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Ein Wettlauf gegen die Zeit

Tief im Schatten

Neue Scandi-Crime für alle Schweden-Krimi-Fans

Im beliebten Skiort Åre ist Hochsaison, als in den nahen Wäldern eine entstellte Männerleiche gefunden wird. Das Opfer wurde schwer misshandelt. Doch der Mord gibt Rätsel auf: Weltklasseskifahrer Johan Andersson hatte offenbar keine Feinde. Gleichzeitig verschwindet in einem Nachbardorf Rebecka, die junge Ehefrau von Pastor Nordhammar. Hanna Ahlander und Daniel Lindskog geraten unter Druck. Rebecka ist schwanger. Und sie braucht Medikamente ...

»Bestsellerautorin Sten hält bei viel Schnee und Temperaturen um minus 20 Grad die Spannung hoch und macht Lust auf mehr Ahlander-Fälle.« Gong über Band 1, ›Kalt und still‹

»Dass Viveca Sten so erfolgreich ist, hat einen einfachen Grund: Sie ist eine der Besten in ihrem Genre.« Swedish Crime Academy


Der zweite Teil der Åre-Morde von Viveca Sten: 

Band 1: Kalt und still

Band 2: Tief im Schatten

Band 3: Blutbuße

Band 4: Lügennebel

Band 1 und 2 jetzt als sechsteilige Netflix-Serie

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22091-0
Erscheinungsdatum: 12.09.2024
6. Auflage
512 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Dagmar Lendt
Autor*innenporträt

Viveca Sten

Viveca Sten ist eine der bekanntesten schwedischen Krimiautorinnen der Gegenwart. Mit ihrer Familie lebt sie nördlich von Stockholm. Seit ihrer Kindheit verbringt sie jeden Sommer auf Sandhamn in den Schären. Im Winter aber reist sie zum Skifahren nach Åre – dem Schauplatz ihrer aktuellen Reihe. Die Verfilmung der Åre-Morde stand auf Platz 1 der Netflix-Charts, ihre Sandhamn-Krimis lieferten den Stoff für die beliebte TV-Serie ›Mord im Mittsommer‹. Viveca Stens Bücher gehören zu den erfolgreichsten Krimiserien aus Skandinavien und erscheinen in über 25 Ländern.

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Übersetzer*innenporträt

Dagmar Lendt

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154 von 154 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.79 von 5 Sternen


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14 - 10 von 154 Leserstimme

bookwood am 24.09.2023 07:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mal wieder richtig richtig gut

Es gibt ja inzwischen wirklich sehr viele skandinavische Krimis. Einige Autor*innen sind sicherlich besser als andere, aber Viveca Sten sticht für mich mit ihren Büchern da immer ganz besonders hervor. Auch der zweite Band ihrer neuen Serie, die in Åre spielt, ist für mich wieder sehr überzeugend, spannend und kurzweilig. Dabei gefällt mir immer besonders gut, wie hervorragend es der Schriftstellerin gelingt, Atmosphäre zu beschreiben und den Spannungsbogen bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Dabei hat sie mit Hanna Ahlander und Daniel Lindskog ein sehr sympathisches Ermittlerduo kreiert, in dem jeder auf seine Art, nicht nur gegen seine eigenen Dämonen kämpft und neben der Aufklärung eines Gewaltverbrechens auch noch mehr oder weniger versucht, das eigene Leben in geregelten Bahnen verlaufen zu lassen.Dabei tun sich die beiden Ermittler zunächst nicht leicht mit der Lösung ihres neuen Falles. Der ehemalige Skistar Johan Andersson wird tot aufgefunden. Erschreckend ist die Brutalität mit der er ermordet wurde. Doch wer hat diese schreckliche Tat begangen? Angeblich haben ihn alle geliebt und niemand hätte einen Grund gehabt ihn umzubringen.Doch da ist auch noch die Geschichte von Rebecka. Sie ist schon von Kind an Mitglied in einer extrem konservativen Sekte und mit dem charismatischen Ole verheiratet. Er misshandelt sie und sie beginnt sich zu fragen, ob sie diesem Leben irgendwie entrinnen kann.Mir hat an der Anlage des Buches besonders gefallen, dass die einzelnen Kapitel immer relativ kurz waren und es demzufolge häufige Perspektivwechsel gab. Deshalb wurde das Buch trotz seiner 500 Seiten nie langweilig, sondern steigerte bis zum Schluss die Spannung. Die Umschlaggestaltung finde ich sehr schön und passend. Ich freue mich jetzt schon auf den 3. Band mit den Ermittlern Hanna und Daniel.

