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Ihre Schwestern schrecken vor nichts zurück, um Beths Mörder zu finden – bis sie beginnen, sich gegenseitig zu verdächtigen ...

4,99 €

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Vier Schwestern: Eine ist tot. Aber alle haben etwas zu verbergen.
Beth is dead

Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.

Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.

Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.

»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹

Bibliografische Daten
EUR 4,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44938-0
Erscheinungsdatum: 01.04.2026
1. Auflage
448 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Katarina Ganslandt
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt
Katie Bernet

Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025. Sie ist die älteste von drei Schwestern und ein eingefleischter Fan von ›Little Women‹.

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Übersetzer*innenporträt
Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!

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9 von 9 Leserstimmen


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onlywithelisa am 30.03.2026 17:03 Uhr
Ein Debüt, das es in sich hat!

Wer hätte gedacht, dass eine moderne Neuinterpretation von "Little Women" so düster und packend sein kann? Dieses Buch hat mich eiskalt erwischt. Dass es sich hierbei um ein Debüt handelt, ist kaum zu glauben, denn die Autorin liefert hier einen Jugendthriller ab, der viele Genre-Größen für Erwachsene alt aussehen lässt.Ich habe es am Wochenende komplett inhaliert! Zum Inhalt möchte ich nicht allzu viel sagen, ich denke, da sagt der Klappentext bereits genug aus.Normalerweise durchschaue ich Plots oft schon nach der Hälfte, aber hier war das anders. Der Sog entstand vor allem durch das Tempo, die immens gut gezeichneten Charaktere und das Rätselraten. Die Kapitel sind kurz und knackig, was einen richtigen "Nur noch eine Seite"-Effekt erzeugt. Jede der Schwestern ist vielschichtig gezeichnet. Das hat mir unfassbar gut gefallen. Wir haben es mit Figuren zu tun, die alle ihre eigenen Geheimnisse und Motive haben. Ich hatte jedoch nach kurzer Zeit bereits einen Liebling und eine Figur, die für mich unfassbar unsympathisch war.Die Geschichte ist wie eine Zwiebel aufgebaut. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte den Mörder entlarvt, kam eine neue Information um die Ecke und hat meine Theorie komplett über den Haufen geworfen.Die Handlung springt zwischen den Perspektiven der Schwestern und wechselt permanent zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.Im Großen und Ganzen ist es genau das, was ich von einem Thriller erwarte: Ich möchte gefordert werden und eben nicht schon bei 50 % wissen, wie es ausgeht. Auch wenn es am Ende für mich Sinn machte und die Auflösung logisch war, hielten mich die vielen Wendungen bis zum Schluss in Atem.Warum gibt es keine volle Punktzahl? Der einzige Grund für den Sternabzug ist das extrem komplexe Geflecht aus Rückblenden und Perspektivwechseln.Manchmal war der Lesefluss dadurch etwas holprig, da man sich ständig neu orientieren musste. Aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau :)Ein beeindruckender, atmosphärischer Thriller mit Biss, der zeigt, dass Klassiker-Adaptionen auch richtig tödlich sein können.

