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Die unangepasste Frühlingsschwester auf den Spuren ihrer Kindheit in Wales – und ihrer ersten großen Liebe

Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse

Von den vier Season-Schwestern ist die Frühlingsschwester Spring die Rebellin, schon mit sechzehn ist sie nach London durchgebrannt. Doch dort gerät sie in schlechte Kreise und wird wegen Drogenmissbrauch zu Sozialstunden verurteilt, die sie bei der achtzigjährigen Sophia Fowler als Haushaltshilfe ableisten muss. Wider Erwarten lernt Spring die strengen Regeln der alten Dame schätzen und freundet sich mit ihr an. Dabei erfährt sie, dass Sophia, einst Herrin von Daffodil Castle, vor Jahren von ihrem Sohn nach London abgeschoben wurde. Über die Gründe schweigt sich Sophia jedoch aus. Daffodil Castle! Kindheitserinnerungen werden in Spring wach, und war nicht Ethan Fowler ihre erste große Liebe? Keine Frage: Sie müssen zurück nach Wales und Frieden mit der Vergangenheit schließen.

Auftaktband des großen Schwestern-Vierteilers:
Ein wildromantischer Frühling in Wales voller Intrigen, Lügen und Liebe

Weitere Bände der Serie, die im Lauf des Jahres 2024 erscheinen:
Band 2: Season Sisters – Sommerstürme
Band 3: Season Sisters – Herbstschatten
Band 4: Season Sisters – Winterhoffnung
Jeder Band der Serie kann unabhängig von den anderen gelesen werden.

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22045-3
Erscheinungsdatum: 15.02.2024
2. Auflage
432 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Anna Helford

Anna Helford war erst Krankenschwester, studierte dann Germanistik und Religionswissenschaft, wurde Schauspielerin, Dramaturgin und Hundetrainerin. Ihre große Leidenschaft ist das viktorianische Zeitalter. Sie liebt es, mit ihrem Mann und den fünf Hunden durchs englische Exmoor zu streifen, mit einer Tasse Tee und einem guten Buch vor dem Kamin zu sitzen oder alte Häuser zu erkunden.

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103 von 103 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.49 von 5 Sternen


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4 - 10 von 103 Leserstimme

chiara03 am 18.02.2024 23:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schicksal oder Absicht?

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Wie stark kann die Vergangenheit in die Gegenwart oder selbst in die Zukunft wirken? Kann man in der Gegenwart das „Äußere Erscheinen“ der Vergangenheit ändern? Und was würde man dafür tun, um es zu verhindern?Der Auftaktroman von Anna Helford spricht genau diese Fragen an und konfrontiert die Rebellin Spring, ihre Freundin Sophia (die allein durch ihr Alter nicht unterschiedlicher sein könnte) und ihre erste große Liebe Ethan mit den Geheimnissen der Vergangenheit.Mir gefällt direkt am Anfang der Wechsel zwischen den Zeiten. Der Stil der Story im 19. Jahrhundert unterscheidet sich von dem der Gegenwart und somit kann man sich leicht in die Zeiten hineinversetzen. Daphne schafft es als Frau eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen, aber man spürt als Leser deutlich ihre Sorgen um ihre töchterlichen Pflichten. So wird Kritik an früheren Standarten geübt, denen Daphne sich teilweise widersetzt oder umgeht. Auch in den späteren Vergangenheitspassagen erfährt man viele Geheimnisse, die wohlhabendere Familien verheimlichen, um ihren Status zu wahren. Den Übergang der Vergangenheit mit der Gegenwart, den Sophia durch ihre Erzählung erschafft, empfand ich beim Lesen als sehr angenehm und flüssig und war kein abgehakter „Strich“. Dennoch ist mir aufgefallen, dass die Gespräche zwischen den Protagonisten sehr einfach, vorhersehbar und wie in einer perfekten Vorstellung etwas künstlich wirken. Alle verstehen sich auf Anhieb (beispielsweise als Spring Ethan und Summer erzählt hat, wie sie die ältere Frau Sophia kennengelernt hat). Hier habe ich meist nicht so den Flow beim Lesen gespürt wie bei den Erzählpassagen, die mir sehr gut gefallen haben. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Lovestory und das Ende etwas langsamer abgelaufen wären, denn dies alles geschah sehr plötzlich, obwohl Ethan und Spring sich jahrelang nicht gesehen hatten. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass mir die Vergangenheit der Familiengeschichte sehr durchdacht und spannend vorkam im Gegensatz zur Gegenwart. Daher empfehle ich den Roman „Frühlingsgeheimnisse“ guten Gewissens an alle, die auf verschleierte Familiengeheimnisse und Identitäten in der Vergangenheit abfahren!

