9783423280037
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Sabine Friedrich

Wer wir sind

Roman

»Ihr sollt nicht gestorben sein!«

So wie in ›Wer wir sind‹ sind sie uns noch nie begegnet, die Moltkes und die Stauffenberg-Brüder, die Bonhoeffers, Lebers und die Dohnanyis, die Schulze-Boyens, die Schumachers, Coppis und all die anderen, die sich - aus den unterschiedlichsten Gründen - entschlossen haben, Hitler und seinem menschenverachtenden Regime die Stirn zu bieten.

›Wer wir sind‹ – der Roman über den Deutschen Widerstand

Vom Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit spannt sich der Bogen, von den Schlössern Ostelbiens zu den Seen Wisconsins, von Künstlerateliers und Kleingartensiedlungen zu den großbürgerlichen Villen des Berliner Westens, von Londoner Ministerien bis an die Ostfront und in den Schuppen von Plötzensee.

Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in ›Wer wir sind‹ mit einer unglaublichen Wucht. Die Erzählung ihrer Schicksale wirft Fragen auf, die universell und zeitlos sind.

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9783423280037
1. Oktober 2012
978-3-423-28003-7
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1. Oktober 2012
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Details

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dtv Allgemeine Belletristik
Originalausgabe, 2032 Seiten, ISBN 978-3-423-28003-7
1. Oktober 2012

Autorenporträt

Sabine Friedrich

Sabine Friedrich, 1958 in Coburg geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte 1989 in München. Seit 1996 lebt sie mit ihrer Familie wieder in Coburg. Ihr erster Roman ‚Das Puppenhaus‘ wurde 1997 veröffentlicht. Weitere Romane folgten, darunter ‚Familiensilber‘ (2005) und ‚Immerwahr‘ (2007). Im Jahr 2012 erschienen Sabine Friedrichs umfangreicher Roman über den Deutschen Widerstand: ‚Wer wir sind‘ sowie ihr ‚Werkstattbericht‘ über die Entstehung dieses Romans.

Buchspecial

Special
Sabine Friedrich: Wer wir sind

Hintergrundinformationen zu Sabine Friedrichs einzigartigem Roman über den Deutschen Widerstand.

Veranstaltungen

Bayreuth, 29.09.2016

Lesung mit Sabine Friedrich

Sabine Friedrich »Wer wir sind«
Datum:
Donnerstag, 29.09.2016
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Wilhelm-Leuschner-Stiftung

Eine Veranstaltung im Rahmen der »12. Bayreuther Gespräche« in Kooperation mit der »Landeszentrale für politische Bildungsarbeit in Bayern«.

Coburg, 08.12.2016

Buchpremiere mit Sabine Friedrich

Sabine Friedrich »Epilog mit Enten«
Datum:
Donnerstag, 08.12.2016
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Buchhandlung RIEMANN

