Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Florentine taucht in die virtuelle Welt Askendor ein, wo sie dem Krieger Thosse von Baar begegnet. Als dieser plötzlich in die reale Welt gelangt, muss Florentine ihn tarnen ...
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Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten …
Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.
- Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind
- Für Fans von ›Vortex‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Silke Schellhammer
Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe ›School of Talents‹ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.
5 - 10 von 107 Leserstimme
Fantasy.... Hoffentlich!
Ich habe beim Lesen sehr häufig an meine Lieblingsautorin gedacht. Kerstin Gier, schreibt sie als Ghost? Nein, aber ich habe mich so schnell so wohl gefühlt in der Story. Ich hätte das Buch sehr gerne in einem Rutsch gelesen, da es schön spannend ist. Aber ich wollte auch nicht, dass es vorbei ist. Das Abenteuer mit Florentine hat mir viel Spaß gemacht. Konnte nicht finden, ob es eine Fortsetzung gibt, aber ich hoffe sehr darauf. Ich habe es sehr geliebt, dass dauerhaft die frechen Gedanken von Flo zu lesen waren..... Das hat mich oft zum lachen gebracht. So schlagfertig wäre ich gern. Ein Klasse Schreibstil. Alles gut vorzustellen. Gute Personen, nicht zu viele. Also alles top. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und von der Autorin hoffentlich eine Fortsetzung. Ich möchte so gern eine Hochzeit im Schloss erleben mit Paula und Finn....
Originelle Geschichte, die man kaum verlassen wollte
Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer Meine Meinung „Askendor“ entführt uns in eine faszinierende Welt, in der die fünfzehnjährige Florentine durch ein Online-Rollenspiel in ein ganz besonderes Abenteuer gezogen wird. In der virtuellen Welt trifft sie nicht nur den geheimnisvollen Krieger Thosse von Baar, sondern erlebt auch eine Geschichte voller Spannung, Überraschungen und Emotionen. Silke Schellhammer verknüpft Realität und das virtuelle Spiel auf eine äußerst fesselnde Weise, sodass es unmöglich war, sich den Seiten zu entziehen. Die Autorin erschafft eine lebendige Atmosphäre, in der Florentine zwischen zwei Welten hin- und hergerissen ist. Die Grenzen verschwammen und alsbald steckte ich selbst mittendrin. Die Charakterentwicklung, sowohl im Spiel, als auch im realen Leben überzeugt durch Authentizität, wodurch ihr die nötige Tiefe verliehen wird. Der Schreibstil sorgt für einen steten Sog, doch vor allem, dass ich mich in die Handlung hineinversetzen und fallen lassen konnte. Fazit Mit einer originellen Idee, die Realität und die virtuelle Welt miteinander verbindet, bietet „Askendor“ ein Abenteuer voller Herausforderungen, Spannung, Emotionen und Geheimnisse. Insbesondere die virtuelle Welt bot ein hohes Niveau in Punkto Darstellung und Zeichnung, sodass die Grenzen zwischen beiden Welten allzu leicht verschwommen.
Gutes Jugendbuch mit kleineren Schönheitsfehlern
Die Geschichte rund um die 15-jährige Flo(rentine), die durch einen offensichtlich „magischen“ Gegenstand zufällig in die Spielwelt Askendor gelangt und gemeinsam mit ihren Freunden den Protagonisten des Spiels, Tosse von Baar, dabei unterstützt, sich gegen mehrere Angriffe durchzusetzen, ist in meinen Augen angenehm zu lesen und und unterhält. Wie für Jugendbücher üblich ist die Sprache recht einfach gehalten, keinesfalls jedoch unpassend, und dem Plot konnte man mühelos folgen.Immer wieder sind aber einige Punkte auch enthalten, die man besser lösen hätte können. Dazu zählen beispielsweise der Kontrollwahn Florentines‘ Mutter, der im Nichts Endende Erzählstrang mit dem Gedächtnisseminar (bei dem mir immer noch nicht klar ist, was da genau gemacht wurde), der etwas weit hergeholte und nicht erklärte Sprungvorgang zwischen realer Welt und Spielwelt und die nicht ganz nachvollziehbare Liebesbeziehung zwischen Tosse und Flo. (15-jähriges Mädchen und ein König aus einem Computerspiel)Im sprachlichen Bereich sind die vielen teils nervigen gedanklichen Einschübe Flos aufgefallen, diese hätte man sich tatsächlich and er ein oder anderen Stelle sparen können.Insgesamt ein solides Jugendbuch mit gutem Unterhaltungswert, auch wenn etwas mehr Logik und Spannung nicht geschadet hätten. Für mich 3,5 Sterne.
