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Komm mit nach Askendor!

Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit

Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten … 

Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.

  • Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind
  • Für Fans von ›Vortex‹

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-76467-4
Erscheinungsdatum: 17.08.2023
1. Auflage
480 Seiten
Format : 14,3 x 22,0 cm
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 12
Autor*innenporträt

Silke Schellhammer

Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe ›School of Talents‹ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.

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107 von 107 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


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6 - 10 von 107 Leserstimme

Alena am 11.08.2023 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Askendor

Wow, ich weis gar nicht was ich sagen soll beziehungsweise womit ich anfangen soll. Okay, eventuell fang ich so an, am anfang des Buches wusste ich noch nicht so genau, was mich erwartet oder wie genau ich mir die Welt jetzt vorstellen soll aber im laufe des Buches hat sich alles geklärt. Und was soll ich sagen? Die Welt, Askendor, Florentine, Thosse und ihre Freunde haben mich einfach gefangen genommen und in eine andere Welt entführt, anders kann ich es gar nicht beschreiben. Ich finde das die Autorin die Geschichte von Florentine, kurz Flo, so grandios aufgebaut hat, dass es mich gar nicht gestört hat das Flo ‚nur‘ 15 Jahre alt ist. Durch das ganze Buch hinweg haben sich Passagen gezogen welche mich doch immer wieder zum lachen oder schmunzeln gebracht haben und das ist auch eines der Dinge welches mir so gut an dem Buch gefallen hat. Ich habe bewusst eines gesagt weil mich auch das Cover von Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit irgendwie gefesselt hat und ich mag den Schreibstil der Autorin wirklich sehr. Teilweise konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und hoffe irgendwie auf eine Fortsetzung auch wenn die Geschichte eigentlich abgeschlossen ist. Ich habe schon viele verschiedene Fantasy Bücher gelesen aber dieses schafft es auf meiner imaginären Liste ganz weit nach oben. Ich kann es einfach jeden empfehlen der irgendwie ein Fan von Videospielen oder auch einfach Fantasy Büchern ist. Und noch eine kleine Info zum Schluss, es gibt auch eine Lovestory.

Ute am 11.08.2023 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr charmante und amüsante Jugendfantasy

Was passiert, wenn ein überbehüteter Teenie durch Zufall in einem Computerspiel landet und dort nicht nur sich behaupten, sondern auch noch den König retten muss?
Genau das erzählt Silke Schellhammer in ihrer Jugendfantasy Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit.

Eben jener Teenie namens Florentine oder kurz Flo ist mir sehr sympathisch und ihr Love-Interest Thosse ebenso. Der Witz der beiden sowie die teils echt skurrilen Konversationen zwischen Flo, ihrer besten Freundin Paula und all den anderen Figuren oder auch nur Flos Gedanken allein, haben mir zusätzlich zu der wirklich interessanten Geschichte unheimlich Spaß gemacht und dadurch waren die 477 Seiten ruckzuck weg gelesen.

Der Schreibstil ist dazu altersentsprechend und doch anspruchsvoll gelungen, weshalb ich fast schon traurig war, dass die Geschichte zu Ende ist und ich nicht noch mehr über Askendor oder aus Flos bisweilen chaotischen Alltag erfahren kann.

Von mir gibt's daher für diese Fantasy mit den mal mehr und mal weniger großen Teenieproblemchen eine absolute Leseempfehlung, denn hier sind so viele Dinge auf charmante Art und Weise verarbeitet, dass es einfach nur gelesen werden muss und das sogar ohne Altersgrenze nach oben.

elli_03 am 10.08.2023 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend, humorvoll und einzigartig. Ein überzeugender Jugendroman zwischen realer Welt und Virtualität.

