Berlin 1922: Eine Serie von Messerangriffen auf Prostituierte führt die Polizei direkt in die eigene Praxis der Polizeiärztin. Wer verbirgt sich dahinter?
9,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch
Berlin 1922. Polizeiärztin Magda Fuchs wird zu einem grausamen Verbrechen gerufen: Die junge Mutter hat sich zu ihrem Kind geschleppt und ist kurz darauf ihren Stichverletzungen erlegen. Magda und Kommissar Kuno Mehring stellt sich die Frage, ob dieser sinnlos erscheinende Mord zu einer Serie brutaler Überfälle auf junge Frauen gehört. Sie alle haben auf der Straße ihre Gunst verkauft. Denn die Zeiten sind schwer: Die unvorstellbar rasch voranschreitende Inflation frisst das Geld für das tägliche Leben auf.
Magda braucht ebenfalls eine Arbeit, von der sie leben kann. In Charlottenburg eröffnet sie ihre eigene Praxis. Frisch verheiratet stellt sie sich ebenso wie ihre Patientinnen die große Frage: Kann man ausgerechnet jetzt an eine Zukunft mit Kind glauben? Auch Medizinstudentin Celia liebt ihren Edgar. Aber will sie für ihn die Freiheit aufgeben, die sie so hart erkämpft hat? Ist Anwältin Ruth dafür die richtige Ratgeberin? Schauspielerin Doris genießt die Liebe wie im Rausch. Plötzlich wird daraus bitterer Ernst …
Polizeiärztinnen gab es ab 1900 in Berlin. Diese standen zwar im Dienst der Polizei, führten jedoch keine polizeilichen Arbeiten aus, sondern waren zuständig für die medizinische Betreuung der Opfer von Gewaltverbrechen, insbesondere an Frauen und Kindern. Zusätzlich kümmerten sie sich um die gesundheitliche Versorgung der zahlreichen Prostituierten in den Zwanzigerjahren. Das Amt einer Polizeiärztin wurde für eine geringe Entlohnung nur nebenberuflich bekleidet.
»›Die Polizeiärztin‹ entführt einen in die 1920er Jahre nach Berlin. Man spürt die Atmosphäre, ist mittendrin im Geschehen. Gierig saugt man das Leben und die spannende Geschichte auf.«
Alex Dengler denglers-buchkritik.de 28.06.2021
Bibliografische Daten
1. Auflage
Helene Sommerfeld
Helene Sommerfeld ist das Pseudonym eines in Berlin lebenden Autoren-Ehepaars. Ihre Trilogie um die Ärztin Ricarda Thomasius hat ihre Leser mitten ins Herz getroffen und erreichte Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste.
13 - 10 von 136 Leserstimme
Toller Roman über Frauen, Reichtum und auch Armut.
Ich durfte den Roman "Polizeiärztin Magda Fuchs, Das Leben, ein großer Rausch" von Helene Sommerfeld lesen. Die Cover Gestaltung gefällt mir gut. Es spiegelt die Geschichte in diesem Buch wider wie ich finde. Das Thema in diesem Buch ist gut umgesetzt und sehr gut verpackt. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und leicht zu lesen. Es ist eine Geschichte aus den 20iger Jahren. Der Roman ist der zweite Teil einer Trilogie. Neben Ihrem Beruf eröffnet Magda Fuchs eine eigene Praxis für Frauenheilkunde. Doch schnell merkt Sie, dass es doch nicht so einfach ist wie sie es sich vorstellt. Magda und Polizeikommissar Kuno Mehring ermitteln neben bei an einem Fall der "Schlitzer" wo Frauen mit einem Messer im Bauchraum angegriffen werden und sogar welche an den Verletzungen sterben. Es ist eine Mischung aus Krimi und Geschichte. Etwas Romanze kommt auch darin vor. Man erfährt viel über das schöne Leben in Berlin wie auch die Armut die übers Land zieht. Auch hat man viel mitbekommen von Arbeitslosigkeit, Hunger, Wohnungsnot, Angst und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die Figuren und das Verhalten der beschriebenen Personen kommt sehr authentisch rüber. Man kann sich super reinversetzen.Dies war mein erstes Buch von Helene Sommerfeld. Sie hat aber einen tollen Schreibstil und ich denke, es wird nicht das letzte Buch von ihr gewesen sein, was ich gelesen habe. Der dritte Teil interessiert mich nun sehr, der im April 2022 erscheinen soll.
