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Komm mit nach Askendor!

Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit

Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten … 

Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.

  • Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind
  • Für Fans von ›Vortex‹

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-76467-4
Erscheinungsdatum: 17.08.2023
1. Auflage
480 Seiten
Format : 14,3 x 22,0 cm
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 12
Autor*innenporträt

Silke Schellhammer

Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe ›School of Talents‹ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.

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107 von 107 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


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7 - 10 von 107 Leserstimme

rainbowly am 07.08.2023 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Humorvoll und kreativ

InhaltFlorentine hat eigentlich nicht viel für Videospiele übrig. Dafür bleibt ihr bei ihrer hochmotivierten Mutter gar keine Zeit. Doch als sie beim Videospiel des kleinen Bruders ihrer besten Freundin das Gefühl bekommt, dass eine der Spielfiguren sie sehen kann, lässt sie Askendor nicht mehr los.SpracheSilke Schellhammer hat hier wirklich eine sehr durchdachte und unterhaltsame Geschichte entworfen. Sie findet genau die richtige Balance zwischen dem Teenager-Alltag und der Fantasy-Welt im Videospiel. Askendor war wirklich toll ausgearbeitet. Da Flo so gar keine Ahnung von Videospielen hat, stolpert man gemeinsam mit ihr durch das Spiel und bekommt zum Glück Hilfe von verschiedenen Seiten, um sich in dieser Welt zurecht zu finden.Obwohl ich schon etwas länger aus dem Alter der Protagonisten raus bin, konnte ich mich gut in die Figuren hineinversetzen. Die Charaktere sind alle sehr pfiffig - Flo genauso wie ihre Freunde. Sie sind füreinander da und bilden wirklich eine tolle Truppe - es gibt die durchgeknallte beste Freundin, den nervigen kleinen Bruder, den Schwarm der Freundin, den Good-Guy von nebenan und den düsteren, aber sehr attraktiven Videospiel-Helden.Etwas Mitleid hatte ich mit Julien, dem Jungen von nebenan, denn den fand ich wirklich süß. Er ist sehr zuvorkommend und auf Flos Sicherheit bedacht, ist aber neben Thosse aus dem Videospiel wohl einfach zu unscheinbar für Flo.Besonders gut hat mir auch der Humor gefallen. Flo ist recht selbstironisch und man liest in Kursivschrift immer wieder ihre Gedanken. Auch der Schlagabtausch innerhalb des Freundeskreises war sehr unterhaltsam.Einziger Kritikpunkt: Der Klappentext verrät viel zu viel von der Story!FazitObwohl ich wohl nicht die klassische Zielgruppe bin, hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten - sehr humorvoll und kreativ!

mawi289 am 07.08.2023 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr gelungener Roman

Bei Askendor geht es um Florentine, deren Welt sich mit der virtuellen Welt vermischt. Zudem geht es um Freundschaft, Vertrauen und natürlich wahre Gefühle. Beginnen wir mit dem Cover. Das Cover der Leseprobe war ein anderes. Das entgültige Cover ist etwas farbintensiver, Florentine sieht etwas wilder aus und die virtuelle Welt wird dargestellt. Auf dem Cover der Leseprobe wirkt Florentine "braver" und man erhält nicht den Eindruck, dass es um eine virtuelle Welt geht. Doch sind beide Cover sehr schön und spiegeln den Inhalt wieder. Die Geschichte nimmt meiner Meinung nach einen schönen Verlauf. Sie erlebt eine schöne Entwicklung. Natürlich trägt der Schreibstil dazu bei. Man erhält viele Einblicke in Florentines Gedankenwelt und kann regelrecht auch ihre eigene Entwicklung mitansehen. Es wurden sehr schöne Charaktere gewählt und hat sie sehr gelungen dargestellt. Zudem wird alles sehr schön bildhaft beschrieben. Was mir auch sehr gefallen hat, war, dass die Geschichte nicht so vorhersehbar ist.Zusammengefasst, ist es eine schlüssige Geschichte, der es gelingt die reale und virtuelle Welt zu vereinen. Doch letztendlich kann man sich die Frage stellen, was ist denn jetzt die reale und was die virtuelle Welt?