Eine Fantasygeschichte, die ich nur ungern wieder verlassen habe
Ich habe das Buch auch gelesen, aber die Rezi kommt heute von meiner großen Lady Louisa, die dieses Buch einfach bombastisch fand.„Was für ein Überraschungsbuch. So eine coole Geschichte voller Witz und rasanten Entwicklungen. Herrlich.Obwohl ich persönlich gar keine Computerspiele mag und ich auch erst dachte, dass Buch wäre nichts für mich, hat mich dieses Buch dann doch vor Begeisterung aus den Latschen gekippt.Die Autorin war mir bislang bekannt aus der School of Talents Reihe, die von meinen jüngeren Geschwistern sehr gerne gelesen wird.Die Autorin hat so eine großartige Balance gefunden zwischen der realen Welt und der Online Spielwelt, dass man blitzschnell am Ende des Buches angelangt ist, was auch bei dieser Spannung kein Wunder ist. Dazu hat die Autorin noch ein Feuerwerk an Schmunzeleinheiten dazu gestreut, dass sich für mich dieses Buch zu einem Sog entwickelt hatte.Es ist einfach so spannend aufgebaut, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Die Charaktere sind alle sofort vor Augen entstanden. Besonders Flo wurde mir sehr vertraut. Sie wurde einfach so gut beschrieben mit ganz viel Humor und einer grandiosen Schlagfertigkeit und dazu noch ihre herrlich ironischen Gedanken zu den verschiedenen Handlungen- Es war einfach perfekt gewürzt! Ich habe jetzt noch ein Dauerschmunzeln auf dem Gesicht und eigentlich hätte ich noch so gerne mehr über sie gelesen. Thosse von Baar fand ich teilweise sehr überheblich und etwas arrogant. Und dennoch hat er mich als Charakter dennoch voll und ganz überzeugt und mitgerissen, da er sich weiterentwickelt hat.Ich bin total begeistert, wie die Autorin aus einem Online- Spiel so viel herausholen kann und eine Fantasy Geschichte zaubern kann, die man eigentlich gar nicht verlassen möchte.Da muss unbedingt eine Fortsetzung her!Fazit:Ein richtiges Überraschungsbuch mit einer so packenden Geschichte, die einen völlig faszinierenden Sog entfaltete, mit dem ich am Anfang des Buches nicht gerechnet hatte5 hammermäßige SterneLouisa 14 Jahre
Vermischung von Realität und virtueller Welt, 3.5 Sterne
Auch wenn verschiedene Menschen so ihre Vorstellungen und Erwartungen davon haben, wie Florentine ihr Leben gestalten wird, weiß sie Fünfzehnjährige selbst noch nicht so richtig, was sie von ihrer Zukunft erwartet. Aber dass sie mal so intensiv in die virtuelle Welt von Askendor eintauchen würde, das hätte sie nun wirklich nicht gedacht. Völlig fasziniert aber auch irritiert von der Erkenntnis, dass die Spielfigur Thosse von Baar Flo zu sehen scheint, obwohl diese vor dem Computer von Finn sitzt, fängt Flo selbst an, das Rollenspiel zu spielen. Zunächst heimlich, doch dann wird die Sache immer größer und sie zieht ihre Freunde ins Vertrauen, die ihr in der kommenden Zeit dann auch dabei helfen, mit all den unerwarteten Entwicklungen und anstehenden Herausforderungen umzugehen. Wer würde schon damit rechnen, dass der Thronfolger von Askendor plötzlich in ihrem Jugendzimmer auftaucht und was er für Probleme im Gepäck hat? Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der fünfzehnjährigen Florentine geschildert, wodurch man von ihr am meisten mitbekommt. Es gibt Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, viel dreht sich aber auch einfach darum, was sie mit den neuen Erkenntnissen anfangen und wie es nun weiter gehen wird. Viele der anderen Charaktere bleiben dagegen eher etwas blass. Mit der Zeit erfährt man zwar auch von ihnen das eine oder andere, viel mehr erlebt man aber die Dynamik zwischen den Jugendlichen bzw. mit den Familienmitgliedern, so dass man sich dadurch ein Bild von ihnen machen kann. Neben Flo steht Thosse von Baar noch am meisten im Fokus der Geschichte, ganz greifbar mit jeder Facette wird er nicht, aber mit der Zeit bekommt man zumindest ein gewisses Gefühl für ihn. Umso mehr Flo ihn durchschaut, umso mehr lässt sie auch die Gefühle zu, die in ihr brodeln, wenn sie an ihn denkt oder ihn sieht. Hinter der finsteren Fassade steckt nämlich nicht nur ein