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Zwei Türen. Kein Ausweg.

Ausweglos

Als Noah spätabends die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, doch dann fällt ihm ein: Die Nachbarn gegenüber sind verreist. Und er hat den Zweitschlüssel …

Stunden später findet ihn die Polizei bewusstlos neben der brutal ermordeten Nachbarin. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders, und Noah gilt als wichtiger Zeuge. Aber sagt er die ganze Wahrheit?

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43931-2
Erscheinungsdatum: 02.07.2021
1. Auflage
512 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Henri Faber

Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.

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167 von 167 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.75 von 5 Sternen


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13 - 10 von 167 Leserstimme

philo am 01.07.2021 21:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein starkes Thrillerdebüt

Sehr passend für das Buch ist der Fingerabdruck auf dem Cover und "Ausweglos" scheint die Ermittlungsarbeit der Polizei zu sein. Ein drei Jahre zurückliegender Fall eines Serienmörders, genannt der Fingermörder, der drei junge Frauen auf dem Gewissen hat, konnte nicht aufgeklärt werden. Dies hat zwei Ermittlern bei der Mordkommission ihren Job gekostet. Elias Blom wurde in das Einbruchsdezernat versetzt und sein Freund Mats hat gekündigt. Jetzt ist ein neuerlicher Mord an einer jungen Frau geschehen, der sofort Rückschlüsse auf den Fingermörder zuläßt. Elias Blom wird erneut zu den Ermittlungen hinzugezogen. In den Focus seiner Ermittlungen rückt der Nachbar der jungen Frau, Noah Klingberg, der sich in der Tatnacht in ihrer Wohnung aufgehalten hat. Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln aus der Sicht von Noah Klingberg, Linda Klingberg und Elias Blom in der Ich-Form erzählt, wobei auch in kurzen Abschnitten der Täter zu Wort kommt. In diesen kurzen Kapiteln lernt der Leser die Sichtweise der Protagonisten auf den neuen Fall kennen und schnell wird klar, daß alle lügen und jeder etwas zu verbergen hat. Um hinter die Wahrheit zu kommen, greift Elias Blom zu ungewöhnlichen Mitteln und verbeißt sich regelrecht in den Fall, schon deshalb, weil die Morde von damals nicht aufgeklärt werden konnten. Immer wieder wird er in seiner Arbeit von den eigenen Kollegen behindert und sogar verhöhnt, sie mögen ihn nicht.Schonungslos beschreibt der Autor die grauenhaften Taten an den jungen Frauen, ohne daß auch nur der Verdacht auf eine bestimmte Person fällt. Die Beschreibung der Protagonisten ist dem Autor sehr gut gelungen. Ist man sicher, einen Verdächtigen ausgemacht zu haben, wächst die Unsicherheit erneut nach dem nächsten Kapitel. Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Gut geschrieben und flüssig zu lesen, wird der Spannungsbogen durchgehend hochgehalten. Nervenkitzel garantiert. Daß am Ende alles anders ist als gedacht, kann man von einem guten Thriller erwarten, und das ist hier wirklich gut gelungen. Ein gut recherchiertes Thrillerdebüt, bei dem zum Schluß alle Fäden nachvollziehbar und richtig zusammengeführt werden. Wer einen spannenden Thriller mit Gänsehautcharakter liebt, der sollte "Ausweglos" lesen. Ich kann ihn nur empfehlen.

raschke64 am 01.07.2021 08:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend

Noah kümmert sich um die Wäsche, als er plötzlich ein Messer an der Kehle hat und der Angreifer fordert ihn auf, ihn zu seiner Frau zu bringen. Doch Noah hat die Schlüssel der Nachbarswohnung, weil die Bewohner im Urlaub sind. Er geht mit dem Angreifer in diese Wohnung, doch als er wieder zu sich kommt, liegt er neben der ermordeten Nachbarin. Diese wurde verstümmelt und alles deutet darauf hin, dass ein schon lange gesuchter Serienmörder erneut sein Unwesen treibt. Noah ist ein wichtiger Zeuge, doch er kann sich ein wenig erinnern und es hat den Anschein, als weiß er mehr, als er sagt.Das Buch ist ziemlich spannend. Es wird aus der Sicht von Noah, seiner Frau Linda, Kommissar Elias und dem Mörder erzählt. Die Kapitel wechseln und so wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen vorangebracht. Lange Zeit hat man immer nur das Gefühl, dass etwas nicht stimmen kann. Aber man hat überhaupt keine Ahnung, was es sein könnte. Nicht so gut gefallen hat mir die gesamte Polizei, speziell die Mordkommission. Da war in meinen Augen und in der heutigen Zeit einiges unrealistisch. Die Auflösung des gesamten Falls birgt dann eine ganze Menge Überraschungen. Gerade die letzten Kapitel sind so aufgebaut, dass quasi jedes Kapitel eine neue Lösung bereithält. Und trotzdem ist es nicht das Ende und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen. Das macht das Buch sehr gut.

kaethe am 30.06.2021 21:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Klare Empfehlung!

