Der Auftakt zu einer neuen Kult- Krimiserie um Franz Eberhofer - witzig-derb, schräg, warmherzig!
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Winterkartoffelknödel
Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt‘s eh beim Wolfi.
Der Auftakt zur Kult-Krimiserie um Franz Eberhofer – witzig-derb, schräg, warmherzig! Mit Omas Rezepten im Anhang.
»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi
Bibliografische Daten
1. Auflage
Rita Falk
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
2 - 10 von 95 Leserstimme
Unterhaltsam
Ich habe mich in das erste Buch der Reihe um den Eberhofer gut eingefunden. Das Buch wird in Ich-Form erzählt und so hat man als Leser auch nur die Informationen, über die der nette Dorfpolizist verfügt.Der eigentliche Mordfall an einer vierköpfigen Familie aus Niederkaltenkirchen tritt in diesem Krimi eher in den Hintergrund. Vielmehr liegt der Fokus auf den durchaus speziellen Dorf-Charakteren, die alle trotz ihrer Laster, sehr authentisch und witzig dargestellt werden. Allen voran Franz Eberhofers Oma. Die schwerhörige alte Frau, die unbedingt jeden Discounter abklappern muss, um schön zu sparen.Das Buch benutzt einige bayrische Begriffe, die man als Nicht-Bayer nicht immer direkt versteht. Im Zusammenhang ergibt jedoch alles einen Sinn. Ich hatte beim Lesen jedenfalls keine Schwierigkeiten.Das Buch ist recht kurzweilig und der Fall doch recht schnell zu durchschauen. In jedem Fall ist es insbesondere durch die netten Randfiguren ein unterhaltsames, leichtes Buch, das schnell gelesen ist.
Mal ein Krimi der die Lachmuskeln trainiert
Azf diesen Krimi bin eigentlich durch Zufall gestossen... und muss sagen ich bin süchtig. Selten so gelacht. Zum einem über die Oma... schwerhörig wann man es braucht und benötigt immer mal das Polizeiauto für diverse Erledigungen. Der Franzi, der Hauptakteur, der auf die Sekretärin Susi steht, immer im Streit mit dem Bruder ist und beim Papa der Drogen anbaut auf dem Hof wohnt. Dann wären noch der Simmerl, der Flötzinger und der Wolfi... Kumpels, Saufkumpanen und wichtig fürs Dorfleben. Achja... das Dorf- Niederkaltenkirchen-. Ein interessantes Örtchen wo nix passiert ausser 1/ 2 Morde?!. Wer mal einen lustigen Krimi lesen will wo man Lachtränen vergisst und trotzdem eine Leiche mit allen drum und dran der ist hier genau richtig.
Niederkaltenkirchen
Klappentext:Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...Schon ab der ersten Seite war ich Fan vom Franz und vor allem von seiner Oma. Rita Falk hat einen unglaublich humorvollen, teilweise sehr derben Schreibstil der aber sowas von Lust macht Eberhofer auf seinem ersten Fall zu begleiten. Die Klärung des Mordfalls fand ich persönlich schon spannend, weil ich selten Krimis lese. Was habe ich beim Lesen gelacht, damit hätte ich nicht gerechnet. Der Franz wird wohl auch in Zukunft einen Platz bei mir im Regal finden.
Bayrischer Kriminalroman
Ja gibt es sowas überhaupt? Diese ganze skurrile Familie des Franz Eberhofer? Auch die beschriebenen Personen aus dem Dorf sind einzigartig.Der Eberhofer Franz ist degradiert worden und darf nun in seinem Heimatort seinen Job machen. Wobei, der Job ist ja nicht das Wichtigste, sondern das Essen der Oma, seine Fehde mit dem Bruder Leopold. Ab und zu fallen dem Franz ja doch merkwürdige Dinge auf. 3 Unfälle hintereinander in der gleichen Familie sind nun doch etwas seltsam. Vielleicht sind es doch keine Unfälle? Da muss ermittelt werden.Für mich ein sehr unterhaltsamer lustiger Kriminalroman. Der bayerische Humor ist schräg. Die Person des Franz Everhofer ist völlig überzeichnet. Klasse!