Thronfolger, der viele Aufgaben und Pflichten hat, sondern auch jemand, der zu beschützen weiß und nett sein kann.Gern mochte ich auch Flo in der Verbindung mit ihrer besten Freundin Paula. Die beiden waren irgendwie cool zusammen. Und auch die Familiendynamik ist jeweils eine völlig andere in der Familie von Paula und von Flo. Das zeigt, wie unterschiedlich das so sein kann und sorgt auch immer mal wieder für Momente zum Schmunzeln.Ich mochte Flo als Protagonistin echt gern. Besonders ihre oft sarkastischen und ironischen Zwischenkommentare, die sich auch optisch durch die Kursivschrift abheben, haben mich oft zum Schmunzeln oder Lachen gebracht. Sie hat einfach eine herrliche Art, irgendwie lag sie mir einfach. Und ich glaube, es wird auch zahlreiche Jugendliche geben, die sich mit ihr oder ihren Gedanken und Problemen identifizieren können.Vielleicht hätte sie früher gegen ihre Mutter „rebellieren“ können, sie lässt sich da einiges gefallen, sagt viel Ja und Amen und denkt sich dann still ihren Teil, den man als Leser dann eben oft mitbekommt, um nicht wieder Diskussionen zu provozieren. Sicherlich auch nicht völlig unrealistisch, dass Jugendliche Stress umgehen und eben zumindest augenscheinlich fügsam sind und bis zu einem gewissen Punkt dann doch ihr eigenes Ding machen. Am Ende bricht sie dann doch etwas aus ihren Fesseln aus, was ihre Mutter sehr irritiert, insgesamt wird das Thema aber dann schon ziemlich rasch abgehandelt. Nichtsdestotrotz mochte ich die Dynamik in der Geschichte gern und vor allem die Art der Protagonistin, die mich gut mitgenommen und unterhalten hat. Auch wenn andere Dinge eben auf der Strecke blieben und einiges auch einfach nicht so viel Tiefe hatte, wie es hätte haben können.Manche der Aspekte haben sich mir auch nicht endgültig erschlossen. Aber durch einen Laptop in eine Parallelwelt/Spielewelt zu springen, ist nun eben auch nicht ganz so realistisch. Manches habe ich dort dann einfach hingenommen, auch wenn es sich mir vielleicht nicht vollständig erklärt hat oder ich nicht sicher war, ob die gegebenen Erklärungen nun wirklich nachvollziehbar und umfassend genug sind. Einige Fragen sind für mich schon offen geblieben und manches wirkte nicht ganz vollständig durchdacht und aufgeschlüsselt. Das ist schade, weil ich denke, man hätte auf jeden Fall noch mehr rausholen können, noch mehr an Spannung, noch mehr an Tiefe, vielleicht auch hier und da noch etwas mehr Dramatik und Probleme. Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht. Der Stil ist flüssig und mitnehmend, immer wieder humorvoll und ein paar turbulentere Momente gab es auch. Askendor ist schon sehr anders als die Welt, in der wir leben. Manches wirkt eher mittelalterlich, es gibt aber auch phantastische Wesen und einige Errungenschaften und Fähigkeiten, die wir so nicht haben. Eine Mischung aus verschiedenen Rassen, die teilweise harmonisch miteinander leben, sich teilweise aber auch ausspionieren und bekriegen, übernatürlichen Wesen und Möglichkeiten und den Spielern, die vor ihren Computern sitzen und mimischen mit den Aufträgen, die sie erfüllen sollen oder den Schlachten und Herausforderungen, denen sie sich anschließen.Ich mochte Askendor als Welt, auch wenn ich hier und da gern noch mehr darüber erfahren hätte. Auch wieso Thosse so ein Programmiergenie ist, hätte ich gern gewusst, wo es vor Ort keine Computer zu geben scheint, zumindest hat man keine aktiv gezeigt bekommen. Er ist in vielen Punkten schon ein ziemlicher Überflieger und nicht besonders irritiert, in der Menschenwelt anzukommen. Damit hätte man auf jeden Fall noch mehr spielen können oder besser erklären, wieso er es nicht ist. Umso intensiver man darüber nachdenkt, umso mehr Punkte ergeben sich, die anderes vielleicht noch mehr aus der Geschichte rausgeholt hätten. Oder die eigentlich nicht ganz so glücklich gelöst sind oder gefehlt haben, um ein runderes Gesamtbild zu ergeben und einem auch die Figuren und die Entwicklungen noch näher zu bringen. Beim Lesen selbst hat mich manches davon aber nicht so sehr gestört, weil ich mich gut unterhalten und mitgenommen fühlte und ich dadurch auch nicht permanent alles hinterfragt habe, auch wenn immer wieder Dinge aufkamen, die sich nicht vollständig erschlossen. FazitEine Geschichte, die virtuelle und reale Welt miteinander verknüpft und dabei immer wieder für Herausforderungen sorgt und clevere Pläne notwendig macht. Es stecken einige kreative Ideen und zahlreiche sarkastische Kommentare zwischen den Buchrücken. