Sieben Heldinnen und Helden, alle mit eigener Geschichte und Agenda, auf der Flucht vor der gesamten Galaxie. Sie müssen entkommen – und nebenbei das verdammte Sonnensystem retten … irgendwie.
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Star Bringer
Firefly meets The Breakfast Club in einer LGBTQ+-Romance von #1 NYT- und Spiegel-Bestsellerautorin Tracy Wolff und Bestsellerautorin Nina Croft.
Ein rasantes Abenteuer mit genau der richtigen Prise Romantik und den beliebten Tropes ›Enemies to Lovers‹ und ›Forced Proximity‹. Perfekt für Fans von ›Guardians of the Galaxy‹ und Beststellerautorin Tracy Wolff!
Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, sollte für eine Prinzessin eigentlich nicht vorkommen. Für Kali, Prinzessin der Neun Planeten, ist aber genau das der Fall, als ihre Raumstation angegriffen wird, und könnte tödlich für sie enden. Doch dank eines dunkeläugigen, sexy Misanthropen namens Ian kann sie entkommen. Zusammen mit fünf anderen, jeder mit eigener Geschichte und Agenda, selbst wenn es nur darum geht, einen weiteren Tag zu überleben. Auf ihrer Flucht verfolgt sie die gesamte Galaxie: ihre Feinde, die Streitkräfte der Kaiserin, sogar eine vermeintlich friedliche Glaubensgemeinschaft. Sie müssen entkommen, ohne sich gegenseitig umzubringen – und nebenbei das verdammte Sonnensystem retten … irgendwie.
Ein rasantes Abenteuer mit genau der richtigen Prise Romantik und den beliebten Tropes ›Enemies to Lovers‹ und ›Forced Proximity‹. Perfekt für Fans von ›Guardians of the Galaxy‹ und Bestsellerautorin Tracy Wolff!
Von Tracy Wolff erscheint bei dtv außerdem die beliebte Bestseller-Reihe ›Die Katmere Academy Chroniken‹:
Band 1: Crave
Band 2: Crush
Band 3: Covet
Band 4: Court
Band 5: Charm
Band 6: Cherish
Band 7: Inside Katmere Academy (mit zwei neuen Novellen)
Und die Spin-off-Reihe ›Die Calder-Academy-Chroniken‹
Band 1: Sweet Nightmare
Band 2: Sweet Chaos (in Planung)
Band 3: Sweet Vengeance (in Planung)
Bibliografische Daten
1. Auflage
Tracy Wolff
Tracy Wolff schrieb ihr erstes Buch bereits in der zweiten Klasse. Seitdem sind viele ›New York Times‹-, ›USA Today‹- und ›SPIEGEL‹-Bestseller dazugekommen. Sie liebt Vampire, Drachen und alles, was einem sonst noch Schauder über den Rücken jagen könnte. Die ehemalige Englischprofessorin widmet sich heute ganz dem Schreiben und lebt mit ihrer Familie in Austin, Texas.
Nina Croft
Nina Croft wuchs im kalten und nassen Norden Englands auf und verbrachte viel Zeit damit, von fernen, sonnigen Orten zu träumen. Als sie entdeckte, dass man dies und noch viel mehr zwischen Buchdeckeln finden kann, änderte sich ihr Leben für immer. In ihren Bestsellern vermischt sie Liebesromane mit paranormalen und Science-Fiction-Elementen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Südspanien.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
9 - 10 von 135 Leserstimme
Queeres Abenteuer durch die Galaxie
"Starbringer" von Tracy Wolff und Nina Croft ist ein mitreißendes Fantasyabenteuer und eine gelungene Enemies-to-Lovers-Geschichte. Prinzessin Kalinda wird während eines Anlasses auf der Raumstation Caelestis in ein unerwartetes Abenteuer verwickelt. Die Autorinnen überzeugen mit einem fesselnden Schreibstil und überraschenden Plot-Twists. Die bunt gemischte Crew, angeführt von Ian, einem skrupellosen Söldner, entwickelt sich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft.Die Charaktere sind vielschichtig und liebenswert, besonders Kalinda, die ihren goldenen Käfig verlässt, um gegen soziale Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Die Autorinnen integrieren geschickt gesellschaftskritische Themen, insbesondere die Kluft zwischen Arm und Reich auf den verschiedenen Planeten. Kalindas Kampf für Gerechtigkeit spiegelt sich in der Entwicklung ihrer Beziehungen wider, und die Geschichte wird durch Lügen, Verrat und emotionale Höhen und Tiefen geprägt.Trotz einiger Kritikpunkte, wie der Erwartung an eine umfangreichere queere Repräsentation (lediglich durch Beckett und Rain) und stellenweise langatmiger Handlung, bietet "Starbringer" eine mitreißende Mischung aus Abenteuer, Romantik und Gesellschaftskritik. Die spannende Entwicklung der Charaktere und die gelungene Verknüpfung von Fantasyelementen machen das Buch zu einer klaren Empfehlung für Fantasyfans. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, um zu erfahren, wie die Reise der Crew weitergeht.
