Coverbild Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz von Andrew David MacDonald, ISBN-978-3-7424-1659-9
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Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz

Ungekürzte Lesung mit Luise Helm (1 mp3-CD)

Zelda träumt davon, eine Wikingerheldin zu sein und in die Welt hinauszuziehen, um sich in der Schlacht des Lebens zu beweisen. Denn eine Heldin braucht eine Legende. Doch sie lebt nicht in der Wikingerzeit, sondern in der Gegenwart und besucht Kurse für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ihr älterer Bruder Gert würde alles für Zelda tun, aber er ist in schlechte Gesellschaft geraten. Ihn daraus zu befreien ist eines von Zeldas Zielen. Von Gefahren lässt sie sich nicht abschrecken. Denn wenn man seinen Platz im Leben – und seine Legende – finden will, muss man manchmal über sich hinauswachsen … Ungekürzte Lesung mit Luise Helm 1 mp3-CD | ca. 10 h 32 min

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Der Audio Verlag
ISBN 978-3-7424-1659-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Andrew David MacDonald

Andrew David MacDonald

Andrew David MacDonald ist in Edmonton, Alberta (Kanada), aufgewachsen. Er hat einen MFA des »Program for Poets & Writers« der University of Massachusetts Amherst, ...

Pressestimmen

Melanie Brandl, Münchner Merkur, April 2021
»Zelda wird auf ihr Art tatsächlich zur Heldin. Weil sie etwas bewegt, anderen die Augen öffnet und sie berührt. Sie sorgt für (Selbst-)Achtung und Bewunderung. Und sie bleibt sehr lange anwesend, auch wenn man das Buch längst wieder geschlossen hat.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»In dem Buch "Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz" von Andrew David MacDonald ist ein Buch der besonderen Art. Das Debüt des Autors nimmt den Leser mit in die Welt von Zelda, einer jungen Frau in Alter von 21 Jahren, die es auf Grund ihrer Einschränkungen nicht immer einfach hat. Zelda ist die Protagonistin im dem Buch um die es geht. Durch den Alkoholkonsum der Mutter in der Schwangerschaft leidet Zelda unter einer Fetale Alkoholspektrumsstörung (FAS). An Ihrer Seite lebt ihr Bruder Gerd, der alles für sie tut, damit es ihr gut geht. Ihre Eltern sind beide nicht mehr da. Der Vater hat die Familie schon früh verlassen und die Mutter ist an Krebs gestorben als Zelda. Die beiden Geschwister sind dann bei Ihrem Onkel, der ein unangenehmer und gewalttätiger Mensch ist, untergekommen. Gert beschließt daher dort so schnell wie möglich wieder weg zu kommen und kommt daher auch in kriminelle Gesellschaft. Zelda will ihren Bruder aber wieder auf den richtigen Weg bringen, den für sie ist einer der tollste und schlauste Mensch die sie kennt. Das Buch beginnt mit dem 21ten Geburtstag von Zelda und wir bekommen schnell ihre "Legende" in der die Wikinger auch immer wieder eine Rolle Speilen und ihr Kraft geben ihre Ziele zu erreichen die sie sich vornimmt. Der Schreibstil des Autors ist atemberaubend schön, gefühlvoll, nah und mitreisend. Mann fühlt sich sofort mit Zelda verbunden und hat in ihr eine Freundin gefunden die man begleiten will. Für mich war dieser Roman mal wieder etwas ganz anderes und daher auch etwas Besonderes. Ich habe Ihn verschlungen und kann ich einfach nur weiter empfehlen, weil er einen einfach berührt.«
ANTWORTEN
