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Grafik "Wenn die Lüge überlebenswichtig wird" zu Alles Liebe von Ronja von Rönne
Grafik "Wenn die Lüge überlebenswichtig wird" zu Alles Liebe von Ronja von Rönne
Sie zerstört. Sie rettet. Sie fehlt. Sie macht aus Opfern Täter: die Liebe, die Lüge.

Alles Liebe

»Ronja von Rönne hat mit ›Alles Liebe‹ den vielleicht coolsten Roman des Sommers geschrieben.« Laura Hertreiter, DIE ZEIT

»Mit ihrem neuen Roman ist Ronja von Rönne der große Wurf geglückt: ›Alles Liebe‹ ist unterhaltsam, grausam und zwingend.« Arno Frank, DER SPIEGEL

»Mehr als dieses Nachdenken, das einen lange nach der Lektüre begleitet, kann Literatur kaum erreichen.« Marie-Luise Goldmann, Die Welt

Mit feinem Gespür und großer Intensität erschafft Ronja von Rönne ein Mosaik über Liebe als Behauptung und Wahrheit als Konstrukt.

Laura hat schon als Kind verstanden, wie Mitleid funktioniert. Barbara füllt ihr leeres Haus mit Versandhauskatalogen und einem Mann, den es nicht gibt. Heike sitzt seit dreißig Jahren in einem Haus, das ihrer Schwiegermutter gehört, und träumt von einem Garten, den sie nie haben wird. Christina verkleinert mit ihrer Kunst die Welt, weil sie sie sonst nicht aushält.

»Ein Buch, von dem man sich wünscht, dass es nie zu Ende geht.« Betterov

»Ronja von Rönne schreibt einfach umwerfend.« Katja Riemann


Bibliografische Daten

EUR 23,00 [DE] – EUR 23,70 [AT]
ISBN : 978-3-423-28530-8
Erscheinungsdatum: 02.07.2026
4. Auflage
240 Seiten
Format : 12,8 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Ronja von Rönne

Ronja von Rönne, geboren 1992, ist Schriftstellerin, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Von 2017 bis 2022 moderierte sie auf ›Arte‹ die Sendung ›Streetphilosophy‹. Ab Herbst 2023 ist sie in dem neuen Format ›Unhappy‹ zu sehen. Sie schreibt für ›Die Zeit‹ und ›Zeit Online‹. Ihr Roman ›Ende in Sicht‹ wurde zum von der Kritik gefeierten Bestseller.



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104 von 104 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.55 von 5 Sternen


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1 - 10 von 104 Leserstimme

cara1001 am 17.09.2026 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Facetten der Liebe

Ronja von Rönnes Buch „Alles Liebe“ bietet eine interessante und lesenswerte Lektüre. Das Werk ist im Grunde wie eine Sammlung einzelner, ineinandergreifender Geschichten aufgebaut. Bei vielen dieser Episoden ertappt man sich beim Lesen dabei, dass man gerne noch mehr erfahren und wissen möchte, wie es mit den Figuren weitergeht.Die Autorin nähert sich dem Thema Liebe von sehr unterschiedlichen Seiten. Das Buch zeigt Liebe in vielen Facetten, scheut sich aber auch nicht davor, die damit verbundenen Abgründe zu beleuchten. Es geht um Beziehungen mit Ecken und Kanten, um Verletzungen und schwierige Dynamiken. Dadurch wirken die Charaktere und ihre Handlungen oft nah am echten Leben.Insgesamt ist es eine Sammlung, die zum Nachdenken anregt und einen Blick auf die komplexen und manchmal schmerzhaften Seiten des menschlichen Miteinanders wirft.

ulgu1978 am 10.09.2026 15:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Lebenslügen

Lebenslügen5 Kurzgeschichten, die mit "Alles Liebe" überschrieben sind, aber mit Liebe wenig zu tun haben. Zumindest ist das mein Eindruck.Laura, Barbara Heike, Fedor und Mattis versuchen mehr oder weniger erfolgreich mit Lügen die Anerkennung oder Liebe ihrer Mitmenschen zu erhalten. Auch wenn es erst nicht den Anschein hat, hängen alle Geschichten irgendwie zusammen. Ich hatte mir unter dem Buchtitel vorgestellt, "echte" Liebesgeschichten lesen zu dürfen. Ich habe dann aber bei den ersten Seiten festgestellt, dass es hier wohl eher um die Suche nach Liebe geht bzw. um das was darunter verstanden wird. Und um diese "Liebe" zu erhalten, verfallen die Protagonisten auf die merkwürdigsten Ideen, die meiner Meinung nach eher Verzweiflungstaten ähneln. Und obwohl die Protagonisten mit ihrer Strategie scheitern, wenden sie ihre Taktik an anderer Stelle wieder an.Ronja von Rönne schildert sehr anschaulich und eindringlich die Gefühle dieser fünf Menschen und ihre Beweggründe für ihr Handeln. Ich kann kein Verständnis für deren Vorgehen entwickeln, nur Mitleid. Aber interessant ist es zu beobachten wie erfindungsreich Menschen sein können um etwas zu erreichen. Mir haben nicht nur die Kurzgeschichten gut gefallen, sondern auch das ungewöhnliche Nachwort der Autorin, das auf keinen Fall ausgelassen werden sollte.

