»Ich bin ein Fan. Das ist ein Thriller, der genau das ist: originell, anders, schlau, ein Rumms. Ich habe jede Zeile geliebt.« Romy Hausmann
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Ausweglos
Als Noah spätabends die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, doch dann fällt ihm ein: Die Nachbarn gegenüber sind verreist. Und er hat den Zweitschlüssel …
Stunden später findet ihn die Polizei bewusstlos neben der brutal ermordeten Nachbarin. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders, und Noah gilt als wichtiger Zeuge. Aber sagt er die ganze Wahrheit?
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
7 - 10 von 167 Leserstimme
Für die Polizei Opfer, für die eigene Frau ein Monster...
Für die Polizei Opfer, für die eigene Frau ein Monster...Dieses Problem hat Noah, der bei einem Gang auf den Dachboden aus heiterem Himmel angegriffen wird. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, außer ... Seine Nachbarn gegenüber, die Falks, sind verreist, er hat den Zweitschlüssel...Doch wenig später erwacht Noah und seine Nachbarin Emma liegt tot neben ihm..! Ein gefürchteter Serientäter soll der Mörder sein und die Polizei sieht Noah eher als wichtigen Zeugen denn als Täter an. Doch seine Frau hingegen...Henri Faber legt hier mit 512 Seiten einen Thriller vor, der für mich eines der Highlights im Lesejahr 2021 ist, denn er ist fast in rasantem Tempo geschrieben und entwickelt eine gewisse „Sog-Wirkung“, der man sich unmöglich entziehen kann. Ich MUSSTE immer weiterlesen, es ging nicht anders.Der Spannungsbogen ist gut ausgetüftelt und auch das Ende fand ich überzeugend. Es gibt gar nichts zu bemängeln, von daher natürlich 5 Sterne für „Ausweglos“, dessen Titel und Cover ich beide sehr treffend finde übrigens.
Das Spiel mit den Perspektiven
Caramin ein paar SekundenWas für ein Thriller! Da mir der Autor bisher unbekannt war, bin ich mit keinen Erwartungen an das Buch gestartet, aber ich wurde positiv überrascht. "Ausweglos" ist gut geschrieben, bis ins kleinste Detail durchdacht und kommt mit vielen Wendungen daher, wobei eine spannender ist als die nächste.Die Inhaltsangabe wirkt dabei zunächst wie die eines typischen Thrillers: Ein brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen, ein neues Opfer wird gefunden, die Ermittler tappen im Dunkeln. Spannend wird das Ganze dadurch, dass der Täter es auf Noahs Frau abgesehen hat, dieser ihn aber zur Nachbarin führt, was nicht nur Fragen bei den Ermittlern aufwirft, sondern auch die Frage nach der Schuld.Das Ganze wird dabei aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt: Noah, der in der Tatnacht dabei war, dessen Frau Linda, Elias als Ermittler und schließlich die Sicht des Täters selbst. Dieser Perspektiven gepaart mit dem Verwirrungsspiel des Autors machen das Buch so besonders. Die Charaktere sind recht exzentrisch und haben eigenwillige Ansichten, weshalb ich die Sichtweise jedes einzelnen gern gelesen habe. Der Autor spielt dabei mit den Sichtweisen und den Sprüngen von einer Person zur anderen, um stets die Spannung zu halten. Dazu kommen die vielen Wendungen - ich habe die Ganze Zeit gerätselt und wurde das ein oder andere Mal überrascht.Fazit: Spannend, wendungsreich, und ein gelungenes Verwirrspiel durch mehrere Perspektiven.
