We Who Will Die
Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.
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We Who Will Die
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren, vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
- Forbidden love
- Forced Proximity
- Magie
- tödliche Prüfungen
- Eldest Daughter
- Found Family
- Morally Grey MMC
- Damon Salvatore Energy
- Slow Burn
- Enemies to lovers
- Love triangle
Bibliografische Daten
1. Auflage
Stacia Stark
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
Michelle Gyo
Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.
11 - 10 von 151 Leserstimme
Überlebenskampf - Blutige Trials - Verbotene Gefühle
Mit „Empire of Blood – We Who Will Die“ von Stacia Stark gelingt ein atmosphärischer Auftakt, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Schon optisch ist das Buch ein Highlight: Das Cover wirkt edel und kraftvoll, die Gestaltung mit den rauen, sandartigen Unebenheiten spiegelt die Härte sowie die epische Stimmung der Geschichte visuell sehr gelungen wider.Im Mittelpunkt steht Arvelle, die in einem von Vampiren beherrschten Imperium lebt und täglich ums Überleben kämpft. Um ihre Familie zu schützen, lässt sie sich auf ein gefährliches Abkommen ein, das sie direkt in die brutalen Arenawettkämpfe führt. Dort muss sie nicht nur körperlich bestehen, sondern sich auch in einem Netz aus Intrigen, Machtspielen und dunkler Magie behaupten. Die Grundidee erinnert an Gladiatorenkämpfe, entwickelt jedoch schnell eine eigene Dynamik. Besonders überzeugend ist, wie die politischen Strukturen, die unterschiedlichen Wesen und das Magiesystem miteinander verwoben sind. Die Welt wirkt durchdacht und komplex, ohne den Lesefluss zu stören.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und sehr mitreißend. Kampfszenen sind intensiv und stellenweise schonungslos, gleichzeitig schafft es Stacia Stark, emotionale Entwicklungen glaubwürdig und feinfühlig darzustellen. Die Liebesgeschichte bleibt bewusst im Hintergrund und entfaltet sich langsam, was der düsteren Grundstimmung zugutekommt und die Spannung zusätzlich steigert.Die Figuren wirken authentisch und vielschichtig. Arvelle überzeugt durch ihre Stärke und Entschlossenheit, zeigt aber auch Zweifel und Verletzlichkeit, was sie greifbar macht. Auch die Nebencharaktere besitzen eigene Motive und sorgen für zusätzliche Dynamik. Besonders die moralisch grauen Figuren verleihen der Geschichte Tiefe und machen sie über eine klassische Gut-gegen-Böse-Erzählung hinaus interessant.Insgesamt bietet der Auftakt eine spannende Mischung aus Arenakämpfen, Intrigen, Magie und unterschwelliger Romantik. Wer düstere Fantasy mit starken Charakteren und einem durchdachten Worldbuilding schätzt, wird hier definitiv fündig. Eine klare Empfehlung für alle, die Romantasy etwas intensiver und erwachsener mögen.
**Highlight** ich brauche mehr!
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight! Das Cover matcht sehr gut zum Inhalt. Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, sind mir die rauen Unebenheiten aufgefallen und ich dachte mir „oh, mal etwas anders“. Sobald man in die Geschichte eintaucht, bekommt der Schutzumschlag ein neues Gewicht und ich fand dieses kleine Detail wirklich sehr schön mit gedacht und es hat die eh schon sehr runde Geschichte optisch gelungen unterstützt. Zum Inhalt: Der Klappentext und auch das Cover verraten, es geht um Kämpfe, konkret Arenakämpfe und meine erste Assoziierung war direkt das ehemalige Rom und die Gladiatorenkämpfe - sehr passend, wenn man im Text erfährt, dass die Kämpfenden hier als „Gladians“ benannt werden. Doch Arvelles Motivation ist anders als die