liesmal am 18.02.2024 19:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spring, eine der vier Schwestern

Den Auftakt des Vierteilers bildet „Spring“. Sie ist eine von vier Schwestern aus einer eher ungewöhnlichen Familie. Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Mehrteilern, doch die Buchbeschreibung, die die Geschichte einer besonderen Freundschaft verspricht, hat mich neugierig gemacht. Mit 16 hält es Spring nicht mehr zu Hause aus. Sie brennt nach London durch, gerät auf die schiefe Bahn und wird wegen Drogenmissbrauchs zu Sozialstunden verurteilt. Widerspenstig tritt sie ihre Strafe bei der strengen achtzigjährigen Sophia Fowler an.Sophia beweist ein gutes Fingerspitzengefühl im Umgang mit dem rebellischen Mädchen und so wachsen in Spring langsam Vertrauen und Zuneigung zu der alten Dame. Die Autorin Anna Helford versteht es, mich an ihr Buch zu fesseln, das in verschiedenen Zeitebenen spielt. Sophias Geschichte wird eine Reise in die Vergangenheit und beginnt mit ihren Vorfahren vor 150 Jahren. So erfährt man langsam und in kleinen Häppchen die Wahrheit über ihr tragisches Schicksal. Sehr gut gefällt mir der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen dem Leben in der besseren Gesellschaft von Sophia und der Geschichte von Spring. Man wird konfrontiert mit Intrigen und Lügen, doch auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Mir hat das Buch unterhaltsame und spannende Lesestunden geschenkt, auch wenn ich im späteren Verlauf der Geschichte auf einen bestimmten Teil gern verzichtet hätte, was Machtgier und Lügen angeht. Leider kann ich das nicht näher beschreiben ohne zu spoilern.Dennoch freue ich mich auf den nächsten Teil der kurzweiligen, fesselnden Geschichte.

gürkchen am 18.02.2024 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Meine neue Lieblingsautorin

Spring Season ist ein gefallenes Mädchen. Sie wurde mit ihren Freunden beim illegalen Drogenhandel erwischt und hat keinerlei Pläne mit ihrem jungen Leben anzufangen. Sie muss nun Sozialstunden bei der betagten Sophia Fowler in London ableisten, die früher ein hoch angesehenes Mitglied der adligen Gesellschaft war. Bald schon stellt sich heraus, dass der Umgang den beiden Frauen ungeheuer gut tut, denn sie verbindet die Enttäuschung mit schwierigen familiären Beziehungen. Sie merken, dass man sich von den Geistern der Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmen lassen darf und reisen gemeinsam nach Nordwales.Das wilde Nordwales wird mit seinen steilen Felsküsten und rauen Meeresgewalten vortrefflich in Szene gesetzt und die Autorin bedient sich dem gängen Stilmittel der wechselnden Perspektiven von Kapiteln in der Vergangenheit mit der Krankenschwester Daphne Marcy im vorgerückten 19. Jahrhundert sowie Passagen aus der Gegenwart mit Spring und Sophia. Ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich lediglich Daphnes Mut hervorheben, die es geschafft hat aus dem tristen Alltag eines Farmermädchens eine kleine Sensation zu schaffen und mit Hilfe der Kraft der Liebe das Rad der Zukunft neu zu gestalten. Die Puzzlestücke der Verstrickungen fallen im richtig gewählten Tempo in das logische Feld und ergeben einen tollen Rahmen, deren Inhalt ich mir ebenfalls großartig als Verfilmung vorstellen könnte.Insgesamt werden alle Protagonisten sehr klar und liebevoll ausstraffiert und der Schreibstil ist zart, berauschend und süchtig machend - wie die ersten Frühlingsboten nach einem tristen Winter. Nebenbei schwingt die Warnung vor harten Drogen zwischen den Zeilen beständig mit und macht es dadurch auch für jüngere Leser*innen empfehlenswert.Ich lese Romane in denen Familiengeheimnisse aufgedeckt werden ausgesprochen gerne und kann behaupten nicht mehr so leicht überrascht zu werden. Anna Helford ist es aber gelungen mich mit ihrem Auftakt zu dem Vierteiler der Schwestern-Saga derart zu fesseln, dass ich mir die Veröffentlichungstermine der Nachfolgebände direkt im Kalender anstreichen musste. Der Epilog verspricht dabei deutlich neue Herausforderungen in der Season Familie. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten bis im Laufe des Jahres die drei weiteren Teile mit den Schwestern erscheinen und gebe eine begeisterte Lesempfehlung ab!

