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Superhelden in Not

Allein unter Superhelden

Leon ist der Einzige in seiner Familie, der keine Superkräfte besitzt. Das kann einfach nicht sein – finden seine berühmten Superhelden-Eltern und stecken ihn in die neue Superhelden-Schule von Dr. Schröder. Der aber hat ganz andere Pläne. Und plötzlich muss Leon nicht nur sich, sondern die ganze Welt der Superhelden retten.

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-41910-9
Erscheinungsdatum: 01.03.2013
1. Auflage
160 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 9
Autor*innenporträt

Heiko Wolz

Heiko Wolz ist nicht nur gelernter Buchhändler und Vater von vier mittlerweile fast erwachsenen Kindern, er hat als Autor auch bereits über 50 Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Er lebt mit seiner Familie in Unterfranken.

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Illustrator*innenporträt

Anke Kuhl

Anke Kuhl, geboren 1970, studierte Freie Bildende Kunst in Mainz und Visuelle Kommunikation in Offenbach. Sie gründete zusammen mit anderen Künstlern die Labor Ateliergemeinschaft und ist als Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. 2011 erhielt sie für »Alles Familie!« den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Mehr Informationen unter: www.laborproben.de

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33 von 33 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.45 von 5 Sternen


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2 - 10 von 33 Leserstimme

jam am 03.03.2013 17:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Rasant, pointiert und unglaublich komisch!

„Captain Froggo klatscht ihm die Kanone mit der Zunge aus der Hand. Er schaut total verdutzt und irgendwie kann ich ihn verstehen. Man wird ja nicht alle Tage von einem Frosch verprügelt.“Inhalt:Leon hat es nicht leicht, seine Eltern, seine Schwester, ja, alle anderen in der ganzen Siedlung sind Superhelden – im wahrsten Sinne des Wortes. Da weht ein laues Lüftchen, damit das Cape auch eindrucksvoll flattert, ein Blitzen erleuchtet die Zähne, die einfachsten Dinge werden mit Superkräften gelöst.Nur er kann nichts davon, kein Fliegen, keinen Laserblick, kein „Springen“... Er spielt lieber mit seinem Freund Paul, der zwar blinder ist als ein Maulwurf, dafür aber auch schlecht hört. Bis ihn seine Eltern in eine Schule voller Superhelden stecken und er schon bei den ersten Aufgaben kläglich versagt. Und gleich ins Visier von Marvin mit den Frosch-Superkräften gerät, der ihm das Leben schwermachen will. Glücklicherweise ist der Direktor, Dr. Schröder, sehr verständnisvoll. Doch als es hart auf hart kommt und alle Superhelden in Gefahr sind, können auf einmal einfache Dinge lebensrettend sein...Wie es mir dabei ging:Ich bin kein großer Fan von Superhelden-Geschichten und deshalb hat mich das pointierte Beschreiben all dieser schönen Begleiterscheinungen eines typischen Superhelden wunderbar unterhalten. Auch die Arten von Helden, in Frosch- oder Schneckengestalt, fand ich einfach köstlich.Dazu ist Leon ein wirklich sympathischer Protagonist, mit seinem Maulwurffreund Paul hat er mich mehrmals dazu gebracht, während der Lektüre lauthals loszulachen.Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert! Aus Elternsicht betrachtet hat mir auch die Botschaft des Buches gut gefallen. Es ist nicht schlimm, anders zu sein als andere, man ist deshalb nicht weniger wert. Und man muss sich nicht selbst inszenieren, nur damit alle wissen, dass man "Besser" ist. Wie sagt Leon so schön: „Nein, die Capes überlasse ich den Superhelden, die glauben, so etwas nötig zu haben, um grandios zu sein. Genau wie das Fanfarentröten.“Fazit:Ein sehr unterhaltsames Buch, mit 159 Seiten leider etwas kurz geraten, ich hätte gerne noch mehr gelesen!

kruems am 02.03.2013 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannendes Superhelden-Jungenbuch

Allein unter Superhelden ist die Geschichte von einem Jungen der als einziger in seienr Familie kein Superheld ist und auch kein Superheld sein möchte. Das gefällt seinen Eltern, alen voran seinem Vater, allerdings herzlich wenig. Und so findet sich Leon auf einer Schule wieder auf der er zum Superhelden werden soll. Doch dank des skrupelosen Dr. Schröder wird die ganze Situation sehr verzwickt - und Leon muss eingreifen!Ein spannendes Buch für Jungen - wer hatt nicht schon mal das Gefühl erwollte gern ein Superheld sein? Gut geschrieben, spannende Story, tolle grafische Gestaltung.

tintenherz am 27.02.2013 23:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Muss nur noch kurz die Welt retten!