Gelungener Thriller mit vielen Wendungen
Noah will eigentlich nur Wäsche abmachen, als ihn ein Mann mit einem Messer bedroht. Er soll ihn sofort zu Noahs Frau führen. Was er von ihr will? Fraglich! Noah hat zufällig auch den Schlüssel der Nachbarn einstecken und glaubt, dass jene schon im Urlaub sind. Entsprechend führt er den Täter in diese Woche – doch die junge Nachbarin ist überraschenderweise doch zuhause. Während Noah verletzt überlegt, wir die junge Emma von dem Täter getötet. Allem Anschein nach ist ein Serienmörder, der eine längere Mordpause eingelegt hatte, wieder aktiv… oder ist Noah etwa der Täter? Die Polizei hat ihn zumindest im Visier und ein Alptraum beginnt.Der Plot klang genau nach meinem Geschmack und daher musste ich das Buch einfach haben. Ich kann schon verraten: Ich habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil. Dieses Debüt hat mich immer und immer wieder überrascht und vor allem schon quasi ab Seite eins gefesselt. Das ist sicher auch einer der Gründe, warum es quasi „ausweglos“ war, dass Buch nicht binnen zweier Tage zu lesen, obwohl es immerhin 500 Seiten umfasst. Ein weiterer ist, dass der Schreibstil extrem flüssig ist und die Geschichte aus drei Perspektiven und der Täterseite geschildert wird. Die Kapitel sind alle nicht lang, enden oft mit kleineren Cliffhangern, sodass man rechtrecht durch das Buch hetzt. Die Schilderungen sind auch extrem bildlich, sodass das Kopfkino sofort startet.Die Charaktere sind authentisch und detailliert dargestellt, ihre Verfassung – körperlicher als auch seelischer Art – wird deutlich. Man ist mal dem einen, mal dem anderen mehr zugeneigt, aber insgesamt ist man immer interessiert, was wirklich los ist.Immer wieder fragte ich mich: „Was zur Hölle geht denn hier nun wirklich ab?“. Die Frage hat sich wirklich immer und immer wieder gestellt, weil es doch einige sehr unerwartete Wendungen und (böse) Überraschungen gab, die mich mal an dem Protagonisten, mal an jenem zweifeln ließen. Auf die Lösung bin ich so jedoch bei keinem meiner Gedankenspiele bekommen – oder zumindest nicht bis kurz vor der tatsächlichen Auflösung. Der Autor versteht es den Leser an der Nase rumzuführen und falsche Fährten zu legen. Vieles von dem geschilderten wirkt an sich auch nicht so extrem spannend, aber man versucht in jeder kleinen Information die Wahrheit zu erkennen, bis man wieder widerlegt wurde.Die Auflösung fand ich gut durchdacht und die losen Fäden wurden gelungen verknüpft. Zum Inhalt als solchem will ich gar nicht wirklich viel sagen, denn zu schnell wäre etwas verraten, aber so geht Thriller, also empfehle ich es gerne allen Liebhabern des Genres. Den Autor werde ich mir auf jeden Fall merken!
Super Debüt mit Tempo
„Ausweglos“ von Henri Faber ist ein Thriller Debüt, das sich sehen lassen kann. Die Story beginnt mitten im Geschehen: Noah kommt schwer verletzt in der Wohnung seiner Nachbarin Emma zu Bewusstsein. Sie liegt neben ihm – tot. Die Polizei beginnt zu ermitteln und hat schnell einen Serienmörder im Fokus. Dieser wollte Noah zwingen, ihn zu seiner Frau zu führen. Er wählte jedoch, die seiner Meinung nach leere Wohnung der Nachbarn. Warum war Emma doch zu Hause? Und was ist wirklich passiert? Henri Faber erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven: Neben Noah tauchen auch noch der Ermittler Elias und Noahs Frau Linda auf. Elias hat bereits vorher im Fall „Ringfingermörder“ ermittelt, wurde nach einem Skandal aber versetzt. Nun ist er versessen, den Mörder zu finden. Der schnelle Wechsel zwischen den drei Perspektiven und der kurze, knappe Stil ohne überflüssige Schnörkel sorgen dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt und der Thriller ordentlich Fahrt auf nimmt. Schnell treten erste Ungereimheiten auf und es wird klar, dass nicht jeder der Protagonisten die Wahrheit sagen kann. Besonders spannend fand ich, dass sich das Bild, das man von Noah, Elias und Linda hat mit jedem Kapitel etwas ändert und dann immer klarer wird. Und immer wieder wird man auch komplett überrascht. Mehr möchte ich zum Inhalt eigentlich gar nicht verraten, nur, dass mir das rätseln, Theorien aufstellen und Hinweise suchen großen Spaß gemacht hat und ich ein spannendes Lesewochenende mit „Ausweglos“ hatte. Einen kleinen Punkt Abzug muss ich aufgrund einer Polizeiaktion geben, die ich dann doch etwas sehr weit hergeholt fand. Ansonsten ein tolles Debüt!
