Coverbild Fast ein bißchen Frühling von Alex Capus, ISBN-978-3-423-13167-4
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Fast ein bißchen Frühling

Roman
Fernweh und Heimweh zugleich – die Geschichte zweier Bankräuber, die 1933 aus Wuppertal nach Indien fliehen wollten, der Liebe wegen aber nur bis Basel kamen.

Zwei arbeitslose Burschen, Kurt Sandweg und Waldemar Velte, suchten im Winter 1933 den Seeweg von Wuppertal nach Indien. Um sich das Reisegeld zu beschaffen, überfielen sie eine Bank, wobei sie versehentlich den Filialleiter erschossen. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern kamen sie nicht sehr weit: In Basel verliebte Kurt Sandweg sich in die Schallplatten-Verkäuferin Dorly Schupp. Tag für Tag kauften er und sein Freund eine Tango-Platte, bis das Geld aufgebraucht war und der nächste Banküberfall nötig wurde. Abend für Abend gingen die drei am Rhein spazieren. Mit von der Partie war die junge Sportartikelverkäuferin Marie Stifter, die dreißig Jahre später die Großmutter des Erzählers wurde und die sich entscheiden musste zwischen einem Bankräuber und ihrem Verlobten.

Platz 6 der SWR-Bestenliste im März 2002
Buch des Monats März 2002 in ›Literaturen‹

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Fast ein bißchen Frühling von Alex Capus, ISBN-978-3-423-13167-4
1. Februar 2004
978-3-423-13167-4
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dtv Literatur
192 Seiten, ISBN 978-3-423-13167-4
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer ...

Pressestimmen

Doppelpunkt, Februar 2015
»Das erstmals 2002 erschienene Buch ist Krimi, Zeitdokument und Liebesroman, und das alles mit einem minimalistischen Charme.«
Ostthüringer Zeitung, Mai 2012
»(...) ein wehmütig-trauriges Buch über die verzweifelte Suche kleiner Leute nach dem großen Glück.«
Elke Heidenreich
»Eine zauberhafte Mischung aus Dokumentation und Fantasie.«
prinzip
»Ein Roman zwischen Fiktion und Wirklichkeit, der liebevoll Zeitgeschichte dokumentiert und Schicksale schmerzvoll beschreibt.«
kulturSpiegel
»Präzise und liebevoll beschreibt Alex Capus provinzlerische Bockbeinigkeit, verpasstes Glück und das Aufbrechen verborgener Sehnsüchte.«
Hajo Steinert, Die Literarische Welt
»Alex Capus' Roman zeugt von einer atmosphärischen, literarischen und zeitgeschichtlichen Stimmigkeit, wie man sie heute sehr selten in deutschen Gegenwartsromanen findet.«
Elke Heidenreich
»Eine zauberhafte Mischung aus Dokumentation und Fantasie.«
Wolfgang Schneider, Literaturen (Buch des Monats März)
»›Fast ein bißchen Frühling‹ ist ein Krimi von minimalistischem Charme. Aber er ist viel mehr als das. Er ist ein ganz großes kleines Buch.«

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