We Who Will Die
Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.
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We Who Will Die
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren, vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
- Forbidden love
- Forced Proximity
- Magie
- tödliche Prüfungen
- Eldest Daughter
- Found Family
- Morally Grey MMC
- Damon Salvatore Energy
- Slow Burn
- Enemies to lovers
- Love triangle
Bibliografische Daten
1. Auflage
Stacia Stark
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
Michelle Gyo
Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.
9 - 10 von 151 Leserstimme
Nur die Besten überleben
Zum Inhalt In We Wo Will Die - Empire of Bloodgeht es um die junge Arvelle die zusammen mit ihren Zwillingsbrüdern versucht alleine zu überleben.Eines Tages macht ihr ein Vampir ein unmoralisches Angebot. Sie soll wieder in einer Arena kämpfen um als Teil der imperialischen Wache, nahe genug an den Imperstor ran zu kommen um ihn zu töten. Im Gegenzug will er dafür sorgen, dass ihr Bruder geheilt wird.Im dieser Arena geht es um Leben und Tod und nur die Besten überleben das harte Training und die noch schlimmeren Kämpfe.Um dies zu schaffen muss sie ihren alten Trainer fragen. Es gibt nur ein Problem er hat ihr nie verziehen, dass sie die Arena überlebt hat nur seine Tochter nicht. FazitDie Story ist richtig spannend, manchmal verstörend brutal, es knistert vor Romantik oder man bekommt eine Gänsehaut.Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Cover passt perfekt zu dem Thema. Kann den nächsten Band kaum erwarten
Toller Start in eine neue Fantasy-Reihe
We Who Will Die – Empire of Blood (Band 1) von Autorin Stacia Stark ist ein spannender Auftakt zu einer vielversprechenden neuen Fantasy-Reihe. Die Handlung zieht einen schnell in eine spannend düstere und faszinierende Welt voller Machtkämpfe, Intrigen und stark geschriebenen Charakteren hinein. Besonders gelungen sind eben diese gerade erwähnten Charaktere, deren Motive und Entwicklungen sehr interessant und lebendig dargestellt werden. Auch die atmosphärische Welt und die überraschenden Wendungen bleiben im Gedächtnis. Der Schreibstil ist fesselnd und detailreich und sorgt in meinem Fall mit dafür, dass ich auch die folgende Bände der Reihe weiter lesen möchte. Insgesamt ist der erste Band ein gelungener Einstieg in eine neue spannende Reihe und macht große Lust darauf, die Geschichte in den nächsten Teilen weiterzuverfolgen.
Die Entscheidung der Todgeweihten
InhaltArvelle sorgt im Armenviertel für ihre beiden jüngeren Brüder, von denen einer schwerkrank ist. Als ein fremder Vampir ihr die Heilung ihres Bruders anbietet, ist Arvelle gezwungen, zuzugreifen. Doch dafür muss sie nicht nur zurück in die Arena, sondern auch niemand Geringeren als den Imperator töten. Als goldene Sigillengezeichnete hat sie eine Chance, doch die Arena hat ihr Bein verkrüppelt und ihr die beste Freundin genommen. Am gleichen Tag verschwand auch ihre Jugendliebe Tiernon, so dass die junge Frau erst das Leben wieder lernen muss. Und dann trifft sie nicht nur auf harte Gegner – jene, die einst ihre Freundin ermordeten –, sondern auf Tiernon. Doch er ist nicht mehr der, wer sie glaubte, dass er sei. Auch sein älterer, bedrohlicher Bruder Rorrick bekundet sein Interesse an ihr. MeinungEs handelt sich trotz mehr als sechshundert Seiten um den ersten von mehreren Bänden. Die Fortsetzung wird im Original leider erst im Januar 2027 erscheinen und ehe diese übersetzt ist, kann es also bis zu einem Jahr dauern, ehe weitergelesen werden kann. Ein