Konnte mich echt packen
Dieses Buch ist einfach ein echt spannender, nervenaufreibender und packender Thriller. In diesem Buch haben wir mehrere Sichtweisen und dadurch kann man einige Verdächtigen aber auch wieder nicht da jeder seine Geheimnisse hat und somit jeder etwas mit der Tat zutun haben können. Auch mit deren ganz eigenen Charakter und leben konnten mich die Protagonisten begeistern. Es war ab der Seite eins recht spannend und konnte mich bis zur letzten Seite begeistern. Es gab keine Stellen die sich in die Länge gezogen hätte oder uninteressant wurde. Und reden wir mal bitte über die schöne Gestaltung des Buches. Es ist schlicht aber durch den besonderen Druck des Daumenabdruckes wird es zu etwas besonders und sieht man nicht so oft bei Büchern. Ich kann es nur jeden empfehlen der gerne Thriller liest und sich packen und in die Irre führen lassen.
Verwirrspiel
Noah wird auf dem Dachboden seines Hauses überfallen und der Täter will Zugang zu dessen Wohnung. Noah hat den Schlüssel für die Nachbarswohnung, um seine Frau zu schützen lotst er den Täter daher in die falsche Wohnung. Der Täter ermordet Noahs Nachbarin. Natürlich gerät Noah ins Visier der Ermittler und für ihn beginnt ein wahrer Albtraum auf der Suche nach der Wahrheit und dem Beweisen seiner Unschuld.Henry Fabers Schreibstil ist flüssig. Als Leser kann man sofort in die Handlung einsteigen und ihr problemlos bis zum Ende folgen. Es dauert relativ lange bis die Spannung an Fahrt gewinnt, aber dann ist sie konstant hoch und wird sogar immer wieder gesteigert. Es gibt einige unerwartete Wendungen, welche die Handlung in eine komplett andere Richtung lenken und den Leser überraschen. Die Auflösung bezüglich des Täters hatte ich zwar schon recht früh erahnt, aber dies hat der Spannung keinen Abbruch getan und ich habe die Geschichte dennoch gerne verfolgt. Die einzelnen Charaktere sind authentisch und facettenreich, was die Handlung besonders fesselnd macht. Der Autor hat vor allem den Hauptprotagonisten Noah sehr gut und vor allem faszinierend ausgearbeitet. Seine Suche nach der Wahrheit und die verzweifelten Bemühungen seine Unschuld zu beweisen sind authentisch und fesselnd. FAZIT: „Ausweglos“ ist ein gelungener Thriller, der vor allem durch die facettenreichen Charaktere und den interessante Hauptprotagonisten überzeugt. Da sich der erste Teil etwas in die Länge gezogen hat und die Spannung erst im Laufe der Handlung aufkam, vergebe ich 4 Sterne!