ihrer Mitstreiter.. düsterer, gefährlicher und aus einer Verzweiflung heraus entstanden - sie soll den Imperator, den Herrscher, neben ein göttlich erschaffenen, uralten Vampire, töten. Aus diesem Plot entwickelt sich eine so viel komplexere und zugleich spannende Geschichte mit einer Hauptprotagonistin, die taff, kämpferisch, willensstark und dennoch nicht vollkommen ist. Ich konnte mich sehr gut in sie und ihre Gefühlswelten hineinversetzen. Den Panzer, den sie sich selbst auferlegt hat und nun in Frage stellt. Die kleinen, feinen Momente, die ihre Heilung symbolisieren, genauso wie die Rückschläge. Sie war authentisch, hatte Höhe und Tiefe und hat mich mit ihrer Schlagfertigkeit auch das ein oder andere Mal sehr zum Lachen gebracht. Ich war mir ein wenig unsicher, wie die Vampire hier eingebunden werden. Die Autorin hat das für mich aber seeeeehr gut gelöst und es ist kein verherrlichendes „Twilight“-Vampirgehabe, sondern ein erwachsener, durchaus dunklerer Vampirumgang, wenn man verstehen kann, wie ich das meine. Die Vampire, mit denen Arvelle intensiver zu tun hat, haben mir trotz Dunkelheiten ein wenig das Herz gestohlen. Auch wenn sie im ersten Moment sehr unterschiedlich erscheinen, mochte ich beide von Anfang sehr gern und meine Vermutungen haben sich hier jeweils bestätigt! Ohne zu spoilern: ein Kandidat hat bei mir hin und wieder Damon-Vibes hinterlassen. Das Buch war absolut spannend, der Aufbau und die Führung durch die Geschichte war toll gestaltet. Es hat mir viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es gab nie einen Punkt, an dem die Geschichte an Schwung verloren hat, viel mehr habe ich immer versucht, weitere Puzzelteile zu verbinden. Der Schreibstil war bildlich und atmosphärisch. Die Charaktere, Haupt- wie Nebencharaktere, waren mit Herz, eigenen Motiven und Handlungen beschrieben. Ich finde, das verleiht einem Buch immer zusätzliche Tiefe. Ich habe mich auf das Lesen dieses Buches gefreut, aber nicht erwartet, dass es mich so abholt. Gerade nach diesem Ende ist es sehr schwer zurückzubleiben, ohne Aussicht auf den Zeitpunkt der Fortsetzung. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Autorin an dieser Reihe weiterschreiben kann und wir bei dtv bald auf Band 2 hoffen dürfen. WIR BRAUCHEN BAND 2! WIR BRAUCHEN MEHR! Ganz klare Leseempfehlung!!
Gladiator-Vibes, Vampire und eine Heldin, die sich echt anfühlt
Was für ein Auftakt.We Who Will Die war mein erstes Buch von Stacia Stark und definitiv nicht mein letztes.Die Arena-Szenen haben bei mir sofort Erinnerungen an Gladiator geweckt. Diese Spannung. Diese Brutalität. Dieses Gefühl von „Jeder Kampf kann dein letzter sein“. Die Atmosphäre war intensiv und bildgewaltig.Arvelle versucht verzweifelt, ihre Brüder zu versorgen und ihren kranken Bruder am Leben zu halten. Sie kämpft nicht für Ruhm. Nicht für Macht. Sondern fürs Überleben. Und genau das macht sie so greifbar.Als ein Vampir auftaucht und sie mehr oder weniger zwingt, an der Auslese teilzunehmen – mit dem Ziel, den Imperator zu töten – beginnt ein Spiel, das alles andere als einfach ist.Arvelle ist keine perfekte Kämpferin. Sie ist aus der Übung. Sie zweifelt. Sie hat Angst. Und genau das macht sie so stark. Ihre Menschlichkeit hat mich mehr überzeugt als jede unbesiegbare Heldin.Auch die Vampire sind hier nicht einfach „Standard-Fantasy-Vampire“. Es gibt Besonderheiten, die dem Ganzen eine frische Dynamik geben.Die Nebenfiguren – egal ob Verbündete oder Gegner – sind vielschichtig und nie eindimensional. Es gibt Überraschungen, Wendungen und Momente, die ich so nicht erwartet habe.Ich habe dieses Buch verschlungen – und war am Ende nur noch eines: ungeduldig auf Band zwei.
