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Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You’ll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Abby Jimenez

The Night We Met

Wenn ein Moment über alles entscheidet ...

Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht. 

Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.

Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat. 

Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.

Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?

Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:

»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹

»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:

›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)

›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)

›Life's Too Short‹

›Part of Your World‹

›Yours Truly‹

›Just for the Summer‹

›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹

›Say You'll Remember Me‹

›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹

›A Married Little Christmas‹

Bibliografische Daten

EUR 16,00 [DE] – EUR 16,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26447-1
Erscheinungsdatum: 26.03.2026
2. Auflage
480 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Urban Hofstetter
Autor*innenporträt

Abby Jimenez

Abby Jimenez lebt in Minnesota, USA, und schreibt Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen. Sie steht auf gute Liebesgeschichten, Kaffee, winzige Hunde und liebt es, nicht das Haus verlassen zu müssen.

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Übersetzer*innenporträt

Urban Hofstetter

Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.

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Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

145 von 145 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


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11 - 10 von 145 Leserstimme

9buecherwurm9 am 26.03.2026 22:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine süße und humorvolle Geschichte

Abby Jimenez ist für mich mittlerweile eine dieser Autorinnen, deren Bücher ich auch blind kaufen würde. Bis jetzt hat mich noch jede Geschichte von ihr überzeugt, so ist es auch bei „The night we met“.Larissa und Chris sind beides sehr sympathische und liebenswürdige Charaktere. Sie hat eine schwierige Kindheit gehabt, die sie weiterhin bei vielen Entscheidungen beeinflusst. Gleichzeitig ist Larissa eine Kämpferin, die jedoch nie ihre positive und lebensfrohe Einstellung verloren hat, was ich sehr schön fand. Er ist ein unglaublich aufmerksamer und liebevoller Mann, der sich unglaublich gut um die Menschen kümmert, die ihm wichtig sind. Dadurch habe ich Chris sehr schnell ins Herz geschlossen. Auch fand ich die Unterschiede zwischen ihm und seinem besten Freund Mike sehr spannend.Mir persönlich war allerdings der Klappentext etwas zu ausführlich. Hat man ihn gelesen, waren 400 Seiten Handlung von 450 Seiten, die das Buch hat quasi schon bekannt. Dennoch wurde ich sehr gut unterhalten und habe die ganze Zeit mit Chris und Larissa mitgelitten, gefiebert und geseufzt. Eine Schwäche der Bücher der Autorin ist für mich leider immer das Ende. Alles deutet auf ein unlösbares Problem hin, nur damit dieses in einer „Hau-Ruck“ Aktion, auf ein paar Seiten dann doch gelöst wird. Da zuvor viel Zeit gewesen wäre, eine Lösung vorzubereiten, ist mir das leider meistens etwas zu viel. Dennoch hat mich „The night we met“ sehr gut unterhalten, es ist ein wirklich kurzweiliges Buch, das ich gerne weiterempfehlen werde.

vobabooks am 26.03.2026 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Unterhaltsam, ernst und mit Dreieckskonstellation

„The Night We Met. Richtiger Ort. Richtiger Mann. Falsche Entscheidung?“ ist ein Roman von Abby Jimenez, übersetzt von Urban Hofstetter. Es gibt Bezüge zu „Say You‘ll Remember Me“, ich denke aber, dass man auch gut ohne Vorwissen folgen kann. Nachdem die 27jährige Larissa Mike und Chris bei einemKonzert kennengelernt hat, kommt sie mit Mike zusammen. Doch während die Dinge mit Mike sich als immer komplizierter herausstellen, steht Chris Larissa verlässlich zur Seite, wenn sie dringend Support benötigt…4.25 ⭐️ Eine Geschichte, die besonders durch die gelungene Mischung aus Unterhaltung und ernsteren Themen (siehe Triggerwarnungen) überzeugt. Im dual POV geschrieben, dabei flüssig zu lesen. Das Handlungstempo ist größtenteils eher langsam bis mittel. Die Dreieckskonstellation steht im Fokus der Handlung. Facettenreiche und authentische Charaktere, zudem spielt es im Freundeskreis von Xavier und Samantha.

kleiner_buechergarten am 26.03.2026 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Manchmal erkennt man den Richtigen erst, wenn es zu spät ist.

