Schwarzvogel

Der erste Fall für Fredrika Storm

Eine Tote im See. Zwei Ermittler aus verschiedenen Welten. Ein Mordfall, der alte Wunden aufreißt. Und Fredrika Storm vor die Entscheidung stellt: Ist sie ihrer Familie oder der Wahrheit verpflichtet?

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Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden
Schwarzvogel

Das Krimidebüt der schwedischen Bestsellerautorin Frida Skybäck. Für Leser*innen von Skandinavien-Krimis, Fans von Viveca Sten, Kristina Ohlsson und Charlotte Link.

An einem dunklen Wintermorgen hetzt eine junge Frau über einen zugefrorenen See. Das Eis trägt nicht, die Frau versinkt binnen Sekunden im eiskalten schwarzen Wasser ... Die junge Ermittlerin Fredrika Storm, in der Gegend aufgewachsen, stößt zum bunten Team der Mordkommission Lund. Gleich an ihrem ersten Tag wird sie mit dem verschrobenen Henry Calment auf den Fall der ertrunkenen Frau angesetzt. Dieser Fall rührt an Geschichten, über die in Fredrikas Heimatdorf Harlösa schon viel zu lange geschwiegen wird. Und er führt zurück in ihre eigene Familienvergangenheit, zum plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter vor vielen Jahren. Bald muss sich Fredrika entscheiden: Ist sie ihrer Familie oder der Wahrheit verpflichtet?

Der Auftakt der Krimireihe um die Ermittlerin Fredrika Storm und ihren exzentrischen Kollegen Henry Calment.

»Atmosphärisch und komplex, psychologische Spannung vom Feinsten.« Marie Magnussen, Smålandsposten

Bibliografische Daten
EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN: 978-3-423-26368-9
Erscheinungsdatum: 14.09.2023
2. Auflage
448 Seiten
Format: 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Julia Gschwilm und Thomas Altefrohne
Autor*innenporträt
Frida Skybäck

Frida Skybäck, 1980 in Göteryd geboren, hat als Autorin längst internationale Bekanntheit erreicht. ›Schwarzvogel‹ ist der Auftakt einer Krimiserie um die junge Polizistin Fredrika Storm, die im südschwedischen Lund ermittelt – wo die Autorin mit ihrer Familie lebt. 

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Übersetzer*innenporträt
Thomas Altefrohne
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Übersetzer*innenporträt
Julia Gschwilm
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robby-lese gern am 12.12.2023 22:12 Uhr
Ein solider Krimi, nicht mehr und nicht weniger

Frederike Storm ist die ermittelnde Kommissarin in diesem ersten Fall einer neuen skandinavischen Krimiserie.Nach einem schief gelaufenen Einsatz in Stockholm, kehrt Frederika in ihr Heimatdorf Harlösa, in dem jeder jeden kennt, zurück. Dort wird sie gleich miteinander Todesfall konfrontiert. Eine junge Frau ist auf einem vermeintlich zugefrorenen See eingebrochen und ertrunken. Eine Zeugin, die zufälligerweise Frederikas Großmutter ist, hat beobachtet, dass die Frau einen gehetzten Eindruck gemacht hat, als wenn sie verfolgt würde.Die Großmutter ist auch nicht die einzige Verwandte Frederikas, die in den Fall involviert ist. Und genau das ist etwas mühsam, denn die vielen Damen, die da aufweinen einprasseln, muss man erst einmal verinnerlichen.Frederika reiht sich auch in die Reihe an skandinavischen Ermittlern ein, die eine problematische Vergangenheit haben, gibt es eigentlich keine Kommissare, die normal sind, ohne Familienprobleme oder Alkoholproblem?Leider bleibt die Spannung auch ein bisschen auf der Strecke, weil das Buch eher ein Familiendrama ist, als ein Kriminalfall. Ob ich diese Reihe weiterlese weiß ich noch nicht, ich vergebe 3,5 *