Das Cover mit seinen vielen Farben und der Grafik hatte damals bereits mein Interesse geweckt. Die Gestaltung ist einzigartig und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Die Idee Online-Rollenspiele als eine andere eigenständige Welt anzusehen fand ich sehr interessant und originell, sodass ich das Buch unbedingt lesen musste. Und ich muss sagen, die Geschichte hat mich komplett umgehauen.Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er war in Alltagssprache gehalten und gut lesbar. Obwohl viele Neologismen verwendet wurden, bei denen ich anfangs zweimal über das Wort lesen musste (oft von Florentine oder Paula ausgesprochen) konnte ich mich schnell daran gewöhnen. Gerade diese Wortgewandtheit macht das Buch noch einzigartiger. Besonders Florentine konnte mich charakterlich überzeugen. Ihr Humor, die Schlagfertigkeit und ihr Sarkasmus haben mir einige lustige Stunden beschert. Ebenso waren die Nebencharaktere, vor allem voran Paula, sehr gelungen und haben die Geschichte verfeinert. Sie ist eine tolle Freundin, die mit ihrer Empathie, viel Verständnis, Mitgefühl und ihrer Eigenart gut zu Florentine passt. Die Charaktere wirkten sehr authentisch und nicht zu erwachsen. Ich hatte wirklich das Gefühl unter Teenagern zu sein.Florentine und ihre Freunde bilden ein lustiges, charmantes und zugleich chaotisches Team, dass super miteinander agierte. Gerne wäre ich ein Teil dieser Bande. Thosse von Baar war mir allerdings manchmal zu herrisch und "königlich", oft konnte ich seine Ausbrüche und Überheblichkeit nicht nachvollziehen, allerdings gelang der Autorin so eine gut sichtbare Charakterentwicklung. Auch Florentine konnte sich weiterentwickeln, gerade in Bezug auf ihre strenge Mutter, was mich innerlich aufjubeln ließ.Manchmal hatte ich von der Geschichte etwas anders erwarte und wurde sehr hinters Licht geführt, sodass die Spannung für mich erhalten blieb. Gespannt darauf wie es weitergeht und in welche Richtung sich die Handlung nun entwickelt, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Am Ende ging mir allerdings die ganzen Geschehnisse etwas zu schnell. Im Gegensatz zur ersten Hälfte, bei der sich kaum etwas getan hat, schlugen viele neue Erkenntnisse und Entdeckungen auf einmal auf den Leser ein, wodurch das Ende doch recht abrupt wirkte. Trotz allem ist die Geschichte eine grandios umgesetzte Idee, die mit ihren Charakteren und ihrer Handlung überzeugen und fesseln konnte.Wer in eine außergewöhnliche Welt mit viel Unterhaltung, Humor und Happy End abtauchen möchte, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall auf die Wunschliste setzten.

astrid67 am 10.08.2023 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Portal in die virtuelle Welt

Die 15-jährige Florentine interessiert sich eigentlich überhaupt nicht für Online-Rollenspiele.Bis zu dem Zeitpunkt, als sie durch den Bruder ihrer besten Freundin Paula das Spiel Askendor kennenlernt.Da sie sich einbildet der Hauptakteur Thosse von Baar könne sie wirklich sehen, taucht sie nun selbst mit eigenem Account und eigener Spielidentität in die virtuelle Welt ein. Umgeben von Gnomen, Kriegern und anderen Figuren macht sie sich virtuell auf die Suche nach dem Thronfolger. Durch ein geheimnisvolles Portal wird sie jedoch plötzlich sehr reell in das Spiel gesogen und findet sich nun inmitten der abenteuerlichen Welt von Askendor. Hier gilt es nun einige Abenteuer zu bestehen und das Vertrauen von Thosse zu gewinnen. Als sei das nicht schon alles aufregend genug, gelingt es ihm durch ein Doppelportal in die reelle Welt von Florentine zu wechseln. Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, nur soviel, dass es letztendlich ein Happy End gibt.Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Konversationen zwischen Flo und Thosse, ihrer besten Freundin Paula oder die alleinigen Gedankengänge von Florentine machen richtig Spaß und haben für den ein oder anderen Lacher gesorgt, so dass ich das Buch in kurzer Zeit durch gelesen hatte. Der Wechsel zwischen reeller und virtueller Welt wird sehr realistisch dargestellt und man fühlt sich mittendrin im Geschehen. Ich war schon fast ein wenig traurig als das Buch zu Ende war. Von mir aus hätten Flo´s Abenteuer ewig weitergehen können.Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung.Bei dem Cover handelt es sich übrigens nicht um das Original, da es sich bei meinem Buch um ein extra Leseexemplar handelt!

