Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You’ll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Abby Jimenez

The Night We Met

Wenn ein Moment über alles entscheidet ...

Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht. 

Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.

Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat. 

Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.

Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?

Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:

»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹

»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:

›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)

›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)

›Life's Too Short‹

›Part of Your World‹

›Yours Truly‹

›Just for the Summer‹

›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹

›Say You'll Remember Me‹

›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹

›A Married Little Christmas‹

Bibliografische Daten

EUR 16,00 [DE] – EUR 16,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26447-1
Erscheinungsdatum: 26.03.2026
2. Auflage
480 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Urban Hofstetter
Autor*innenporträt

Abby Jimenez

Abby Jimenez lebt in Minnesota, USA, und schreibt Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen. Sie steht auf gute Liebesgeschichten, Kaffee, winzige Hunde und liebt es, nicht das Haus verlassen zu müssen.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Urban Hofstetter

Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

145 von 145 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


57%

43%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


8 - 10 von 145 Leserstimme

conny1778 am 09.04.2026 11:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich hätte gern noch weitergelesen

Das Buch hält genau was das Cover mit dem bunten Feuerwerk und der herzlichen Atmosphäre verspricht. Chris ist der beste Freund von Larissas Freund. Natürlich sehen sie sich immer wieder. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass die beiden mehr Gemeinsamkeiten haben als ihnen bewusst ist, aber mehr als Freundschaft ist völlig tabu. Das Feuer brennt langsam und es macht mir Spaß die beiden zu begleiten.Der Schreibstil ist flüssig und locker. Abby Jimenez erschafft eine warmherzige Atmosphäre, ich fühle mich beim Lesen wohl und immer wenn ich an die Geschichte denke oder das Buch in die Hand nehme. Ab der Hälfte wollte ich langsamer lesen, dass ich die Stimmung noch länger genießen kann. Ich mag ihren Schreibstil so sehr, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen will.Neben Liebe ist Freundschaft ein zentrales Thema. Tierliebe kommt aufgrund der vielen verschiedenen Tiere nicht zu kurz.Larissa und Chris sind beide mitfühlende und rücksichtsvolle Menschen. Das macht sie sympathisch und trägt zur angenehmen Atmosphäre bei. Durch ihre vielen Gespräche kommen ihre Charakterzüge besonders zur Geltung. Im Zusammenhang mit Mike werden ernstere Themen angesprochen, u.a. Alkoholsucht und Depression. Ich will nicht zu viel verraten, aber es gibt ein Happy End.Ich empfehle The Night We Met sehr gern für glückliche Lesestunden.