archer am 30.03.2026 16:03 Uhr
Little Women Crime

Seit der Vater der Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy ein Buch geschrieben hat, in dem er das Leben seiner Töchter beschreibt, ist deren Leben nicht mehr dasselbe. Die Menschen unterscheiden nicht zwischen literarischen Kunstfiguren und echten Menschen und so sehen sich die Schwestern gefangen zwischen Häme und Verehrung. Besonders Beth, die ihr Vater im Buch hat sterben lassen, leidet darunter. Und dann ... wird sie ermordet. War es eine von ihnen? Jo, die als Influencerin mehr Follower wünscht? Oder Amy, die Jüngste, die so gern auf die Kunstschule gehen will, die Beth finanziert wird? Da ihr Vater schon seit einem halben Jahr verschwunden ist, müssen die Schwestern mit ihrer Mutter allein klarkommen und herausfinden, was passiert ist. Ich bin ehrlich, ohne den Bezug zu dem Klassiker von Louisa May Alcott hätte mich das Buch rein vom Klappentext her nicht interessiert, von daher war es ein gelungener Kniff, sich dieser Vorlage zu bedienen. Die Mädels sind dann auch gut in die Gegenwart übertragen worden. Und egal, was Meg am Ende sagt, es WAR übergriffig von ihrem Vater, ihre Leben zu beschreiben. Er hätte ja zumindest die Namen ändern können, sodass den Lesenden klar gewesen wäre, dass es sich um eine reine Geschichte handelt. Dafür gibt es keine Entschuldigung, das braucht man dann zum Schluss nicht abschwächen. Was mich gestört hat, waren die Rückblicke aus Beths Sicht. Da man weiß, dass das Mädchen ermordet wird, finde ich es eher unangenehm und gerade zum Schluss absichtlich tränenrührig, es so zu schreiben, wie es getan wird. Auch finde ich die verschiedenen falschen Fährten gut gemacht, allerdings gibt es einen ziemlichen Logikfehler. Es lag Schnee, was bedeutet, man hätte an dem schneebedeckten Hang, an dem Beth gefunden wurde, Dutzende und Aberdutzende Spuren finden müssen, die nicht von den Schwestern zertrampelt worden waren, denn nichts in der Geschichte deutet darauf hin, dass die Täterperson sie verwischt oder gar entfernt hat. Und selbst wenn - schon mal das Wort Kontaktspuren gehört, Frau Autorin? Was soll's. Als Jugendthriller funktioniert es ganz gut, obwohl es für mich auch ein bisschen straffer hätte sein können. Es zog sich in der Mitte schon ordentlich, zumal noch die Sache mit dem pädophilen Künstler ins Spiel gebracht wurde. 3.5/5 Punkten.

bluemango am 29.03.2026 11:03 Uhr
Trügerisches Cover, spannende Story

Ich habe „Beth is Dead“ von Katie Bernet als einen hochspannenden und stilistisch überzeugenden Thriller gelesen, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Bereits das rosafarbene Cover zieht mit seiner scheinbaren Leichtigkeit in den Bann und bildet einen reizvollen Kontrast zur düsteren Geschichte. Bernet entfaltet ein dichtes Geflecht aus Geheimnissen und psychologischen Spannungen, das mich bis zuletzt nicht losgelassen hat. Die Figuren sind präzise gezeichnet, ihre Motive vielschichtig. Besonders das überraschende Ende hat mich beeindruckt und gezeigt, wie konsequent die Autorin ihre Geschichte durchdacht hat. Ein fesselnder Roman, bei dem ich bis zum Schluss mitgefiebert habe. Fünf von fünf Sternen. Ein Roman, den ich mir definitiv auch gekauft hätte, hätte ich ihn nicht im Zuge der Verlosung gewonnen.

nickithecat am 28.03.2026 17:03 Uhr
Wenn „Little Women“ plötzlich zum Thriller wird

Der Jugendthriller Beth is Dead von Katie Bernet hat mich wirklich überrascht, im positiven Sinne, obwohl ich sonst nicht immer viel mit dem Genre anfangen kann.Besonders spannend fand ich die Idee, den Klassiker Little Women von Louisa May Alcott neu zu interpretieren und in einen Thriller zu verwandeln. Die Geschichte startet direkt mit Beths Tod und entfaltet sich dann aus verschiedenen Perspektiven sowie auf zwei Zeitebenen. Dadurch entsteht nach und nach ein Bild voller Geheimnisse, Verdächtiger und überraschender Zusammenhänge.Die Schwestern wirken unterschiedlich und größtenteils sehr authentisch, auch wenn ich Jo stellenweise etwas anstrengend fand. Dafür macht genau diese Dynamik die Figuren interessant. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.Fazit:Ein spannender, moderner Jugendthriller mit einer cleveren Idee und vielschichtigen Figuren, perfekt für alle, die gerne Geheimnisse entschlüsseln und Geschichten mit literarischem Twist mögen.