Mediathek

Sabine Friedrich liest auf zehnseiten.de

Sabine Friedrich: Wer wir sind Clip 1


Sabine Friedrich: Wer wir sind Clip 2


Sabine Friedrich: Wer wir sind Clip 3

Pressestimmen

Pforzheimer Zeitung, August 2012
»Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in diesem Roman mit einer unglaublichen Wucht.«
FOCUS, August 2012
»Der 2000-Seiten-Roman über den Widerstand gegen Hitler erzählt spannend Geschichte in Geschichten. Beeindruckende Zeitzeugen in einem zeitlosen Werk.«
Stefan Brams, Neue Westfälische, Oktober 2012
»Sabine Friedrich hat unter dem Titel ›Wer wir sind‹ einen monumentalen Roman über den deutschen Widerstand gegen Hitler geschrieben.«
Sarah Hofmann, Deutsche Welle, dw.de, Dezember 2012
»Ein Roman, in dem die Verkettung unglücklicher Umstände eine wichtige Rolle spielt. Sabine Friedrich beleuchtet auch diesen Teil der Geschichte des deutschen Widerstands.«
Eckart Baier, Börsenblatt, November 2012
»In ihrem Roman ›Wer wir sind‹ beschreibt Sabine Friedrich das Leben im deutschen Widerstand. Ein Buch über die großen Fragen des Seins.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, November 2012
»Zu bewundern ist der bedingungslose Mut der Autorin, sich diesem übermächtigen Thema zu stellen.«
Carsten Tergast, Bücher, Januar-Februar 2013
»Wer den Roman liest, begreift: Das Gute kommt nicht in die Welt, es ist da.«
Daniela Deeg, Augsburger Allgemeine , November 2012
»Auf über 2000 Seiten ist eine Collage entstanden, die historische Quellen mit literarischer Fiktion mischt.«
Christiane Badenberg, Ärzte-Zeitung, 14./15.12.2012
»Die Geschichte des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus fasziniert bis heute viele Menschen.«
Rudolf Barrois, Der neue Tag, Januar 2013
»Die sorgfältige Recherche bis ins kleinste Details, die kluge Ausschöpfung der unzähligen Quellen machen dieses Werk zu einer beispielhaften Dokumentation im besten historischen Sinne.«
Gert Scobel im Gespräch mit Regina Ziegler, 3satbuchzeit, März 2013
»Wenn Sie angefangen haben, können Sie gar nicht mehr aufhören.«
Buchkultur, Juni/Juli 2013
»Sabine Friedrich hat ein umfassendes Opus über den deutschen Widerstand unter Hitler verfasst.«
Gerhard Spörl, Der Spiegel, 40/2012
»Das Buch gehört zu den spektakulären Neuerscheinungen in diesem Herbst.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse, Oktober 2012
»Es ist ein überwältigender zeithistorischer Roman, der einen ganzen Kosmos entfaltet, ein Buch über die Nazi-Zeit, ein Buch über jene, die im Widerstand waren.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, Dezember 2012
»Ein Buch wie ein Denkmal für die Helden des deutschen Widerstands. Ein Meilenstein der deutschen Literatur!«
Mario Schwegmann, Stadtblatt Osnabrück
»›Wer wir sind‹ ist eine Herausforderung für den Leser, aber ein Werk von bleibendem Wert.«
Ulrich Faure, Buchmarkt, November 2012
»Sabine Friedrichs Roman über den deutschen Widerstand (Rote Kapelle, Weiße Rose, Kreisauer Kreis, 20. Juli) unter dem Titel ›Wer wir sind‹ darf schon jetzt eine Sonderstellung in der deutschen Literatur für sich beanspruchen.«
FOCUS Online, Oktober 2012
»Sabine Friedrich bleibt historisch genau, immer eng an den Quellen, gerät aber nie ins Dozieren. Sie umspannt dabei mehr als ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte.«
FOCUS Online, Oktober 2012
»Deshalb ist ›Wer wir sind‹ nicht nur ein Buch über den deutschen Widerstand, sondern auch ein großer Gesellschaftsroman.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, lifestylesite.de, Februar 2012
»›Wer wir sind‹ ist ein ganz wichtiger und berührender Roman, der zeitlose moralische Fragen neu stellt, deren Beantwortung wir uns auch heute nicht entziehen können.«
Christian Döring, buecherveraendernleben.npage.eu, Februar 2012
»Hat man mit dem Lesen erst einmal begonnen, kann man sich ihm nicht mehr entziehen.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, Oktober 2012
»Es ist eine Sensation, wenn denn Bücher überhaupt noch eine Sensation wären.«
Marianne Natalis, Altmühl-Bote, November 2012
»Sechs Jahre lang ist Sabine Friedrich abgetaucht in die Geschichte des Widerstands und ihren Roman.«
Klaus Walther, Lesart, November 2012
