The Woman in Suite 11

Thriller

Der New-York-Times-Bestseller | »Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel.« LISA JEWELL

12,99 €

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Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel
The Woman in Suite 11

Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.

»Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel, und dieser ist keine Ausnahme. Ein berauschender, spannungsgeladener, langsam verglühender Traum von einem Buch, vielschichtig und durchdrungen von Atmosphäre und Gefahr. Ich habe jede Seite geliebt.« LISA JEWELL

Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker.

Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ...

»Großartig düster und absolut fesselnd.« Lucy Foley

Bibliografische Daten
EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44880-2
Erscheinungsdatum: 29.12.2025
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg
Autor*innenporträt
Ruth Ware

Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton. Mit ihren raffinierten, atmosphärischen Thrillern ist sie zu einer der erfolgreichsten internationalen Bestsellerautorinnen geworden.

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Übersetzer*innenporträt
Susanne Goga-Klinkenberg

Susanne Goga-Klinkenberg lebt als Übersetzerin und Autorin in Mönchengladbach und ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Sie studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und ist seit 1995 freiberuflich für verschiedene renommierte Verlage tätig. Für dtv hat sie unter anderem Chris Cleave, Wendy Walker und Jessica Barry übersetzt.

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85 von 85 Leserstimmen


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anna11969 am 15.01.2026 20:01 Uhr
Spannend von Anfang an!

Ich lese selten Thriller oder Krimis! Doch dieses tolle Buch fiel mir sofort in die Hände und ich bin nach wie vor begeistert davon! Bin noch mittendrin beim Lesen und kann sagen, dass mich das Buch fesselt! Bereits die Einleitung ist total spannend! Es zeigt, wie ein ganz normales Familienleben mit zwei kleinen Jungs komplett erschüttert wird durch unvorhergesehene Ereignisse, die bereits in der Vergangenheit ihre Spuren haben. Spannung pur! Man kann total mitfühlen mit Lo Blacklock, einer amerikanischen Reisejournalistin, die wieder ins Berufsleben zurückkehrt. Eine Einladung in die Schweiz zeigt sich sehr vielversprechend!"Wenn deine Vergangenheit dich einholt, gibt es kein Entkommen!" Die Ereignisse spitzen sich zu! Bin schon so gespannt wie es weitergeht! Tolles Cover, sehr stilvoll gestaltet! Bereits der Titel verspricht sehr viel!

hope23506 am 14.01.2026 13:01 Uhr
Atmosphärisch, grossartiges Setting, Spannung und Thrill bis zu Ende.

INHALT:Jahre nach den schrecklichen Ereignissen auf dem Kreuzfahrtschiff wagt Lo einen Neuanfang. Sie nimmt die Einladung zur Eröffnung eines Luxushotels in der Schweiz an, um endlich wieder in ihrem Beruf durchzustarten. Das Hotel ist traumhaft und Lo hofft, ein Interview mit dem Hotelbesitzer Marcus Leidmann zu ergattern. Doch statt des Besitzer wartet in Suite 11 eine ganz andere Person auf Lo. Eine Frau, die begauptet, in Lebensgefahr zu schweben. Da ahnt Lo noch nicht, dass sie längst Teil des riskanten Katz und Mausspiels ist.MEINE MEINUNG:Dies ist der Nachfolgeband zu The Woman in Cabin" . Wir begleiten hier wieder die Reusejournalistin Lo. Man braucht nicht unbedingt den Vorgänger gelesen zu haben, um diesen Thriller zu verstehen. Ich bin sehr gut und gleich von den ersten Seiten super in die Story eingestiegen. Die Spannung und der Thrill, aber besonders auch die beklemmende Atmosphäre war sofort da und steigerte sich immer mehr. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen und ich war immer nah an der Protagonistin. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge und es kommt überhaupt keine Langatmigkeit auf. Auch das luxuriöse Setting konnte mich sehr begeistern. Der Thriller gewinnt immer mehr an Tempo und sehr bald wird Lo zur Gejagten und sehr bald wusste ich auch nicht, wem ich hier glauben sollte. Es gibt viele unerwartete und überraschende Wendungen und als Leser wird man hin und hergerissen. Die beklemmende Atmosphäre zieht sich bis zum Ende hin durch und ich habe dieses Gefühl geliebt. Es ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die mich bis zum Ende hin sehr begeistern konnte.FAZIT:Atmosphärisch, grossartiges Setting, Spannung und Thrill bis zu Ende.

