Woman Down
Wenn die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt, weiß niemand, welcher Teil der Geschichte wahr ist und welcher erfunden
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Woman Down
Die neue Colleen Hoover: »Wohl das Düsterste, was ich je geschrieben habe.«
Der Shitstorm um die Verfilmung ihres Romans stürzte Bestsellerautorin Petra Rose in eine Schreibkrise. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, wenn sich das Internet gegen einen wendet. Nur mithilfe ihrer Kollegin Nora findet sie allmählich zur Normalität zurück: Sie geht wieder live online und mietet eine abgelegene Hütte am See, um endlich ihren nächsten Thriller zu schreiben.
Dann taucht er plötzlich auf.
Detective Nathaniel Saint berichtet von einem verstörenden Ereignis in unmittelbarer Nähe. Er ist das Ebenbild des Cops in ihrem Roman – und heizt Petras Kreativität unerwartet an. Nie hat sie sich lebendiger gefühlt, als wenn er sie berührt. Doch das Spiel, auf das sie sich einlässt, ist gefährlich und bedroht ihre Existenz …
- Bestsellerautorin Colleen Hoover is back – mit einem grandiosen Romantic Thriller für alle Fans von ›Verity‹
- Ein cleveres, doppelbödiges Spiel um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität und die Suche nach Authentizität
- Tropes: Morally Grey, Forced Proximity, Forbidden Romance, Strong Female Character
Bibliografische Daten
1. Auflage
Colleen Hoover
Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leserinnen. Seit der Veröffentlichung von ›Weil ich Layken liebe‹ hat sie eine riesige Fangemeinde. Inzwischen ist sie die erfolgreichste Autorin der Welt und stürmt mit all ihren Romanen die Bestsellerlisten. 2023 wurde sie auf die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des ›Time‹-Magazins aufgenommen. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Texas.
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
Anja Galić
Anja Galić lebt und arbeitet in der Kölner Südstadt, wo es sie des Studiums wegen hinverschlug, hat badische Wurzeln und lernte dank ihrer ersten Übersetzung, dass es das Wort »wunderfitzig« im Rheinland nicht gibt. Dass man beim Übersetzen Dinge recherchiert und erfährt, denen man sonst nie begegnet wäre, findet sie auch heute noch total spannend.
2 - 10 von 49 Leserstimme
Unterhaltsamer Thriller
Es geht um die Autorin Petra Rose, die nach der Verfilmung eines ihrer Bücher mit einen Shit Storm konfrontiert wurde und dadurch eine längere Schreibblockade durchmachte. Um das ganze zu Überwinden mietet sie sich eine Hütte am See und versucht dort, ohne Ablenkung ihre Inspiration zurück zu erlangen.Ehrlicherweise muss ich gestehen dass ich dieses Buch mit gemischten Gefühlen angefangen habe, obwohl ich mich anfangs sehr über die Veröffentlichung gefreut habe. Zum einen mag ich zwar die Bücher von Colleen Hoover sehr, Verity, mit dem dieses Buch verglichen wird, ist allerdings nicht mein Lieblingsbuch und eher an den letzten Plätzen. Zum anderen habe ich teilweise sehr harte Rezensionen gelesen, manche haben sogar das Buch abgebrochen. Der Schreibstil ist natürlich wieder ganz Colleen Hoover, ein absoluter Pageturner. Für mich hat sich leider nie so wirklich Spannung aufgebaut und auch die Plottwists waren sehr vorhersehbar. Dieses "ich muss jetzt unbedingt wissen wie es weiter geht" Gefühl hat sich leider nicht wirklich eingestellt, obwohl das Buch durch den guten Schreibstil trotzdem ganz unterhaltsam war. Die Gestaltung des Covers finde ich sehr schön und passt gut zum Buch.Fazit: Ganz unterhaltsam aber kein neuer Lieblingsroman der Autorin.
