Es war ein Fall, der die ganze Nation bewegte und doch nie aufgeklärt wurde: Dezember 2003, Luke Ryder wird ermordet aufgefunden. Niemand hat etwas gesehen. Doch jetzt, Jahre später, werden die Geheimnisse live vor der Kamera gelüftet.
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Murder in the Family
Ein ungeklärter Cold Case. Eine bahnbrechende TV-Show.
Es war ein Fall, der die ganze Nation bewegte und doch nie aufgeklärt wurde: Dezember 2003, Luke Ryder wird ermordet im Garten des Familienhauses in London aufgefunden und hinterlässt eine wohlhabende ältere Witwe und drei Stiefkinder. Niemand hat etwas gesehen. Doch jetzt, Jahre später, werden die Geheimnisse live vor der Kamera gelüftet. Eine Gruppe von Experten untersucht in der True-Crime-Show ›Infamous‹ erneut die Beweise – mit schockierenden Ergebnissen. Weiß das Team mehr, als es zugegeben hat? Liegt die Wahrheit vielleicht ganz nahe? Und vor allem: Kannst du den Fall vor den Experten lösen?
Perfekt für Fans von True Crime und außergewöhnlichen, spannenden Krimis.
Der BookTok-Bestseller!
Dieser Krimi ist etwas Besonders: Durch einen Mix aus Skripten, Zeitungsartikeln, Chatverläufen und Beweisstücken aller Art erhält man Informationen genau zur selben Zeit wie die Experten, sodass man hautnah am Geschehen beteiligt ist und gleich selbst mitermitteln kann.
»Dieser teuflisch kluge, bahnbrechende Roman lässt einen nicht mehr los.« Ian Rankin
»Eine großartige Idee, meisterhaft ausgeführt – eine Wundertüte an Buch.« JP Delaney
»Ein exzellenter, absolut neuartiger Whodunnit!« Gilly MacMillan
Bibliografische Daten
2. Auflage
Cara Hunter
Cara Hunter hat Englische Literaturwissenschaft studiert und lebt in Oxford. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden bislang in 27 Sprachen übersetzt. ›Murder in the Family‹ ist ihr erster Stand-Alone-Krimi, der sofort die Sunday Times Bestsellerliste stürmte.
Anne Rudelt
Anne Rudelt schreibt, übersetzt und lektoriert mit viel Leidenschaft und Freude alles, was ihr zwischen die Finger und in den Kopf kommt. Nach längeren Zwischenstopps in London, Hamburg und Tokyo lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern wieder sehr gern in ihrer Heimatstadt Berlin.
Michaela Link
Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem ehemaligen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige fantastische und historische Romane geschrieben.
13 - 10 von 140 Leserstimme
Außergewöhnliches Buch
Murder in the Family – Cara Hunter(unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar)ET 15.02.2024 ~ 480 Seiten ~ TB 14,00 € ~ 4,5/5 Sterne Du kannst dich nicht entscheiden, ob du einen Thriller lesen oder lieber eine True-Crime-Reality-Show ansehen möchtest? Dann ist dieses Buch perfekt für dich, denn es ist beides in einem. In der Sendung "Infamous" rollen verschiedene Personen den zwanzig Jahre alten Mord an Luke Ryder, dem Stiefvater des Regisseurs, auf. Wer tötete ihn und warum? Es werden viel versprechende Spuren verfolgt, neue Hinweise gefunden und Geheimnisse gelüftet. Und was wäre ein Staffelfinale ohne Tatperson? Das Buch ist definitiv kein gewöhnlicher Thriller, denn es so aufgebaut, dass man für jede Folge die Dreharbeiten liest und dann die Reaktionen der Zuschauer:innen. Zeitungsausschnitte, Forenbeiträge und Mails sind nur ein Teil der dargestellten Elemente. Die acht Folgen sind im Stil eines Drehbuchs geschrieben. Dadurch konnte ich mir die Geschichte wirklich wie in einer Serie vorstellen, weil