Narbenmädchen
Die 15-jährige Lara muss in eine Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche – ein emotional packender Roman über psychische Gesundheit, Freundschaft und Heilung.
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Narbenmädchen
Lara ist 15 und muss die nächsten vier Wochen in einer Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche verbringen. Dass sie ziemlich verrückt ist, wie sie findet, sieht man ja schon daran, dass sie Rasierklingen in die Kur geschmuggelt hat, um sich weiter schneiden zu können. Aber die Gruppentherapie nervt einfach maximal und die Psychologin erzählt auch nur so komisches Zeug. Also fängt Lara an, mit Neo und Finn über ihre Probleme zu reden. Und diese beiden Teenager schaffen es irgendwie, Laras Leben zu verändern.
Das beeindruckende Debüt der jungen deutschen Autorin
- Mal lakonisch und mit Selbstironie, mal voller unterdrückter Wut, aber immer emotional packend
- Laras Panzer, aber auch ihre Verletzlichkeit und vor allem ihre Entwicklung nehmen die Leser*in jederzeit mit und lassen so schnell nicht mehr los
Bibliografische Daten
2. Auflage
Lilly Bogenberger
Lilly Bogenberger wurde 1992 in München geboren. Sie studierte in Köln »Serial Storytelling«, arbeitet als Drehbuchautorin und war 2023 mit ›So laut du kannst‹ und 2025 mit ›Wer ohne Schuld ist‹ für den ›Deutschen Fernsehpreis‹ nominiert. Während der Corona-Pandemie schrieb sie das Manuskript zu ›Narbenmädchen‹, ihrem ersten Roman. Sie lebt derzeit mit ihrem Mann, ihrer kleinen Tochter und ihrem Hund in einem Campervan und reist durch Europa.
7 - 10 von 88 Leserstimme
Der Pflanzenkeim eines Sommers
Das Buchcover von "Narbenmädchen" zeigt eine lilafarbene Blüte, die aufgegangen ist. Der Hintergrund ist schwarz. Genauso lässt sich Laras Leben derzeit beschrieben: Sie ist umgeben von Dunkelheit. Doch langsam, ganz langsam entsteht ein Pflanzenkeim, erste Triebe und zarte Blätter. Lara macht eine bewusste Entwicklung durch, schöpft Mut und Lebenswillen. Bogenberger schreibt einfühlsam und ist nah dran an ihren Hauptcharakteren. Dadurch nimmt sie mich mit auf deren Gedankenreisen, tief auch in ihre inneren Konflikte. Es ist berührend, welche Sorgen und Selbstzweifel sie beschäftigen. Erzählt wird dies stets in einem intensiven, emotionalen Ton. Dabei ist die Sprache auch sehr den Jugendlichen angepasst, teilweise sehr grob und abwertend. Dadurch wirkt es für mich noch authentischer, macht mich aber auch betroffen: Wie selbstzerstörerisch sich die Gedanken über die eigene Person wie selbstverständlich formen. Ich kann mich gut in Lara, Neo und Finn einfühlen und empfinde Mitgefühl mit ihrem individuellen Schicksal. Leider wird es viele so verlorene, einsame und gebrochene Jugendliche da draußen geben, die innerlich schreien und die dennoch niemand sieht. Es ist berührend und deswegen auch so wichtig, dass es offen in diesem Buch ausgesprochen wird. Dieser Roman wird aus Laras Perspektive geschrieben, ihre inneren Monologe heben sich kursiv vom übrigen Inhalt ab. Lara schildert die vierwöchige Zeit der Kur so wie sie jene empfindet, was ihr und ihren beiden Freunden sowie den anderen Jugendlichen während des Aufenthalts widerfährt. Das Ende ist relativ offen gehalten, es gibt aber auch einen hoffnungsvollen Ausblick für Lara. Sehr im Fokus steht Selbstreflexion, Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstliebe und Freundschaft. Die letzten Seiten enthalten Anlaufstellen für Menschen, die Hilfe benötigen - sehr gut in diesem Kontext.