»Vielleicht müsen solche Versuche unternommen werden, unvergessene Geschichten aus der Geschichte rufen immer wieder nach neuer Erkundung und Bewertung.«
Sabine Jansen-Nöllenburg, LZ Rheinland, November 2012
»Die Geschichten dieser mutigen Widerstandskämpfer und ihre Beziehungen untereinander sind in diesem wichtigen und opulenten Roman zu lesen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.«
Mario Schwegmann, Stadtblatt Osnabrück, Dezember 2012
»›Wer wir sind‹ ist eine Herausforderung für den Leser, aber ein Werk von bleibendem Wert.«
Bücher-Magazin, April-Mai 2013
»Hier hat Sabine Friedrich wirklich Großartiges geleistet.«
Sebastian Laux, Rhein-Magazin, April 2013
»Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in diesem Roman mit einer unglaublichen Wucht.«
inTro - Kundenmagazin der Stadtwerke Troisdorf, März 2013
»Sehr empfehlenswert!«
Ulrike Langer, infranken.de, April 2013
»Damit sei ihr ein spannender, hoch emotionaler und bei aller Länge auch sehr gut lesbarer Roman geglückt.«
Christel Berger, Ossietzky - Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft, Januar 2013
»Sabine Friedrich hat bewundernswert umfangreich recherchiert und sich bemüht, alle politischen Facetten des Widerstandskampfes zu berücksichtigen.«
Volker Heigenmooser, literaturkritik.de, Oktober 2013
»Sabine Friedrich schreibt mit viel Empathie bis zu großer Sympathie für ihre Figuren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass uns Lesenden diese Personen sehr nahekommen.«
Prof. H. Nizze, Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, Heft 12/2013
»›Wie das Gute in die Welt kommt,‹ zeigt Sabine Friedrich in ihrem gewaltigen, zeitübergreifend beachtenswerten und unbedingt empfehlenswerten Roman ›über den deutschen Widerstand‹.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam, Historisches Institut, September 2014
»Dieser Roman ist atemberaubend. Man wird in die Geschichte des ›Dritten Reiches‹ regelrecht hineingesogen.«
ANTWORTEN
Axel Sebastian Dehmelt , August 2013
»"Ich habe den Roman 'Wer wir sind' von Sabine Friedrich inzwischen fast zwanzigmal verschenkt, meist versehen mit einem Gedanken aus Walter Benjamins 'Über den Begriff der Geschichte': 'Der Messias kommt ja nicht nur als der Erlöser; er kommt als der Überwinder des Antichrist. Nur dem(jenigen) Geschichtsschreiber wohnt die Gabe bei, im Vergangenen den Funken der Hoffnung anzufachen, der davon durchdrungen ist: auch die Toten werden vor dem Feind, wenn er siegt, nicht sicher sein. Und dieser Feind hat zu siegen nicht aufgehört.' Das Buch 'Wer wir sind' ist in meinen Augen ein echtes Zeugnis dafür, dass die so hohen und ganz und gar außergewöhnlichen Erwartungen, die Walter Benjamin an einen aus seiner Sicht wahren Geschichtsschreiber hat, tatsächlich erfüllt werden können. Ein tiefer, herzlicher Dank an die Autorin! Axel Sebastian Dehmelt«
ANTWORTEN
Ferdinand Schlingensiepen (Mitbegründer der Dietrich-Bonhoeffer-Gesellschaft), Januar 2013
»Meine Bewunderung für Sabine Friedrich ist grenzenlos. Sie liebt die Menschen, die sie beschreibt, und darum gelingen ihr zarte und bunte und grobe Szenen, bei denen man das Gefühl hat: Genauso muss es gewesen sein (…) Ach, würde es doch ein "Volksbuch"! Wir brauchen die Kenntnis des Widerstands der Zukunft Deutschlands wegen. Und dafür hat Sabine Friedrich etwas Entscheidendes getan.«
ANTWORTEN
Günter Brakelmann (u. a. Moltke- und Wartenburg-Biograph), Januar 2013
»Sehr verehrte Frau Friedrich! Mit größtem Interesse habe ich Ihren Roman „Wer wir sind“ in einem kleinen Urlaub gelesen. Um es kurz zu sagen: ich bin beeindruckt von der Fülle des Materials, das Sie verarbeitet und in eine unübliche Form gebracht haben. Diese synchrone und synoptische Darstellung verschiedenster Frauen und Männer aus dem Umkreis des Widerstands hat einen von mir lang gehegten Wunsch erfüllt: die biographische Konzentration auf verschiedene Menschen mit ihren verschiedenen Herkünften, Entwicklungen, Charakteren und politischen Gesinnungen. Ich sehe in Ihrem opus magnum eine wichtige Ergänzung zu den historisch-kritischen Detailarbeiten. Also: Respekt und Dank!«
ANTWORTEN
Gabi Wittstock, Oktober 2015