azyria_sun am 13.01.2026 20:01 Uhr
Zwischen Luxus und Alptraum

Worum geht’s?Nach ihrer Elternzeit möchte Lo Blacklock als Journalistin wieder Fuß fassen. Eine Einladung in ein exklusives Luxushotel am Genfer See scheint die perfekte Gelegenheit zu sein. Das Hotel gehört einem der reichsten und zugleich unnahbarsten Männer der Welt, die Kulisse ist makellos, abgeschieden und von fast unwirklicher Schönheit. Doch was als Traum beginnt, kippt schnell. Lo wird mit ihrem größten Alptraum konfrontiert.Meine Meinung:Der Thriller „The Woman in Suite 11“ ist der zweite Band rund um Lo Blacklock. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen – und dennoch hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, etwas zu verpassen. Das Buch lässt sich problemlos als Stand-Alone lesen. Der Schreibstil von Ruth Ware ist genau das, was ich an ihr schätze: intensiv, atmosphärisch, mit einer stetig wachsenden Spannung, die sich leise aufbaut und einen dann nicht mehr loslässt.Ein kurzer persönlicher Einschub – von Mutter zu fiktiver Mutter: Danke, liebe Lo, für den Oktonauten-Tipp. Mein Kleiner ist davon begeistert.Lo Blacklock ist eine komplexe Figur, gezeichnet von einem massiven Trauma, das sie bis heute begleitet. Dieses wird im Laufe der Geschichte immer deutlicher und prägt ihr Handeln spürbar. Auch wenn mir keiner der Charaktere emotional besonders nahekam, empfand ich das nicht als störend. Im Gegenteil: Alle Figuren wirken bewusst distanziert aber genau richtig für diese Geschichte. Jede von ihnen erfüllt ihre Rolle präzise und trägt zur Atmosphäre aus Misstrauen und Unsicherheit bei.Der Einstieg ist ruhig, beinahe harmlos. Doch noch bevor man richtig angekommen ist, steckt man bereits mitten in Los Albtraum. Das Hotel, die Umgebung, die scheinbare Perfektion – all das steht in starkem Kontrast zur wachsenden Bedrohung. Besonders gelungen fand ich das permanente Gefühl von Unsicherheit: Wem kann man trauen, wem nicht? Diese Frage sitzt einem beim Lesen konstant im Nacken und treibt das Kopfkino gnadenlos an. Die Ermittlungen, die Flucht, das ständige Getriebensein – all das greift stimmig ineinander. Ich habe viele kritische Stimmen zu diesem Buch gelesen, konnte diese aber überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht hätte sich mein Eindruck verändert, hätte ich den ersten Band gekannt. Aber so war es für mich ein Thriller, der von Anfang an Spannung erzeugt, der unerwartete Wendungen nimmt und bei dem man sich permanent auf der Flucht fühlt – innerlich wie äußerlich.Das Ende hat mich vollkommen überrascht und gleichzeitig zufrieden zurückgelassen. Ja, es bleiben Fragen offen. Aber genau diese Art von Offenheit passt zur Geschichte und zu Lo. Für mich war es ein Pageturner, der mir eine intensive, durchweg spannende Lesezeit beschert hat – mit einem Finale, das ich so nicht habe kommen sehen.Fazit:„The Woman in Suite 11“ von Ruth Ware ist ein atmosphärisch dichter Thriller voller unterschwelliger Bedrohung, Misstrauen und psychologischer Spannung. Für mich ein absoluter Pageturner und eine klare Leseempfehlung.5 Sterne!

dru07 am 13.01.2026 14:01 Uhr
spannend

Lo Blacklock hatte vor Jahren ein traumatisches Erlebnis auf einem Kreuzfahrtschiff und diese verfolgen sie immer noch. Trotzdem wagt sie einen Neuanfang als Reisejournalistin. Ihre Chancen stehen gut, wieder ins Berufsleben zurückzukehren, als sie für eine Neueröffnung eines Schweizer Luxushotels eine Einladung erhält. Das Hotel am Genfer See ist traumhaft und sie hofft auf ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann zu ergattern. Überraschend erhält sie eines Nachts eine Einladung in sein Hotelzimmer. Von ihrer Neugier getrieben nimmt sie die Einladung an und ist umso mehr Überrascht als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden.Leider kenne ich „The Woman in Cabine 10“ nicht, welches ebenfalls von Lo Blacklock handelt und vor dieser Geschichte spielt. Zwischendurch hatte ich schon öfters das Gefühl etwas verpasst zu haben, auch wenn viel von diesem Buch erzählt wird. Ich denke, dass es schon besser wäre das andere Buch vorher gelesen zu haben um bestimmte Szenen besser verstehen zu können. Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich wusste nie wie weit ich Marcus Geliebter trauen kann und welche Geschehnisse von ihr vorgeplant waren oder zufällig entstanden sind. 4 von 5*.

