Es sollte der perfekte Kurzurlaub für Lexis Junggesellinnenabschied werden – bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt …
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One of the Girls
Eine von uns lügt. Eine von uns betrügt. Doch würde eine von uns töten? – Wenn die Freundin zur Feindin wird.
Die Spannungssensation aus Großbritannien! Der ›Sunday Times‹-Bestseller jetzt im Taschenbuch!
Es sollte der perfekte Kurzurlaub werden: Lexi reist mit fünf Freundinnen auf eine griechische Insel, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Von der abgelegenen Villa mit Meerblick bis hin zu den malerischen Tavernen und weiß getünchten Straßen scheint der Urlaub zu schön, um wahr zu sein. Und tatsächlich bekommt die Idylle bald Risse, denn abgesehen von ihrer Freundschaft mit Lexi haben die Frauen nur eines gemeinsam: Sie alle haben etwas zu verbergen.
Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen – bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt…
Für Fans von Psychothrillern und weiblicher Spannung, für Leser:innen von Lucy Foley, Claire Douglas und Julie Clark.
»Lucy Clarke ist eine Meisterin des Thrillers.« Julie Clark
»Ein brillanter Twist nach dem anderen – dieses Buch fesselt bis zum Schluss!« Claire Douglas
»Ein spannender und rasanter Spannungsroman, der die komplizierte Dynamik weiblicher Beziehungen beleuchtet und den Leser bis zum Schluss miträtseln lässt.« Booklist
Bibliografische Daten
5. Auflage
Lucy Clarke
Lucy Clarke studierte Englische Literatur, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Psychothriller ›One of the Girls‹, ›The Hike‹ und ›The Surf House‹ sind große internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Profi-Windsurfer, und ihren zwei Kindern an der englischen Küste, wo sie in einem Strandhäuschen schreibt und sich von der wilden Natur inspirieren lässt.
Urban Hofstetter
Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.
18 - 10 von 203 Leserstimme
Romantik, Idylle, Abgründe
Bereits das Cover fand ich sehr ansprechend. Vielleicht liegt es am langen Winter, dass ich diese weiß-blaue Griechenland-Pracht so mag. Ich fühlte mich sofort in die weiße Villa am Meer versetzt, in der der Krimi spielt. Mir gefällt auch gut die Idee, durch das Rot ein Verbrechen zu symbolisieren, etwas Bedrohliches in die Idylle zu bringen. Und toll die "gespaltenen" Buchstaben. Ich hätte auch in einer Buchhandlung sofort nach dem Buch gegriffen aufgrund der Optik. Generell beschreibe ich in meinen Rezensionen nicht den Inhalt des Buches, die Personen oder die einzelnen Handlungsstränge, da dies jeder objektiv im Klappentext und auf den Websites der Verlage und Buchhandlungen nachlesen kann und dies für mich nichts mit einer Beurteilung des Buches zu tun hat. Die Frauen und ihre Ankunft aus dem nasskalten London auf einer griechischen Insel, sonnengewärmt und idyllisch - das hat sich von Anfang an wunderbar gelesen und Sehnsucht geweckt. Aber sehr schnell werden Abgründe in einigen der Frauen und unterschwellige Konflikte untereinander spürbar und ausgesprochen. Sehr interessant ist geschildert, wie sich langsam die Beziehungen der einzelnen Frauen untereinander entwickeln. Dunkle Flecken tun sich auf, versteckte oder offene Sympathien und Antipathien, Geheimnisse werden angedeutet oder auch schon offenbart.Die Beziehung zwischen Ed und Lexi ist von Anfang an schwer durchschaubar und bleibt es bis fast zum Schluss, wie so viele andere offen und verdeckte Fragen. Super gut gemacht finde ich - immer wieder - den Wechsel zwischen Inselidylle und innerlichen Problemen. Es werden handlungsmäßig viele Haken gekonnt geschlagen - wo man nur Düsteres vermutet hat, ist der Hintergrund ganz anders als gedacht und umgekehrt....Sehr geschickte Drehungen und Kehrtwendungen...Als Leserin hat man es nicht leicht, wenn man erraten will, wer überlebt und wer nicht.Hut ab vor der bis zuletzt durchgehaltenen Spannung und den dann doch überraschenden Wendungen im zwischenmenschlichen Bereich.Den besonderen Charme dieses Buches macht für mich aus, dass es sehr gelungen zwischen Krimi, Psychoroman, Beziehungsgeschichte(n) und romantischem Reiseroman balanciert. Ich finde es wundervoll. Absolute Leseempfehlung.