smilla.liest am 20.08.2026 08:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Macht nachdenklich!

"Alles Liebe" ist ein Episodenroman mit fünf kurzen Geschichten von Menschen, die sich mit kleinen Alltagslügen behelfen. Doch manche dieser Notlügen verselbständigen sich, werden zu kapitalen Lebenslügen.Da ist zum Beispiel die Schülerin Laura, die sich durch Lügen interessanter machen will. Oder die verwaiste Mutter Barbara, die sich in eine Scheinwelt flüchtet und sich das Leben schöner lügt.Für einige der Menschen konnte ich leicht Mitgefühl und Verständnis aufbringen, das Verhalten anderer löste bei mir dagegen leichtes Entsetzen und auch Abneigung aus.Faszinierend ist dabei: die Geschichte wirkt zunächst sehr fragmentiert, doch irgendwann versteht man wie die Ausschnitte zusammenhängen und wo sich die Wege der Menschen kreuzen.Das Buch lebt von den leisen Zwischentönen, lässt durch den abrupten Wechsel zwischen den Kurzgeschichten auch gerne mal etwas offen. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, bis zum welchem Punkt Lügen moralisch vertretbar sind und wo ich die Grenze setzen würde.Fazit: klug konstruiert und voller authentischer Figuren!

missmuffini am 11.08.2026 09:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Besonders und ganz anders als erwartet

Ich hatte nicht allzu viele Erwartungen an das Buch und ich wurde total überrascht. Die 5 einzelnen Geschichten waren berührend, man konnte sich so gut in viele Protagonisten und Protagonistinnen hineinfühlen und die Erzählweise und der Schreibstil sind clever gewählt und sehr gut zu lesen. Dabei sind die Geschichten ganz unterschiedlich - manche einfach traurig oder schön und manche zeigen einfach die Abgründe des Menschen und irritieren oder verstören sogar etwas. Manchmal hätte ich mir doch irgendwie gewünscht, die Geschichten würden noch weiter gehen und wir würden noch mehr erfahren. Insgesamt kann man das Buch sehr schnell lesen und sich entweder noch weiter mit den Geschichten und Charakteren beschäftigen oder direkt in die nächste Geschichte überspringen. Alles in allem empfehle ich das Buch auf jeden Fall gerne weiter.

pepe.vie am 09.08.2026 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tragikomische Geschichten von der Liebe

Ronja von Rönnes „Alles Liebe“ versammelt mehrere Geschichten über gescheiterte Beziehungen, unerfüllte Sehnsüchte und die oft erstaunlichen Wege, auf denen Menschen nach Nähe suchen. Die einzelnen Erzählstränge sind eigenständig, aber locker miteinander verbunden. Sie alle kreisen weniger um romantische Lieb, sondern mehr um Selbsttäuschung, Hinterlist und Einsamkeit.Ronja von Rönne stattet ihre Figuren mit schrägen Charakterzügen aus. Manche lügen, um Aufmerksamkeit zu bekommen, andere erfinden sich selbst neu oder halten an einer längst zerbrochenen Beziehung fest. Dabei kippen die Geschichten immer ins Tragische. „Alles Liebe“ ist ein kluges, böses und unterhaltsames Buch über Menschen, die an der Liebe scheitern, und darüber, wie unsere Gesellschaft an eine romantische Zweierbeziehung glaub.

luisabella am 04.08.2026 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Liebe ist manchmal wie Schluckauf.