Authentisch, ungeschönt & ehrlich
Das Debüt von Lilly Bogenberger hat mich sehr positiv überrascht!In dem Roman begleiten wir Lara die in einer Reha Kur für psychisch erkrankte Jugendliche ist und dort Freundschaften schließt und gleichzeitig wird aber sehr ungeschönt und ehrlich über Themen wie Selbstverletzung, Suizid & Selbstzweifel geschrieben.Da ich selber im selben Alter sehr ähnliche Probleme hatte war ich erst skeptisch aber ich fand das wirklich gut umgesetzt. Ich bin mir ziemlich sicher das ich mich mit 15/16 sehr darin wiedergefunden hätte.Man sollte aber aufjedenfall drauf achten vor dem Lesen stabil genug zu sein und die Triggerwarnung einmal zu lesen.Der Schreibstil war super zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen teilweise wollte ich das Buch garnicht mehr weg legen.Ich könnte mir bei dem Ende sogar noch einen zweiten Band vorstellen, würde ich aufjedenfall lesen :)
Tiefgründig
Die fünfzehnjährige Lara wird für vier Wochen in eine Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche geschickt. Wenn die Leere in ihr zu groß wird, dann schneidet sie sich. Seit wann dieses Verhalten auftritt, erfährt man im Laufe des Romans. Die Angebote und die Betreuer der Einrichtung können ihr nicht so richtig weiterhelfen. Aber der Kontakt zu Neo und Finn hingegen schon. Langsam nähern sie sich an, beginnen sich zu vertrauen und es entsteht eine Freundschaft, die allerdings nicht ganz einfach ist. Lilly Bogenberger hat einen interessanten und tiefgründigen Roman geschrieben. Man erfährt nicht nur von Laras Schicksal, sondern auch das einiger anderer Jugendlicher. Das ist keine leichte Kost, dennoch ist das Buch sehr lesbar geschrieben. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Die Gedankenwelt von Lara und ihre Emotionen hat die Autorin authentisch eingefangen und beschrieben. Wie wichtig es ist, gesehen, gehört und verstanden zu werden, ist wohl die Botschaft dieses empfehlenswerten Romans.
Authentisch, eindringlich und sehr wertvoll
Dieses Buch ist richtig gut, aber man muss beim Lesen schon einiges aushalten können. Die Darstellung im Buch begünstigt aus meiner Sicht Aktivierung eigener Muster rund um die Themen (insbesondere SVV, Suizidalität, Alkohol).Die Hauptperson ist Lara, aus ihrer Perspektive hören wir die Geschichte. Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin schleichende Veränderungen und Konfrontationen mit ganz anderen Perspektiven und Wahrnehmungen eingebaut und dabei trotzdem konsequent Laras Erzählperspektive beibehalten hat. Lara ist nicht im klassischen Sinne eine unzuverlässige Erzählerin, aber die Autorin spielt mit Themen um Selbst- und Fremdwahrnehmung und Deutungsmacht.Lara ist fünfzehn und die Sprache oft derb, vulgär. Ich hätte das nicht gebraucht, manchmal war es mir ein bisschen viel, aber insgesamt passt es auch zu den Jugendlichen. Ich empfand den Schreibstil ansonsten als angenehm, die längeren und kürzeren Abschnitte fühlen sich natürlich an und spiegeln gut den Fokus von Laras Aufmerksamkeit. Klassische Kapitel gibt es nicht, das verleitet dazu mehr am Stück zu lesen, obwohl es immer Gelegenheit gibt Pause zu machen.Von Anfang an gecatcht haben mich Laras sehr auf den Punkt gebrachte Beobachtungen über den Umgang der Psy*Arbeitenden und die Station (psychosomatische Kur). Sie stellt die Widersprüche deutlich da und man merkt beim Lesen, wie ungut das in ihre eigenen Ambivalenzen und Vorerfahrungen reinspielt. Schnell wird die Haltung der Kurleitung deutlich und am Ende war ich, ehrlich gesagt, ziemlich wütend. Gleichzeitig ist genau diese Art des Umgangs - zwischen Unterstellungen nicht zu wollen und fehlender konkreter Unterstützung Vorgaben umsetzen zu können - so typisch und die Autorin legt hier mit ihrer Erzählung den Finger genau in die Wunde.Hoffnung ist im Buch wenn dann nur sehr zaghaft und vorsichtig, eigentlich nicht als solche vorhanden. Gleichzeitig verändert sich was, wachsen Freundschaften, Erkenntnisse und Handlungsspielräume. Bei aller Direktheit ist die Erzählung hier immer wieder sehr zart, emotional und vulnerable. Da ist Tiefe und eine Eindringlichkeit, die sich durch die Erzählung zieht. Wer leichte Unterhaltung sucht ist hier falsch. Ich fand die Erzählung sehr berührend und sehe gerade deswegen das Triggerpotenzial. Gleichzeitig ist diese Authentizität so wertvoll.Ich empfehle "Narbenmädchen" sehr, gebe nur zu bedenken gut abzuschätzen, wann für euch der richtige Lesezeitpunkt ist, insbesondere, wenn ihr ähnliche Themen habt oder hattet.
