2025 19:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Agneta Teil zwei

Habe mich auf den zweiten Teilvon Agneta gefreut und wurde nicht enttäuscht. Agneta lebt glücklichin dem alten Kloster mit Einar zusammen. Ihre schwedische Vergangenheit mit Mann und Kindern hat sie weit hinter sich gelassen. Sie wird immer mehrzur Französin, liebt guten Wein,guten Köse und liebt heimlich Fabien, der die örtliche Bar betreibt.Ach ja, und sie trägt edle Unterwäsche, die ihre Freundin Bonnibelle für sie näht. Dann wird diese Idylle bedroht. Esstellt sich heraus, dass Strom- und Wasserzähler die ganze Zeit manipuliert wurden. Agneta lässtahnungslos offizielle Ableser insKloster und es werden neue unmanipulierbare Zähler eingebaut.Jetzt stehen sie vor einem riesigenSchlamassel, denn weder sie nochEinar haben Geld, die Schulden zubegleichen. Da hat Agneta eine Ideeund alle machen mit.Dieses Buch ist ein Wohlfühlbuch. Man sollte aber schon den ersten Band gelesen haben, um in dieGeschichte richtig eintauchen zukönnen. Da ich auch schon Urlaub in der Provence gemacht habe, kann ich mir die Orte wue z. B. Avignongut vorstellen. Mir hat es gefallen.

alex_buchgeplauder am 12.05.2025 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Encore une fois

„Bonjour Agneta“ von Emma Hamberg war für mich im vergangenen Jahr ein echtes Überraschungs-Highlight. Entsprechend heiß ersehnt wurde von mir „Merci Agneta“, die Fortsetzung der Geschichte um die Schwedin Agneta, die in Frankreich einen Neuanfang wagt. Ich habe zwar erst mal ein paar Seiten gebraucht, um mich wieder in der Geschichte, dem Setting und zwischen den Personen einzufinden - dann war ich aber wieder mittendrin. Der Roman hat total zu meiner aktuellen Frankreich-Stimmung gepasst und ich habe den „Sommer auf Französich“ sehr genossen..Gemeinsam mit Agneta habe ich die Einkäufe auf dem Markt von Saint Carelle erledigt, habe hier und da einen kleinen Plausch gehalten, Käse & Wein probiert, bin in Fabiens Bar eingekehrt und habe abends im Kloster Seidenunterwäsche per Hand gewaschen. Es hat nach Lavendel geduftet. Nach Leichtigkeit und Freiheit. Savoir vivre. Glücksgefühl. Aber dann kommt es, wie es kommen muss und die Realität ist in mein kleines Leseparadies eingebrochen. Agneta wäre aber nicht Agneta, wenn sie Problemen nicht mit Optimismus und Einfallsreichtum begegnen würde. Trotzdem sieht sie sich gezwungen, nach Schweden zurückzukehren. Frankreich und die Zeit des Auf- und Ausbruchs haben Agneta allerdings verändert....Auch dem 2. Agneta-Band gehört mein Herz. Auch, wenn ich mich diesmal nicht ganz so sehr in der Geschichte verloren habe. Das ist bei Fortsetzungen ja oft der Fall. Der Zauber war nicht mehr ganz so stark. Aber er war in leicht abgeschwächter Form immer noch vorhanden. Mit Agneta für das Leben und die Liebe zu kämpfen hat wieder großen Spaß gemacht. Die Geschichte steckt wieder voller Charme und Herzenswärme. Sie vermittelt Lebensfreude und spendet positive Energie. Agneta ist einmal mehr eine wahnsinnig tolle, liebenswerte und authentische Protagonistin. Ihre Emotionen konnte ich in allen Lebenslagen so gut nachvollziehen. Es war einfach wieder herrlich, sie ein Stück des Weges zu begleiten und ihre Entwicklung zu verfolgen. .Chère Emma Hamberg: Un grand merci pour cette histoire.

nirvia am 12.05.2025 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

So gefühlvoll

„Merci Agneta – Sommer auf Französisch“ von Emma Hamberg ist eine wunderbare Fortsetzung der Geschichte um Agneta, die nach ihrem alten Leben in Schweden nun das sonnige und lebendige Frankreich erkundet. Der Roman nimmt die Leser mit auf eine emotionale Reise voller Selbstfindung, kultureller Anpassung und romantischer Begegnungen.Agneta hat sich in Saint Carelle gut eingelebt und genießt die französische Lebensweise mit all ihren charmanten Eigenheiten. Doch das neue Leben bringt auch Herausforderungen mit sich – nicht nur die Sprache, sondern auch die drohende Gefahr, ihr neues Zuhause im alten Kloster zu verlieren. Ihre Entwicklung ist inspirierend, denn sie beweist Mut, Entschlossenheit und die Fähigkeit, sich anzupassen, ohne ihre Identität zu verlieren.Emma Hamberg schafft es erneut, mit ihrer warmen und humorvollen Erzählweise eine Geschichte zu kreieren, die das Herz berührt. Die sommerliche Atmosphäre, die liebevollen Details und die kraftvolle Darstellung der Figuren machen diesen Roman zu einer perfekten Lektüre für entspannte Tage. Leser, die bereits das erste Buch genossen haben, finden schnell in die Geschichte zurück und erleben mit Agneta die Höhen und Tiefen ihres neuen Lebens.Die bildhafte Sprache lädt dazu ein, sich selbst für einen Moment in die Provence zu versetzen und die französische Gelassenheit zu spüren. Besonders schön sind die humorvollen und emotionalen Momente, die zum Schmunzeln oder sogar zum Weinen bringen – ein Zeichen für die Tiefe der Geschichte.Ein Roman, der nicht nur Sommerstimmung vermittelt, sondern auch die Kraft des Neubeginns feiert. Wer Lust auf eine charmante Geschichte hat, die einen kleinen literarischen Urlaub bietet, sollte „Merci Agneta“ unbedingt lesen! Vielleicht gibt es ja bald eine Fortsetzung, die uns mit Agneta in eine neue Jahreszeit entführt.