Mörderischer Junggesellinnenabschied
Auf dem Cover sehen wir einen Torbogen, der den Blick freigibt auf das tiefblaue Meer. Von oben senkt sich eine Dunkelheit über die Szenerie, die sehr gut zum Buch passt.Es geht im Buch nämlich um einen Junggesellinnenabschied in Griechenland, der eine mörderische Wendung nimmt. Bereits zu Beginn konnte man sich in die Traumkulisse Griechenlands einfühlen. Die Geschichte beginnt, wie es sich für einen Junggesellinnenabschied gehört, hell, freundlich und in ausgelassener Stimmung, doch man weiß bereits, dass etwas Schlimmes passieren wird. Man ist also immer auf der Hut.Der Abschied besteht aus den Frauen Lexi, Bella, Robyn, Eleanor, Fen und Ana. Alle Frauen erhalten ihre eigenen Kapitel im Buch. Durch die unterschiedlichen Perspektiven wird es sehr spannend. Jede der Damen hat eigene Geheimnisse, die es zuverbergen gilt. Aber welches davon ist mörderisch?
ab der Hälfte richtig spannend
Vielleicht bin ich vollkommen falsch an dieses Buch rangegangen. Vom Klappentext her, dachte ich, dass es ein Thriller sein soll, erst als ich mit der Lektüre fertig war, habe ich das kleine 'Roman' auf dem Cover gesehen. Für einen Thriller war es schnarchig, für einen Roman war es echt gut. Deshalb habe ich einen Stern abgezogen, da man durch den Klappentext schon ein falsches Bild bekommen könnte. Auch das Cover mit dem Blut auf den Stufen lässt anderes erwarten, als das was man bekommt.Ich bin mit dem Schreibstil anfangs nicht gut klar gekommen aber mit der Zeit ging es dann. Was mir gut gefallen hat, war dass die Kapitel von den unterschiedlichen Charakteren handelt. Die erzählen die Geschichte zwar nicht aus der 'Ich-Perspektive' was sicherlich auch spannend gewesen wäre. Auch die Seiten mit dem kursiv gedruckten in der 'Wir-Form' Text hat mir sehr gut gefallen, weil es Spannung rein gebracht hat. Wer auch immer der Erzähler dieser Stellen war. Vielleicht war es auch irgendwie ersichtlich aber ich muss ehrlich sagen, hin und wieder habe ich die Seiten nur quer gelesen, da ich wie gesagt, einen Thriller erwartet habe.Die Geschichte an sich war gut durchdacht und verwoben. Ich hatte an einigen Stellen sogar so einen 'Aha-Moment', was mir sehr gefallen hat. Das einzige was mich zum Schluss etwas genervt hat, waren die Cliffhänger, die sich zu sehr geähnelt haben. Das möchte ich aber nicht näher beleuchten, da das spoilern würde. Ich denke, derjenige der es liest, weiß dann, was ich meine.Alles in allem war es ein guter Roman mit einem kleinen Thrill zum Schluss.
Haben wir nicht alle kleine Geheimnisse?
