We Who Will Die
Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.
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We Who Will Die
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren, vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
- Forbidden love
- Forced Proximity
- Magie
- tödliche Prüfungen
- Eldest Daughter
- Found Family
- Morally Grey MMC
- Damon Salvatore Energy
- Slow Burn
- Enemies to lovers
- Love triangle
Bibliografische Daten
1. Auflage
Stacia Stark
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
Michelle Gyo
Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.
8 - 10 von 151 Leserstimme
Eine Arena, alte Wunden und Entscheidungen, die alles kosten
Mit einer gewissen Skepsis habe ich We Who Will Die begonnen. Gladiatorenarena, Vampire als herrschende Klasse und ein tödlicher Schwur klangen zunächst nach bekannten Fantasy-Motiven. Doch schon nach wenigen Kapiteln entwickelte die Geschichte eine überraschend starke Sogwirkung.Im Mittelpunkt steht Arvelle, die als älteste Schwester alles daransetzt, ihre Brüder zu schützen. Verlust, Verantwortung und ein Leben voller Kämpfe haben sie geprägt. Gerade diese Mischung aus Härte und Verletzlichkeit macht sie zu einer glaubwürdigen und interessanten Protagonistin.Das römisch inspirierte Setting mit blutigen Prüfungen, Intrigen und einer vampirischen Elite sorgt für eine dichte, oft düstere Atmosphäre. Gleichzeitig lebt die Geschichte nicht nur von Action, sondern auch von ruhigeren Momenten zwischen den Figuren, in denen Emotionen und alte Konflikte sichtbar werden.Der Weltenbau wirkt durchdacht, auch wenn die Vielzahl an Gruppen und Figuren zu Beginn etwas Aufmerksamkeit erfordert. Hat man sich einmal orientiert, entfaltet die Handlung jedoch schnell ihre Spannung und gewinnt besonders im letzten Drittel deutlich an Tempo.Für mich ein atmosphärischer und spannender Auftakt mit einer starken Protagonistin und viel Potenzial für die Fortsetzung. Am Ende bleibt vor allem eines: große Neugier darauf, wie diese Geschichte weitergeht.
Von der ersten bis zur letzten Seite ein Highlight
Meine MeinungDas Cover ist sehr eindruckstark und typisch Fantasy, jedoch passen die Details auch perfekt zur Geschichte. Aber auch die Innengestaltung ist sehr schön.Der Schreibstil der Autorin ist detailreich, autenthisch und sehr atmospärisch, sodass man sich nicht nur perfekt in die Charaktere hineinverstetzen kann, sondern auch die Welt aussperrt und in die Geschichte eintaucht. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Arvelle erzählt.Vor ein paar Jahren hat Arvelles Leben eine tragische Wendung genommen: Sie musste mitansehen, wie ihre beste Freundin starb – und kurz darauf verschwand auch noch ihr Freund spurlos. Seitdem lebt sie fast nur noch für ihre Brüder. Doch als ein Vampir ihr ein Heilmittel für ihren schwer kranken Bruder anbietet, lässt sie sich auf einen gefährlichen Handel ein. Im Verlauf der Geschichte sieht man wunderschön, wie Arvelle aufblüht, wieder zu leben beginnt und endlich auch für sich selbst kämpft. Aus einem zerbrochenen Mädchen wird eine taffe, kompromisslose Kickass-Heldin. Und ich sage euch: Die Vampire in diesem Buch sind wirklich heiß. Die Story deutet sehr auf ein Love-Triangle hin – und ihr wisst, normalerweise bin ich echt kein Fan davon. Aber ganz ehrlich? Aktuell könnte selbst ich mich zwischen diesen beiden nicht entscheiden.Die Welt dieser Geschichte ist ein düsterer, magisch durchtränkter Abgrund, beherrscht von grausamen Vampiren – und doch voller Menschen, die selbst über Magie verfügen. Arvelle wächst in Armut auf, aber ihr Schicksal führt sie in die Arena, wo sie sich beweisen soll… und den Imperator töten muss. Die Wettkämpfe erinnern an römische Gladiatoren – blutig, unerbittlich und fesselnd. Jede Szene brutal, jede Auseinandersetzung ist roh, intensiv und actionreich. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Doch zwischen den packenden Kämpfen erschüttern rituelle Morde die Auserwählten der Arena. Überall lauern Intrigen, Geheimnisse und Mächte, die sich im Verborgenen winden. Und während Arvelle eigentlich nur ihren Auftrag erfüllen will, merkt sie schnell: In dieser Dunkelheit schlummert etwas viel Größeres, Gefährlicheres… und es hat sie längst im Blick.Für mich ist dieses Buch ein absolut episches Highlight – düster, magisch, brutal und emotional mitreißend.Wo bitte bleibt Band 2? Ich brauche ihn. Jetzt.Mein FazitWe Who Will Die hat mich komplett mitgerissen: eine düstere, magische Welt voller Intrigen, brutaler Arenakämpfe und gefährlicher Geheimnisse – und mittendrin Arvelle, die von einer gebrochenen Seele zu einer Kickass Heldin heranwächst. Die Spannung, die Emotionen und die sehr verführerischen Vampire haben mich Seite um Seite durch das Buch gejagt. Für mich ein episches Highlight voller Action, Herz und dunkler Faszination.Ich brauche Band 2. Sofort.
