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Welches Geheimnis hüten die alten Mauern der Elite-Universität Lund?

Schattenmädchen

Eine verschwundene Studentin, ein Sommer voller Lügen
An einem drückend heißen Sommerabend verschwindet die Studentin Isabelle Karlsson von der Party eines erfolgreichen Technologieunternehmens, gegründet von zwei ehemaligen Studenten der Universität Lund. Der charismatische CEO Martin Zenberg beteuert, weder er noch sein Unternehmen hätten irgendeine Verbindung zu der jungen Frau – doch ist er wirklich glaubwürdig?

Ein Fall, der nie wirklich abgeschlossen war
Fredrika Storm und Henry Calment entdecken Parallelen zum Mord an der Studentin Petra Olsen, die sieben Jahre zuvor getötet wurde. Zwar gibt es einen verurteilten Täter, doch die damaligen Ermittlungen zeigen eklatante Mängel. Was ist wirklich mit den beiden Frauen passiert? Und wer profitiert bis heute von der offiziellen Wahrheit?

Ein Ermittlerduo gegen ein Netzwerk aus Macht und Schweigen
Zwischen Elite-Universität, Start-up-Glitzerwelt und einer Kultur des Wegschauens stoßen Fredrika und Henry auf widersprüchliche Aussagen, verschwiegene Beziehungen und Spuren, die nie hätten verschwinden dürfen. Je näher sie den Kreisen um Martin Zenberg kommen, desto gefährlicher wird die Suche nach Isabelle Karlsson – und nach Gerechtigkeit für Petra Olsen.

Atmosphärisch, vielschichtig, klug – mit einem unvorhersehbaren Ende
›Schattenmädchen‹ beruht auf wahren Verbrechen an der Elite-Universität Lund und führt die Erfolgsserie um Fredrika Storm eindringlich fort. Frida Skybäck, 1980 in Göteryd geboren, lebt heute mit ihrer Familie in Lund – dem Schauplatz ihrer Reihe – und hat als Autorin internationale Bekanntheit erreicht. Bei dtv sind bereits erschienen: ›Schwarzvogel‹ und ›Eisenblume‹, die beide auf wochenlang auf schwedischen Bestsellerliste standen.


»Frida Skybäck schreibt hervorragend. ›Schattenmädchen‹ ist unglaublich spannend!« Pascal Engman, schwedischer Bestsellerautor


Bisher sind von der Frederika Storm-Reihe von Frida Skybäck bereits erschienen:

Band 1: Schwarzvogel

Band 2: Eisenblume

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26457-0
Erscheinungsdatum: 19.02.2026
1. Auflage
448 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Julia Gschwilm
Lesealter ab 18
Autor*innenporträt

Frida Skybäck

Frida Skybäck, 1980 in Göteryd geboren, hat als Autorin längst internationale Bekanntheit erreicht. Sie lebt mit ihrer Familie im südschwedischen Lund, wo ihre Krimiserie um die junge Polizistin Fredrika Storm spielt.

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Übersetzer*innenporträt

Julia Gschwilm

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sherlock am 04.02.2026 10:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Lust auf mehr

Das Cover spricht an und verbindet sich gut mit dem Titel des Buches.Eine junge Frau verschwindet, es gibt keine Zeugen. Die Freundin macht widersprüchliche Aussagen. Da taucht ein Selfi bei einer Party eines IT Unternehmes mit einem der 2 Unternehmer auf. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus,daß dieser bereits in einer früheren Ermittlung, wo eine junge Frau an der Uniermordert wurde, als Zeuge vernommen wurde. Plötzlich tauchen bei diesem Indizien auf, er wird 2 x als verdächtigter venommen, für eine UHaft reicht es nicht.Im Hintergrund soll das IT Unternehmen an China verkauft werden. Die Verhandlungen befinden sich im Endstadium.Alle Partyteilnehmer haben ein Alibi. Die Kommisarin ermittelt in dem alten Fall-Durch recherche kommt heraus, daß der Verurteilte, der sich inzwischen umgebrachthat unschuldig war. Alles füht zu einem überraschenden Ende.Die Autorin hat einen guten Schreibstil, die Personen sind authentisch beschrieben.Es stell sich heraus, das es auch einen gesellschaftlichen Hintergrund gibt.Im Bezug auf das Ende sind für mich die Indizien falsch plaziert. Ein Verwirrspielfür die Kommisare. Auch Nebenhandlung, der Hintergrund von Fredrika und Henrysind mir zuviel mit Problemen belastet, die in dieses Buch teilweise nur dubios erwähnt werden.Die privaten Hintergründe der Kommisare ergeben sich schon aus den vorherigen Büchern, Leseempfehlung erst die anderen Beiden lesen.