kathi69 am 23.09.2023 19:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eiskalte Spannung aus Schweden

Hanna und ihr Kollege Daniel werden in ihrem 2. Fall mit einem Mord konfrontiert, der ziemlich brutal ausgeführt wurde. Es handelt sich um einen bekannten Skiläufer, der allseits sehr beliebt war. Wer ist zu so was fähig? Hanna und Daniel beginnen gleich mit den Ermittlungen, die anfangs sehr schleppend vorangehen.Die Autorin wechselt zwischen den Ermittlungssequenzen und Einblicken in das Leben von Rebecka und Ole Nordhammar. Zu Beginn war mir noch nicht ganz klar, was es damit auf sich hat, aber mit Fortschreiten des Buchs dröselt sich das immer weiter auf.Für das eigentliche Geschehen, die Ermittlungen des Täters/der Täterin, ist es auch nicht unbedingt erforderlich, den 1. Teil gelesen zu haben. Man hat keine Probleme, in den 2. Teil hereinzukommen. Das Privatleben der beiden Ermittler, vor allem von Daniel, spielt auch eine wichtige Rolle in diesem Buch. Ich fand es genauso interessant, wie die Mordermittlung.Wie schon im 1. Buch haben mir die beiden Hauptpersonen, Hanna und Daniel, gut gefallen. Man hat das Gefühl immer mitten im Geschehen zu sein. Der Schreibstil der Autorin ist, wie auch in ihren anderen Büchern, gut. Schon die anderen Bücher haben mir sehr gut gefallen. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und vor allem zur Jahreszeit. Mir hat auch gefallen, dass man wieder gut miträtseln konnte, obwohl ich schon relativ früh geahnt habe, wer der Täter/die Täterin ist.Fazit: Mir hat es sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf die anderen Bände aus dieser neuen Reihe von V.S.

fredhel am 22.09.2023 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eiskalt getötet

Endlich gibt es Neues von Hanna Ahlander, der jungen Polizistin, die sich vor ihren Problemen in die Ferienregion am Polarkreis geflüchtet hat. Sie ist zwar immer noch in der Probezeit, aber es läuft gut für sie. Die Zusammenarbeit mit ihren männlichen Kollegen Daniel und Anton funktioniert reibungslos. Diesmal geht die Autorin auch sehr ausführlich auf das Privatleben der beiden anderen ein. Jeder hat so seine Beziehungsprobleme, aber alles muss zurückstecken, als eine brutal zugerichtete Männerleiche im verschneiten Wald aufgefunden wird. Der Tote ist ein sehr beliebter Handwerker, der zudem noch von früher als Sportler einen regionalen Bekanntheitsgrad besitzt. Seit einem Unfall betreibt er mit einem verschuldeten Freund einen Sanitärbetrieb. Hier setzt die Polizei zuerst den Hebel bei ihren Ermittlungen an.Zwischengeschobene Kapitel erzählen von Rebecca, die seit ihrer Heirat mit dem Pastor einer freikirchlichen religiösen Sekte ein persönliches Martyrium erleidet. Sie ist hochschwanger, gesundheitlich in Gefahr und wie vom Erdboden verschluckt. Die Kirchengemeinde mauert, sodass Hanna und ihr Team einfach nicht vorankommen.Auch diesmal fesselt Viveca Sten den Leser mit einem undurchsichtigen Kriminalfall in Verbindung mit persönlichen Schicksalen. Sie schreibt mitreißend und vermittelt zugleich auch viel von der schwedischen Lebensweise oben am dünnbesiedelten Polarkreis, der erst zur Ferienzeit aus dem Dornröschenschlaf erweckt wird. Das Buch ist Teil einer Reihe, aber absolut ohne Vorkenntnisse verständlich. Allerdings ist es natürlich auch interessant, die Weiterentwicklung von Hanna über die Zeit mitzuerleben.

pedig am 22.09.2023 09:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend und mitreißend