franci am 08.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

So viel mehr als eine typische Love-Triangle Romance

Für mich zählt Abby Jimenez zu den wenigen Autorinnen, die es verstehen, Ernst und Humor auf natürliche, authentische Weise zu kombinieren, Geschichten mit ungeahnter Tiefe und sensiblen Inhalten auszustatten, ohne dabei an Romantik, Leichtigkeit und Amüsement einzubüßen.So auch in „The Night We Met“:Seit Kindesbeinen bewegt sich Larissa mit ihrer Mutter am Existenzminimum, kämpft gegen die Schulden des Mannes, der längst kein Teil mehr der Frauen ist. Larissa nutzt jede Chance, um Geld zu verdienen, arbeitet unermüdlich. Hauptsache nicht werden wie Nancy, die nur zu gerne ihre Fehler wiederholt, sich aushalten lässt und auf die falschen Kerle setzt.Bei einem Konzert trifft die Kellnerin auf Chris und Mike und muss sich entscheiden, welcher der beiden sie nach Hause fahren soll. Statt sich dem unnahbaren und mürrisch dreinblickenden Chris aufzudrängen, steigt sie zu dem weitaus offener wirkenden Mike ins Auto – und so beginnt eine unvergessliche, schmerzlich echte Liebesgeschichte … nur nicht so, wie es sich das Trio in dieser Nacht voller Möglichkeiten und Aufregung vorgestellt hat.Erzählt wird aus wechselnder Perspektive, so erfahren wir, dass Chris nicht nur unter dem Verlust seiner Mum, sondern auch unter Schuldgefühlen, Alpträumen und Einsamkeit leidet. Schnell zeigt sich, dass der Apotheker anstandslos und jederzeit für seinen besten Freund da ist, ihn deckt und für ihn lügt, während Mike lediglich auf sich, Sport und Partys fokussiert zu sein scheint. So springt Chris selbst für den Klempner/Personaltrainer ein, wenn es um dessen neue Freundin geht. Larissa. Die ihre eigenen Päckchen zu tragen hat. Die es verdient, glücklich zu sein. Die weder nach Hilfe fragen will noch diese annehmen kann. Die Bücher und Diskussionen so liebt wie er.Als Chris und Larissa beginnen, sich das Sorgerecht für ihr Findelkind, den ausgesetzten und vernachlässigten Mischling Wufferine, zu teilen, teilen sie auch Erinnerungen, Anekdoten und ihre Hoffnungen, lernen einander immer besser kennen, entdecken Gemeinsamkeiten. Werden zu Vertrauten, Freunden und mehr. Chris kann sich der Tatsache, wie falsch seine Gefühle sind, nicht versperren und kann Larissa doch nicht aus dem Weg gehen. Dabei wissen beide, wie falsch das ist.Aber ist es das wirklich?Jimenez macht es uns unglaublich leicht, sich in diese verquere dreier Dynamik, die aufkommende Anspannung und das Gefühlschaos zu versetzen. Ich verstand Chris' und Larissas Gewissensbisse, ihre Versuche, sich gegen die Verbindung, die sie unbestreitbar zueinander zieht, zu sträuben, um Mike zu schützen und den stabilen Freundeskreis nicht zu gefährden. Mikes Bequemlichkeit, seine Selbstüberschätzung und die Ignoranz, mit der er seine mentale Verfassung bedachte, machten es hingegen schwer, seine Liebesschwüre nachzuvollziehen. Gleichzeitig sind seine Probleme offensichtlich. Larissa beginnt indes immer häufiger, an ihm und seinen hochtrabenden Worten, auf die selten Taten folgen, zu zweifeln. Hat sie sich damals für den Falschen entschieden?Dieser Gedanke lässt Larissa einfach nicht los. Denn im Gegensatz zu Mike, der mit Unzuverlässigkeit und Ausreden glänzt, unterstützt Chris sie, hört ihr zu, lacht und schweigt mit ihr, sorgt sich um sie …Egal ob als Freunde, Hunde-Eltern, Mitbewohner – Larissa und Chris waren perfekt, unglaublich stimmig und harmonisch im Miteinander, sich ergänzend und bereichernd.Chris ist hierbei eine absolute Greenflag. Er geht stets achtsam mit Larissa und deren schwerer Nussallergie um, supportet sie bedingungslos – auch wenn sie nichts davon ahnt. Und Larissa gibt ihm dieselbe Aufmerksamkeit zurück.Im Verlauf knistert es gewaltig, erst im Stillen, dann deutlicher zu vernehmen. Heimlich, verzweifelt und wortlos.Bis alle Lügen und Halbwahrheiten ans Licht kommen, Enttäuschung und Schmerz, Wehmut und Zerrissenheit die Geschichte fluten. Dabei ist „The Night we Met“ frei von aufgebauschten Dramen und unnötigen Konflikten. Reale, bittere, sensible Themen untermalen Abbys Lovestorys nicht nur, sie begleiten sie und spielen eine essenzielle Rolle, die sich an Aus- und Aufarbeitung erfreut. Nichts wirkt gehetzt oder überstürzt – weder Zusammenfinden noch Entwicklungen oder Erkennen.Stilistisch liest sich dieses Buch wieder sehr modern, klar und einfühlsam. Die Settings waren bildreich inszeniert, die Empfindungen mit einer poetischen Nuance bestückt und die Charaktere geben Raum, um sich mit ihnen zu identifizieren. Spritzige, interessante und bewegende Gespräche warten im gleichen Maße wie zarte Romantik, Freundschaft und Humor.Es braucht Zeit, bis Chris und Larissa uns und einander an ihren Ängsten teilhaben, ihre Mauern vollends fallen lassen, sich verletzlich und echt, ungefiltert zeigen. Durch den anderen und gemeinsam hinterfragen sie eigene Muster und Prinzipien, lassen los, was ihnen schadet, egal wie weh es tut. Denn wie soll sich etwas ändern, wenn du immer durch dieselbe Tür trittst?Abgesehen von den Protagonisten und Mike, der die wohl größte Veränderung durchleben muss, sind auch Xavier, Jesse, Samantha und Becca, die wir bereits in anderen Romanen von Jimenez kennenlernen durften, sowie Larissas beste Freundin Lexi präsente Figuren. Für allerhand Skurrilität ist Wufferine, vor dem weder Müll noch Tiere sicher sind, verantwortlich und auch etliche andere Szenen sind so schräg, dass mensch gar nicht anders kann, als laut zu lachen und mitzuschmunzeln. Viele, viele Aussagen drängen zum Nachdenken und berühren tief. Wir werden in dieser Slow-Burn-Romance u. A. mit den Hürden von KellnerInnen und ApothekerInnen, mit Suchterkrankungen, Allergien und Trauer konfrontiert, mit toxischen Beziehungsmustern, Traumata, Narzissmus und Abhängigkeit.Abby Jimenez erzählt von frischen Wegen, neuen Zielen und dem Glauben an sich selbst, davon, dass das Herz will, was es will, und davon, dass Hilfe anzunehmen kein Zeichen von Schwäche ist.Ich hoffe auf baldigen Nachschub.