»Liebe Frau Friedrich, das beeindruckendste Buch für mich seit vielen Jahren! Ganz herzlichen Dank dafür! Ich habe viel gelernt. Gabi Wittstock«
ANTWORTEN
Carina Krück (Buchhändlerin), Oktober 2014
»Sehr geehrte Frau Friedrich, Es ist jetzt fast genau ein Jahr her, dass ich Ihren Roman "Wer wir sind" gelesen habe. Noch immer schwingt immer wieder eine Erinnerung an Passagen Ihres Buches im Alltag zu mir herüber. Es isteher so, als hätte ich den Monat, den ich für Ihr Buch gebraucht habe, mit Freunden und Bekannten verbracht und erinnerte mich jetztan diese Zeit. Ich bin beeindruckt, welchen Wert Sie den beschriebenen Personen in meinen Gedanken gegeben haben. Vielen Dank, dass Sie so viel Zeit und Herzblut in dieses Buch investiert haben. Es kommt beim Leser an! Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen Carina Krück«
ANTWORTEN
Henning Siats, September 2014
»Liebe Frau Friedrich, meine Hochachtung für Ihre Fleißarbeit! Mich hat das Buch fast ein halbes Jahr lang beschäftigt. Immer wieder habe ich es gern in die Hand genommen und weiter gelesen. Nie wurde es langweilig! Spannend und abwechselungsreich schreiben Sie über dieses so wichtige Thema Widerstand im Dritten Reich. Ich werde es gern an Freunde verschenken.«
ANTWORTEN
Michael Ketterer, Juni 2014
»Sehr geehrte Frau Friedrich, erstaunt bin ich über die geringe Anzahl von Leserzuschriften und das der letzte nun schon 10 Monate alt ist. Gerät Ihr Werk schon in Vergessenheit? Das wäre schlimm. Wir ( Jahrgänge 1953 und 54 ) haben das Buch "Wer wir sind" nun endlich gelesen - es war bildlich und wörtlich eine schwere Arbeit. Diese hat sich aber gelohnt. Es gab Anlass für viele Diskussionen - die aufkommenden Gedanken und Fragen beschäftigen uns sehr. Antworten fehlen uns in vielen Fällen auch weiterhin. Die in diesem Buch eingebundenen Menschen, welche in irgendeiner Form am Widerstand bzw. dessen vielfältiger Planung beteiligt waren oder auch nur im Rahmen der Sippenhaft einbezogen und ermordet wurden, haben sehr viel Mut bewiesen - es wird aber auch wieder einmal deutlich, warum diese Menschen in ihren einzelnen Gruppierungen eigentlich keine reale Chance hatten, wirklich noch frühzeitig eine Beendigung des Naziterrors zu erreichen. Wie wir auch heute bei den vielen weltweiten Konflikten erkennen müssen, ist auch die fast immer bestehende Uneinigkeit der opositionellen Gruppen einer der wichtigsten Gründe dafür, dass der Erfolg dann in Bürgerkriegen untergeht bzw. sich die "alten Garden" die Macht wieder zurückholen können. Das Buch "Wer wir sind" ist ein sehr wichtiger Beitrag um die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts zu verstehen und darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.«
ANTWORTEN
Jörg Bahm MD PhD, November 2013
»Im April 1958 war ich gerade einmal acht Monate alt, als meine Familie von Nürnberg ins deutschsprachige Ostbelgien umzog, weil mein Vater für eine deutsche Werkzeugmaschinenfabrik dort eine Betriebsstätte aufbauen sollte. In die Grundschule kam ich 1963, als einziger « Ausländer » (die deutsch-belgische Landesgrenze war immerhin knapp zehn Kilometer entfernt). Wie mir meine Eltern später berichteten, kam ich bereits in den ersten Schuljahren mit für mein Alter eigentümlichen Fragen nach Hause, über den Weltkrieg, die Judenverfolgung und die Nazis. Und diese Fragen waren ja nicht etwa in den Köpfen meiner Schulkameraden so entstanden, sondern über den Umweg ihrer Familiengespräche (bei uns ist ein Deutscher in der Klasse… ) von den Eltern mitgegeben worden. Ich kann mich noch gut an das befremdliche Gefühl erinnern, mit (unangenehmen) Themen konfrontiert worden zu sein, zu denen ich nichts wußte und nicht reagieren konnte. Auch gut 45 Jahre später, im Gespräch mit guten Freunden, kommt zuweilen wieder das Unverständnis auf: wie konnte das damals in Deutschland geschehen? wieso haben Deine Eltern nicht reagiert? was ist bei Euch Deutschen anders? Es hat immer wieder Momente und Zeiten gegeben, wo ich mich eines gewissen « Deutschseins » geschämt habe, immer dann wenn großspurig, laut, unmißverständlich Deutsch so gesprochen und vorgelebt wurde, daß ich an die Geschichte dachte und