Coverbild Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem ... von Angelika Schrobsdorff, ISBN-978-3-423-13239-8
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Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem ...

Leben in einem schwierigen Land: Angelika Schrobsdorff erzählt von den Menschen und der Stadt, die sie liebt.

»Es begann alles so hoffnungsvoll.« Als sie damals in das schöne arabische Haus im Niemandsland zog, unweit der historischen Altstadt und mit malerischem Blick über die Judäische Wüste, da glaubte Angelika Schrobsdorff, in Jerusalem endlich den Ort gefunden zu haben, der für sie Heimat bedeuten könnte.

Heute, fast zwanzig Jahre später, sind Frieden und Sicherheit mehr denn je eine Illusion, und die Hoffnung schwindet. Ein Prozeß, mit dem Angelika Schrobsdorff sich nicht abfinden will. Für sie gibt es »nichts Lohnenderes als die Gerechtigkeit per se, egal um welches Volk es sich handelt«. Und sie hat sowohl israelische als auch arabische Freunde.

Von diesen Menschen, denen ihre Zuneigung gehört, aber auch von denen, die sie verabscheut, erzählt sie. Von den Katzen, denen ihre ganze Fürsorge gilt, und von der Stadt, der sie verfallen ist und die ihr Alpträume beschert.

»In Jerusalem hab ich zum zweiten Mal das Licht der Welt erblickt, und es war und ist ein so magnetisches Licht, daß man daran klebenbleibt und sich, wenn man wieder loskommen will, die Haut in Fetzen runterreißt.«

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Coverbild Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem ... von Angelika Schrobsdorff, ISBN-978-3-423-13239-8
1. September 2004
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978-3-423-43329-7
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Details
EUR 9,90 € [DE], EUR 10,20 € [A]
dtv Literatur
384 Seiten, ISBN 978-3-423-13239-8
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt
Portrait des Autors Angelika Schrobsdorff

Angelika Schrobsdorff

Angelika Schrobsdorff wurde am 24. Dezember 1927 in Freiburg im Breisgau geboren.1939 musste sie mit ihrer jüdischen Mutter aus Berlin nach Sofia emigrieren. Ihre ...

Preise und Auszeichnungen

Premio Libro de Año (Buch des Jahres) des Verbandes der Buchhändler in Madrid

Pressestimmen

Gerda-Marie Schönfeld, stern
»Eine ebenso komische wie bittere Bestandsaufnahme über den Zerfall der israelischen Gesellschaft unter dem Druck der alltäglichen Gewalt.«
Gisela Groth, Lübecker Nachrichten
»Eine Liebeserklärung an die komplizierteste Stadt der Welt: Jerusalem.«
Berliner Zeitung
»Ein Buch, das Katzenfreunde, Frauen jenseits der 50 und Israel-Interessierte gleichermaßen berühren wird. Unsentimental, kritisch, erbarmungslos despektierlich – auch gegen sich selbst.«
Das Parlament
»Brandaktuell und Lebensbeichte.«

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