man immer weiß, was die Kamera zeigt. Dieser Aufbau war für mich sehr besonders und hat mir auch wirklich gut gefallen. Ein kleines Aber gibt es noch: Ich fand den Titel des Buchs wirklich nicht gut gewählt (mehr kann ich hier nicht sagen ohne zu spoilern). Außerdem muss ich auch ganz klar sagen: Als Besonderheit fand ich den Stil richtig cool, aber ich müsste jetzt keine fünf Bücher mit diesem Stil lesen. Obwohl ich mir die Kameraeinstellungen etc. alle super vorstellen konnte, waren die Personen für mich alle eher so graue Flecken. Es gibt zwar Fotos bei den Steckbriefen, aber ehrlich gesagt will ich nicht dauernd hin und her blättern, und in einem Buch mit normalem Stil erhält man ja im Normalfall im Fließtext dann zwischendurch nochmal optische Beschreibungen, die es hier meiner Erinnerung nach bei den interviewten Personen gab, aber halt nicht bei den Hauptpersonen.Kurz gesagt: Ein außergewöhnliches Buch, das mir viel Spaß bereitet hat und das ich ab etwa Folge 6 kaum noch aus der Hand legen wollte. Eignet sich bestimmt auch super als Geschenk für True-Crime-Serien-Fans!
große Sogwirkung
Das Cover von Murder in the Family gefällt mir sehr gut. Der Fingerabdruck und die einzelnen Punkte, die miteinander verbunden werden, geben das Thema perfekt wieder. Auch die Innengestaltung des Buches fand ich super. Man wird nicht nur von schwarzen Buchstaben begrüßt, sondern erhält Zeitungsartikel und andere Grafiken, die das Ganze sehr bildhaft und nahbar machen, was das Lesen noch intensiver macht. Ich glaube, dass jeder bei einem Thriller insgeheim mit rätselt, wer dahinter stecken könnte. Damit ist das Buch eine perfekte Lesegelegenheit für jeden, der sich selbst immer tief in die einzelnen Fälle reindenkt. Das Einzige, was auf Dauer etwas anstrengend werden kann, ist der Schreibstil. Die Geschichte wird nicht flüssig erzählt, sondern ist mehr wie eine Art Drehbuch aufgestellt, die das Lesen etwas holprig gestalten kann. Hier hätte ich mir mehr Flüssigkeit gewünscht, sodass man trotzdem noch das Gefühl hat, ein richtiges Buch zu lesen.Zudem war mir die Anzahl der Figuren leicht zu viel. Ein, zwei weniger hätten es für mich auch getan.Aber alles in allem hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und ist definitiv empfehlenswert.
True Crime TV-Show im Buchformat
True Crime - ein ganz anderes Leseerlebnis in Form einer TV Sendung. Schon das Cover hat meiner Meinung nach Ähnlichkeit zu Intros von True Crime Fernsehsendungen: Fingerabdruck, rote Fäden, die die Zusammenhänge zwischen den Indizien herstellen sollen, das macht neugierig.In jedem Fall ein sehr interessantes Konzept, das auch wirklich gut umgesetzt wurde. So hatte ich beim Lesen anstelle des üblichen Films im Kopf nun die TV-Sendung vor Augen. Diese wurde untermauert mit diversen Zeitungsausschnitten, SMS, Skriptanweisungen und Interviews. Auch die Auseinanderhaltung der einzelnen Ermittler fiel mir erstaunlicherweise nicht so schwer wie angenommen. Passend zu jeder "Folge" gab es meist einen Cliffhänger, der zum weiterlesen angeregt hat.Leider wurde es zunehmend komplizierter den Überblick der Geschichte zu bewahren. Es wurde sehr oft zwischen den Jahreszahlen und vor allem auch Orten und Personen gesprungen, dass ich teilweise wirklich den Überblick über alle Verdächtigen verlor und das Miträtseln aufgegeben musste. So war ich jedenfalls bis zum Ende gefesselt, was die Aufdeckung des wahren Täter angeht. Auf jeden Fall mal etwas anderes!
