»Ich bin ein Fan. Das ist ein Thriller, der genau das ist: originell, anders, schlau, ein Rumms. Ich habe jede Zeile geliebt.« Romy Hausmann
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Ausweglos
Als Noah spätabends die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, doch dann fällt ihm ein: Die Nachbarn gegenüber sind verreist. Und er hat den Zweitschlüssel …
Stunden später findet ihn die Polizei bewusstlos neben der brutal ermordeten Nachbarin. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders, und Noah gilt als wichtiger Zeuge. Aber sagt er die ganze Wahrheit?
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
4 - 10 von 167 Leserstimme
Ausweglos spannend
Noah, erfolgloser Schriftsteller, lebt mit seiner Frau Linda in einem kleinen Mehrfamilienhaus. Spät in der Nacht, als seine Frau schon tief schläft, geht er auf den Dachboden, um die trockene Wäsche zu holen. Doch er ist nicht allein! Plötzlich spürt er ein Messer an seinem Hals, der Angreifer will zu seiner Frau, er will die Wohnungsschlüssel. Noah gibt ihm die Zweitschlüssel zur Nachbarwohnung, da diese seit dem Vortag in Urlaub sind und er die Blumen gießen sollte. Dann kann er sich an nichts mehr erinnern – er wacht im Krankenhaus wieder auf und erfährt, dass die Nachbarin Emma ermordet wurde, grausam verstümmelt, der Ringfinger abgetrennt!Jetzt kommt Elias Blom ins Spiel, ein Polizist, der vor Jahren erfolglos in einem Serienmord ermittelt hat, es wurden 3 Frauen getötet und jeweils der Ringfinger abgeschnitten. Aufgrund der schlechten Presse wurde er vom Polizeidirektor zur Kommission für Diebstähle versetzt. Jetzt wird Blom wieder der Mordkommission zugeteilt, nicht zu jedermanns Freude.Dieses Buch ist in der Ich-Perspektive der drei Hauptdarsteller geschrieben, sodass man die einzelnen Charaktere gut erkennen kann. Eingeworfen werden immer wieder Kapitel aus der Sicht des Täters! Flüssige Schreibweise ohne viel drumherum, dank der bildhaften Sprache leicht lesbar.
Der Ringfingermörder
Es handelt sich hierbei um den Debütthriller von Henri Faber. Und ich muss sagen, ich bin richtig beeindruckt. Bei diesem Thriller ist für mich alles sehr stimmig. Der Autor erzeugt von Anfang an eine tolle und fesselnde Atmosphäre. Trotz der knapp 500 Seiten hatte ich das Buch wirklich im Nu gelesen.Inhaltlich geht es um einen Mörder, eventuell um einen Serienmörder. Zwei benachbarte Ehepaare stehen im Fokus. Immer wieder habe ich mich gefragt, wer die Opfer und wer der Täter ist. Henri Faber hat ein geschicktes Verwirrspiel veranstaltet und man weiß nicht so wirklich, wem man denn nun trauen kann.Schön und ungewöhnlich fand ich es auch, dass der Autor mit relativ wenig Protagonisten auskommt. Noah, Elias und Linda sind die Hauptprotagonisten und aus ihrer Sicht wird abwechselnd die Handlung erzählt.Alles in allem wirklich ein absolut spannender und gelungender Thriller, der mich richtig begeistern konnte.
Toller Debütthriller!
