1:28 Uhr, Tütermoor. Die Propeller drehen sich immer schneller - und endlich hebt das Fliewatüüt ab. »Vollgas!«, rufen die beiden Piloten Robbi und Tobbi. Denn die Roboterprüfungsaufgaben lösen sich nicht von alleine. Im Gegenteil: Schließlich müssen sie nach Schottland fliegen und das Geheimnis einer dreieckigen Burg lüften oder auch im offenen Meer zwischen vielen bunten einen gelb-schwarz geringelten Leuchtturm finden.
4. Auflage
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Boy Lornsen (1922-1995), gebürtiger Inselfriese aus Keitum/Sylt, lebte seit 1980 wieder in seinem Großelternhaus. Während des Zweiten Weltkriegs war er Flieger und Funker. Nach dem Krieg studierte er Bildhauerei an der Landeskunstschule in Hannover und wurde später Steinbildhauermeister. Sein erstes Buch, ›Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt‹, erschien 1967 und kam 1968 auf die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Für sein Gesamtwerk erhielt Boy Lornsen den Friedrich-Bödecker-Preis.