»Aufmerksam geworden bin ich bei diesem Buch durch die Beschreibung... 'Zelda, 21 Jahre alt, sieht die Welt ein bisschen anders als andere. Sie besucht Kurse für Menschen mit besonderen Bedürfnissen....'. Zelda interessiert sich enorm für Wikinger, lebt mit ihrem älteren Bruder zusammen, der sich um Zelda sorgt, aber an sich selbst ziemliche Probleme hat. Beide Geschwister kümmern sich umeinander, der Bruder geht mit der Situation, eine besondere Schwester zu haben, recht gut um. Aber auch Zelda versucht alles, was in ihrer Macht steht, um wiederum ihren Bruder zu unterstützen. Die Geschichte ist gut geschrieben, dadurch, dass aus der Sicht der jungen Frau erzählt wird, ist der Stil manchmal allerdings fast anstrengend. Das hatte ich so gar nicht erwartet, es ist eine einfache Sprache, die den Leser aber völlig in Zeldas Gedankenwelt einsaugt. Dabei wird die Geschichte nicht langweilig, dafür passiert im Leben der Hauptpersonen einfach viel zu viel. Die Unerschrockenheit und die einfach strukturierten Überlegungen Zeldas sorgen dafür, dass man ihr gern folgt auf ihrem Weg und hofft, dass alles gut für sie läuft. Man hat sie, wie auch die anderen Protagonisten, stets klar vor Augen. Das Ende passt gut zur Geschichte, ich fand es stimmig. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch auch für Jugendliche sehr interessant ist. Ob Menschen, die an einer solchen Störung wie Zelda leiden, tatsächlich so wie dargestellt handeln könnten, kann ich nicht beurteilen. Es ist ein Roman, kein Sachbuch, insofern kommen die Probleme, die in der Realität auftreten können, schon gut zum Vorschein. Wer Interesse hat, kann dann ja selbst weiter forschen, was es mit einer fetalen Alkoholspektrumsstörung auf sich hat. Insgesamt war es eine lesenswerte Geschichte, die ich gern weiterempfehle.«
ANTWORTEN
»Der Roman „Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz“ von Andrew David MacDonald hat mich tief berührt. Es ist das schönste Buch, dass ich seit langem gelesen habe und ich bin traurig, dass ich Zelda nun nicht mehr begleite. Zelda hat eine Fetale Alkoholspektrumsstörung und wohnt mit ihrem Bruder Gert zusammen. Der Erzähstil ist wunderschön, als Leserin habe ich Zelda kennengelernt. Sie erzählt ihre Geschichte- sie sagt Legende- in ihren eigenen Worten. Sie liebt Wikinger und vergleicht Situationen mit den Geschichten und Worten der Wikinger. Die Menschen, die sie mag und die sie als Heldin beschützen möchte, sind ihre Sippe. Schon das Cover hat mich angesprochen, es ist geprägt, mit einem Herz in der Mitte, umgeben von unvollkommenen Kreisen aus Gold und anderen Farben. Zeldas Geschichte ist herzzerreißend, sie ist lustig, traurig, spannend und authentisch. Sie hat mich berührt und ich wünsche mir ein bisschen Zelda für mein Leben.«
ANTWORTEN
»Zelda wächst bei ihrem Bruder auf, da ihr Vater schon in frühester Kindheit abgehauen ist und die Mutter an Krebs gestorben ist. Da sie eine kognitive Störung hat, denkt niemand, dass sie ohne Hilfe alleine leben kann. Durch ihre Besuche im Stadtteilzentrum mit anderen besonderen Kindern, lernt sie ihre erste große Liebe Marxy kennen. In ihrer Welt nehmen die Wikinger eine große Rolle ein und auch Zelda will eine Wikingerin sein, die ihre Legende lebt. Doch mit einem Bruder, der in kriminelle Geschäfte verwickelt ist und auch sie in Gefahr bringt, ist das gar nicht so einfach... Man glaubt gar nicht, dass dieses Buch das Debüt von MacDonald ist. Es ist so vielseitig und einfach herzallerliebst. Zelda ist eine kluge, witzige und so mutige Protagonistin wie in kaum einem anderen Buch. Teilweise musste ich sehr lachen und es gibt Momente in denen einem das Herz ein bisschen bricht. Jeder kann einen Unterschied für sich, sein Leben und das anderer Menschen in seinem Umfeld machen, wenn man eine tapfere Wikinger-Kriegerin wie Zelda ist. Das Buch ermutigt hoffentlich viele Leser ihren eigenen Weg zu gehen.«
ANTWORTEN