so geht Thriller
Schauplatz Hamburg: Die Leiche einer Frau wird gefunden, sie ist übel zugerichtet, ihr Ringfinger fehlt. Alles deutet darauf hin, dass der Ringfingermörder wieder ein Opfer gefunden hat. Aber diesmal gibt es einen überlebenden Zeugen. Wird Kommissar Blom, der vor Jahren mit den Ermittlungen im Fall des Ringfingermörders betraut war, den Killer fassen?Wow, was für ein grandioses Thriller-Debüt. Hier stimmt einfach alles, angefangen beim lockeren, zeitgemäßen Schreibstil, bei dem auch ab und an der Humor durchblitzt. Authentische Charaktere mit Wiedererkennungswert, gekonnt gezeichnet, so dass ich von wirklich jedem ein Bild vor Augen hatte. Ich hatte das Gefühl Blom bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen, war bei der Story mittendrin.Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven aufgerollt, die Spannung ist durchweg auf hohem Niveau, durch die kurzen Kapitel entsteht eine eigene Dynamik. Der Plot ist undurchsichtig, gut durchdacht und stimmig. Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter ist. So muss es sein.Fazit: Fesselnder Thriller, sprachlich auf hohem Niveau. Spannend von Anfang bis Ende, ein Lesehighlight 2021.
spannend und durchdacht
Was für ein tolles Debüt, normalerweise bin ich stark beworbenen Büchern gegenüber eher skeptisch. Die fast 500 Seiten sind nur so hingeflogen, was zum einem an dem tollen Schreibstil lag und zum anderen wird in den kurzen Kapiteln die Spannung konstant hoch gehalten. Erzählt wird die Handlung aus drei Perspektiven, die dem Leser die unterschiedlichen Personen näher bringen. Diese entwickeln sich nicht immer in die erwartete Richtung. Gerade das hat mich an dem Buch fasziniert. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, so spannend war es. Obwohl ich einige Entwicklungen schon geahnt habe, hat mich besonders das Ende überrascht. Das fand ich schon fast filmreif, kreativ und ist mal was Anderes. Die Story ist durchdacht, spannend und überraschend - und das ist auch noch der erste Thriller des Autors. Ich hätte gern mehr davon - bitte;)
Gelungenes Thriller-Debüt mit überraschenden Wendungen
„Ausweglos“ ist der erste Thriller von Henri Faber, welcher mit einem konstant hohen Spannungsbogen und einer verblüffenden Auflösung vom Anfang bis zum Ende fesselt.Im Mittelpunkt der Handlung steht das Hamburger Ehepaar Noah und Linda Klingberg. Als Noah eines Abends die Wäsche vom Trockenboden holt, wird er von einem bewaffneten Eindringling überfallen und gezwungen, den Mann zu seiner Frau zu führen. Eine scheinbar ausweglose Situation … Doch Noah weiß, dass seine Nachbarn, das Ehepaar Falk, momentan verreist sind. Kurz entschlossen führt er den Täter in die falsche Wohnung. Als er Stunden später im Krankenhaus zu sich kommt, erfährt er, dass Emma Falk brutal ermordet wurde. Alles deutet auf die Rückkehr eines skrupellosen, nie gefassten Serienmörders hin, den die Presse damals als den Ringfinger-Mörder betitelte. Doch sagt Noah wirklich die ganze Wahrheit, über das, was in der verhängnisvollen Nacht wirklich geschah?Henri Faber beschreibt in seinem Thriller-Debüt eine absolut albtraumhafte Situation, bei der man sich unwillkürlich fragt, wie man selbst an Noahs Stelle gehandelt hätte. In welche Wohnung hätte man den Täter geführt? Die Handlung wir sowohl aus der Ich-Perspektive von Noah und seiner Frau Linda als auch aus Sicht des Kommissars Elias Blom erzählt. Blom war vor drei Jahren der leitende Ermittler in der Mordserie des Ringfinger-Mörders. Die damaligen Ermittlungen endeten jedoch in einem Desaster und er wurde in die Abteilung für Einbruchsdelikte zwangsversetzt. Nun wittert er seine Chance, den Täter nach all den Jahren doch noch zu überführen und schreckt dabei auch vor Ermittlungsmethoden am Rande der Illegalität nicht zurück.Trotz der unterschiedlichen Perspektiven, die einen detaillierten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der drei Hauptprotagonisten ermöglichen, konnte ich weder mit Noah und Linda noch mit Elias so richtig warm werden. Die drei waren mir leider nicht wirklich sympathisch, obwohl ich teilweise die Gründe für ihre Handlungen nachvollziehen konnte. An einigen Stellen waren ihre Reaktionen allerdings aus meiner Sicht etwas überzogen und nicht hundertprozentig glaubwürdig. Auch wenn die kurzen Kapitel und die damit verbundenen zahlreichen Perspektivwechsel und Zeitsprünge zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig waren, ist es dem Autor gelungen, mich von der ersten Seite an zu fesseln und die Spannung bis zum fulminanten Finale durchweg hoch zu halten. Die Auflösung kam für mich überraschend und war doch in sich schlüssig.Alles in allem ist „Ausweglos“ ein solider Thriller mit einer ungewöhnlichen Handlung. Die Charaktere konnten mich allerdings leider nicht restlos überzeugen.