vxrc am 08.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

ganz süße Romance Story

Wie alle Bücher von Abby Jimenez hat mir auch "The Night we meet" wieder total gut gefallen und einiges an Emotionen abverlangt. Die Second Chance Thematik fand ich ganz gut aufgegriffen, muss aber dennoch sagen, dass ich mit der Handlung etwas Probleme hatte. Unter anderem deshalb, da unsere Hauptprotagonistin in einer Beziehung ist und sich mit dem besten Kumpel ihres Freundes sehr gut versteht. Und genau damit habe ich leider ein Problem, da es sich für mich beim Lesen wie fremdgehen anfühlt.... und dieses Gefühl gefällt mir leider gar nicht. Ich mag Abby Jimenez Bücher aufgrund des leichten flüssigen Schreibstils mit welchen man durch die Bücher durchfliegt immer sehr sehr gerne. Allerdings hat mich dieser eine Aspekt in dem Maße gestört, dass ich wie gesagt zum ersten Mal bei ihren Büchern auch nur 4 Sterne geben kann. Empfehlen kann ich es dennoch, wenn man mit dieser Art der Second Chance Romantik keine Probleme hat!

addicted2books_ela am 07.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein schöner Roman

Ich liebe den Schreibstil von Abby Jiménez und hier hat mich die Autorin komplett überzeugt und abgeholt. Es ist einfach wieder eine Geschichte, mit der mich die Autorin begeistert und auch ein wenig zerstört hat. Ich bin schlichtweg begeistert und liebe es einfach, wie die Geschichte so ganz anders verläuft und auch von der Atmosphäre ist, ist einfach ganz großes Kino.Das Setting ist wirklich auf den ersten Moment einfach spannend. Ich meine, dass der erste Blick auf das Trope Love Triangel vielleicht hier anders ist als vermutet wird. Ich muss sagen, dass ich das Trope sicherlich nicht so erwartet habe. Ich habe in jedem Satz die Melancholie gespürt und vor allem der Schmerz jedes Charakters war spürbar und fühlte sich unglaublich real an. Larissa, Mike und Chris sind Charaktere, die jeder für sich selbst viele Baustellen in ihrem Leben haben. Ich muss aber gestehen, dass sich Mike sehr früh bei mir disqualifiziert hat. Chris war manchmal ein wenig übergriffig, aber aus einem guten Motiv heraus. Vielleicht ein wenig zu fürsorglich gegenüber allen anderen und besonders gegenüber Larissa. Bei Larissa war ich mir sicher, dass sie aufgrund ihrer familiären Vorgeschichte sich eher zu Mike hingezogen fühlte und sehr viel zu lange toleriert hat. Ihre Entwicklung dauerte extrem lang. Die Geschichte ist wirklich sehr emotional und Abby Jiménez zeigt die Seiten von toxischem Verhalten, Alkoholsucht, Suchtverhalten und auch exzessives Verhalten von einer sehr realen Seite. Es fühlt sich alles erschreckend real an und ich hatte teilweise Gänsehaut beim Lesen. Fazit The Night We Met ist ein aufwühlender Roman, der mir viele Gänsehautmomente beschert hat. Es war auch bei mir sehr viel Herzschmerz beim Lesen dabei. Aber es gibt bei Abby Jiménez immer die Momente, die eine Leichtigkeit bekommen und voller Liebe und Wärme sind. Ich habe auch die ein oder andere Träne vergossen. Mich hat diese Geschichte unglaublich berührt. Euch kann ich sie auf jeden Fall empfehlen und vergebe 4,5 Sterne.