"Allein unter Superhelden" von Heiko Wolzerschienen im dtv junior, Seitenanzahl: 157Inhalt:Leon, ein normaler Junge, Mitglied einer Familie mit Superkräften, soll in Dr. Schröders Superhelden-Schule seine verborgenen Talente entdecken. Doch der Schulleiter führt Böses im Schilde und plötzlich liegt es an Leon, die Welt der Superhelden zu retten.Autor:Heiko Wolz, geb. 1977, war Buchhändler und Mitarbeiter in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung, bis er durch seine Familie zum Hausmann auserkoren wurde. Er schreibt skurril-witzige Geschichten und lebt mit seiner Familie in Unterfranken.Meine Meinung zu dem o. g. Buch:Die Geschichte wird locker und lustig mit lebendigen Dialogen erzählt. Die Sprache ist nah an ihren Lesern. Der Schreibstil liest sich leicht und verständlich und die Sätze sind im Allgemeinen kurz gehalten.Die Illustrationen sind einfach gezeichnet und hätten evtl. detaillierter gestaltet werden können.Die Kinder können sich mit Leon identifizieren und erleben mit diesem Abenteuerbuch, wie man das Leben als "Normaler", auch ohne Superkräfte" meistern kann.Ich habe die Geschichte mit meinem Neffen gelesen. Er war mit Begeisterung und Eifer dabei, die Abenteuerreise des Leon mit zu erleben.Fazit:Eine lustige Abenteuerreise in die Welt der Superhelden. Meiner Meinung nach empfehlenswert!

kristall am 27.02.2013 20:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Superhelden

Von Anfang an hat mich dieses Buch fasziniert und ich habe gehofft, dass ich ausgewählt werden, um das Buch mit meinem 9jährigen Neffen gemeinsam lesen zu können. Die Leseprobe war ansprechend und so witzig gestaltet, dass ich lachen musste. So geht es dem 10jährigen Leon ans Leder, weil er keine Superkräfte besitzt, wie sein Vater ' The Ray', seine Mutter 'IceMadam' und seine Schwester 'Die unfassbare Laura'. Überhaupt besteht sein ganzes Wohnviertel nur aus Superhelden. Natürlich kratzt das am Selbstbewusstsein eines Kindes und die gut gemeinten Ratschläge der Eltern bewirkten eher das Gegenteil. Wie naheliegend ist es dann, dass Mama und Papa ihn auf eine Superhelden Schule schicken, wo er als einziger 'Normalo' erst recht Anfeindungen ausgesetzt ist und geärgert wird. Außer von seinem Freund Paul, der eher auch mit dem Anti-Superhelden-Gen ausgestattet ist, nur eine Sehschwäche vorzuweisen hat, aber bedingungslos zu seinem Freund hält. Alle Versuche der beiden, die Schule nicht besuchen zu müssen, scheitern und so fügt sich Leon in sein Schicksal, deckt aber bald ein Geheimnis des Direktors auf, das ihn zu einem wahren Helfen machen soll.Das Buch ist klasse und mein Neffe und ich hatten großen Spass am Lesen. Besonders schön fand ich, dass hier der normale Mensch das Besondere ist und man auch als normaler Mensch besondere Größe zeigen kann. In der heutigen Zeit hat man ja oft den Eindruck, in einer perfekten Welt zu lesen und wie Leon nur von Superhelden umgeben zu sein.

milchkaffee am 27.02.2013 16:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Allein unter Superhelden

Bereits die Leseprobe fand ich sehr vielversprechend. Und ich wurde vom Buch nicht enttäuscht. Es handelt sich um Leon einen Jungen der als einziger seiner Familie keine Superkräfte besitzt. Seine Eltern und selbst seine Schwester Laura besitzt Superkräfte. Leon würde gerne ganz normale Sachen mit seiner Familie unternehmen wie Radfahren, fußballspielen... Wie gut das es da seinen Freund Paul gibt, mit dem er die meiste Zeit verbringt.