blackraven am 07.08.2023 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fesselnd

Zu Anfang hin hat es etwas gedauert ins Buch reinzukommen. Aber nach kurzer ist es bereits spannend geworden und auch durchgehend geblieben. Der Plot war nicht wirklich vorhersehbar, zumindest für mich nicht und der Titel hält was es verspricht. Die Charaktere verändern durch das Buch immer weiter ins positive und der Wandel ist sehr interessant mitzubeobachten. Auch ist es besonders aus Sicht eines Teenagers oder Jugendlichen verständlich, da die Protagonistin Probleme mit ihren Eltern hat. Auch diese Beziehung durchläuft besonders gegen Ende hin einen Wandel, mit dem ich nicht gerechnet habe, aber trotzdem schön zu sehen war. Für mich persönlich war es einer der besten Bücher die ich lesen durfte und würde ich jedem empfehlen der Fantasy mag. Ich war wirklich sehr positiv überrascht und deswegen kann ich dieses Buch wirklich jedem Fantasy Leser ans Herz legen. :)

melreadsbooks am 07.08.2023 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Virtuelles Leben trifft auf die reale Welt

Askendor - das Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer ist ein toller Ausflug in den Jugendbuchbereich. Florentine genannt Flo interessiert sich eigentlich nicht für Rollen- und Computerspiele. Doch als sie dem kleinen Bruder ihrer besten Freundin Nachhilfe gibt hat sie das Gefühl der imposante Thosse von Baar, Thronfolger von Askendor, verfolgt sie mit seinen Augen. Kann das sein? Gibt es eine Möglichkeit aus der virtuellen Welt in die reale hineinzuschauen? Flo's Forschergeist erwacht und sobald sie Zuhause ist legt sie sich einen Account für das phantastische Spiel an. Schnell ist sie dem Spiel völlig verfallen. Sie denkt nur noch an Askendor und den Herrscher. Doch plötzlich findet sie sich auf einmal selbst in der Welt von Askendor wieder. Als Thosse ihr dann auch noch durch das Portal in die reale Welt folgt ist ein spannendes Abenteuer vorprogrammiert.Anfangs dachte ich direkt an den Sog, mit dem mich Erebos von Ursula Poznanski eingesaugt hatte. Hier erleben wir eine ähnliche Anziehung, die sogar noch tiefer geht. Ich liebe den Schreibstil und den Humor, mit dem uns Silke Schellhammer hier großzügig verwöhnt. Aber auch Aktion und eine Portion Lovestory kommen nicht zu kurz. Ich habe die Lesezeit in Askendor soooo sehr genossen und bin ganz traurig jetzt schon Abschied von den Protagonisten nehmen zu müssen. Ganz vielleicht dürfen wir ja in dieser Welt weiterlesen. Mich würde es freuen. Eine klare Leseempfehlung für alle Jungendfantasieliebhaber und ⭐⭐⭐⭐⭐ von mir

heidi0658 am 07.08.2023 00:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Von der Neugierde auf das Leben, welches die Welten verbindet!

Zum Inhalt: Die fünfzehnjährige Florentine hat sich nie für Online-Rollenspiele interessiert. Doch das ändert sich, als Sie in die virtuelle Welt Askendor eintaucht. Sie begegnet in die dieser Welt dem Krieger Thosse von Baar und spürt auf einmal, dass dieser ziemlich menschlich ist. Außerdem lassen seine unglaublichen grünen Augen, das Herz von Florentine auf einmal höher schlagen. Als der stolze Thronfolger durch ein Doppelportal plötzlich in der realen Welt auftaucht, verändert sich das Leben von Florentine auf einmal drastisch. Nun muss Sie Thosse vor der Außenwelt tarnen, in dem Sie ihn als harmlos aussehenden Austauschschüler in die reale Welt einführt. Doch die Widersacher warten auch schon in dieser Welt.Meine Meinung: Mir hat diese Fantasy-Geschichte sehr gut gefallen. Diese hat total meinen Nerv getroffen. Die Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch! Mir hat es gefallen, wie die virtuelle Welt auf einmal auf die reale Welt getroffen ist und welche Herausforderungen dadurch für die Protagonisten entstanden ist. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und hat mir eine angenehme Lesezeit beschert. Das Buch-Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet.