Ab durch den Weltraum
Zur falschen zeit am falschen Ort? Oder am Ende doch nicht. Prinzessin Kali entkommt nur knapp einer Explosion und strandet mit 6 ganz unterschiedlichen Charakteren auf einem Raumschiff, das einen eigenen Willen zu besitzen scheint. Nach und nach raufen sich alle zusammen und entdecken gut gehütete Geheimnisse um ihr Sonnensystem.Auf dieses Abenteuer im Weltraum macht bereits das Cover neugierig, auch wenn man die Bedeutung des abgebildeten Zeichen nicht kennt. Unter dem Schutzumschlag kommt eine wunderschöne Marmorierung zum Vorschein, die es für mich besonders macht. Sobald man das Buch aufgeschlagen hat, ist man bereits mitten drin in Kalis Abenteuer. Anfangs sind es schon sehr viele neue Figuren, doch man findet sich, trotz der actionlastigen Anfangsseiten, schnell zurecht und denkt sich: Wie soll das funktionieren? Wo geht die Reise hin? Der Leser wird auf dieser Reise immer weiter in die Geheimnisse der Hauptcharaktere hineingezogen. Die sind alle so beschrieben, dass man mit ihnen fühlt - und zwar bei allen. Auf ihre Art unsympathisch sind nur die Gegenspieler, die Kali und ihren Freunden das Leben schwer machen.Die Abwechslung zwischen Action und ruhigen Szenen ist sehr angenehm, auch wenn ich das Geplänkel in den Beziehungen anfangs etwas anstrengend fand. Der Schreibstil selbst gefällt mir wirklich gut - er liest sich flüssig und locker.Es gibt nur eine Kleinigkeit, die mich etwas gestört hat (aber keinen Stern Abzug rechtfertigt) - es ist ein komplett anderes Sonnensystem, mit vielen neuartigen Begriffen. Aber es gibt Kaffee und JellyBeans... das fand ich komisch. Auch eine Aussage, dass es eine schlechte Bewertung gäbe, wo es doch für das normale Volk kaum Technik gibt, war ein bisschen komisch. Aber wie gesagt, Kleinigkeiten und nichts weltbewegendes. Für mich ein klasse Buch - der Weltraum und ein anderes Sonnensystem als Setting allein ist schon genial - aber die Zusammensetzung der Protagonisten, die spannende Handlung, die sich wirklich bis zum Ende des Buches steigert und es trotzdem nie langweilig wird, das macht es für mich zu einem Lesevergnügen.
Wildes Space-Abenteuer
„Star Bringer“ von Tracy Wolff und Nina Croft ist ein turbulentes und packendes Weltraumabenteuer, in dem eine unfreiwillig zusammengewürfelte Crew plötzlich die halbe Galaxy auf den Fersen hat.Für Prinzessin Kali ist es der erste offizielle Auftrag, bei dem sie ihre Mutter, die Kaiserin, vertreten soll. Dafür darf sie auch endlich mal den Palast verlassen. Aber kaum ist Kali auf der Raumstation eingetroffen, wo sie die Botschafter der anderen Planeten treffen sollte, geht alles spektakulär schief. Kali wird zwar von dem attraktiven Bad-Boy-Verschnitt Ian gerettet, bevor die gesamte Station in die Luft fliegt, doch damit ist noch lange nicht alles gut. Gemeinsam mit Ian und noch vier anderen Überlebenden flüchtet Kali in einem ausgemusterten Raumschiff, welches genau wie jedes einzelne Mitglied der unfreiwilligen Crew seine eigene Agenda zu verfolgen scheint. Das wilde Abenteuer führt uns quer durch die Galaxy und die völlig gegensätzlichen Charaktere prallen immer wieder heftig aufeinander. Der rasante Erzählstil der beiden Autorinnen lässt keine Atempause zu, denn permanent gibt es neue Twists und unerwartete Überraschungen. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, und zwar aus denen der zwei Paare, die sich im Laufe der gefährlichen Reise finden. Prinzessin Kali steht ein wenig im Fokus, obwohl hier ausnahmslos alle Protagonisten eine spannende Wandlung durchmachen. Ihr Love-Interest Ian wirkt letztendlich gar nicht so böse und unnahbar, wie er sich gern geben würde, und ihre amüsanten Schlagabtausche machen einfach viel Spaß. Auch Rain und Beckett sind ein interessantes und gegensätzliches Paar, deren Annäherung sehr berührend geschildert ist.Der packende und gleichzeitig humorvolle Schreibstil konnte mich von Anfang bis Ende mitreißen, obwohl das Buch vergleichsweise lang ist. Neben dem Romance-Faktor gibt es jede Menge Action, Emotionen, Überraschungen und Spannung, so dass ich jetzt schon der Fortsetzung entgegenfiebere. Die Autorinnen konnten mich mit diesem gekonnt konstruierten Weltraumabenteuer komplett überzeugen.Mein Fazit:Ganz klare Empfehlung und die vollen fünf Sternchen!
