Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Florentine taucht in die virtuelle Welt Askendor ein, wo sie dem Krieger Thosse von Baar begegnet. Als dieser plötzlich in die reale Welt gelangt, muss Florentine ihn tarnen ...
17,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten …
Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.
- Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind
- Für Fans von ›Vortex‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Silke Schellhammer
Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe ›School of Talents‹ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.
2 - 10 von 107 Leserstimme
Portalfantasy
Florentine hat eigentlich nichts mit Computerspielen zu tun. Aber eines Tages schaut sie bei ihrem Nachhilfeschüler Finn zu und macht eine erstaunliche Entdeckung…Können Charakter in Computerspielen real sein, leben sie vielleicht nur in einer Parallelwelt?! Thosse von Baar, Herrscher von dem Computerspiel Askendor, wirkt zumindestens sehr lebendig.Florentine ist 15 Jahre alt und für diese Altersgruppe ist das Buch auch in erster Linie geschrieben, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Könnte vielleicht auch daran liegen das ich vor meinen Kids selber viel gezockt habe. Und wer hat sich da nicht mal vorgestellt wie es wäre wenn man selber in dem Spiel wäre. Die Idee wurde genial umgesetzt und ist sehr witzig zu lesen, alles wurde sehr gut erklärt, so das man auch als Erwachsene keine Probleme hatte alles zu verstehen. Sowohl was das Spiel betrifft, wie auch die Jugendsprache der Charaktere. Einer meiner Lieblingscharaktere war ihre beste Freundin Paula, denn die hatte es faustdick hinter der Ohren.Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Gamer:innen und Portalfantasyfans.
Spannend und mitreisend
"Askendor" ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin mir sicher es wird nicht mein letztes sein. Der Schreibstil ist toll zu lesen und nicht zu kindlich gehalten. Manchmal habe ich meine Probleme bei Jugendbüchern, da sie oft zu kindlich geschrieben sind und so schwer von älterem Publikum gelesen werden können, das war aber bei diesem Werk nicht der Fall. Die Geschichte ist toll erzählt und flüssig und schnell zu lesen. Man hat das Gefühl direkt mit beiden Welten zu verschmelzen. Die Autorin hat beide Welten und auch die Protagonisten so toll beschrieben, sodass man sofort ein Teil des ganzen wurde. Das Buch wird doch die schöne Erzählweise und die sympathischen Charaktere nicht nur zu einem Jugendbuch sondern etwas für jedes Alter. Besonders gut hat mir die Verschmelzung und das switchen der beiden Welten gefallen. Die Realität war gut beschrieben und so wie ich mir das vorgestellt habe. Die virtuelle Welt hingegen hat mich sehr überrascht. Ich hatte nicht wirklich eine Vorstellung wie es in dieser Welt aussehen wird, aber die Autorin hat sie so gut beschrieben, das ich sofort dabei war. Das Florentine war mir auch gleich sympathisch, weshalb ich die ganze Zeit mit ihr mit gezittert habe. Das sie stetig zwischen beiden Welten hin und her switcht fand ich sehr inovativ und spannend gestaltet. Normalerweise bleibt der Charakter immer in der neuen Welt, aber das Florentine immer mal wieder wechselt macht die Geschichte spannender und zu etwas neuem. Auch die Gruppe rund um Florentine war mir sehr sympathisch. Sie werten die Geschichte und das Buch auf, indem sie eine menge verschiedener aber toller Charaktere beisteuern. Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, ich kann sie absolut weiter emofehlen.
Computerspiel und Sprünge in die reale Welt = toller Lesespaß
Meinung:Da ich die School of Talents Reihe der Autorin sehr gerne mag, musste natürlich auch dieses Buch, was sich eher an etwas ältere Kinder richtet, unbedingt bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Silke Schellhammer kann definitiv auch für ältere Kinder Bücher schreiben - und wie!Denn "Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" hat mich tatsächlich von der ersten Minute an überzeugt. Ich mochte den Mix aus Rollenspiel und unserer Realität. Denn Protagonistin Florentine springt zwischen diesen zwei so gegensätzlichen Welten hin und her.Dabei ist die Welt von Askendor sehr gefährlich. Tödliche Krieger, eine gefährliche Rebellion und der gutaussehende Thosse von Baar warten auf sie. Aber auch unsere Welt wurde von der Autorin toll dargestellt. Denn Florentines Freunde sind super sympathisch und witzig. Und dann hätten wir da noch ihre Mutter, die wie ein Wachhund alle Schritte von der fast sechzehnjährigen Florentine überwacht, die kann einem bei dieser Mutter einfach nur leid tun.Hörbuchsprecherin Chantal Busse hat für mich Florentine und ihre Gefühle sehr schön vertont. Sie spielt mit Florentines Emotionen und verleiht auch den anderen Charakteren einnehmende Stimmen. Etwas verwirrend beim Hörbuch war, dass Florentine oftmals Sätze in Gedanken spricht. Ab und zu kam es daher vor, dass ich nicht einschätzen konnte, ob Florentine diese Worte nun laut gesagt oder nur gedacht hat.Ein Wort möchte ich noch zum Cover verlieren. Denn dieses wurde noch einmal vom Verlag geändert. Ich finde das neue Cover viel passender und schöner als das Alte. Denn dieses Cover passt einfach viel mehr zur Geschichte.Fazit:Ich wurde von dieser Geschichte, die zwischen Computer Rollenspiel und unserer Realität hin und her switcht, absolut mitgerissen. Eine tolle Grundstory, jede Menge Spannung und eine tolle Gruppe an Charakteren haben mich sehr überzeugt.Von mir gibt es 5 von 5 Hörnchen.