Zwei Türen. Kein Ausweg.
Meine Meinung und Inhalt "Also laufe ich. Immer weiter. Durch Straßenschluchten, Gewerbeparks und verfallene Lagerhäuser. Ich weiß nicht, wo ich bin, weiß nicht, wie ich hierhergekommen bin oder wie lange meine Beine mich noch tragen werden. Aber ich weiß, dass ich laufen muss, nicht anders kann. Denn Stunden und Minuten nach ihrem Tod liegt die Last schwerer auf mir denn je." (ZITAT)Dieses Buch war wirklich super fesselnd, voller unerwarteter Wendungen, einem hübschen Cover und einem perfekten, rasanten Katz-und-Maus-Spiel.Faber hat mir mit seinem Debüt wirklich spannende Lesestunden bescheren können. Er schreibt klar und ohne Schnörkeleine und hält kontinuierlich die Spannung. "Das scharlachrote, feucht glänzende Laken und das leichenblasse Bein, an dem es klebt. Und mein letzter Gedanke, bevor ich wieder zurück in die Ohnmacht sinke: Vielleicht ist das doch die Hölle." (ZITAT)Vor Jahren hielt eine Mordserie Hamburg in Atem. Jetzt gibt es erneut eine Tote: Wieder fehlt der Ringfinger, wieder trägt die Tat die blutige Handschrift des Killers. Doch diesmal gibt es einen Zeugen, er wohnt Tür an Tür mit dem Opfer. Kommissar Blom ist fest entschlossen, den Mörder endlich zu fassen. Aber je tiefer er sich in den Fall verstrickt, desto mehr verschwimmen die Grenzen. Was ist Wahrheit, was Lüge? Wer ist Freund und wer Feind? Und vor allem: Wer ist Opfer und wer Täter? Henri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg. ›Ausweglos‹ ist sein Debüt als Thrillerautor.
Pressestimmen
Henri Faber - Die neue aufregende Stimme der Thrillerszene!
Ein tadelloser Thriller, der seine Leser*innen gefangen hält.
Stephan Bartels, 13.10.2021
Virtuos springt Autor Henri Faber in seinem Debut-Thriller ›Ausweglos‹ zwischen den Akteuren. Immer ...wieder wandelt sich die Perspektive und ein und dieselbe Szene bekommt unterschiedliche Färbungen... mehr weniger
Elmar Krämer, 14.09.2021
Fabers klarer und rasanter Erzählstil und die vielen Twists, die die Handlung nimmt, sorgen für ein ...spannendes Verwirrspiel mit großem Showdown und Nervenkitzel bis zur letzten Seite. mehr weniger
Eva Fischl, 08.09.2021
Faber erzählt seine komplexe Geschichte mit viel Verve, teils filmisch anmutenden Szenen- und Perspe...ktivwechseln, temporeich und mit facettenreichen Charakteren besetzt. Hoher Spannungsfaktor. mehr weniger
Volker Albers, 04.09.2021
Nichts ist, wie es scheint, in diesem Thriller. Der Autor mischt die Erzählperspektiven so geschickt..., dass sich zwar eine stringente Handlung ergibt, man aber als Leser ordentlich an der Nase herumgeführt wird. mehr weniger
Mathias Ziegler, 27.07.2021
Eine fesselnde Geschichte, die Schwung in das Serienmörder-Genre bringt.