Als Noah spätnachts die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, außer ... Seine Nachbarn gegenüber, die Falks, sind verreist, er hat den Zweitschlüssel.Als er Stunden später erwacht, liegt Emma Falk neben ihm, brutal ermordet. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders. Und die Polizei hält Noah für einen wichtigen Zeugen.Meine Meinung: Oh was für ein toller, spannender Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil ist mega flüssig, spannend und wahnsinnig fesselnd. Der Lesefluß wird außerdem erhöht, dadurch aus Sicht von 4 verschiedenen Personen (Noah, Linda, Elias und dem Täter) beschrieben wird. Alle sind teilweise in ihren eigenen Problemen gefangen, die letztendlich zusammen gesetzt ein Ganzes ergeben. Gerade bei Linda und Noah gibt es viele parallelen in den Gedankengängen. Hier wird man einfach gezwungen immer weiter zu lesen. Wirklich richtig gut gelungen. Der eigentliche Fall, wenn man es so nennen kann, ist sehr spannend und man wird immer wieder auf falsche Spuren gelockt. Bis zum ziemlich zum Ende, bleibt das Ganze doch sehr undurchsichtig und verwirrend, auch wenn man zeitweise schon mal die ein oder andere Ahnung hat, diese dann aber doch wieder verwirft. Wirklich ein mega gelungener Thriller, den ich sehr gerne weiter empfehle und ich hoffe noch viele weitere Bücher dieses tollen Autoren lesen zu können.

agathe72 am 30.06.2021 10:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hochspannung pur

Ich durfte vorneweg das Buch lesen. Ich muss gestehen, dass ich dafür unüblich recht lange gebraucht habe. Was auch der komplexen Geschichte geschuldet ist. Oder sind es nicht gleich mehrere? Aktuelle tote Frau, Privatleben/Kinderwunsch, Serienmörder/Ereignisse vor ein paar Jahren, ehemaliges/ aktuelles Ermittlerteam….Das Buch handelt von einem Serienmörder, der bis vor ein paar Jahren aktiv war und plötzlich verschwunden ist. Die Ermittlungen brachten keinen Erfolg und demnach mussten damals bei den Ermittlern `Köpfe rollen`. Auch der PR geschuldet. Erneut taucht nun ein Opfer auf. Sehr mysteriös alles.Dieses Buch reduziert sich im Großen und Ganzen auf drei Protagonisten. Sie erzählen kapitelweise aus der Ich-Perspektive, was ich so nicht kenne und daher bereits ein Erlebnis für sich ist. Das Buch war mir stellenweise etwas zu träge, gerade als es immer und immer wieder um Linda ging. Jedoch hat sich das nach kurzer Zeit immer wieder durch erneute Ereignisse relativiert. So kam man ab der Hälfte des Buches auf eine gute Spur. Man ermittelt schließlich mit. Kurz gefasst, Sackgasse. Es kommt total anders als man denkt. Nach dem ¾ Buch ist es eigentlich durch, der Täter ist gefunden. Aber dann tun sich ganz neue Ereignisse auf und die Spannung ballt sich erneut zu einer extremen Story auf. Sozusagen mehrere Höhepunkte?Ich fand das Buch anders, aber gut. Die personifizierten Kapitel fand ich gelungen. Die Story ab Mitte bis Schluss genial. Spannung pur, jedoch keine leichte Lektüre für mal schnell zwischendurch.

johannar am 28.06.2021 23:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend aber mit gewissen Längen

Ausweglos ist ein durchaus gelungener Debutthriller. Die Geschichte handelt um den Mord an Emma Falk. Diese wird eines Tages tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Neben ihr der bewusstlose Noah Klingenberg. Es folgt eine spannende Suche nach dem Mörder mit mehreren Wendungen.Die Geschichte ist aus 3 verschiedenen Perspektiven geschrieben. Der des Komissar Blom, der in dem Fall ermittelt, der von Noah Klingenberg und der seiner Frau. Die macht es zu einem sehr kurzweiligen Leseerlebnis. Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben, mit vielen Cliffhangern am Ende der Kapitel. Zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.Trotzdem hat es auch seine Länge. Im Mittelteil wurde teilweise sehr intensiv auf die Ermittlung der Polizei eingegangen. Das wurde mir irgendwann dann doch zu detailliert und technisch. Den letzten großen Twist habe ich absolut nicht kommen sehen. Er wirkte allerdings auch etwas unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen für mich, als ob der Autor verkrampft nochmal versucht hat einen Twist einzubauen. Mir hätte das Buch besser gefallen, wenn schon vorher Schluss gewesen wäre.Alles in allem aber ein sehr spannendes Buch, das sich trotz seiner Länge sehr schnell liest. Besonders wer Krimis liebt, die aus Sicht des Komissar geschrieben sind und an Polizeiarbeit interessiert ist und gerne mitknobelt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

