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Das Böse ist näher, als du glaubst

Als das Böse kam

Psychologischer Thriller auf einer einsamen Insel im Norden - eine Familie, sieben Gebote und eine Lüge, die alles zerstört

Hochdramatischer Psychothriller auf einer einsamen Insel – perfekt für Fans von Skandinavien-Thrillern und Leser:innen von Ragnar Jonasson, Jens Henrik Jensen, Romy Hausmann und Jan Beck.

Wem vertraust du, wenn das Böse kommt? 
Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …

  • Unzuverlässige Wahrheit: Gemeinsam mit Juno setzt der Leser Stück für Stück das verstörende Puzzle zusammen 
  • Kammerspiel-Atmosphäre / Locked Room-Thriller: Insel, Blockhütte, Bunker - die Enge wird zur psychologischen Waffe 
  • Märchen als Spiegel: Das Motiv von Däumelinchen durchzieht die Handlung als schmerzhafte Metapher
  • Gaslighting und Trauma: Psychologische Manipulation, die unter die Haut geht Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

»Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe

»Selten kam das Böse so hinterhältig idyllisch daher wie in diesem Debüt: ein grandioser, emotionaler Thriller.« Buch-Magazin

Lesen Sie den Thriller von Ivar Leon Menger bei dtv: ANGST

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44594-8
Erscheinungsdatum: 15.07.2022
1. Auflage
320 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Ivar Leon Menger

Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.

Mehr unter www.ivarleonmenger.de

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189 von 189 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


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3 - 10 von 189 Leserstimme

wiclaudi22 am 20.09.2022 16:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein großartiger Debütroman

Wer Ivar Leon Mengers Hörspiele kennt, wird dieses Buch lieben. Doch auch andere Leser kommen auf ihre Kosten. Zwei Kinder mit ihren Eltern leben auf einer einsamen Insel. Immer wenn jemand auf die Insel kommt, müssen sich die Kinder verstecken. Doch auch die anderen Regeln auf der Insel sind sehr streng. Die 16jährige Juno beginnt irgendwann einiges zu hinterfragen und warum sie nicht von der Insel darf. Und so beginnt die sehr spannende Geschichte. Ivars Handschrift ist deutlich erkennbar. Erst denkt man, jetzt ist es fast geschafft und dann passiert doch wieder etwas Unerwartetes. Mich hat das ein wenig an einen nicht endenden Film erinnert, doch der Schreibstil ist so spannend, dass man weiter lesen muss!Der Cover ist durchaus gelungen und durchaus gelungen und macht neugierig auf das Böse. Ich war fast ein wenig traurig, dass die Geschichte zu Ende war. Mir hat schon lange kein Buch mehr so gut gefallen.

jasminh86 am 19.09.2022 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine bizarre Familiengeschichte mit dunklen Geheimnissen, Lügen und Verrat!