Fesselnder Fantasy Auftakt
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich überrascht, wie gut es mir gefällt. Man merkt, dass es sehr hochwertig und durchdacht gestaltet wurde. Mit der rauen Sand-Applikation und den Hochglanz Elementen sowie dem aufwändigen Farbschnitt ist es sowohl optisch als auch haptisch ein absolutes Highlight. Auf den ersten Blick war mir das Cover etwas zu überladen, dennoch wurde ich auch hier nach dem Lesen überrascht und muss zugeben, dass die Gestaltung sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt.Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig geschrieben. Man kann der Handlung gut folgen und es kommt zu keinen Unterbrechungen. Die ab und an vorkommenden Rückblenden werden gut erkennbar durch eine andere Schriftart von der eigentlichen Handlung abgesetzt, was mir sehr gut gefallen hat und das Lesen extrem vereinfacht.Arvelle als Hauptfigur fand ich sehr überzeugend. Man lernt sie als selbstbewusste, erwachsene Frau kennen, die weiß, was sie will und Verantwortung übernimmt. Sie hat bereits Einiges erlebt, was immer wieder in kurzen Rückblenden in ihre Vergangenheit aufgearbeitet wird. So lernt man sie als Charakter noch besser kennen. Etwas schade fand ich, dass sie sehr von ihren negativen Emotionen und Schuldgefühlen getragen wird.Auch bei anderen Figuren ist mir aufgefallen, wie stark überzeichnet ihre Emotionen teilweise dargestellt werden.Das Buch hat mich angesprochen und war interessant für mich, weil man in eine ganz eigene Welt eintaucht, verschiedene Wesen kennenlernt, Figuren und sich ganz neu dort hineinversetzen kann.Insgesamt hat mich das Buch komplett in seinen Bann gezogen. Es war ein gelungener Auftakt einer neuen Serie und ich würde es jedem, der gerne Fantasy Mehrteiler liest, unbedingt empfehlen.
Brutal düstere Romantasy mit römischem Touch
Arvelle arbeitet als Leibwächterin, um ihre beiden Brüder und sich über Wasser zu halten. Gleichzeitig finanziert sie das Elixier, das die Symptome der Lungenkrankheit ihres Bruders lindert. Ihr größter Traum ist es, ihn vollständig zu heilen und ihrer Familie ein neues Leben woanders zu ermöglichen.Doch um ihren Bruder zu retten, wird Arvelle von dem geheimnisvollen Vampir Bran gezwungen, an der gefährlichen Auslese teilzunehmen. Sie soll gewinnen, damit sie sich der Präsidiumswache anschließen kann, die den skrupellosen Imperator schützt. Sie soll in seine Nähe gelangen, um ihn zu töten. Aber es ist schwieriger als gedacht, denn sie muss sich nicht nur vor ihren Mitstreitern in Acht nehmen, sondern auch vor dem skrupellosen Sohn des Imperators und dem Primus, die beide auf Arvelle aufmerksam geworden sind und ihre Mission nicht einfacher machen. Wenn das schon nicht alles genug ist, muss sie sich noch ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellen.Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Das Setting mit den tödlichen Arenakämpfen und römischen Touch hat mir richtig gut gefallen. Des Weiteren haben wir viele unterschiedliche Nebencharaktere und Wesen. Neben Vampiren haben wir noch Sygillengezeichnete, viele mystische Wesen, die als Maginaris zusammengefasst werden. Darunter fallen z. B. Greife, Wyvern, Zentauris und Kelpies. Die Arenakämpfe waren immer spannend und brutal, und die Charaktere waren vielseitig und gut ausgearbeitet. Die Romance war hier nicht im Vordergrund der Story und eher Slow Burn.Stacia Stark hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich oft vergessen ließ, dass ich gerade lese.Das Coverdesign gefällt mir richtig gut, und ich freue mich, dass sich der Verlag für eine leichte Abwandlung des Originalcovers entschieden hat.We Who Will Die ist ein toller Reihenauftakt, der sich definitiv von anderen Romantasy Büchern unterscheidet! Ich freue mich schon darauf, wenn nächstes Jahr der zweite Band erscheint. Im Englischen wurde dieser bereits für Anfang 2027 angekündigt.Lies unbedingt We Who Will Die, wenn du Morally Grey Charaktere, Slow Burn und Trials magst!
Spannend bis zur letzten Seite
Eine Geschichte die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert hat. Stacia Stark schafft es mit ihrem flüssigen, bildlichen und angenehmen Schreibstil, das man komplett in die Geschichte eintauchen kann und alles um sich herum vergisst. Die Kämpfe, Intrigen und Magie ziehen einen sofort in ihren Bann. Vampire, Sigillengezeichnete, Götter und andere mystische Wesen sorgen für Spannung und die ein oder andere Überraschung. Es gab so einige Wendungen mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Es sei aber auch zu erwähnen, das es stellenweise etwas brutaler zugeht. Daher sollte man die Anmerkung vorne im Buch ernst nehmen.Die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder hatte seine Berechtigung und einige mochte ich definitiv lieber als andere. Arvelle war mir direkt sympathisch und es hat mir viel Freude bereitet mit ihr gemeinsam die Geschichte zu erleben. Da ich ungerne Spoilern möchte, werde ich hier keine weiteren Namen nennen. Auch wenn es mir schwerfällt! Besonders ein Charakter hat es mir angetan und ich bin sehr gespannt, was man im zweiten Band so alles über ihn erfahren wird.Die Liebesgeschichte spielt sich eher im Hintergrund ab, was mir gut gefallen hat. Sie ist vorhanden, aber sie nimmt nicht übermäßig viel Raum ein.Das Cover ist ein absoluter Hingucker und passt gut zur Geschichte. Besonders die Haptik mit dem Gefühl von Sand habe ich so noch nie bei einem Buch gesehen oder gefühlt. Fazit:Intrigen, Magie, Kämpfe und ein kleines bisschen Romantik. Genau die richtige Mischung die eine gute Geschichte für mich braucht. Von mir gibt es definitiv eine Empfehlung für das Buch.