froschman am 06.12.2023 13:12 Uhr
Skandinavisches Familiendrama

Frederika Storm hat sich nach einem missglückten Einsatz in Stockholm zurück in ihre Heimat zur Mordkommission Lund versetzen lassen. Dort wird sie gleich am ersten Tag auf einen ungeklärten Todesfall angesetzt, bei dem eine junge Frau anscheinend auf einen zugefrorenen See gehetzt wurde und dort eingebrochen und im eiskalten Wasser ertrunken ist. Ausgerechnet ihre Großmutter Gun war Zeugin von der Flucht der jungen Frau, die als Putzkraft in der Firma ihres Neffen Kristoffer tätig war. Gun hatte aber keinen Verfolger ausmachen können. Fredrika hat mit Henry Clement einen etwas schrulligen und wohlhabenden Partner mit französischen Wurzeln zur Seite gestellt bekommen.Frida Skybäck hat einen Krimi im ländlichen Dorfmilieu geschrieben, daher kennt die Ermittlerin jeden und ist auch gleichzeitig mit fast allen Akteuren verwandt oder verschwägert, und trotzdem darf sie, weil sie eben alle kennt, die Ermittlungen weiterführen. Als Ermittlerin ist sie teilweise sehr stur und dickköpfig und macht daher den übrigen Beamten das Leben nicht gerade leicht. Sie ist aber trotzdem eine sympathische Figur. Im Endeffekt ist dieser Krimi ein Familiendrama, was man ja von skandinavischen Krimis nicht unbedingt erwartet, und der erste Teil einer neuen Serie, auf die man sich freuen kann.

miss-marple am 04.12.2023 18:12 Uhr
Krimidrama

Fredrika Storm kehrt in ihr Heimatdorf zurück und muss sich bei der neuen Dienststelle noch beweisen. Direkt bei ihrem ersten Fall ist ihre ganze Familie involviert und sie hat nach einiger Zeit fast alle Familienmitglieder gegen sich.Eine junge Frau ist aufs Eis gelaufen und dort eingebrochen und ertrunken, sieht ganz danach aus, als wäre sie verfolgt worden. Fredrika ist äußerst ambitioniert und geht daher etwas sehr forsch vor und macht sich insgesamt im Dorf nicht sehr beliebt. Die Geschichte wird flüssig erzählt und ist eher ein Familiendrama denn ein Krimi. Die Ermittler nehmen viel Raum ein, was mir gut gefällt, die private und berufliche Fredrika verschmelzen miteinander. Die Frustration von Fredrika konnte ich gut verstehen, da kaum jemand die Wahrheit sagt oder überhaupt redet. Ein Krimidrama gut erzählt mit überraschendem Ende, ich freue mich auf den nächsten Teil.

petti am 29.11.2023 09:11 Uhr
Viel Familie, aber doch spannend!

Nach einem schicksalshaften Vorfall an ihrer alten Wirkungsstätte, kehrt Fredrika Storm wieder an ihren Heimatort zurück. Kaum hat sie ihren Dienst bei der Kriminalpolizei angefangen, ertrinkt eine Frau im See und Fredrikas Großmutter ist Zeugin. So beginnt der erste Skäne Krimi der Buchreihe um Fredrike Storm. Da es sich um eine recht dörfliche Gegend handelt, in der dieser Krimi spielt, erfährt man zwangsläufig einiges über Fredrikas Familie. Aber auch das Zusammenspiel von ihr und ihrem zugeteilten Kollegen Henry wird ausreichend behandelt. Auch der Rest des Polizei Teams wird gut wiedergegeben. Im Großen und Ganzen, bis auf ein paar kleine Unstimmigkeiten, wurde deren Arbeit realistisch dargestellt.Ein wenig Probleme hatte ich allerdings mit dem Stammbaum von Fredrikas Familie. Da hätte ich mir eine Aufstellung am Anfang gewünscht, in der aufgelistet wäre in welchem familiären Verhältnis die Protagonisten stehen. Die Geschichte selber ging mir bis zum letzten Drittel etwas zu sehr in eine Familiensaga über. Aber als dann alle Enden so langsam entknotet wurden, stieg die Spannung doch sehr. Ab dort gab es immer wieder Überraschungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Zum Schluss war ich komplett gefesselt. Einen Cliffhanger gibt es natürlich auch, damit man dem nächsten Band entgegen fiebern kann.Fazit: Ein Krimi in dem man etwas schwierig hineinfindet, der aber letztendlich doch spannend ist.Ich hoffe das im nächsten Band etwas weniger Familie vorkommt, dann werde ich ihn höchstwahrscheinlich lesen.

knuddelbiene am 26.11.2023 10:11 Uhr
Ein Krimi mit viel Familiengeschichte!