emy04 am 06.08.2023 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wunderschöne Geschichte - Realität trifft auf virtuelle Welt, ein Zusammentreffen zweier Welten

„Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit“ wurde von Silke Schellhammer geschrieben und handelt von Florentine und Thosse von Baar, die zusammen etwas in der jeweils anderen Welt erleben. Zuerst kann man sagen, dass mir das Cover sehr gefällt. Es ist in bunten Farben gehalten und besitzt kleine Details, die auf die Geschichte aufmerksam machen. Außerdem finde ich den Klappentext sehr ansprechend. In die Geschichte kommt man sehr schnell und gut rein, der Schreibstil ist einfach gehalten, sodass man alles versteht. Durch ein paar Fachbegriffe zwischen den Personen macht es die Geschichte noch ein bisschen mysteriöser, aber auch das versteht man sehr gut, da vieles direkt erklärt wird. Von den Figuren her haben mir eigentlich alle gut gefallen. Klar gibt es immer welche die man weniger mag, aber das Gesamtbild aller Figuren fand ich echt gut und auch zusammenpassend. Das Buch wird aus Florentines Sicht geschrieben. Man bekommt aber trotzdem einen sehr guten Einblick in die anderen Charaktere, da sehr viel über die anderen erzählt wird und sobald jemand redet auch gekennzeichnet wird, wer gerade redet. Zu der Geschichte kann man sagen, dass Florentine durch ein Portal in ein Computerspiel gezogen wird und dort Thosse von Baar kennenlernt. Dort erleben beide sehr viele Abenteuer zusammen, zu erst ein bisschen holprig, aber am Ende sind die beiden ein echt gutes Team. Obwohl Florentine zuerst keine Computerspiele mag, zieht sie das Spiel magisch an und möchte es unbedingt weiter spielen, als sie es zum ersten mal ausprobiert. Außerdem muss sie bei sich zuhause aufpassen, da ihre Mutter allergisch auf Computer reagiert und nur aufs Lernen fixiert ist. Am Ende steht Thosse von Baar auch in Florentines Zimmer und die beiden erleben Abenteuer auch in ihrer Welt. Beide Welten vermischen sich für Florentine und Thosse von Baar und werden zu einer, in der sie Realität und virtuelle Welt manchmal nicht mehr auseinander halten können. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch eine sehr gelungene Geschichte ist, die für Jugendliche und Erwachsende etwas ist. Meiner Meinung nach ist die Geschichte eine Mischung aus verschiedenen Genres, was mir sehr gut gefällt, da so nicht immer das selbe thematisiert wird und verschiedene Dinge vermischt werden. Es gibt Dinge die man nicht erwartet, was ich ebenfalls sehr gut finde und was dem Buch noch mehr Spannung gibt. Das Ende war ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem sehr gut! Für mich bekommt das Buch eine klare 5 Sterne Bewertung und wird jedem weiterempfohlen!

athene1989 am 06.08.2023 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Geniale Chemie zwischen Spielecharakter und Mensch