Jahreshighlight
Wow, was für ein außergewöhnlicher Thriller!Luke Ryder wird 2003 ermordet in seinem Garten in London gefunden. Er hinterlässt eine gut situierte Witwe und drei Stiefkinder. Der Mörder konnte jedoch nicht ermittelt werden. Guy, das jüngste Kind in der Familie möchte nun, 20 Jahre später, als Regisseur in der True-Crime-Show „Infamous“ mit 6 ausgewählten Experten das Rätsel um den Mord lösen. Mit „Murder in the Family“ schafft es die Autorin den Leser miteinzubeziehen. Cara Hunter hat den Thriller wie das Drehbuch zu der Show „Infamous“ aufgebaut. Zusätzlich bekommt der Leser Einblicke in Zeitungsausschnitte, Sprachnachrichten, Diskussionsrunden im Internet, SMS und E-Mails. Ich hab bis jetzt noch nie ein Buch gelesen welches so aufgebaut war. Großes Kino. Ich hab mich wirklich gefühlt als würde ich vor dem Fernseher sitzen und die True-Crime-Show anschauen, habe mitgerätselt, mich über Plottwists gefreut und war vom Ende wirklich überrascht. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight und ich empfehle es uneingeschränkt weiter. Vor allem True Crime Fans kommen hier eindeutig auf ihre Kosten.
Cold Case mal Anders
Dieser Krimi ist wirklich etwas Besonderes und genial gemacht. Die Erzählstruktur ist wie eine Dokumentation oder Mitschrift der zugrundeliegenden Cold Case-Fernsehserie mit Regieanweisungen, Gesprächsausschnitten, Social Media Kommentaren, usw. Es gibt keinen übergeordneten Erzähler, sondern die Geschichte erzählt sich aus den Fakten. Als Leser hat man das Gefühl ernst genommen zu werden, da man sich selber aufgrund dieser Daten ein Bild machen kann. Auf den ersten Seiten war diese Erzählart etwas ungewöhnlich, hat mich dann aber so begeistert, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es ist intelligent gemacht, sehr spannend und hat einige Überraschungen zu bieten. Zu Beginn war mir nicht klar, wie aus so wenig Informationen über die damalige Tat so viel spannende Unterhaltung werden könnte, aber die Begeisterung für dieses Buch ist wirklich gerechtfertigt.
Infamous
Infamous ist eine berühmte True-Crime-Serie in England, in der vor laufender Kamera Cold Cases wieder neu aufgenommen und unter besten Umständen gelöst werden. Diese Show verspricht noch einen Extraknaller. Der Regisseur Guy Howard möchte den Fall seines ermordeten Stiefvaters aufnehmen. Dafür werden sechs Experten aus der Strafverfolgung bzw. Journalismus eingeladen. Ein Ex-Cop aus New York, ein ehemaliger Londoner Kriminalbeamter, ein Staranwalt, ein Journalist, eine Psychologin und ein Forensiker machen sich daran, den Fall zu lösen, während eine ganze Nation zuschaut und in Foren aufgeregt darüber diskutiert. Doch immer mehr verdichtet sich die Vermutung, dass ihnen der Mörder näher ist als erwartet ...Tatsächlich haben wir hier ein sehr cooles Konzept vorliegen. Es gibt Zeitungsausschnitte, Fotos, Mitschnitte von Anrufen, Scriptanweisungen zu den Drehtagen, Forenbeiträge und die Unterhaltungen lesen sich, als würde man wirklich als Zuschauer dabei sein. Die unterschiedlichen Arten von Experten lassen sich sehr gut auseinanderhalten. Allerdings das herausfordernde "Können Sie den Fall vor den Experten lösen", das im Klappentext provoziert, ist meiner Meinung nach nicht haltbar, weil einige der Experten einiges aus ihrem privaten Umfeld zurückhalten. Vermutungen sind einfach, selbst in die richtige Richtung, aber beweisbar ist für die Lesenden nichts. Womit auch weder die Autorin noch das Lektorat immer unbedingt klargekommen sind, sind gewisse Jahreszahlen oder das Alter. Anfangs dachte ich noch, das gehöre zum Spiel, weil einige vielleicht lügen, aber dem ist nicht so. Der Journalist, der gerade mal 40 oder 41 ist, veröffentlicht schon seit über 30 Jahren in verschiedenen Zeitschriften, eine Verdächtige, die 1983 geboren ist, ist 1984 Kindermädchen. Okay? Manche sind halt einfach schneller als andere ... oder jemand kommt gern mit Zahlen durcheinander. Das verpasst der Lesefreude keinen Dämpfer und wer nicht wirklich selbst mitraten möchte, hat sicher Spaß beim Lesen. Was mich im Endeffekt mehr gestört hat, war die Tatsache, dass der Produzent und das Team scheinbar ohnehin von Anfang schon den Fall geklärt hatten, weil sie immer wieder mit neuen plötzlich herausgefundenen Details herausrückten, und der Schluss. Die letzten beiden Seiten waren wirklich, wirklich ein bisschen arg dick aufgetragen.