,,Als das Böse kam" ist ein 320 Seiten langer Thriller von Ivar Leon Menger, der am 20. Juli 2022 in der dtv Verlagsgesellschaft erschienen ist. Mir hat diese düstere Familiengeschichte, die mit der Zeit eine Menge Geheimnisse und Lügen offenbart, im Großen und Ganzen gut gefallen. Der Plot ist interessant und ich wurde an den richtigen Stellen mit Wendungen überrascht, die ich nicht vorausgesehen habe. Es herrscht von Anfang an eine angespannte Atmosphäre, obwohl es auf den ersten Blick erst einmal einige Seiten recht harmonisch zugeht. Ich bekam direkt ein klares Bild einer Familie, die sich auf einer einsamen Insel ihre eigene Idylle aufgebaut hat, da sich der Vater durch einen Verrat Feinde gemacht hat und diese sich nun an der kompletten Familie rächen wollen. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist Onkel Ole, der die Eltern in regelmäßigen Abständen aufsucht. Er ist der einzige, der weiß, wo sich das bizarre Ehepaar befindet, von der Existenz ihrer beiden Kinder Juno und Boy ahnt selbst er nichts. Denn die beiden einsamen und weltfremden Kinder müssen sich streng an einige Regeln halten, eine davon lautet, dass sie sich verstecken müssen, wenn Onkel Ole zu Besuch kommt. Bis der Tag kommt, als Juno aus Neugier zufällig von dem ominösen Onkel entdeckt wird und so endlich Hoffnung auf ein normales Leben in ihr aufkommt. Doch für Juno und ihrem jüngeren Bruder kommt es anders als erwartet, weshalb sie in einen Strudel aus Lügen, Geheimnissen und Verrat geraten. Diese genannten Ereignisse haben für eine kontinuierliche Spannung gesorgt und ich konnte es kaum erwarten, mehr über offene und verdeckte Spannungen aus den hier beschriebenen Beziehungsverhältnissen zu erfahren, die immer skurriler wurden. Bis es zu einem Finale kam, welches mich hat mitzittern und mitfiebern lassen. Das Ende fand ich persönlich etwas zu schnell beendet, doch da jede Geschichte schließlich irgendwann mal ein Ende finden muss, musste ich mich mit den letzten Worten zufriedengeben. Trotzdem waren noch einige Fragen offen, auf die ich gerne Antworten und mehr Klarheit gehabt hätte. Der Inhalt beinhaltet 30 Kapitel und ist in drei Teile eingeteilt, insgesamt fand ich den Aufbau der Geschichte sehr gut. Da sie anfangs nur leicht an Fahrt aufnimmt, habe ich von Spannung und Thrill nicht viel wahrgenommen. Der Mittelteil und das Finale haben jedoch aufgeholt, sodass mir diese unterhaltsame Lesestunden beschert haben. Besonders die Aufklärung über Junos verstorbene Schwester, die zwischendurch immer mal wieder nur kurz angedeutet wurde, hat mich besonders überrascht. Es wird aus der Ich-Perspektive der 16-jährigen Juno geschrieben, die nichts anderes kennt als ihre Eltern, ihren Bruder und die einsame Insel. Schnell wurde deutlich, dass ihre naive und weltfremde, jedoch freundliche und sympathisch Art von der eigenartigen Erziehung ihrer paranoiden Eltern stammt. Da sie und Boy von ihrer Mutter selbst unterrichtet werden, beherrschen sie wenigstens die Grundkenntnisse. Mit 16 geht auch an Juno die Pubertät nicht spurlos vorbei und ich hatte intensive Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, ihre Entwicklung fand ich sehr spannend und interessant. Juno ist ein sehr neugieriger Charakter, der der Geschichte das gewisse Etwas gegeben hat. Ihr Verhältnis zu ihrem Bruder und zu ihren Eltern kam mit der Zeit ebenfalls gut zur Geltung und ich fand es interessant zu erfahren, wie sie immer mehr versucht hat, ihren Kopf durchzusetzen und eigene Pläne geschmiedet hat. Auch die Regeln, an die sie sich und ihr Bruder halten müssen, verlieren teilweise immer mehr an Bedeutung-mit fatalen Folgen. Durch Junos kindliche und naive Art kam so gut wie kein Thrill auf, ich persönlich würde den Inhalt als leichten All-Age-Thriller bezeichnen, was nicht als Kritik gemeint ist. Thriller-Fans, die rasanten Nervenkitzel und Thrill suchen, werden hier allerdings nicht fündig. Das Setting der einsamen Insel fand ich klasse, welches sehr gut zur düsteren Geschichte gepasst hat. Spannungstechnisch hat mich der Inhalt nicht wirklich vom Hocker gehauen, dafür hat er mir erzählerisch umso besser gefallen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, auch bildlich konnte ich der Handlung super folgen. Es wird zwar detailliert, aber nicht zu ausschweifend beschrieben. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch, bis auf ein paar Kleinigkeiten, gut gefallen und mich super unterhalten, obwohl ich nicht regelmäßig auf falsche Fährten geführt wurde. Auch die Wendungen hielten sich in Grenzen, die es dafür jedoch in sich hatten. Von mir gibt es für das Debüt des Autors vier Sterne und eine Leseempfehlung!

lesepinguin am 15.09.2022 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Familie auf einer einsamen Insel - was hat es damit auf sich?