wenig zu verschmerzen ist es, da die Handlung vorerst als großflächig abgeschlossen betrachtet werden kann, auch wenn am Ende einige Andeutungen und Vorkommnisse geschehen, die den geneigten Leser zum Folgeband locken sollen.Die Handlung ist in einer Fantasywelt angelegt, die an das Alte Rom erinnert. Obwohl nicht viel von der Stadt zu sehen ist, kann ihr Aufbau als ähnlich dem Roms beschrieben werden. Den Hauptteil des Geschehens verbringen wir jedoch im Kolosseum und natürlich der Arena. Der Beginn gestaltet sich noch recht typisch; Arvelle wird in ihrem gewohnten Umfeld gezeigt und durch die sie umgebenden Figuren im Istzustand charakterisiert. Vielleicht war alles ein bisschen viel, das auf sie eingeprasselt ist, aber sie stellt sich allem. Einmal kann sie Bran, dem fremden Vampir, entgehen, aber der weiß, auf wen er es abgesehen hat – und so muss sie zustimmen, um ihren Bruder zu retten.In dieser Gesellschaft gibt es die Mundies, die normalen Leute, die Sigillengezeichneten und die Vampire. Sigillen gibt es in Bronze, Silber und Gold. Jede höher gestellte Familie hofft auf Goldgezeichnete, weil diese über mehr und stärkere Magie verfügen. Vampire herrschen über die Stadt und das Land. Sie werden zunächst nur sehr zögerlich gezeigt und spielen kaum eine Rolle, bis auf die Tatsache, dass einige wichtige Figuren eben Vampire sind. Bis zum letzten Drittel scheint „Vampir“ beinahe nur ein leeres Wort zu sein. Sie können stärker kämpfen, haben bessere Sinne: das war es fast. Aber dann wird deutlich, dass es Mundies und Sigillengezeichnete gibt, die sich freiwillig aussaugen lassen – das wird als eine Art Abhängigkeit beschrieben. Es gibt geborene Vampire, zu denen natürlich auch die Familie des Imperators gehört, und zu Vampiren gemachte.Arvelle ist eine sehr symphytische Figur, die nicht alles richtig macht, aber sich gekonnt durchbeißt. Natürlich hat sie zudem viel Glück. Obwohl sie in der Arena auch töten muss, ist sie keine gewalttätige Person, zusätzlich rettet sie einige Leben. Die Kämpfe werden genau und sehr anschaulich, aber nie übertrieben blutig geschildert. Längen habe ich im gesamten Buch keine empfunden. Im Gegenteil, die Geschichte liest sich flott weg und kann zeitweise kaum aus der Hand gelegt werden. Es entwickelt sich alles recht langsam, der Alltag Arvelles in der Arena steht im Vordergrund. Sie muss trainiert werden, mit den anderen Auserwählten klarkommen, will in die Elitetruppe rund um den Primus aufsteigen, damit sie dem Imperator nahekommt. Und es gibt natürlich zwei junge Männer, die, jeder auf seine eigene Art, ein Auge auf sie geworfen haben. Einer ist ihre große Jugendliebe. Die Beziehung zu ihm begann in der gemeinsamen Kindheit, die immer mal wieder in kurzen Rückblicken erzählt wird. Die Beziehung wird äußerst romantisch (mit Herzschmerz) beschrieben und ist anregend zu lesen. Und dann ist da noch sein älterer Bruder, der sehr düster daherkommt und seine eigenen Geheimnisse hütet. Hier in Band 1 ist es der Jüngere, für den Arvelles Herz schlägt, aber der Ältere weckt definitiv ihr Interesse und es darf angenommen werden, dass in der Fortsetzung noch mehr geht.Die Geschichte birgt eine Menge Höhen und Tiefen, liest sich flockig leicht und in einem Rutsch. Die Charaktere wirken glaubhaft und das ganze Drumherum so interessant, dass man gern mehr erfahren möchte. Zusätzlich ist da die sehenswerte Aufmachung des Buches, das mit farbigem Schnitt als Hardcover daherkommt. Leider ist es deswegen auch nicht sehr preiswert.„We who will die“ ist ein gelungener Reihenstart, der gern weiterempfohlen wird.