Dies ist mal wieder eins der Bücher, wo ich eigentlich zum Inhalt nichts verraten möchte...genaugenommen kann jedes Wort zu viel verraten. Es geht jedenfalls um Mord und um zwei Ehepaare, die Nachbarn sind. Lasst euch einfach überraschen, das Buch ist wirklich sehr lesenswert!Autor Henri Faber kommt mit sehr wenigen Protagonisten aus. Das ist fast ein wenig ungewöhnlich, aber er hat dies wirklich toll gelöst. Auch ist dieser Thriller alles andere als brutal oder blutrünstig. Trotzdem versteht es der Autor einen enormen Spannungsbogen aufzubauen und richtig zu fesseln! Obwohl das Buch knapp 500 Seiten dick ist, hatte ich es in zwei Tagen verschlungen.Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. In eher kurzen Kapiteln wechselt immer wieder die Sichtweise der Protagonisten, die jeweils aus der Ich-Perspektive berichten. Es wird viel Spannung aufgebaut, aber durch den metaphorischen Schreibstil wird die Spannung etwas aufgelockert. Das Buch liest sich somit absolut flüssig und fast ein wenig unterhaltsam. Die Handlung und die Protagonisten wirken sehr lebendig und authentisch. Kaum meint man zu wissen, wer der Täter ist, gibt es jeweils eine Wendung. Henri Faber legt die Spuren und Fährten sehr geschickt und betreibt ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel mit den LeserInnen.Lest am besten selbst, was es mit dem Ringfindermörder auf sich hat! Meiner Meinung nach hat Henri Faber hier wirklich ein tolles Thrillerdebüt geschrieben, welches unbedingt Lust auf mehr macht!
Der Serienmörder ist wieder da
Eine angelehnte Wohnungstür, dahinter eine arg zugerichtete Frauenleiche und ein verletzter, bewusstloser Mann. Die Tote ähnelt den Opfern eines Serienmörders in Hamburg und führt scheinbar zu einer neuen Spur.Rasant und einnehmend ist Fabers Schreibstil. Mit drei Hauptfiguren bestreitet er diesen einzigartigen Thriller, indem Noah, Elias und Linda jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen. Durch die prägnante Sprache entsteht ein Tempo, dem man sich kaum entziehen kann und auch inhaltlich spannt sich ein fesselnder Bogen von der ersten bis zur letzten Seite.Kurz und übersichtlich sind die einzelnen Kapitel gehalten, die Handlung kommt mit wenigen Figuren aus, wodurch der Leser einen guten Überblick bewahren kann, obwohl er ständig den Blickwinkel wechselt. Mehrere Überraschungen sorgen trotz der knapp fünfhundert Seiten für absolute Kurzweile, Elias, der außergewöhnliche Alleingänger unter den Ermittlern, tappt im Dunkeln.Henri Faber hat mit diesem Thriller ein bemerkenswertes Debut geliefert, über das man nicht viele Worte zu verlieren braucht: die geniale, dynamische Schreibweise spricht für sich. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!Titel AusweglosAutor Henri FaberISBN 978-3-423-21977-8Sprache DeutschAusgabe Flexibler Einband, 496 Seitenebenfalls erhältlich als ebook und HörbuchErscheinungsdatum 23. Juli 2021Verlag dtv
Ausgefuchster Thriller, spannend und mysteriös
Vor Jahren ermittelte Elias Blom, Kommissar in Hamburg, in einer mysteriösen Mordserie. Den Toten fehlte der Ringfinger, sie waren sehr speziell und grausam zugerichtet – der Täter wurde nie gefasst. Da geschieht ein Mord, der zum selben Schema wie damals passt und Elias Blom macht sich auf eine verworrene Spurensuche...Henri Faber ist meines Erachtens ein super spannender Thriller gelungen. Er lässt seine Protagonisten selbst erzählen, was dem Leser Einblick in deren Gefühlswelten und Lebensumstände verschafft. Sehr geschickt arbeitet er nach einem Zeitplan, erzeugt Tempo und Brisanz, wobei die Intention des Täters völlig im Dunklen bleibt. Für den Leser entsteht eine Achterbahn der Gefühle, denn kaum meint man, dem Mörder auf die Spur zu kommen, schon wendet sich das Blatt unerwartet. Bis zum bitteren Ende ist es mir nicht gelungen, auch nur den geringsten Hinweis zu entdecken, die Spannung blieb durchgängig erhalten, das Buch hat einen regelrechten Sog entwickelt. Super erdacht, fesselnd geschrieben, undurchsichtig und mysteriös bis zum Schluss! Absolut empfehlenswert!