Gelungene Mischung aus Spannung und Romantik
Das Buch „Woman Down“ stammt von Colleen Hoover. Herausgeber des Buchs ist die dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Hoover gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen der Welt und wurde im Jahr 2023 in die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des „Time“-Magazins aufgenommen.Die vorliegende Geschichte ist aus der Kurzgeschichte „Saint“ entwickelt worden. Da ich die Kurzgeschichte nicht kenne, kann ich keine Aussage darüber treffen, wie spannend dieses Buch für Lesser/innen der Kurzgeschichte ist.Im Buch dreht sich alles um die Autorin Petra Rose. Sie hat nach einer Entscheidung im Rahmen einer Buchverfilmung einen Shitstorm erhalten. Dieser führte dazu, dass sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Auch hat die öffentliche Reaktion zu einer Schreibblockade geführt. Wie üblich hat sich Petra zum Schreiben in eine abgelegene Hütte an einem See zurückgezogen. Vor dieser steht eines Abends der gutgebaute Detective Nathaniel, der sie an ihren neuen Protagonisten erinnert und dafür sorgt, dass sich die Schreibblockade in Luft auflöst.Die lockere bildliche Sprache lässt sich sehr gut lesen. Durch viele Dialoge ist die Geschichte sehr lebendig und mir gefällt auch sehr gut, dass der Lesende viel über die Gefühle und Gedanken von Petra Rose erfährt und daher sehr gut in die Handlung einbezogen wird. Bereits der Einstieg über einen Podcast gefällt mir sehr gut und lässt einen schnell in die Handlung eintauchen. Das öfter englische Begriffe benutzt wueden, finde ich allerdings nicht so gut. Abgerundet wird für mich die Geschichte dadurch, dass viele gesellschaftliche Themen, wie Selbstzweifel, Freundschaft und Ehrlichkeit, aber auch die negativen Seiten von Social Media in das Buch eingeflossen sind.Etwas merkwürdig finde ich, dass auf dem Buchcover Roman steht und auf der Buchrückseite das Werk als Romantic Thriller bezeichnet wird. Für mich gehört das Buch eher zu letzterem.Insgesamt ist es ein spannendes Buch mit romantischen Anteilen, das viele Überraschungsmomente enthält.
Was war das denn?
─── ⋆⋅☆⋅⋆ ───REZENSIONDas Buch basiert auf der Kurzgeschichte "Saint", die hier ausgeweitet wurde und mehr wusste ich nicht. Doch was als Fiktion beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Spiel mit dem Leser.Das hat mich fasziniert:✔️ Der Diskussionsbedarf: Ich habe selten ein Buch beendet und wollte so dringend darüber reden. Es ist faszinierend und bestimmt sicher noch lange mein Denken.✔️ Die "Abrechnung": Schon früh hatte ich das Gefühl, dass hier mit der Buchbranche, Bloggern und Sternerezensionen abgerechnet wird. Das ist unbequem, aber genial gemacht.✔️ Die Grauzonen: Man hinterfragt ständig Dinge, die man im echten Leben nie gutheißen würde. Mögen wir "Saint"? Hassen wir ihn? Das Buch zwingt einen, Position zu beziehen.Kritikpunkt (oder was mich wahnsinnig macht):✖️ Die Ungewissheit: Colleen betont, es sei Fiktion, aber Danksagung und Handlung lassen einen zweifeln. Ich hasse diese Unwissenheit: ist das echte Kritik oder nur ein Spiel mit uns? Hilfe! 😂✖️ Der Eskapismus-Bruch: Eigentlich lese ich zur Flucht aus dem Alltag. Hier fühlte ich mich als Leserin und Bloggerin aber direkt "ertappt" und kritisiert. Das muss man aushalten können.💟🌫️ FAZITEs ist ein absolutes Phänomen. Entweder ist es ein 5-Sterne-Meisterwerk, weil es uns den Spiegel vorhält und so viel "Redebedarf" weckt, oder es sind 0 Sterne, weil es wehtut und mit unseren Erwartungen spielt. Ich ärgere mich fast, dass wir es nicht in meinem eigenen Buchclub hatten, die Diskussionen wären grandios gewesen.Fest steht: Zwischen den Zeilen entdeckt man unglaublich viel. Seid bereit, euer eigenes Leseverhalten zu hinterfragen. Ihr müsst es lesen!─── ⋆⋅☆⋅⋆ ───