»Die meisten Menschen sind ein Leben lang in Beziehungen und lieben einander ab und zu, manchmal ein bisschen, spontan gar nicht, dann wieder mehr, aber für sie war es nun eindeutig. Da waren keine Zweifel. Sie liebte ihn nicht mehr. […] Sie hasste ihn auch nicht. Alle Gefühle ihm gegenüber waren einfach weg, wie ein Schluckauf, der plötzlich verschwindet.« Christina (165) 
Das kann nur Ronja von Rönne: Liebe mit Schluckauf vergleichen. Und wie gut sie das kann 😮‍💨 In »ALLES LIEBE« schreibt Ronja von Rönne von den Momenten, in denen Menschen sich entscheiden und entscheiden müssen. Ob das immer die richtige Entscheidung ist, bleibt dabei wertoffen, wird einfach menschlich beschrieben: Wir sind Menschen, wir lieben, wir leben und wir entscheiden uns. Zunächst wirken die Kapitel wie eigenständige Kurzgeschichten. Erst nach und nach entfaltet sich daraus ein Roman – und genau darin liegt für mich Ronja von Rönnes große erzählerische Kunst.Nichtsdestotrotz waren einige Teile des Romans gar nicht mal so einfach zu lesen. Das Lesen fühlt sich an wie eine Shaktimat: unbequem, manchmal schmerzhaft – und gerade deshalb möchte man nicht aufhören. Ein Roman, der unbequem ist, der verschiedene Perspektiven zeigt und unsere moralischen Vorstellungen und Empathie fordert. Am sympathischsten war mir Christina, wie sie anfängt für sich selbst einzustehen und ihren Weg zu gehen. »Wie sagt man jemandem, dass man ihn nicht mehr liebt? Vielleicht genauso, wie man zum ersten Mal wIch liebe dich« sagt. Spontan, ohne Anlass …« (166) Ronja von Rönne erzählt nicht von DER großen Liebe und DER einen Wahrheit – sondern davon, wie kompliziert das Leben und die Liebe sein kann. I LIKE! Große Empfehlung für Ronja von Rönne’s Schreiben und neustem Roman ❤️‍🩹

laudibooks_ am 04.08.2026 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Überrascht, berührt und hallt lange nach!

Darum geht es:Vier Frauen, die sich an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens befinden. Laura hat schon früh gelernt, wie sich Mitgefühl beeinflussen lässt. Barbara begegnet ihrer Einsamkeit mit einer selbst erschaffenen Wirklichkeit. Heike blickt auf Jahrzehnte zurück, in denen sie ihre eigenen Wünsche immer wieder zurückgestellt hat. Und Christina versucht, die Welt durch ihre Kunst kleiner und damit erträglicher zu machen.Zunächst scheinen ihre Lebenswege nichts miteinander zu tun zu haben. Doch nach und nach verweben sich ihre Geschichten auf unerwartete Weise.Mein Leseeindruck:Mit großen Erwartungen bin ich in diesen Roman gestartet. Was mich schließlich erwartet hat, hat meine Vorstellungen jedoch deutlich übertroffen.Lange hatte ich das Gefühl, die Geschichten der einzelnen Frauen einfach zu begleiten. Erst nach und nach setzte sich für mich das große Ganze zusammen. Und dann kam dieser eine Moment, in dem ich plötzlich dachte: Jetzt verstehe ich den Roman. Diese Entwicklung habe ich so überhaupt nicht kommen sehen und genau das hat die Geschichte für mich so besonders gemacht.Ronja von Rönne erzählt von Menschen, die sich nach Nähe, Anerkennung und Zugehörigkeit sehnen und dabei immer wieder mit ihren Gefühlen, Entscheidungen und inneren Konflikten ringen. Sie zeigt eindrucksvoll, wie schmal der Grat zwischen Liebe und Einsamkeit, Wahrheit und Selbsttäuschung sein kann. Hinter scheinbar alltäglichen Situationen verbergen sich tiefe seelische Verletzungen, unerfüllte Sehnsüchte und menschliche Abgründe.Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Charaktere. Jede von ihnen bringt ihre eigene Geschichte mit und nach und nach wird deutlich, wie eng ihre Schicksale miteinander verbunden sind. Die Autorin zeichnet ihre Figuren mit großer Tiefe und macht sie auf ihre ganz eigene Weise greifbar.Und dann dieses letzte Kapitel. Damit hat mich die Autorin noch einmal vollkommen überrascht. Plötzlich ergab vieles einen neuen Sinn und genau dieser Moment hat den Roman für mich noch einmal auf eine andere Ebene gehoben.Auch wenn Alles Liebe keine leichte Lektüre ist und durchaus emotionale sowie bedrückende Themen behandelt, habe ich den Roman ausgesprochen gern gelesen. Er lebt von seinen Figuren, seinen leisen Zwischentönen und einer Geschichte, die ihre volle Wirkung erst nach und nach entfaltet.Fazit:Alles Liebe ist ein tiefgründiger und bewegender Roman, der überrascht, berührt und lange nachhallt. Wer vielschichtige Figuren, psychologische Tiefe und Geschichten liebt, die sich erst nach und nach vollständig entfalten, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen. ❤️

fiyero am 03.08.2026 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fünf Leben, ein Kreis – und die Frage nach der Wahrheit