Spannender Auftakt
Alsooooo erstmal, uuuf was für ein fieser Cliffhänger.... uuuuppps. Zum Buch,ich bin gerade fertig und im Schnitt hat es mir sehr gut gefallen. Es beginnt langsam und ich bräuchte bestimmt 100 Seiten um rein zu kommen,aber einmal drin ist man auch einfach neugierig.Es passiert viel,es ist vieles dabei,einiges unvorstellbar,anderes okay hat man sich gedacht,aber zusammen gefasst haben mich die einzelnen Charaktere schon sehr gefesselt.Jede hat ihre Talente,jede hat eine Geschichte,sie sind sehr unterschiedlich bilden aber ein gutes Team.Für meinen Geschmack hätten es hier und da ein wenig weniger sein können,dann wäre das Buch vielleicht noch fesselnder.Für mich war es was neues,so in der Art und das mit der Technologie und den Hintergründen,ich mag nicht Spoilern was mir echt schwer fällt, hat mir gut gefallen.Es hat Spannung,es prickelt,es überrascht,ist intriganten, amüsant, manchmal düster,aber auch wieder hell. Es hat Freundschaft, Zusammenhalt, Streitigkeiten, Lügen und Wahrheiten, Action und Wendungen.Ich möchte es sehr und hoffe nicht zu lange warten zu müssen bis es weiter geht.
Kampf dem Untergang und den anderen Crewmitgliedern
Was macht man, wenn die Sonne droht, das ganze Sonnensystem zu verbrutzeln? Man erzählt, man hätte ein Wunderartefakt der Altvorderen gefunden, um alles wieder zurechtzubiegen. Und bis dahin hebt man eine Weile die Steuerabgaben an. So zumindest hält es die Kaiserin, die ihre Tochter, Kronprinzessin Kalinda, zu einem politischen Treffen zu ebendiesem Artefakt auf die Raumstation Caelestis entsendet. Nebst Vertreterinnen und Vertretern der anderen Planeten samt Hohepriesterin der Schwesternschaft, welche den Untergang der Sonne regelrecht begrüßt. Um es abzukürzen: So ein Alienartefakt macht eben auch mal, was es will und jagt die halbe Raumstation ins All. Kalinda kann sich mit einigen anderen auf ein Raumschiff retten und entkommen, welches sich ausgerechnet ebenfalls als Alienartefakt entpuppt, Eigenleben inklusive. Zudem stehen die sieben Flüchtenden vor dem Problem sich einig zu werden, wohin sie überhaupt fliegen wollen. Und sich nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen.Welch herrlich schräges Science-Fiction-Abenteuer! Oh, ich hab mich aufs Köstlichste amüsiert. Erzählt wird im Wechsel aus vier Perspektiven, also von vier der sieben, die mit dem Alienschiff entkommen können. Das wären nebst Kronprinzessin Kalinda u.a. die Hohepriesterin Rain und Personenschützer Ian, die restlichen spoiler ich jetzt mal nicht. Grad mit Kali und Ian prallen Gegensätze aufeinander, obwohl die beiden sich über kurz oder lang nicht widerstehen können. Als misanthrop, wie im Klappentext beschrieben, seh ich Ian allerdings nicht, sondern einfach nur als extrem arrogant, egozentrisch und launisch, was auch schon reicht. Ich hätt ihm längt einen gewissen Finger gezeigt.Neben dem zwischenmenschlichen Hin und Her war es vor allem spannend, die politischen Hintergründe nach und nach herauszufinden. Warum sollte jemand tödliche Schüsse auf ein Raumschiff abgeben, auf welchem sich die Kronprinzessin befindet? Überhaupt kommen so nach und nach einige echt spannende Details ans Licht, grad was Ians Ziele betrifft fand ich die Idee ziemlich gelungen. So manchmal merkte ich schon, dass es sich um einen Schwung Leute im Alter von 19 bis mitte zwanzig handelt. Der Alkoholkonsum war doch recht hoch, einige Schlägereien auf dem Schiff wirkten wie eine kindische Pausenkeilerei auf dem Schulhof, die spicy Szenen wie Teenie-Träumereien. Kann man mögen, kann man überfliegen. Wird durch die vielseitige Entwicklung von Story und Charakteren auf jeden Fall wieder wettgemacht.Trotz einiger Kritikpunkte hat mir das Buch jede Menge Lesespaß bereitet, wenn auch das Sonnensystem noch längt nicht gerettet scheint, sondern wohl noch so einiges auf die Planeten zukommen wird. Definitiv ein gelungenes, schräges SF-Abenteuer, bei welchem das Raumschiff mein Lieblings-Sidekick ist.