Die junge Polizistin Fredrika Storm kehrt nach einem missglückten Polizeieinsatz in Stockholm zurück in ihre Heimat Lund, wo ihre Familie in der Nähe auf einem Bauernhof lebt. Gleich am ersten Tag müssen sie und ihr etwas exzentrischer Kollege Henry den Fall einer ertrunkenen jungen Frau übernehmen, die panisch auf einen zugefrorenen See lief und ins Eis einbrach. War es ein Unfall oder etwa Mord?Fredrika ist sehr spontan und handelt oft unüberlegt, bringt sich damit des Öfteren in Schwierigkeiten, vor allem mit ihrer eigenen Familie, die eine große Rolle in diesem Fall spielt. Der äußerst kultivierte Henry kann seine neue Kollegin nicht immer bremsen und so macht sie sich in ihrem Heimatort nicht gerade beliebt. Der Fall erweist sich als schwierig und ihre Ermittlungen führen weit in die Vergangenheit zurück. Dieser erste Fall für Fredrika und Henry war spannend geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt!

astrid b am 16.11.2023 20:11 Uhr
Spannend mit Einschränkungen

Mich hat das Buch ein wenig zwiespältig zurückgelassen.Vom Fall her fand ich es eigentlich sehr interessant, auch die Verwicklungen, die so konzipiert waren, daß es nicht leicht ersichtlich war, wie die ganzen Zusammenhänge zusammenpassen.Andererseits muß ich gestehen, daß mir die Ermittlerin Fredrika Storm, doch zu schaffen gemacht hat.An einem Wintermorgen muß Gun zusehen, wie eine verängstigt wirkende junge Frau aus dem Wald gerannt kommt, auf das brüchige Eis des Sees rennt - nicht auf Guns Warnungen hört, daß es noch viel zu dünn sei, um betreten zu werden.Prompt passiert, was vorhersehbar war, die junge Frau bricht ein und ertrinkt.Die Polizei wird hinzugezogen, da vermutet wird, daß die junge Frau sozusagen aufs Eis getrieben wurde und es sich daher um ein Verbrechen handeln könnte.Die Ermittler, die erscheinen, sind Fredrika Storm, die aus Stockholm kommend, zurück in ihre alte Heimat zurückgekehrt ist und ihr neuer Kollege Henry Calment.Gun ist Fredrikas Großmutter, wie sich herausstellt.Familienkonstrukte - besonders Fredrikas Familie - spielen ein sehr große Rolle in diesem Krimi.Mag auch nicht so verwunderlich sein in einem kleinen Ort, in dem sich praktisch alle seit Jahren kennen.Die Ermittlungen werden aufgenommen, wer war die junge Frau? Wieso rannte sie blindlings aufs Eis? wer ist dafür verantwortlich, daß sie so gehetzt wirkte?Soweit der Beginn.Wie gesagt, der Fall als solches ist doch ganz interessant.Aber was mich dann doch sehr störte, war die Art und Weise Fredrikas.Gerade als Polizistin setzt sie sich über alle mögliche Regeln hinweg. Ist ständig dabei, sich im Alleingang in undurchsichtige Situationen zu bringen (was ich immer nervig und unrealistisch an Krimis finde)Benimmt sich teilweise wie eine wildgewordene Wildsau, die alles umpflügt was sich ihr in den Weg stellt und auch ihre große Familie dabei nicht außen vor läßt.Henry hingegen war mir dann wesentlich sympathischer, auch wenn er weniger Raum bekam.Seine skurrile, aber humorvolle und ruhige Art gefiel mir.Im Großen und Ganzen würde ich einem zweiten Fall noch eine Chance geben, in der Hoffnung, daß Henry es schafft, Fredrika ein wenig auf "Normalniveau" zu bekommen, so daß sie dann etwas ruhiger wird und dem vorher nachdenken mehr Gewicht beimessen wird.Fazit:Ein inhaltlich interessanter Fall mit einigen Wendungen, der nur leider eine Hauptermittlerin hat, die noch ein großes Entwicklungspotential vor sich hat.Ihr sympathischerer Ermittlungspartner hat hoffentlich das Zeug dazu, sie etwas zur Räson zu bringen.Schreibstilmäßig flüssig mit kurzen Kapiteln, so daß es sich gut lesen läßt.

