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Der erste Band der Kultreihe jetzt auch in großer Schrift

Winterkartoffelknödel

Der erste Fall für Franz Eberhofer im beschaulichen bayerischen Niederkaltenkirchen ist gleich ganz und gar bizarr. Und ziemlich grauslich. Eine Fremde verdreht allen Männern im Dorf den Kopf. Zeitgleich sterben unter mysteriösen Umständen die Mitglieder einer Familie, deren Haus einer Tankstelle weichen soll. Da soll noch mal einer sagen: »Auf dem Land, da gibt’s koa Sünd …«

 

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-25391-8
Erscheinungsdatum: 08.12.2017
6. Auflage
368 Seiten
Format : 13,6 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Rita Falk

Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.

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95 von 95 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.51 von 5 Sternen


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3 - 10 von 95 Leserstimme

stephaniep am 24.02.2018 12:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Humorvoll und kurzweilig

Der Polizist Franz Oberhofer wird in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen in Bayern strafversetzt. Er erwartet einen langweiligen Dienst und ein absitzen seiner Arbeitszeit, doch es kommt anders. Die Männer in der Familie Neuhofer kommen auf seltsame Weise innerhalb kürzester Zeit ums Leben. Obwohl der Richter Moratschek der Meinung ist, dass es sich bei den Todesfällen nur um tragische Unfälle handelt, beginnt Franz Eberhofer zu ermitteln. Bald stellt sich heraus, dass die Toten nicht verunglückt sondern ermordet wurden.Rita Falks Schreibstil ist sowohl fesselnd als auch sehr humorvoll. Die Autorin brachte mich mehrfach zum Schmunzeln und auch immer wieder zum Lachen. Ich konnte von Anfang an in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen. Es ist nicht erforderlich sich komplett auf die Handlung zu konzentrieren, da man ihr trotzdem folgen kann. Rita Falks Provinzkrimi hat keine unnötigen Längen oder Wiederholungen, was das Buch äußerst kurzweilig erscheinen lässt. Die einzelnen Protagonisten und Szenen sind sehr authentisch und bildlich beschrieben, wodurch sich der Leser schnell ein Bild machen kann und viele lustige Bilder im Kopf entstehen. Zudem kann man komplett in die Handlung eintauchen.„Winterkartoffelknödel“ ist der erste Teil rund um den sympathischen Polizisten Franz Eberhofer und sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen. Ich kenne bisher beinahe alle Bücher der Reihe und finde, dass der erste Band mit der lustigste und gelungenste ist. Um die anderen Teile verstehen zu können, ist es allerdings nicht zwingend notwendig „Winterkartoffelknödel“ zu kennen.Ich persönlich bevorzuge bei der Franz Eberhofer Reihe die Hörbücher, da Christian Tramitz die Sprecherrolle sehr authentisch und humorvoll übernimmt. Allerdings ermöglichen die Bücher auch großes Kopfkino und als Leser hat man eine große Freude mit den Büchern.FAZIT:„Winterkartoffelknödel“ ist kurzweilig und sehr humorvoll. Ich hatte viel zu lachen, was nicht zuletzt an Rita Falks Humor und den liebenswerten Charakteren liegt. Dieser Teil gehört zu meinen Favoriten in der Franz Eberhofer Reihe, daher vergebe ich 5 Sterne!

manuela p am 17.12.2017 20:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

unglaublich witzig!

Rita Falk versteht es Krimis mit Witz zu schreiben.Winterkartoffelknödel ist der erste von bis jetzt 8 Eberhof Fällen.Der Schreibstil ist absolut klasse,man kann das Buch zügig,in einem Rutsch durchlesen und der Humor kommt auch nicht zu kurz,ich habe teilweise echt Tränen gelacht.Das Cover ist typisch bayrisch und hat mich total angesprochen.Die Charaktere werde sehr gut beschrieben und man muss sie nach dem Lesen einfach lieben. Rita Falk schafft es, die Figuren und die Umgebung durch ihren Erzählstil lebendig wirken zu lassen.Den Film dazu habe ich nach dem Lesen geschaut,was auch gut war,da im Film ein Teil der Vorgeschichte fehlt.Fazit:Ich habe selten so gelacht beim Lesen eines Buches und kann dieses einfach nur empfehelen!

katja.uebele am 28.08.2017 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Saugut!!!