pieni_tarinankertoja am 10.08.2023 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr charmante und amüsante Jugendfantasy

Was passiert, wenn ein überbehüteter Teenie durch Zufall in einem Computerspiel landet und dort nicht nur sich behaupten, sondern auch noch den König retten muss,genau das erzählt Silke Schellhammer in ihrer Jugendfantasy Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit. Eben jener Teenie namens Florentine oder kurz Flo ist mir sehr sympathisch und ihr Love-Interest Thosse ebenso. Der Witz der beiden sowie die teils echt skurrilen Konversationen zwischen Flo, ihrer besten Freundin Paula und all den anderen Figuren oder auch nur Flos Gedanken allein, haben mir zusätzlich zu der wirklich interessanten Geschichte unheimlich Spaß gemacht und dadurch waren die 477 Seiten ruckzuck weg gelesen.Der Schreibstil ist dazu altersentsprechend und doch anspruchsvoll gelungen, weshalb ich fast schon traurig war, dass die Geschichte zu Ende ist und ich nicht noch mehr über Askendor oder aus Flos bisweilen chaotischen Alltag erfahren kann. Von mir gibt's daher für diese Fantasy mit den mal mehr und mal weniger großen Teenieproblemchen eine absolute Leseempfehlung, denn hier sind so viele Dinge auf charmante Art und Weise verarbeitet, dass es einfach nur gelesen werden muss und das sogar ohne Altersgrenze nach oben.

bookish_ron am 10.08.2023 13:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend und Fesselnd

Die 15 jährige Florentine hat eigentlich nicht viel mit online-Rollenspielen zutun bis sie eines Tages den kleinen Bruder Finn ihrer besten Freundin Paula bei den Lateinhausaufgaben hilft und davon überzeugt ist, dass der Charakter Thosse von Baar , aus dem Spiel Askendor, welches im Hintergrund auf dem PC von Finn läuft, sie anstaart und sehen kann. Schnell verliert Florentine sich in der virtuellen Welt, doch auf einmal ist es nicht mehr alles so virtuell wie es anfangs schien. Was ist die Wirklichkeit?der Roman liest sich sehr flüssig mit einem abwechslungsreichen Spannungsbogen. der Schreibstil ist vor allem für YA Leser:innen sehr passend gehalten und man bekommt regelrecht das Gefühl an den Gesprächen mit teilzunehmen.An manchen Stellen regt das Buch den Leser auch sehr zum Nachdenken an, vor allem der Schlusssatz hat gut zum Kern der Geschichte gepasst. Vor allem für Gamer:innen ist dieses Buch zu empfehlen, da man sehr in die Welt von Askendor hineingerissen wird und viele geläufige Gaming Begriffe verwendet werden (diese werden aber immer erklärt, man benötigt also kein Vorwissen). Ansonsten empfehle ich das Buch jedem der Lust auf eine spannende und Aktionreiche YA Geschichte mit einem Romantischen Touch hat.

lil147 am 10.08.2023 11:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gaming-Welt zum Leben erweckt