Die Schattenseiten der wilden 20er Jahre in Berlin
"Das Leben, ein großer Rausch" ist der zweite Teil einer Trilogie um die jung verwitwete Frauen- und Kinderärztin Magda Fuchs, die nach der Ermordung ihres Mannes von Hildesheim nach Berlin kam, um dort als Polizeiärztin zu arbeiten. Sie als Frau ist dabei für Kinder und Frauen zuständig, die Opfer von Gewalttaten wurden und für die regelmäßige Untersuchung der vielen Prostituierten der Stadt. Da sie von dieser Arbeit nicht leben kann, eröffnet sie in diesem zweiten Teil, der im Jahr 1922 beginnt, nun eine eigene Praxis in den Praxisräumen des verstorbenen Mannes ihrer Pensionswirtin. Auch deren Tochter Celia träumt nach einer unglücklichen Ehe davon, nun endlich Medizin studieren zu können und doch noch in die Fußstapfen ihres Vaters treten zu können, obwohl sie wieder frisch vergeben ist und verheirateten Frauen das Studium damals meist versagt blieb.Magda ist ebenfalls neu liert, mit dem Polizeikommissar Kuno Mehring, mit dem sie auch beruflich viel zu tun hat. Besonders beschäftigt beide aktuell ein unbekannter Angreifer, der Frauen mit Stichverletzungen in den Bauchraum schwer verletzt, unter anderem auch Magdas Nachbarin in der Pension.Ich fand die Lektüre dieses zweiten Bandes wieder genauso spannend und interessant, wie die des ersten Teils. Die Mischung aus Kriminalroman und historischem Roman und auch etwas Medizingeschichte ist sehr gut gelungen. Man erfährt viel über das Leben im Berlin der 20er Jahre, sowohl Glanzvolles als auch viel Unschönes und die Schilderungen wirken sehr authentisch und dadurch natürlich auch erschütternd. Aus der Perspektive verschiedener Frauen kann man miterleben, unter welchen Problemen und Einschränkungen sie damals zu leiden hatten. Zugleich handelt es sich aber (meist) auch um starke Frauenpersönlichkeiten, die für das kämpfen, was ihnen wichtig ist. Besonders Magda Fuchs ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen, wie sie versucht, auch unter erschwerten Bedingungen bestmöglich zu helfen und trotz des vielen Leids und Elends nicht anzustumpfen. Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon auf den dritten und letzten Band.
Nicht alles ist Gold, das glänzt.
„Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben ein großer Rausch“ ist ein historischer Roman vom Autoren-Duo Helene Sommerfeld und erscheint im Oktober 2021 im dtv-Verlag.Die Geschichte um die junge Polizeiärztin Magda Fuchs und die weiteren Bewohnerinnen der kleinen Pension Bleibtreu geht weiter. Zum Inhalt der Geschichte kann leider nur wenig gesagt werden, da sie sich nahtlos an den ersten Band anschließt. Im ersten Band begleiten wir Magda Fuchs, eine Frauenärztin aus Hildesheim auf ihrem Weg nach Berlin. Dort bewirbt sie sich auf die Stelle als Polizeiärztin, um ihr altes Leben mit all der Trauer zurückzulassen. Sie macht sich auf, um eine Unterkunft zu finden und lernt so die junge Celia und ihre Mutter kennen. Der Vater, ein ehemaliger Arzt, kann nach einem Herzinfarkt seinen Beruf nicht mehr ausüben und so entscheidet Celias Mutter sich dafür, das große imposante Haus in Charlottenburg zu einer Pension für alleinstehende Frauen zu machen. Dort finden neben Magda auch noch weitere Damen Unterschlupf, die genau wie Magda ihrem trübsinnigen Leben entfliehen wollen und sich in Berlin Glanz und Glamour versprechen. Doch schnell wird deutlich: Nicht alles ist Gold, was glänzt. Die Frauen lernen neben all den schönen Seiten auch die Schattenseiten des Berlins der 1920er Jahre kennen. Auch der zweite Band hat mir wieder sehr gut gefallen und tolle Lesestunden beschert. Das Cover passt perfekt zur Story und ist wieder einmal ein voller Hingucker. Wir lernen hier Berlin weiterhin von zweiten Seiten kennen. Zunächst ist da das schillernde Stadtleben, wo sich Schauspieler und Reiche die Hand geben. Dieses wird jedoch abgelöst durch ein Berlin, dass sich vor allem durch seine Armut und Verzweiflung auszeichnet. Die Geschichte liest sich flüssig und man rauscht nur so durch die Seiten. Die Entwicklung der Charaktere mitzuerleben ist sehr schön. Aber auch das Berlin um 1924 kennenzulernen macht viel Spaß und öffnet an manchen Stellen die Augen. Für mich persönlich hat sich die Geschichte ungefähr in der Hälfte etwas hingezogen, was sich jedoch durch die später folgenden Ereignisse schnell verflüchtigt hat.Insgesamt ist das Buch eine große Empfehlung für all jene, die sich in die „goldenen Zwanziger“ nach Berlin versetzen möchten und gerne historische Romane lesen. Ich freue mich schon jetzt unfassbar sehr auf den dritten und letzten Band der Reihe, der im April 2022 erscheinen soll.
Frauen im Berlin der zwanziger Jahre
Die Reihe rund um die Polizeiärztin Magda Fuchs geht in die zweite Runde. Mit ihr geht es in das pulsierende Berlin der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. In ihrem Beruf erlebt sie weiter die Schrecken und dunklen Seiten der Stadt. Nebenbei eröffnet sie eine Praxis für Frauenheilkunde. Hier gerät sie schnell an die Grenzen ihres Gewissens.Neben Magda treffen wir noch auf andere junge Frauen die stellvertretend für die jungen Frauen jener Zeit stehen. Wir haben Doris die Tänzerin die einen schlimmen Albtraum erlebt. Celia die sich die Frage stellt, ob sie ihre Freiheit für den Mann den sie liebt aufgibt. Ina die sich mit Leib und Seele um die vergessen Kinder der Stadt kümmert und noch einige mehr.Der Roman katapultiert uns mitten in das rasante Leben in Berlin vor gut hundert Jahren. Wir erleben auf der einen Seite den Glanz der Großstadt und auf der anderen Seite Armut, Verzweiflung und Frauen die völlig von ihren Männern abhängig sind.Wie schon im ersten Teil haben mir besonders die Einblicke in die Polizeiarbeit und die Medizin der Zeit gefallen. Aber auch das Leben der Menschen war anhand der Charaktere so nachgebildet,das ich mich in die Figuren hineinversetzen konnte. Großartige Frauen in einer spannenden Stadt.
Lesenswert !
Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat,findet man sich im zweiten Teil schnell zurecht.Praktisch,finde ich, das am Anfang des Buches eine Personen Übersicht zu finden ist.Die Polizeiärztin Magda Fuchs versucht im zweiten Teil zusammen mit Kriminalkommisar Kuno Mehring (die beiden sind sich sehr vertraut!)mehrere brutale Messerangriffe auf Frauen aufzuklären.Wird es Ihnen gelingen den ,,Schlitzer" dingfest zu machen?Da Magda für Ihren Beruf als Polizeiärztin nur eine geringe Entlohnung bekommt,versucht sie sich durch die Eröffnung einer gynäkologischen Praxis ein kleines Zubrot zu verdienen.Die Pensionswirtin der Pension Bleibtreu hilft ihr dabei.Obwoh beide zu manchen Themen völlig andere Ansichten haben!Das Buch zeichnet ein Sittengemälde dieser Zeit nach,die Normen und der moralischer Zustand der 20er Jahre weden anschaulich erklärt.Ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil!