keiner von denen sein wollte: also sprach ich französisch, niederländisch, englisch… blieb aber beim Lesen und der kulturell-geschichtlichen Neugier dem Deutschen treu. Vor zwei Jahren wurde ich auf die Neuauflage Hans Falladas « Jeder stirbt für sich allein » aufmerksam (und verschlang das Buch) und im Herbst 2012 stieß ich auf einen Artikel im Spiegel, der den neuen Roman von Sabine Friedrich « Wer wir sind » vorstellte. In einer Bahnhofsbücherei kaufte ich das Buch und stieg in diesen großartigen Roman ein, wohl wissend, daß zweitausend Seiten einige Monate Abend- und Reiselektüre bedeuten würden. Als ZEIT Abonnent seit dreißig Jahren wartete ich dann (vergebens) auf eine Rezension - fand schließlich nur einen Fünfzeiler mit dem Credo: »mit dieser umfangreichen Dokumentation hätte die Autorin wohl besser ein gutes Sachbuch geschrieben ». Ich bin ja nur froh, sie hat es – eben - nicht getan! Einige Akteure des Widerstands kannte ich ja; zum 20. Juli hatte ich im damaligen schwarz-weiß Fernsehen Filme und Dokus über Stauffenberg gesehen. Auch Viktor Frankl´s Lebensbeschreibung eines Juden im Nazideutschland war mir bekannt, aber ich machte mir wohl keine Vorstellung, wie vielfältig versponnen die Netze des intellektuellen und tätlichen Widerstandes tatsächlich waren. Sicher gibt es dazu viele andere Bücher, Sachberichte, auch all die Briefe und Dokumente der Protagonisten selbst. Aber: Friedrich´s Roman bringt uns in den Alltag all dieser Menschen, von denen der Leser bereits am Anfang des Leseabenteuers weiß, daß sie alle sterben werden. Und gerade der Freiraum des Romans belebt ein Zeitgefühl, eine Wahr-scheinlichkeit, die mir unabhängig von den Detailfragen (die man sowieso wieder vergißt) eine Sinngestaltung ermöglicht, wie nämlich Gedanken und Strategien reiften, wo die Hindernisse in- und außerhalb des deutschen Reiches waren, wie das Gewissen auf persönliche Art die Führung übernahm und den uns bekannten Lauf der Dinge gestaltete. Einmal eingetaucht, eingelullt in die Beschreibung der Schauplätze, Landschaften, Familienbeziehungen, begleitet man die ausgesuchten Protagonisten in ihrem Alltag, bis hin zu Gefängnis, Verurteilung und Ermordung. Und erfreulicherweise beschäftigt man sich wenig mit Hitler, den Nazis und ihren Schergen, sondern mit den « Guten, die in die Welt kamen ». Und das ist doch nun wirklich eine bahnende Neuerung, wenn Sabine Friedrich uns ermuntert, nicht erneut dem düsteren Wahn der Verbrecher zu folgen, sondern uns resolut den Guten zuzuwenden. Für mich war diese Erkenntnis zuerst mit einem Aufatmen verbunden: es gab sie also doch, die aktiven Nicht-nazis, die « Helden », die guten Deutschen, und hier ist das Buch das alle dazu lesen können und sollen! In den Beschreibungen des Alltags erleben wir mit den Protagonisten, und wissen doch zugleich, daß wenige von uns gleichen Mut und Ausdauer entwickelt hätten. Und weiter: diese liebevoll und demütig auf ihre Männer schauenden Frauen, war das wirklich das Beziehungsbild noch vor zwei Generationen? und warum haben die Widerständler sich nicht doch in Sicherheit gebracht, ihren leiblichen Kindern zuliebe? Wer würde heute sein Land, seine Heimat vor die Familie stellen? Meinen Kindern ist Nation und Heimatgefühl in dieser Form nicht (mehr) gegeben, sie bewegen sich in Europa und können sich etwas anderes als freie Meinungsäußerung gar nicht vorstellen. Politik und Geschichte sind weit weg von ihrem Tagesgeschehen! Und finden wir nicht in den Schriften des Kreisauer Kreises das gleiche Gedankengut, auf dem unser heutiges Europa sich nach dem Krieg schrittweise aufgebaut hat? mit einem „integrativen“ Platz für Deutschland? Und das war schon vor über siebzig Jahren so in den Köpfen einiger Vor-Denker, unter welch schrecklichen Bedingungen? « Wer wir sind » betrifft uns über die Fakten des deutschen Widerstandes hinaus. Wer sind wir Deutschen in Europa und der Welt? Wer sind wir, jeder von uns, in dieser Zeit des Individualismus und der Globalisierung? Mit diesen Fragen, die der Roman ja nur anstößt, kann eine neue Geschichte beginnen, oder es können – wie bei mir - vierzig Jahre alte Erinnerungen friedlicher erscheinen. Mit meiner