Psychische Probleme
„Narbenmädchen“ heißt dieser Jugendroman, der in einem Kurheim für Jugendliche mit psychischen Problemen spielt. Hier trifft die fünfzehnjährige Lara, die sich ritzt, auf Neo und Finn. Der eine ist selbstmordgefährdet und der andere hat ein Drogenproblem, mit dem er eine traumatische Erfahrung betäubt. Andere Jugendliche schlagen sich mit Magersucht und Affektstörungen herum. Anfangs wirkt Lara sehr verschlossen. Doch allmählich öffnet sie sich immer mehr. Gemeinsam unterstützen sich die Jugendlichen schließlich bei ihren je eigenen Problemen. Im Verlauf der Kur kommt Lara dann immer mehr dem Auslöser für ihr selbstverletzendes Handeln auf den Grund. Der Schreibstil und der Inhalt wirken realistisch, schonungslos werden den Lesern immer wieder Einblicke in die seelischen Abgründe der Jugendlichen gewährt. Trotz der schweren Thematik dieser Lektüre gibt es auch viele Hoffnungsmomente.
Selbstzweifel die nicht gesehen werden
Narbenmädchen, ein Buch was zum nachdenken und reflektieren anregt sowie sensibilisiert was die möglichen emotionalen Probleme seiner Kinder betrifft.Lara ist ein 15 jähriges Mädchen, welches für 4 Wochen zur Kur geschickt wird, weil sie in den Augen ihrer Mutter im speziellen krank ist. Dort fühlt Lara sich aber nicht verstanden oder Ernst genommen, die Therapien bringen in ihren Augen nichts und sind eigentlich Zeitverschwendung. Lara wünscht sich nichts mehr, als das sie Ernst benommen wird und man ihr zeigt, wie sie mit dem emotionalen Belastungen am Besten umgehen kann, als sich immer ins Ritzen zu flüchten. Das ist nämlich das Einzige, was ihr hilft in ihren Augen, auch wenn sie weiß, dass es nicht richtig. Sie lernt während der Kur Neo und Finn kennen und zum ersten Mal fühlt sie sich verstanden und es entwickelt sich eine Freundschaft und die Kids können sich gegenseitig öffnen und über ihre Probleme miteinander reden. Die Wochen gehen dahin, aber wirkliche Hilfe von den Ärzten oder Therapeuten gibt es nicht, so dass die Kids wieder in den ungewissen Alltag entlassen werden.Für mich persönlich fehlt ein wenig der Bezug zur Mutter, sie wirkt als desinteressiert und bloß weg mein Kind, nur Dir allein muss geholfen werden, weil Du bist ja krank. Im Normalfall liegt das Problem ja im großen Ganzen und müsste auch so behandelt werden. Ich hätte mir gewünscht, dass es auch mehr um die Mutter - Tochter Beziehung geht, um die Beziehung zueinander als Familie. Der Schreibstil ist flüssig, es lässt sich gut lesen und man findet schnell in die Geschichte. Ein Teenager, der Probleme hat, der sich allein fühlt und nicht verstanden. Dennoch fehlt mir etwas, mehr Einsicht der Eltern meiner Meinung nach. Dennoch ist es ein gutes Buch geworden für alle die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind, um festzustellen, dass sie nicht allein sind.
Geschichte wirkt nach
Die Geschichte über die 15jährige Lara, die in einer Kurklinik für Jugendliche landet, weil sie sich selber schneidet, beschäftigt mich auch noch nachdem ich das Buch ausgelesen habe. Ganz klar kommt rüber, dass nicht Lara selbst das Problem ist, sondern ihre Familie und ihre Umwelt. Schonungslos schreibt die Autorin über die Probleme von Lara und auch über die der anderen Jugendlichen in dem Heim und ihren Erfahrungen mit dem Leben in dem Heim und die Behandlung dort durch Personal und Psychologen. Man kann sich gut in die Jugendliche Protagonistin hinein versetzen und erlebt mit ihr die Höhen und Tiefen ihres Krankheitsverlaufs und ihrer Gefühlswelt. Ich habe mit Lara gelitten, neue Hoffnung gehabt, hab gelacht und war deprimiert. Ein sehr wichtiges Thema sehr gut für Jugendliche in einer authentischen Geschichte verpackt. Wichtig und gut fand ich auch die Hilfetipps am Schluss des Buchs.
Zwischenmenschlich gut geschrieben!
Die 15-jährige Lara verbringt vier Wochen in einer Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche. Sie schnuggelt Rasierklingen in die Kur und schneidet sich damit. Die Gruppentherapien und die Gespräche mit der Psychologin geben Lara nicht viel, dafür vertraut sie sich den Mitpatienten Neo und Finn an und redet über ihre Probleme. Es entsteht daraus eine ganz besondere Verbindung...Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, der Schreibstil ist intensiv und schonungslos, so wir eine psychisch auffällige Teenagerin eben denkt und redet. Man fällt direkt in die Story rein und ist sehr nah bei der Protagonistin Lara, auch wenn ich sie nicht unbedingt sympathisch finde, so kann ich sie doch in gewisser Weise nachvollziehen. Vorallem ihre Gespräche mit Finn und Neo fand ich ultragut und nahbar geschrieben und beide Jungs habe ich in mein Herz geschlossen! Es gab ein paar Passagen die etwas langatmig waren und manche Situationen in der Klinik fand ich manchmal auch etwas konstruiert, aber das wichtigste, das zwischenmenschliche der drei Teenager wird wunderbar geschrieben! Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und gute 4 Sterne für diese besondere Geschichte.