Ein gelungenes Debüt, fesselnd und unvorhersehbar
Der Ringfingermörder hat nach Jahren erneut brutal zugeschlagen. Kommissar Elias Blom setzt alles daran, um wieder Teil des Ermittlungsteam zu werden. Bei dieser Tat gibt es zum ersten Mal einen Zeugen, Noah, ein Nachbar des Opfers. Doch kann Elias Blom der Aussage des Nachbarn vertrauen?„Ausweglos“ ist das Thriller Debüt von Henri Faber und ich bin davon mehr als begeistert. Der Autor holt den Leser von der ersten Seite ab, Spannung pur mit einem tollen Schreibstil, kurzen Sätzen und Kapiteln. Das Buch besticht durch unterschiedliche Erzählperspektiven zwischen den Protagonisten Elias, Noah und seiner Frau Linda. Richtig gut hat der Autor deren Gedankengänge vermittelt, z.B. wie Blom sich selbstkritisch hinterfragt, mit seinem fehlenden Fingerspitzengefühl und mangelnden Einfühlungsvermögen, dann Noahs Verzweiflung die Bilder des Opfers los zu werden und seine Frau Linda mit ihrem verbissenen Kinderwunsch. Die dramatischen Ereignisse und die Verzweiflung, die Bilder und Geschehnisse zu verarbeiten, macht die Protagonisten authentisch. Zusätzlich erhält der Leser auch Einblicke in die interessanten Gedanken des Täters.Auch wenn die Spannung zwischenzeitlich minimal abnimmt, hat mich diese gut konstruierte Geschichte begeistert. Ununterbrochen habe ich mitgerätselt und mich genau wie Elias Blom gefragt, was ist Wahrheit, was ist Lüge?Thriller Fans sollten sich dieses geniale Debüt nicht entgehen lassen. „Ausweglos“ ist ein packender und ganz anderer Thriller als erwartet. Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors.
Die Folgen einer falschen Entscheidung
Inhalt:„Zwei Türen. Kein Ausweg.Als Noah spätabends die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, doch dann fällt ihm ein: Die Nachbarn gegenüber sind verreist. Und er hat den Zweitschlüssel …Stunden später findet ihn die Polizei bewusstlos neben der brutal ermordeten Nachbarin. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders, und Noah gilt als wichtiger Zeuge. Aber sagt er die ganze Wahrheit?“Schreibstil/Art:Aufgeteilt ist das Buch in insgesamt vier Teile. Der Aufbau ist interessant und die perfekt getimte Zusammenführung der einzelnen Teile logisch. Facettenreich ist die abwechselnde Perspektive - mal aus Noahs Sicht, mal aus der seiner Frau Linda und zu guter letzt die von Elias. Er selbst hatte mir zu viele Ecken und Kanten. Sein Charakter, sein Typ passte mir irgendwie nicht, auch wenn ich nicht wirklich weiß woran es lag. Fazit:Meine Meinung, Sympathie und Ablehnung gegenüber Noah und Linda wechselte sich ständig ab. Hier hat Henri Faber sein Ding durchgezogen und den Leser völlig verwirrt. Ich folgte des öfteren der falschen Spur und ließ mich zudem von der Spannung fesseln. Antipathie empfand ich ein wenig gegenüber Elias. Einblicke in die Psyche von Noah und Linda haben mir persönlich einfach besser gefallen. Im Ganzen betrachtet ist der Debütthriller dem Autor gelungen. Der Mittelteil hängt zwar ein bisschen durch, das Ende hingegen ist überraschend.
Rasanter Thriller!
