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Die Störche fliegen tief: zwei Hebammen zwischen Chaos und Liebe

Storchenherzen

Ein Roman über die Liebe, das Wunder des Lebens und eine außergewöhnliche (Hebammen-)Frauenfreundschaft - emotional, einfühlsam und oft herzzerreißend komisch.

Helga betreibt zusammen mit Kollegin Monika eine kleine Hebammenpraxis. Zwar liebt Helga ihren Job, aber nicht alle werdenden Mütter können mit ihrer ruppigen Art etwas anfangen. Zum Glück taucht Madita auf: Sie ist seit Kurzem ausgebildete Hebamme, zwanzig Jahre jünger und strotzt vor Tatendrang.

Helga ist entsetzt: Madita redet ohne Punkt und Komma, ist ekelhaft fröhlich und macht laufend esoterische Verbesserungsvorschläge. Zu allem Überfluss hat Helga eine handfeste Ehekrise.

Auch für Madita ist der Start ruckelig: An ihrem ersten Tag verursacht sie beinahe einen Unfall: Doch statt der Versicherung tauchen plötzlich lästige Verliebtheitsschmetterlinge auf …

Ein romantisch-chaotischer Wohlfühlroman für Mütter und alle, die es werden wollen.

Für Leserinnen von Mina Teichert, Rosie Walsh und Meike Werkmeister.

Bibliografische Daten

EUR 11,95 [DE] – EUR 12,30 [AT]
ISBN : 978-3-423-22020-0
Erscheinungsdatum: 16.02.2023
1. Auflage
496 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Fritzi Teichert

Das Autorinnen-Duo Fritzi Teichert, bestehend aus Friederike Grauf und Mina Teichert, schreiben bestechende Gute-Laune-Romane ganz nach dem Motto: heiter bis wolkig mit Aussicht auf Happy End. Die mitten aus dem Alltag gegriffenen Geschichten erzählen vom Wachsen und Lieben, von Irrungen und Wirrungen und verführen zum Träumen.

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141 von 141 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.68 von 5 Sternen


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4 - 10 von 141 Leserstimme

lesendundspielenddurchsleben am 10.03.2023 14:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wunderschöne Geschichte zweier so unterschiedlicher Kolleginnen

Das Buch Storchenherzen erzählt die Geschichte zweier Hebammen, die unterschiedlicher nicht seien können. Was sie verbindet, ist die Liebe zu ihrem Beruf und ihre Arbeit im Storchennest. Das Storchennest ist ein Geburtshaus, das Geburtsbegleitung, Geburten und Nachsorge anbietet. Durch die Geschichte begleitet man etwa die 25 Jahre schon im Beruf stehende Helga, wie sie sich von ihrer Routine versucht zu lösen und mehr Einfühlungsvermögen zu zeigen versucht; außerdem erleben wir ihre Reise hin zur ersten eigenen Geburt. Sie gibt Geburtsvorbereitungskurse, als ihre junge Kollegin ihren Dienst antritt. Eine wirklich lustige Szene, kann ich nur sagen, die den holprigen Start als Kolleginnen markiert. Schließlich ist Matita so ganz anders und noch sehr jung und relativ unerfahren. Außerdem ist sie vor allem eins: chaotisch. Mir hat an diesem Buch einiges gefallen: der lockere Schreibstil, die Einblicke in den Alltag einer Hebamme, die Aufnahme unterschiedlicher Familienkonzepte, die Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Fakten, die eingebauten Liebesgeschichten. Dies alles wird durch die wechselnden Perspektive der beiden Hebammen erzählt. Ein durch und durch gelungenes Buch, das mir total gefallen hat.

Sarah am 10.03.2023 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine Geschichte zum Lachen und zum weinen

Helga, bereits mehrere Jahre im "Geschäft" und mit teils "Betriebsblindheit", ist skeptisch ob "das Küken" Madita, welche gerade ein mal ein Jahr Beruferfahrung nachweisen kann, wirklich ins Team vom "Storchennest" passt. Medita bringt nicht nur ordentlich frischen Wind in die Räume der Hebammenpraxis sondern auch in Helgas Leben.

Der Roman spielt mit Klischees, etwa die überforderten (werdenden) Väter, histerische (werdende) Mütter. Aber genau das, gibt der Geschichte am Ende einen lustigen Touch. Die Schicksalsschläge, die beim Thema Geburt nun eben leider dazu gehören, berührten mein Herz. Vor allem das Einfühlungsvermögen, welches die erfahrene Helga hierbei an den Tag legte, ließ mich ein paar Tränen verdücken.