Dieser Roman verwebt mehrere Lebensgeschichten zu einem dichten, vielschichtigen Gesamtbild, das gleichermaßen berührt, verstört und zum Nachdenken anregt. Jede der Figuren bringt ihre eigene Perspektive auf die Welt mit – geprägt von Sehnsüchten, Brüchen und ganz eigenen Strategien, mit der Realität umzugehen.Besonders beeindruckend ist, wie kunstvoll die einzelnen Geschichten ineinandergreifen. Jede für sich hätte das Potenzial für einen eigenen Roman, und doch entfaltet sich ihre volle Wirkung erst im Zusammenspiel. Nach und nach entsteht ein Geflecht, das am Ende überraschend stimmig zusammenläuft und den Blick auf das große Ganze lenkt.Der Ton des Buches bewegt sich gekonnt zwischen Komik, Grausamkeit und Zärtlichkeit. Gerade diese Mischung macht den Reiz aus: Leichte, fast absurde Momente stehen neben tiefgehenden, schmerzhaften Einsichten. Dabei werden immer wieder zentrale Fragen verhandelt – nach Wahrheit, Wahrnehmung und danach, was wir bereit sind zu sehen oder zu verdrängen.

elenanett am 01.08.2026 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Was ist Liebe?

Das Buch besteht aus mehreren einzelnen Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Was sie jedoch verbindet, ist das übergreifende Thema Liebe und Beziehungen.Jede Geschichte ist spannend erzählt und psychologisch gut durchdacht. Die Figuren wirken glaubwürdig und zeigen sowohl die schönen als auch die schwierigen Seiten zwischenmenschlicher Beziehungen. Gerade das hat die Geschichten für mich besonders interessant gemacht.Am Ende laufen alle Erzählungen auf einen gemeinsamen Nenner hinaus. Das fand ich sehr gelungen und schön umgesetzt. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen und hat das Buch für mich stimmig abgerundet.Ich habe dieses Buch sowohl gelesen als auch gehört. Die Sprecherin ist die Autorin selbst, die ihre Geschichten wirklich meisterlich eingelesen hat. Ihre Stimme fand ich angenehm und passend zu der Handlung. Ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen, denn ich habe die Zeit beim Lesen und vor allem beim Hören sehr genossen.

merkurina am 29.07.2026 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Erfundene Wirklichkeiten

Erzählende Literatur erfindet immer die Wirklichkeit, selbst Autobiografisches kann (und will?) längst nicht 1:1 sicher stellen, dass die Erinnerung sich nicht ins Fiktionale verschiebt. In "Alles Liebe" begegnen uns nicht nur verschiedene erfundene, allesamt recht trostlose Lebenssituationen, sondern auch Personen, die aktiv Illusionen herstellen, um ihre Wirklichkeit auszuhalten, auszuschmücken - überbordende Fantasie als notwendige Seelenrettung. Diese Menschen sind in Not, teils schlicht aus unermesslicher Einsamkeit, teils auch aus einem übermäßigem Ego heraus. Und die Fantasien verselbständigen sich, schaffen eine kaum mehr kontrollierbare eigene Realität. Das Cover ist heller und fröhlicher, als das, was hier erzählt wird - und was genau das mit "Liebe" zu tun hat ... erfordert meines Erachtens zumindest den einen oder anderen Gedankenspagat. Vordergründig geht es eher um die vermisste, verpasste, nicht gelebte Liebe und die Sehnsucht nach dem Geliebtwerden. Oder doch "nur" nach Anerkennung und Bewunderung? Eigene Liebesfähigkeit ist den Figuren jedenfalls weitgehend abhanden gekommen. Sie sind eher schlicht auf der Suche nach sich selbst. Es sind originelle Texte zum Nachdenken, bisweilen etwas sehr konstruiert und dadurch auch manchmal etwas hölzern. Aber anregend - und auch ein bisschen verstörend zuweil - ist dieses Buch.