naevia am 18.02.2024 11:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein schöner Reihenauftakt

Mit dem Roman Frühlingsgeheimnisse beginnt Anna Helford ihre Romanreihe Season Sisters.Die 24 Jährige Spring Season hat in ihren jungen Jahren schon einiges durchgemacht. Als sie zu Sozialstunden verurteilt wird, muss sie diese zur Haushaltsunterstützung bei der alten Dame Sophia antreten. Was mit Widerwillen von Spring beginnt, entwickelt sich langsam zu einer ungewöhnlichen Freundschaft der beiden Frauen. Denn so unterschiedlich sie auch sind, als Spring Sophia über ihre Vergangenheit ausfragt, stellen die beiden fest, dass sie mehr verbindet, als nur sie Sozialstunden.Der Roman spielt in zwei Zeitachsen. Einmal in der Gegenwart mit der Geschichte von Spring und Sophia in London, und Ende des 19. Jahrhunderts in Wales. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und man ist sehr schnell in die Geschichte eingetaucht.Bis zur Hälfte habe ich das Buch quasi verschlungen und die Protagonisten waren authentisch und die Handlungen derer gut nachvollziehbar.Dann hat das Buch für meinen Geschmack Längen bekommen und es gab Wendungen, die mir nicht ganz so nachvollziehbar und ein wenig an den Haaren herbeigezogen erschienen. Das Ende hat mich aber wieder zufrieden gestellt, auch wenn es vielleicht für den ein oder anderen zu kitschig sein könnte. Ich persönlich mag das.Im Laufe des Romanes lernt der Leser auch die anderen Schwestern Summer, Autumn und Winter kennen, die zwar alle die gleiche Vergangenheit teilen, aber charakterlich unterschiedlich scheinen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Reihe weiter geht.

belli4charlotte am 17.02.2024 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Grandioser Auftakt

Season Sisters von Anna Helford ist der erste Roman zu einer Reihe der Familie Season. Und passend zum Namen der 4-teiligen Reihe geht es im ersten Band um Frühling, genauer um Spring. Eines von vier Töchtern der Seasons.Spring ist eine junge Frau und will mit ihren 24 Jahren ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Nachdem sie sich von ihrer Familie losgesagt hatte ist sie sozial abgerutscht und muss Sozialstunden ableisten. Diese führen sie zu einer 80jährigen Dame namens Sophia.Doch bis dahin weiß sie nicht, dass Sophia ein geheimnisvolles Leben hinter sich hatte und die Beiden auf besondere Weise verbindet.Der Roman wechselt zwischen zwei Zeitebenen, was man durchaus mögen muss, aber ich finde es in diesem Fall sehr gut gemacht und es entsteht dadurch eine immense Spannung und Theatralik.So wechselt es immer zwischen Gegenwart und dem Jahr 1876 in dem Sophia ihre Geschichte erzählt bzw. das was sie von ihrer Familiengeschichte weiß.Denn so lernt man erst Daphne kennen. Eine junge zielstrebige Frau, die arbeiten und studieren möchte, was zu der damaligen Zeit nicht üblich war. Aber sie konnte sich durchsetzen und hat eine Anstellung als Krankenschwester erhalten. Sie ist eine verdammt gute Krankenschwester, auch wenn sie die Schicksale der Kranken immer wieder sehr berühren und sie kaum Distanz wahren kann. Bis hin, dass sie sich in einen vermögenden Patienten verliebt. Und dies stellt ihr Leben komplett auf den Kopf und ändert damit nicht nur ihr zukünftiges Leben.Ein Buch, dass es einfach schafft von Beginn an zu faszinieren. Man taucht ein in die Wohlfühlatmosphäre und wechselt immer wieder zu den spannungsgeladenen Szenen. Es wird einfach nie langweilig. Gerade, dass man immer wieder in 1876 landet macht es so besonders und spannend. Dabei gehen die Figuren in kleinster Weise unter, ehr im Gegenteil, jede Figur für sich wirkt mehr als authentisch und macht einfach nur Spaß.Spring als Hauptfigur muss sich da schon regelrecht gegen Daphne verteidigen, denn diese Figur nimmt eben sehr viel Raum ein und weckt viel Zuneigung beim Leser.Einfach charmant und stilvoll mit ganz viel Spannung. Dabei schafft es Helford sowohl die jungen Frauen gut in Szene zu setzen, als auch die ältere Dama Sophia gekonnt zu präsentieren. Auch, dass man hier die anderen Familienmitglieder schon einmal kennenlernt finde ich großartig gemacht, denn so hat man schon einen ersten Eindruck welche Charaktere als nächstes auf einen zukommen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf Summer.