Emotional, roh und stellenweise schwer auszuhalten
Woman Down ist kein typischer Colleen-Hoover-Roman und genau das macht das Buch so besonders. Die Geschichte ist emotional, stellenweise sehr hart und konzentriert sich stark auf innere Kämpfe, Schmerz und den langen Weg zurück zu sich selbst. Leichte Romantik oder Wohlfühlmomente stehen hier klar nicht im Vordergrund.Mir hat gefallen, wie ehrlich und ungeschönt die Themen dargestellt werden. Die Protagonistin ist keine einfache Figur, sondern widersprüchlich, verletzlich und manchmal schwer greifbar – aber genau das macht sie realistisch. Der Fokus liegt klar auf mentaler Gesundheit, Verlust und der Frage, wie man weitermacht, wenn alles zusammenbricht.Nicht jede Passage war für mich gleichermaßen stark, manches zog sich etwas, doch insgesamt bleibt die Geschichte im Kopf. Wichtig ist auf jeden Fall, die Triggerwarnungen ernst zu nehmen, denn das Buch spart unangenehme Themen nicht aus.Woman Down ist emotional fordernd, ruhig erzählt und richtet sich eher an Leser:innen, die tiefgehende, ernste Geschichten mögen. Kein leichtes Buch für zwischendurch – aber eines, das Eindruck hinterlässt.
Überraschende Wendungen!
Die Bestsellerautorin wurde nach ihrer der Verfilmung eines ihrer Bücher mit einem gewaltigen Shitstorm konfrontiert. Die daraus entstandene Schreibblockade versucht sie durch einen Schreiburlaub in einer einsamen Hütte am See zu bekämpfen. So einsam wie beabsichtig bleibt ihre Schreibauszeit nicht. Schon bald steht der gutaussehende Polizist Nathaniel Saint vor ihrer Tür. Schritt für Schritt hilft er ihr dabei, sich in ihre Figuren hineinzuversetzen und löst ihre Schreibblockade. Gemeinsam rutschen sie in ein gefährliches Spiel, das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt. Colleen Hoover ist bekannt als die Romance-Queen. Dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich an "WOMAN DOWN". Besonders sie Mischung aus Thriller und Roman hat mein Interesse geweckt und ich wurde nicht enttäuscht. Sind die ersten Seiten noch etwas schleppend, wird man spätestens nach den ersten Kapiteln in die Geschichte gezogen. Der Autorin gelingt es die Spannung durch verschiedene überraschende Wendungen aufrechtzuerhalten. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch. Doch trotzdem für mich nicht Hoovers bestes Buch, da mir die Tiefgründigkeit der Figuren an einigen Stellen fehlte.
Zu wenig Tiefe, aber sonst gut
Perta Rose ist eine Romanautorin bei der es seit über einem Jahr einfach nicht mehr so läuft. Sie zieht sich zurück an einen Idyllischen Ort am See, um endlich ihren Romantischen Thriller zu schreiben. In ihrem neuen Buch soll es um einen attraktiven Polizisten gehen. Wie es der Zufall so will trifft sie genau auf einen solchen Polizisten und kann sich so voll und ganz in ihre Protagonisten hineinversetzen. Doch nun nimmt nicht nur das schreiben des Buches ein rasantes Tempo auf, sondern auch die Affäre mit dem verheirateten Mann….„ Woman Down “ liest sich gut und man findet nach den ersten 10 Seiten gut in die Geschichte hinein. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und das Setting fand ich gut. Jedoch hatte ich mir von Collen Hoover mehr Tiefe erwartet. Es war alles ziemlich vorhersehbar und daher finde ich dies Buch nicht das beste Werk der Autorin. Ansonsten konnte es mich gut unterhalten und ich kann es trotzdem weiterempfehlen, wenn man die Ansprüche an die Autorin etwas runterschrauben kann.
Kein Mitleid für Petra!