Düstere Vampire Romtasy mit römischen Setting
Arvelle als Protagonistin fand ich von Anfang sympathisch und stark - auch wenn sie hin und wieder nicht zu Ende gedacht hat, bevor sie gehandelt hat. Sie hat mit einigen Dingen zu kämpfen und nimmt so viel auf sich um für ihre Brüder zu sorgen. So landet sie auch in dem Deal mit einem uralten Vampir und findet sich plötzlich in einem tödlichen Wettkampf wieder und soll den mächtigen Imperator töten.Das römische angehauchte Setting mit Magie und die Gladiatoren Kämpfe haben mir direkt gefallen. Eine faszierende und gefährliche Welt voller Unterdrückung und Gefahr.Es gab Rätsel, jede Menge blutige Action und gleich mehrere heiße Vampire 🔥Hin und wieder hätte ich ein Glossar gehabt bei der Vielzahl an Figuren und den ganzen Welt-spezifischen Begriffen. Für alle die wie ich manchmal Probleme haben sich Namen zu merken, könnte das eine Challenge werden.Die Spannung war für mich zwar bis letzten Seite da, zwischen gab es aber für mich immer wieder ein Durststrecken. Ich hätte gerne ein paar Seiten weniger gehabt und dafür vielleicht das eine oder andere inhaltlich angepasst. Mit einigen Details habe ich mich schwer getan. Aspekte die anfangs super wichtig sind und immer wieder erwähnt werden, sind plötzlich gelöst und stellen kein Problem mehr. Andere Details tauchen im Laufe der Geschichte einfach auf und sind plötzlich super wichtig, wurden vorher aber nicht mal erwähnt. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass hier vielleicht zu viel in das Buch musste.Die Übersetzung von Michelle Gyo fand ich sehr gelungen. Die ganze Geschichte hat sich beim Lesen super natürlich angefühlt und auch die ganzen speziellen Welt-spezifischen fand ich gut gewählt Alles in allem war es für mich ein cooles Buch mit Vampire Diaries meets Tribute von Panem (Extrem) Vibes.Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird.
Endlich wieder ein spannendes Abenteuer
"Endlich wieder ein Vampir-Roman, der mich in seinen Bann gezogen hat! 'We Who Will Die - Empire of Blood' von Stacia Stark ist ein atemberaubender Auftakt einer epischen Fantasy-Romance-Trilogie. Die Geschichte von Arvelle, die sich in einem Überlebenskampf im Dorn Distrikt befindet und einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir eingeht, um den Imperator zu töten, ist voller Spannung, dunkler Magie und höfischer Intrigen.Die Autorin schafft es, eine Welt zu erschaffen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Die Kämpfe sind atemberaubend, die Charaktere sind komplex und die verbotene Liebe zwischen Arvelle und ihrem ehemaligen Liebhaber ist einfach perfekt.Ich habe den ersten Roman 'Kingdom of Lies' bereits verschlungen und wurde auch bei diesem Roman nicht enttäuscht. Es ist Zeit, mal wieder einen richtig tollen Vampir-Roman in den Händen zu halten und ich bin froh, dass ich diesen gefunden habe. Ich kann die Story nur allen empfehlen, die auf Vampire stehen. Von Anfang bis Ende habe ich mitgefiebert und konnte das Buch manches Mal nicht aus der Hand legen!Ein definitiv starker Auftakt, der mich voller Erwartungen zurückgelassen hat. Ich kann kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen! Ein Muss für alle Fantasy- und Vampir-Fans!" 😊
5 Sterne für eine Welt, die mich nicht mehr loslässt