solider Auftaktband
Das Buch wird aus der Sicht diverser Akteuere beschrieben. Ich fand das wegen der Vielzahl der Darsteller fast etwas zu unübersichtlich. Die verschiedenen Perspektiven sind für mich Fluch und Segen. Das Tempo wird dadurch erhöht es findet aber auch immer wieder ein Bruch statt mit dem ich mich das ein oder andere Mal erst anfreunden musste. Die Story an sich ist gut, wenn auch nicht unbedingt überraschend. Die Prinzessin, die anfangs eher naiv und vollkommen ahnungslos ist, muss sich in einer wild zusammengewürfelten Gruppe behaupten und gleichzeitig jede Menge Gefahren überstehen. Action und Liebe sind natürlich auch mit von der Partie.Für mich war die Autorin eine Neuentdeckung. Klar, dass ich gespannt bin, wie die Geschichte weitergeht. Ich hoffe, es gibt dann noch ein paar Überraschungen und meinetwegen dürfen auch die Charaktere gerne noch ein wenig weiterentwickelt werden. Solider Startband.
Carly, die Prinzessin im Weltall!
Carly, die Prinzessin der Neun Planeten, erleidet bei ihrer ersten Mission außerhalb des Palastes einen unglücklichen Unfall. Sie schließt sich daruafhin einer bunt zusammengewürfelten Crew an und entkommt der angegriffenen Raumstation. Sie bilden jetzt ein ganz anderes Team. Die gesamte Galaxie ist auf der Jagd nach ihnen. Dabei ist niemanden bewusst, wen oder ob sie jemanden trauen können.Schon von Anfang an, konnte mich das Buch in den Bann ziehen. Die Hauptprotagonustin ist so taff und furchtlos. Super schöner Schreibstil, der einen direkt in die Geschichte hineinzieht. Auch das Cover ist einfach wunderschön. Die Geschichte wird aus den vier Perspektiven von Cali, Ian, Wren und Beckett erzählt. Jeder Charakter hat seine eigene Vorgeschichte und Geheimnisse, wobei sie alles versuchen, ihre Geheimnisse zu verheimlichen. Jeder Charakter entwickelt sich innerhalb der Geschichte weiter. Dabei gibt es untereinander einige Konflikte, die die Geschichte komplexer und spannender macht. Ich freue mich aufjedenfall auf alle weiteren Bände!
Highlight
Kali ist die Prinzessin der Neun Planeten und durch einen unglücklichen Unfall während ihrer ersten Mission außerhalb des Palastes schließt sie sich bei ihrer Flucht von der angegriffenen Raumstation einer bunt zusammen gewürfelten Truppe an. Sie bilden nun eine Crew die unterschiedlicher nicht sein können. Die gesamte Galaxie ist hinter ihnen her, wem können sie noch trauen? Werden sie ihre Crewmitglieder verraten?Ich habe mich sehr auf dieses Science Fiction Abendteuer gefreut. Ein wirklich schöner Schreibstil lässt einen direkt in die Geschichte rein finden. Dabei wird die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, Kali, Ian, Rain und Beckett. Die Charaktere haben alle ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Jeder Charakter macht auf seine Art und Weise eine Entwicklung durch. Untereinander herrschen Konflikte die das zusammenleben komplizierter und spannender machen. Nehmt die Physik im Weltall hier aber nicht ganz so ernst, es ist Unterhaltung und das ist hier auch gut gelungen. Ich hatte sehr großen Spaß diese Geschichte zu verfolgen. Für mich war es ein Highlight und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe.Für alle Fans von "Aurora Erwacht" und "Guardiens of the Galaxy".