Interessanter Mix
Eigentlich sprechen mich Bücher mit Arenawettkämpfen normalerweise nicht besonders an. Bei diesem Buch hat mich jedoch das ganze Drumherum neugierig gemacht – und ich wurde nicht enttäuscht.Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Welt wird anschaulich beschrieben, sodass man sich gut hineinversetzen kann. Auch das Magiesystem wird verständlich und unkompliziert erklärt, ohne dass es zu überladen wirkt.Besonders interessant fand ich die Hauptprotagonistin. Sie ist weder außergewöhnlich stark noch besonders beliebt oder perfekt – was ich sehr erfrischend fand. Stattdessen muss sie sich oft auf sich selbst, ihren Verstand und manchmal auch auf Glück verlassen. Dadurch wirkten viele ihrer Entscheidungen für mich nachvollziehbar.Das Buch bietet vieles, was eine spannende Fantasy-Geschichte ausmacht: gefährliche Wettkämpfe, Intrigen und Vampire. Der Romance-Aspekt ist bisher eher angedeutet, aber ich bin sehr gespannt, wie sich dieser – besonders im Hinblick auf die mögliche Entwicklung zwischen zwei Männern – weiterentwickeln wird.Insgesamt ein unterhaltsamer Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band.Daumen hoch!
Ein Highlight
Arvelle und ihre jüngeren Zwillingsbrüder leben im gefährlichen Dorn Distrikt. Jeder Tag ist ein Überlebenskampf. Vor allem da ein Bruder von Arvelle krank ist und sie deswegen immer Geld für Elixiere braucht. Ihrem Bruder geht es immer schlechter. Deswegen geht sie einen Schuldschwur mit einem Vampir ein. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben. Und dies ist ein Arenakampf, den nur die besten bestehen und überleben. Doch ihr eigentliches Ziel ist weitaus schwieriger. Sie soll anschließend den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat.Ich war von der ersten Seite an gefesselt von diesem Buch. Der Schreibstil war irgendwie mitreißend, obwohl man erst einiges verstehen musste. Arvelle war eine absolut starke Protagonistin, die aber innerlich zerbrochen war. Für ihre Brüder machte Arvelle alles. Und obwohl sie jahrelang nicht mehr gekämpft und trainiert hatte, ging sie dieses Wagnis ein, damit ihr Bruder geheilt werden konnte. Und die Teilnehmer an der Auslese waren jahrelang trainiert und tödlich. Ungewollt zog sie sich auch noch die Aufmerksamkeit des Primus, der Beschützer des Imperators, und von Rorrik, der Sohn des Imperators, zu. Wem konnte sie überhaupt vertrauen?Dieser Auftakt war ein Highlight. Gladiatorenkämpfe à la Spartakus, Spiele um Leben und Tod zur Belustigung des Publikums wie Panem und dazu noch Vampire und viele andere mythologische Wesen. Und als ob das nicht schon genug war, gab es noch Verschwörungen und andere Intrigen. Es war außerdem brutal und absolut spannend. Einige Dinge waren zwar vorhersehbar, aber dies störte mich nicht im geringsten. Fazit:Eine ganz klare Leseempfehlung!