True Crime zum Miträtseln
Im Jahre 2003 wurde Luke Ryder auf dem Gelände des Anwesens seiner Ehefrau tot aufgefunden. Niemand wurde verurteilt. Niemand scheint zu etwas zu wissen. Oder etwa doch?20 Jahre nach dem Mord, versuchen 6 Experten genau diesen Cold Case zu lösen.Es wird eine Fernsehserie aufgenommen, mit dem Ziel, herauszufinden, was damals geschah.Werden die Experten den Fall lösen oder kommt vielleicht alles ganz anders?Cara Hunter hat es geschafft, etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Nicht nur, dass "Murder in the Family" unglaublich spannend war und mich stundenlang auf mein Sofa gefesselt hat, sie hat mit ihrem originellen Layout einen absolut packenden True Crime Fall zum mit rätseln kreiert.In dem Buch sind immer wieder Zeitungsartikel, Posts aus einem Blog oder Geländepläne eingebaut, was es umso spannender gestaltetIch habe während der gesamten Zeit versucht, vor den 6 Experten hinter die Lösung zu kommen.Die Charaktere sind sorgfältig ausgearbeitet und haben vielschichtige Persönlichkeiten und ich musste immer wieder zwischen Sympathie und Antipathie schwanken.Die Hauptfiguren sind facettenreich und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte auf interessante Weise.Ihre Motivationen und Hintergründe werden geschickt enthüllt, was zusätzlich zur Spannung beiträgt. Die Plottwists waren großartig!Murder in the Family ist es absolut wert, gelesen zu werden.Eine klare Empfehlung für alle True Crime und Krimi Fans!
Showreife Mordeermittlung
Luke Ryder wurde 2003 an einem regnerisch Abend im Garten der Familievilla ermordet. Noch 20 Jahre später ist der Mord an seinem jungen Stiefvater ein Cold Case, den Resigeur Guy Howard nur zu gerne klären würde. Dazu nutzt er die True-Crime-Show Infamous, in der ein Expertenteam den Fall noch einmal komplett aufrollt.Das Cover des Buches ist in dunklem Blau gehalten. Der hervorgehobene Fingerabdruck passt sehr gut zum Inhalt über die Cold-Case Ermittlungen. Für mich wirkt das Ganze sehr stimmig.Das besondere an diesem Thriller ist auf jeden Fall der Erzählstil, der für mich wirklich neuartig und genial war. Ein Großteil des Buches besteht aus Gesprächen der sechs Experten oder aus Interviews. Daneben gibt es auch Zeitungsartikel, Emails, Regieanweisung und Chatverläufe. Die Autorin schafft es hierbei, dass man sich beim Lesen tatsächlich in die TV-Show hineinversetzt. Für mich war es ungewöhnlich, hat mir aber sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich gerade zu Beginn etwas Schwierigkeiten damit die Experten, die anhand von Steckbriefen kurz vorgestellt werden, auseinanderzuhalten. Der Kriminalfall ist auch sehr interessant, denn Luke Ryder war nicht der, für den ihn viele hielten. Es gibt etliche Motive und mögliche Verdächtige. Immer wieder hält das Buch dabei unerwartete Twists bereit. Spannung bleibt damit fast bis zur letzten Seite garantiert.Vom mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Schreibstil und Inhalte konnten mich hundertprozentig überzeugen. Murder in the Family ist auf jenen Fall einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich bisher gelesen habe.