Tolle Jugendfantasy
Erstmal vorweg - mit meinen 31 Jahren hab ich mich zu alt für dieses Buch gefühlt. Aber ich fand es total authentisch, was die Protagonistin durchmacht, haben wir sicherlich alle in dem Alter in ähnlicher Weise erlebt. Der Schreibstil war auf jeden Fall super flüssig und man konnte es hervorragend lesen. Die Protagonistin ist allerdings erst 15 Jahre alt und entsprechend sind ihre Probleme und Ansichten. Da ich in dem Alter aber selbst gezockt habe, hab ich mich wirklich ein bisschen in die Vergangenheit versetzt gefühlt. Die Story war echt cool und ich glaube vor allem junge Leser oder spielbegeisterte kommen hier auf ihre Kosten! Die Fantasy Welt (= das Spiel) ist auch echt super gestaltet und hat ein klasse Worldbuilding. Wäre die Protagonistin nicht so jung gewesen, hätte es mich sicherlich sehr begeistern können. Also für Jugendliche top!
Spannende Reise in ein Computerspiel
Die 15-jährige Florentine hat eigentlich nichts mit dem Computerspiel "Askendor" zu tun. Doch eines Tages, als sie dem Bruder ihrer Freundin Nachhilfe gibt, wirkt es so, als stimmt etwas mit dem Spiel nicht. Dem Ganzen geht sie näher auf den Grund und wird plötzlich in die Spielwelt eingezogen. Dort trifft sie auf Tosse von Baar, der ihr ähnlicher ist, als sie im ersten Moment denkt. Gemeinsam mit ihren Freunden hilft sie ihm dabei, die Welt zu retten. Ich habe wirklich gut ins Buch reingefunden und konnte dem Plot die ganze Zeit folgen. Die Sprache ist recht einfach gehalten, trotzdem wird die Welt gut beschreieben und man kann es sich gut vorstellen. Für ein Jugendbuch wirklich gut gemacht.Nicht so gut gefallen hat mir, dass der Kontrollwahn ihrer Mutter ihr Leben bestimmt war und zu Beginn das Bild vermittelt wurde, dass schulische Leistungen das wichtigste sind. Später hat sie sich zwar dagegen gewährt, allerdings hat man nie so ganz mitbekommen, ob sie damit so richtig "erfolgreich" war. Dabei hätte ich mir mehr gewünscht, dass sie diese Entwicklung im Laufe der Geschichte durchmacht.Auch fand ich die Beziehung zwischen Tosse und Flo teilweise sehr komisch bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Ein 15-jähriges Mädchen und ein König aus einem Computerspiel. Ebenfalls gab es oft einige Momente, wo man als Erwachsener vielleicht noch mal nachgehakt hätte (plötzlich auftauchender Austauschschüler usw.). Für ein Jugendbuch aber vollkommen in Ordnung. Ansonsten ist die Geschichte wirklich sehr spannend und man konnte nicht nur in eine Sonden direkt in zwei Welten eintauchen. Der Wechsel zwischen beiden Welten sich auch sehr gut gelungen. Also unter dem Aspekt, dass es ein Jugendbuch ist, wirklich eine absolute Empfehlung!
Gutes Buch!