Vampire und Gladiatoren
„We who will die“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen – nicht nur wegen des bildgewaltigen Schreibstils, sondern vor auch wegen der Figuren, die Stacia Stark so lebendig und vielschichtig zeichnet.Im Zentrum steht Arvelle, eine Protagonistin, die man einfach gernhaben muss: Um ihren schwerkranken Bruder zu retten, geht Arvelle einen Pakt mit einem Vampir ein. Dafür muss sie den Imperator töten, aber um an ihn heranzukommen warten zahlreiche gefährliche Aufgaben auf sie und lassen sie um ihr Leben kämpfen. Mutig, willensstark und voller Liebe für ihre Brüder und gleichzeitig bringt ihr Pflichtgefühl sie immer wieder an ihre Grenzen. Besonders spannend fand ich, das Erwachen ihrer magischen Kräfte mitzuerleben.Und dann kommt das Love Triangle, das mich emotional komplett abgeholt hat. Da ist Tieron, der Primus des Imperius, ein geheimnisvoller Anführer, der Stärke zeigt, aber gleichzeitig auch gefühlvolle Vibes versprüht, manchmal ist er allerdings auch etwas langweilig. Ganz anders auf der anderen Seite Rorrik, moralisch grau und gefährlich. Aber trotzdem hat er diese Ausstrahlung, die mich immer wieder zu ihm hingezogen hat. Dies macht ihn zu einem der spannendsten Charaktere des Buches.Besonders die Nebenfiguren haben mir gefallen, gefährlich, hilfsbereit, rätselhaft, so tragen sie dazu bei, dass die Welt lebendig wirkt und die Handlung an Tiefe gewinnt.Der Schreibstil ist atmosphärisch und detailreich. Die Handlung ist komplex, fesselnd, voller magischer Wesen, gefährlicher Wettkämpfe und politischer Intrigen. Gleichzeitig muss ich gestehen, dass mich die Vielzahl an Fantasybegriffen manchmal die Übersicht verlieren ließ. Auch ein paar Längen schleichen sich ein, aber sie trüben das Leseerlebnis wenig.Trotz kleiner Schwächen kann ich am Ende sagen, dass ich mich auf Band 2 freue. Ich bin unglaublich gespannt, wie sich die Romance weiterentwickelt und welche Wendungen Arvelles Weg noch für uns bereithält.Ein toller Auftakt voller Emotionen, Magie und komplexer Figuren – perfekt für alle, die Love Triangles und düstere Fantasy mögen.
Guter Auftakt
Die Protagonistin Arvelle nimmt an gefährlichen Gladiatorenkämpfen teil, um dem Kaiser nahe genug zu kommen um ihn zu töten. Grund dafür ist ein Pakt, den sie eingehen musste, um das Leben ihrer Brüder zu retten. Sie findet Freunde und Feinde, stößt auf eine Mordintrige und trifft auf eine alte Liebe … oder vielleicht eine zukünftige?Zuallererst: Genau so hatte ich es mir vorgestellt, als ich die Beschreibung las: eine Fantasy-Romance mit Vampiren, inspiriert vom Römischen Reich. Kurz gesagt: Es trifft den Nagel auf den Kopf.Das World Building war anfangs etwas verwirrend, da viele neue und teils ähnlich klingende Wörter verwendet wurden. Ich musste also mein Gehirn anstrengen, aber sobald ich den Dreh raushatte, hat es mir richtig gut gefallen. Das Römische Reich und die römisch-griechische Mythologie faszinieren mich und Elemente davon in einem Fantasy-Roman zu haben ist einfach mal was Anderes.Das Magiesystem war leicht verständlich, und obwohl die Idee, Vampire in die Geschichte einzubauen, zunächst ungewöhnlich erscheinen mag, hat sie mir seltsamerweise gefallen.Ich würde sagen, die Geschichte ist gleichermaßen Fantasy- und Romantik-lastig, und es ist nicht die typische Geschichte von Liebe auf den ersten Blick, sondern eher eine Art zweite Chance. Sowas sieht man heutzutage in Fantasy-Büchern ja eher selten.Es ist auch irgendwie eine Dreiecksbeziehung, aber irgendwie auch nicht. Ich hoffe wirklich, die Autorin geht im zweiten Buch noch weiter darauf ein, denn ich finde, sie hat das Thema