»*Sei deine eigene Legende!* Der kanadische Autor Andrew David MacDonald legt mit seinem Roman „Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz“ sein Debüt vor. Das Cover ist sehr aufwendig und liebevoll gestaltet. Nicht nur die Farben und Herzen faszinieren, sondern auch die Haptik. MacDonald überzeugt mit einer schlüssigen Geschichte rund um seine Hauptprotagonistin, der 21jährigen Zelda.  Zelda ist ein ganz besonderes Mädchen. Und obwohl sie Kurse für Menschen mit besonderen Bedürfnissen besucht, hat sie ihr Herz auf dem rechten Fleck und kommt gut in der Welt zurecht. Wenngleich sie dazu häufig die Hilfe ihres Bruders Gert  benötigt. Durch Hausregeln z.B., die auf einen Zettel notiert an der Haustür hängen. Gert würde alles für seine Schwester Zelda tun- und steckt nun selbst in Schwierigkeiten, weil er sich mit "Arschgeigen" und "Unholden" eingelassen hat. Da Zelda sich für Wikinger, Walküren, Legenden und außergewöhnliche Worte, von denen eines immer "das Wort des Tages" wird, interessiert- ist es nun an Zelda, Gert zu unterstützen. Während Zelda sich bewußt ist, daß sie anders ist und doch ein ganz normales Leben führen möchte (mit Sex), sorgen sowohl Gert als auch Big Todd, Carol, Annie (AK47) und Dr. Laird liebevoll dafür, daß sie sich in unserer anstrengenden, schnellen Zeit gut zurechtfindet. So stellt sich Zelda mutig und selbstbewußt gegen die Bösen. Und auch Rückschläge und Enttäuschungen nimmt sie entschlossen hin und gibt nicht auf! Sie baut sich ein eigenes Leben auf, findet einen Job, eröffnet ein Konto und zerstört doch nie das Band der tiefen Geschwisterliebe zu Gert. Dieses Debüt ist nicht nur zutiefst berührend, sondern zugleich ein Aufruf, die "Andersartigen" wahrzunehmen und ihnen mit Respekt zu begegnen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und sicherlich noch Nachklingen wird. Unbedingt lesen!«
ANTWORTEN
»Die Leute denken, Zelda ist nicht stark und tapfer, sondern muss beschützt werden. Aber Zelda ist stark und tapfer, verteidigt ihre Sippe und wird zur Legende... Ich schreibe diese Rezension etwas anders, als ich es sonst tue, einfach nach Gefühl, denn dieses Buch bewegt mich persönlich, ich habe nämlich auch eine Zelda zu Hause. Meine Zelda ist Autistin und der Zelda in dem Buch in vielen Dingen sehr ähnlich. Und ich liebe sie über alles. Zelda hat FAS, die fetale Alkoholspektrumstörung. Ihre Mutter hat also während der Schwangerschaft getrunken. Die meisten Menschen sehen einfach nur ein zurück gebliebenes Mädchen. Zelda mag das nicht hören, sie weiß aber das sie anders ist, ihr Gehirn funktioniert einfach anders. Sie braucht feste Regeln, eine feste Struktur. Und ihren Bruder Gert, mit dem sie zusammenlebt, denn Eltern haben die beiden nicht mehr. Zur Sippe gehört auch AK47, Gerts Freundin. Und die Sippe muss verteidigt werden. Und Zelda ist ja schliesslich eine Wikingerin und als Gert in Schwierigkeiten gerät versucht Zelda auf ihre ganz eigene Art, ihn da rauszuholen. Das Buch ist wundervoll geschrieben obwohl es um so ein ernstes Thema wie Behinderungen geht. Es ist unglaublich humorvoll und Zelda ist unfassbar liebenswert. Es zeigt mir, das Familie einfach über alles geht und das anders sein nicht schlimm ist, im Gegenteil. Diese Menschen sind etwas Besonderes und meist so mutig wie Zelda es uns hier zeigt. Alle Protagonisten sind einzigartig in diesem Buch und wer Zelda und ihre Sippe nicht mag, ist wirklich selber schuld. Gerade weil sie nicht alles versteht, geht sie an viele Sachen so unbeschwert an. Ich hatte Tränen in den Augen bei der Szene mit dem ersten Mal mit ihrem Freund. Und weil Zelda so fantastisch ist, geht Gert ein wenig unter in der Geschichte, das finde ich sehr schade. Denn auf ihm lastet die ganze Verantwortung, er liebt seine Schwester, aber er hat auch ein eigenes Leben, denn er ist gesund. Und er hat es bestimmt nicht leicht. Und so verliert er leider die Kontrolle über sein Leben. Und ich habe sehr mit ihm mitgefühlt und gehofft, das er wieder auf die Beine kommt. Die ganze Geschichte öffnet mir das Herz, großartig und toll zu lesen. Ich werde Zelda so schnell nicht vergessen und wenn ich meine Tochter sehe, habe ich ein Lächeln auf den Lippen. Danke an Netgalley und den Verlag das ich dieses Buch lesen durfte.«
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