Eines Tages beschließen seine Eltern, dass Leon auf die Schule von Dr. Schröder gehen soll, eine Schule für Superhelden. Alle Ideen die Leon und sein Freund Paul entwickeln um den Schulbesuch zu verhindern scheitern. Leon wird auf der Schule für Superhelden angemeldet, wie auch seine Schwester Laura.

Von Anfang an fühlt Leon nicht sonderlich wohl auf der Schule, auch von Mitschülern wird er gepisakt.Auch seine Schwester Laura ärgert ihn. Immerhin ist Dr. Schröder ganz nett. Warum bin ich eigentlich auf dieser Schule, wenn ich der einzige ohne Superkräfte bin, denkt sich Leon. Was verspricht sich Dr. Schröder davon? Schon bald entdeckt Leon, dass Dr. Schröder schlimmes im Schilde führt.

Leon versucht mit Menschenverstand und Mut Schlimmes zu verhindern. Ob ihm dies gelingt?

Dieses Buch ist sehr gut zulesen, die Schrift ist in der richtigen Größe für Kinder und auch die Illustrationen sind ansprechend.

Neben der Geschichte um die Superhelden geht es auch im Themen die Kinder bewegen: Das Gefühl nicht gut genug zu sein, um Freundschaft um Selbstbewußtsein, Rivalität unter Geschwistern.

Auch für Kinder die nur sehr wenig lesen ist dieses Buch sehr geeignet, da es aufregend geschrieben ist. Interessant finde ich es, das der Hauptdarstelle Leon als einziger keine Superkräfte besitzt. Dies unterscheidet dieses Buch von Büchern wie Harry Poter.

smartie11 am 27.02.2013 11:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einfach super!

„Allein unter Superhelden“ ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 9 Jahren, der ich mich anschließen kann. Die Geschichte ist mit rd. 160 Seiten nicht allzu lang und durch die erhöhte Schriftgröße sollten fortgeschrittene Leseanfänger keine Probleme haben. Auch die zahlreichen im Buch verstreuten Illustrationen lockern das Leseerlebnis ein wenig auf. Zum Inhalt:Leon, 10 Jahre alt, ist „allein unter Superhelden“ als Sohn von „IceMadam“ und „The Ray“ und kleiner Bruder der „unfassbaren Laura“. Und im Gegensatz zu Mama, Papa und Schwester ist Leon mit keinerlei Superkräften ausgestattet. „Du kannst nichts dafür, dass du so durchschnittlich und unauffällig bist.“ lautet dann auch der wenig hilfreiche Aufmunterungsversuch von Papa Ray. Nur sein bester Freund hält bedingungslos zu ihm: Paul, ausgestattet mit einer Super-Sehschwäche, und in der Schule nur „größenwahnsinniger Maulwurf“ genannt. Eines Tages flattert eine, aufgrund von Papa Rays Amok-Fahrt auf Pauls Kinderfahrrad halb versengte Einladung einer Privatschule für Superheldenkinder, geleitet vom zwielichtigen Dr. Schröder, ins Haus…Meine Meinung:„Allein unter Superhelden“ sprüht regelrecht vor Humor und Witz! Schon die erste Seite entlockt mir ehrliche Lacher, und auch auf den Folgeseiten erlebe ich immer wieder die ganze Bandbreite zwischen Schmunzeln und lauthals Auflachen. Auch das Kopfkino setzt sofort ein, als Papa Ray beim Versuch, Fahrrad zu fahren, in bester Slapstick-Manier mal eben das halbe Eigenheim verwüstet. Neben dem wunderbaren Humor und den spitz überzeichneten Charakteren kommt aber auch die Spannung nicht zu kurz und wird bis zum Schluss aufrecht erhalten! Fazit:Keine Frage, an diesem Buch werden Kinder ihren Spaß haben. Mindestens genau so sehr wie ich als Erwachsener! Einfach Super!

bibi78 am 26.02.2013 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wie man Superhelden rettet