fohlenandy am 28.06.2021 12:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Handlung aus vier Perspektiven

Als Leser wird man erst einmal mitten in die Handlung hineingeworfen, denn die eigentliche Tat ist schon einige Stunden her.In relativ kurzen Abschnitten wird aus vier Perspektiven berichtet, jeweils in der Ich-Form. Das wirkt manchmal etwas abgehackt, aber der Schreibstil an sich ist eigentlich relativ plastisch und der Autor hat Talent, die Umgebung zu beschreiben, so dass man sich alles haargenau vorstellen kann...Es wird einem nichts auf dem Silbertablett serviert und alle Protagonisten haben etwas zu verbergen oder Abgründe. Für den Ermittler, der eigentlich gar nicht mehr bei der Mordkommission ist, ist es ein sehr persönlicher Fall, da exakt dieser Serientäter quasi daran schuld ist und nun anscheinend wieder aufgetaucht ist.Die kurzen Abschnitte verleiten dazu, immer noch ein Kapitel mehr zu lesen und machen das Buch zu einem Pageturner. Es gibt Wendungen, die etwas vorhersehbar waren, aber auch welche, mit denen ich nicht gerechnet hätte.Ingesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und das Buch hat mich nie gelangweilt - dafür 5 verdiente Sterne!

dany1705 am 28.06.2021 10:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gute Story, spannend erzählt.

Zugegeben, bisher kannte ich den Autor Henri Faber nicht, habe aber schon einige positive Meinungen zu seinen spannenden Storys gehört.Meine Erwartungen waren also dementsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht.Das Cover ist ansprechend und hätte mich auch gereizt, wenn ich das Buch im Laden entdeckt hätte.Anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte einzutauchen, da in kurzen Kapiteln permanent zwischen den Erzählfiguren gewechselt wird. Tatsächlich musste ich nach kurzer Zeit von vorne beginnen, was mich eigentlich eher nervt als zum Lesen animiert.Bein 2. Anlauf lief es dann besser. Ich konnte mich darauf einstellen und fand die Art und Weise sogar richtig gut durchdacht.Ich mochte den Kripo-Beamten Blom von Anfang an. Irgendwie sympathisch der Mann. Die Dachbodenstory fiktiv, aber gut vorstellbar!! Dachböden verbreiten bei mir eine doch recht gruselige Atmosphäre, daher konnte ich mich sehr gut hineindenken. Die Idee hinter der Story war mal etwas Neues, was der Autor prima umgesetzt hat.

rafio am 27.06.2021 22:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend bis zur letzten Seite

"Ausweglos" hat mir sehr gut gefallen. Henri Fabers Debüt kann sich sehen lassen. Fabers Schreibstil ist mitreißend und direkt. Der Thriller ist super spannend, undurchsichtig und überraschend. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, das mag ich sehr. Bis zum Schluss ist nicht klar, wer der Mörder ist und wie alles miteinander zusammenhängt. Das Buchcover finde ich passend. Der Fingerabruck auf dem Cover hinterlässt beim Leser den Eindruck, dass ein Fingerprint ein wichtiger Bestandteils des Romanes ist. Das Buch hat meiner Meinung keine Schwächen. Die Kapitel sind kurz und aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten. Die Kapitel sind zeitlich datiert, sodass man den Überblick nicht verliert. Ein flüssiger Text und ausreichend Spannung machen das Buch perfekt. Mich hat Henri Faber restlos überzeugt. Ich werde sicher wieder ein Werk aus seiner Feder lesen.

beatrix am 27.06.2021 20:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Thriller - unglaublich und spannend

