Ihre Schwestern schrecken vor nichts zurück, um Beths Mörder zu finden – bis sie beginnen, sich gegenseitig zu verdächtigen ...

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Vier Schwestern: Eine ist tot. Aber alle haben etwas zu verbergen.
Beth is dead

Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.

Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.

Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.

»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹

Bibliografische Daten
EUR 4,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44938-0
Erscheinungsdatum: 01.04.2026
1. Auflage
448 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Katarina Ganslandt
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt
Katie Bernet

Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025. Sie ist die älteste von drei Schwestern und ein eingefleischter Fan von ›Little Women‹.

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Übersetzer*innenporträt
Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!

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kurzundbuch am 18.04.2026 14:04 Uhr
Ein ansprechender Roman mit Reminiszenzen an Little Women

Allein das Cover ist schon ein Hingucker: rosa-pink, der Schriftzug erinnert fast an Barbie – und genau deshalb hatte ich anfangs eine ganz andere Erwartung. Aber: Dieses Buch ist überhaupt nicht „girly“ oder oberflächlich, sondern richtet sich klar an Erwachsene.Die Beschreibung hat mich sofort angesprochen – und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist vielleicht nicht unglaublich literarisch hochwertig, aber es punktet mit etwas anderem: einer großen Liebe zur Familie, einer Wertschätzung für Little Women und einem insgesamt sehr lebensbejahenden Blick auf junge Menschen.Ausgangspunkt ist klar: Beth ist tot – und wir suchen den Mörder oder die Mörderin. Der Kreis der Verdächtigen bleibt bewusst klein, was die Auflösung etwas absehbarer macht, aber gleichzeitig auch sehr angenehm ist. So kann man sich gut auf die verschiedenen Perspektiven konzentrieren, ohne dass es unübersichtlich wird.Nach und nach setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass ständig neue Informationen dazukommen. Man lernt die Schwestern Beth, Meg, Jo und Amy kennen, und ich finde, sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter.Der Showdown ist vorhanden, aber eher kurz gehalten – für mich auch gar nicht das Wichtigste. Viel stärker ist das ruhige Zusammensetzen der Geschichte.Fazit:Ein eher leiser Thriller, der durch Figuren, Familiengefühl und Struktur überzeugt. Einfach erzählt, aber schön gemacht.

melli_84 am 17.04.2026 20:04 Uhr
Familiengeschichte meets YA-Thriller

Am Neujahrsmorgen wird Beth tot aufgefunden. War es ein Unfall oder wurde sie ermordet? Und wenn ja, wer hat sie getötet? Im Laufe der Geschichte werden nach und nach die drei Schwestern Meg, Jo und Amy verdächtigt, in den Tod ihrer Schwester involviert zu sein. Oder hat vielleicht ihr Vater, ein berühmter Bestseller Autor etwas mit ihrem Tod zu tun? Denn ausgerechnet Beth stirbt am Ende in seinem Roman, den er über die vier Schwestern geschrieben hat. Ausgerechnet Beth kommt sehr schwer mit dieser Situation klar und sucht halt bei ihrem Freund Henry. Bereits nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch überrascht auf eindrucksvolle Weise, denn es verbindet die emotionale Tiefe einer Familiengeschichte mit der Spannung eines Thrillers, wobei ich es persönlich eher als leichten Thriller bezeichnen würde, was es aber trotzdem genauso spannend macht. Katie Bernet, die Autorin hat dieses Buch, inspiriert von dem Literaturklassiker „Little Women“ von Louisa May Alcott, geschrieben. Ich kenne das Original leider nicht, es steht aber seitdem auf meiner Leseliste. Katie Bernets Schreibstil ist ruhig, fast zurückhaltend, und gerade deshalb so wirkungsvoll. Sie setzt weniger auf laute Schockmomente als auf ein stetig wachsendes Gefühl von Unbehagen. Die Spannung entsteht aus Andeutungen, aus Blicken zwischen den Zeilen und aus der Frage, was wirklich passiert ist – und wer die Wahrheit kennt. Als Leser rätselt bis zum Ende beim Lesen mit, genau wie es bei einem guten Thriller sein muss. Mir sind alle Schwestern im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen, insbesondere Beth, weil sie einfach so liebevoll und gleichzeitig zerbrechlich wirkt und man sich die ganze Zeit fragt, was sie getan hat, um mit dem Tod bestraft zu werden. Die Geschichte wird aus der Perspektive von allen vier Schwestern in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Ich kam aber gut mit den Zeitsprüngen beim Lesen klar. Ein Buch, das gleichzeitig berührt und den Puls in die Höhe treibt – und noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Ganz klare Empfehlung von mir!

rosareads am 16.04.2026 23:04 Uhr
Ein fesselnder Thriller, der unter die Haut geht!