Veranstaltungen & Medientermine

Veranstaltung
Ronja von Rönne bei NZZ Live
Moderation : Sacha Batthyany und Rafaela Roth
21.09.2026
19:30 Uhr (CEST)
Bernhard Theater
Sechseläutenplatz 1
8008 Zürich
Veranstaltung
Ronja von Rönne liest aus ›Alles Liebe‹ beim Festival "LiteraturJetzt"
Moderation : Samira El Ouassil
25.09.2026
18:00 Uhr (CEST)
Zentralwerk
Heidestr. 2
01127 Dresden
12,00 € VVK 9,00 €
Veranstaltung
Ronja von Rönne zu Gast in der Reihe “tipBerlin Literaturkapelle”
30.09.2026
19:00 Uhr (CEST)
Kapelle99
Boxhagener Straße 99
10245 Berlin
Veranstaltung
#fbm26 Ronja von Rönne im Gespräch am ZEIT-Stand
Moderation : Laura Hertreiter (Die Zeit)
09.10.2026
10:30 - 11:00 Uhr (CEST)
Frankfurter Buchmesse, ZEIT-Stand, Halle 5.0 E67
Ludwig-Erhard Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Veranstaltung
#fbm26 "Meine legendärste Buchmesse": Ronja von Rönne im Gespräch am FAZ-Stand
Moderation : Tania Martini & Tobias Rüther (FAS)

Ein Gespräch mit Tom Kraushaar, Michael Krüger, Susanne Schüssler und Ronja von Rönne

09.10.2026
17:20 - 18:00 Uhr (CEST)
Frankfurter Buchmesse, FAZ-Stand, Halle 3.0 C123
Ludwig-Erhard Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Veranstaltung
Ronja von Rönne liest aus ›Alles Liebe‹ im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals
Moderation : Maline Kotetzki
10.10.2026
19:30 Uhr (CEST)
Nica Jazz Club
Alter Wall 20
20457 Hamburg
Veranstaltung
Ronja von Rönne liest aus ›Alles Liebe‹
Moderation : Dr. Kathi Mock
23.11.2026
19:30 Uhr (CEST)
Kulturforum Fürth
Würzburger Straße 2
90762 Fürth
Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

desired.de
Liebeskummer fühlt sich oft an, als würde plötzlich alles im eigenen Leben infrage stehen. (...) Gen...au an diesem Punkt setzt der neue Roman ›Alles Liebe‹ von Ronja von Rönne an – er spricht die Momente aus, in denen es weh tut, und nimmt gleichzeitig die Schwere nicht ganz so ernst, dass man daran zerbricht mehr weniger

Nadine Rehm, 26.08.2026

brigitte.de
Einer der Romane dieses Sommers.

Stella Birkey, 20.07.2026

Der Spiegel
Mit ihrem neuen Roman ist Ronja von Rönne der große Wurf geglückt: ›Alles Liebe‹ ist unterhaltsam, g...rausam und zwingend. mehr weniger

Arno Frank, 10.07.2026

Gala
›Alles Liebe‹ ist „für alle, die schon mal unter der Liebe gelitten haben“, so die Autorin Ronja von... Rönne. (…) Intensiv und leicht, böse und komisch. mehr weniger

09.07.2026

Die Welt, Literarische Welt
Je weiter man liest, desto atemloser verfolgt man die zart ausgelegten Fäden, die Rönne mit gemächli...cher Coolness und kunstvollem Geschick zu einem großen Ganzen verspinnt. mehr weniger

Marie-Luise Goldmann, 05.07.2026

Die Zeit
›Alles Liebe‹ zählt zu den coolsten Büchern des Sommers, ehrlich.

Laura Hertreiter, 02.07.2026

dpa
Ronja von Rönnes Buch ist unterhaltsam, spannend, böse und tragisch. Ihre Geschichten entlarven unse...re auf Selbstbetrug, eitlen Schein und brutale Aufmerksamkeitsökonomie angelegte Gesellschaft, die oft die Falschen belohnt. Gott sei Dank aber hält das Buch auch Trost und Genugtuung bereit. mehr weniger

01.07.2026

NZZ am Sonntag
Zuweilen erinnert ›Alles Liebe‹ an ›Sommerhaus, später‹, Judith Hermanns bedeutenden Erzählband von ...1998. Wegen ähnlicher Lebenswelten und Figuren, aber auch wegen der präzisen Psychologie und der ausgekühlten Sprache, die in Kontrast zu einer oft verstörenden Handlung steht. mehr weniger

Linus Schöpfer, 28.06.2026

Das sagen begeisterte Leser*innen über ›Alles Liebe‹:

Leserstimme zum Buch "Alles Liebe" von Ronja von Rönne
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