Gelungene Fortsetzung
Die Geschichte um die vier Frauen aus „Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein ewiger Traum“ geht in die 2. Runde. Natürlich liegt der Fokus auch hier auf dem Leben, sowohl des privaten als auch des beruflichen, des titelgebenden Charakters Magda Fuchs. Auch diesmal sind Magda und Kuno wieder mit Gewaltverbrechen konfrontiert, die sie dazu veranlassen nicht wegzusehen und sich zum einen um die Opfer zu kümmern und zum anderen dem Verbrecher auf die Spur zu kommen. Anhand dieser Ausgangssituation werden im weiteren zum Beispiel Themen wie Gewaltverbrechen und deren Aufklärung vornehmlich an Frauen und Kindern aber auch die Stellung der Frau im Polizeiapparat näher beleuchtet. Aber auch die Probleme, die sich im Berlin der 1920er Jahre für das ganz normale Leben ergeben, werden hier nicht außen vorgelassen. So stellt sich Magda unter anderem die Fragen, ob es sicher ist in diesen stürmischen sich schnell verändernden Zeiten Kinder zu bekommen und ob sie als Frau eine Zukunft in ihrem Beruf haben wird. Diese und andere Themenbereiche wie Ehe, ungewollte Schwangerschaft, Liebe/Sex werden noch zusätzlich durch die Lebensumstände der drei anderen Hauptcharaktere Doris, Celia und Ruth mit in die Geschichte eingebunden und zeichnen auf diese Weise ein recht komplexes Bild dieser Zeit. Durch den sehr anschaulichen und lebendigen Schreib- und Erzählstil sowie die sehr vielschichtigen Charaktere ergibt sich ein wunderbares Sittengemälde des Berlins der 1920er Jahre. Auch dieser 2. Teil mit Magda, Kuno und Co. haben mich wunderbar unterhalten. Ich empfehle diesen Roman sehr gern weiter und vergebe 4 von 5 Sterne.
Gelungene Fortsetzung
Berlin 1922. Der Krieg ist erst seit vier Jahren vorbei und es geht der Wirtschaft noch schlechter. Die Inflation steigt rasend schnell, das Geld wird entwertet und die Probleme in der Stadt immer größer. Normale Menschen wissen nicht, wie sie ihre Familie durchbringen sollen. Magda dagegen hat viel Glück. Sie arbeitet zwar immer noch als Polizeiärztin, kann aber zusätzlich ihre eigene Praxis in einem gut situierten Stadtteil eröffnen. Außerdem wird sie bald heiraten. Medizinstudentin Celia dagegen hat Probleme durch ihren verstorbenen Mann, der Selbstmord begangen hat, und noch mehr mit ihrer sehr dominanten Mutter. Doris dagegen möchte beim Film Karriere machen, doch dann kommt etwas ganz anderes dazwischen. So hat jeder der Frauen eigene Probleme.Ich empfinde das Buch als eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Es schließt quasi nahtlos an. Man kann die Frauen, die so extrem unterschiedlich sind und trotzdem immer wieder zusammenkommen, bei ihrem Leben begleiten. Durch ihre unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Freundeskreise und Berufe bekommt man so die Möglichkeit, das gesamte Spektrum in Berlin lebender Menschen zu sehen. Extreme Armut und Kriminalität, dekadenter Reichtum und Egoismus. Das alles ist sehr gut und detailliert beschrieben, ohne langweilig zu werden. Neben dem hohen Unterhaltungswert des Buches lernt man nebenbei die damaligen Verhältnisse kennen und historische Begebenheiten werden direkt eingearbeitet. Dafür gibt es von mir eine Leseempfehlung.