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht, ich habe Flo gern bei ihrem Abenteuer in Askendor und mit dem Thronfolger Thosse von Baar begleitet. Insgesamt fehlt dem Jugendbuch hier und da schon etwas an Tiefe und Erklärungen, manches wurde sehr zügig abgehandelt und verlor damit fast ein wenig an Bedeutung. Aus meiner Sicht hätte man noch deutlich mehr rausholen können, auch an Spannung. Aber mir hat die Dynamik in der Geschichte trotzdem gefallen und ich fühlte mich gut mitgenommen, trotz einiger Kritikpunkte hier und da.
Spannend und unterhaltsam
Askendor- das Spiel mit der Wirklichkeit ist ein Buch von Silke Schellhammer und in dem Buch geht es um die 15 jährige Florentine, die durch ein Portal in das Rollenspiel Askendor gelangt. Am Anfang hat es gedauert um in das Buch hinein zu kommen, aber nach ein paar Kapiteln ist es dann sehr spannend geworden. Spannend blieb es bis zum Schluss. Den Schluss habe ich nicht wirklich vorhergesehn, aber ich fand das Ende richtig gut.Am Anfng konnte ich ein paar Personen nicht so gut leiden, aber die Personen haben sich bis zum Ende stark ins positive verändert und dieser Wandel war spannend und Interessant mit anzusehen.Auch hat die Protagonistin Probleme mit ihren Eltern und diese Beziehung hat sich auch zum Ende verbessert und es gab einen Kompromiss. Damit hatte ich ehrlich gesagt auch nicht gerechnet, aber war sehr froh darüber.Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und flüssig. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die spannende Fantasy Geschichten mögen.
Askendor
"Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" von Silke Schellhammer ist ein faszinierendes Buch, das Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zieht. Die Geschichte um die fünfzehnjährige Florentine, die in die virtuelle Welt Askendor eintaucht, ist spannend und mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite.Was dieses Buch so besonders macht, ist die gelungene Verbindung zwischen der realen und der virtuellen Welt. Dank der authentischen Beschreibungen von Silke Schellhammer taucht der Leser tief in die Welt von Askendor ein und kann sich mühelos vorstellen, selbst Teil dieser faszinierenden virtuellen Welt zu sein.Die Charaktere sind liebevoll und detailreich gestaltet. Allen voran Florentine, die als Protagonistin eine unglaubliche Entwicklung durchmacht. Von einer desinteressierten Jugendlichen, die nichts mit Online-Rollenspielen am Hut hat, verwandelt sie sich zu einer mutigen und klugen jungen Frau, die bereit ist, für das, was sie liebt, zu kämpfen. Besonders die Beziehung zwischen Florentine und dem geheimnisvollen Krieger Thosse von Baar ist herzerwärmend und lässt das romantische Herz höher schlagen.Die Handlung ist clever aufgebaut und nimmt immer wieder überraschende Wendungen. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen, da man ständig wissen möchte, wie es weitergeht. Die Mischung aus Abenteuer, Romantik und Fantasy ist perfekt dosiert und sorgt dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist der Schreibstil von Silke Schellhammer, der leicht verständlich und flüssig ist. Man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und kann sich voll und ganz auf die Geschehnisse einlassen."Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" von Silke Schellhammer ist ein absolutes Muss für alle Fans von spannenden und mitreißenden Fantasy-Geschichten. Mit einer gelungenen Mischung aus Realität und Virtualität, sympathischen Charakteren und einer cleveren Handlung gehört dieses Buch definitiv zu meinen persönlichen Favoriten. Unbedingte Leseempfehlung!