Eine unaufgeregte Geschichte, die in meinen Augen dennoch keineswegs langweilig oder langatmig wird. Weil sie einfach aus dem Leben erzählt und für mich über den Sinn des Lebens berichtet: Kinder kriegen!

sariii am 09.03.2023 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Geschichte zum Lachen und zum weinen

Helga, bereits mehrere Jahre im "Geschäft" und mit teils "Betriebsblindheit", ist skeptisch ob "das Küken" Madita, welche gerade ein mal ein Jahr Beruferfahrung nachweisen kann, wirklich ins Team vom "Storchennest" passt. Medita bringt nicht nur ordentlich frischen Wind in die Räume der Hebammenpraxis sondern auch in Helgas Leben.Der Roman spielt mit Klischees, etwa die überforderten (werdenden) Väter, histerische (werdende) Mütter. Aber genau das, gibt der Geschichte am Ende einen lustigen Touch. Die Schicksalsschläge, die beim Thema Geburt nun eben leider dazu gehören, berührten mein Herz. Vor allem das Einfühlungsvermögen, welches die erfahrene Helga hierbei an den Tag legte, ließ mich ein paar Tränen verdücken.Eine unaufgeregte Geschichte, die in meinen Augen dennoch keineswegs langweilig oder langatmig wird. Weil sie einfach aus dem Leben erzählt und für mich über den Sinn des Lebens berichtet: Kinder kriegen!

_ich.lese_ am 09.03.2023 06:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die Hebammen

Wenn Asus Kolleginnen Freundinnen werden. Helga betreibt schon lange eine Hebammenpraxis und liebt Ohren Beruf, eigentlich. Sie hat aber auch eine etwas ruppige, wortkarke Art, mit der nicht alle werdenden Mütter zurecht kommen. Dann kommt eine neue Kollegin, Madita, und sie ist so ganz anders. Frisch aus der Ausbildung hat dir unendlich viele Ideen und quasselt ohne Ende. Ich war sehe gespannt auf das Buch, weil es gefühlt gerade überall gelesen wird. Und ich war gespannt auf den Hebammenalltag. Als LeserIn erfährt man viel über den Alltag als Hebamme, auch über die Geburt und was alles damit zusammenhängt. Es ist mehr ein Sachroman, falls man das so sagen kann. Der Schreibstil ist sehr humorvoll und lässt sich gut und flüssig lesen. Ein guter, gelungenen Einblick in den Alltag von Hebammen, die eben nicht nur für die Geburt da sind, sondern noch so viel mehr machen. Mir hat es ganz gut gefallen, aber ich habe auch noch keine Erfahrung mit Hebammen gemacht.

ellen87 am 08.03.2023 14:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wenn aus Kollegen Freunde werden

Fritzi Teichert hat mit Storchenherzen ein wirklich tolles Buch geschaffen. Auch wenn es einige Klischees bedient, so kann man bei einigen Situationen herzhaft lachen, aber auch mit den Protagonisten in schwierigen Momenten mitfühlen. Die Charaktere wirken authentisch. Das Cover passt sehr schön zur Geschichte und der Schreibstil ist sehr angenehm. Auch die Sprecherinnen des Hörbuchs haben angenehme Stimmen. Die Kapitellänge ist teilweise etwas lang, aber okay. Hauptprotagonisten sind Madita und Helga.Madita muss kurz vor ihrem Schulabschluss bei der Sturzgeburt ihrer Tante helfen und ist sich nach dieser Erfahrung sicher, dass sie Hebamme werden will. Nach Abschluss ihrer Ausbildung und den ersten Erfahrungen in einem Krankenhaus, wird sie neuer Teil des Storchennests.Helga ist seit 25 Jahren Hebamme und hat es nicht so mit der Nettigkeit. Sie ist immer sehr direkt und es interessiert sie nicht, wie die Mütter das Storchennest auf Google bewerten. Als ihr Mann Hans ihr völlig unerwartet sagt, dass er die Trennung will und er schon eine neue Wohnung für sie gekauft hat, kann sie es kaum glauben. Madita ist immer fröhlich und kann schon an ihrem ersten Tag als Hebamme im Storchennest Freundschaft mit der werdenden Mutter Nelly schließen. Bei gemeinsamen Hausbesuchen mit Helga muss sie sich an die doch manchmal etwas schroffe Art ihrer Kollegin gewöhnen. Maditas Art sorgt dafür, dass wieder mehr werdende Mütter den Weg zum Storchennest finden und sich von Monika, Helga und Madita betreuen lassen wollen. Madita trifft immer wieder auf den attraktiven Polizisten Silas, doch irgendwas scheint an ihm nicht zu stimmen. Als Chrissy ihr Kind verliert und die Influencerin durch einen Sturz von der Leiter sich und ihr Baby in Gefahr gebracht hat, zeigt Helga eine sanftere Seite. Die Zusammenarbeit wird angenehmer und als dann Madita aus ihrem WG Zimmer fliegt, findet sie bei ihrer Kollegin ein neues Zuhause. Doch kann ein Zusammenleben von so unterschiedlichen Charakteren auf Dauer gut gehen und welche unerwarteten Geschehnisse müssen die Hebammen noch überstehen. Hebamme ist ein Beruf der viel Verantwortung bedeutet. Das Buch zeigt auf, in welche Situationen werdenden Eltern und Hebammen geraden können und dass so ein Job auf Abruf auch seine negativen Seiten hat. Ein gelungener Roman, über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