Beth is Dead von Katie Bernet hat mich wirklich begeistert! Schon nach wenigen Seiten war ich vollkommen in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist lebendig, atmosphärisch und zugleich angenehm zugänglich. Man liest nicht nur, man erlebt die Handlung regelrecht mit und rätselt gemeinsam mit den Figuren.Besonders hervorzuheben sind die Charaktere: Jede einzelne Figur ist vielschichtig und individuell gezeichnet, wodurch die Geschichte enorm an Tiefe gewinnt. Die wechselnden Perspektiven eröffnen immer wieder neue Blickwinkel und sorgen dafür, dass man Stück für Stück tiefer in die Handlung eintaucht. Vor allem die Sichtweisen der Schwestern haben mir sehr gefallen, weil sie eine besondere Nähe schaffen. Man fühlt sich, als wäre man selbst Teil dieser Familie. Trotz ihrer Unterschiede verbindet sie eine spürbare Liebe und Zusammengehörigkeit, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Ihre Stärken, Schwächen und Fehler machen sie greifbar, menschlich und authentisch.Am meisten berührt hat mich jedoch Beth. In ihr habe ich mich auf eine sehr persönliche Weise wiedergefunden. Ihre ruhige, eher zurückhaltende Art und das Gefühl, manchmal im Hintergrund zu stehen, kamen mir sehr bekannt vor. Gerade deshalb hat mich ihre Entwicklung umso mehr bewegt. Zu sehen, wie sie beginnt, über sich hinauszuwachsen und ihre Komfortzone zu verlassen, war nicht nur schön, sondern auch inspirierend. Es hat Mut gemacht und gezeigt, dass Veränderung möglich ist, selbst dann, wenn man an sich zweifelt. Ich bin überzeugt, dass viele Leser*innen sich in ihr wiedererkennen werden.Umso tragischer ist ihr Schicksal, das mich besonders zum Ende hin sehr mitgenommen hat. Das letzte Kapitel aus Beths Perspektive war intensiv, emotional und ging wirklich unter die Haut. Sie ist eine unglaublich starke Figur, der man so viel mehr gewünscht hätte und gerade darin liegt die besondere Kraft dieser Geschichte, die zeigt, wie unvorhersehbar und manchmal auch schmerzhaft das Leben sein kann.Auch die Handlung selbst hat mich vollkommen überzeugt. Die Idee, den Klassiker Little Women als Thriller neu zu interpretieren, ist außergewöhnlich und spannend umgesetzt. Bis zum Schluss bleibt unklar, was genau passiert ist und wer dahintersteckt. Immer wieder gibt es neue Wendungen, Hinweise und überraschende Entwicklungen, die die eigene Vermutung infrage stellen. Trotz der komplexen Erzählweise mit Perspektivwechseln und Zeitsprüngen bleibt die Geschichte jederzeit nachvollziehbar und klar. Eine wirklich starke Leistung!Nicht zuletzt ist auch die Gestaltung des Buches ein echter Hingucker. Das auffällige Rosa zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich und die sorgfältig gewählten Designelemente sowie die Farbgestaltung der Schrift harmonieren perfekt mit der Atmosphäre der Geschichte.Insgesamt ist Beth is Dead ein eindrucksvolles, emotionales und zugleich spannendes Buch, das lange nachwirkt. Für mich schon jetzt eines meiner absoluten Jahreshighlights! Eine ganz klare Leseempfehlung!

bluebell2004 am 16.04.2026 19:04 Uhr
Spannender und unblutiger Thriller, mit vielen Wendungen