jayjay20240906 am 13.01.2026 09:01 Uhr
Absolut spannend

Mit „The Woman in Suite 11“ kehrt Ruth Ware in die Welt von Luxus, Misstrauen und dunklen Geheimnissen zurück. Die Geschichte startet ruhig, fast elegant, doch schnell legt sich ein feines Gefühl von Unbehagen über jede Szene. Erzählt wird aus der Perspektive einer Frau, die glaubt, etwas Entscheidendes gesehen zu haben und sich bald fragt, ob sie ihrer eigenen Wahrnehmung trauen kann.Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man mühelos durch die Seiten kommt. Gleichzeitig baut die Autorin geschickt Spannung auf. Besonders gelungen ist die Atmosphäre. Das Hotel, die vielen kleinen Hinweise und die ständige Unsicherheit, wem man überhaupt glauben darf.Das Buch ist kein Action-Thriller, sondern lebt von psychologischer Spannung und leisen Twists. Wer ruhige, kluge Spannungsromane mit starken Stimmungen mag, wird hier bestens unterhalten.

eichhörnchen am 13.01.2026 02:01 Uhr
Spannung von Anfang bis Ende

"The Woman in Suite 11" ist mein erstes und garantiert nicht mein letztes Buch von Ruth Ware. Ihren Namen werde ich mir auf jeden Fall merken und ich finde sie eine großartige Neuentdeckung für mich.Das Buchcover lässt bereits erahnen, dass uns ein beklemmendes Setting erwartet und auch die Leseprobe hatte nicht zu viel versprochen, denn dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Bereits die ersten beiden Seiten haben eine Spannung aufgebaut, die mich auf den weiteren Verlauf neugierig gemacht haben, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mochte. Obwohl ich das vorherige Buch von Ruth Ware nicht gelesen habe, konnte ich der Handlung problemlos folgen. Ich finde den Schreibstil angenehm flüssig und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Die Figurenzeichnung ist Ruth Ware sehr gut gelungen und ich kann mich prima in die Charaktere hinein versetzen. Jedes Wort in dieser clever durchdachten Handlung scheint sehr gut überlegt worden zu sein.Für Freunde des feinen Nervenkitzels kann ich diesen Thriller sehr empfehlen.

allesfilly am 12.01.2026 23:01 Uhr
Fesselnd!

Schon das Cover von The Woman in Suite 11 vermittelt eine kühle, elegante und leicht unheimliche Atmosphäre. Die Gestaltung finde ich sehr schön und ansprechend, sie passt gut zum psychologischen Thriller-Genre und macht neugierig auf eine Geschichte, in der nicht Action, sondern Spannung und Unsicherheit im Mittelpunkt stehen.Thematisch greift der Roman erneut Fragen von Wahrnehmung, Vertrauen und psychischer Belastung auf. Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber stetig und setzt weniger auf spektakuläre Wendungen als auf unterschwellige Bedrohung. Das luxuriöse Hotel als abgeschlossener Schauplatz verstärkt das Gefühl von Isolation und sorgt dafür, dass sich die Spannung zunehmend verdichtet. Besonders gelungen ist, dass man als Leserin oder Leser ständig ein unsicheres Gefühl verspürt.Der Schreibstil von Ruth Ware ist klar, atmosphärisch und leicht zugänglich. Sie versteht es, innere Zustände präzise zu schildern und mit wenigen Details eine beklemmende Stimmung zu erzeugen. Dadurch liest sich das Buch flüssig, auch wenn das Tempo stellenweise eher ruhig ist.Die Figuren wirken insgesamt authentisch, vor allem die Protagonistin Lo Blacklock. Ihre Ängste, Zweifel und inneren Konflikte sind nachvollziehbar dargestellt und machen sie menschlich. Die Nebenfiguren bleiben teilweise bewusst distanziert, was die Unsicherheit zusätzlich verstärkt, jedoch auf Kosten der Tiefe geht.Für mich ist das Buch besonders interessant, weil es psychologische Spannung mit einem geschlossenen Setting verbindet und weniger auf Gewalt als auf mentale Unsicherheit setzt. Zudem ist es spannend, Lo als Figur weiterzuverfolgen und ihre Entwicklung im Vergleich zu früheren Erlebnissen zu beobachten. Teilweise war mir die Handlung allerdings etwas zu langsam, erst am Ende des Buches würde es so richtig spannend.Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne in die innere Welt der Hauptcharaktere eintaucht und es genießt, wenn sich die Spannung langsam immer mehr steigert.