Dieses Cover springt einem einfach direkt ins Auge! Man kann nicht an diesem Buch vorbeigehen. Es sieht einfach anders, ja besonders, aus und genau das passt auch zum Inhalt des Buches! Ein Thriller der seines gleichen sucht! Die Story ist clever und spannend aufgebaut. Die ersten Seiten haben mich total in den Bann gezogen. Warum lebt diese Familie auf einer geheimen Insel? Vor wem wollen sie sich schützen? Wer oder was steckt hinter all den Ereignissen? Es kommen so viele Fragen auf und man möchte nicht mehr aufhören zu lesen, bis sie alle beantwortet wurden. Spannung der Extraklasse! Der Schreibstil des Autors ist flüssig und auf geschickte Art zurückhaltend - so bleibt die spannende Atmosphäre über das gesamte Buch hinweg bestehen. Ich wurde von Anfang bis Ende gut unterhalten, hätte mir für das Ende aber noch etwas mehr Spannung gewünscht. Alles in allem ein sehr guter Thriller!

leonie2106 am 12.09.2022 11:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannendes Gedankenspiel

Nach seinen großartigen Hörspielen habe ich gespannt auf Ivar Leon Mengers Debut Thriller gewartet und wurde nicht enttäuscht. Ich habe die 300 Seiten in einem Rutsch gelesen und konnte sie nicht mal kurz zur Seite legen. Die Figuren sind einzigartig, lebendig und besonders. Vor allem Juno, aus deren Perspektive wir lesen, besticht mit ihrer cleveren, hinterfragenden Art und ihrer Naivität, die sie teilweise auch unsympathisch macht. Das war es, was die Charaktere für mich so echt machte, dass keiner von ihnen vollständig sympathisch und nachvollziehbar ist. Der Spannungsaufbau ist kontinuierlich und der rote Faden durchweg erkennbar. Ich wurde nicht enttäuscht, hätte mir nur am Ende vielleicht noch mehr Ausführungen gewünscht. Wie geht es nach dem Plot weiter? Was ist aus den Charakteren nach dem Spannungshöhepunkt geworden? Ansonsten super und eine Empfehlung

rinoa am 11.09.2022 21:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend und dramatisch