Meine Meinung zum Buch:"Askendor-Spiel mit der Wirklichkeit" ist ein guter Portal-Fantasy-Einzelband. Der Schreibstil von Silke Schellhammer war sehr angenehm und konnte mich auch gleich von Anfang an mitreißen.Manchmal war die Handlung ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem insgesamt ziemlich spannend und ich habe auf jeden Fall mit der Protagonistin Florentine mitgefiebert. Das Computerspiel, was ja eine ziemlich große Rolle spielt, fand ich wirklich faszinierend und ich kann sagen, das Buch ist auf jeden Fall etwas für Gamer/innen.Nur mit Florentines manchmal für mich leider recht nerviger Art bin ich nicht so wirklich warm geworden, wodurch mein Leseerlebnis sich ein bisschen getrübt hat, aber alles andere drumherum hat diesen negativen Punkt dann doch wieder wett gemacht.Insgesamt kann ich deswegen sagen, hat mir das Buch gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
nicht außergewöhnlich, aber unheimlich witzig
Flo, eine kesse 15jährige, landet durch Zufall in einem Computerspiel. Klingt spannend und ist vor allem witzig. Anfangs war ich etwas skeptisch, da ich mich mit Computerspielen nicht auskenne, aber Flo auch nicht und daher bin auch ich gut in die Geschichte rein gekommen. Alles in allem ein eher vorhersehbarer Spaß, der mir stellenweise von der Grundhandlung schon mal hier und da begegnet ist. Die Handlung ist nix unbedingt Neues, aber zwei Punkte haben mir dann doch einen unheimliches Lesevergnügen beschert. Zum Einen war das der Humor - Flo und ihre Freundin Paula sind kess und schlagfertig, der Leser darf an Flos Gedanken teilhaben und die Situationskomik ist echt zum schießen. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und die Seiten sind daher nur so dahin geflogen. Zum Anderen sind das die Figuren - Flo stammt zur Abwechslung mal nicht aus einer kaputten oder destruktiven Familie, im Gegenteil, sie hat eine überbehütende Helikoptermutter. Der Gegenpol dazu ist ihre beste Freundin Paula, die aus einer chaotischen Familie mit mehreren Kindern und einem ganz anderen Ansatz stammt. Die Jungs wiederum haben auch sehr spannende Hintergründe und ihre Freundschaft ist sehr speziell und unterhaltsam. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich als erwachsene Leserin empfand die Geschichte als eher leichte, aber unheimlich witzige Geschichte für zwischendurch. Die Liebesgeschichte nimmt keinen zu großen Raum ein, so dass gerade (jüngere) Jugendliche hier bestimmt voll auf ihre Kosten kommen. Erfahrene Jugendbuchleser können die Story bestimmt vorhersehen, aber sich dennoch gut amüsieren - ich habe es jedenfalls;)
Weltenhopping mit königlicher Begleitung
Handlung: Eigentlich interessiert sich die 15-Jährige Florentine überhaupt nicht für Computerspiele. Doch als der Thronfolger des Spiels „Askendor“ sie aus dem Computer heraus unvermittelt anstarrt, begibt sich Flo doch auf die virtuelle Reise, um herauszufinden, was es mit dem Spiel (und dem Prinzen) auf sich hat. Und ehe sie sich versieht, ist sie näher an dem Königssohn dran, als ihr zunächst lieb ist. Bewertung:Man merkt, dass Silke Schellhammer Kinderbuchautorin ist, denn der Schreibstil in „Askendor“ ist durchweg sehr jugendlich. Das passt natürlich zu der 15-Jährigen Protagonistin. Florentine lebt unter ihrer sehr strengen Mutter und rettet sich aus dem durchgetakteten Lernalltag zu ihrer Freundin Paula. Denn bei der geht es aufgrund der jüngeren Geschwister durchweg chaotisch zu. Das Buch hat recht langsam gestartet, wodurch man aber sowohl Flo, als auch die Nebencharaktere toll kennenlernt. Denn diese wurden in dem Buch sehr gut und charakterstark ausgearbeitet und nach einigen Kapiteln hat man das Gefühl, Teil der Freundesgruppe zu sein. Im Laufe des Buches werden Insider und „Slangs“ geschaffen, die durchgehend verwendet werden und so die Freundschaften sehr authentisch werden lassen. Auch die Entwicklung von Florentine selbst wird mit Verlauf des Buches erkennbar. Ihre Gedanken und eigentliche Meinung wird teilweise durch kurze, kursive Passagen hervorgehoben. Diese sind lustig, schlagfertig und manchmal auch sehr intelligent für eine 15-Jährige. Manchmal waren mir die Kommentare allerdings etwas zu viel oder zu häufig. Der Lesende wird insbesondere nach Askendor - die virtuelle Welt - durch Flos eigene Unwissenheit eingeführt. Sie selbst lernt die Historie des virtuellen Landes sowie generell Computerspiele erst mit Fortgang der Handlung kennen. Das findet zwar etappenweise statt, manchmal sind die Informationen aber dann doch etwas zu konzentriert. Ich habe es daher sehr begrüßt, dass oft Sachen wiederholt wurden, da es teilweise schon viele verschiedene, aber auch ähnlich klingende Namen gibt. Das Buch ist ein Mix aus Jugendbuch (Coming-of-Age) und Sci-Fi-/ Fantasyelementen. Auch wenn mir die Probleme teilweise etwas zu schnell oder einfach gelöst waren, habe ich das Buch sehr gern gelesen, was insbesondere an den Charakteren des Buchs lag. Fazit: Tolles Jugendbuch mit authentischen Charakteren und kleinen Schwächen.