suupermichi am 08.03.2023 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Von Missachtung zur Patentante

Das Autoren-Duo Fritzi Teichert setzt sich aus Frederike Graf und Mina Teichert zusammen welches mit "Storchenherzen" ihr Debüt feiert. Sie erzählen die Geschichte der Hebammen aus dem sogenannten "Storchennest" das zunächst aus Monika und Helga besteht. Monika sind vor allem die Google Bewertungen wichtig, da diese als erste von potenziellen Kunden gesehn werden, deswegen rügt die Helga doch etwas einfühlsamer mir ihren Klienten umzugehen. Um mehr 5-Sterne-Bewertungen zu generieren stellt Monika die Jung-Hebamme Madita ein, sie hat bisher nur wenige Jahre Berufserfahrung sammeln können doch Monika erkennt in ihr direkt Potenzial. Helga versteht sich mit Madita zu nächst nicht, auch einige hrer Behandlungsansätze versteht sie gar nicht, doch Madita lässt sich davon nicht unterkriegen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Madita und Helga erzählt. So ist es mir schnell leicht gefallen die beiden Protagonisstinnen kennen zu lernen und ich finde beide auf ihre eigene Art symphatisch. Der Schreibstil ist flüssig und stellt die Geschenisse bildhaft dar. In der mitte des Buches wurde es mir kurz etwas zu dramatisch und wusselig. Meiner Meinung nach hätte Handlugsstrang weniger auch gereicht und es vor allem realistischer getaltet. Die Einblicke in das Berufsbild einer Hebamme hat mir am besten gefallen, ich wusste wirklich sehr wenig darüber, wie viel und vor allem wie lange eine Hebamme an der Seite einer Schwangeren und Mutter ist. Von bekannten weiß ich, dass es bei uns sehr schwer ist eine Hebamme zu bekommen und in einigen fällen sogar ganz aus bleibt. Doch spätestens nach diesem Buch wünsche ich jeder Frau eine kompetennte Hebamme an ihre Seite, da sie so viel wissen vermitteln was man vor allem als erst Mutter kaum haben kann. Von mir gibt es für dieses Buch eine klare Empfehlung!

easymarkt3 am 07.03.2023 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die Tätigkeit von Hebammen - sehr unterhaltsam, sogar lehrreich, auch witzig.

Der Leser lernt viel aus der Praxis rund um Gebärende, besonders über Tipps vor der Geburt, aber auch Wichtiges über die Nachsorge. Interessant fand ich den Fall der Nötigung zur Abtreibung, da das ja definitiv eine Straftat nach Paragrafen 218 im Strafgesetzbuch ist. Interessant ist diese 24/7 Tätigkeit als selbständige Hebamme sicherlich, aber auch sehr herausfordernd, mit eigener Familie eigentlich auf Dauer nicht zu bewältigen. Der Schreibstil ist witzig, originell, inhaltlich vielleicht zu rosa rot, zu romantisch gefärbt. Dass die Haftpflicht für Hebammen von Berufsanfängerinnen wie Madita mit finanzieller Hilfe ihrer Eltern gestemmt wird, zeigt bereits ein großes Problem dieser Berufsgruppe auf. Beide Hebammentypen sind in ihrer Diversität gut heraus gearbeitet, kommen insgesamt mit ihren auffälligen Facetten klar rüber. Das weiße Cover, in Pastell farbiger Blumenpracht gehalten, wirkt sehr einladend, ansprechend, freundlich und warm.