Die 16-jährige Juno lebt mit ihrem Bruder und ihren Eltern in völliger Isolation auf einer kleinen, dicht bewaldeten Insel. Es ist ein einfaches Leben und es ist ein Leben in Angst. Denn jederzeit könnten Fremde auftauchen, die Rache an ihrem Vater nehmen und die ganze Familie auslöschen wollen. Und irgendwann wird vielleicht nicht einmal mehr der eigens gebaute Schutzraum Sicherheit bieten…Ich kenne Ivar Leon Menger von seinen Hörspielen, insbesondere „Ghostbox“ und war daher sehr gespannt auf sein erstes Buch.Die Geschichte wird aus Sicht von Juno erzählt (in Ich-Form, was ich sowieso gerne mag) und das merkt man auch, denn manche Gedanken und Wahrnehmungen sind doch recht kindlich, aber auch passend für das Alter. Auf jeden Fall ließ es sich sehr gut lesen.Dass mit der Familie irgendetwas nicht stimmt – und zwar etwas, das über den Klappentext hinausgeht –, habe ich gleich gemerkt. Ich hatte auch recht schnell eine Ahnung, die sich im weiteren Verlauf dann auch bestätigt hat. Das war deshalb etwas schade, weil ich während der Lektüre immer so ein bisschen darauf gewartet habe, dass noch irgendetwas Überraschendes passiert oder die Geschichte einen Haken schlägt. Das tat sie nicht, zumindest nicht in dem Maß, wie ich es mir erhofft habe, was mich schlussendlich etwas unbefriedigt zurückgelassen hat.Trotzdem ist das Buch spannend zu lesen, ich wollte natürlich unbedingt wissen, was noch passiert und wie und ob sich alles auflöst. Am Ende gab es einen richtigen Showdown, da hat der Autor doch noch ein paar (kleinere) Haken eingebaut, und irgendwann wusste ich nicht mehr, wem Juno und auch ich als Leser überhaupt noch trauen kann.Am Ende blieben dann für meinen Geschmack aber einfach zu viele Fragen offen, mehr noch, es taten sich auch noch neue auf, so dass ich mich nach der Lektüre wirklich etwas ratlos gefühlt habe.Dass nicht alles beantwortet wird, fand ich gar nicht mal so schlimm. Immerhin erzählt Juno aus ihrer (naturgemäß begrenzten) Sicht und dass sie nicht alles wissen kann, ist ja logisch. Ein bisschen mehr Klarheit hätte ich mir allerdings schon gewünscht, insbesondere wenn es auf den letzten Seiten noch diverse Andeutungen gibt, mit denen der Leser dann alleine gelassen wird.Alles in allem (und mit ein wenig Abstand) hat mir „Als das Böse kam“ aber gut gefallen. Es war spannend, gut zu lesen und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

lese_freiheit am 11.09.2022 19:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Pageturner

Die 16jährige Juno lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Boy versteckt auf einer kleinen Insel in der Mitte eines Sees.Ihre Existenz muss geheim bleiben, die sieben Gebote unbedingt eingehalten werden, denn draußen auf der anderen Seite lauert es, das Böse!Wer hier nun einen harten, blutrünstigen Thriller erwartet, wird leider enttäuscht, daher kann ich gut verstehen, warum dieses Buch die Gemüter spaltet und kann auch die kritischen Meinungen ein wenig nachvollziehen, für die es unter die Kategorie Jugendbuch fällt.Die Geschichte ist nämlich aus Sicht von Juno geschrieben, die zunehmend Interesse an der Welt jenseits ihrer kleinen Insel entwickelt und das Verborgene auf der anderen Seite des Ufers kennenlernen möchte. Ihre kindliche Naivität und Unwissenheit wirkt manchmal ein wenig anstrengend, aber gleichzeitig authentisch zum Hintergrund ist, dem Aufwachsen abgeschottet von der Zivilisation.Auch ihrer Neugierde geschuldet, bleibt ihre Existenz nicht lange verborgen und lockt Fremde auf die Insel. Einer davon ist Luca, deren tatsächliche Rolle und Motivation sich für mich letztlich nicht ganz erschließt.Trotzdem kann mich nicht erinnern, wann ich ein Buch das letzte Mal so schnell in einem Rutsch durchgelesen habe. Es ist ein Pageturner durch und durch!Es ist nicht der „übliche“ Thriller, den ich gewohnt bin und auch insgeheim erwartet habe, jedoch wurde ich keineswegs enttäuscht, nur weil sich der Gruselfaktor in Grenzen hält, sondern positiv überrascht, weil es zur Abwechslung mal etwas komplett anderes ist!Der Autor ist ein klasse Geschichtenerzähler, dem man gerne zuhört (bzw. liest), auch aufgrund der klug platzierten Cliffhänger und der an sich kurz gefassten Kapitel, konnte ich kaum aus der Hand legen.Als Leser wird man im Verlauf der Handlung und aufgrund der zahlreichen Twists mehrfach aufs Glatteis geführt, jedoch kommt die letzte Wendung für mein Empfinden dann etwas verfrüht. Mir persönlich hat das Debüt von Ivar Leon Menger super gut gefallen und rastlose Lesestunden bereitet, daher ich freue mich schon auf den Nachfolger, den ich definitiv lesen werde! Unterhaltungsliteratur-Liebende werden ihre wahre Freude und tolle, wenn auch kurze Lesestunden mit diesem Buch haben. An euch geht eine absolute Leseempfehlung raus! ???Und auch an denjenigen, die sonst keine Thriller lesen oder sich erst langsam an die Materie herantasten!Freunde kaltblütiger Psychothriller oder besonders anspruchsvoller Lektüre werden mit diesem Buch möglicherweise nicht sonderlich glücklich, aber macht euch besser euer eigenes Bild!