Ich durfte das Buch durch vorablesen.de schon vor Erscheinungstermin lesen. Vielen Dank dafür.Das Cover ist sehr ungewöhnlich für einen Thriller gestaltet. Die rosa Farbe und die floralen verspielten Muster sind sehr ungewöhnlich für dieses Genre, dadurch wird das Cover aber auch sehr interessant und ich würde zu diesem Buch auch in der Buchhandlung greifen.In dem Buch geht es um die vier Schwestern der Familie March. Meg, Jo, Beth und Amy sind Schwestern, wie man sie sich vorstellt. Sie sind ganz unterschiedlich, jede hat ihre eigenen (kreativen) Interessen und doch halten sie trotz Streitigkeiten immer zusammen. Als Beth tot aufgefunden wird, steht für die Schwestern fest, dass sie herausfinden müssen, wer an ihrem Tod Schuld ist.Die Geschichte ist aus den verschiedenen Perspektiven der Schwestern erzählt und wird unterschieden in ein "vorher" und "heute". Dadurch kann auch Beth zu Wort kommen. Ich mag diese Wechsel gerne. Sie führen dazu, dass man mehr über die einzelnen Personen erfährt und es immer wieder zu kleinen Cliffghangern kommt. Zwischendurch hat man das Gefühl, jede(r) könnte der Täter oder die Täterin gewesen sein.Das die Geschichte an eine andere Geschichte (Little Women) angelehnt ist, war mir erst nicht klar, da ich Little Women nicht kenne.Obwohl mich die Leseprobe direkt mitgerissen hat, bin ich nicht gut in die Geschichte gekommen und hab erstmal einen Moment gebraucht, mit den Personen warm zu werden.Trotzdem war es ein spannendes Buch, was sich nach anfänglichen Schwierigkeiten wirklich gut gelesen hat. 4,5 Sterne.

newspaper am 16.04.2026 18:04 Uhr
Ein Mord, viele Perspektiven (Hörbuch)

Vier Schwestern stehen plötzlich im Mittelpunkt eines Mordfalls: Beth wird tot aufgefunden, und schnell wird klar, dass jede ihrer Schwestern ein mögliches Motiv hat. Während die Ermittlungen laufen, geraten nicht nur familiäre Spannungen ans Licht, sondern auch alte Geheimnisse, die lange verborgen geblieben sind. Durch wechselnde Perspektiven und Zeitsprünge setzt sich Stück für Stück ein komplexes Bild zusammen, in dem Wahrheit und Lüge immer schwerer zu unterscheiden sind.Das Hörbuch zieht einen von Beginn an direkt in die Geschichte hinein und baut schnell eine dichte, leicht beklemmende Atmosphäre auf. Besonders die wechselnden Perspektiven der Schwestern sorgen dafür, dass man sich als Hörerin oder Hörer ständig ein neues Bild von den Figuren machen muss. Jede wirkt auf ihre Weise glaubwürdig, aber nie vollkommen durchschaubar, was die Spannung durchgehend aufrechterhält.Die Handlung entwickelt sich dynamisch und lebt stark von den vielen kleinen Enthüllungen, die nach und nach ans Licht kommen. Durch die geschickte Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart bleibt man aufmerksam und beginnt automatisch, eigene Theorien zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was mit Beth passiert ist, sondern auch um die komplexen Beziehungen innerhalb der Familie und die Auswirkungen von lange verdrängten Ereignissen.Auch die Umsetzung als Hörbuch funktioniert gut. Die Sprecherleistung transportiert die unterschiedlichen Stimmungen überzeugend und verleiht den Figuren eine passende emotionale Tiefe. Gerade in intensiveren Momenten wirkt das Geschehen authentisch und nahbar. Teilweise hätte der Geschichte jedoch etwas mehr Raum gutgetan, da die vielen Wendungen recht dicht aufeinander folgen. Nicht jede Entwicklung kommt völlig überraschend, und einige Auflösungen wirken leicht konstruiert. Dennoch bleibt das Hörbuch bis zum Schluss spannend und bietet eine insgesamt fesselnde Mischung aus Thriller und Familiendrama.

