Woman Down von Colleen Hoover
Woman Down von Colleen Hoover
Wenn die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt, weiß keiner, was wahr ist und was Fiktion
Woman Down

Die neue Colleen Hoover: »Wohl das Düsterste, was ich je geschrieben habe.« 

Der Shitstorm um die Verfilmung ihres Romans stürzte Bestsellerautorin Petra Rose in eine Schreibkrise. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, wenn sich das Internet gegen einen wendet. Nur mithilfe ihrer Kollegin Nora findet sie allmählich zur Normalität zurück: Sie geht wieder live online und mietet eine abgelegene Hütte am See, um endlich ihren nächsten Thriller zu schreiben. 
Dann taucht er plötzlich auf.
Detective Nathaniel Saint berichtet von einem verstörenden Ereignis in unmittelbarer Nähe. Er ist das Ebenbild des Cops in ihrem Roman – und heizt Petras Kreativität unerwartet an. Nie hat sie sich lebendiger gefühlt, als wenn er sie berührt. Doch das Spiel, auf das sie sich einlässt, ist gefährlich und bedroht ihre Existenz …

  • Bestsellerautorin Colleen Hoover is back – mit einem grandiosen Romantic Thriller für alle Fans von ›Verity‹
  • Ein cleveres, doppelbödiges Spiel um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität und die Suche nach Authentizität 
  • Tropes: Morally Grey, Forced Proximity, Forbidden Romance, Strong Female Character
Bibliografische Daten
EUR 19,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44983-0
Erscheinungsdatum: 13.01.2026
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Katarina Ganslandt und Anja Galić
Autor*innenporträt
Colleen Hoover

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leserinnen. Seit der Veröffentlichung von ›Weil ich Layken liebe‹ hat sie eine riesige Fangemeinde. Inzwischen ist sie die erfolgreichste Autorin der Welt und stürmt mit all ihren Romanen die Bestsellerlisten. 2023 wurde sie auf die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des ›Time‹-Magazins aufgenommen. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Texas.

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Übersetzer*innenporträt
Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!

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Übersetzer*innenporträt
Anja Galić

Anja Galić lebt und arbeitet in der Kölner Südstadt, wo es sie des Studiums wegen hinverschlug, hat badische Wurzeln und lernte dank ihrer ersten Übersetzung, dass es das Wort »wunderfitzig« im Rheinland nicht gibt. Dass man beim Übersetzen Dinge recherchiert und erfährt, denen man sonst nie begegnet wäre, findet sie auch heute noch total spannend. 

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10 von 21 Leserstimmen

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hope08 am 16.01.2026 18:01 Uhr

Wow.

Colleen Hoover ist zurück! Nach drei Jahren ohne neuen Lesestoff gibt es die Kurzgeschichte "Saint" nun endlich als Roman. Wie gewohnt wird man als Leser emotional ziemlich mitgenommen und muss nach dem Lesen erst einmal durchatmen und das Gelesene verarbeiten. Colleen Hoover versteht es einfach, Emotionen zu transportieren. Ihr Schreibstil und die geschickten Wendungen, die einfach nicht hervorzusehen sind, begeistern mich immer wieder. Auch in "Woman Down" gibt es dementsprechend weitere Wendungen, welche in "Saint" nicht aufgetaucht sind. Meiner Meinung nach hat sie diese sehr geschickt gewählt. Ich wusste gar nicht mehr, was ich denken sollte. "Woman Down" wird als das abgründigste Buch von Colleen Hoover beworben. Dem würde ich nicht vollkommen zustimmen. In Verity waren aus meiner Sicht noch tiefere Abgründe zu finden, aber das schlichte und hübsche Cover von "Woman Down" solle man definitiv nicht unterschätzen. Es steckt so viel mehr in diesem Roman, als man vermutet oder sich auch nur vorstellen könnte. Ich wünschte, ich hätte "Saint" nicht bereits gelesen, dann wäre die erste Leseerfahrung bestimmt noch deutlich heftiger und emotionaler gewesen, allerdings muss ich sagen, dass es auf diese Weise womöglich fast spannender war, weil man vorher nicht wusste, wie viel aus der Kurzgeschichte übernommen wurde und mitgefiebert hat, ob die nächste Wendung nun tatsächlich so kommen würde. Das hat definitiv einen gewissen Reiz ausgemacht. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Spannung war dauerhaft da, es gab kaum Szenen, die für eine Entspannung gesorgt haben, ständig kam die nächste Überraschung - wer Colleen Hoover kennt, liebt ihre Bücher ja gerade auch dafür. Also: Eine klare Leseempfehlung von mir, wenn man nicht vor abgründigen und emotionsgeladenen Geschichten zurückschreckt. Der Roman ist mehr als gelungen und gibt Saints Geschichte endlich den Umfang, den sie verdient hat.