Elias Blom, der ins Einbruchsdezernat strafversetzt wurde, weil es ihm und seinem Partner vor Jahren nicht gelang, den sogenannten Ringfinger-Mörder zu fassen, wird zu einem Tatort gerufen. In der Wohnung befindet sich die Leiche einer Frau, die die gleichen grausamen Verletzungen aufweist, die den Ringfinger-Mörder auszeichneten. Hat der Killer erneut zugeschlagen? Dieses Mal gibt es einen Zeugen und Elias setzt alles daran, den Täter zur Strecke zu bringen...Die Handlung wird in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus der Sicht von Elias, Linda und Noah erzählt. Da die Kapitel entsprechend gekennzeichnet sind, fällt die Orientierung, nach kurzer Eingewöhnungszeit, leicht. Durch die wechselnden Perspektiven und die intensiven Einblicke, die man in die Gedanken und Beobachtungen der unterschiedlichen Hauptcharaktere bekommt, wird bereits früh ein hohes Tempo aufgebaut, welches durchgehend gehalten werden kann. Man folgt atemlos dem Geschehen und hat keine Ahnung, was wirklich passiert ist und wie sich die unterschiedlichen Perspektiven verbinden werden. Handlungsorte und Protagonisten werden so lebendig beschrieben, dass man sich alles mühelos vorstellen und sofort mitfiebern kann. Der Fall ist rätselhaft. Erst nach und nach kommen kleine Puzzleteilchen zum Vorschein, die man allerdings nicht sofort an die richtige Stelle legen kann. Denn das Gesamtbild scheint nicht zu stimmen. Der Autor legt seine Spuren äußerst geschickt aus. Man folgt ihnen nur allzu bereitwillig, um dann allerdings festzustellen, dass unerwartete Wendungen für Überraschungen sorgen. Dadurch fliegt man förmlich durch das Buch, weil man unbedingt wissen will, wie alles endet. Und das Ende hat es wirklich in sich, denn es gelingt Henri Faber hervorragend alles schlüssig zu verknüpfen.Ein rasanter Thriller, der sich quasi von selbst liest!
Herausragendes Thriller-Debüt!
Der „Ringfinger-Mörder“ ist zurück! Diese erschreckende Erkenntnis überkommt Kommissar Elias Blom sofort, als er an einen Tatort gerufen wird, an dem er das Vorgehen des Serienkillers sofort wiedererkennt. Dieser hat vor Jahren bereits zwei Frauen in Hamburg auf entsetzliche Art und Weise getötet und entstellt, danach war jahrelang Ruhe. Der fehlende Fahndungserfolg hat Elias und seinen damaligen Partner die Karriere in der Mordmission gekostet und lässt Elias auch heute noch nicht ruhig schlafen. Umso entschlossener ist er, dem Mörder diesmal das Handwerk zu legen, vor allem, weil sich dieser Mord stark von den vorherigen unterscheidet: Es gibt einen Zeugen! Noah ist der Nachbar der Getöteten und wurde gezwungen, den Mörder zu seinem Opfer zu bringen. Doch je tiefer Elias in den Fall eintaucht, umso mehr Ungereimtheiten fallen ihm auf. Was verbergen Noah und seine Frau Linda vor der Polizei? Und vor allem: Warum?„Ausweglos“ ist das Thriller-Debüt des jungen Autors Henri Faber. Das Cover ist schlicht in Schwarz-weiß gehalten und besticht durch den eingeprägten Fingerabdruck, der gemeinsam mit dem Titel die gesamte Vorderseite des Buches einnimmt. In der hinteren Klappe erzählt der Autor kurz, wie es zur Grund-Idee seines Buches kam und sofort stellen sich dem Leser ob so viel Alltags-Realität die Nackenhaare auf. Ein tolles optisches Setting für einen Thriller!Und auch das Buch selbst ist absolut überzeugend! Henri Fabers Schreibstil ist genial, er schafft es trotz des Umfangs von fast 500 Seiten die Spannung permanent hoch zu halten und mich immer neugieriger auf die Auflösung zu machen. Gut gefallen haben mir die zahlreichen, sich abwechselnden Erzählperspektiven. Als Leser ist man somit sehr nah an den Personen und