Diesen Krimi konnte ich kaum aus der Hand legen, so spannend und interessant fand ich ihn. Habe ihn in zwei Tagen durchgelesen.Viveca Sten schreibt in einem modernen, flüssigen Stil und arbeitet ihre Charaktere hervorragend und mit viel Tiefgang heraus. Neben dem interessanten Fall erfahre ich viel Persönliches über die sympathische Kommissarin Hanna, die neu ist in Are und mit ihrer guten Intuition und Erfahrung den Fall voranbringt. Über ihren Kollegen Daniel, einen jungen Vater, der Beruf und Familie unter einen Hut bringen muss und natürlich über die religiöse Vereinigung „Licht des Lebens“, die ganz eigene Grundsätze und Einstellungen vertritt.Besonders gefallen haben mir die zwei Zeitebenen, in denen die Geschichte spielt, die am Anfang weit auseinander liegen und zum Ende hin zusammenkommen.Von mir gibt es 5 Sterne für diesen so schwungvollen, gut durchdachten und typischen Schweden-Krimi.

einemutter am 21.09.2023 21:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender zweiter Fall

Viveca Sten hat mit „Tief im Schatten“ eine wunderschöe, sehr spannende Fortführung der Krimis um Hanna Ahlander und ihre Kollegen Daniel und Anton geschrieben. Auch wenn ich den ersten Teil (noch) nicht gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Der flüssige Schreibstil, die kurzen Kapitel und die eng verzahnte Geschichtsführung nahm mich gleich in Beschlag. Die wenigen Rückbetüge auf den ersten Teil tun dem Lesevergnügen keinen Abbruch.Der erste, vordergründige Handlungsstrang folgt den Ermittlungen nach einem brutalen Mod an einem ehemaligen Weltklasse Skiläufer.Daneben verfolgt der Leser private Herausforderungen der Ermittler (verwöhnte, selbstverliebte junge Mutter) Ber auch wunderschöne Beschreibungen der skandinavischen Natur im Winter.Ein weiterer Handlungsstrang blendet in die Vergangenheit, in eine freichristliche Kirche mit sehr konservativen Strukturen. Nach und nach wird dem Leser die Verknüpfung klar. Schritt für Schritt zieht sich der Knoten enger und das Schreib- und Lesetempo erhöht sich deutlich.Nebenschauplätze begleiten den Leser in der Privatleben der Hauptermittler. Sie werden sehr realistisch und menschlich geschildert. Diese Einwürfe im Buch verlangsamen die temporeiche Handlung und ziehen sie für meinen Geschmack etwasbzk sehr in die Länge.Dennoch kann dir Spannung gehalten werden, insbesondere durch unerwartete Wendungen.Die Auflösung lässt keine Fragen offen und ist gut nachvollziehbar.Fazit: Ein guter Skandinavienkrimi mit einigen Einsprengseln zu Liebes- und Privatleben.

sabineelena am 21.09.2023 19:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eiskalt und bestens gelungen

Das ist mein erstes Buch von Viveca Sten und ich bin sehr begeistert. Es hat mich durchweg gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen.Nahe des Skiortes Are wird ein toter, brutal erschlagener Mann gefunden. Es ist die Leiche des Weltklasse-Skifahrers Johan, der offenbar keine Feinde hatte. Hannah Arlander und Daniel Lindskog beginnen zu ermitteln, zunächst im Umfeld des Toten.Parallel dazu wird in Rückblicken die Geschichte von Rebecka erzählt. Zeitlich nähern sich diese Ereignisse dem Datum der aktuellen Ermittlungen und verstricken sich zunehmend mit dem Fall.Auch die familiären Hintergründe der Ermittler und ihre Beziehung untereinander sind gut eingewoben in die Erzählung und tragen zur Spannung bei.Die Kapitel sind kurz gehalten und haben zunehmend öfter am Ende einen fesselnden Cliffhanger, so dass ich stets weiterlesen wollte/musste. Die Autorin schreibt in einer klaren, plastischen Sprache. Die Beschreibung sowohl ihrer Protagonist*innen als auch der frostige Kulisse rundherum ist sehr direkt und geht unter die Haut. Der Plot hat ein spannungsgeladenes, atemberaubendes Tempo mit einem abschließenden, großartigen Finale. Mit der Auflösung am Schluss hatte ich so nicht gerechnet.Ein eiskalter und gut gelungener Thriller, den man unbedingt lesen sollte!