In "Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" von Silke Schellhammer vermischt sich die reale Welt von Florentin mit der Spielwelt von Askendor, nachdem sie eigentlich gar nichts davon hält. Doch nachdem sie dem kleinen Bruder ihrer besten Freundin Nachhilfe gegeben hat und er seine Konzentration nicht von dem Spiel nehmen konnte, ist ihre Neugier geweckt. Vor allem nachdem sie das Gefühl hat, dass der Herrscher Thosse von Baar sie durch das Spiel hindurch angesehen hat. Sofort meldet sie sich selbst an, um dem auf dem Grund zu gehen und weil die Figur sie fasziniert. Doch plötzlich befindet sie sich selbst in der Spielwelt und trifft Thosse von Baar höchstpersönlich. Schnell merkt sie, dass er menschlicher ist, als sie geglaubt hat.Der Klapptext vom Verlag nimmt schon sehr viel vom Buch vorweg, denn dort wird gesagt, dass Thosse ebenfalls in der realen Welt landet und sich sein Widersacher in dieser ebenfalls befindet. Das kommt aber erst im letzten Drittel des Buches vor, was ich etwas unglücklich fand. Doch zum Glück hat das meine Leselust überhaupt nicht beeinflusst. Im Gegenteil. Von der ersten Seite an hat mich das Buch unglaublich gefesselt und das blieb auch bis zum Ende so. Es war spannend geschrieben, es hat mich unterhalten, mich zum lachen gebracht, gerade wenn Thosse und Flo sich unterhalten haben, da sie beide eine unglaubliche Chemie hatten. Thosse gilt zwar als gefürchteter Krieger und das war er auch durchaus und manchmal kam er auch geheimnisvoll rüber, aber er war auch sehr lustig und hat viele Sprüche und Witze gerissen und hat Konter gegeben, was mit Flo zusammen wirklich zu den unterhaltsamsten Momenten führte. Was mich ein wenig verwundert hat, ist dass er sich in der realen Welt so gut auskannte. Er kannte alle Dinge, konnte mit einem Computer umgehen wie ein Profi, den programmieren, etc. Das fand ich manchmal etwas merkwürdig, hat mich aber nicht weiter gestört.Flo hatte es mit ihrer Mutter nicht leicht, die mich oft sehr aufgeregt hat, den diese wollte das Leben ihrer Tochter immer kontrollieren. Wann Flo ins Bett geht, wann sie wo mit wem ist, welchen Sport sie macht, etc. Das ganze Leben von Flo war fremdgeplant und Flo hat das mit sich machen lassen. Ihre erste "Rebellion" war dann das Computerspiel Askendor und dadurch hat sie sich durchaus verändert, ist mutiger geworden, selbstbewusster und das hat mir sehr gut gefallen. Und ihre Momente mit Thosse zusammen waren mein Highlight, sei es wenn er sie wegen der Landung im Spiel aufgezogen hat oder auch wenn sie beide sich einfach normal etwas über sich erzählt haben, um sich besser kennenzulernen. Auch die Nebencharaktere fand ich toll. Sei es Flos beste Freundin Paula, deren kleiner Bruder Finn oder auch verschiedene NPCs vom Spiel. Sie waren alle recht unterschiedlich und gerade Paula mit ihrem Geburtstagskind des Tages und ihrer verrückten Art habe ich ins Herz geschlossen.Das Buch hat mich in allen Bereichen überzeugt. Es hat mich unterhalten, zum Lachen gebracht, war immer wieder spannend, hatte tolle Charaktere, eine schöne Spielewelt, die gut beschrieben wurde und die Autorin konnte mich die ganze Zeit fesseln. Ich denke selbst Leser, die nicht unbedingt Computerspiele mögen, werden diese Geschichte spannend finden, da die Charaktere einen immer wieder zum Schmunzeln bringen. Daher gebe ich dem Buch fünf Sterne und eine absolute Empfehlung.

brianna am 06.08.2023 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spiel und Wirklichkeit