Familie und meinen Berufskontakten bewege ich mich viel inner- und außerhalb Deutschlands und Europas. Heute bin ich (wieder) gerne und bewußt Deutscher und achte auf mein « Deutschsein », wenn ich mit anderen spreche oder erlebe. Aber ich trete auch für deutsche Wissenschaft, Literatur und Geschichte ein. Sabine Friedrich´s großes Werk hat es mir nicht nur leichter gemacht, sondern auch den gesunden Menschenverstand und meine Motivation gestärkt, in den Menschen das Gute und Geniale zu erfühlen ; auch den guten Deutschen einen respektablen Platz in der Kriegsgeschichte zu geben, auch wenn tausend andere Aspekte beleuchtet und berichtet werden können. Es ist keine « Wiedergutmachung »; es ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Stoffen, die uns im Inneren bewegen, zusammenhalten, antreiben. Die Frage « wer wir sind » gehört an jeden Frühstückstisch, und das nun vorliegende Buch aufmerksam gelesen und geschätzt.«
ANTWORTEN
Kai Hansen, August 2013
»Tief bewegt und dankbar lese ich dieses Buch. Die poetische, einfühlsame Sprache, die um ihre Gegenstände so liebevoll und lebensvoll besorgt ist, macht betroffen und löst Bewunderung für die Autorin aus. Herzlichen Dank. Ich werde dieses Buch noch öfters verschenken.«
ANTWORTEN
Christina Wittig-Tausch, August 2013
»Sehr geehrte Frau Friedrich, meinen ganzen Sommerurlaub habe ich im Haus Ihres Buches verbracht, zwischen Kummerower See, Gluthitze, Grillengesang und Nachrichten über Edward Snowden und unsere totale Überwachungswelt. Nun nähere ich mich der letzten Seite Ihres Romans, leider, möchte ich fast sagen und eher vorsichtig, denn er hat mich über weite Strecken sehr mitgenommen. Ihr Buch ist hervorragend, klug, packend, einfühlsam, inspirierend. Es bietet nicht nur eine außergewöhnliche Gesamtschau auf den Widerstand im Dritten Reich und seine vielen Facetten; es stellt und verhandelt politische und philosophische Fragen, die heute noch und immer wieder im Raum stehen, die aber viel zu selten bedacht und diskutiert werden. Vielen Dank, und schreiben Sie bitte weiter!«
ANTWORTEN
Volkmar Mantei, Juni 2013
»Die über 2.000 Seiten sind notwendig, die zähe Stetigkeit des immerfort sich dahinziehenden Nationalsozialismus und das Leben darin, im damaligen Deutschland, in seiner Ausdauer zu schildern. Zudem, das Ausgeliefertsein in der Haft, die abgenommene Verantwortung für die eigene Zeit und die Sehnsucht nach Freiheit und den Menschen des eigenen Lebens. Danke für diese schier unfassbare Arbeit. Ncoh glühe ich nach und suche schon nach Büchern von Freya Moltke. Alles Gute der großartigen Autorin! Volkmar Mantei«
ANTWORTEN
Anton Ohneberg, Juni 2013
»Liebe Frau Friedrich, vielen Dank für Ihr Buch, eine grandiose Leistung.«
ANTWORTEN
Karin Wilhelm, Juni 2013
»Sehr geehrte Frau Friedrich, mich hat Ihr Buch tief beeindruckt. Ich konnte riechen, schmecken, fühlen, träumen, hoffen und leiden. Es kam mir vor als ob ich unsichtbar in der Geschichte zurückgehen konnte und einen Momenteindruck der gezeigten Menschen beobachten und erleben durfte. Danke für diesen Einblick in die deutsche Geschichte. Karin Wilhelm«
ANTWORTEN
Otto Kraus, Juni 2013
»Ich war ganz fasziniert von Ihrem Buch und konnte nicht glauben, was für eine gewaltige wissenschaftliche Recherche-Arbeit Sie geleistet haben. Ich war von Ihrem Buch gefesselt und danke Ihnen herzlich für dieses tolle Werk.«
ANTWORTEN
Kristina Feldbaum, April 2013
»Danke für dieses Buch!«
ANTWORTEN
Birgit Ladig, April 2013
»Liebe Frau Friedrich, danke! Dank auch dem Deutschen Taschenbuch Verlag und allen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Buch erscheinen konnte.«
ANTWORTEN
Karlheinz Schonauer, Februar 2013
»Liebe Sabine Friedrich, viele schreiben, Ihr Buch sei wunderbar. Welch eine Banalisierung! Ihr Buch ist auf eine kaum fassbare Weise großartig! Es erbringt eine Leistung, die kaum überschätzt werden kann: Diese Leute zu ehren, unsentimental, angemessen. Sie haben einen Beitrag zu unserer Staatsräson geleistet. Hoffentlich! Karlheinz Schonauer Bonn«
ANTWORTEN
Ansgar Book, Februar 2013