bücherwurm1960 am 18.01.2026 11:01 Uhr

Emotionale Abgründe

Woman Down von Colleen Hoover hat ein sehr schönes Cover, das einen aber nicht unbedingt darauf vorbereitet, was dann im Buch passiert.Das Buch lässt einen wirklich sprachlos und emotionsgeladen zurück. Das muss man erstmal verdauen. Der Schreibstil ist wie gewohnt großartig, man fliegt nur so durch das Buch. Das Erzähltempo ist rasant und es passiert gefühlt alles auf einmal. Die Spannung ist zu jeder Zeit vorhanden, lässt nie nach. Ständig denkt man, nur noch ein Kapitel und dann liest man doch noch mehrere. Zudem wird man immer in neue Richtungen geschickt, bis man irgendwann gar nicht mehr weiß, was man denken soll. Das Buch ist tiefgründig und zeigt auch menschliche Abgründe.Einfach wieder typisch Colleen Hoover, die nach drei Jahren ohne neues Buch absolut überzeugt. Man kann nur eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne vergeben.

nini1612 am 28.01.2026 17:01 Uhr

Richtig gut

Colleen Hoover schätze ich als Autorin sehr und da ich schon einige Bücher von ihr gelesen habe musste dieses hier natürlich gleich am Erscheinungsdatum gekauft werden. Ich war von Anfang an begeistert von der Story, Petra kommt in der Geschichte sehr sympathisch rüber und der Polizist zieht natürlich gleich alle Neugier auf sich. Die unerwartete Wendung kommt natürlich auch, allerings muss ich sagen dass sie für mich relativ durchschaubar war. Ich ahnte bereit relativ früh was dann tatsächlich auch ähnlich eingetroffen ist. Dennoch finde ich dass Colleen Hoover hier wieder ein richtig gutes Buch geschrieben hat und ich kann es absolut empfehlen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd geschrieben, wie man es von ihr kennt. Das Cover finde ich im übrigen sehr gut gelungen und die Farben harmonieren perfekt miteinander.

luisachristine am 21.01.2026 10:01 Uhr

Colleen Hoover, wie wir sie lieben

Als die Autorin Petra Rose sich nach einem Shitstorm in eine gemütliche Hütte am See zurückzieht, um einen neuen Roman zu schreiben, klopft eines Tages Detective Nathaniel Saint an ihre Tür. Petra traut ihren Augen kaum, denn dieser Mann ist das Ebenbild ihrer neuesten Romanfigur. Die beiden beginnen ein Spiel, bei dem der Leser Herzklopfen bekommt. Was ich direkt loswerden möchte: Dieses Buch mit "Verity" zu vergleichen ist meiner Meinung nach "Woman Down" gegenüber nicht fair. Verity war für mich ein absolutes Highlight und dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich, nach diesen Ankündigungen. Und ich denke, dass die gemischten Reaktionen auch daher kommen. Unabhängig betrachtet hat mir persönlich Woman Down jedoch sehr gut gefallen.Ich bin locker leicht in die Geschichte gestartet, getragen von Hoovers wunderbaren Schreibstil. Petra war mir zu beginn nicht sehr sympathisch, doch ihre Figur war sehr gut und umfangreich gezeichnet. Auch das Setting mit der Hütte am See und den seltsamen Vermietern hat gut ins Bild gepasst. Die Spannung lässt nicht lange auf sich warten und wird konstant immer wieder aufgebaut, ohne dass es langweilig wird. Dabei ist die Handlung für mich absolut sinnvoll und die Spannung wird geschickt in das Geschehen eingebunden, sodass sie nicht aufgesetzt wird. Romantik & Spice kommen definitiv nicht zu kurz und alles zusammen ergibt für mich die perfekte Mischung aus Spannung & Romantik. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren ist moralisch fragwürdig, abgründig und teilweise schockierend, aber die Autorin schafft es, dass man nachvollziehen kann, wie Petra sich fühlt und wieso sie selbst diese Entscheidungen trifft.Ein kleines bisschen enttäuscht war ich vom Ende, ich hatte beim Lesen andere Möglichkeiten erwartet und hätte gedacht, dass dafür auch Potenzial da war. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Autorin hat sich nicht mehr getraut, den ganz großen Schock einzubringen. Trotzdem gibt es Plot Twists, während der Geschichte und am Ende. Mich hat die Geschichte gefesselt und ich würde sie empfehlen. Für mich ein gelungenes Comeback von Colleen Hoover, bei dem sie sich selbst treu geblieben ist.