wirklich gut eingeführt – nicht übertrieben oder zu offensichtlich.Ich hoffe also, das war erst der Anfang und es wird noch dramatischer und komplizierter.Die Hauptfigur ist realistisch dargestellt. Sie ist weder übermächtig noch die Klügste, Beliebteste oder eine verschollene Erbin oder Ähnliches, sondern ist auf die Unterstützung anderer und einfach auf Glück angewiesen. An einer Stelle war ich von ihren Entscheidungen etwas enttäuscht, aber das wurde später erklärt. Ihr Verhalten war nachvollziehbar; ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was ich an ihrer Stelle besser gemacht hätte.Die Beziehungen zwischen den Menschen, geprägt von all dem Schmerz und den alten Wunden, wirkten ebenfalls sehr realistisch.Nun zur Handlung! Ich glaube, die Handlung hat mir sogar noch besser gefallen als die Liebesgeschichte. Sie war einfach unglaublich spannend, weil ich keine vergleichbaren Bücher kenne und deshalb nie wusste, was passieren würde. Handlungen, die sich stark auf Überlebensspiele konzentrieren, können manchmal etwas ermüdend sein. Es braucht also Geschick, die Leser zu fesseln, und ich finde, die Autorin hat das hier gut gemacht, indem sie einen Mordfall und eine (vielleicht) Dreiecksbeziehung geschickt miteinander verwoben hat.Außerdem hatte dieses Mädchen so viel um die Ohren, so viele Probleme und so viel, was gegen sie sprach, dass sie gar nicht wirklich Zeit für Romantik hatte, haha.Das machte sie mir nur noch sympathischer.Ich hoffe, die Autorin taucht im nächsten Buch noch tiefer in die römisch-griechische Mythologie und die magischen Wesen ein. Ich will mehr davon lesen!Alles in allem habe ich genau das bekommen, was ich mir gewünscht habe.Ich sage voraus, dass das Ganze 2026 richtig gehypt wird und wir eine Flut von Fantasy-Romanen im Stil des Römischen Reiches erleben werden – was mich nicht stört, ich habe nur die Nase voll von Feen und Drachen.Bringt die Vampire zurück! Und das Römische Reich! (Natürlich nur in der Literatur.)
Überraschend gut
3.75Die Vampire x Gladiator Thematik war nicht ganz meins (obwohl der deutsche Verlag es mit The Vampire Diaries vermarktet, was wiederum ganz gut passt). Ähnliches kann ich zum Wettkampf und den Prüfungen sagen, die aber zum Glück nur die erste Hälfte des Buches in Anspruch genommen haben.Oder zu der Existenz von mythologischen Wesen, die vielleicht im Kontext der Gladiatoren Sinn gemacht haben, aber nicht mit den Vampiren. Die zweite Hälfte hat mir da deutlich besser gefallen, genauso wie die wer-bringt-all-diese-Menschen-Mystery Handlung.Rorrik fand ich *super* und er und Arvelle haben eine tolle Dynamik miteinander. Hätte davon gerne mehr gesehen, aber wahrscheinlich, und hoffentlich, dann im zweiten Teil.Ich wusste schon vor dem Lesen, dass es einen Love-Triangle gibt und ich kann nicht leugnen, dass ich, bevor ich überhaupt ins Buch gestartet bin, genervt war. Aber, zu aller & meiner Überraschung, war das hier nicht so nervend oder gar schrecklich, wie ich es mir ausgemalt habe.Obwohl Bran derjenige ist, der die ganze Handlung ins Rollen bringt, kann ich rückblickend nicht sagen, dass er auf irgendeiner Weise wichtig, relevant oder gar nötig gewesen wäre. Genauso wie die Begründung & Erklärung *wer* er eigentlich ist. Seine Rolle im Geschehen hätte jemand anderes übernehmen können und es hätte sich wenig bis gar nichts an der Handlung oder dem Ausgang des Buches geändert.Leon, der Vater von Arvelles bester Freundin und eine Vaterfigur für Arvelle, war auch irgendwie irrelevant und hat mich mehr genervt als er sollte.Ende hat mir das Buch besser gefallen als erwartet und ich freue mich auf die Fortsetzung!