bina_0812 am 10.09.2022 15:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Richtig gut!

Dieses Buch sprach mich durch das doch recht schlichte Cover und den Klappentext an. Der Autor war mir bis dahin unbekannt. Habe das Buch zufällig entdeckt. Die Geschichte der Geschwister die mit ihren Eltern geheim auf der Insel leben um sich zu schützen hat mich sofort angesprochen. Direkt zu Anfang fragt man sich was es wohl damit auf sich hat und möchte erfahren, wie es zu alle dem kam. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter all dem steckt. Für mich war der Ausgang der Geschichte nicht vorhersehbar und die beiden Kinder so sympathisch und nachvollziehbar in ihren Reaktionen das mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Langeweile kam zu keinem Zeitpunkt auf. Ich hoffe auf weitere tolle Bücher des Autors. Klare Empfehlung für alle die einen guten Thriller lesen möchten. Mehr davon !

bücherwurm78 am 06.09.2022 16:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Anders als erwartet

Die 16-jährige Juno lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Boy auf einer kleinen Insel. Sie verstecken sich, weil wohl ihr Vater vor vielen Jahren gegen mächtige Personen ausgesagt hat. Sie müssen immer mit der Angst leben entdeckt zu werden. Doch Juno möchte mehr wissen über den Ort wo sie leben und die Welt draußen. Ist es vielleicht doch alles anders als es scheint?Mir hat dieser Thriller richtig gut gefallen. Ab der ersten Seite an war es spannend und hat auch bis zum Schluss gehalten. Auch die überraschende Wende im Buch hat mir gut gefallen, dass es plötzlich doch ganz anders ist als es scheint. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt im Buch. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und es gab keine langweiligen Passagen im Text. Mit Juno und ihrem Bruder baut man als Leser Sympathie auf und kann mitfiebern wie es wohl ausgehen wird. Das Cover des Buches finde ich auch schön gestaltet und passt zum Inhalt.Fazit: Ein spannender und empfehlenswerter Thriller.

chhotabhaaloo am 06.09.2022 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Anziehungskraft des Verbotenen

Juno ist 16 und lebt seit sie denken kann mit ihrem Bruder und mit ihren Eltern zusammen auf einer Insel mitten im See. Kontakt zur Außenwelt haben sie kaum. Nur der Vater geht einmal im Monat in ein Dorf in der Nähe um das Wichtigste einzukaufen und Montags kommt Onkel Ole, der Postbote. Aber selbst den dürfen Juno und ihr Bruder nicht treffen.Laut der Erzählung der Eltern hat sich der Vater vor vielen Jahren viele Feinde gemacht, die die ganze Familie töten werden, wenn sie sie finden. Aber der Reiz das Verbotene zu erkunden wird irgendwann übermächtig, vor Allem, wenn davon nicht erzählt wird, sondern alles nur totgeschwiegen wird. Lauert auf dem Festland wirklich der Tod für die Familie? Was ist damals wirklich passiert und rechtfertigt es ein Leben in der absoluten Isolation? Der schöne Schreibstil macht auf jeden Fall große Lust darauf, mehr über die mysteriösen Hintergründe zu erfahren und die Faszination Geheimnisse aufzuklären und verbotenes zu entdecken sorgt für ein spannendes Leseabenteuer.

tauriel am 05.09.2022 22:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Idylle?