Ein Provinzkrimi der auch noch wirklich lustig ist... Sensation
Nachdem mir jemand Dampfnudelblues geschenkt hatte und ich total begeistert war, habe ich mir schnell den ersten Teil besorgt und innerhalb 2 Tage gelesen. Der erste Provinzkrim der wirklich komisch ist und ich sogar dabei lachen kann... Respekt !!!Geschichte: Franz Eberhofer, von der Kriminalpolizei zum Dorfgendarmen versetzt, soll Franz eigentlich nur den Verkehr regeln oder Schülerlotse spielen, damit er nicht wie vorher jedem seine Dienstwaffe unter die Nase hält. Sein ehemaliger Partner wurde dagegen entlassen, weil er einem Kindsvergewaltiger einfach so die Eier weggeschossen hat. Der versucht sich aktuell als Kaufhausdetektiv. Im ruhigen Dorf passiert halt nicht viel bis plötzlich 3 Unfälle hintereinander in der gleichen Familie passieren. Das wird Franz zu seltsam und er beginnt zu ermitteln und verdächtigt den überlebenden Sohn, der das Haus und Grundstück sofort an eine Tankstelle verkauft.... Die Wahrheit soll jedoch um Längen komplizierter sein.....Leseeindruck: Wem die Person Franz Eberhofer nicht gefällt , hat natürlich nicht den Hauch einer Chance das ganze witzig zu finden. Allein seine Kumpels , der Metzer Simmerl , der Heizungspfuscher Flötzinger und natürlich der Wolfi, der Wirt. Der Papa , die Oma und natürlich der gehasste Bruder Leopold mit seiner Freundin Roxana sind alles Charaktere, die einzigartig sind und richtig Spass machen !Der Schreibstil ist umwerfend und alleine bis der Franz jemand verdächtigt und bis er ermittelt und die richtigen Schlüsse zieht ist einfach nur komisch. Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es dann einfach heute bei der Hitze weggelesen. Kritik: Obwohl von einer Frau geschrieben, ist das Buch sehr Männerlastig und das ist an sich gut so, da die Männer sich auch in der Regel permanent zum Depp machen , aber die Frauen schauen auch nicht wirklich so aus, als ob sie am Ende die Nase vorne haben.Fazit: Wer guten, derben Bayrischen Humor mag, kann hier absolut nichts falsch machen. Ich liebe es.....
Wer hat den Plattenspieler erschossen?
Nein, es war nicht der Gärtner. Dem gehört nämlich der Plattenspieler mit der Beatlesplatte. Und so richtig Gärtner ist er ja nicht, der Herr Eberhofer Senior, er kümmert sich nur um die Aufzucht einer einzigen Pflanzenart. Unter den Augen seines Sohnes, Franz. Und Franz hat den Plattenspieler erschossen. Sozusagen in Notwehr. Franz ist auch noch der Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Und außer den Verkehrslotsen für Schüler abgeben, versucht er eine Reihe von Todesfällen aufzuklären, die allesamt innerhalb kurzer Zeit und in einer einzigen Familie passieren. Für Franz Eberhofer sind das zu viele Zufälle auf einmal. Aber er ist ein Mann und als solcher lässt er sich von Mercedes Dechampes Sonnleitner umgarnen und merkt nur zum Schluss was für ein Spiel sie mit ihm treibt, die schöne Mercedes, die er für sich „Ferrari“ getauft hat. Denn wer braucht einen Golf, wenn er einen Ferrari habe kann! Der Golf, das ist die Susi, Gemeindesekretärin in Niederkaltenkirchen. Aber als es doch nix wurde mit Ferrari, kehrt er zurück zu seinem Golf, pardon, Susi . Ach ja, der Franz. Zwischendurch muss er mit seiner tauben Oma diverse Kaufhäuser und Läden in der ganzen Gegend anfahren, weil Oma angebotssüchtig ist. Aber sie kann kochen, die Oma! Und wie! So dass der Leser immer wieder hungrig wird. Zum Glück hat Rita Falk Erbarmen mit uns und hinten im Buch sind die Rezepte aufgeführt. Nachkochen erlaubt. Tolle Gestalten, nicht nur Franz und Ferrari, aber auch seine Freunde, der Metzger Simmerl, der Installateur Flötzinger, der Kaufhausdetektiv Rudi Birkenberger, die schrullige taube Oma, Leopold, Franzens Bruder, der Richter Moratschek, und noch einige mehr. Ein herrlich erfrischender Provinzkrimi, der einem ans Herz (und die Hüften) wächst.