»Ich stecke mitten im Buch und bin sehr froh. Viele Menschen, die Sie beschreiben gehörten schon zu "meinen Leuten" und tun es jetzt noch viel mehr. Neue sind dazu gekommen. Spannende Biographien, Freunde in der Geschichte unseres Landes. Aufgehoben in einem Ton, den dieses Buch anschlägt. So werden die Handelnden von einst in diesem Werk in eins genommen, bilden eine Gruppe, eine Symbiose der Vernunft, des Gewissens, der stillen Stärke, die uns Nachgeborenen das "Wir" im Titel erst ermöglicht.«
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mechthild klein geb. droste, Januar 2013
»Eigentlich Pflichtlektüre. Das beste Buch das ich in den letzten Tagen -Vielleser- gelesen habe. Eigentlich ein Buch gegen das Vergessen und mutmachend für Zivilcourage gegen alles unmenschliche.«
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Marlen und Lutz Hesse, Dezember 2012
»Danke!«
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Anna Eckner, Dezember 2012
»Die Autorin dieses mich ungemein fesselnden und tief berührenden Buches kommt mir vor wie jene Archäologen, die einen aus der Erde gegrabenen Schädel in langwierigen, sorgsamen Rekonstruktionen mit "Fleisch" so modellieren, daß am Ende ein wirkliches Gesicht erscheint. Die Helden des Widerstands werden so in mir wahrhaftig wieder lebendig. Bislang hat mir auch nichts und niemand jene Zeit mit ihren Schrecken so nahe gebracht. Den Werkstatt fand ich auch sehr wichtig, um einen Einblick in die Beweggründe und sich wandelnden Gefühlen der Autorin während der Arbeit zu bekommen. Ich bin sehr beeindruckt.«
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Juliane Ziskoven, Buchhändlerin, Dezember 2012
»Mit großer Ehrfurcht lese ich gerade Sabine Friedrichs Roman "Wer wir sind" und muss unbedingt meine Begeisterung mitteilen. Ich finde, dass Frau Friedrich damit ein großer Wurf gelungen ist. Nicht nur hat sie in akribischer Feinarbeit die biografischen Daten unzähliger Menschen, mal mehr, mal weniger prominent, zusammengetragen, sondern sie hat ihnen auch Leben eingehaucht, so dass wir Leser mit den Figuren hadern und zweifeln, hoffen und lieben, aufbegehren und uns fügen. Sie schreibt mit überwältigender Wahrhaftigkeit und großer Empathie über eine Zeit, in der kleinste Entscheidungen eine unabsehbare Tragweite hatten. Zugleich erscheint mir dieses Buch fast wie eine Übersicht über die Ideologien und politischen Strömungen der Epoche von Weimar und Nazizeit, illustriert an den Überzeugungen und Beweggründen der Widerständler. Und das alles mit einer feinen, zuweilen lyrischen Sprache, die das Geschehen unmittelbar an den Leser heranträgt und jede moralische Entscheidung der Figuren mittragen lässt, ihm die Frage nahelegt, wie er sich selbst in dieser Zeit verhalten hätte. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen wie dieses zutiefst bewegende Buch, das mir auch auf inzwischen Seite 970 nicht lang oder ermüdend vorgekommen ist, vielmehr freue ich mich auf jede freie Minute, in der ich weiterlesen kann. Ich freue mich auf jeden Fall noch sehr auf die verbleibenden 1000 Seiten.«
ANTWORTEN
Monika Fuchs, November 2012
»Liebe Frau Friedrich, vielen Dank für dieses absolut großartige und wichtige Buch, das so vielen wertvollen Menschen eine Stimme gegeben hat. Ich bin Jahrgang 1963 und habe in der Schule (Abitur) leider nichts über dieses Thema gelernt. Natürlich sagte der Name Stauffenberg mir etwas. Und als Buchhändlerin ist mir auch die "Rote Kapelle" als Begriff schon einmal untergekommen, aber in dieser Fülle und so komprimiert habe ich noch nie über das Thema gelesen. Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür, dass sie mir die Augen geöffnet haben. Was für wundervolle Menschen, was für eine Verschwendung und was für eine Schande, wie mit dem Andenken an diese Menschen in unserem Land umgegangen wird. Dies wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch zu diesem Thema sein. Ich werde mehr dazu lesen, wenn es meine Zeit zulässt. Und ich werde versuchen, möglichst vielen Lesern Ihr Buch schmackhaft zu machen!«
ANTWORTEN
luisehaubrich, November 2012