carola1475 am 21.09.2023 12:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelungene Fortsetzung der Polarkreis-Krimireihe

Auch der zweite Fall für Hanna Ahlander spielt im winterlichen Åre mit seinen eisigen Temperaturen und beschwerlichem Schneefall. Der letzte kräftezehrende Fall liegt erst zwei Monate zurück und Hanna hat sich kaum davon erholt, als der allseits beliebte Johan Lars Andersson aus einem benachbarten Ort brutal erschlagen im Gebüsch an einer Straße gefunden wird.In einem zweiten, zeitlich früher beginnenden Handlungsstrang wird aus dem Leben der jungen Rebecka erzählt, die zu einer freikirchlichen sehr konservativen Glaubensgemeinschaft gehört. Viveca Stens Figurenzeichnung ist authentisch, die Charaktere sind lebensnah, Menschen wie du und ich, mit Sorgen, Problemen, Ecken und Kanten. Glaubhaft wird auch der Konflikt zwischen Beruf und Privatleben der Ermittler dargestellt. In Rückblicken werden vergangene Ereignisse angesprochen, so dass das Buch auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut lesbar ist. Mehr Spaß macht es zweifellos, die Entwicklung der Protagonisten mitzuerleben. Die Ermittlungsarbeit der Polizisten wird realistisch geschildert, wobei durch die atmosphärische Beschreibung von Natur und Wetter immer auch die Bedrohung durch die Kälte spürbar ist. Das gelungene Cover vermittelt ebenfalls diese winterliche Gefahr. Viveca Sten schreibt lebendig und packend, verschiedene Erzählperspektiven, auch die von Angehörigen sowohl des Toten als auch der Ermittler, tragen zur Komplexität der durchgehend spannenden und durch Wendungen überraschenden Geschichte bei.Neben dem Krimifall thematisiert die Autorin auch aktuelle gesellschaftliche Probleme, für die Hanna Ahlander durch ihre frühere Arbeit in Stockholm besonders sensibilisiert ist. Mir hat nach 'Kalt und still' auch dieser zweite Band um Hanna und ihre Kollegen sehr gut gefallen und ich kann das Buch Krimilesern uneingeschränkt empfehlen.

lesehexe am 21.09.2023 09:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Frostige Spannung in Skandinavien

„Tief im Schatten“ von Viveca Sten ist der zweite Fall für Hanna Ahlander und ihre Kollegen Daniel und Anton. Doch auch ohne den ersten Teil der Krimi-Reihe zu kennen, findet man schnell in die Handlung, da diese in sich abgeschlossen ist.Es beginnt mit dem Auffinden der brutal zugerichteten Leiche eines Mannes, dem der Schädel eingeschlagen wurde. Hanna Ahlander und ihr Kollege Daniel Lindskog werden zum Tatort gerufen. Bei dem Toten handelt es sich um den erfolgreichen Ex-Skiläufer Johan Andersson, der eigentlich keine Feinde hatte und inzwischen mit einem Teilhaber selbstständig als Klempner arbeitet. In diesen Handlungsstrang flechtet Viveca Sten Rückblicke ein, die das Leben einer Rebecca thematisieren. Die junge Frau ist Mitglied einer freiheitlichen Kirche und wird von ihrem Ehemann gedemütigt und misshandelt. Die beiden Handlungsstränge treffen relativ früh aufeinander und ab da ahnt man bereits die Zusammenhänge. Dies tut der Spannung jedoch keinen Abbruch.Die einzelnen Kapitel sind kurz gefasst und durch den raschen Szenenwechsel verliert man inhaltlich nie den Überblick. Der Schreibstil liest sich flüssig und durch die zahlreichen, lebendigen Dialoge bietet die Handlung sehr gute Unterhaltung. Man erfährt viel vom Privatleben der Hauptermittler Hanna, Daniel und Anton, was mir persönlich etwas zu viel Raum einnimmt und womit die Lösung des Falls etwas in die Länge gezogen wirkt. Dabei sind die Figuren jedoch sehr gut ausgearbeitet und lebensecht.Die Spannung bleibt über die ganze Handlung erhalten und es gibt Wendungen, mit denen der Leser nicht rechnen konnte. Gut gefallen hat mir die Beschreibung der winterlichen Umgebung bei Minustemperaturen. Sie ist sehr detailliert und anschaulich, man fühlt sich fast im Winter Skandinaviens und kommt mehrmals zum Frösteln. Abschließend lässt die Auflösung des Falls keine Fragen offen und ist schlüssig. Mit dem erklärenden Anhang rundet Viveca Sten ihren Roman ab und man darf gespannt sein, auf den dritten Fall von Hanna Ahlander mit ihrem Team.