Akzeptanz als erster Schritt
Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem schwarzen Untegrund und dem knalligen Pink und Gelb. Der Schreibstil der Autorin ist schnörkellos und direkt. Lara als Hauptprotagonistin hat mir sehr gut gefallen und hat mich wirklich emotional gepackt. Mit Neo und Finn hat sie zwei sympathische Charaktere an ihrer Seite, die aber natürlich auch ihre persönlichen Päkchen zu tragen haben.Die Geschichte behandelt sehr wichtige Themen wie Aggressionprobleme, Bolämie oder Suizid. Die persönlichen Schicksale vor allem der drei Hauptcharaktere gingen mir sehr nah und sind nicht so leicht zu verdauen. Dir Dynamik der drei gefiel mir sehr gut und merkte im Laufe der Geschichte, dass es einfach auch sehr wichtig ist, auch wenn es sich banal anhört zu reden. Das man sich Personen anvertrauen kann löst manchmal gewisse Fesseln, worauß man Stärke generieren kann. Auch die Akzeptanz und das Annehmen der eigenen Probleme wird hier sehr gekonnt ausgearbeitet. Streckenweise gab es gewisse Längen und auch einige Charaktere hätte man bendenklos streichen können, aber alles in Allem eine sehr wichtige Lektüre.Von mir eine Leseempfehlung, wenn man mit der Thematik etwas anfangen kann.
emotionale Achterbahnfahrt
Die 15-jährige Lara soll 4 Wochen in eine Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche verbringen. Sie weiß warum sie dort ist, schließlich hat sie selbst Rasierklingen in die Klinik geschmuggelt da sie sich selbst schneidet. Allerdings fühlt sie sich dort nicht verstanden und kann kein klares Konzept erkennen. Die Psychologen labern blödes Zeug und die anderen Jugendlichen sind ebenfalls komisch. Zum Glück lernt sie Neo und Finn kennen mit denen sie häufig abhängt, verbotene Zigaretten raucht, viel redet und sich endlich geborgen fühlt.Das Verhalten der Jugendlichen sowie der Betreuer wird eindrucksvoll geschildert. Die Hilflosigkeit kommt gut zur Sprache und machen das Buch zu keiner leichten Lektüre. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und erlebt die schwere Zeit von Lara die selbst aus einer zerrütteten Familie kommt hautnah mit. Zwischendrin musste ich Pausen einlegen da mir das ganze schon recht nahe ging.
Pressestimmen
Eindringlicher Debütroman der Jungen Autorin Lilly Bogenberger, der ein intensiver Roman über Trauma...ta, Selbstverletzungen und Selbstfindung gelungen ist. mehr weniger
30.06.2026
Ein tolles Debüt und ein wichtiges Buch gerade für junge Mädchen!
Mélanie Gerber, 13.04.2026
Lilly Bogenberger erzählt keine ganz neue Geschichte, aber sie erzählt sie vielschichtig und unvorhe...rsehbar (…). Dabei sind fast alle Figuren weder klar gut noch böse. In diesen spannenden Grautönen bewegt sich auch die Handlung. mehr weniger
Eva Maus, 04.04.2026
Schonungslos, aber zugleich einfühlsam und überzeugend erzählt die Autorin in ihrem Debütroman aus L...aras Perspektive von Protagonistinnen, deren Gefühlswelten oszillieren zwischen Verzweiflung über die eigenen Süchte und Krankheiten auf der einen und der Hoffnung auf Hilfe, um gerade diese Süchte zu überwinden und Krankheiten zu besiegen, auf der anderen Seite. mehr weniger
01.04.2026
Der Blick in Laras Leben, ihre Gedanken und ihre Geschichte ist unterhaltsam und spannend. Gibt Anla...ss zum Nachdenken und Reflektieren. mehr weniger
Sandra Groß, 01.04.2026
Spannung vom Anfang bis zum Ende und eine Autorin mit Tiefgang. Großartiges Debutwerk!
Martin Wagner, 16.03.2026
Der Roman liest sich sehr flüssig und ist durchgehend spannend aufgebaut.
12.03.2026
Ein tolles Debüt und ein wichtiges Buch gerade für junge Mädchen!
Melanie Gerber, 01.01.2026