ik23a07 am 07.04.2026 00:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Autorin ist mega

Ich bin um ehrlich zu sein schon immer eine Person gewesen, die sich nur Bücher holt von denen sie selbst überzeugt ist sie zu mögen. Dies stelle ich sicher indem ich zuerst die Rezensionen lese und mir Zeit nehme die Meinungen anderer anzuhören und mir das Buch genauer anzuschauen. Als ich es dann aber im Buchladen gesehen habe und die Inhaltszusammenfassung gelesen habe, wusste ich komischwerweise schon, dass es mir gefallen wird. So das Buch klang von Anfang an perfekt. Die Protagonistin ist sehr interessant, tiefgründig und sehr relatable sodass man als Leser sofort mit dabei ist und ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen und miterleben kann. Das Pacing an sich und die anderen Figuren sind ebenfalls gut durchdacht und toll gestaltet. Ich muss wirklich sagen das mich dieses Buch immens überzeugt hat und das ich mir mehr Werke von der Autorin zulegen werde.

larareads_ am 06.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wenn das Herz die falsche Abzweigung nimmt

Hach Abby, was machst du nur mit meinem Herzen? Ich sitze hier gerade mit einer leeren Packung Taschentücher und versuche zu begreifen, wie ein einzelnes Buch mich gleichzeitig so zum Lachen bringen und dann wieder komplett in tausend Teile zerlegen konnte.In "The Night We Met" geht es um diesen einen, winzigen Moment, der einfach alles verändert.Stellt euch vor, ihr steht nach einem Konzert da und müsst euch entscheiden, bei wem ihr ins Auto steigt. Larissa entscheidet sich für Mike, sie werden ein Paar, und eigentlich scheint alles okay zu sein. Aber da ist eben auch Chris, Mikes bester Freund. Und je mehr Zeit vergeht, desto lauter wird dieses quälende "Was wäre wenn" in ihrem Kopf. Es ist die Geschichte einer Liebe, die eigentlich gar nicht sein darf, und von der schmerzhaften Erkenntnis, dass man die falsche Abzweigung genommen hat, während das Leben unaufhaltsam weiterrollt.Was mich an diesem Buch so unfassbar abgeholt hat, ist diese Ehrlichkeit. Das ist keine glattpolierte Liebesgeschichte, sondern sie ist "messy", kompliziert und tut manchmal richtig weh.Abby Jimenez schreibt Charaktere, die sich so echt anfühlen, dass man sie am liebsten an den Schultern schütteln oder ganz fest in den Arm nehmen möchte. Besonders Chris hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen bekommen. Die Art, wie er Larissa sieht, wie er sie wertschätzt und beschützt, das ist pures Gänsehaut-Material. Ich habe so sehr mitgelitten, als ich gesehen habe, wie diese jahrelange Freundschaft zwischen Mike und Chris Risse bekommt, weil sich das Leben und die Gefühle dazwischenschieben.Die Autorin schafft es meisterhaft, diese zuckersüßen, fast magischen Momente mit richtig harten Themen wie toxischen Beziehungen, Depressionen und finanziellen Sorgen zu verweben, ohne dass es sich deplatziert anfühlt. Man lacht über die typischen, humorvollen Abby-Anekdoten und im nächsten Moment schnürt es einem die Kehle zu, weil die Panikattacken oder die Alkoholsucht so greifbar und respektvoll thematisiert werden.Wenn ich überhaupt etwas kritisieren müsste, dann vielleicht nur, dass mein Herz am Ende so strapaziert war, dass ich zwischendurch kurz eine Pause brauchte, um wieder durchzuatmen. Es ist definitiv kein Buch für zwischendurch, man muss bereit sein, sich emotional voll darauf einzulassen.Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und ein Must-read. Wer Geschichten liebt, in denen es um echte Menschen mit echten Fehlern geht und wer kein Problem damit hat, dass ein Happy End manchmal einen sehr steinigen Weg hat, wird "The Night We Met" lieben. Es ist ein wunderschönes, trauriges und hoffnungsvolles Buch darüber, dass es nie zu spät ist, die richtige Entscheidung zu treffen, auch wenn man zuerst die falsche genommen hat. Bitte lest es, aber haltet die Taschentücher bereit, ihr werdet sie brauchen.