a_sheep am 28.01.2026 20:01 Uhr

Zwischen Vorhersehbarkeit und unerwarteten Wendungen

Das neue Buch Women Down von Colleen Hoover hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte ist von Anfang an spannend erzählt, und der Schreibstil ist – wie man es von der Autorin kennt – fesselnd, emotional und dabei sehr angenehm zu lesen. Man fliegt regelrecht durch die Seiten.Die Handlung war für mich leider stellenweise etwas vorhersehbar, was dem Lesevergnügen aber keinen großen Abbruch getan hat. Zum Ende hin überrascht Colleen Hoover dann doch noch mit ein bis zwei gelungenen Twists, die neugierig machen.Besonders hervorheben möchte ich auch das wunderschöne Cover, das perfekt zur Stimmung des Buches passt und sofort ins Auge fällt.Insgesamt ist Women Down ein spannender Roman mit emotionalem Schreibstil, der sich trotz kleiner Vorhersehbarkeiten sehr gut lesen lässt und Fans von Colleen Hoover definitiv gefallen wird.

ostseekind92 am 23.01.2026 07:01 Uhr

Emotional gefährlich und absolut spannend

Inhalt:Petra Rose ist eine erfolgreiche Romantic-Thriller-Autorin. Jedoch ist sie momentan in einer schweren Schreibblockade nachdem ein Shitstorm über ihre misslungene Filmadaption viral ging. Um ihre Kreativität anzukurbeln und das neue Buch zu schreiben, mietet sich Petra in eine abgelegene Hütte am See ein.Eines nachts wird sie aus dem Schlaf gerissen, weil der attraktive Detective Nathaniel Saint sie wegen einer Verfolgungsjagd in ihrer Straße befragt. Petra sieht in ihm den Protagonisten ihres neues Buches und kommt im Schreibflow. Für Recherchen unterstützt Saint sie und es entsteht eine intensive Verbindung zwischen ihnen. Doch wie weit darf man für ein Buch gehen?Fazit:Ich war sehr neugierig auf das neue Buch von Colleen Hoover. Schon alleine das Cover mit den dunklen, aber auch hellen pinken Elementen und dem fast unerkenntlichen Gesicht im Hintergrund verspricht etwas völlig Neues von der Autorin. Dazu der Klappentext, der mich sofort fesselte und mich fragen ließ, ob diese Geschichte einen persönlichen Bezug hat.Ich habe ein sehr emotionales Buch erwartet, welches nachwirkt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist sehr durchdacht und bietet überraschende Wendungen. Vorallem liebe ich den gefühlsbeschreibenden Schreibstil. Als Leser kann man sich sehr gut in die Protagonistin Petra hineinversetzen und kann jedes Gefühl und jede Handlung zu 100% nachempfinden, was ich großartig finde.Das Buch ist sehr emotional und authentisch geschrieben. Es zeigt, wie eng Selbstzweifel und Leidenschaft beeinander liegen und wie schwerwiegend Fehler sein können.Ich persönlich finde das Buch absolut gelungen.

noeffi am 24.01.2026 15:01 Uhr

Fesselnd und sehr unterhaltsam

Als ich mich für dieses Buch als Rezensionsexemplar beworben hatte, musste ich die Frage beantworten, was ich denn von diesem Buch erwarte. Und meine Antwort war folgende: Ein unvergesslicher Thriller voller tiefer Abgründe... Das erwarte ich zu lesen von ihr... Too Late und Verity haben schon sehr an meinen Nerven gezerrt und mich teilweise arg getriggert. Aber lt. Zitat ist es Abgründigste, was sie geschrieben hat. Deshalb habe ich die Erwartungen an das Buch, dass es mich verzweifeln lässt und dabei an der Nase herum führt - vor allem dann, wenn ich glaube zu wissen, um was es geht. Es soll mich triggern (auf unterhaltsame Art und Weise) und am Ende des Buches erwarte ich in einem Book-Hangover festzustecken bei dem ich nur "What the Fuck" in Dauerschleife denken kann. Jahre später möchte ich noch dran denken müssen. Hoover hat das alles schon einmal geschafft und ich erwarte, dass sie es wieder tut!Und was soll ich sagen: Diese Erwartungen wurden fast alle erfüllt. Es hat mich verzweifeln lassen, mich an der Nase herumgeführt, es hat mich getriggert und ich dachte oft genug "What the fuck". Nur leider steckte ich nicht so tief im Book-Hangover fest nach dem Buch, wie ich es gehofft hatte. Zudem empfinde ich es nicht als das abgründigste, was Hoover geschrieben hat. Ja es verlässt sämtliche moralische Grenzen und ja, es ist einstweilen ziemlich Cringe, aber es gab Werke von ihr, die haben mich mehr getriggert und sie haben sämtliche menschliche Grenzen gesprengt. Die Messlatte war schon recht hoch und das Buch kommt leider nicht ganz heran. Dennoch war es sehr unterhaltsam und fesselnd. Petra, die Hauptprotagonistin, war an sich sympathisch und man hat ihre Geschichte sehr gerne begleitet. Allerdings erfährt man erst im Laufe der Geschichte die gesamte Wahrheit über sie. Das macht es zu einem guten Page-Turner und auch Saint hat so seine Geheimnisse... so war die Geschichte nicht so geradlinig und vorhersehbar - damit bleibt sie auch lange im Gedächtnis haften. Für Hoover-Fans ist es ein absolute Empfehlung und die perfekte Lektüre für Wintertage auf der Couch.