Spannendes Erlebnis
Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Auch der Fingerabdruck ist gut gewählt. Ich kannte bisher noch kein Werk der Autorin.Das Buch handelt von Luke Ryder, der im Dezember 2003 ermordet wurde. Luke Ryder wurde im Garten des Familienhauses in London aufgefunden. Ein Ermittlungsteam arbeitet an der Aufklärung des Falles. Das Format des Buches ist sehr ansprechend. Es hat sich allerdings nicht ganz so flüssig lesen lassen. Ich musste immer mal wieder zurückblättern, um den Faden nicht zu verlieren und nochmal die verschiedenen Personenbeschreibungen lesen und mich mit den unterschiedlichen Charakteren vertraut zu machen. Auch die vielen Wendungen, die das Buch bereithält haben mich fasziniert. Ich kann das Buch somit empfehlen. Es ist mal etwas anderes und man hatte aufgrund der Zeitungsartikel und Expertengespräche das Gefühl ein Teil des Ermittlungsteams zu sein.
Ein mitreißender Pageturner
Es gibt nicht viele Bücher, für die ich meinen Nachtschlaf geopfert habe, weil ich sie nicht aus der Hand legen konnte. Dieses ist eins davon. Dass es mich über Stunden wach hielt, liegt nicht nur an dem faszinierenden Cold Case, der aufgeklärt werden soll. Sondern vor allem an der neuartigen Erzählweise, die das Ganze zu einem mitreißenden Pageturner werden lässt.Cara Hunter liefert uns hier keinen Roman, sondern die Abschrift einer True Crime Fernseh-Serie mit allem, was dazu gehört: Dialoge, Regieanweisungen, Beschreibung der Örtlichkeiten, Aktionen und Gefühlsregungen der Teilnehmer. Hinzu kommen Emails und Voicemail-Mitschnitte, Chat-Beiträge von Zuschauern und Kommentare von Journalisten. Der Inhalt: Experten für Tatortermittlung, forensische Psychologie, kriminalpolizeiliche Ermittlungen und Strafprozessführung sollen in sieben Serienfolgen herausfinden, wer vor 20 Jahren den jungen Ehemann einer älteren, wohlhabenden Witwe umbrachte. Und sie machen sich mit so viel Feuereifer an die Arbeit, dass sie mehr entdecken als die Metropolitan Police vor langer Zeit.Cara Hunter ist so geschickt im Umgang mit Worten, dass man den Eindruck hat, vor dem Fernseher zu sitzen und die Serie selbst zu sehen. Sie hat wahrscheinlich mehr als nur eine Ahnung, wie eine True Crime Serie konzipiert und hergestellt wird, und Ihre Personenführung ist großartig: jeder spricht und handelt auf eine für ihn oder sie typische Weise. Natürlich gibt es in fast jeder „Folge“ einen Cliffhanger, und auch wenn man die ganze Zeit miträtseln darf, ist die Lösung doch überraschend. Die letzte Seite mit den beiden Zeitungsausschnitten solle man sich übrigens ganz genau anschauen. Sie runden die Story auf geniale Weise ab.
Pressestimmen
Insgesamt ein spannender Thriller, perfekt zum selbst miträtseln, voller Geheimnisse und interessant...en Charaktere, der mit tolle Lesestunden bereitete und definitiv ein 5-Sterne Buch ist. mehr weniger
@zeilenprinzessin, 28.05.2024