sunny13 am 06.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Wahl einer Nacht

Die Geschichte um Mike, Larissa und Chris ist interessant aufgebaut und gut erzählt. Es geht um Liebe, Freundschaft, Familie und diverse Abgründe die das Leben dazwischen nehmen kann. Die Autorin zeichnet authentische Charaktere in einer Freundesgruppe und Familie und arbeitet dabei verschiedene, komplexe Rollenbilder nachvollziehbar auf. Eine Prise Humor fehlt dabei nicht und auch die ernsteren Themen werden mit Feingefühl angesprochen. Der Roman zeigt den Lebensweg junger Menschen und wie einzelne Entscheidungen das weitere Leben stark beeinflussen können. Viele komplexe Themen wurden zu einer tollen Handlung verwoben und die Geschichte wird mit Leichtigkeit erzählt. Besonders toll sind die Kleinigkeiten, u.a. Wufferine. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ein tolles und interessantes Buch für entspannte Tage.

mreads am 06.04.2026 13:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Liebesgeschichte mit Power

Abby Jimenez watet in dieser Geschichte mit einem neu gedachten Love Triangle auf. Ihr gelingt es, diesen Trope gar nicht nervig, sondern so zu gestalten, dass ich als Leserin mit den Figuren leiden musste. Larissa hat mir mit ihrer warmherzigen, positiven Art direkt mein Herz gestohlen, Chris ist die Green-Flag, ein absolut guter Junge. Die Freundschaft zwischen den beiden entwickelt sich langsam wie ein zarter Pflanzenspross, wobei es sich jedoch unheimlich schön liest, wie die beiden sich gegenseitig öffnen und teils unentdeckte Interessen teilen.Aber auch von Mike, Larissas festem Freund, konnte ich mich ein umfangreiches Bild machen. Es fühlte sich lange Zeit so an, als bliebe er sich selbst nicht treu, als würde er sich verlieren. Das tat mir auch leid zu lesen.Die Autorin spricht wichtige Themen wie Chancengleichheit, Familie und verantwortungslosen Alkoholkonsum an, die sehr nahegehen. Hierzu sollte die Triggerwarnung beachtet werden.Es gibt so viel über dieses faszinierende, bewegende Buch zu sagen, gleichzeitig fehlen mir die Worte. Lest selbst und überzeugt euch!

paulinemathildew am 05.04.2026 00:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sie trifft mich doch immer wieder ins Herz

