Autor*innenporträt
Hans Fallada
Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, wurde am 21. Juli 1893 in Greifswald geboren, besuchte das humanistische Gymnasium, machte eine landwirtschaftliche Lehre und arbeitete u.a. als Hofinspektor, Buchhalter, Adressenschreiber, Annoncensammler und Verlagsangestellter. 1920 wurde sein erster Roman ›Der junge Goedeschal‹ veröffentlicht, ab 1931 lebte Fallada als freiberuflicher Schriftsteller. Der vielfach übersetzten Roman ›Kleiner Mann - was nun?‹ (1932) machte Fallada über Deutschland hinaus bekannt. Während der Zeit des Faschismus lebte er als »unerwünschter Autor« zurückgezogen in Mecklenburg, 1945 zog er nach Berlin um, wo er am 5. Februar 1947 starb.
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