Nennt mich nicht Ismael!

Roman

»Ein kleines dramaturgisches Meisterwerk, das ein ernstes Thema mit herrlicher Leichtigkeit direkt dorthin transportiert, wo es hingehört: in die Herzen der Leser.« SZ

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Die perfekte Gebrauchsanweisung gegen Mobbing
Nennt mich nicht Ismael!

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.

Bibliografische Daten
EUR 9,95 [DE] – EUR 10,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-62435-0
Erscheinungsdatum: 01.12.2009
20. Auflage
304 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Ute Mihr
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar, Unterrichtsmodell
Lesealter ab 11 Jahre
Autor*innenporträt
Michael Gerard Bauer

Michael Gerard Bauer, geboren 1955, lebt mit seiner Familie in der australischen Stadt Brisbane als Kinder- und Jugendbuchautor. Sein Debüt ›Running Man‹ wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Das Jugendbuch ›Nennt mich nicht Ismael!‹ entwickelte sich rasch zu einem internationalen, vielfach ausgezeichneten Bestseller.

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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