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Ein verlassenes Berghotel am tief verschneiten Polarkreis. Riskante Immobilienspekulation. Tödliche Folgen.

Blutbuße

Neue Scandi-Crime für alle Schweden-Krimi-Fans

Das Bergdorf Åre hoch im Norden Schwedens wimmelt von Skiurlaubern, als die Stockholmer Immobilienentwicklerin Charlotte Wretlind in ihrem Hotelzimmer brutal erstochen aufgefunden wird – das Bett klebrig von Blut. Panik breitet sich in der Gegend aus, Hanna Ahlander und ihr Kollege Daniel Lindskog übernehmen sofort den Fall. Die Spuren führen in ein verlassenes Hochgebirgshotel, das seinen früheren Glanz schon lange verloren hat: Charlotte kannte den Ort seit ihrer Kindheit und wollte das Gebäude abreißen lassen, um es durch ein spektakuläres Luxushotel zu ersetzen. Die Anwohner begegneten ihr mit erbittertem Widerstand. Doch Hanna muss feststellen, dass in diesem Fall nichts so ist, wie es scheint. Und dann geschieht ein zweiter Mord.

Der dritte Teil der Åre-Morde von Viveca Sten: 

Band 1: Kalt und still

Band 2: Tief im Schatten

Band 3: Blutbuße

Band 4: Lügennebel

Band 1 und 2 jetzt als sechsteilige Netflix-Serie

Bibliografische Daten

EUR 10,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44508-5
Erscheinungsdatum: 17.10.2024
1. Auflage
512 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Dagmar Lendt
Autor*innenporträt

Viveca Sten

Viveca Sten ist eine der bekanntesten schwedischen Krimiautorinnen der Gegenwart. Mit ihrer Familie lebt sie nördlich von Stockholm. Seit ihrer Kindheit verbringt sie jeden Sommer auf Sandhamn in den Schären. Im Winter aber reist sie zum Skifahren nach Åre – dem Schauplatz ihrer aktuellen Reihe. Die Verfilmung der Åre-Morde stand auf Platz 1 der Netflix-Charts, ihre Sandhamn-Krimis lieferten den Stoff für die beliebte TV-Serie ›Mord im Mittsommer‹. Viveca Stens Bücher gehören zu den erfolgreichsten Krimiserien aus Skandinavien und erscheinen in über 25 Ländern.

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Übersetzer*innenporträt

Dagmar Lendt

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139 von 139 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.71 von 5 Sternen


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10 - 10 von 139 Leserstimme

hexipexi am 13.10.2024 16:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

ein Volltreffer

Das Cover finde ich ganz großartig.Es zeigt eine verschneite Winterlandschaft. Ein breiter Weg, gesäumt von Nadelbäumen, am Ende ein für die Gegend typisches rotes Haus.Der lange Weg erzeugt bereits eine Spannung und Erwartungshaltung.Die Stimmung, die heraufbeschworen wird, lässt schon einiges erwarten.Das Buch spielt in Schweden.Eine Immobilienentwicklerin wird ermordet und es folgt ein weiterer Todesfall.Hanna und Daniel übernehmen die Ermittlungen.Die Figuren sind gut beschrieben, sehr authentisch.Das Thema wird gut umgesetzt.Das Hardcover umfasst über 500 Seiten. (Am Ende gibt es noch eine Leseprobe von einem weiteren Buch der Autorin - ganz nett!)Das Schriftbild ist gut lesbar. Die Kapitel haben eine angenehme Länge.Die Autorin, mir bislang völlig unbekannt, schreibt sehr flüssig, angenehm und absolut spannend.Das Buch ist ein richtiger Pageturner. Man kann gar nicht aufhören zu lesen.Wunderbar finde ich immer, wenn ein Lesebändchen enthalten ist.Das Buch ist damit ausgestattet.Für mich ein Volltreffer.Da werde ich mich wohl mit der Leseprobe etwas eingehender beschäftigen, bis es einen neuen Fall gibt.

ich-lese:) am 13.10.2024 14:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelungene Fortsetzung der Hanna Ahlander Reihe

Wie schon bei den beiden ersten Bänden der Krimireihe um Hanna Ahlander und Daniel Lindskog setzt das Cover auf blutrote Akzente auf Weiß- und Grautönen und diese Gestaltung passt wieder gut zum Inhalt - ein Mordfall am Polarkreis muss aufgeklärt werden. Opfer ist die nicht besonders sympathische Charlotte Wretlind, die sich mit ihren Plänen zum Neubau eines Luxushotels nicht viele Freunde macht. Kann das aber der Grund für diesen brutalen Mord sein?In gewohnt flüssigem Schreibstil beschreibt Viveca Sten anschaulich die Schauplätze der Handlung, so dass man sich gut in in das winterliche Åre hineinversetzt fühlt. Von Beginn an versteht die Autorin es, verschiedene Motive und Verdächtige einzuführen. In kurzen Kapiteln wechseln die Perspektiven schnell, dabei fließen auch immer wieder Rückblicke auf lange zurückliegende Ereignisse ein, die irgendwie mit dem aktuellen Geschehen zusammenhängen müssen… Sobald man die Namen aller handelnden Personen zugeordnet hat, trägt dieser schnelle Erzählstil zum Spannungsaufbau bei. Parallel zu den oft aufreibenden polizeilichen Aktivitäten spielen auch die privaten Beziehungen und Schwierigkeiten des Ermittler-Teams in die Geschichte hinein. Das Zwischenmenschliche, die Schwächen der einzelnen Teammitglieder und ihre Entwicklung machen einen Teil dieser Krimiserie aus. Für mich ist Blutbuße ein gelungener und spannender Krimi, der Lust auf eine Fortsetzung der Reihe macht.