Die Grenzen der Realität verschwimmen und du bist mitten in einem Computerspiel. Es trifft genau die Richtige, Anfängerin (Noob) Flo mit einem Kontrollfreak als Mutter. Zufällig landet Flo in dem Spiel Askendor und macht mit dem dortigen Herrscher Thosse Bekanntschaft. Trotz der unterschiedlichen Backgrounds fühlen sich beide sofort zueinander hingezogen und sind bereit alle möglichen Risiken und Gefahren auf sich zu nehmen, um einander zu schützen oder zu retten. Mit dabei sind loyalen Freunde und natürlich ein wahnsinniger Gegenspieler, der seine Fäden in beiden Welten zieht. Ich hab bisher keine Bücher mit ähnlichem Setting gelesen, also habe auch keine direkten Vergleichsmöglichkeiten. Es ist eine gute Mischung aus Abenteuer, Fantasy und Witz. Die Charaktere teilweise stereotypisch und vorhersehbar ohne Ecken und Kanten. Oft finden sich Flos sarkastische (lustige) Gedanken, die mir leider nach einer Weile zu häufig oder fehl am Platz vorkamen. Die Eltern sind ziemlich anstrengend, wieso macht Flo da so viel mit (z.B. zum Seminar gehen)?! Wieso kann nur Flo und Thosse durchs Portal reisen? Im Großen eine sehr unterhaltsame Geschichte, die sich nicht viel an o.g. Kleinigkeiten stört.

rahel.katharina am 09.08.2023 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwischen virtueller Welt und Realität

Vorab: Meine Ausgabe hat ein anderes Cover, als bei den ganzen Onlineportalen zu sehen ist. Ich finde aber, es spiegelt das Buch tatsächlich besser wieder. Die abgebildeten Figuren entsprechen mehr der Spielewelt und ich finde man sieht dem Buch sofort an, dass es sich an jugendliche Leser richtet.Doch kommen wir mal zum Inhalt: Es geht um die fünfzehnjährige Florentine, deren Alltag eigentlich nur aus Lernen besteht oder wenigstens erfolgreich so zu tun, um sich die übernervige Mutter vom Hals zu halten. Online-Rollenspiele interessieren sie nicht, bis sie eines Abends bei Finn, dem Bruder ihrer besten Freundin Paula, etwas Merkwürdiges entdeckt. Es scheint ihr so, dass einer der Spielcharakter, sie direkt angesehen hat. Da dies eigentlich nicht möglich sein kann, beschließt sie sich selbst beim Spiel „As-kendor“ anzumelden und in die Welt einzutauchen. Dort begegnet sie auch relativ schnell wieder Thosse von Baar, der sie irgendwie tatsächlich sehen bzw. wahrnehmen kann. Als sie eines Abends dann tat-schlich in die Spielewelt katapultiert wird, kann sie es kaum fassen. Doch natürlich kommt es noch dicker, denn irgendwann gelangt nicht nur sie zurück in ihre Welt, sondern nimmt Thosse auch noch mit und dieser kann nicht so einfach zurück. Man merkt wirklich sehr schnell, dass das Buch ein Jugendbuch ist. Gerade durch Florentines Gedanken, die immer wieder eingestreut werden. Aber genau die fand ich ein ums andere Mal echt witzig und hatte oft ein Lächeln im Gesicht. Natürlich gibt es hier noch andere Aspekte, wie zB, dass es Situationen gibt, wo jeder Erwachsene nachhaken würde, aber hier in dem Buch wird es einfach so hingenommen und auch, dass Thosse in die reale Welt katapultiert wurde und sich nun als Austauschschüler ausgibt, akzeptieren alle sofort. Niemand hakt großartig nach, auch nicht Florentines Freunde. Das sind so Momente, wo ich mir denke, naja. Trotzdem hat mir das Buch einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ich liebe einfach solche Storys, wo wir in Spielewelten abtauchen können, und Askendor finde ich auch als Welt ganz gut erklärt. Da Florentine selbst überhaupt keine Ahnung vom Spielen hat, können wir gemeinsam Stück für Stück mit ihr in diese Welt eintauchen. Auch der stetige Wechsel zwischen der Onlinewelt und der realen Welt fand ich sehr gelungen. Einzig die Tatsache, dass Thosse einfach alles wusste und alles konnte, war etwas übertrieben und ich finde es sind auch einige Fragen am Ende immer noch offengeblieben. Wieso kann er alles? Ist er ein Mensch oder ist die Spielewelt einfach eine andere reale Parallelwelt? Kein Plan. Da bleibt der Fantasie des Lesers dann offen, sich etwas auszudenken.Eine klare Empfehlung für alle, die Onlinespiele mögen oder einfach diese Art von Geschichten. Seid ihr allerdings kein Fan von Jugendbüchern, dann lasst das Buch hier einfach aus. Denn es ist ganz eindeutig ein Jugendbuch. Es lässt sich auch super flott lesen und ist einfach perfekt für einen oder zwei oder drei gemütliche Abende daheim, wenn man mal Onlinewelten kennenlernen will, ohne selbst zu spielen.