Diese etwas darkeren Werke von Colleen Hoover überzeugen mich einfach jedes Mal. "Woman Down" passt perfekt in die "Verity"-Welt und sorgte tatsächlich einige Male dafür, dass mir der Mund beim Lesen aufgeklappt ist...so entsetzt und/oder schockiert war ich.Allgemein gesprochen geht es um die Autorin Petra, die nach einem Skandal um ihre Buchverfilmung nun unter einer Schreibblockade leidet und diese mit der Hilfe eines wahr gewordenen Protagonisten aus ihrer neuen Geschichte ablegt. Dieser Protagonist ist übrigens ein attraktiver Polizist, der mit der Protagonistin, in die Petra sich nun bestens hineinversetzen kann, eine Affäre anfängt. Als Er aber immer besitzergreifender wird und Petras Privatleben infiltriert, gerät Petra in Panik und fängt an, die Daseinsberechtigung ihrer Muse zu hinterfragen - doch Er gibt nicht klein bei...Spannung pur, moralisch fragwürdige Entscheidungen und eine Affäre, die scheinbar alles andere als zufällig ist. Die knapp 400 Seiten haben absolutes binge reading potential! Das Ende zauberte ein evil smile in mein Gesicht, denn Mitleid...nein, das verdient Petra nicht.
Gut aber vorhersehbar
Ich habe schon einige Bücher von Colleen Hoover gelesen und da man dieses Buch ja überall gesehen hat, habe ich mich sehr darauf gefreut. Wie schon die anderen Bücher von ihr lässt sich auch Woman Down sehr flüssig lesen und man kommt schnell in die Handlung rein. Die Gedanken und Erlebnisse der Hauptprotagonistin Petra stehen klar im Mittelpunkt und sind gut nachvollziehbar beschrieben. Man versteht ihre Situation schnell und kann ihren Entscheidungen meist gut folgen. Besonders gefallen hat mir, dass viele Themen realistisch dargestellt wurden. Die Figuren fühlen sich echt an, mit all ihren Fehlern, Ängsten und Hoffnungen. Der Schreibstil von Colleen Hoover ist einfach und direkt und angenehm zu lesen. Dennoch fand ich es an manchen Stellen sehr vorhersehbar und ich hätte mir teilweise noch mehr Tiefe gewünscht. Ich muss mich da leider den meisten Rezensionen anschließen, dass es nicht ihr bestes Buch ist. Trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen.Insgesamt war das Buch lesenswert, aber für mich kein Highlight. Dennoch vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle die die Bücher von ihr gerne lesen.
Inspiration
Seit dem Shitstorm um die Verfilmung ihres letzten Bestsellers hat die Schriftstellerin Petra Rose eine Schreibblockade. Wie so oft zieht sie sich in eine abgelegene Hütte am See zum Schreiben zurück und hofft, endlich Inspiration zu finden. Ihre Kollegin Nora holt sie in ihrem Podcast in die Online-Welt zurück. Und dann steht plötzlich Detective Nathaniel Saint vor ihrer Tür. Er könnte direkt aus ihrem neuen Plot gesprungen sein. Und genau das ist das Verhängnisvolle daran!Von Colleen Hoovers Erstling Weil ich Leyken liebe war ich total begeistert. Erstaunlicher Weise habe ich dann keine Bücher mehr von ihr gelesen und auch erst kürzlich davon gehört, dass sie und ihre Bücher in der Kritik stehen. Die Gründe fand ich etwas seltsam und daher wollte ich mich selbst davon überzeugen und griff zu Woman Down. Die Plot-Idee gefällt mir außerordentlich gut, die Wendungen sind überraschend und klug gemacht. Hier bin ich wirklich hin- und hergerissen. Die Grundidee ist super, aber ich persönlich brauche diese detaillierten Sex-Szenen einfach nicht. Auch ohne sie hätte man verstehen können, was Sache ist. Petras Story, wie es zur Schreibblockade kam, empfinde ich als gute Kritik an der Unsitte, dass Lesende übergriffig und persönlich werden in ihrer Kritik am Gelesenen. Hoover stellt gut dar, was das mit Schreibenden macht. Wie sich Petra