Humorvoll, spannend und einfach genial!
Ich muss zugeben, ich bin nicht so der klassische Gamer bzw. interessiere mich im allgemeinen nicht so für PC-Spiele oder Online-Rollenspiele. Dennoch hat mich Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit unglaublich gereizt, so dass ich nach beenden der Leseprobe wusste, dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Warum? Das ist auf jeden Fall dem lockeren, flüssigen, bildhaften und extrem humorvollen Schreibstil von Silke Schellhammer zu verdanken! Schon nach wenigen Seiten hat mich Askendor regelrecht in seinen Bann gezogen und ich musste einfach weiterlesen! Ich fand dieses Buch so herrlich erfrischend und unterhaltsam, dazu die humorvolle Art, ich habe manchmal beim Lesen wirklich Tränen gelacht! Mit der Protagonistin Florentine habe ich mich sehr schnell verbunden gefühlt und auch ihre leicht chaotische Freundin Paula samt Familie habe ich schnell in mein Herz geschlossen! Ich habe es geliebt mich in die 15-jährige Florentine hineinzuversetzen und mit ihr den alltäglichen Teenie-Wahnsinn noch einmal zu erleben, auch wenn ich echt den Hut vor Florentine ziehen muss, da sie es mit ihrer herrischen Mutter echt nicht leicht hat und sie neben der Schule ein echtes Mammutprogramm zu bewältigen hat! Leider verrät der eigentlich recht kurze Klappentext schon ein bisschen zu viel, so dass mir dadurch ein bisschen der Überraschungsmoment genommen wurde! Dennoch habe ich mich beim Lesen köstlich amüsiert und fand es grandios, wie die Autorin Silke Schellhammer es geschafft hat Realität und Fiktion bzw. Askendor miteinander zu verknüpfen! Ich habe Askendor nahezu in einem Rutsch gelesen, irgendwie habe ich einen regelrechten Suchtfaktor gespürt, den wohl auch Florentine wahrhaftig erlebt hat! Dadurch, dass einiges auch sehr detailreich erläutert wurde, gab’s für mich dennoch hin und wieder Stellen, die ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen wurden! Doch wenn man diese nennen wir es mal etwas langatmigeren Stellen überwunden hat, wurde man doppelt und dreifach wieder belohnt! Denn Thosse von Baar hat nicht nur Florentines Herz zum Klopfen gebracht! An dieser Stelle muss ich mich auch wiederholen, denn ich muss echt noch einmal hervorheben, wie unheimlich humorvoll dieses Buch geschrieben wurde! Eine Prise Ironie und Sarkasmus ist auf jeden Fall enthalten! Fazit: ein humorvolles Jugend- Fantasybuch, welches nicht nur für Gaming-Fans was ist! Wer gerne Jugend- Fantasybücher liest, sollte sich Askendor auf jeden Fall näher anschauen! Von mir gibt’s eine ganz klare Leseempfehlung!
Nicht nur für Game Fans
In dem Buch Askendor von Silke Schellhammer geht es um die 15 jährige Florentine, die sich nicht für Online Spiele interessiert und um sich ihre Mutter vom Hals zu halten am liebsten den ganzen Tag lernt.Doch nach einer seltsamen Begegnung mit einer Spielfigur an einem Spieleabend beim Bruder ihrer besten Freundin, meldet sie sich doch selbst beim Spiel Askendor an.Das Spiel zog sie schnell in ihren Bann mit all seinen Gnomen, Drachen und Kriegern.Doch eines Abends gelangte sie durch ein Portal selbst in die virtuelle Welt von Askendor.Der Schreibstil ist sehr lebendig und unterhaltsam und hat mich sofort in die Geschichte angeholt.Es ist auf jeden fall ein Jugendbuch.Sie Charaktere sind gut ausgearbeitet und interessant gestaltet.Vor allem Florentines Sarkasmus hat mich manchmal lachend weiterlesen lassen.Die tiefen Freundschaften zwischen den Charakteren fand ich klasse.Insgesamt ist es ein spannendes und unterhaltsames Jugendbuch.
Pressestimmen
Askendor“ verspricht kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt.
09.12.2023
Silke Schellhammer ist ein kurzweiliger, spannungsreicher Fantasyroman mit hoher Dynamik gelungen, d...er gut zu unterhalten weiß und sich schwer aus der Hand legen lässt. mehr weniger
Madlen Pogoda, 01.12.2023
Witzig und sehr spannend geschrieben.
Elvira M. Gordon-Pusch, 01.09.2023