Inhalt:Leon ist ein ganz normaler Junge in einer Familie aus Superhelden. Diese versteht das ganz und gar nicht und versucht immer wieder Superkräfte in ihm zu erwecken. Als mal wieder alles schief geht, bekommen sie eine Einladung zu der Eröffnung einer Superheldenschule. Leon will dort gar nicht hin, wird aber von seinen Eltern dazu gezwungen und ist dort der einzige normale unter lauter Superheldenkindern. Natürlich taucht auch ein Superschurke auf und Leon...... (mehr verrate ich nicht)Meinung:Für mich war das Buch sehr leicht zu lesen und ich hatte es auch in kürzester Zeit durch, aber ich glaube für Kinder hat es die richtige Länge um es nicht ab zu schrecken. Die Dialoge und die Ansichten von Leon über Erwachsene fand ich lustig. So wie ich das sehe, dürfte das genau das sein, was Kinder häufig über die Erwachsenen denken.Fazit:Mir hat das Buch gefallen und ich glaube, dass Kinder ihren Spass daran haben werden. Ich weiss auch schon einen Jungen dem ich das Buch empfehlen werde.

annalisa am 25.02.2013 21:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein normaler Superheld unter Superhelden

Leon ist ein ganz normaler zehnjähriger Junge. Allerdings mit außergewöhnlichen Eltern und einer außergewöhnlichen Schwester, denn diese sind Superhelden. Sein Vater The Ray hat einen Laserblick und setzt den ohne nachzudenken ständig ein, während seine Mutter Ice Madame mit ihrem Blick alles gefrieren lassen kann, was ihr in die Quere kommt. Leons Schwester Laura kann sich teleportieren, wobei sie Leon auch gerne mal mitnimmt, was ihr tierischen Spass macht, denn Leon wird es dabei immer schlecht. Zudem sind auch alle Nachbarn von Leons Familie Superhleden, einzig sein Freund Paul ist genau so ein normaler Junge wie Leon - abgesehen von der Tatsache, dass Paul nicht gerade gut sieht und sich auch gerne mal mit einem Möbelstück unterhält, von dem er denkt, dass es sein menschlicher Freund Leon ist. Eines Tages flattert ein Flyer ins Haus, auf dem für eine Schule für alle Superheldenkinder geworben wird. Leons Eltern beschließen schnell ihre Kinder dort anzumelden, ganz gegen Leons Willen. Zudem ist Leon der Direktor der Schule, Dr. Schröder nicht gerade geheuer und das mit recht, denn Dr. Schröder hat nur Böses im Sinn. Als Leon dessen Pläne durchkreuzt und seine Eltern, sowie alle anderen Superhelden rettet, ist Leon der Superheld.Eine wunderschönes Buch für kleine Jungen. Nicht nur das es eine schöne einfach zu lesende Geschichte ist, so zeigt es doch auch einem Kind auf, dass ein jedes Kind etwas Besonderes ist und jedes seinen eigenen Weg gehen muss. Mein zehnjähriger Sohn fand die Geschichte ganz toll, und freute sich, dass Leon obwohl er keine Superkräfte besitzt auch zu einem Superheld geworden ist - halt auf eine andere Art und Weise. Auch die kleinen Zeichnungen fand er toll und hat sie beim gemeinsamen Lesen mit mir oft kommentiert. Und ich muss meinem Sohn zustimmen - ein tolles Buch. Nur schade, dass es noch nicht bei antolin.de gelistet ist.

mel.e am 25.02.2013 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Leon ist kein Superheld

"Allein unter Superhelden" ist dann ein tolles Buch, wenn man ein 9 Jähriger Junge ist, der davon träumt so cool wie Batman oder auch Supermann zu sein. Für alle anderen ist es eine nette Story, die allerdings auch recht flach ist oder besser gesagt mich nicht vom Hocker gehauen hat, weil ich eben nicht mehr 9 Jahre alt bin und der Traum von Superkräften bei mir schon lange ausgeträumt wurde. 

Dr. Schröder, der Bösewicht erinnert mich stark an Doofenshmirz von Phineas und Ferb. Überhaupt erinnert die Story stark an Disneys "Die Unglaublichen". Dies alles ist natürlich nicht schlecht, aber mich hat es jetzt leider nicht begeistern können. Sehr Schade, denn der Blick ins Buch auf [Vorablesen.de](http://www.vorablesen.de/buecher/allein-unter-superhelden) versprach eine runde und pfiffige Geschichte, die durch die Comiczeichnungen noch aufgeppt wird.  