Lexi möchte ihren Junggesellinnenabschied („Hen-Party“) zusammen mit sechs Freundinnen auf einer griechischen Insel feiern. Dafür hat sie die Villa der Tante eine der Freundinnen gemietet. Die schöne Landschaft begeistert zunächst alle sechs Frauen. Doch die erste Euphorie verfliegt schnell. Alte und neue Konflikte treten zu Tage, und nicht alle Anwesenden sagen immer die Wahrheit. Am Ende stirbt jemand.Cover und Schreibstil:Das Cover von „One of the Girls” ist wunderschön und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Es ist „griechisch designed“ und gibt den Blick auf das Meer in einem schönen Blau, allerdings unter einem tiefblauen bis schwarzen Himmel. Abgesehen von dem etwas bedrohlich wirkenden Himmel wirkt das Cover viel harmloser als es das Buch am Ende tatsächlich ist. Ein tolles Cover, ich gratuliere!Ich kenne nur wenige AutorInnen mit einem so vollendeten Schreibstil wie Lucy Clarke. Obwohl das Buch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wurde, worunter die meisten Bücher leiden, liest es sich flüssig. Ein echter Pageturner, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann (und auch nicht will).Lucy Clarke erzählt die Geschichte aus der Perspektive der sechs Frauen. Durch den ständigen Perspektivenwechsel lernt man die Frauen zum einen immer besser kennen, zum anderen gibt es immer weitere Informationshäppchen. Man weiß ja bereits aus dem Klappentext, dass ein Mord geschehen wird, und man fragt sich deswegen natürlich die ganze Zeit, wer ermordet wird und von wem.Fazit und Leseempfehlung:Es wurde im Vorfeld des deutschen Erscheinungstermins viel Werbung für dieses Buch gemacht, weswegen ich es auch unbedingt lesen musste. Schon der Untertitel des Buches („Eine von uns lügt. Eine von uns betrügt. Doch würde eine von uns töten?“) sagt schon eine Menge über die Spannung in diesem Buch aus. Die Stimmung unter den sechs Frauen kippt zwar langsam, aber beständig, bis am Ende alle ihr wahres Gesicht zeigen und es zur Eskalation kommt:„Wir konnten uns nicht mehr länger vormachen, alles wäre eitel Sonnenschein. Wir konnten nicht mehr länger glauben, dass wir alle Freundinnen waren.“ (Taschenbuch, S. 116)Das Ende des Buches, das ich an dieser Stelle natürlich nicht spoilern kann, ist völlig anders als ich es erwartet hätte und einfach nur genial. Leider ist man am Ende nicht so richtig beruhigt, sondern eher ziemlich beunruhigt. Und so heißt es gegen Ende des Buches hin auch:„Keine von uns hätte geglaubt, dass es so enden würde, Das Meer – (…). Es war, als hätte es auf der Lauer gelegen. Ungerührt von unserem Schreien beobachtete es das Geschehen.“ (Paperback, S. 344)Dieser Thriller gehört für mich definitiv zu den besten Thrillern 2023, und Lucy Clarke hat jetzt einen Fan mehr. Ich vergebe für „One of the Girls” fünf Sterne und empfehle das Buch allen Lucy Clarke-Fans und natürlich auch allen anderen Thriller-Fans. Lest dieses Buch!Die Dauerleserin
Geheimnisse
GeheimnisseMan erkennt fast auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um einen Thriller von Lucy Clarke handelt, denn die Cover sind immer sehr ähnlich gestaltet. Dieses hier finde ich durchaus gelungen.Auch die Untertitel sind sich immer sehr ähnlich, so auch hier wieder: „Eine... Eine...Doch...“Der Titel gefällt mir auch ganz gut.Lucy Clarke erzählt in ihrem neuesten Thriller die Geschichte von Lexi und ihren fünf Freundinnen, die eigentlich einen netten Urlaub auf einer Insel in Griechenland geplant haben. Doch jede von ihnen hat ein Geheimnis „mit im Gepäck“ und wie Geheimnisse nunmal so sind: irgendwann wollen sie ans Licht...Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, diese Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen – bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt…Die 432 Seiten unterhalten durchaus recht gut, auch wenn es für mich einige eher „langatmige“ Stellen gab, wo mir die Spannung für einen Thriller dann doch zu stark abflachte, wenn auch nur kurzfristig. Daher vergebe ich auch „nur“ vier Sterne statt fünf, aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch wirklich lesenswert.