Ich war auf dem Gebiet Krimi ein totaler Anfänger! Das änderte sich jedoch schlagartig als ich "Winterkartoffelknödel" las! Franz Eberhofer, unverheiratet und bald 40, lebt auf dem Bauernhof seines Vaters, ein Schweinebauer, Dauerkiffer und Rentner. Das Zepter in der Hand hat allerdings die Oma vom Franz! Franz selbst ist Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen, einem kleinen Kaff in der Nähe von Landshut. Die Tage der ruhigen Kugel ändern sich, als mehrere Todesfälle kurz hintereinander in ein und derselben Familie passieren. Schicksal? Pech? Oder doch Mord? Eberhofer beginnt eifrig zu ermitteln, dabei hilft ihm sein treuer Freund und Ex-Bulle Rudi. Und dann hat der Franhz natürlich noch eine Freundin, die Susi, bei der Franz unglücklichersweise immer wieder ins Fettnäpfchen tappt. Und dann taucht da auch noch eine Mercedes auf und will Franzens Kopf verdrehen...Ei gar lustiger Beginn einer wunderbaren Reihe, hübschen Covern und grammatikalisch der Abschuss!

schneeflamme am 14.05.2017 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

schönes Exemplar aus dem Genre Regional Krimi

Winterkartoffelknödel von Rita Falk ist aus der Eberhofer Reihe eines der besten Bücher. Als Winterkartoffel wird das Aussehen der Leichen beschrieben. Allein hier merkt der Leser bereits, dass die Dinge mit Humor gesehen werden. Franz Eberhofer ist schlichtweg einfach etwas verfressen, dass erklärt so manche Assoziation. Die im Buch genannten Gerichte werden am Ende mit den entsprechenden Rezepten hinterlegt. Ich finde das Positiv, garniert es doch den Lesegenuss mit Gaumenfreuden. Grundsätzlich folgt die Buchreihe dem Schema: Dorfpolizist, der mit seinem Hund Ludwig Gassi geht. Zwischendurch besucht er bestimmte Stationen im Dorf wie den Metzger, ins Wirtshaus, zur Oma zum Essen, und mal ein kurzes Geschnacksel… Die Grundidee finde ich gut ist eine schönes Exemplar aus dem Genre Regional Krimi.

bücherwurm34 am 14.05.2017 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Irrwitziger Provinz Krimi

Das Cover und der witzige Titel verspricht einen lustigen Provinz Krimi und der Klappentext führte schließlich dazu das ich das Buch kaufte.Der Polizist Franz Eberhofer wurde von der Münchner Polizei in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt. Dort genießt er die Ruhe und verbringt neben seinen Streifzügen die meiste bei Zeit Wolfi auf ein Bier oder bei seiner tauben Großmutter am Küchentisch. Die Ruhe wird abrupt unterbrochen als es zu merkwürdigen Todesfällen kommt. Franz muss ran und ermitteln und gerät dabei ganz schön ins schwitzen.Die Autorin lässt Franz Eberhofer selbst erzählen,mit viel Charme und Witz nimmt er seine Ermittlungen auf. Die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und die durchweg sympathischen Charaktere sorgen dafür das man schnell in die Story hineinfindet. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Ermittlungsmethoden von Franz haben mich mehr als einmal zum lachen gebracht. Und auch seine wirklich schräge Großmutter mit ihren ganz eigenen speziellen Macken hat mich köstlich amüsiert.FazitEin durchweg irrwitziger Provinz Krimi mit schrägen Figuren der mir sehr viele schöne Lese Stunden beschert hat und den ich gerne weiterempfehle!

ulliken am 13.03.2017 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein uriger Typ, dieser Eberhofer