~ Worum geht’s? ~Eine einzige Nacht entscheidet über alles. Larissa lernt Chris kennen und entscheidet sich trotzdem für seinen besten Freund Mike. Doch während ihre Beziehung zu Mike bröckelt, ist es immer Chris, der für sie da ist. Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen. Zwischen Loyalität, falschen Entscheidungen und echten Gefühlen steht Larissa vor einer unmöglichen Wahl: Bleibt sie bei Mike oder folgt sie ihrem Herzen?~ Meine Meinung ~Chris ist ein unglaublich liebenswerter Protagonist. Aufmerksam, fürsorglich und jemand, bei dem man sofort merkt, wie sehr er sich kümmert. Es sind die kleinen Dinge. Er achtet darauf, dass Larissa nicht mit Nüssen in Berührung kommt, fährt sie stundenlang zu ihren Nebenjobs oder schaufelt ihr Auto frei. Bei ihm kann sie endlich abschalten und ist sicher.Ganz besonders mochte ich persönlich, dass Chris Apotheker ist und das wirklich eine Rolle spielt. Meinen eigenen Beruf in einem Buch zu lesen, war etwas Besonderes.Der Freundeskreis der Jungs ist großartig und auch der Hund sorgt für so viele schöne, lockere Momente. Ich liebe, dass in Büchern von Abby Jimenez Tiere immer einen Platz haben.Am meisten getroffen hat mich der innere Konflikt. Chris will Mike nicht verletzen. Diese Loyalität, obwohl seine Gefühle für Larissa so stark sind, zerstört ihn. Und mich gleich mit. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie diese scheinbar unlösbare Situation ein gutes Ende finden soll, aber genau das hat Abby Jimenez geschafft. Und zwar nicht mit einem unrealistischen “plötzlich ist alles gut” Happy End, sondern mit einem, das sich echt anfühlt. Ich liebe dieses Buch so sehr. Es hat für mich neue Maßstäbe gesetzt. Ich will beim Lesen genau solche Emotionen fühlen und nichts weniger.

lenas.buecher am 25.03.2026 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nachhallendes Highlight!