claudia86 am 17.02.2024 17:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Familiengeheimnisse

Die Protagonistin dieses Romans ist die junge Spring Season. Sie ist die Rebellin, die mit 16 nach London durchgebrannt ist, weil ihr das Leben auf der elterlichen Farm zuwider war. Nach der Flucht nach London gerät Spring in falsche Kreise, wird kriminell und nimmt Drogen. Daher wird sie zu Sozialstunden verurteilt, die sie bei der achtzigjährigen Sophia Fowler ableisten muss. Anfangs tut Spring dies widerwillig, doch bald entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen.Sophia war einst die Herrin von Daffodil Castle. Dann wurde sie jedoch von ihrem eigenen Sohn nach London verbannt, wo sie seitdem in ärmlichen Verhältnissen lebt. Mehr will sie nicht preisgeben. Doch als Spring entdeckt, dass sie das Anwesen kennt, wird auch sie in ihre Vergangenheit zurückversetzt, Denn ihre erste große Liebe Ethan ist tatsächlich der Enkel von Sophia. Und als Spring erfährt, dass sie ihn nie kennengelernt hat, entscheiden sich die beiden zusammen nach Wales zu fahren, um sich endlich den Geistern der Vergangenheit zu stellen ...Fazit: Frühlingsgeheimnisse ist der erste Band zu einer vierteiligen Reihe, in dem immer eine der Season-Schwestern im Mittelpunkt steht. Der Klappentext klang gut, und da ich historische Romane liebe, habe mich bei Vorablesen für den Roman entschieden.Der Stil der Autorin ist angenehm lesbar und man kommt in der Geschichte schnell voran. Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen: in Wales ab dem Jahr 1876 sowie im London und Wales der Gegenwart.Ich muss aber gestehen, dass mich die Geschichte der Vergangenheit, die Geschichte der Familie Fowler mehr begeistert hat. Ich wollte hier nach jedem Kapitel sofort wissen, wie es weitergeht.Die Geschichte um Spring, die augenscheinlich ja eigentlich die Protagonistin dieses Romans sein soll, ist aus meine Sicht nur eine Randnotiz und kommt für mich doch etwas zu kurz.Offen gesagt bin ich noch ein wenig unschlüssig, ob ich die Geschichten der Season-Sisters weiterverfolgen werde. Aber mir bleibt ja noch etwas Zeit für die Entscheidung. Die anderen drei Geschichten erscheinen passend zu den Jahreszeiten alle noch in diesem Jahr...

brauneye am 17.02.2024 11:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Schönes Buch