Fantasy mit Vampiren, Sigillenmagie und tödlichen Kämpfen
Spoilerfreie Rezension zu We who will die von Stacia Stark:Rein optisch finde ich das Buch total ansprechend. Der Schutzumschlag und das Cover wirken düster und passt gut zum antiken, römischen Setting der Geschichte. Der Farbschnitt ist auch wunderschön.Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Das Buch wurde aus dem englischen ins deutsche Übersetzt und dies ist wirklich gut gelungen. Der Satzbau und die länge der Sätze ist angenehm und ich habe keine Übersetzungsfehler gefunden. Die Charaktere: Sie waren wirklich authentisch beschrieben. Besonders in Arvelle konnte ich mich gut reinversetzen. Sie hat als älteste Schwester, die sich um ihre jüngeren Brüder kümmern muss, von denen einer todkrank ist, eine Menge Verantwortung zu schultern. Ihre Gedanken waren nachvollziehbar. Auch gut gefallen hat mir die Entwicklung der Beziehung zwischen ihr und dem Primus und Rorrik. Der Inhalt: Dazu möchte ich gar nicht so viel schreiben, weil es Spoilern würde. Ich muss gestehen, anfangs fand ich es schwierig mich in der Welt und dem Magiesystem zurechtzufinden. Man wird mehr oder weniger Mitten ins Geschehen geworfen und bekommt keine ausführlichen Erklärungen wie es in anderen Fantasybüchern der Fall ist. Aber es lohnt sich weiterzulesen - wirklich! Es bleibt durchgehend spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte immer weiterlesen, gleichzeitig aber auch nicht, weil ich nicht wollte, dass das Buch endet. Absolute Leseempfehlung wenn euch die Thematik und die Tropes ansprechen.
Vampire, Gladiatorenkämpfe und eine starke Protagonistin!
Inhaltsangabe:Um das Leben ihres Bruders zu retten, schließt Arvelle einen tödlichen Schuldschwur mit einem gefährlichen Vampir. Als Gegenleistung für sein Leben ist sie nun nicht nur gezwungen, den Imperator zu töten, sondern auch an der Auslese anzutreten, bei der die besten Kämpfer des Landes in der Arena des grausamen Herrschers gegeneinander kämpfen. Als sich Arvelle plötzlich mitten in einer Verschwörung befindet und ihr Leben nicht nur durch die Wettkämpfe und gefährlichen Gegner bedroht wird, muss sie sich fragen, wem sie noch trauen kann. Meine Meinung:Mit ihrer neuen Romantasy „We Who Will Die“ hat Stacia Stark einen großartigen Auftakt zur Empire of Blood-Reihe geschaffen, der vor allem mit einem grandiosen Setting punktet. So begegnet dem Leser neben perfekt ausgearbeiteten Charakteren und gefährlichen Vampiren, auch eine Welt, die mich mit seinem Machtgefüge und den brutalen Kämpfen sehr an das alte Rom erinnert. Für mich war es das erstes Buch dieser Autorin und es hat mich von der ersten bis zur letzen Zeile komplett in seinen Bann gezogen. Dies liegt nicht allein nur an der düsteren und brutalen Atmosphäre der Geschichte und der tollen Optik des Buches, dessen eindrucksvoll gestaltetes Cover mit seiner sandigen Textur perfekt zum Setting passt und das nebenbei noch mit einem wunderschönen Farbschnitt daherkommt, sondern auch an dem grandiosen Schreibstil von Stacia Stark. Ihre Schreibweise ist so detailliert, gefühlvoll und ausdrucksstark, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Direkt zu Beginn lernt man die junge Arvelle kennen und wird direkt mitten in die mitreißende Geschichte voller Magie, tödlichen Wettkämpfen und Intrigen hineinkatapultiert. Arvelle ist eine authentische und außerordentlich starke Protagonistin, die es in ihrem bisherigen Leben nicht leicht hatte und die sich deshalb durch nichts und niemanden unterkriegen lässt, egal, was das Leben noch für sie bereit hält. So kämpft sie nicht nur für sich, sondern für alle, die sie liebt und die ihr wichtig sind und stellt sich allen Herausforderungen mit großem Mut