Ich wusste dass mir ein neues Buch von Abby Jimenez gefallen wird und dass es quasi im gleichen Universum spielt wie "Say You’ll Remember Me" hat mich umso neugieriger gemacht - das es mich so umhauen wird war mir aber nicht klar!Fangen wir äußerlich an - es passt vom Cover zu den anderen Büchern der Autorin und was ich besonders süß fand, sind die schwarz-weiß hinterlegten Bilder am Kapitelanfang.Das Buch erscheint erst recht umfangreich, aber man fliegt nur so durch die Seiten und völlig unerwartet hat es mich total in einen Sog geworfen - ich konnte es kaum aus der Hand legen.Der Schreibstil ist wie von der Autorin bekannt, locker und angenehm zu lesen.Die Charaktere waren toll ausgearbeitet und nicht nur Larissa und Chris sind mir unheimlich ans Herz gewachsen, auch die ganze Clique drum herum, unter anderem mit Xavier, den wir aus "Say You´ll remember me" kennen, war super sympathisch und passend.Was mich am meisten umgehauen hat ist die Art der Geschichte, die einfach wieder so unfassbar gut wirklich harte gesellschaftliche Themen aufgreift - es geht hier um ernste Probleme in Amerika durch Armut, Chancenungleichheit, mangelnde Krankenversicherung und Alkoholismus spiel eine große Rolle und wie Alkohol oft verharmlost wird - und gleichzeitig wirkt die Geschichte leicht und hat sogar sehr humorvolle Stellen. Das ist einfach so so gut gemacht und ist ein Grund, warum es ein Highlight für mich war.Der andere Grund ist die Lovestory. Eigentlich mag ich "friends to lovers" und auch "love triangle" nicht so gern als Tropes - hier? Unfassbar gut!Die Art, wie ungeplant diese tiefe Freundschaft zwischen Larissa und Chris ganz langsam und natürlich durch so viele Gemeinsamkeiten, Wertschätzung und Unterstützung entsteht ist einfach wunderschön und es wirkte wie vorherbestimmt dass es mehr sein muss, was beide natürlich länger verdrängt haben (das konnte ich hier ausnahmsweise echt gut verstehen). Am Wichtigsten ist hier, dass es wirklich nachvollziehbare Gründe für alles gab und sei es aus der Vorgeschichte der Figuren bedingt. Auch die Gründe, warum sie durch Mike und seine Beziehung zu Larissa und seinem besten Freund Chris natürlich nicht zusammen sein können waren absolut verständlich und führten zu so einem starken yearning - ich habe es richtig gefühlt, diese Sehnsucht und diesen Drang dass die beiden zusammen GEHÖREN aber es sie quasi ihren gesamten socialen Background kosten würde.Was noch hervorzuheben ist - diese ganze Sehnsucht kommt fast ohne spice aus! Da braucht sich keiner abgeschreckt fühlen, der solche Szenen nicht mag, lest es!Auch das Ende, was hier bei der Konstellation natürlich wahnsinnig schwer war hat mich überzeugen können und die über allem schwebende Frage, was ist wenn du dich in deinem Leben einmal falsch entschieden hast. Das war ein großartiger read! Ich empfehle es allen. Einfach allen!

anni2 am 25.03.2026 12:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sympathisch und bewegend!

Larissa trifft Chris, den Mann, der perfekt zu ihr passt, doch sie ist mit seinem besten Freund Mike zusammen. Während ihre Beziehung mit Mike immer schwieriger wird, ist es Chris, auf den sie sich verlassen kann. Je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto klarer wird ihr, dass sie damals die falsche Wahl getroffen hat. Nun muss Larissa entscheiden, ob sie Mikes Herz bricht oder ihr eigenes.Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, das gefällt mir bei den Büchern von Abby Jimenez immer wieder. Dies ist mein nun fünftes gelesenes Buch der Autorin und es hat mir wie immer sehr gut gefallen und ich war direkt in der Geschichte und habe es sehr schnell gelesen. Allerdings ist es insgesamt nicht mein liebstes Buch der Autorin.Achtung, nun folgen mögliche Spoiler für das Buch, da sie für meine Meinung ausschlaggebend sind:Für mich war Larissas Beziehung zu Mike nicht überzeugend, man hat bedingt durch die Perspektiven und die Zeitsprünge nur sehr wenig von der Beziehung erlebt, obwohl man diese ja durchaus in die Kapitel aus Larissas Sicht hätte einbauen können. Für mich war so nicht nachvollziehbar, warum sie überhaupt so lange mit ihm zusammen geblieben ist, obwohl die Beziehung aus der Sicht als Leserin kaum Tiefgang hatte. Hätte man das besser nachvollziehen können und dann wäre die Dramatik am Ende auch dramatischer erschienen. So dachte ich mir an einigen Stellen nur, dass Chris mit seinen Freunden sprechen sollte und dann wäre es vermutlich gar nicht so schlimm, wie er es sich ausmalt. Fehlende Kommunikation ist für mich leider immer wieder frustrierend.Die Protagonisten selbst sind, trotz ihrer Fehler und ihrer naiven Momente, sympathisch und wachsen im Laufe der Geschichte. Auch tiefgreifende Themen werden angesprochen, die einen definitiv mitfühlen lassen. Insgesamt auf jeden Fall trotz leichter Schwächen immer noch ein toller Roman, den ich gerne gelesen habe!(kostenloses Rezensionsexemplar / kostenlose Werbung)

unter.buechern.begraben am 25.03.2026 08:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwischen Herz und Verstand: Eine emotionale Reise voller Konflikte und Entscheidungen