maza_e_keqe am 16.04.2026 16:04 Uhr
Kleine Frauen, große Sorgen

Die vier Töchter der Familie March stehen sich sehr nahe: Meg, die Älteste, ist Studentin in Harvard; die 18-jährige Jo(sephine) bereitet ihr Debüt als Romanautorin vor; die 17-jährige Beth (Elisabeth) ist hochbegabte Pianistin und wird bald ein spezielles Internat besuchen um diese Gabe zu fördern; die 15-jährige Amy gilt eher als rebellisch und aufmüpfig, aber auch ihr Talent als Künstlerin verdient Beachtung. Nachdem ihr Vater einen Roman mit seiner Familie in der Hauptrolle veröffentlicht hat, stehen die Mädchen im Fokus der Öffentlichkeit, was sie größtenteils niemals wollten. Am Neujahrsmorgen wird Beth tot aufgefunden, mit einer schlimmen Wunde am Kopf. Wer hätte ihr etwas antun können?Es handelt sich um eine moderne Adaption des Klassikers „Little Women“ von Louisa May Alcott, ergänzt durch einen Kriminalfall als spannende Komponente. Ich habe deren Bücher (bisher) nicht gelesen, kenne aber einige der Verfilmungen. Meiner Einschätzung nach sind die Figuren sehr gut dem Original nachempfunden und auf eine erfrischende Art in die heutige Zeit übertragen.Erzählt wird abwechselnd von den vier Schwestern in zwei Zeitebenen: „davor“ und „heute“. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten die Mädchen in ihren jeweiligen Kapiteln zu unterscheiden. Trotzdem hätte ich mir etwas deutlichere „Stimmen“ zur Abgrenzung gewünscht. Für mich persönlich war der Erzählstil immer flüssig und sehr mitreißend, allerdings eben auch für alle Schwestern gleichermaßen.Die Geschichte liest sich wunderbar spannend. Es kommen reichlich Geheimnisse ans Tageslicht; unerwartete Wendungen verändern immer wieder die Verdachtsmomente und machen das Miträtseln um den möglichen Täter und Tathergang so abwechslungsreich. Dabei wird auf extreme Gewalt und grausame Beschreibungen verzichtet, was ich als äußerst angenehm und passend empfinde.Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgesuchtet und das spricht sehr für die Autorin und die Handlung.Ein besonderes „Goodie“ ist das gestaltete Lesezeichen in der Buchklappe.Fazit: spannender Kriminalfall auf Basis eines Klassikers, sehr empfehlenswert!

sabrina.katha am 16.04.2026 16:04 Uhr
Jeder ist verdächtig

Hier wird das Hörbuch bewertet:Beth wird von ihren zwei Schwestern Jo und Amy tot aufgefunden. Schnell ist klar: Sie ist Opfer eines Mordes geworden. Doch wer ist der Mörder? Wer hätte ein Motiv dazu? Ist der Mörder vielleicht eines ihrer Geschwister, einer ihrer Freundeoder doch ein Fremder?Dieses Hörbuch lädt eindeutig zum Miträtseln ein! Die Geschichte setzt mit dem Fund von Beths Leiche ein und ab da teilen sich die Kapitel in Perspektivwechsel der Geschwister. Auch zeitlich springen die Kapitel in die Zeit vor und nach Beths Tod. So lernt man die Geschwister immer besser kennen und merkt schnell: Es gibt hier viele Verdächtige, die etwas zu verbergen zu haben scheinen. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht und so wird man sich als Hörer immer unsicherer, wer denn nun der Mörder war. Ab circa der Hälfte hatte ich zwar einen Verdacht, wer der Mörder ist, welcher sich dann am Ende auch bestätigt hat, aber trotzdem wurde ich dann durch eine zusätzliche Wendung noch überrascht. Ich mochte den Perspektivwechsel, so konnte man die einzelnen Charaktere gut kennenlernen und konnte gut miträtseln, wer ein Motiv gehabt hätte Beth zu töten. Auch gut fand ich hierbei, dass es auch einige Kapitel aus Beths Perspektive gab, so hat man auch sie besser kennengelernt. Man erfährt auch viel über das Leben von Amy, Meg und Jo und dabei gefiel mir besonders, dass alle drei ihren ganz eigenen Charakter haben. Jede der Schwestern hat eine eigene Sprecherin bekommen und so wird das Hörbuch insgesamt von vier Sprecherinnen gelesen. Die Stimmen waren sehr angenehm zu hören und haben die verschiedenen Emotionen der Charaktere gut rüberbringen können. Ein tolles Hörbuch mit tollen Charakteren, eingen spannenden Wendungen und einer schlüssigen Auflösung.