»Ich habe gehadert mit dem Begriff "Roman". Ich dachte, diese literarische Kategorie passe nicht zu dem Thema. Doch die Lektüre diese absolut großartigen Buches hat mich bekehrt. Ich bin Ihnen, Frau Friedrich, dankbar für die Einfühlsamkeit in die politische,emotionale,mutige, tapfere , opferbereite Welt der unterschiedlichen Widerstandskämpfer. Ich bewundere , wie Sie präzises Studium der Quellen eingebettet haben auch in die Alltäglichkeit des Lebens und dabei das ganz Entsetzliche nicht verschwiegen haben. Ich werde immer wieder in diesem Buch lesen. Vielen Dank«
ANTWORTEN
Astrid Habib (Residenz-Buchhandlung, Weilburg), November 2012
»Eine versunkene Welt steigt aus diesen Seiten auf. "Ihr sollt nicht gestorben sein", schreibt die Autorin - ein Wunsch, dem ich mich aus ganzer Seele anschließe - und sie sind es auch nicht, denn in diesem Buch stehen sie vor mir, so lebendig wie greifbar, so menschlich und nachvollziehbar in ihrer Kraft, in ihren Zweifeln, ihrer Größe und ihrem Scheitern. Das ist ein ganz großes Buch! Ein Buch von großer Kraft, einfühlsam, mitreißend und wahrhaftig, voll Klarheit und Erkenntnis. Danke, vielen lieben Dank für so viele und viel zu wenige erfüllende und unvergeßliche Lesestunden!«
ANTWORTEN
Annegret Schiestel, Oktober 2012
»Sehr geehrte Frau Friedrich, danke für dieses wunderbare Buch. Annegret Schiestel«
ANTWORTEN
Axel Seidensticker, Oktober 2012
»Ich melde mich noch einmal...........ich habe mich gefragt, warum dieser Roman seine Leser mit so großer Wucht trifft? Namen, Ereignisse und Schicksale sind dem interessierten Leser doch schon lange bekannt! Bekannt? Kannten wir die Menschen hinter den Namen alle wirklich? Oder doch nur die dokumentierten Fakten? Ich glaube, so war es. Die Literaturform des Romans, erlaubt es der Verfasserin, die Namen und damit verbundene Fotos und Dokumente mit Leben zu erfüllen, und damit den Leser ganz nah an die Figuren heranzuführen, ihm quasi zu ermöglichen, sich unter ihnen zu bewegen und sie so kennen und verstehen zu lernen und sie in ihrem familiären und gesellschaftliche Umfeld beobachten zu können. Eine große Leistung vn Sabine Friedrich. Übrigens, einen ähnlichen und erfolgreichen Angang, wenn auch im kleineren Umfang, hat damals Hans Fallada mit seinem Buch "Jeder stirbt für sich allein" gewählt, allerdings hat er seine Protagonisten noch ein wenig verfremdet.«
ANTWORTEN
Buchhandlung Dussmann Rottweil, Oktober 2012
»Ein wunderbares Buch. Am Anfang dachte ich 2000 Seiten das schaffe ich nie, aber es ist so spannend geschrieben und unterhaltsam (bei diesem Thema wage ich diesen Begriff ja fast nicht zu nennen). Es liest sich wie ein Familienroman. Sabine Friedrich ist eine begnadete Schriftstellerin, die schwierige Situationen so beschreibt, daß man nicht gleich in Depressionen versinkt. Beim Thema Widerstand könnte das ja leicht eintreten. Sie kann auch die häuslichen Situationen, die Naturbeschreibungen und die Stimmungen aus deser Zeit wunderbar einfangen. Ich bin total begeistert. Hiltraud Dussmann«
ANTWORTEN
Axel Seidensticker, Oktober 2012
»"Das Vermächtnis ist noch in Wirksamkeit, die Verpflichtung noch nicht eingelöst." Theodor Heuss, 1954 So ist es noch heute, und ob es das jemals wird, ich weiss es nicht, aber dieses Buch ist ein großer Schritt dorthin. Ich danke Ihnen, Frau Friedrich. Ihr Buch wird mein ständiger Begleiter werden.«
ANTWORTEN
Ingrid Breuer (Buchhandlung Breuer), Juli 2012
»Das Ereignis des Jahres 2012 gegen das Vergessen! Authentische Deutsche Geschichte des Guten in einer Geschichte für Jung und Alt. Danke, Sabine Friedrich!«
ANTWORTEN
W. Lünnemann (Andreas Oelschläger e.K.), Juli 2012
»Seit 30 Jahren interessiere ich mich für dieses Thema und habe diesen Band mit großem Interesse gelesen. Sowohl der Entstehungsbericht wie auch die Romanauszüge machen Lust auf mehr!«
ANTWORTEN
K. Engelhardt (Büchereck am Rathaus), Mai 2012
»Was für ein Unternehmen: 2000 Seiten Roman – wer soll das lesen? Fragt man sich und ist doch schon mittendrin und läßt sich vom Sog der Geschiche(n) mitreißen …«
ANTWORTEN
Monika Dörr (Konstanzer Bücherschiff), Mai 2012
»Was für ein großes und mutiges Projekt, die Geschichte des dt. Widerstandes als Roman darzustellen. Von dem Wenigen, das ich lesen konnte, war ich berührt und gefesselt.«
ANTWORTEN
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