Wenn Gladiator auf Vampire Diaries trifft
Wie schreibt man einen Bestseller? Man nehme eine Prise Gladiator, ein bisschen Vampire Diaries, einen Schuss Hunger Games und etwas ACOTAR, füge ein wenig Magie hinzu – und heraus kommt Stacia Starks „Empire of Blood – We Who Will Die“.Der erste Band der Reihe ist wirklich ein wilder Genre- und Themenmix: ein Setting, das stark an das römische Reich erinnert, Gladiatorenähnliche Kämpfe, Vampire, magische Kreaturen sowie magisch begabte Menschen und sogenannte Mundies, also Menschen ohne Magie. Vieles wirkt auf den ersten Blick vertraut und erinnert an bekannte Tropes aus anderen Fantasyreihen. Trotzdem gelingt es Stacia Stark, daraus eine Welt zu erschaffen, die sich eigenständig anfühlt.Während des Lesens hatte ich immer wieder das Bedürfnis, mehr über die Lore dieser Welt zu erfahren – über die Götter, die politischen Spannungen mit anderen Königreichen oder die Hintergründe des Imperiums. Leider bleibt vieles davon im ersten Band noch recht vage. Stattdessen spielt sich ein Großteil der Handlung innerhalb der Mauern des Palasts des Imperators ab. Dadurch bekommt man von der Welt außerhalb nur wenig mit. Ich hoffe sehr, dass die kommenden Bände den Horizont hier noch erweitern und uns stärker in die größere Welt eintauchen lassen.Der Schreibstil liest sich flüssig und bildhaft, wodurch man schnell durch die Seiten kommt. Besonders mochte ich die kurzen Rückblicke in Arvelles Vergangenheit. Gleichzeitig werden allerdings viele Begriffe, Hintergründe und Regeln der Welt relativ kommentarlos eingeführt, sodass es etwas dauert, bis man sich vollständig orientiert hat. Einige Entwicklungen innerhalb der Handlung wirkten dadurch für mich nicht immer ganz nachvollziehbar – etwa warum eine gefangene Rebellin plötzlich relativ frei im Palast agieren darf oder weshalb einer der männlichen Protagonisten auf Arvelles geheimen Plan kaum reagiert. Auch beim Pacing war ich mir manchmal unsicher, wie viel Zeit innerhalb der Geschichte tatsächlich vergeht.Arvelle selbst mochte ich als Protagonistin insgesamt gern. Sie ist stark, loyal und entschlossen, hat aber auch ihre Schwächen und Zweifel, was sie angenehm menschlich macht. Bei den beiden männlichen Hauptfiguren habe ich bereits eine Vermutung, in welche romantische Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte – und habe definitiv meinen persönlichen Favoriten. Gerade deshalb bin ich gespannt, wie sich diese Dynamik in den kommenden Bänden noch entfalten wird, zumal am Ende noch ein interessanter Fakt angedeutet wird, der für einen kleinen Cliffhanger sorgt.Alles in allem ist „We Who Will Die“ unterhaltsame, eher leicht zugängliche Romantasy. Wenn man die düsteren und teilweise spicy Szenen ausblendet, würde ich das Buch vom Ton her fast im Young-Adult-Bereich einordnen. Die Geschichte ist nicht übermäßig tiefgründig, bietet aber genug Spannung, interessante Ansätze und romantisches Drama, um beim Lesen gut zu unterhalten.Das Cover ist meiner Meinung nach übrigens auch sehr gelungen gestaltet. Die haptischen Details machen wirklich etwas her. Die raue, sandartige Textur im Hintergrund passt perfekt zum Arena- und Gladiatoren-Setting, während einzelne Elemente des Motivs glänzend und leicht erhaben hervorgehoben sind.Ich vergebe 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4, weil das Buch trotz einiger Schwächen einfach Spaß gemacht hat zu lesen – und ich neugierig bin, wie sich diese Welt und ihre Figuren in den nächsten Teilen noch weiterentwickeln werden.