Larissa trifft Chris, den Mann, der perfekt zu ihr passt, doch sie ist mit seinem besten Freund Mike zusammen. Während ihre Beziehung mit Mike immer schwieriger wird, ist es Chris, auf den sie sich verlassen kann. Je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto klarer wird ihr, dass sie damals die falsche Wahl getroffen hat. Nun muss Larissa entscheiden, ob sie Mikes Herz bricht oder ihr eigenes.Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, was mir den Einstieg in die Geschichte leicht gemacht hat. Besonders die Beschreibung von Gefühlen und inneren Konflikten hat mir gefallen.Trotzdem gibt es einige Punkte, die mich in meiner Bewertung beeinflusst haben. Zwar ist die Beziehung zwischen Chris und Larissa im Kern gut ausgearbeitet doch die Dynamik zwischen den beiden ist nicht ganz stimmig. Chris erscheint manchmal süß und beschützend, was sehr charmant wirkt, aber an anderen Stellen neigt er dazu, bevormundend zu wirken. Diese Unstimmigkeit hat mich als Leserin etwas gestört, vor allem, weil es manchmal den Eindruck erweckt, dass er eine Rolle übernimmt, die eigentlich Mike, Larissas wirklichem Freund, zustehen sollte.Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist, ist Larissas langjährige Beziehung zu Mike. Es hat mich oft beschäftigt, warum sie so lange in dieser Beziehung blieb, obwohl es offenbar viele Schwierigkeiten gab. Ein Kapitel aus Larissas Perspektive hätte hier vielleicht mehr Klarheit gebracht und ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf Mike besser nachvollziehbar gemacht. Ich hätte mir gewünscht, mehr zu erfahren, warum sie ihn trotz seiner Fehler weiterhin so sehr an sich hielt.Auch wenn das Buch viele tiefgreifende Themen anspricht, war der Mangel an Kommunikation zwischen den Charakteren manchmal frustrierend. Missverständnisse und unausgesprochene Gedanken führen immer wieder zu Konflikten, die in der Realität oft sehr vermeidbar wären.Die Protagonisten selbst sind, trotz ihrer Fehler und ihrer naiven Momente, sympathisch und wachsen im Laufe der Geschichte. Die Ernsthaftigkeit, mit der das Buch mit schwierigen Themen umgeht, macht es jedoch zu keinem typischen Wohlfühlroman. Es ist ein emotionales Abenteuer, das einem nicht nur das Herz erwärmt, sondern auch nachdenklich zurücklässt.(kostenloses Rezensionsexemplar / kostenlose Werbung)

jam am 25.03.2026 08:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wieder ein wunderbarer, berührender Roman von Abby Jimenez - für mich der beste bis jetzt.