waui am 20.09.2023 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung pur

Wer Viveca Sten und ihre bisherigen Kriminalromane kennt, erwartet einen spannenden, mitreißenden Kriminalfall. Und genau diese Erwartungshaltung hat sich für mich mit ihrem neuesten Kriminalroman, dem Polarkreis-Krimi „Tief im Schatten“ erfüllt. Auf 499 Seiten im Hardcover erzählt sie eine spannende, mitreißende Kriminalgeschichte, die wie ihre bisherigen „Fälle“ realistisch, und nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt. Ihr lockerer bildhafter Schreibstil läßt einen regelrecht Bilder im Kopf entstehen. Wie alle bisherigen Kriminalromane von Viveca Sten, vermittelt auch „Tief im Schatten“ Spannung pur. Daher soll hier gar nicht über die eigentliche Handlung gesprochen werden. Diese soll sich der Leser selbst erlesen. Er wird es garantiert nicht bereuen. Leider war ich nach zwei Tagen damit fertig. Da es sich aber um den zweiten Fall der Ermittlerin Hanna Ahlander handelt, werde ich mir den ersten Fall schnellstens besorgen.

robby-lese gern am 20.09.2023 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

absolut gelungener Nachfolger

Ich habe das Buch gerade beendet und bin wieder restlos begeistert. Ich fand dieses Buch sogar noch besser als den ersten Band dieser Reihe. Wieder spielt dieses Buch in Are, einem Skiort im Norden Schwedens, das zur Zeit aus allen Nähten platzt, weil Skiferien sind. Da wird ein junger Mann ermordet aufgefunden. Man hat ihm den Schädel eingeschlagen und dann inb einer abgelegenen Gegend abgelegt. Hannah Ahlander und Daniel Lindskog haben alle Hände voll zu tun, um diesen Fall aufzuklären. Die erste Spur , die verfolgt wird, führt nicht unbedingt zum Erfolg. Erst später steht ein anderer Täter im Fokus. Ist es so wie es scheint?Ich fand auch diesen Fall wieder sehr gelungen und meiner Meinung nach sogar noch etwas spannender , als den ersten Fall. Auch die privaten Querelen von Hannas Partner fließen in die Ermittlungen mit ein. Ich fand Ida einfach nur nervig. Ein verwöhntes Gör, was ein Kind in die Welt gesetzt hat und dann nicht damit klar kommt, dass es stressig ist mit einem Säugling. Mir tat Daniel schon leid, obwohl ich auch dafür bin, dass sich Väter an der Pflege und Erziehung des Kindes beteiligen. Aber Daniel ist nun mal der der arbeitet und Ida ist zu Haus. Das muss man sich vorher überlegen. Der Einblick in die kirchliche Glaubensgemeinschaft war krass und interessant. Anachronistische Strukturen, wie man sie sich nicht vorstellen möchte. Ich hatte zwar schon ziemlich schnell den richtigen Verdacht, wer der Täter sein könnte, aber dadurch ist der Lesegenuss nicht geschmälert worden. Ich fand das Buch rundum gelungen und freue mich schon auf den nächsten Fall dieses Duos und bin gespannt, wie es mit den beiden weitergeht.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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Gerade, dass es nicht immer vorbildlich, sondern menschlich zwischen den Charakteren abläuft gefällt... mir so gut. mehr weniger

@susisbuecherliebe, 22.02.2024

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Zwar ist eigentlich klar, dass die offensichtlichen Verdächtigen, nicht die Schuldigen sind - aber e...s macht trotzdem Spaß, zu verfolgen, wie Hanna und Daniel der Lösung näher kommen - und sich dabei auch privat gut verstehen. mehr weniger

@corinnaliest, 12.02.2024

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Auch der zweite Fall von Hanna Ahlander ist wieder sehr lesenswert und eine Empfehlung für alle die ...gerne skandinavische Krimis lesen. mehr weniger

@krimi_und_so, 21.10.2023