Das Cover in der Vorstellung bei vorablesen war liebevoll gestaltet und gab einen ersten Einblick in die wunderschöne Welt Askendors- tolle Farben und die Hauptfigur im Zentrum.Das "alte" Cover, das mein Leseexemplar zierte, spricht mich dagegen gar nicht an. Relativ nichtssagend ist auf weißem Grund ein junges Mädchen abgebildet, im Hintergrund erkennt man einen verkleinerten Reiter/ Kämpfer.Florentine, 15, lebt mit einer sehr dominanten Mutter, die viel von strikten Plänen und Disziplin hält, und einem durch Abwesenheit glänzenden Vater, ein recht normales Teenieleben. Das ändert sich, als sie die virtuelle Welt von "Askendor" kennenlernt, deren Sog sie sich nicht entziehen kann.Als sie plötzlich dem mächtigen- und furchteinflößenden- Herrscher Thosse von Baar gegenübersteht, erscheint ihr alles wie ein merkwürdiger Traum. Aber alles ist real/ wirklich (wahr). Flo findet es auch gar nicht sooo schlimm, denn Thosse ist zudem noch wahnsinnig attraktiv. Und folgt ihr in unsere Welt."Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit" der Autorin Silke Schellhammer ist ein SciFi-/ Jugendroman, der mich vor allem durch den amüsanten und fesselnden Schreibstil überzeugen konnte.Die Geschichte hat einige Schwachstellen (Handlungen/ Entwicklungen wirkten unglaubwürdig), aber der Lesespaß durch die tollen Dialoge und (lesbaren) Gedanken der Protagonistin wogen das auf.Der Humor ist großartig ("Glückskeks auf zwei Beinen") und auch die Figuren wurden fast durchgängig sympathisch gezeichnet. Auch die Tendenz zur Weiterentwicklung ist erkennbar.Da ich mit Ü40 eher nicht zur Zielgruppe gehöre, bin ich gespannt, wie meine Tochter das Buch beurteilt.Von mir gibt es 4* für den guten Versuch, ein Spiel mit der Wirklichkeit zu verknüpfen und eine klare Leseempfehlung.

isolatet am 06.08.2023 15:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine spannende, witzige und abwechslungsreiche Geschichte für alle Fans von Ursula Poznanski

Meine MeinungIch hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß beim Lesen eines Jugendbuches. »Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit« von Silke Schellhammer hat mich mit seinem Setting, den spritzigen Dialogen, den super ausgearbeiteten und individuellen Figuren und seiner Storyline auf ganzer Linie überzeugt. Absolute Leseempfehlung für jeden, der auf Ursula Poznanskis ›Erebos‹ oder ›Cryptos‹ steht. Es reicht nicht ganz an diese zwei Meisterwerke ran, aber definitiv dicht genug, um Poznanski Fans zu gefallen.Als erstes haben mich definitiv der Humor und Flos freche, oft sarkastische Gedanken und Sprüche für mich eingenommen. Silke Schellhammers Schreibstil ist super leicht und spritzig und passt damit hervorragend zu Florentines Charakter. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, obwohl es gute 100 Seiten dauert, bis Flo dann wirklich zum ersten Mal in Askendor landet. Und auch wenn ich das kaum erwarten konnte, war die Handlung bis dahin nicht langweilig. Das lag vor allen Dingen an zwei Sachen.Erstens: Flos beste Freundin Paula und ihr ziemlich nerviger, kleiner Bruder, durch den Flo das Spiel Askendor überhaupt erst entdeckt. Die beiden sind einfach Comedygold zusammen – noch nie eine akkuratere Geschwisterbeziehung in Büchern gelesen. Ich habe es geliebt und musste jedes Mal herrlich lachen. Aber auch Paula für sich allein ist ein stürmischer Wirbelwind und eine ziemlich tolle beste Freundin.Zweitens: An der Art, wie Florentine sich mit dem Computerspiel vertraut macht … Flo ist ein absouter Noob, was Computerspiele anbelangt, aber Askendor hat ihr Interesse geweckt. Also lädt sie es sich runter und spielt. Und ihre Gedanken und Kommentare dabei zu verfolgen, während sie durch diese animierte Welt wandelt und versucht sich zurechtzufinden, obwohl sie davon keine Ahnung hat. Herrlich! Und ihr Sarkasmus nimmt auch nicht ab, als sie schlussendlich im Spiel landet und Thosse von Baar begegnet, der wirklich eine Erscheinung für sich ist.Irgendwie liebt man diesen Kerl von Anfang an, obwohl er zu Beginn alles andere als freundlich ist und auch zwischendurch immer wieder seine aufbrausende, kriegerische Seite durchblitzt. Er hat seinen ganz eigenen Charakter und Charme und man muss erst lernen, damit umzugehen. Flo bekommt das relativ schnell raus und auch hier haben mich die teils hitzigen Wortgefechte wieder richtig schmunzeln lassen.Neben all dem Humor kommt aber natürlich auch die Spannung nicht zu kurz. Da es ein Jugendbuch ist, war es natürlich jetzt nicht so spannend, dass meine Augen schneller über die Zeilen fliegen wollten, als ich lesen konnte, aber es war definitiv auch nicht langweilig. Das Ende hätte ein klitzekleines bisschen, hmm, epischer ist vielleicht das Wort, ausfallen dürfen, aber es ist trotzdem ein sehr gelungenes Ende und ich bin fast schon ein bisschen traurig, dass ich das Buch schon durchgelesen habe. Ich könnte glatt noch einmal in dieser tollen Geschichte versinken.Obwohl im Klappentext nur das Spiel Askendor und was damit in Verbindung hängt, als tragende Rolle für die Handlung genannt werden, haben Flos richtiges Leben und die Nebencharaktere (nicht nur Paula und ihr Bruder) auch noch so einiges zu bieten. Das hat mir richtig gut an dem Buch gefallen. Flo hat eben noch ein richtig Leben, das auch Teil der Handlung ist. Es dreht sich nicht alles nur um Askendor und das hat die Handlung vielseitig und abwechslungsreich gemacht, ohne dass ein Thema zu kurz gekommen wäre.FazitIch kann über Silke Schellhammers »Askendor« nichts als Positives äußern. Das Buch hat mich vom ersten Satz an abgeholt und mitgenommen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Handlung ist witzig, spannend und abwechslungsreich, weil sie sich sowohl um das Spiel Askendor als auch um Florentines Teenagerleben mit Schule, Freunden und Verliebtsein dreht. Die Charaktere besitzen alle eine eigene individuelle Persönlichkeit und sind wunderbar vielschichtig ausgearbeitet. Florentine war mir mit ihrer liebevoll frechen und sarkastischen Art sofort sympathisch und am liebsten würde ich die Geschichte direkt noch einmal zum ersten Mal lesen wollen. Für alle Ursula Poznanski Fans eine absolute Leseempfehlung.