Zum Inhalt:Spring muss wegen Drogenmissbrauch Sozialstunden machen und zwar bei der achtzigjährigen Sophia. Was zunächst eher schwierig beginnt entwickelt sich dann schon fast zu einer Freundschaft. Im Lauf der Zeit erkennen die beiden, dass sie eine Verbindung aus der Vergangenheit haben und brechen schließlich nach Wales auf um sich der Vergangenheit zu stellen. Meine Meinung:Das Buch war anders als ich erwartet hatte und in diesem Fall besser als erwartet. Ich freue mich jetzt schon auf die Geschichte der nächsten Season Sister. Ich fand gerade Sophia einen sehr interessanten Charakter und im Zusammenspiel mit Spring sehr interessant. Die beiden tun sich gegenseitig gut und das hat mir gut gefallen. Die Erzählung in den zwei Zeitsträngen stützen sich gegenseitig und machen das Buch noch reizvoller. Ich kann das Buch empfehlen. Fazit:Schönes Buch

elfenfeeprinzessin am 16.02.2024 22:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gute Unterhaltung

Den Auftakt des Schwestern- Vierteilers bei "Season Sisters - Frühlingserwachen" macht passend zum Namen Spring. Das Cover ist sehr schön und der Klappentext hat die Neugierde geweckt.Spring ist nach London durchgebrannt und wurde dort wegen Drogenmissbrauchs zu Sozialstunden verdonnert. Diese soll sie bei der älteren Dame Sophia Fowler ableisten, einst die Herrin von Daffodil Castle. Sie freundet sich mit Sophia an und beide merken, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen müssen.Das Setting in Wales war einer der Gründe, warum mich dieses Buch angesprochen hat, das kam mir tatsächlich etwas zu kurz im Laufe der Geschichte. Auch war es an einigen Stellen vorhersehbar. Trotzdem hat mir "Season Sisters" gefallen, denn ich habe genau die leichte und vergnügliche Unterhaltung (mit einigem Drama) bekommen, die ich mir beim Lesen dieses Buches gewünscht habe.

seffe64 am 16.02.2024 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Geheimnisse über Geheimnisse

Bei dem Buch Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse von Anna Helford handelt es sich um den Auftakt einer Reihe mit den vier Schwestern mit Namen (Achtung…Überraschung!) Spring, Summer, Autumn und Winter…….Der erste Band handelt logischerweise von Spring. Diese hat, nachdem sie mit 16 dem Elternhaus den Rücken gekehrt hat und sich auf nach London gemacht hatte, ziemlich schlechte Entscheidungen getroffen und muss als Folge von Drogenbesitz und Diebstählen Sozialstunden bei Sophia Fowler, einer achtzigjährigen Frau in einem teuren Stadtteil Londons ableisten. Zunächst wundert sich Spring, dass Sophia in einer großen Wohnung in einem teuren Viertel wohnt und trotzdem sehr sparsam ist, aber nach und nach freunden sich die beiden an und sie erfährt Sophias Geschichte. Diese ist eng mit Daffodil Castle in Wales verbunden und dieses Castle verbindet auch die beiden so unterschiedlichen Frauen, kennt Spring das Castle doch aus ihrer Jugend. Über verschiedene Zeitebenen erfährt man in diesem Buch sehr viele Geheimnisse rund um Daffodil Castle und Sophia und das macht das Buch recht angenehm zu lesen und auch spannend. Der Schreibstil passt auch prima dazu, passt alles.

anna_books am 16.02.2024 08:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Lügen, Intrigen und ganz viel Liebe!

Season Sisters - Frühlingsgeheimnisse ist der Auftakt einer vierteiligen Geschichte. Das Cover des ersten Bandes ist meiner Meinung nach perfekt gewählt und passt absolut zu der Geschichte. Im Buch geht es um die 24-jährige Spring Season und Mrs. Fowler. Spring muss bei der alten Dame Sozialstunden ableisten. Die beiden Frauen haben ihre Anfangsschwierigkeiten, doch entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Die Beziehung der beiden Frauen hat mir von Anfang an gefallen und beide Charaktere wirken sehr sympathisch. Die beiden begeben sich nach Wales um sich dort der Vergangenheit zu stellen. Daraus entwickelte sich auch eine Erzählperspektive aus der Vergangenheit. Welche ich jedoch sehr genossen habe, vor allem diese Passagen fand ich super spannend. Vor allem die ganze Geschichte über Familie Fowler zu erfahren hat das Buch für mich so interessant und spannend gemacht. Für mich ist es trotzdem eher leichte Kost, aber definitiv eine Leseempfehlung!

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Pressestimmen

denglers buchkritik
Anna Helford ist ein Name, den man sich merken muss.

15.04.2024