Rita Falk beschreibt hier einen urigen Polizisten, der in seinem Heimatdorf gleich mehrere Morde aufklären muss. Natürlich sehen mehrere wichtige Männer, wie der Bürgermeister von Niederkaltenkirchen und der Richter Moratschek diese Morde erst mal gar nicht als solche, sondern als Unglücksfälle. Doch Eberhofer, der hierher strafversetzt würde, weil seine Waffe oft zu locker sitzt, ermittelt trotzdem. Unterstützt wird er von seinem Freund und ehemaligen Kollegen Birkenberger, der jetzt als Privatdetektiv tätig ist. Eberhofer wohnt auf dem familiären Hof im Saustall, näheres im Buch. Ich glaube nicht, dass er da jemals wegzieht, denn er wird von seiner stocktauben Oma nach Strich und Faden verwöhnt. Insbesondere das Essen seiner Oma beschreibt er so gut, dass ich mich mit an den Tisch setzen möchte.Die Sprache des Eberhofer, das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, ist nicht meine, doch ich sehe ihn vor mir und höre ihn. Ich musste häufig lachen.Rita Falk hat Rezepte im Anhang aufgeführt, die Franz Eberhofers Oma aufgeschrieben hat.Die Autorin ist Ehefrau eines Polizeibeamten.

bajü am 19.11.2016 22:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Krimi der anderen art

Ein tolles Buch, ein Krimi der anderen Art.Eine vierköpfige Familie wird nach und nach ausgelöscht. Während man im Dorf von Unfällen ausgeht, beginnt Eberhofer zu ermitteln. Es gibt immer mehr Ungereimtheiten, welche Eberhofer und sein Exkollege aufdecken wollen.Spaßig und trotzdem spannend geschrieben. Etwas ungewöhnlich für einen Krimi, jedoch passt es gut mit dem Ermittlungsort in Bayern zusammen.In die Charactere kann man sich echt gut hineinversetzen. Lecker auch die Rezepte von Oma, allen voran der Knödel.Das bunte Cover zum Buch macht von Beginn an neugierig auf die Geschichte. Das Buch ist eine tolle Lektüre, um abzuschalten. Man will es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand geben.Freue mich schon auf die nächsten Eberhofer Fälle

jeanettebüchereule am 19.11.2016 12:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Lustige Hauptperson

Franz Eberhofer, seines Zeichens Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen, ist die sehr lustige, kauzige Hauptfigur in Rita Falks Provinzkrimi "Winterkartoffelknödel". Die Ecken und Kanten von Eberhofer und auch die seiner Familie und der anderen Dorfbewohner machen diesen ungewöhnlichen Krimi lesenswert. In seinem ersten Fall hat Eberhofer einen Vierfachmord aufzuklären - Blöd nur, dass ihm keiner glauben mag, dass es sich wirklich um einen Vierfachmord und nicht nur um tragische Unglücksfälle handelt. Und dann ist der noch der sog. Ferrari, eine heiße Unbekannte, die plötzlich in Niederkaltenkirchen auftaucht... Was wohl Eberhofers Freundin Susi dazu sagt?Empfehlen kann ich auch das Hörbuch, sehr gut gesprochen von Christian Tramitz.

engineerwife am 27.10.2016 15:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Mit Hektik kommt man hier nicht weiter ...

Nett, einfach nur nett und mitten aus dem Leben gegriffen – aus dem bayrischen versteht sich. Auf eine gemächliche aber doch sehr effektive Art löst Kommissar Franz Eberhofer den Kriminalfall, beziehungsweise die vier vorliegenden Mordfälle auf. Er tastet sich langsam an den Mörder ran und immer enger zieht sich die Schlinge zu. Der zu erwartende bayrische Humor findet natürlich seinen Weg in diese Geschichte und mit ihm stellt der Autor uns seine Haupt- und Nebendarsteller vor. Die gewitzte und sparfüchsige Großmutter, den Vater, der auf tragische Weise zwei Zehen verliert und natürlich Eberhofers Mitarbeiter, ohne die nichts so richtig laufen würde. Ich freue mich, diese für mich neue Schmunzelkrimireihe fortzusetzen. Der Dampfnudelblues steht schon in den Startlöchern.

baroki am 24.08.2016 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nicht nur für Bayern!