patriciapp am 14.11.2023 16:11 Uhr
Schöner Schwedenkrimi

Wer seine Krimis am liebsten voller Ermittlungsarbeit und dazu unblutig mag, der kann sehr gerne zu "Schwarzvogel" greifen. Frida Skybäck schreibt sonst hauptsächlich im Genre (Frauen)Unterhaltung und das merkt man - allerdings durchweg im positiven Sinne gemeint! Es ist Buch, das spannend ist, aber ohne großes Gemetzel auskommt. Stattdessen hat man erst einen Kriminalfall, der sich dann immer weiter verzweigt und verzahnt, sodass man immer wieder von den Plottwists überrascht wird. Dabei ist es besonders interessant zu beobachten, wie sich die Komissarin Frederika Storm in der moralischen Zwickmühle zwischen ihrer Arbeit als Polizistin und dem Zugehörigkeitsgefühl zu ihrer Familie abmüht.Aber auch ihr Sidekick Henry Calment ist ein sehr interessanter Charakter, bei dem ich mich freue, ihn in weiteren Bänden näher kennenzulernen!

isabell am 13.11.2023 21:11 Uhr
Spannender, vielschichtiger erster Fall

Fredrika Storm kehrt nach einem Einsatz, der das Ende ihrer Karriere in Stockholm bedeutet hat, nach Lund in ihre Heimat zurück, um dort in der Mordkommission mitzuarbeiten. Gleich an ihrem ersten Tag wird sie an einen gefrorenen See gerufen, da eine eine junge Frau aufs Eis geflüchtet ist und dort eingebrochen ist. Zeugin des Vorgangs ist Gun, die Großmutter von Fredrika. So beginnt der Fall gleich mit einer Verbindung zu Fredrikas Privatleben bzw. ihrer Familie. Ihr Kollege Henry Calment ist auf Umwegen Polizist geworfen und trotz anfänglicher Bedenken von Frederika beginnt die Zusammenarbeit gut. Der Fall der toten jungen Frau setzt viele Ereignisse in Ganz und manche anderen Dinge kommen ans Tageslicht. Mir gefiel der Krimi gleich zu Beginn sehr gut, obwohl ich manches Mal die privaten Verstrickungen bzw. die Erzählungen über Fredrikas Familie, aber auch über das Privatleben von Henry, zu viel fand.Insgesamt hat der erste Fall mir auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil gemacht, zudem noch eine wichtige Frage Fredrikas, was ihre Familie betrifft, noch nicht geklärt wurde. 4,5 Sterne aufgerundet 5 Sterne

brigitta am 09.11.2023 10:11 Uhr
Ein gelungener 1. Band der neuen Reihe um die Ermittlerin Fredrika Storm

Was passiert:Fredrika Storm ist gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt, als auch ihr auch schon die erste Ermittlung übertragen wird.Ihren neuen Kollegen Henry Calment kennt sie noch gar nicht, dafür kennt sie aber Zeugen und mögliche Verdächtige zu gut.Nicht nur das Gun, ihre Großmutter den Tod der jungen Nomi mit angesehen hat, auch ihr Vater könnte zu dem Kreis der Verdächtigen zählen.Doch damit sticht Fredrika in ein Wespennest, denn Nomis Tod scheint eine Verbindung zum Verschwinden von Fredrikas Mutter zu haben ....Fazit:Fredrika ist eine talentierte Ermittlerin, die einerseits still und zurückhaltend ist und sich aber anderseits auch manchmal zu taktlos und forsch an Menschen und Vorgängen festbeißen kann.Sie kämpft noch mit Dämonen die sie aus Stockholm mitbrachte aber auch in Harlösa wachen die Dämonen wieder auf, die Jahrzehnte schwiegen.Ab einem bestimmten Punkt trat Nomi als Opfer in den Hintergrund und Fredrika versuchte das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter zu lösen. Damit bekam das Buch auch den Charakter eines Familiendramas. Ich kann jetzt nicht wirklich sagen ob "Schwarzvogel" mehr ein Krimi mit dem Touch eines Familiendramas war oder ob es ein Familiendrama ist, das mit Crime und Spannung unterlegt wurde.Wahrscheinlich ist "Schwarzvogel" beides: Krimi und Familiendrama.Mir hat Fredrika mit ihrem Biß und ihrer Hartnäckigkeit sehr gut gefallen, hoffe aber, dass sie im zweiten Band etwas Lebendiger wird.Besonders gut haben mir die Beschreibungen von Lund und Umgebung gefallen. Da ich diese Stadt und die Gegend kenne, war es wie ein Spaziergang auf vertrauten Straßen und das hat mir großen Spaß gemacht.Insgesamt hat Frida Skybäck einen soliden Krimi geliefert der Lust auf den zweiten Band macht.