Tolle Fantasy
Spannende Charaktere - Science Fiction - Fantasy - Romance But first, let´s start with the Cover: Dieses ist einfach nur wunderschön und macht direkt neugierig auf den Inhalt des Buches. Allgemein ist die Gesamtgestaltung des Buches eine 10/10.Weiter geht’s mit dem Inhalt: Dieser packt einen ab der ersten Seite, denn die Spannung ist sofort vorhanden und steigert sich über das Buch hinweg. Aber auch der angenehme Schreibstil der Autorinnen sorgt dafür, dass man mit Leichtigkeit in die Geschichte eintauchen kann. Abgesehen davon verbessern die unterschiedlichen Perspektiven das Leseerlebnis, denn die Charaktere sind authentisch und interessant. Und auch der Humor kommt in diesem Fantasy Buch nicht zu kurz und sorgt für eine unterhaltsame Lesezeit. Ich kann dieses Buch also absolut empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Band!
Erster Teil mit Potenzial
Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und mir hat gefallen, wie der Name des Buches und das Design des Covers im Buch noch eine Rolle spielen. In die Geschichte steigt man schnell ein und lernt bald alle wichtigen Hauptcharaktere kennen. Zuerst ist da Kali, die als Prinzessin im „Goldenen Käfig“ aufgewachsen ist und jetzt mit harten Realität der gewöhnlichen Menschen konfrontiert wird. Dabei stand sie immer wieder im Zwiespalt, weil sie feststellen musste, dass ihre Mutter nicht so ist, wie sie dachte. Sie als Charakter mochte ich gerne, besonders wie sie versucht hat ein Teil der Gruppe zu werde, statt sich auf ihrem Titel auszuruhen.Ian dagegen ist der Mann, dem sie schnell näher kommt. Die Beziehung der beiden fand ich ganz süß, ich habe aber nicht damit gerechnet, wie explizit das Buch dann doch wurde. Das hat meiner Meinung nach in dem Umfang nicht so richtig in das Buch gepasst. Ian hatte eine ziemlich coole Dynamik mit einem seiner Freunde und diese hat mir richtig gut gefallen. Die Entstehung dieser Freundschaft war auch ziemlich interessant erklärt und die Konsequenzen, die diese für die Handlung hatte.Das Buch wird noch aus zwei anderen Perspektiven erzählt, wobei Kali und Ian, zumindest nach meinem Gefühl, mehr Zeit bekommen. Bei ersteren habe ich mich mit der Beziehung der beiden etwas schwer getan. Das lang besonders am Anfang der Beziehung, der für mich viel zu plötzlich kam und deshalb nicht so richtig gut funktioniert hat. Das hat sich im Verlaufe des Buches geändert, weil man die Figuren besser kennen gelernt hat und so zumindest spekulieren konnte, warum die beiden geradezu übereinander her gefallen sind. Zum Ende des Buches kam es dann jedoch leider wieder zu einer Entwicklung, mit der ich mich etwas schwer getan habe. Dadurch, dass es sieben wichtige (Haupt-)Figuren gab, hatte ich immer wieder das Problem alle Charaktere kenne zu lernen. Gerade die Charaktere, die nicht die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt haben, kamen mir etwas zu kurz und man konnte diese nicht so richtig gut kennen lernen. Auch ist mir keiner der Charaktere so richtig ans Herz gewachsen, was schade war.Eine große Stärke des Buches ist jedoch das Worldbuilding. Die neun Planeten waren alle unterschiedlich in ihrem Klima, ihren Menschen, Traditionen sogar in der Stärke ihrer Schwerkraft. All das ist so gut durchdacht und man hat das Gefühl man befindet sich selbst in dem System. Die Besonderheiten der einzelnen Planeten werden im Laufe der Geschichte auch immer deutlicher. Auch die technischen Details wirken logisch und wissenschaftlich. Die Kapitel waren sehr kurz, was sehr angenehm zu lesen war. Das Ende des Buches hält noch einige Überraschungen bereit und macht neugierig auf die Fortsetzung. Fazit:Ein fantastisches Worlbuilding, eine gut durchdachte Geschichte, die Charaktere hatten leichte Schwächen.
Pressestimmen
Was in Himmels Namen war diese eine Wendung? Ich glaube, das war der krasseste Plot Twist der Weltge...schichte. mehr weniger
@the2bookaholics, 14.03.2024