In dem Buch ‚Winterkartoffelknödel’ geht es um einen Polizisten, der aus der Großstadt München wieder ins Provinzdörfchen seiner Geburt strafversetzt wurde…und das macht ihm teilweise schon arg zu schaffen, auch wenn er mittags (im Gegensatz zu seiner Amtszeit in München) bei der Oma schlemmen kann, denn seiner Meinung nach passiert auf dem Land ja nichts besonderes…aber da hat er sich mal ganz gewaltig getäuscht!Das Cover des Buches gefällt mir persönlich sehr gut, da es gezeichnet wurde und somit eine leichte Comic-Ähnlichkeit aufweist. Die karierte Tischdecke (die sich auch in den weitern Bänden durchzieht) hat einfach Flair und verstärkt das ‚Ländliche’ auf eine komische weise.Meine Freundin hatte mir dieses Buch empfohlen…ich habe es mir sogleich gekauft und begann nun am Urlaubsort voller Gier zu lesen…und…ja, ich war so was von enttäuscht. Ich quälte mich durch die ersten paar Seiten und habe es ehrlich gesagt sogar zweimal weggelegt und mich geärgert, da ich mit dem Stil nicht zu recht kann: es war eine Art Tagebuch; und zudem schreckte mich die ‚etwas andere’ Ausdrucksweise völlig ab. Doch aus Mangel an Lesestoff musste ich da wohl durch! Und urkomischerweise gefiel mir das Buch plötzlich mit jeder Seite, die ich las mehr…ich lachte auch mittendrin aus vollem Herzen…und schon zwei Tage später war ich am Ende. Und war wieder enttäuscht, denn ich hätte noch mehr lesen können. Kaum daheim, wurden die beiden weiteren Bände erworben (man beachte, ist schon ein bisserl her, smile)…und man wurde fast zum (Leberkäs-)Junkie! Mittlerweile habe ich ALLE Bücher, und ich gestehe: auch alle Hörbücher (gelesen von Christian Tramitz).Die Charakteren wachsen einem wirklich ans Herz; sei es die halbtaube Oma, der joint-rauchende Papa, der Metzger und sein dickes Weib, und und und…aber besonders der drollige Eberhofer, der Protagonist, ist einfach der Brüller. Viele alltägliche Dinge werden hier mitunter etwas auf die Schippe genommen und regen zum Nachdenken an.Kauf- und Lese-Empfehlung?! Ein Muss in jedem Bücherschrank…und das gilt nicht nur für Bayern.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Frontal-Magazin

Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel ...Charme.

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Focus
Haut wieder richtig rein!

13.10.2014

Urner Wochenblatt

Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.

Gerold Zenoni, 07.04.2012

NDR 2

Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.

Torben Pöhls, 23.01.2011

Welt am Sonntag

Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig... ist im Bayernkrimi sogar das Personal.

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Christian Böhm, 23.01.2011

Nürnberger Nachrichten

Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und... saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.

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11.12.2010

HR 1

Rita Falks Krimi  ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier s...timmt einfach die Mischung [...].

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Bettina Emmerich, 05.11.2010

Freizeit Total
Ein herrlich humorvoller Krimi, gespickt mit bayerisch-schräger Folklore.

Bühne
Rita Falk schafft mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis provinzielle Kleinode von subversiver Wucht.

Klaus Peter Vollmann

Magascene

Witziges und kurzweiliges Debüt (...).

Bayerisches Golf- und Thermenland
Der Kosmos des fiktiven Niederkaltenkirchen, ja sogar der real existierende Kreisverkehr in Frontenh...ausen werden dem Leser schnell zu einer Heimat, die ihn so schnell nicht mehr loslässt. mehr weniger

Für Sie

Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz – der erste Fall des niederbayerischen... Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung.

mehr weniger

Elke Serwe

Die Weltwoche
Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.

Wolfram Knorr, 11.03.2021

ich-habe-gelesen.blogspot.de

Was für ein Humor!

Anke Miller, 18.04.2012

krimi-couch.de
Mit Rita Falks ›Winterkartoffelknödel‹ zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalr...omans ein. mehr weniger

Wolfgang Franßen, 11.10.2010

Münchner Merkur

Knallkomisch.

08.10.2010

Abendzeitung

Schräg, derb und warmherzig.

04.10.2010