Idylle mit Rissen
Inhalt: „Es sollte der perfekte Kurzurlaub werden: Lexi reist mit fünf Freundinnen auf eine griechische Insel, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Von der abgelegenen Villa mit Meerblick bis hin zu den malerischen Tavernen und weiß getünchten Straßen scheint der Urlaub zu schön, um wahr zu sein. Und tatsächlich bekommt die Idylle bald Risse, denn abgesehen von ihrer Freundschaft mit Lexi haben die Frauen nur eines gemeinsam: Sie alle haben etwas zu verbergen. Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen – bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt…“ Schreibstil/Art: Nicht nur die überschaubare Anzahl der Charaktere sondern auch die verschiedenen Perspektiven, gestalten das Lesen einfach und sorgen für mehr Dynamik. Jede einzelne der sechs Freundinnen hat ein Geheimnis, etappenweise kommt man der Tragödie immer näher und näher und blickt dabei immer tiefer in den jeweiligen Charakter. Fiese Cliffhanger runden das Ganze ab und sorgen für den nötigen Nervenkitzel. Die Auflösung wirkt in sich sehr schlüssig und das Herantasten bis dahin ist logisch und sehr durchdacht beschrieben. Fazit: Ein Junggesellinnenabschied, den man sich so nicht wünscht. Die Tatsache, dass es eine Leiche geben wird, hat mich die ganze Zeit miträtseln lassen wer ist denn nun sein wird. Ein Roman über komplizierte Freundschaften, gutversteckte Gefühle, verborgene böse Absichten und einem spannenden Blick hinter die Fassade.
Tödlicher Junggesellinnenabschied
Ich habe meinen JGA schon hinter mir, deswegen konnte ich dieses Buch lesen, ohne Angst zu haben, dass mir ähnliches passiert :DErzählt wird die Geschichte einer Hen-Party, die auf einer griechischen Insel stattfindet. Dabei scheint jede der Anwesenden etwas zu verbergen. Nach außen wird aber die fröhliche Fassade gezeigt.Mir hat gefallen, dass man die Story durch die verschiedenen Perspektiven erzählt bekommt. Dadurch lernt man die einzelnen Charaktere sehr genau kennen - und mit ihnen auch nach und nach deren Geheimnisse. Da das jeweilige Kapitel auch immer mit dem Namen überschrieben ist, kommt man nicht durcheinander. Dazu trägt auch die überschaubare Anzahl der Frauen bei. Auch die Länge der einzelnen Kapitel ist genau richtig. Sie sind nicht zu lang, sodass es sehr abwechslungsreich ist. Außerdem werden so kleine Cliffhanger innerhalb des Buches geschaffen. Zum Spannungsaufbau trägt auch bei, dass man weiß, dass etwas schreckliches passieren wird. An einigen Stellen wird - durch eine kursive Schrift abgehoben - eine Art Ausblick gegeben.Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wer was verbirgt - aber auch, wer denn nun sterben wird. Das Ende ist dann eine richtige Überraschung! Super!Von mit gibt es 5 Sterne!