vronika22 am 05.03.2023 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

schöner Wohlfühlroman mit Babyblues

Die Hebammenpraxis „Storchennest“ von Helga und Monika bekommt Unterstützung durch die junge Madita. Sie hat erst seit kurzem ihre Ausbildung abgeschlossen und hat ihre eigenen Ideen und Vorstellungen. Auch vom temperamentvollen Charakter her ist sie ganz anders als die bedächtige Helga. Kann das gutgehen?Geschrieben ist das Buch unter dem Pseudonym Fritzi Teichert - bestehend aus dem Autorenduo Friederike Grauf und Mina Teichert. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Madita und Helga erzählt, so dass man sich in beide Protagonisten gut hineinversetzen kann. Und gerade aufgrund ihrer Ecken und Kanten kamen sie sehr authentisch bei mir an. Und trotz ihrer Gegensätzlichkeiten habe ich beide gleichermaßen ins Herz geschlossen.Da das Buch aus dem Alltag dreier Hebammen erzählt, geht es natürlich immer wieder um Schwangerschaft und Geburt. Hier wird nichts beschönigt, sondern alles recht realistisch geschildert. Man darf die Frauen hier bei Schwangerschaftsvorbereitung, Geburt und Nachsorge begleiten. Aber auch das Privatleben der Hebammen spielt hier eine Rolle. So geht es natürlich auch um wahre Freundschaft, aber auch um Partnerprobleme und Liebe. Alles in allem wirklich ein unterhaltsamer Mix.Das Ende ist leider etwas offen, was ich nicht so mag. Aber natürlich wird hier schon auf den Folgeband neugierig gemacht, was dem Autorenduo auch gelungen ist.Fazit: Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman mit viel Charme und Humor, aber auch mit ernster Hintergrundthematik. Ein schönes Zitat noch zum Abschluss: „Ein Geschenk nimmt man an, ganz gleich, wie überraschend man es bekommt.“ (S. 200)

lisa buddensiek am 05.03.2023 12:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Turbolenter Roman rund um zwei Hebammen

Das Cover in Pastelltönen mit dem Storch passt wunderbar. Ausgehend vom Storchennest, einer Hebammenpraxis, begleiten wir die erfahrene Hebamme Helga und die neue Kollegin, das "Küken", Madita bei ihrer turbolenten Reise durch die Handlung voller Drama, Irrungen und Wirrungen bis zum obligatorischen Happy End. So ganz weiß ich nicht, wie ich das Buch insgesamt finden soll. War mir Helga am Anfang zu herb und zu sehr von sich überzeugt, hat mir ihre langsame, authentische Wandlung gut gefallen. Madita war mir hingegen von Anfang an zu viel - auch, dass sie kaum reflektiert hat, was ihre Handlungen für Konsequenzen haben und sich ebenfalls permanent als die lockere, im Recht stehende Person zu sehen scheint, ging mir wahnsinnig auf die Nerven. Zog sich der Anfang, ging es zum Schluss Schlag auf Schlag. Im Buch gab es den Satz "auch wenn mir die Handlung nicht zusagt, die Erzählweise hingegen schon", für mich lässt sich das Buch so ganz gut zusammenfassen.

sannysbuchwelten am 04.03.2023 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Liebe findet immer einen Weg zu Dir...

Das Storchennest bekommt Verstärkung, neben Helga und Monika, die junge und quirlige Madita. Bei dem Namen ist mir sofort Astrid Lindgren eingefallen.Helga ist seit Jahren verheiratet und doch meint ihr Mann es wäre besser sich zu trennen. Das Paar hat sich auseinander gelebt, dabei lieben sie sich noch sehr. Wie stark die Liebe wirklich ist, merkt Helga erst sehr viel später...Madita ist eine sehr lebenslustige junge Frau, die in ihrem Beruf als Hebamme auf geht. Privat ist bei Madita erst einmal gar nichts los, bis sie beinahe von der Polizei angehalten wird, danach ist in Maditas Herzen viel Unruhe...Dieser erste Teil zeigt wie abwechlungsreich und manchmal auch sehr traurig, der Alltag einer Hebamme, ist. Ich bin sehr gespannt wie es im ,,Storchenherzen lieben wild" , dem 2. Teil weitergehen wird. Ich danke dem DTV Verlag für meine Unterstützung und dem Frei Exemplar.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Rotenburger Kreiszeitung
Ein lustiger und spritziger Roman, der widerspiegelt, wie sehr man für den Beruf als Hebamme brennen... muss. mehr weniger

03.03.2023