Henri Faber, gebürtiger Hamburger, macht seine Heimatstadt zum Ort des Geschehens in „ Ausweglos“. Die drei verschiedenen Erzählstränge aus der Sicht der Protagonisten Noah, Linda und Elias machen den Thriller noch spannender. Auch der Schreibstil von Henri Faber lässt an Spannung nicht zu wünschen übrig, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.Noah, eine der Hauptfiguren dieses Thrillers wird nachts angegriffen und soll den Täter zu seiner Frau bringen. Noah hat einen Ausweg parat und kann seine Frau retten, nicht aber die Nachbarin, neben der er am nächsten Morgen aufwacht. Die Ereignisse überschlagen sich. Immer wenn man denkt, so aber jetzt sind wir der Lösung ganz nah, kommt die nächste überraschende aber nicht unlogische Wendung.Jeder der Thriller liebt, wird dieses Buch verschlingen und nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin gespannt, was nach diesem „Erstling“ von Henri Faber als nächstes kommt.

pennys little bookcorner am 27.06.2021 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Endlich mal wieder ein Thriller der überrascht

Ein Überfall auf dem Trockenboden des Hauses und der Zeuge eines Mords, der aussagt, den Mörder in die Nachbarswohnung gelotst zu haben, in dem Glauben, diese sei zur Zeit unbewohnt.... Doch sagt er die ganze Wahrheit?Dieser Thriller beginnt kurz nach dem Mord und der Leser wird sofort in die Handlung geworfen, was direkt zum weiterlesen animiert, da die Spannung angeheizt wird. Die Story wartet immer wieder mit Twists auf, die man so nicht hat kommen sehen und ich war bis zum Schluß nicht sicher, wer der Mörder ist oder ob es überhaupt einen Mörder gibt. Das hat mir richtig gut gefallen.Ich könnte mir vorstellen, dass einigen Leuten der Schreibstil nicht ganz zusagt, da der Autor viel mit Synonymen arbeitet. Mich hat das aber nicht gestört. Es war zwar fast schon grenzwertig, hat aber noch nicht Überhand genommen.Überhaupt hat mir der Schreibstil gut gefallen. Ich habe mich in jeder Szene wiedergefunden und konnte sie mir gut vorstellen, ohne dass der Autor zu sehr ins Detail gegangen ist, was die Geschichte vermutlich etwas langwierig gemacht hätte. Zwischendurch gab es kleine Abschnitte, die aus der Sicht des Mörder geschrieben waren. Seine Denkweise war gruselig und diese Abschnitte waren jedesmal ein kleines Highlight.Die jeweiligen Kapitel sind aus Sicht der verschiedenen Protagonisten geschrieben, so konnte man sich in jeden gut einfühlen. Überschriften haben dabei einen steten Überblick gewährleistet.Die Charaktere fand ich insgesamt ausgereift und authentisch. Menschen haben/machen Fehler und das wurde auch in diesem Buch dargestellt. Die Anzahl der Protas die sympathisch, bzw. unsympathisch waren, war gut ausgewogen. Aber selbst bei den mir sympathischen Figuren habe ich mich zwischendurch gefragt, ob ich da nicht einem Irrtum unterliege. Meine Meinung wurde beim Lesen immer wieder auf die Probe gestellt und erst nach und nach stellte sich heraus, dass die Geschichte nicht so geradlinig verläuft, wie es anfangs den Anschein hat. So wie es in der Realität halt auch oft ist.Es gab einen klassischen Showdown, auf den ich in keinem Thriller verzichten möchte. Trotzdem kamen zum Ende noch weitere Wendungen, die mich überrascht und verblüfft zurückgelassen haben.Insgesamt einfach ein sehr gelungener Thriller, der mir Vergnügen bereitet hat. Lediglich etwas mehr Action hätte es zwischendurch sein dürfen, weshalb ich einen Stern abziehe.Ein gut zu lesendes Buch mit überraschender Handlung, weshalb ich bei meiner Rezension oberflächlich bleibe, um nichts zu spoilern. Das wäre schade, denn dieses Buch sollte man selbst genießen dürfen.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

DB mobil
Henri Faber - Die neue aufregende Stimme der Thrillerszene!

Brigitte
Ein tadelloser Thriller, der seine Leser*innen gefangen hält.

Stephan Bartels, 13.10.2021

Deutschlandfunk Kultur
Virtuos springt Autor Henri Faber in seinem Debut-Thriller ›Ausweglos‹ zwischen den Akteuren. Immer ...wieder wandelt sich die Perspektive und ein und dieselbe Szene bekommt unterschiedliche Färbungen... mehr weniger

Elmar Krämer, 14.09.2021

Passauer Neue Presse
Fabers klarer und rasanter Erzählstil und die vielen Twists, die die Handlung nimmt, sorgen für ein ...spannendes Verwirrspiel mit großem Showdown und Nervenkitzel bis zur letzten Seite. mehr weniger