"Vielleicht erfährt man die Wahrheit über sich selbst nur, wenn man glaubt, alles verloren zu haben, und sieht, was noch von einem übrig ist."Seite 379Und Larissa hat alles verloren. Seit sie auf der Welt ist, kämpfen sie und ihre Mutter gegen finanzielle Probleme. Ich Vater ist spielsüchtig und hat es geschafft, nicht nur ihre Mutter sondern auch sie mit hohen Schulden zu belasten. Larissa hat 3 Jobs, um diese irgendwie abzubezahlen und ihre Kreditwürdigkeit wieder herzustellen. Bei einem Konzert lernt sie die besten Freunde Mike und Chris kennen. Während Chris eher mürrisch wirkt, ist Mike charismatisch und die beiden werden ein Paar. Doch immer wenn Larissa wirklich Unterstützung braucht, schickt Mike Chris vor. So lernen sich die beiden näher kennen und stellen fest, dass sie viel gemeinsam haben. Als die beiden einen verwaisten Hund retten, kümmern sie sich gemeinsam um ihn. Je mehr Zeit vergeht, umso mehr beschleicht Larissa das Gefühl, dass Mike anders ist, als er vorzugeben scheint - und sie sich in jener Nacht beim Konzert vielleicht falsch entschieden hat. Wieder einmal hat mich Abby Jimenez von der ersten Seite weg gepackt! In drei Tagen habe ich die fast 500 Seiten durchgelesen, ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Dabei serviert uns die Autorin - wie gewohnt - keine leichte Kost. Abgesehen von den finanziellen Problemen und Larissas Vater thematisiert sie auch Alkoholismus und psychische Probleme. So haben ihre Protagonisten wirklich Persönlichkeit, Probleme sowie Ecken und Kanten."The Night we met" ist abwechselnd aus Chris´ und Larissas Perspektive erzählt, so hat sie mich noch mehr ins Geschehen gesaugt. Die beiden unterstützen sich auf so liebevolle Weise, dass schnell klar ist, wer eigentlich zusammengehört. Doch eine Trennung von Mike würde nicht nur seine Freundschaft zu Chris zerstören, sondern Mikes ganzes Leben. Gerade die Dynamik zwischen Mike und Chris ist schwierig, gerade dieses Auf und Ab berührte mich sehr. Während Chis immer für Mike einsteht, fühlt er sich mit seinen Problemen allein gelassen.Je näher sich Chris und Larissa kommen, ums mehr versuchen sie, sich aus dem Weg zu gehen, um ihre Gefühle nicht überhand nehmen zu lassen. Aber da ist auch noch der kleine Hund Wufferine, der für mehr als einen lustigen Moment gesorgt hat.Wie immer hat Abby Jimenez einen Glaubenssatz in den Fokus gestellt, der im Buch immer wieder vorkommt - und mir zu denken gegeben hat.Und auch wenn ihren Protagonisten wirklich nicht nur Gutes widerfährt, bleibt man nach dem Lesen mit einem Lächeln und ein wenig Hoffnung zurück!Fazit:Wieder ein wunderbarer, berührender Roman von Abby Jimenez - für mich der beste bis jetzt.

smilla.liest am 24.03.2026 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Humorvoll, bewegend und schmerzhaft schön

"The Night we met" ist ein typischer Abby-Jimenez-Roman: mit vielschichtigen Charakteren, spritzigen Dialogen, tiefen Gefühlen und einem tierischen Sidekick, der jede Menge urkomische Situationen verursacht.Allerdings kommt diesmal mit dem Themen Alkoholismus und toxische Familienmitglieder auch sehr viel Ernsthaftigkeit in die Geschichte. Dazu kommt die moralische Zwickmühle, in der sich Chris befindet. Er sieht, wie schlecht sein bester Freund Mike die Frau behandelt, in die er heimlich verliebt ist und versucht das Richtige zu tun. Chris habe ich einfach geliebt! Er hat das Herz einfach am rechten Fleck und besticht durch seinen Golden Retriever Charakter. Totaler Green Flag Alarm!Abby Jimenez schafft auch diesmal die Balance zwischen humorvoller Leichtigkeit und Tiefgründigkeit. Aber ob es ein Happy End gibt oder nur gebrochene Herzen? Das müsst ihr selber herausfinden!

komma-lerche am 23.03.2026 11:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tänzelnde Stimmung