Unbedingt als Hörbuch "lesen"
Wie kam ich zu diesem Buch?Durch den Tipp einer Freundin wurde ich auf das Buch bzw. Hörbuch aufmerksam.Wie finde ich Cover und Titel?Die Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Der Titel, naja, er passt halt zur Reihe und das Wort kommt auch mal vor.Um was geht's?Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, denn dann würde ich sofort anfangen zu spoilern und das wollt ihr ja sicher nicht. Zur Not gibt es ja noch den Klappentext. Lasst euch aber gesagt sein, dass sehr viel passiert in der Welt von Franz, eben noch angesehender Kommissar in München, nun strafversetzt ins beschauliche Niederbayern. Die Story ist logisch, spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen.Wie ist es geschrieben?Der Schreibstil ist locker-flockig und vermutlich zügig zu lessen (ich hatte ja das Hörbuch), der Ausdruck gut und leicht zu verstehen. Gelesen wird das Hörbuch von Christian Tramitz, selbstverständlich im bayrischen Dialekt. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story drin zu sein. Ein herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Ich hab teilweise echt Tränen gelacht.Wer spielt mit?Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Personen und Gegebenheiten sehr gut vorstellen.Wie steht es mit der Fehlerquote?Öhm, keine Ahnung. Tippfehler konnte ich nicht raushören. :-)Mein Fazit?Ich habe das bekommen, was mir versprochen wurde: Sehr gute Unterhaltung, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese bzw. höre. :-)
Urkomischer Auftakt einer Provinzkrimi-Serie
Inhalt:Dorfpolizist Eberhofer wird mit einem Vierfachmord im beschaulichen Niederkaltenkirchen konfrontiert, den es zu lösen gilt!Handlung:Der Polizist Franz Eberhofer aus dem fiktiven Ort Niederkaltenkirchen bei Landshut wird wegen „einer blöden Geschichte“ von München in die Provinz strafversetzt. Hier wird der Dorfgendarm mit seinem ersten Vierfachmord konfrontiert: jener an der Familie Neuhofer. Zusammen mit seinem ehemaligen Kollegen und Freund Rudi Birkenberger macht er sich an die Lösung des kniffligen Falles.Schreibstil:Rita Falk beschreibt in einer erfrischend lustigen Art das Leben und Wirken Franz Eberhofers aus der Sicht des Protagonisten. Die von ihr zum Teil beschriebene Situationskomik ist dermaßen witzig, dass man des Öfteren beim Lesen laut auflachen muss. Zudem bedient sich die Autorin dem bayrischen Dialekt, was dem Ganzen noch mehr Authentizität verleiht.Charaktere:Franz Eberhofer, ein Dorfgendarm wie er im Buche steht. Auch wenn Niederkaltenkirchen nicht wirklich geografisch existiert, so steht es doch für jede x-beliebige bayrische Dorfgemeinde, so symbolisiert auch Eberhofer das typisch Bayrische. Er geht sein Leben und seine Arbeit recht gemütliche an, hat eine zum Teil recht eigenwillige Rechtsauslegung, wenn es darum geht, sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Er tut dies aber immer mit einem gewissen Charme, sodass man ihm nie wirklich böse sein kann. Er ist und beliebt eben „der Eberhofer“ mit seinen Ecken und Kanten, dem seine bayrische Kost über alles geht. Und der alles für seine Oma machen würde, die ihn nach wie vor mit den urbayrischen Köstlichkeiten wie die von ihm heißgeliebten Fleischpflanzerln versorgt. Zudem liegt er in ständigem Clinch mit seinem verhassten Bruder Leopold.Stichwort Oma Eberhofer, auch sie ist ein echtes Original, sie hört zwar schlecht, aber immer genau das, was sie hören will, und wenn es darum geht, die preisgünstigsten Schnäppchen ausfindig zu machen, ist man bei ihr an der richtigen Adresse. Auch Rudi Birkenberger sei hier erwähnt, vermutlich Eberhofers einziger Freund, der ihm auch in den brenzligsten Situationen loyal zur Seite steht, auch wenn er von Franz Eberhofer meist nicht ganz so charmant behandelt wird.Cover:Das Cover ist betont bayrisch gehalten, mit seiner typischen Kuckucksuhr und der karierten Tischdecke und den Kaffeehäferln, die frisch aus Omas Küche stammen könnten – ein kleiner Vorgeschmack darauf, was einem auch im Buch erwartet!Autorin:In Oberammergau geboren lebt Rita Falk als Mutter dreier erwachsener Kinder heute in München, ihre wirklich lustigen Bücher finden sich regelmäßig in den Bestsellerlisten wieder.Meinung:Ein wirklich urkomisch geschriebenes Buch, wenn man allerdings einen spannenden Krimi erwartet, ist man hier fehl am Platz, der Mordfall mitsamt seiner Lösung passiert hier fast schon als kleines Detail am Rande, viel mehr wird auf das Leben Eberhofers und dem Zwischenmenschlichen Wert gelegt. Ein wirklich gelungener Auftakt der Eberhofer-Reihe! Als besonderer Tipp sei hier die brillante Hörbuchfassung gelesen von Christian Tramitz ans Herz gelegt!Fazit:Ein sensationell komischer Provinzkrimi, dem ich jedem nur wärmstens empfehlen kann!