Nach der Lektüre des Klappentexts, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht.Durch den flüssigen Schreibstil des Autors bin ich schnell in diese Geschichte gelandet. Gut aufgebaut und konstruiert lässt er diesen Roman aus der Sicht der sechzehnjährigen Juno erzählen. Somit bin ich hautnah bei Juno, wie sie sich fühlt und was sie antreibt.Zunächst lerne ich hier ein idyllisches Familienleben kennen, die Mutter unterrichtet ihre beiden Kinder selbst , während der Vater mit dem zwölfjährigen Sohn dafür sogt,das Fisch oder Fleisch auf den Teller kommt. Die sonntäglichen Kuchen und Brettspiele rundet dann die Woche ab. Juno hinterfragt die vorgegebenen „Gesetze“ der Eltern und ahnt, dass etwas nicht stimmt und fordert somit das Schicksal heraus .Die Idylle zerfällt nach und nach und mit jedem Kapitel steigt die Spannung und ich kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe schon so eine Idee,wohin die Geschichte führt,nichtsdestotrotz bin ich auf die Auflösung gespannt.Juno findet ungeheuerliches heraus und kombiniert und schlussfolgert. Ich bin hautnah dabei und habe auch Angst um Juno und auch um ihren Bruder Boy.Ich kann diesen Thriller nur empfehlen,auch wenn es sehr vorhersehbar ist. Die Spannung steigt bis zum erlösenden Showdown ,der es wirklich in sich hat.Vielen Dank an dtv und an NetGalley ,für das Rezensionsexemplar.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

egotrip
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.

Barbara Raudszus, 15.05.2023

Wiener Journal
Leon Menger greift einmal mehr in die Vollen und inszeniert ein packendes Insel-Kammerspiel

13.01.2023

Kronberger Bote
Ein fulminantes, von Kritikern und Lesern gleichermaßen gelobtes Romandebüt

12.01.2023

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)
Der Thriller ist so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Gut geschrieben, zieht es ...einen immer schneller auf die nächste Seite. Ein Buch mit Sogwirkung und definitiv eine Leseempfehlung. mehr weniger

01.12.2022

Passauer Neue Presse
Fakt ist, dass der Autor es mit einem gut konstruierten Spannungsbogen, temporeichen Wendungen und e...iner dennoch klaren, schnörkellosen Sprache geschafft hat, dass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. mehr weniger

03.11.2022

Mainhattan Kurier
Hochspannend und dramatisch wird es mit dem sagenhaften Thriller „Als das Böse kam".

04.10.2022

Solinger Tageblatt
Ivar Leon Menger ist mit seinem ersten Roman ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und falsch...en Fährten gelungen. mehr weniger

08.08.2022

Eschborner Stadtmagazin
Der Thriller hat interessante Wendungen und glänzt mit einem actionreichen Showdown. Von Ivar Leon M...enger werden wir bestimmt noch einiges mehr lesen. mehr weniger

Elke Rossmann, 21.07.2022

Virus
Originelle, packende, verstörende und sehr lesenswerte Unterhaltung.

01.06.2022

Wie kommt ihr von der Insel?

Herzlich willkommen bei unserem ersten Social Media-Escape-Room! In unserem Szenario findet ihr euch auf einer kleinen Insel wieder. Das Ufer ist viel zu weit entfernt, um zu schwimmen und ihr müsst nun einen Weg finden, von der Insel zu entkommen.
In drei Rätseln kommt ihr der Flucht von der Insel näher – und wer in allen dreien die Augen offen hält, entdeckt vielleicht unsere geheime Website zu ›Als das Böse kam‹. Also schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und rätselt mit. Viel Spaß!