lu_rkz am 16.04.2026 12:04 Uhr
Düster, modern und voller Geheimnisse

Beth Is Dead von Katie Bernet sticht sofort durch sein grelles, pinkes Cover mit blutigen Akzenten ins Auge, das perfekt zur düsteren Grundstimmung passt. Die Handlung verbindet ein modernes Murder-Mystery mit einer losen Neuinterpretation von Little Women: Nach Beths mysteriösem Tod gerät ihr gesamtes Umfeld ins Zwielicht, sogar ihre eigenen Schwestern, was für durchgehende Spannung sorgt. Die Protagonistinnen sind komplex gezeichnet, jedoch nicht immer sympathisch, da jede Figur ihre eigenen Geheimnisse und dunklen Seiten mitbringt. Der Schreibstil ist temporeich und arbeitet mit Perspektivwechseln, die die Spannung erhöhen, auch wenn sich die Handlung zwischendurch leicht zieht. Insgesamt bleibt die Geschichte aber fesselnd. Fazit: Ein atmosphärischer, moderner Thriller mit origineller Idee und packenden Twists.

booksandballett am 16.04.2026 10:04 Uhr
Besonders für Fans von Little Women

"Beth is dead" von Katie Berner ist ein ganz besonderer YA-Thriller. Die Geschichte basiert auf dem Klassiker "Little Women". Besonders wenn man diesen Klassiker (oder den Film dazu) so sehr geliebt hat, macht es unglaublich viel Spaß "Beth is dead" zu lesen, da man die Charaktere wieder trifft. Die Autorin hat es geschafft, jeder Schwester eine eigene Stimme zu verleihen, so sind auch die vier POVs nicht verwirrend, sondern tragen die Geschichte. Im Gegensatz zum Klassiker, beginnt dieses Buch nun allerdings mit dem Mord an Beth - und plötzlich sind irgendwie alle verdächtig. Der Thriller ist sehr "character driven" und auch wenn es teilweise sehr spannend war, war ich mir leider schon bei der Hälfte des Buches sicher, wer der Täter ist. Trotzdem ist die Erzählweise so gut, dass man einfach durch die Seiten fliegt. Empfehlung: Auch wenn man "Little Women" nicht kennt, kann man das Buch lesen, viel mehr Spaß macht es aber, wenn man sich zumindest den gleichnamigen Film vorher anguckt. So fühlt man noch mehr mit den Charakteren mit!

anja_aus_nickern am 16.04.2026 09:04 Uhr
💗 Ein Tod im Rosaton – Wer hat Beth wirklich getötet?

Schon auf den ersten Blick hat mich das Cover von "Beth Is Dead" sofort gepackt. Der zarte, fast blassrosa Farbton wirkt beinahe unschuldig und steht doch in starkem Kontrast zum Titel. Dieser klingt hart, endgültig und sorgt direkt für prickelndes Gänsehautgefühl. Noch bevor man die erste Seite aufschlägt, liegt damit bereits ein Hauch von Geheimnis und drohender Gefahr in der Luft. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, klar und sehr zugänglich, sodass man mühelos in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders gelungen ist der Wechsel zwischen den „Heute“ und „Einst“ Erzählperspektiven der Schwestern. Diese Erzählweise eröffnet nach und nach verschiedene Blickwinkel und lässt einen tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren eintauchen. Alle vier Schwestern sind auf ihre eigene Art sympathisch, jede hat Ecken und Kanten mit spürbarer Lebendigkeit. Gerade deshalb erscheint es nahezu unvorstellbar, dass eine von ihnen Beth getötet haben könnte. Genau dieses Spannungsfeld zwischen familiärer Nähe und dem unterschwelligen Mordverdacht sorgt durchgehend für eine dichte, fesselnde Atmosphäre. Immer wieder streut Katie Bernet feine, subtile Hinweise ein, die zum Miträtseln einladen. Sie schüren die Neugier, lassen eigene Theorien entstehen und halten die Spannung konstant hoch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, ohne eine einzige Passage als überflüssig anzusehen.Fazit: 5 von 5 Sternen für diesen rundum stimmig konstruierten Young-Adult mystery thriller mit seinem raffiniert durchdachten Ende. Ein Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Absolut klare Leseempfehlung!

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Ein kurzweiliges Leseerlebnis mit Querverweisen zu Louisa May Alcotts »Little Women«.

Katharina Portugal, 02.02.2026