stefnie am 06.08.2023 11:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Abtauchen in eine andere Welt

Das farbenreiche Buchcover hat mich auf Anhieb sehr angesprochen und die Inhaltsangabe hat meine Neugier auf mehr geweckt.Der Schreibstil von Silke Schellhammer ist meiner Meinung nach fantastisch und fesselnd.Ich habe das Buch innerhalb von kurzer Zeit durchgelesen und in meinem Kopf hat sich alles wunderbar zu einem kleinen Film entwickelt. Ich habe das Buch nicht nur gelesen, sondern ich war mittendrin. Ich habe geweint, gelacht, mitgefiebert, mitgelitten und mich natürlich auch mitgefreut. Die Vorstellung davon, dass es zwei oder mehrere Welten parallel zueinander gibt, finde ich irgendwie aufregend und faszinierend. Vor allem, wenn diese Welten dann auch noch miteinander verschmelzen.Aber wie alles hat auch das natürlich seine Vor- und Nachteile.Nun, jetzt nachdem das Buch sein Ende gefunden hat, hoffe ich tatsächlich darauf, dass es noch eine Fortsetzung gibt.Ich, die bis jetzt nur Thriller und Krimis in ihrem Schrank stehen hat, hat eine Liebe zu einem neuen Genre entdeckt! Vielen Dank dafür an die Autorin!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Märkische Oderzeitung
Askendor“ verspricht kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt.

09.12.2023

Der Evangelische Buchberater
Silke Schellhammer ist ein kurzweiliger, spannungsreicher Fantasyroman mit hoher Dynamik gelungen, d...er gut zu unterhalten weiß und sich schwer aus der Hand legen lässt. mehr weniger

Madlen Pogoda, 01.12.2023

Mainhattan Kurier
Witzig und sehr spannend geschrieben.

Elvira M. Gordon-Pusch, 01.09.2023

Bücher Magazin
Insgesamt ist das Buch aber schön und abwechslungsreich geschrieben, und es hat mir Spaß gemacht, es... zu lesen. mehr weniger

01.08.2023