Düstere Romantasy in römischem Setting
Was für ein tolles Buch! Ich bin total begeistert. Zuerst ist es optisch ein richtiger Hingucker. Mir gefällt alles daran: Schutzumschlag, Cover, Farbschnitt. Was mir aber noch viel besser gefallen hat, war die Geschichte. Am Anfang fiel es mir etwas schwer einzubauen und man braucht etwas Geduld um Wordbuilding und Magiesystem zu verstehen aber ab da hat mich Stark absolut überzeugen können. Der Schreibstil ist super, flüssig und verständlich zu lesen. Die Charaktere sind richtig gut beschrieben, passend und authentisch. Ich habe über 600 Seite mit Arvelle mitgefiebert und werde diese Reihe auf jeden Fall weiterlesen, schade dass es noch etwas dauert bis Band 2 erscheint. Ich kann es nur allen Fans von Fanasy und Romantasy empfehlen. Die Geschichte ist was besonderes und mal was anderes als das was man sonst im Romantsybereich liest. Klare Leseempfehlung!
Jahreshighlight
Man stelle sich die Serie Spartacus vor, mische eine Prise Panem und andere dystopische Welten dazu und würze das Ganze mit Vampiren und weiteren Fabelwesen. Klingt erstmal ungewöhnlich? Das dachte ich auch. Doch genau diese Kombination, die ich so noch nie gelesen habe, macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Für mich steht jetzt schon fest: Dieses Buch war ein echtes Highlight, das ich von Herzen weiterempfehlen kann.Der Schreibstil ist mitreißend und voller Spannung, fast so packend wie die Kämpfe im Kolosseum. Die Anziehung zwischen den Figuren ist dramatisch und intensiv, und die Welt wirkt so lebendig, dass man sie am liebsten selbst entdecken würde.Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Sie sind vielschichtig und sorgfältig ausgearbeitet, keine einfachen Klischeefiguren. Es macht Spaß, sie nach und nach besser kennenzulernen. Einige Wendungen habe ich zwar persönlich kommen sehen, aber das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan, im Gegenteil: Ich habe regelrecht darauf hingefiebert, wann sie endlich eintreten.Bewertung: 5/5Fazit: Ein Jahreshighlight
Spannendes Vampirbuch mit Gladiatorvibes!
Das Buch „We Who Will Die“ hat mich von Anfang an angesprochen. Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zur Geschichte, und auch der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt.Schon auf den ersten Seiten war ich komplett gefesselt. Die Geschichte startet direkt spannend und man wird mitten ins Geschehen geworfen, wodurch man die Welt ganz natürlich kennenlernt. Besonders Arvelle hat mir sehr gefallen – sie ist taff, emotional und ihre Liebe zu ihren Brüdern ist durchgehend spürbar.Die Geschichte ist unglaublich spannend, voller Intrigen, Wendungen und intensiver Kämpfe, die teilweise wirklich hart sind. Das Stark vom Römischen Reich inspirierte Setting mit Gladiatorenvibes einfließen lässt, hat mir richtig gut gefallen. Auch die verschiedenen Beziehungen und besonders die Vampirbrüder Ti und Rorrik fand ich total faszinierend. Trotz einiger vorhersehbarer Momente gibt es viele Geheimnisse, die sich erst nach und nach entfalten.Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen und ich kann es nur empfehlen. Jetzt hoffe ich nur, dass Band zwei nicht allzu lange auf sich warten lässt!
Wow, was für ein Auftakt
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich liebe das Cover sehr, es ist wunderschön und passt so perfekt zu der Geschichte. Ich bin auch vom Schreibstil mehr als begeistert, ich war auf den ersten Seiten direkt davon in seinen Bann gezogen. Hier geht es um Arvelle und ihre Brüder, Velle ist so taff und voller Emotionen. Sie hat mich direkt auf den ersten Seiten begeistert und ihre Liebe zu ihren Brüdern, ist so sehr spürbar. Im Laufe der gesamten Geschichte ist das durchgehend spürbar und es hat mir jedes Mal das Herz gewärmt wenn sie mit ihnen gesprochen hat. Dieses Buch ist so unfassbar spannend und voller Intrigen und Wendungen, es passiert ständig etwas und diese Kämpfe.....die Kämpfe haben mir wirklich sehr zugesetzt. Ihr sollte also unbedingt die Triggerwarnung beachten weil es hier auch sehr zur Sache geht. Das Setting ist super abwechslungsreich und hat mir richtig Spaß gemacht. Die Beziehungen die Arvelle hier versucht aufzubauen waren so interessant, Maeve und auch Leon. Aber vorallem die Rückblenden in ihre Vergangenheit haben es mir angetan, die haben noch mal einen anderen Blick auf ihre Persönlichkeit. Da ist sie nicht so hart und unnahbar. Dieses Buch ist so unfassbar gut und ich kann das nur empfehlen. Ich kann den nächsten Teil nicht abwarten.