Wie schon direkt der Titelzusatz the night we met von A. Jimenez neuem Roman verrät, geht es um eine falsche Entscheidung. Und so tänzeln von Beginn an die Protagonisten Larizza und Chris umeinander her. Nach einem Konzert kommt Larissa mit Mike zusammen, doch für die Leserschaft ist es schnell ersichtlich, dass er eigentlich nicht ihr Mann des Lebens sein sollte, denn immer wieder schickt er seinen Freund Chris vor und dieser fängt an sich sehr um Larissa zu kümmern. Eigentlich fragt er sich schnell, wieso er sie nicht am Konzert angesprochen hat. Der Roman verzweigt sich in die moralische Frage, kann ich meinem besten Freund die Freundin ausspannen? Chris beantwortet es sich schnell mit Nein und kümmert sich fortan im Hintergrund um Larissa. Vor allem ihre Nussallergie bringt den Apotheker Chris um den Schlaf, da sein Freund Mike es als so gar nicht beachtenswertes ansieht. Mir war das Tänzeln etwas zu langatmig und auch habe ich mich gefragt, wieso Larissa Mike überhaupt so liebenswert empfindet. Der Roman nimmt neben den unterschiedlichen sozialen Schichten auch das Thema Sucht auf, welches eine große Rolle im Roman spielen wird. Die Liebesgeschichte ist süß und vielleicht wirklich mehr als Jugendbuch gedacht. Der Roman bleibt lesenswert, aber nicht wirklich tiefgründig.

leoxzu am 23.03.2026 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wow

„A Night We Met“ von Abby Jimenez ist für mich ein echtes Herzensbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite emotional begleitet hat. Schon der Einstieg fiel mir unglaublich leicht – ich war sofort in der Geschichte drin und hatte direkt das Gefühl, die Figuren schon lange zu kennen. Genau das ist eine der größten Stärken der Autorin: Sie erschafft Charaktere, die so lebendig und greifbar wirken, dass man ihre Gedanken und Gefühle jederzeit nachvollziehen kann.Im Mittelpunkt steht eine Liebesgeschichte, die sich angenehm realistisch entwickelt. Es gibt keine übertrieben konstruierten Konflikte oder unnötiges Drama, sondern eine Beziehung, die durch ehrliche Gespräche, Unsicherheiten und kleine, bedeutungsvolle Momente wächst. Gerade diese ruhigen Zwischentöne haben mich besonders berührt, weil sie die Geschichte so authentisch machen. Man spürt, wie viel Wert Abby Jimenez darauf legt, echte Emotionen zu transportieren, statt nur eine klassische Romance-Handlung zu erzählen.Besonders hervorheben möchte ich, wie sensibel Themen wie Verlust, Vergangenheit und zweite Chancen aufgegriffen werden. Diese Aspekte sind nicht nur „Beiwerk“, sondern geben der Geschichte Tiefe und machen sie gleichzeitig nahbar. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch darum, wie Menschen mit ihren Erfahrungen umgehen und wie schwer – aber auch wie wichtig – es ist, sich wieder auf etwas Neues einzulassen.Der Schreibstil ist dabei genau das, was ich mir von Abby Jimenez erhofft habe: leicht, flüssig und gleichzeitig emotional intensiv. Es gibt viele humorvolle Momente, die das Lesen auflockern und dafür sorgen, dass sich das Buch trotz der ernsteren Themen nie schwer anfühlt. Gleichzeitig gab es aber auch einige Szenen, die mich wirklich nachdenklich gemacht haben und noch lange nachgewirkt sind.Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist das Tempo der Geschichte. Es wirkt nie gehetzt, sondern lässt den Figuren genug Raum, sich zu entwickeln. Dadurch fühlt sich alles sehr natürlich an, und man kann sich als Leser*in voll und ganz auf die Handlung einlassen. Besonders die Dynamik zwischen den Hauptfiguren hat mich überzeugt – ihre Verbindung wirkt glaubwürdig und entwickelt sich Schritt für Schritt.Für mich ist „A Night We Met“ ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern erlebt. Es ist gefühlvoll, ehrlich und an vielen Stellen sehr berührend, ohne dabei kitschig zu werden. Wer Romance-Geschichten mit Tiefgang liebt und Wert auf authentische Charaktere legt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.Ein Roman, der zeigt, dass die wichtigsten Begegnungen oft die sind, mit denen man am wenigsten rechnet – und dass manche Geschichten noch lange nach dem Zuklappen des Buches im Herzen bleiben.