entgegen. Ich mochte sie mit ihrer loyalen und liebenswerten Art auf Anhieb und habe sie gerne durch alle Gefahren und Prüfungen, die ihr im Laufe der Geschichte so begegnen, begleitet und mich des Öfteren gefragt, wem sie trauen kann und wem nicht.Auch die männlichen Protagonisten Rorrik und Tiernon machen diese Geschichte so lesenswert. Mit ihren unterschiedlichen Charaktereigenschaften und vielen Geheimnissen bringen sie nicht nur eine extra Portion Dramatik mit in die Geschichte, sie sorgen auch für eine großartige Dynamik zwischen ihnen und Arvelle.Aber auch die anderen Charaktere ob gut oder böse, die einem beim Lesen noch so begegnen, wurden von der Autorin mit viel Liebe erschaffen und sind für die Handlung absolut unerlässlich.Fazit:„Empire of Blood - We Who Will Die“ ist eine gelungene Romantasy, die vor allem von dem grandiosen Setting und den tollen Charakteren lebt. Diese sorgen, ebenso wie die düstere, brutale und voller Intrigen und unerwarteter Wendungen gespickte Handlung, für ein großartiges Leseerlebnis, bei dem ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten bis Band 2 erscheint, auch wenn das vermutlich noch einige Zeit dauern wird, und ich endlich erfahre, wie es mit Arvelle, Rorrik und Tiernon weitergeht.Ich kann es allen, die gerne düstere Romantasy mit Vampiren und tödlichen Kämpfen lesen, aus vollem Herzen empfehlen. Ich gebe diesem Buch 5 von 5*.
Spannender Auftakt in einer brutalen Welt voller Intrigen
We Who Will Die von Stacia Stark ist der Auftakt einer düsteren Fantasy-Romance-Reihe, die mit einem vom antiken Rom inspirierten Setting, gefährlichen Arenakämpfen und politischen Intrigen überzeugt. Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen! Die Welt in der wir uns befinden, hat mir wirklich gut gefallen. Neben Menschen existieren hier Vampire, Magiebegabte und zahlreiche andere magische Wesen, wodurch ein spannendes Machtgefüge entsteht. Die Atmosphäre ist von Beginn an düster und angespannt, was sehr gut zu der brutalen Welt und den tödlichen Prüfungen passt, denen sich die Figuren stellen müssen. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass die Welt sehr groß und komplex angelegt ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass einige Aspekte des Worldbuildings etwas zu kurz kommen oder nur angerissen werden. Hier hoffe ich, dass die folgenden Bände noch mehr Tiefe und Hintergrund liefern und man sich in der komplexen Gestalrung nicht verliert.Die Handlung selbst bleibt durchgehend spannend. Die Geschichte lebt von einer permanenten Anspannung. Man hat beim Lesen ständig das Gefühl, dass jederzeit etwas schiefgehen könnte.Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Arvelle ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist klug, mutig und unglaublich loyal gegenüber den Menschen, die ihr wichtig sind. Sie ist manchmal aber auch recht impulsiv oder handelt sehr emotional, was einen als Leser gelegentlich dazu bringt, sie am liebsten einmal durchschütteln zu wollen. Aber gerade diese Fehler machen sie auch menschlich und nahbar.Besonders interessant fand ich die Figuren Rorrik und Tiernon sowie die Dynamik zwischen ihnen. Beide haben meiner Meinung nach sehr viel Potenzial, bleiben aber emotional etwas blasser. Gerade Rorrik hat mich neugierig gemacht mit seiner unnahbaren, brutalen und düsteren Art, die für den Leser aber durchaus nachvollziehbar ist. Die Plot-Twists waren teilweise vorhersehbar, was der Spannung aber keinen großen Abbruch getan hat. Insgesamt gibt es viele Wendungen in der Geschichte und zwei davon haben mich am Ende tatsächlich überrascht.Alles in allem hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich bin definitiv neugierig auf die Fortsetzung.