Die Masken fallen
Lexis Jungesellinnenabschied steht bevor! Dafür reisen die 6 Frauen auf eine griechische Insel, um das bestmögliche aus der Hen Party rauszuholen. Eine einsame und auf den Klippen liegende Villa mit traumhaftem Meerblick ist das Ziel. Doch schon bald wird aus dem vermeintlichen Traumurlaub eine Katastrophe. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Tageslicht und die Stimmung wird immer unbehaglicher bis es eine Leiche gibt.Ich muss ehrlich gestehen, ich bin nicht wirklich gut in die Geschichte reingekommen. Ich hab mich unheimlich schwer mit all den Namen getan. Die Geschichte wird aus der Sicht der sechs Frauen erzählt. Eingeleitet wird jedes Kapitel mit dem Namen der jeweiligen Frau. Gerade am Anfang hatte ich unfassbare Schwierigkeiten, sie alle auseinander zu halten und ich bin mir relativ sicher, dass ich bis zum Schluss auch Dinge durcheinander gebracht habe. Das tat der Story jedoch keinen Abbruch.Die Charaktere fand ich allesamt faszinierend. Sie waren unglaublich authentisch gezeichnet und jede auf ihre ganz eigene Weise stark und mutig. Jede von ihnen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, eigene Dämonen, die sich ihr in den Weg stellen, aber es war wirklich faszinierend, an ihrer Seite zu sein, Erkenntnisse zu erleben, Gedankengänge zu verfolgen, Zusammenhänge zu verstehen.Ich hatte keinen Charakter, bei dem ich mich besonders wohl gefühlt oder Sympathien aufgebaut habe, jedoch hatten sie alle ihren besonderen Reiz.Durch die Seiten hinweg schwingt eine ständige Bedrohung mit, auch wenn offensichtlich bis zum Ende nicht wirklich etwas „passiert“. Dafür baut sich die Spannung in den Rückblicken der einzelnen Protagonistinnen, ihren Gedanken und dem Zusammenspiel der ungleichen Charaktere auf.Wenn man im Hinterkopf behält, dass es sich „nur“ um einen Roman, aber keinesfalls um einen Krimi oder Thriller handelt, hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen.
Hervorragendes Leseerlebnis in tollem Setting
Dieses spannende Buch von Lucy Clarke hatte ich tatsächlich schon auf Englisch gelesen und habe es jetzt ein zweites Mal auf Deutsch verschlungen.Es geht um den Junggesellinnenabschied von Lexi, der auf einer griechischen Insel stattfinden soll. Lexi reist mit 5 Freundinnen an. Allerdings birgt jede von ihnen ein Geheimnis, denen man erst im Laufe des Buchs auf die Schliche kommt. Am Ende ist jemand tot. Wer ist es und warum?Die Geschichte wird immer abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven der Frauen erzählt, so lernt man alle nach und nach besser kennen. Da man von Anfang an weiss, dass jemand sterben wird, überlegt man die ganze Zeit, wer dies sein könnte und wer die Mörderin ist. Die Spannung wird sehr subtil aufgebaut und endet in einem fulminanten Ende.Wie bei allen Büchern von Lucy Clarke konnte ich „One of the girls“ kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und das Setting auf der griechischen Insel toll. Die Geschichte entwickelt eine tolle Dynamik und ist an keiner Stelle langweilig. Man rätselt die ganze Zeit mit. Ein tolles Buch von einer tollen Autorin – absolute Leseempfehlung!
Hervorragend und aussergewöhnlich spannend
Inhalt:Es sollte der perfekte Kurzurlaub werden: Lexi reist mit fünf Freundinnen auf eine griechische Insel, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Von der abgelegenen Villa mit Meerblick bis hin zu den malerischen Tavernen und weiß getünchten Straßen scheint der Urlaub zu schön, um wahr zu sein. Und tatsächlich bekommt die Idylle bald Risse, denn abgesehen von ihrer Freundschaft mit Lexi haben die Frauen nur eines gemeinsam: Sie alle haben etwas zu verbergen. Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen – bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt…Meinung:WOW – Ein wahnsinnig spannendes und sehr unterhaltsames Buch.Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig, so dass ich dieses Buch kaum aus der Hand legen konnte.Die Charaktere sind sehr authentisch und bildhaft beschrieben.Man lernt jeden einzelnen Charakter im Laufe des Buches näher kennen.Man weiss die ganze Zeit, dass eine Person sterben wird. Nur das „Wie“ und „Wer“ weiss man nicht. Dies ändert sich auch nicht bis zum Ende des Buches.Für mich war dieses Ende nicht vorhersehbar und hat mich umgehauen. Absolut hervorragend.Für mich ein äusserst spannendes Buch, das mich sehr gut unterhalten hat.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.