Askendor
Mir gefällt das Cover sehr gut und das Buch ist nicht nur von außen schön anzusehen sondern lässt sich richtig gut lesen und das von Anfang an.Der Jugendliche Schreibstil nahm mich sofort gefangen! Ich war neugierig und Flo machte es einem leicht sie zu mögen, empathisch, clever und auch sehr mutig und nicht auf den Mund gefallen. Die krassen Gegensätze zwischen der Familie ihrer Freundin und ihrer eigenen machten das ganze authentisch und spannend!Jedesmal musste Flo sich etwas einfallen lassen,da ihre Mutter strenge Regeln hatte und sie auch stark kontrollierte.Askendor ist super bildhaft dargestellt und Thosse ist ein wirklich toller faszinierender Charakter.Die Beobachtungen untereinander und die spritzigen Dialoge waren erfrischend und hielten mich am Buch gefesselt.Es hat viel Spaß gemacht Flo zu begleiten und Thosse und ihre Freunde kennen zu lernen.Die Geschichte ist in sich schlüssig, spannend, herzerwarmend und mit viel Humor. Eine ganz klare Leseempfehlung
Außergewöhnliche Geschichte
Bewertet mit 3,5 SternenZum Buch: Florentiner ist fünfzehn und interessiert sich nicht wirklich für Videospiele, hat dafür eigentlich auch keine Zeit. Dann stößt sie beim Bruder ihrer Freundin auf das Computerspiel Askendor und beginnt ihre Zeit in der virtuellen Welt zu verbringen. Immer mehr verbringt sie mit dem Held des Spieles, Thosse von Baar, der ihr immer menschlicher und realer vorkommt. Meine Meinung: Ich las von der Autorin schon sehr gerne "School of Talents" und war daher schon neugierig auf ihr neues Buch. Aber ich brauchte lange um in die Geschichte einzufinden und mich wirklich wohlgefühlen. Es lag aber nicht am Schreibstil, den mochte ich ganz gerne. Es dauerte einfach sehr lange bis endlich Fahrt aufkam, dazu noch die vielen Namen, die es auch nicht einfacher machten. Wasser gut gefiel, war die Mischung aus Teenageralltag und Fantasy-Spiel, das Eintauchen in eine fremde Welt war gut gemacht. Nachdem ich in die Story gefunden hatte, mochte ich die Idee sehr, auch die Charaktere waren interessant und vielseitig. Mir hat die Geschichte jedenfalls gefallen, ich habe es gerne gelesen.
Askendor
Wow, ich weis gar nicht was ich sagen soll beziehungsweise womit ich anfangen soll. Okay, eventuell fang ich so an, am anfang des Buches wusste ich noch nicht so genau, was mich erwartet oder wie genau ich mir die Welt jetzt vorstellen soll aber im laufe des Buches hat sich alles geklärt. Und was soll ich sagen? Die Welt, Askendor, Florentine, Thosse und ihre Freunde haben mich einfach gefangen genommen und in eine andere Welt entführt, anders kann ich es gar nicht beschreiben. Ich finde das die Autorin die Geschichte von Florentine, kurz Flo, so grandios aufgebaut hat, dass es mich gar nicht gestört hat das Flo ‚nur‘ 15 Jahre alt ist. Durch das ganze Buch hinweg haben sich Passagen gezogen welche mich doch immer wieder zum lachen oder schmunzeln gebracht haben und das ist auch eines der Dinge welches mir so gut an dem Buch gefallen hat. Ich habe bewusst eines gesagt weil mich auch das Cover von Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit irgendwie gefesselt hat und ich mag den Schreibstil der Autorin wirklich sehr. Teilweise konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und hoffe irgendwie auf eine Fortsetzung auch wenn die Geschichte eigentlich abgeschlossen ist. Ich habe schon viele verschiedene Fantasy Bücher gelesen aber dieses schafft es auf meiner imaginären Liste ganz weit nach oben. Ich kann es einfach jeden empfehlen der irgendwie ein Fan von Videospielen oder auch einfach Fantasy Büchern ist. Und noch eine kleine Info zum Schluss, es gibt auch eine Lovestory.
Pressestimmen
Askendor“ verspricht kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt.
09.12.2023
Silke Schellhammer ist ein kurzweiliger, spannungsreicher Fantasyroman mit hoher Dynamik gelungen, d...er gut zu unterhalten weiß und sich schwer aus der Hand legen lässt. mehr weniger
Madlen Pogoda, 01.12.2023
Witzig und sehr spannend geschrieben.
Elvira M. Gordon-Pusch, 01.09.2023