sonnenblumenkern am 28.03.2026 13:03 Uhr
Eine solide Jugendgeschichte

"Beth is dead" ist ein Jugendthriller ab 14 Jahren, dieses Genre ist passend gewählt. Die vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth erzählen aus ihrer jeweiligen Perspektive, wobei bereits zu Beginn des Buches Beth tot aufgefunden wird. Da die Kapitel aber in „Vorher“ und „Heute“ aufgeteilt wurden, erhält auch Beth einen Erzählanteil zu ihren Lebzeiten. Spannung wird dadurch erzeugt, dass jede der Schwestern ein Geheimnis hat und Beth`Mörder ermittelt werden muss. Die Charaktere sind gut und vielschichtig getroffen und auch das zusammenleben untereinander wird gut thematisiert. Erschwerend hinzu kommt, dass der Vater zuvor ein Buch über die Schwestern geschrieben hat, in welchem sie auch charakterisiert werden. Im Laufe der Geschichte kann man sich dann selbst ein Bild von jeder einzelnen machen. Hier schneidet der „Publikumsliebling“ Jo für mich aber am schlechtesten ab. Ihren Auftritt empfand ich oftmals als sehr anstrengend, wohingegen Meg am unscheinbarsten erscheint, Beth am makellosesten und Amys Art und Weise in ihrem sehr jungen Alter begründet ist.Die Geschichte an sich ist gut konstruiert, auch wenn sich auf den letzten 150 Seiten der Ausgang dann doch schon deutlich abzeichnet. Der Schreibstil liest sich flüssig. Ein gelungenes Buch.

emmas_little_bookcorner am 27.03.2026 17:03 Uhr
Drei Schwestern, ein Tod – und jede hat etwas zu verbergen

Vier Schwestern, ein plötzlicher Todesfall – und niemand weiß, wer Beth getötet hat. Beth is Dead zieht einen direkt ab den ersten Seiten in seinen Bann, denn die Geschichte startet ohne Umschweife mitten im Geschehen.Erzählt wird aus den Perspektiven aller vier Schwestern, vor allem aus der Sicht von Jo, Meg und Amy – doch auch Beth selbst kommt gelegentlich zu Wort. Diese Erzählweise sorgt für spannende, vielschichtige Einblicke in Gedanken, Gefühle und vor allem die Geheimnisse jeder einzelnen Figur.Und genau das macht den Reiz dieses Buches aus: Jede der drei verbliebenen Schwestern hat etwas zu verbergen. Jede hat ein mögliches Motiv. Als Leser:in beginnt man sofort mitzurätseln, sammelt Hinweise, verwirft Theorien und stellt alles immer wieder infrage. Stück für Stück werden neue Details enthüllt – über die Familie, ihre Dynamiken und dunkle Wahrheiten.Die Charaktere sind dabei bewusst unterschiedlich und nicht immer leicht zu greifen. Sympathien verschieben sich ständig. Besonders Jo war für mich eine eher anstrengende Figur – und doch musste ich mein Bild von ihr im Laufe der Geschichte auch etwas überdenken.Trotz eigener Vermutungen blieb es durchgehend spannend. Die Mischung aus gut platzierten Hinweisen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen funktioniert hervorragend. Und auch wenn ich am Ende richtig lag, hat mich das große „WTF“ dennoch erwischt.Ein packender, unterhaltsamer Thriller mit starken Figuren, vielen Geheimnissen und einem gelungenen Abschluss.

any9103 am 24.03.2026 19:03 Uhr
Toller erster Eindruck!