gerlisch am 08.11.2023 19:11 Uhr
Ruhiger Schweden-Krimi

Eine junge Frau läuft panisch auf einen zugefrorenen See hinaus, bricht ein und ertrinkt in Sekundenschnelle im eiskalten Wasser. Gleich an ihrem ersten Tag bei der Polizei in Lund muss die Ermittlerin Fredrika Storm zusammen mit ihrem Kollegen Henry Calment an diesem sehr undurchsichtigen Fall arbeiten.Der Klappentext und das Cover haben mich auf die Story neugierig gemacht. Der erste Fall für Fredrika beginnt auch sehr vielversprechend, doch die gut verwobenen Fährten und Handlungsstränge entwickeln sich leider eher schleppend und zäh.Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich die zahlreichen Familienverhältnisse der Hauptprotagonistin, die für mich hier zu viel Raum eingenommen haben. Gefallen hat mir der gut zu lesende Schreibstil und die vielen Puzzlestücke die nach und nach zusammengesetzt wurden, so entwickelte sich eine komplexe Geschichte mit vielen Verdächtigen. Der Fall an sich wird zum Ende mehr zufällig und plötzlich aufgelöst, das hatte nichts mit Ermittlungsarbeit zu tun.Anfangs fand ich Fredrika noch sympathisch, doch im weiteren Verlauf hat sich diese Sympathie durch ihre Impulsivität und Respektlosigkeit verflüchtigt. Ihre Eigenart sich in die vorhandenen Spuren zu verbeißen, ist ja eigentlich positiv und zeichnet eine gute Ermittlerin aus, aber die Herangehensweise und ihre vielen Alleingänge sind eher fragwürdig.Ihr Kollege Henry ist von seiner Art her sehr speziell, blieb aber, genau wie viele andere Charaktere eher blass. Da es sich hier um einen Reihenauftakt handelt, kommt dazu aber sicherlich mehr in den Folgebänden.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

feuilletonscout.com

Das sympathische Ermittlerduo harmoniert hervorragend. ›Schwarzvogel‹ ist der geglückte Auftakt eine...r Krimireihe, auf die wir uns freuen dürfen. mehr weniger

Barbara Hoppe, 20.02.2024

News

Ein großartiger, spannender neuer Krimi der schwedischen Autorin, der noch auf viele weitere Fälle m...it dem ungewöhnlichen Ermittlerteam hoffen lässt. mehr weniger

Cornelia Hoppe, 01.01.2024

Ruhr Nachrichten

Frida Skybäck hat ihren Figuren Raum gelassen, sich in den nächsten Folgen der neuen Krimi-Reihe wei...ter zu entwickeln. Wenn sie diese Möglichkeiten zu nutzen weiß, ist Vorfreude auf weitere Skåne-Krimis durchaus angebracht mehr weniger

Petra Berkenbusch, 05.10.2023

Plus Magazin

Spannender Krimi aus Schweden.

01.10.2023

Frau von Heute

Spannender Krimi aus Schweden.

01.10.2023

Mainhattan Kurier

Hochspannender erster Fall für Fredrika Storm, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.

26.09.2023

leselupe.de

Die Autorin erzählt langsam, detailreich und gibt dem Krimi Raum, sich zu entwickeln.

25.09.2023