Eva Fischl, 08.09.2021

Hamburger Abendblatt
Faber erzählt seine komplexe Geschichte mit viel Verve, teils filmisch anmutenden Szenen- und Perspe...ktivwechseln, temporeich und mit facettenreichen Charakteren besetzt. Hoher Spannungsfaktor. mehr weniger

Volker Albers, 04.09.2021

Wiener Zeitung
Nichts ist, wie es scheint, in diesem Thriller. Der Autor mischt die Erzählperspektiven so geschickt..., dass sich zwar eine stringente Handlung ergibt, man aber als Leser ordentlich an der Nase herumgeführt wird. mehr weniger

Mathias Ziegler, 27.07.2021

Die Presse
Eine fesselnde Geschichte, die Schwung in das Serienmörder-Genre bringt.

Peter Huber, 26.07.2021

Gala
Atemberaubender Thriller von Henri Faber.

Andrea Sell, 22.07.2021

GUIDO
Achtung: Wer als Leser*in eintritt in diesen wahr gewordenen Alptraum, kann sich bis zur Auflösung n...icht mehr vom Fall lösen. mehr weniger

Andrea Hacke, 01.07.2021

brigitte.de
Fesselnd und grandios erzählt – ein Thriller, der in Erinnerung bleibt.

Borkener Zeitung
Ein raffinierter Thriller.

15.09.2022

eschborner-stadtmagazin.de
Wer Harlan Coben und Sebastian Fitzek mag, kommt mit diesem Debütroman von Henri Faber voll auf sein...e Kosten! mehr weniger

Angela Perez, 22.01.2022

lebensart-regional.de
Henri Faber schafft mit seinem Thriller-Debut beste Unterhaltung und jagt seine Leser aus den Perspe...ktiven von Elias Blom, Noah, dem Zeugen und dessen Frau Linda durch den Fall. mehr weniger

02.11.2021

lebensart
Dieser Thriller schlägt die Leser*innen sofort in seinen Spannungsbann.

01.11.2021

OWL am Sonntag
Henri Faber erzählt in seinem Romandebüt fesselnd und aus verschiedenen Perspektiven - kurzweilig.

Doris Wassermann, 30.10.2021

instagram.com/djs.bookjournal
Ein sehr guter Thriller meiner Meinung nach. Ich bin froh es endlich gelesen zu haben und freu mich ...auf hoffentlich weitere Bücher von Henri Faber. mehr weniger

Dajana Schmidt, 11.10.2021

instagram.com/ladybug.liest
Ein spannender und fesselnder Thriller mit tollen Charakteren und einem rasanten Erzähltempo. Garant...ierter Nervenkitzel für alle Fans eines guten Buches! Von mir volle Punktzahl! mehr weniger

Daniela Vierneisel, 08.10.2021

Tiroler Tageszeitung
Henri Faber spielt mit dem Leser, lässt aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen erleben und häl...t den Deckel bis zum Schluss auf der Lösung. mehr weniger

04.10.2021

TV für mich
Fesselndes Thriller-Debüt.

01.10.2021

Ruhr Nachrichten
Fabers Buch fesselt von der ersten Seite bis zum furiosen Schluss.

22.09.2021

meine-news.de
Absolut lesenswert!

Hanne Rüttiger, 30.08.2021

Österreichisches Pressebüro
Henri Faber schafft es ohne blutige Schauplätze, den roten Faden des Spannungsbogens im gesamten Han...dlungsverlauf aufrechtzuerhalten. mehr weniger

26.08.2021

denglers-buchkritik.de
Ein Pageturner, wie man sich ihn wünscht!

Alex Dengler, 16.08.2021

matoms-buecherwelt.de
Ein Wort – und Satzakrobat vom Feinsten.

Matthias Kanzler, 14.08.2021

Sonntag-EXPRESS
Ein tolles Debüt mit sehr ausdrucksstarker Sprache über fast 500 Seiten. Super Nervenkitzel, perfekt... für den Urlaub. mehr weniger

Andrea Kahlmeier, 08.08.2021

WO am Sonntag
Henri Faber hat mit ›Ausweglos‹ einen bis zur letzten Seite spannenden Thriller geschrieben.

Josua Straß, 07.08.2021

Freie Presse
Ein raffiniertes, kurzweiliges Debüt mit sauber eingepassten Cliffhangern, überraschenden Wendungen.... Den Namen Henri Faber sollte man sich auf jeden Fall merken. mehr weniger

31.07.2021

Kronen Zeitung
Eine atemlose Jagd.

Franziska Trost, 31.07.2021

magazin-koellefornia.blogspot.com
Ein rasant geschriebener Thriller, der keine Langeweile aufkommen lässt.

25.07.2021