Meiner Tochter konnte ich das Buch auch nicht schmackhaft machen. Vielleicht liegt es einfach daran, das dieses Buch doch sehr Jungenlastig ist? Dies ist ja kein Nachteil, aber für uns eben nicht ansprechend genug um es Vorzulesen. Es ist aber dennoch nicht umsonst, denn wir haben einen kleinen Jungen in der Familie, der sich über das Buch sehr freuen wird, denn auch er wäre gerne Supermann / Spiderman oder wie die Superhelden die die Welt retten können alle heißen.

Was sehr positiv war, ist die Tatsache, das Leon dennoch hervorgehoben wird, obwohl er keine Superkräfte hat und eben nur ein ganz normaler kleiner Junge ist! Wir Nichthelden sind also wertvoll für diese Welt und das ist auch gut so.

Eine Leseempfehlung an all diejenigen unter euch, die der Zielgruppe entsprechen. Wir gehörten leider nicht dazu! Sehr Schade, denn die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber eben auch nichts Neues. Zumindest habe ich es so empfunden.

karina86 am 25.02.2013 10:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Großer Lesespaß

Leon wächst in einer Superheldenfamilie auf - sein Papa Ray hat einen unglaublichen Laserblick, seine Mama kann Dinge einfach so einfrieren und seine große Schwester Laura kann sich einfach so von einem Ort zum nächsten "ploppen". Nur er hat leider keine Superkräfte. Eigentlich ist das für ihn völlig okay, wenn nicht seine Familie ständig nerven würde. Seine Eltern wären nämlich viel glücklicher, wenn ihr Sohn auch endlich mal ein paar Superkräfte an den Tag legen würde - und die große Schwester nutzt die vermeintliche Schwäche de skleinen Bruders natürlich nur allzu gern aus. :-)Zum Glück gibt es noch Leon's besten Freund Paul - meine absolute Lieblingsfigur in diesem Buch. Denn Paul ist nicht nur, der treueste Freund den man sich vorstellen kann, er ist auch noch sowas von blind... ein Maulwurf ist kein Vergleich dazu. Und so kommt es des Öfteren vor, dass sich Paul mit einer Lampe unterhält und denkt, es wäre Leon. Urkomisch.Als Leon auf die neue Superheldenschule gehen soll, um endlich Superkräfte zu erlangen, steht Paul ihm zur Seite. In der neuen Schule gewinnt Leon eine neue Freundin und bekommt die Chance zu zeigen, dass man auch ohne Superkräfte ein wirklicher Held sein kann.Ein sehr schönes Buch und ein großer Lesespaß für klein & groß.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Buchjournal

Das Erstlingswerk von Heiko Wolz ist zum Kringeln - und die Comicbilder von Anke Kuhl sind genaus...o super.

mehr weniger

SR

Spaßig, spannend - super!

Buchtipp aus der Stadtbücherei Nordhorn
Diese auf 160 Seiten erzählte Geschichte ist voller witziger, spannender, super Heldentaten.

19.05.2015

Berliner Morgenpost

Es gibt spannende und lustige Szenen und tolle Zeichnungen.

29.06.2013

Westdeutsche Zeitung

Ein witziges Antihelden-Buch.

18.05.2013

dpa

Eine echt schräge, superwitzige Geschichte - von Heiko Woltz mit viel Schwung und Humor erzählt..../p> mehr weniger

Elke Vogel, 06.04.2013

Evangelisches Literaturportal e.V.
Eine tolle Geschichte, eine einfache Sprache, ein gutes Schriftbild.

Erhard Reschke-Rank

Passauer Neue Presse

Ganz schön schräg ist dieser Jugendroman, aber flott und pfiffig erzählt.

Sabine Busch-Frank, 30.07.2013

Donaukurier

Ganz schön schräg ist dieser Roman und dabei flott und pfiffig erzählt.

02.07.2013

Recklinghäuser Zeitung

Eine echt schräge, superwitzige Geschichte - von Heiko Wolz mit viel Schwung und Humor erzählt. W...underbar spritzig und aufregend.

mehr weniger

08.05.2013

Offenbach-Post

Eine echt schräge, superwitzige Geschichte, von Heiko Wolz mit viel Schwung und Humor erzählt....> mehr weniger

23.04.2013

Straubinger Tagblatt

Ein witzig, spannend zu lesendes Buch für Leser ab neun Jahren.

Patrizia Burgmayer, 14.03.2013

Kölnische Rundschau

Ein witziges Antihelden-Buch.

23.02.2013