chanti am 26.01.2026 08:01 Uhr

Mega

Ich habe schon mehrere Bücher von Colleen Hoover gelesen und viele davon waren sehr emotional, intensiv und haben mich lange beschäftigt.So war es auch bei Woman Down.In dem Buch geht es um eine Bestsellerautorin, die nach einem massiven Shitstorm über die Verfilmung eines ihrer Bücher in eine tiefe Krise gerät.Das Buch war sehr spannend, voller Emotionen und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Ihr Schreibstil war sehr gut und man konnte sich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Besonders gut fand ich, dass hier nichts beschönigt oder romantisiert wird, sondern auch die dunklen, schmerzhaften Seiten offen gezeigt wurden.Ich kann das Buch weiterempfehlen, da es sehr spannend und emotional war. Ich fand das Buch rundum einfach Mega und ich würde es immer wieder lesen, weil es mir sehr gut gefallen hat. 5 von 5 Sterne

maxinelittlebook am 26.01.2026 22:01 Uhr

Sehr Spannend

Das Cover finde ich schon mal super schön. Die Farben passen gut zusammen und das Biäuch ist mir schnell ins Auge gesprungen. Den Inhalt fande ich auch echt gut. Ich habe vorher noch nie einen Romantic Thriller gelesen, denke aber mitlerweile das ich solche Bücher ganz gerne mag. Es war nicht so gruselig wie ein normaler Thriller aber trotzdem mega spannend und mitreißend. Ab der Mitte des Buches wollte ich es kaum noch aus der Hand legen. Am Ende ging es ja auch noch mal drunter und drüber, mit den Entdeckungen, und das Ende fand ich auch unerwartet. Ich hab mir schon gedacht, das sich das alles zu einfach geklärt hat und da war dieser Abschluss des Buches echt super so wie er war. Das hat mir zum Schluss nich mal ne leichte Gänsehaut gegeben. Den Schreibstil fande ich auch sehr gut. Das Buch hat sich dadurch leicht lesen lassen und ich habe auch super in die Geschichte rein finden können. Die Charaktere habe ich auch gut ausgearbeitet gefunden. Ich fande es auch gut das nicht zu viele Personen im Buch vorkamen. So ist nicht das Problem entstanden das man manchmal nicht weis, wer jetzt eigentlich wer ist. Alles in allem finde ich es ist ein sehr gelungenes Buch und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

elea eluander am 28.01.2026 09:01 Uhr

3,5 Sterne für eine überarbeitete Kurzgeschichte

Achtung! Bei dem Roman handelt es sich um eine Überarbeitung einer damals von ihr bereits veröffentlichten Kurzgeschichte namens „Saint“. Ich habe vorher diese nicht gelesen und kann daher nicht sagen, ob neue Wendungen hinzugekommen sind. Die Geschichte klang spannend und vielversprechend.Zum einen wird das Buch als Thriller zum anderen als Roman kategorisiert. Ich für meinen Teil würde es zu einem Roman mit Spannungselementen und einigen spicy Szenen einordnen. Das ist auch bei mir der Kritikpunkt gewesen. Ich bin mit der Haltung rangegangen, dass es mehr Thriller - Elemente hat. Teilweise waren mir einige Szenen zu lang und wenig spannungsgeladen. Mehrere Seiten zu lesen wie toll Saint ist und dass sie ihn ständig um sich haben will, fand ich eher öde. Von den Seiten aber mal abgesehen, handelt es sich um eine wirklich wendungsreiche Geschichte. Die Autorin hat es geschafft, dass mir eine anfangs sympathische Figur zunehmend unsympathischer wurde und sehr scheinheilig wirkte. 
Die Art wie die Autorin schreibt, gefiel mir. Sie weiß wie sie eine Geschichte gut verpacken kann. Gerade der Anfang hat mir gut gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drinnen. Als der langgezogene Mittelteil vorbei war, war ich auch wieder von der Geschichte gefesselt und wollte endlich wissen was hier eigentlich los ist. Und die Auflösung konnte überzeugen.Wegen des langen langatmigen und für mich langweiligen Mittelteil, vergebe ich 3,5 Sterne. Das Buch konnte mich unterhalten. Aber ob es wirklich etwas für Leser ist, die die Kurzgeschichte schon gelesen haben, bezweifle ich, da nicht viele Wendungen in der Geschichte sind und diesbezüglich auch nichts „neu“ wirkte.