flechter am 08.08.2023 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein gelungenes Werk mit Romanze

Das Buch Askendor von Silke Schellhammer war ein wirklich gelungenes Buch.Das Cover ist meiner Meinung nach gut gestaltet und passt auch zu dem Inhalt des Buches.In dem Buch geht es um das Mädchen Florentine, die eigentlich immer Flo genannt wird. Als Sie dem Bruder Ihrer Freundin helfen soll lernt Sie das Spiel Askendor kenne, wobei Sie das Gefühl hat das einer Sie direkt ansieht.Kurz darauf meldet Sie sich selbst beim Spiel an - womit die Geschichte und die Ereignisse Ihren Lauf nehmen. Sie wird in eine fantastische Welt voller Magie gezogen und begegnet dort Thosse. Sie lernen sich kennen. Die Begegnungen der beiden sind nicht immer einfach, da Thosse, als auch Sie, wirklich Stur sind.Geprägt ist die Geschichte aber auch von dem Leben von Florentine und dem was sich Ihre Mutter für sie vorstellt - was Florentine nicht gefällt. Ich fand das Buch wirklich gut, da sich sowohl Florentine als auch Thosse sich verändern und aneinander wachsen. Die Charaktere im Buch sind wirklich gut geschrieben und auch beschrieben. Ihre Handlungen sind klar nachvollziehbar und passen perfekt in das Buch hinein.Ich würde nur zu gerne wissen wie es weitergeht, da das Buch mich fesselte.

nadelkissen01 am 08.08.2023 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Richtig guter Roman für junge Fantasyfans

Florentine, stets unter der Beobachtung und dem Leistungsdruck ihrer Mutter, wirft einen kurzen Blick in das Onlinerollenspiel des kleinen Bruders ihrer besten Freundin und ist überzeugt, dass ein Charakter sie vor dem Bildschirm wahrnimmt. Da dieser auch noch gut aussehend und sympathisch wirkt, lässt sich Florentine auf das Spiel ein und merkt, wie es sich zunehmend mit ihrer realen Welt vermischt. Die Idee, beide Welten verschmelzen zu lassen, ist interessant. Für junge Leser ist der Schreibstil ansprechend, man bekommt regelrecht das Gefühl, bei den Gesprächen anwesend zu sein. Die Geschichte hat einen Spannungsbogen, der zwischendurch ein bisschen mehr gespannt sein dürfte, dennoch liest sich der Roman sehr flüssig. Ich hätte mir mehr Beschreibungen der Spielewelt gewünscht, so bleibt allerdings einiges der Fantasie des Lesers überlassen. Ich würde das Buch für Jugendliche ab 11 mit Interesse an Rollenspielen und Romantik empfehlen.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Märkische Oderzeitung
Askendor“ verspricht kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt.

09.12.2023

Der Evangelische Buchberater
Silke Schellhammer ist ein kurzweiliger, spannungsreicher Fantasyroman mit hoher Dynamik gelungen, d...er gut zu unterhalten weiß und sich schwer aus der Hand legen lässt. mehr weniger

Madlen Pogoda, 01.12.2023

Mainhattan Kurier
Witzig und sehr spannend geschrieben.

Elvira M. Gordon-Pusch, 01.09.2023

Bücher Magazin
Insgesamt ist das Buch aber schön und abwechslungsreich geschrieben, und es hat mir Spaß gemacht, es... zu lesen. mehr weniger

01.08.2023