melanie82 am 12.01.2026 21:01 Uhr
Die Vergangenheit wiederholt sich

The Woman in Suite 11 ist ein solider Thriller, der insgesamt gut unterhält, auch wenn der Einstieg etwas Geduld verlangt. Die ersten rund 100 Seiten entwickeln sich eher gemächlich, bevor die Geschichte spürbar an Fahrt aufnimmt. Wer The Woman in Cabin 10 kennt, wird viele vertraute Elemente wiedererkennen – vielleicht sogar ein bisschen zu viele. Die Bezüge zum Vorgänger sind sehr präsent, sowohl thematisch als auch in der Erzählstruktur, was stellenweise den Eindruck erweckt, man bewege sich auf bekanntem Terrain. Für Leserinnen und Leser, die das andere Buch nicht kennen, könnten diese Anknüpfungen verwirrend oder wenig greifbar sein. Trotzdem bleibt das Buch spannend genug, um dranzubleiben, und überzeugt mit Atmosphäre und einem insgesamt runden Plot. Kein absolutes Highlight, aber ein durchaus lesenswertes, solides Buch.

catwoman am 12.01.2026 20:01 Uhr
eine sichere Bank

Ruth Ware ist eine sichere Bank, wenn es um Thriller geht. The woman in suite 11 ist jetzt das 4 Buch, dass ich von Ruth Ware lese und ich fühle mich jedes Mal wirklich gut unterhalten. Irgendwie hatte ich verpasst, dass es der zweite Teil ist zu the woman in Cabin 10, aber ich kann sagen, dass dies gar kein Nachteil ist. Ich hatte keine Mühe einzusteigen und die Autorin schafft es wunderbar, ohne langatmige Nacherzählungen oder Zusammenfassungen, den Leser so weit über vorangegangenes zu informieren, dass dieses Buch ohne Probleme autark zu lesen ist. Ich muss sogar sagen, dass ich auf jeden Fall the woman in Cabin 10 lesen werde und vielleicht hätte ich das vorliegende Buch nicht gelesen, wenn mir das erste nicht gefallen hätte.Vor allem haben mir die Protagonistinnen in diesem Roman gefallen und interessanterweise am meisten Carrie, die eigentlich die Antiheldin im Buch ist. Aber die Art und Weise wie sie beschrieben wurde und wie sie sich verhalten hat, fand ich besonders hervorstechend und ist auch einer der Gründe, weswegen ich das erste Buch lesen möchte. Ich will einfach mehr über Carrie lesen.Ich hatte das Buch vorbestellt, sobald es angekündigt war und ich muss sagen als erstes Buch in 2026 hat es mir wirklich gefallen und kann absolut problemlos allen Thrillerfans verschenkt werden.Also ist mein Fazit für alle die Thriller mögen, hier kann man problemlos zugreifen.

lesebarbara am 12.01.2026 15:01 Uhr
Stetig wachsende Gefahr!

Das Cover wirkt elegant und kühl, fast wie eine Postkarte aus dem Luxus – und genau dieser schöne Schein trügt. Ruth Wares Schreibstil ist ruhig, atmosphärisch und zieht einen langsam, aber unaufhaltsam in die Geschichte. Statt schneller Schockmomente baut sie Spannung über Misstrauen, Andeutungen und das ständige Gefühl auf, dass etwas nicht stimmt. Lo Blacklock ist erneut eine verletzliche, glaubwürdige Erzählerin, deren Unsicherheit die Bedrohung noch greifbarer macht. Besonders stark ist das Setting: das abgeschiedene Hotel, der See, die nächtlichen Gänge – alles wirkt gleichzeitig traumhaft und unheimlich. Die Handlung entfaltet sich wie ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man nie sicher ist, wem man trauen kann. „The Woman in Suite 11“ ist kein reiner Action-Thriller, sondern ein spannungsgeladener, stilvoll erzählter Suspense-Roman, der von Atmosphäre, Geheimnissen und leiser, stetig wachsender Gefahr lebt.

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