Ereignissen dran und kann vieles gut nachvollziehen. Besonders spannend empfand ich die Kapitel aus Sicht des Mörders. All diese Perspektiven aus „Ich-Form“ sind intelligent und geschickt miteinander verwoben, manchmal hat sich erst nach den ersten Sätzen ergeben, aus wessen Sicht gerade berichtet wird – ich musste somit permanent mitdenken und blieb voll im Geschehen. Ein tolles Stilmittel war die Kombination bis Vermengung dreier Perspektiven an einer Stelle des Buches – so hat der Autor auf kunstvolle Art und Weise verdeutlicht, dass es drei Personen gerade sehr ähnlich ergeht – das war klasse umgesetzt! Insgesamt war das Tempo hoch und die eher kurzen Kapitel haben noch dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte.Des Weiteren ist dem Autor meisterhaft gelungen, zu Beginn für viel Verwirrung zu stiften und erst nach und nach alle offenen Handlungsstränge schlüssig zusammenzuführen. Es gab so viele überraschende Wendungen, dunkle Geheimnisse und schockierenden Enthüllungen, dass ich einige Seiten doppelt lesen musste. Auch wird der Leser selbst an der ein oder anderen Stelle dazu angeregt, darüber nachzudenken, wie er oder sie wohl in einer ähnlichen Situation reagiert hätte – die eigenen moralischen Einstellungen werden in Frage gestellt. Am Ende dann haben sämtliche Handlungsstränge und Ereignisse einen Sinn ergeben, da die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite extrem clever durchkonzipiert war. Insbesondere die Auflösung der Sicht des Täters und den großen Showdown fand ich genial!Insgesamt hat das Buch einen großen Eindruck auf mich gemacht, ich musste permanent mitdenken und konnte mich gut in die Emotionen der Protagonisten hineinfühlen. Die zahlreichen unvorhergesehenen Überraschungen haben für Hochspannung pur gesorgt. Ein Pageturner, an den ich mich sicher noch lange erinnern werde – für mich ein Thriller-Highlight dieses Jahres! Was für ein herausragendes Debüt, ich hoffe bald noch mehr von diesem begabten jungen Autoren lesen zu dürfen!
Fesselnder Erzählstil und Spannung bis zur letzten Seite
Der Thriller „Ausweglos“ von Henri Faber wirft gleich zu Beginn eine große moralische Frage auf. Wen würde man opfern (die eigene Partnerin oder eine Nachbarin), wenn man selbst vor dieser schier unmöglichen Wahl stände? So gelang es dem Autor schon auf den ersten Seiten mich vollkommen in den Bann seiner Geschichte zu ziehen, auch wenn die Brisanz dieser Frage im Verlauf der Handlung etwas verloren geht. Das schnelle Erzähltempo sorgte aber auch weiterhin für ein fesselndes Leseerlebnis. Besonders gekonnt spielt Henri Faber außerdem mit unterschiedlichen Perspektiven und kreierte so eine unvorhersehbare Handlung. Gerade am Ende gab es mehrere Wendungen, auf welche ich nie im Leben gekommen wäre. Für mich zeichnet dies, auf jeden Fall einen guten Thriller aus. Auch das lebensnahe Setting in Hamburg gefiel mir gut, da man das Gefühl hatte, so könnte echte Polizeiarbeit tatsächlich aussehen. Ganz nebenbei wurde dazu noch mit so manchem Vorurteil aufgeräumt. Auch am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er liest sich leicht und flüssig. Alle Charaktere wirkten authentisch und fügten sich wunderbar in die Handlung ein. Durch die unterschiedlichen Perspektiven wurde die Geschichte dabei nicht nur spannender sondern auch abwechslungsreicher. Mein Fazit: Ein gelungener Thriller mit genau der richtigen Menge an Nervenkitzel. Dafür gibt es von mir volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Pressestimmen
Henri Faber - Die neue aufregende Stimme der Thrillerszene!
Ein tadelloser Thriller, der seine Leser*innen gefangen hält.