Es lange her, dass ich ein Buch mit so vielen Seiten an einem Tag verschlungen habe. Anders kann man das vermutlich gar nicht nennen. Und ich finde, das spricht für sich, aber besonders für dieses Buch. Ich habe Abby Jimenez vorher schon geliebt, für die Art, wie sie Geschichten zu erzählen vermag, welche Empfindungen sie mir mit ihren Worten auf Papier entlocken kann, und diese Liebe hat sich nun um die 480 Seiten erweitert. Dieses Buch war alles, lustig, herzschmerzlastig und hat mir auch Grund für Wut geliefert. Aber es war auch so so toll, vielleicht gerade deswegen. Keine vermag es so meine Gefühle tanzen zu lassen wie Abby Jimenez mit ihren Geschichten. Und auch hier hat sie es wieder erfolgreich geschafft, mich endgültig davon überzeugt, dass sie wohl zu meinen Lieblingsautorinnen zählen muss, mit den Büchern, die sie schreibt. Es ist mir jedes Mal ein Leichtes durch die Seiten, durch die Geschichte zu fliegen, ganz ohne dass es sich anfühlen würde, als würde ich mir nicht genug Zeit dafür nehmen, selbst wenn ich es in so wenig davon gelesen habe. Ihre Worte schaffen es so leicht mich einfach mitzureißen, mitfühlen zu lassen. Und ich lasse es einfach zu, weil es so unendlich leicht ist. Und ja, jedes Mal berührt, reißt es Dinge in mir auf, von denen ich nicht wusste, dass sie noch immer nicht ganz verheilt sind, aber es heilt sie anschließend auch wieder ein kleinwenig. Und das liebe ich an diesen Büchern der Autorin so sehr. Fazit:Letztendlich kann ich nicht viel sagen, nur dass ich dieses Buch beim Lesen geliebt habe, es noch immer tue. Ich kann mich nur wiederholen, aber Abby Jimenez schreibt so, dass es sich lohnt, ihren Büchern eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil werde wohl weiterhin blind kaufen, was sie schreibt, einfach, weil ihr Name das Cover ziert.

travelkate am 04.04.2026 12:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Für mich ein absolutes Highlight

Ich bin und bleibe ein riesiger Fan von Abby Jiménez. „The night we met“ trifft genau meinen Geschmack: eine Story die ans Herz geht, sehr bodenständige Charaktere und das Gefühl, dass das Buch mich nachhaltig berührt hat.Larissa trifft Chris auf einem Konzert, nur hat dieser zu der Zeit sehr mit sich selbst zu kämpfen. Sein bester Freund Mike ist wesentlich kontaktfreudiger und offener und so kommt es, dass Larissa sich von Mike heimfahren lässt. Nach einer Zeit sind Mike und Larissa ein Paar. Nur schickt Mike immer wieder Chris zu Larissa um ihr zu helfen. Beide freunden sich an und Chris deckt die Abstürze die Mike immer wieder hat. Chris steht Larissa zur Seite und beide merken, dass Larissa vielleicht mit dem falschen nach Hause gefahren ist. Nur wie soll das alles funktionieren ohne Freundschaften zu zerstören?Larissa ist dauerhaft im Überlebensmodus. Wie sehr sie sich bemüht aus ihrer Armut (die nicht selbstverschuldet ist) herauszufinden und gefühlt 10 Jobs gleichzeitig macht nur um über die Runden zu kommen hat mich tief berührt. Dieser ständige Kampf und doch kein Ende zu sehen und dann noch eine positive Grundeinstellung zu haben, hat sie für mich zu einem ganz starken Charakter gemacht.Ich habe ihr so sehr das Glück gegönnt und mit ihr gelitten, als es sich einfach nicht einstellen wollte.Chris ist eine absolute Greenflag und ein Kümmerer. Wie sehr er sich selbst aufopferte und dabei null egoistisch ist hat mir bezüglich Larissa sehr gefallen. Allerdings ist das ein Charakterzug der sehr gerne ausgenutzt wird und das hat Mike gemacht. Für ihn war das schon gefühlt immer so, dass Chris ihn rettet.Die Freundschaft empfand ich als sehr einseitig und teils toxisch.Der innerliche Kampf sich zur Freundin seines besten Freundes hingezogen zu fühlen war für mich nachvollziehbar und auch wie beide damit umgehen war für mich realistisch.Eigentlich wusste man sehr schnell wie die Story enden muss, aber der Weg war mehr als steinig und ich habe sehr mit beiden mitgefiebert, gelitten und auch manchmal gedacht „na wird das noch was?“Besonders hat mir der emphatische Umgang mit Suchterkrankungen und dem Thema Armut gefallen. Die Geschichte ist nicht laut und flott erzählt, sondern zeigt wie sehr manche Entscheidungen im Leben wiegen und das es andere Wege braucht um das Glück zu finden.Larissa sagt mal zu Chris: „…dass ich mit dir an meiner Seite durch jede Tür gehen würde“. Und genau so soll Liebe für mich sein, ein Mensch an deiner Seite mit dem man jeden Weg gehen kann.Eine ganz klare Leseempfehlung 5⭐️