Vampire und Gladiatoren
Das Buch hat mich von Anfang an angesprochen. Das Cover ist unglaublich schön, der Klappentext extrem spannend und die Autorin wurde mir schon mehrfach empfohlen. Also habe ich mich gleich in We Who Will Die gestürzt.Die Geschichte von Arvelle beginnt gleich super spannend. Man wird direkt ins Geschehen geworfen und lernt die Welt so direkt kennen. Stacia Stark beherrscht show not tell auf's feinste. So fühlt man sich der Geschichte und auch den Charakteren nah. Ich habe viele von ihnen schnell ins Herz geschlossen und fieberte mit ihnen mit.Das Buch ist sehr kämpferisch und hat tatsächlich viel von Gladiator. Die ganze Welt und auch viele Begriffe sind eng ans Römische Reich angelehnt. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Doch auch wenn man viel gleich von Anfang an erzählt bekommt und sich so einen Teil der Geschichte schnell denken kann, gibt es auch viele Geheimnisse, die man nach und nach aufdeckt. Besondern faszinierend fand ich die beiden Vampirbrüder Ti und Rorrik. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten wieder in diese Welt einzutauchen und zu erfahren wie es mit Arvelle, ihren Brüdern und eben auch Ti und Rorrik weitergeht. Hoffentlich lässt Band 2 nicht allzu lange auf sich warten.
Der Auftakt einer fulminanten Reihe
Das ist der zweite Reihenauftakt von Stacia Stark, den ich nun lese, und im Nachhinein kann ich kaum glauben, dass es dieselbe Autorin ist, da mich diese Reihe doch deutlich mehr angesprochen hat. Die Welt von "We who will die" ist ein recht komplexes Universum und ich freue mich unfassbar stark darauf, wieder in sie hinabzutauchen und mehr darüber zu lernen.In diesem 1.Band geht es um Arvelle, eine Sigillenhüterin, die über schwache magische Kräfte verfügt. In ihrer Welt leben ebenfalls Vampire (sowie weitere magische Wesen), und der Imperator ist ein uralter, machtgieriger Vampir, der immer wieder Kämpfe, bei denen es bis zum Tod geht, in Arenen austragen lässt, um die Zuschauer zu unterhalten. Arvelle muss nach einigen unglücklichen Verwicklungen in Auswahlprüfungen teilnehmen, um dem Imperator nahezukommen und ihn zu töten. Dabei trifft sie auf eine alte Liebe - aber auch ein weiterer Vampir schleicht sich ungewollt in ihr Herz.Rundherum gibt es zahlreiche Nebenhandlungsstränge, die die Geschichte zu keiner Zeit langweilig werden lassen. Besonder gut gefallen haben mir die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere. Alle starteten bereits mit einer (meist tragischen) Hintergrundgeschichte und man erfährt nach und nach mehr über ihren Charakter. Dadurch war von Anfang an Spannung gegeben, da man wissen wollte, was mit Arvelle, Tiernon, Rorrick und deren Familien passiert ist. Ebenso gab es die Welt zu entdecken, während monströse Kämpfe immer wieder Charaktere aus dem Leben rissen und darüberhinaus ein mysteriöser Mörder scheinbar willkürlich Gladiants ermordete.Manches kam für mich überraschend, anderes wiederum war recht vorhersehbar. Insbesondere die Liebesgeschichte war für mich zu Beginn noch einnehmend, doch mit der Zeit hatte ich eine Ahnung, was die Autorin für die Folgebände aufbaut bzw. ins Rollen bringt. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände, keine Frage, aber so war es für mich ein wenig zu offensichtlich, was im späteren Verlauf passieren wird. Nichtsdestotroz freue ich mich wahnsinnig auf den nächsten Band und wünschte, ihn direkt zu haben. Aber da er noch nicht angekündigt ist, werde ich mich wohl noch eine Weile gedulden müssen. Ich weiß nur, was auch immer da noch kommt, es wird groß werden.