Die *goldenen* Zwanziger
Die *goldenen* Zwanziger in Berlin, das ist die Zeit in der auch Band zwei "Das Leben, ein großer Rausch" der Reihe "Polizeiärztin Magda Fuchs" spielt. Helene Sommerfeld ist das Pseudonym eines in Berlin lebenden Autoren-Ehepaars und sie beschreiben absolut lebendig und realistisch den Glanz, aber auch die tiefen Abgründe der goldenen 1920er im Berlin der damaligen Zeit.Die Silvesternacht, Berlin 1922: Die Polizeiärztin Magda Fuchs, getränkt mit dem Blut ihrer Freundin Doris, endet dieses Silvester im Krankenhaus, wartend, wartend auf ein Wunder. Magda und *Ihr* Kommissar Kuno Mehring ermitteln gemeinsam im neuen Fall, der mit den Angriff auf Doris beginnt. Ich mag den Schreibstil des Autoren-Ehepaars und auch die Art wie sie die Geschehnisse ausschmücken und die Charaktere mit Leben füllen.Von Anfang bis Ende jagt man mit unserem Paar den "Schlitzer" und fiebert mit, in ihrer auch spannenden Lebensgeschichte.Ich bin schon auf die anderen Teile gespannt, denn die 560 Seiten waren viel zu schnell ausgelesen. Einzig... schade dass dieses Buch bezüglich der Größe so von Band eins abweicht. ABER das Cover ist wieder toll und für mich jetzt schon Charakterlich für die Bücherreihe.
Tolle Serie
Zum Inhalt:Die Polizeiärztin wird zu einem grausamen Mord gerufen und schnell kommt die Frage auf, ob dieser Mord etwas mit dem Überfallserie auf junge Frauen zu tun hat. Neben ihrem Polizeijob hat Magda ihre eigene gynokologische Praxis eröffnet, denn mit der geringen Entlohnung bei der Polizei und der enormen Inflation ist kein Auskommen möglich.Meine Meinung:Wieder dürfen wir Magda aber auch andere Frauen ein Stückchen des Weges begleiten. Was mir an der Serie besonders gut gefällt, ist dass man das Gefühl hat, mitten in der Geschichte zu sein, weil die Autorin sehr realistisch und plastisch die Verhältnisse der damaligen Zeit darstellt und zwar so gut, dass es absolut realistisch erscheint. Es zeigt auch, wie schwer die Frauen es hatten und wie sehr sie um ihre Rechte kämpfen mussten. Ich freue mich auf den nächsten Teil.Fazit:Tolle Serie
Konflikte
In dem zweiten Teil der Polizeiärztin Magda Fuchs entwickelt sich das Leben der Bewohner der Pension Bleibtreu weiter. Magda eröffnet ihre eigene Praxis und arbeitet weiterhin als Polizeiärztin. Die Pensionsbetreiberin Agnes Fahrland arbeitet in der Praxis als Assistentin und will einige Praktiken ihres verstorbenen Mannes beibehalten, was zu starken Konflikten führt. Doris Kaufmann, die hoffnungsvolle Schauspielerin, wird überraschend nieder gestochen. Das Cover ist dem 1. Teil ähnlich, nur in einer grellen Farbe die mit dem Titel harmoniert.Das Register der wichtigsten Personen hilft mir mich wieder zurecht zu finden.Die Protagonisten sind zum großen Teil bekannt und werden sehr genau beschrieben. Die Handlung berichtet von einer schwierigen Zeit in Berlin in der die Inflation und der Hunger den Menschen zu schaffen macht, der Judenhass zunimmt und die Frauen ihren Weg finden müssen. Insgesamt erfahren wir hier von vielen Schicksalen in einer komplexen Rahmenhandlung. Ich freu mich schon auf den 3. Teil dieser Serie.
Pressestimmen
›Polizeiärztin Magda Fuchs‹ist die spannende neue Serie der Autorin von ›Die Ärztin‹.
01.10.2021