Ein Provinkrimi zum totlachen
Kurz zum Inhalt:Der Eberhofer Franz, ehemaliger Ermittler in München, nun degradiert zum Dorfpolizisten in seinem Heimatort Niederkaltenkirchen, hat einen Mord aufzuklären. Der Neuhofer-Sohn ist von einem Bauschutt-Container erschlagen worden. Zuvor ist sein Vater an einem Stromschlag gestorben (obwohl er Elektriker war), und die Mutter hat sich darauf hin an einem Baum aufgehängt.Und dann ist da auch noch die reiche Erbin vom Sonnleitner-Gut, die dem Franz seine Hormone in Wallung bringt.Meine Meinung:"Winterkartoffelknödel" ist der 1. Fall für den Eberhofer Franz.Der Schreibstil ist zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber gerade das macht den Charme und den Witz dieses Provinzkrimis aus. Auch wenn viele Klischees bedient werden, ich habe total oft und viel lachen müssen!Franz' Vater raucht Joints, die Oma hört nix - nur das, was sie hören will, und im Ermitteln ist der Franz eigentlich auch nur gemeinsam mit seinem ehemaligen Kollegen Rudi Birkenberger gut. Aber der Fall wird natürlich gelöst, und auch privat passiert viel, ein echtes Highlight!Das Cover passt auch gut zu einem bayrischen Provinzkrimi und gefällt mir persönlich sehr gut.Fazit:Super gelungener Auftakt der Reihe um den Franz Eberhofer; ein unterhaltsames und humorvolles Lese-Highlight!
Willkommen in Niederkaltenkirchen
"Winterkartoffelknödel" ist der Serienauftakt für eine Provinzkrimireihe in Bayern von Rita Falk. Bisher konnte das Buch mich nicht begeistern, schnell legte ich es beiseite. Nun bekam ich das Hörbuch geschenkt. Christian Tramitz liest die Geschichte authentisch und komisch zugleich. So macht das Buch auf einmal Spaß. Im ersten Teil werden die teilweise sehr verschrobenen Charaktere, die einen durch die Serie begleiten werden vorgestellt. Viele Klischees werden gekonnt verarbeitet, die vielen Wiederholungen und der Dialekt funktionieren im Hörbuch viel besser als im gedruckten Buch. Der Kriminalfall ist nicht besonders kompliziert, ein Krimileser hat den Fall lange vor Kommissar Eberhofer gelöst - aber Wurscht, Hauptsache die Unterhaltung stimmt.
Pressestimmen
Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel ...Charme.
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Haut wieder richtig rein!
13.10.2014
Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.
Gerold Zenoni, 07.04.2012
Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.
Torben Pöhls, 23.01.2011
Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig... ist im Bayernkrimi sogar das Personal.
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Christian Böhm, 23.01.2011
Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und... saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.
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11.12.2010
Rita Falks Krimi ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier s...timmt einfach die Mischung [...].
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Bettina Emmerich, 05.11.2010
Ein herrlich humorvoller Krimi, gespickt mit bayerisch-schräger Folklore.
Rita Falk schafft mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis provinzielle Kleinode von subversiver Wucht.
Klaus Peter Vollmann
Witziges und kurzweiliges Debüt (...).
Der Kosmos des fiktiven Niederkaltenkirchen, ja sogar der real existierende Kreisverkehr in Frontenh...ausen werden dem Leser schnell zu einer Heimat, die ihn so schnell nicht mehr loslässt. mehr weniger
Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz – der erste Fall des niederbayerischen... Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung.
mehr weniger
Elke Serwe
Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.
Wolfram Knorr, 11.03.2021
Was für ein Humor!
Anke Miller, 18.04.2012
Mit Rita Falks ›Winterkartoffelknödel‹ zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalr...omans ein. mehr weniger
Wolfgang Franßen, 11.10.2010
Knallkomisch.
08.10.2010
Schräg, derb und warmherzig.
04.10.2010