dann wandelt, finde ich fast schon amüsant und wie Saint auf gewisse Dinge reagiert, typisch männlich, gekränkte Eitelkeit, gekränkter Stolz. Saint selbst hat mich immer etwas verwirrt und unsicher gemacht. Einerseits ist sein Handeln weitestgehend zu verstehen, andererseits geht er oft eindeutig übers Ziel hinaus und lernt nicht daraus. Hoover gibt dem Verhalten aber am Ende eine erstaunliche Logik.Man könnte die Beziehung der beiden als toxisch ansehen, allerdings bin ich der Meinung, das ist sie gar nicht. Weder ist Petra schwach und unterwürfig, noch sind die beiden Gift füreinander. Es ist einfach nur so, wie Fremdgehen nun mal funktioniert. Das ist nicht romantisch, das ist immer mit Misstrauen und einem gewissen Schmerz verbunden. Es gibt immer Verlierer dabei. Ist das Buch sexistisch? Na, wenn so viel Erotik und Sex drin vorkommt, muss es das ja in gewisser Weise sein, oder? Aber hier wird nicht nur die Frau sexualisiert, sondern auch der Mann. Hier sollte man also mal doch die Kirche im Dorf lassen.Besonders mag ich die Vermieterin Mari. Die hätte ich trotz allem sehr gern als Nachbarin! Ihr Mann ist knuffig und ein wenig einfältig, aber super herzlich. Saint ist der typische Bad Boy. Petra spielt mit dem Feuer und das macht ihr mehr Spaß, als sie vor sich selbst zugeben will, macht sie aber auch unvorsichtig. Nora ist eine echt gute Freundin und bei gewissen anderen Figuren kann ich aufgrund von Spoilergefahr nichts sagen. Der Schreibstil ist eingängig zu lesen, auch wenn man die eingewebte und sehr gewichtige Erotik nicht mag.Das Buch ist komplett anders, als ihr Erstling. Ich möchte fast sagen, Weil ich Leyken liebe ist ein Jugendroman und Woman Down ist erwachsen geworden und lebt sich in jeder Hinsicht aus. Schlecht ist das nicht. Es liest sich flott weg, ist nicht langweilig. Und ohne den, wie man heute sagt, Spice fände ich es sogar toll. Spannender Roman? Romantic Thriller? Egal. Von mir jedenfalls tatsächlich vier Sterne.
Unerwartete Lesemomente
Ich habe mich schon sehr auf das neue Colleen Hoover Buch nach dieser langen Pause gefreut. Ich hatte erwartet, dass es sich in Richtung Verity entwickeln würde, mit dem ich auch nicht ganz falsch lag, doch die Spannung war dieses Mal nicht so stark greifbar. Die Autorin Petra fährt, um ihre Schreibblockade nach einem unschönen Erlebnis ihrer Buchverfilmung, an einen See um an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Eigentlich wie jedes Mal. Nur diesmal steht ihr Protagonist unerwartet vor ihrer Haustür. Das Buch hatte für mich viele überraschende Momente und konnte teilweise gut Spannung aufbauen. Diese wurde nur leider recht schnell wieder rausgenommen, da sich fast alles sofort klärte. Der Schreibstil ist für mich sehr angenehm zu lesen und ich kam schnell durch die Geschichte. Für mich war es nicht das beste Buch der Autorin aber auf jeden Fall auch nicht das schlechteste. Ich bin aber wieder total begeistert von ihrem Schreibstil und werde auch die nächsten Bücher ohne darüber nachzudenken kaufen.
Pressestimmen
Endlich ist die Bestsellerautorin (›Nur noch ein einziges Mal‹) mit einem neuen romantischen Thrille...r zurück. mehr weniger
18.03.2026
Hoovers Mix aus romantischer Spannung und psychologischem Thriller ist wie in all ihren Büchern der ...tragende Faktor. mehr weniger
Irenz Özkalga, 12.02.2026
Ein fesselnder Romantic Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Colleen Hoover verbi...ndet intensive Gefühle mit düsterer Spannung und aktuellen Themen wie Shitstorm und Cancel Culture. (…) Emotional, provokant und absolut mitreißend – für mich eines ihrer stärksten Bücher! mehr weniger
08.02.2026