Peter Huber, 26.07.2021
Atemberaubender Thriller von Henri Faber.
Andrea Sell, 22.07.2021
Achtung: Wer als Leser*in eintritt in diesen wahr gewordenen Alptraum, kann sich bis zur Auflösung n...icht mehr vom Fall lösen. mehr weniger
Andrea Hacke, 01.07.2021
Fesselnd und grandios erzählt – ein Thriller, der in Erinnerung bleibt.
Ein raffinierter Thriller.
15.09.2022
Wer Harlan Coben und Sebastian Fitzek mag, kommt mit diesem Debütroman von Henri Faber voll auf sein...e Kosten! mehr weniger
Angela Perez, 22.01.2022
Henri Faber schafft mit seinem Thriller-Debut beste Unterhaltung und jagt seine Leser aus den Perspe...ktiven von Elias Blom, Noah, dem Zeugen und dessen Frau Linda durch den Fall. mehr weniger
02.11.2021
Dieser Thriller schlägt die Leser*innen sofort in seinen Spannungsbann.
01.11.2021
Henri Faber erzählt in seinem Romandebüt fesselnd und aus verschiedenen Perspektiven - kurzweilig.
Doris Wassermann, 30.10.2021
Ein sehr guter Thriller meiner Meinung nach. Ich bin froh es endlich gelesen zu haben und freu mich ...auf hoffentlich weitere Bücher von Henri Faber. mehr weniger
Dajana Schmidt, 11.10.2021
Ein spannender und fesselnder Thriller mit tollen Charakteren und einem rasanten Erzähltempo. Garant...ierter Nervenkitzel für alle Fans eines guten Buches! Von mir volle Punktzahl! mehr weniger
Daniela Vierneisel, 08.10.2021
Henri Faber spielt mit dem Leser, lässt aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen erleben und häl...t den Deckel bis zum Schluss auf der Lösung. mehr weniger
04.10.2021
Fesselndes Thriller-Debüt.
01.10.2021
Fabers Buch fesselt von der ersten Seite bis zum furiosen Schluss.
22.09.2021
Absolut lesenswert!
Hanne Rüttiger, 30.08.2021
Henri Faber schafft es ohne blutige Schauplätze, den roten Faden des Spannungsbogens im gesamten Han...dlungsverlauf aufrechtzuerhalten. mehr weniger
26.08.2021
Ein Pageturner, wie man sich ihn wünscht!
Alex Dengler, 16.08.2021
Ein Wort – und Satzakrobat vom Feinsten.
Matthias Kanzler, 14.08.2021
Ein tolles Debüt mit sehr ausdrucksstarker Sprache über fast 500 Seiten. Super Nervenkitzel, perfekt... für den Urlaub. mehr weniger
Andrea Kahlmeier, 08.08.2021
Henri Faber hat mit ›Ausweglos‹ einen bis zur letzten Seite spannenden Thriller geschrieben.
Josua Straß, 07.08.2021
Ein raffiniertes, kurzweiliges Debüt mit sauber eingepassten Cliffhangern, überraschenden Wendungen.... Den Namen Henri Faber sollte man sich auf jeden Fall merken. mehr weniger
31.07.2021
Eine atemlose Jagd.
Franziska Trost, 31.07.2021
Ein rasant geschriebener Thriller, der keine Langeweile aufkommen lässt.
25.07.2021