Ich habe gerade We Who Will Die von Stacia Stark beendet und bin immer noch total geflasht. Ganz ehrlich: Dieses Buch hat mich komplett mitgerissen. Schon beim Aufschlagen dachte ich nur: Wow, das Cover ist der Hammer; dunkel, geheimnisvoll, irgendwie edel und es passt perfekt zu der düsteren, brutalen Welt, in die man eintaucht. Auch das Hardcover selbst fühlt sich richtig schön hochwertig an, man merkt sofort, dass da Liebe ins Detail geflossen ist. Ich liebe es einfach, wenn ein Buch nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch überzeugt.Die Geschichte selbst ist eine Mischung aus antik römischem Flair, dunkler Fantasy, Arena Kämpfen und Intrigen am Hof. Anfangs war es ein bisschen viel, all die neuen Namen, Regeln und Fraktionen auf einmal zu verstehen, aber sobald man drin ist, zieht einen die Welt richtig in den Bann. Ich konnte fast spüren, wie der Staub der Arenen unter den Füßen knirschte und das Herz in der Brust hämmerte, wenn die Kämpfe losgingen. Die Spannung war echt konstant da, und trotzdem gibt es immer wieder Momente zum Durchatmen, um die Charaktere besser kennenzulernen.Und über die Figuren muss ich einfach schwärmen: Arvelle, unsere Heldin, ist so ein Charakter, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie ist tough, clever, kämpft wie verrückt; aber gleichzeitig echt verletzlich und menschlich. Ich liebe, dass sie nicht perfekt ist, sondern Entscheidungen trifft, die auch mal scheitern können. Die Nebenfiguren sind super spannend: geheimnisvoll, manchmal irritierend, aber dadurch glaubwürdig. Die Dynamik zwischen ihnen; Loyalität, Verrat, zarte Freundschaften, kleine Funken von Liebe; hat die Geschichte richtig lebendig gemacht.Was ich besonders gefeiert habe, waren die Arena-Szenen und die politischen Ränke; brutal, clever und immer spannend. Die Romanze ist eher ein Slow Burn, aber total intensiv und emotional, ohne jemals kitschig zu wirken. Ein kleiner Minuspunkt für mich: der Einstieg ist ein bisschen langsam und man muss sich erstmal in die Welt und die vielen Charaktere einfinden. Auch manche Entscheidungen fand ich ein wenig überraschend oder unlogisch, aber ehrlich gesagt passt das zum Chaos dieser Welt, also hat es mich nicht gestört.Alles in allem habe ich We Who Will Die regelrecht verschlungen. Die Mischung aus Action, Spannung, komplexen Charakteren und emotionaler Tiefe ist einfach perfekt. Ich habe das Buch mit einem breiten Grinsen und ein bisschen Herzklopfen zugeklappt und dachte nur: Wow, ich will sofort mehr von dieser Welt. Für mich gibt es 5/5 Sterne, weil Stacia Stark eine Geschichte erzählt, die packend, emotional und unglaublich fesselnd ist. Wenn ihr düstere Fantasy mit starken Figuren, Intrigen und ein bisschen Herz liebt, dann lasst euch dieses Buch auf keinen Fall entgehen; ihr werdet es genauso lieben wie ich.
Starker Auftakt!
"We Who Will Die" von Stacia Stark ist der starke Auftakt der Empire of Blood-Reihe und ein absolutes Muss für alle Fantasy-Fans, die sich von einer dichten Atmosphäre und einem schlüssigen Worldbuilding begeistern lassen. Wir werden in eine düstere Welt geworfen, in der Intrigen und Machtspielchen zum Alltag gehören und mit Charakteren konfrontiert, die ihre ganz eigenen Ecken und Kanten haben und dadurch, dass sie wirklich fühlen, so authentisch und greifbar werden. Mir gefiel sehr gut, dass uns keine perfekten "Alleskönner" vorgesetzt werden, die allein durch ihren Stellenwert innerhalb der Geschichte einen "Freifahrtschein" bzw. eine Überlebensgarantie erhalten. Die Entscheidungen der Charaktere sind nachvollziehbar und menschlich, was es umso einfacher macht, mit ihnen mitzufiebern.Der Schreibstil der Autorin ist ein weiterer Punkt, den ich sehr positiv hervorheben muss. Stacia Stark schreibt fesselnd und flüssig. Ich hatte das Gefühl, Teil der Actionszenen zu sein und konnte das Buch, selbst wenn es gerade keinen spannenden Kampf gab, bei dem ich auf der Kante meines Sessels saß, nicht wieder aus der Hand legen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und fiebere dem Folgeband schon ganz aufgeregt entgegen. Eine ganz klare Empfehlung von mir - insbesondere für alle Fantasy-Fans, die die Vampire in ihren Bücherregalen vermissen!