Das Cover von Beth is dead ist rosa gehalten, wobei beim Titel Blut nach unten läuft. Es ist also nicht wirklich düster gestaltet, wirkt aber trotzdem sehr ansprechend und fällt direkt ins Auge. Mir persönlich gefällt es besonders gut, weil ich ein Fan der Farbe Pink bin.In den ersten Seiten geht es um vier Schwestern und ein einschneidendes Ereignis, das vieles verändert. Ohne zu spoilern: Die Geschichte baut schnell Spannung auf und wirft früh Fragen auf, die einen zum Weiterlesen bringen.Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Die Perspektivwechsel machen die Handlung abwechslungsreich und geben Einblicke in verschiedene Gedanken und Gefühle.Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Sie wirken unterschiedlich und authentisch, besonders die Dynamik zwischen den Schwestern fühlt sich realistisch an.Für mich ist das Buch interessant, weil es Spannung mit zwischenmenschlichen Themen verbindet. Man möchte einfach wissen, wie es weitergeht.Fazit: Ein gelungener Einstieg mit einem auffälligen Cover, spannender Handlung und glaubwürdigen Figuren. Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne moderne, spannende Geschichten lesen!

nicki am 23.03.2026 01:03 Uhr
SO SO GUT

beth is dead hat mich direkt gepackt weil die idee mit den vier schwestern und dem geheimnisvollen mord einfach mega spannend ist!! ich mochte besonders wie jede von ihnen ihre eigene sicht auf die dinge hat und man beim lesen ständig überlegt wer die wahrheit sagt und wer etwas verheimlicht. genau dieses miträtseln hat mich richtig durch die geschichte gezogen. die spannung baut sich für mich nach und nach auf und bleibt die ganze zeit spürbar weil immer wieder neue details auftauchen die alles nochmal in ein anderes licht rücken. auch die familiendynamik fand ich richtig interessant weil sie zeigt wie kompliziert und gleichzeitig eng solche beziehungen sein können. für mich ist das ein packender thriller mit viel drama und überraschungen bei dem ich unbedingt wissen wollte wie alles zusammenhängt. sehr empfehlenswert!!!

alex_buchgeplauder am 20.03.2026 05:03 Uhr
Modernes und spannendes Re-Telling

BETH IS DEAD von Katie Bernet ist ins Genre Jugendthriller einzuordnen. Das matcht mit mir nicht immer. Aber in diesem Fall hat es gepasst. Mir haben Herangehensweise und Umsetzung tatsächlich gut gefallen. Dass das Buch auf einem geliebten Klassiker aufbaut, macht hier den besonderen Reiz aus..Darum geht’s: Vier Schwestern. Eine ist tot. Zunächst stirbt Beth March in „Little Women“, dem Buch ihres Vaters. Dann wird die Jugendliche tatsächlich tot aufgefunden. Ihre Schwestern geraten unter Mordverdacht. Und es gibt noch einige weitere Verdächtige….Ich muss gestehen, dass ich ein Faible für Stories mit Meta-Ebene habe. Diese Vorliebe wird hier von Katie Bernet gut bedient. BETH IS DEAD ist dem Klassiker „Little Women“ von Louise May Alcott aus dem Jahr 1868 nachempfunden. Die Figuren sind von diesem Roman inspiriert und Bernet versetzt die March-Schwestern hier kurzerhand in die heutige Zeit. Dass sie das in Form eines Thrillers macht, in dem auch noch ein Roman mit dem Titel „Little Women“ eine Rolle spielt – das hat schon was. Man muss die Vorlage nicht unbedingt kennen, sondern kann mit BETH IS DEAD auch einfach so eine unterhaltsame und spannende Lesezeit haben. Ich würde aber sagen, dass es mit Vorkenntnissen noch mehr Spaß macht. Ich persönlich liebe es ja in solchen Re-Tellings die bekannten Motive, Parallelen und Anleihen zu entdecken..Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet und richtig gut in Szene gesetzt. Die Geschichte wird im Wechsel aus den unterschiedlichen Perspektiven der March-Schwestern sowie in Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Im Handlungsverlauf stößt man auf viele dunkle Geheimnisse und mehrere Verdächtige. Die Handlung ist raffiniert konstruiert. Für mich war es durchgehend spannend zu verfolgen, wie sich das Puzzle Stück für Stück zusammenfügt. .Fazit: BETH IS DEAD ist ein Jugendthriller der gelungeneren Sorte, weil er nicht so flach und plump aufgebaut ist, wie manch anderer buchige Vertreter des Genres. Das sorgt dafür, dass dieser Roman in jedem Lesealter Spaß macht.