Stephan Bartels, 13.10.2021
Virtuos springt Autor Henri Faber in seinem Debut-Thriller ›Ausweglos‹ zwischen den Akteuren. Immer ...wieder wandelt sich die Perspektive und ein und dieselbe Szene bekommt unterschiedliche Färbungen... mehr weniger
Elmar Krämer, 14.09.2021
Fabers klarer und rasanter Erzählstil und die vielen Twists, die die Handlung nimmt, sorgen für ein ...spannendes Verwirrspiel mit großem Showdown und Nervenkitzel bis zur letzten Seite. mehr weniger
Eva Fischl, 08.09.2021
Faber erzählt seine komplexe Geschichte mit viel Verve, teils filmisch anmutenden Szenen- und Perspe...ktivwechseln, temporeich und mit facettenreichen Charakteren besetzt. Hoher Spannungsfaktor. mehr weniger
Volker Albers, 04.09.2021
Nichts ist, wie es scheint, in diesem Thriller. Der Autor mischt die Erzählperspektiven so geschickt..., dass sich zwar eine stringente Handlung ergibt, man aber als Leser ordentlich an der Nase herumgeführt wird. mehr weniger
Mathias Ziegler, 27.07.2021
Eine fesselnde Geschichte, die Schwung in das Serienmörder-Genre bringt.
Peter Huber, 26.07.2021
Atemberaubender Thriller von Henri Faber.
Andrea Sell, 22.07.2021
Achtung: Wer als Leser*in eintritt in diesen wahr gewordenen Alptraum, kann sich bis zur Auflösung n...icht mehr vom Fall lösen. mehr weniger
Andrea Hacke, 01.07.2021
Fesselnd und grandios erzählt – ein Thriller, der in Erinnerung bleibt.
Ein raffinierter Thriller.
15.09.2022
Wer Harlan Coben und Sebastian Fitzek mag, kommt mit diesem Debütroman von Henri Faber voll auf sein...e Kosten! mehr weniger
Angela Perez, 22.01.2022
Henri Faber schafft mit seinem Thriller-Debut beste Unterhaltung und jagt seine Leser aus den Perspe...ktiven von Elias Blom, Noah, dem Zeugen und dessen Frau Linda durch den Fall. mehr weniger
02.11.2021
Dieser Thriller schlägt die Leser*innen sofort in seinen Spannungsbann.
01.11.2021
Henri Faber erzählt in seinem Romandebüt fesselnd und aus verschiedenen Perspektiven - kurzweilig.
Doris Wassermann, 30.10.2021
Ein sehr guter Thriller meiner Meinung nach. Ich bin froh es endlich gelesen zu haben und freu mich ...auf hoffentlich weitere Bücher von Henri Faber. mehr weniger
Dajana Schmidt, 11.10.2021
Ein spannender und fesselnder Thriller mit tollen Charakteren und einem rasanten Erzähltempo. Garant...ierter Nervenkitzel für alle Fans eines guten Buches! Von mir volle Punktzahl! mehr weniger
Daniela Vierneisel, 08.10.2021
Henri Faber spielt mit dem Leser, lässt aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen erleben und häl...t den Deckel bis zum Schluss auf der Lösung. mehr weniger
04.10.2021
Fesselndes Thriller-Debüt.
01.10.2021
Fabers Buch fesselt von der ersten Seite bis zum furiosen Schluss.
22.09.2021
Absolut lesenswert!
Hanne Rüttiger, 30.08.2021
Henri Faber schafft es ohne blutige Schauplätze, den roten Faden des Spannungsbogens im gesamten Han...dlungsverlauf aufrechtzuerhalten. mehr weniger
26.08.2021
Ein Pageturner, wie man sich ihn wünscht!
Alex Dengler, 16.08.2021
Ein Wort – und Satzakrobat vom Feinsten.
Matthias Kanzler, 14.08.2021
Ein tolles Debüt mit sehr ausdrucksstarker Sprache über fast 500 Seiten. Super Nervenkitzel, perfekt... für den Urlaub. mehr weniger
Andrea Kahlmeier, 08.08.2021
Henri Faber hat mit ›Ausweglos‹ einen bis zur letzten Seite spannenden Thriller geschrieben.
Josua Straß, 07.08.2021
Ein raffiniertes, kurzweiliges Debüt mit sauber eingepassten Cliffhangern, überraschenden Wendungen.... Den Namen Henri Faber sollte man sich auf jeden Fall merken. mehr weniger
31.07.2021
Eine atemlose Jagd.
Franziska Trost, 31.07.2021
Ein rasant geschriebener Thriller, der keine Langeweile aufkommen lässt.
25.07.2021