darts am 12.10.2024 16:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eiskalter Mord in winterlichen Umgebung

Hanna Ahlander und Daniel Lindskog müssen in einem neuen Fall ermitteln. Ausgerechnet über die Osterfeiertage 2021, was nicht allen Familienangehörigen passt. Auch das Wetter ist eigentlich noch sehr winterlich, was aber sehr gut zu der Umgebung der Morde passt.Das alte Hochgebirgshotel in Storlien ist ziemlich verfallen und Charlotte Wretlind hat es sich zur Aufgabe gemacht, es in altem Glanz erstrahlen zu lassen. Sie hat schöne Kindheitserinnerungen von manchen Aufenthalten dort. Allerdings trifft sie nicht nur auf Gegenliebe für dieses Projekt. Außerdem ist sie menschlich auch nicht gut gelitten und reagiert oft eiskalt auf ihre Mitmenschen.Als sie eines Tages auf brutalste Weise erstochen in ihrem Hotelzimmer in Åre aufgefunden wird, ist es für das Ermittlungsteam nicht einfach, denn die Zahl der Verdächtigen ist gross. Und warum wird kurze Zeit später eine der Hotelangestellten erdrosselt? Hatte sie zu viel gesehen?Und wie hängt wohl die Geschichte der jungen Frau damit zusammen, welche wir in den Rückblicken ins Jahr 1973 kennenlernen?Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, welche sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen lassen. Oft gibt es einen Wechsel zwischen den einzelnen Personen und Handlungen, dadurch entstehen immer kleine Cliffhanger und man möchte schnell mal weiterblättern. Das Privatleben der handelnden Personen nimmt einen großen Teil des Buches ein. Ich mag gerne Krimis mit einer ausgewogenen Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und dem Privatleben der Ermittler und ihren Familien, doch in diesem Buch nahm es leider etwas überhand.Trotz dieses kleinen Makels fühlte ich mich gut unterhalten und werde diese Reihe auch gerne weiter verfolgen.4,5*

mollymoon am 12.10.2024 15:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Morden im Norden

Im kleinen Ski- und Touristenort Åre im Norden Schwedens wimmelt es kurz vor Ostern nur so von Urlaubern.Und für die Immobilienentwicklerin Charlotte Wretlind ist es endlich soweit. Sie rückt ihrem Traum, das alte heruntergekommene Hochgebirgshotel zu einem Luxusobjekt umzubauen, immer näher.Allerdings gefällt das den Bewohnern des Bergdorfes überhaupt nicht.Man ahnt es schon; bevor es richtig losgeht, wird Charlotte Wretlind kaltblütig ermordet.Hanna Ahlander, Daniel Lindskog, Anton und Raffe ermitteln in ihrem 3. Fall. Bis ein zweiter Mord geschieht ...Genau wie Viveca Stens all ihre Schärenkrimis sowie Band 1 "Kalt und still" und 2 "Tief im Schatten" der Polarkreis-Krimi-Reihe, habe ich auch "Blutbuße" mit Genuss gelesen. Ich würde immer empfehlen, eine Serie in Reihenfolge zu lesen, schon wegen der Weiterentwicklung der Hauptprotagonisten. Das Private, was mir persönlich eigentlich immer gut gefällt, kommt auch hier nicht zu kurz. Hanna und Daniel z. B. kommen sich immer näher, obwohl Daniel ein Kind hat und in einer Beziehung, wenn auch unglücklichen, lebt. Viveca Sten hat es mit ihrem Schreib-/Erzählstil mal wieder verstanden, mich hervorragend zu unterhalten. Die Handlung war spannend, die Rückblicke in die Vergangenheit mit den Verknüpfungen in die Gegenwart logisch nachvollziehbar, die Charaktere authentisch, die Landschaft am kalten Polarkreis anschaulich beschrieben.Das schlichte Cover mit dem roten Häuschen in der Mitte im Schnee kann eindeutig den Polarkreis-Krimis zugeordnet werden.Von mir eine absolute Leseempfehlung für die Autorin im allgemeinen und ihren aktuellen Krimi-Fall "Blutbuße" im besonderen. Hoffentlich geht es mit den Ermittlungen im hohen Norden Schwedens bald weiter.Danke, dass ich das Buch vorablesen durfte.

pinkystilzchen am 12.10.2024 14:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Endlich geht es weiter

Endlich kommt mit Blutbuße der dritte Band der Ermittlerreihe rund um Hanna Ahlander in die Bücherregale. Ich war schon sehr gespannt insbesondere wie es privat bei Hanna und ihrem Kollegen Daniel weitergeht. Der Nebenstrang zum Privatleben der beiden kommt in diesem Band auch definitiv nicht zu kurz. Die Geschichte packt den Leser ab der ersten Seite und es gibt zahlreiche Verdächtige, die alle ein gewisses Motiv für die Ermordung der Immobilienentwicklerin Charlotte Wretland hätten, die vorhatte aus einem verlassenen Hochgebirgshotel ein neues Luxushotel zu erschaffen.Das Buch besteht aus kurzen Kapiteln, die Dank des spannenden Schreibstils der Autorin schnell gelesen werden können. Wie gewohnt gibt es Kapitel, die in der Vergangenheit spielen und so nach und nach Hinweise geben, warum sich gewisse Protagonisten so verhalten wie sie es tun. Die Charaktere um Hanna, Daniel, die Vorgesetzte Grip, Raffe und Anton bekommen mehr und mehr Tiefe an. Das Buch kann aber auch sehr gut ohne Vorkenntnisse der beiden anderen Teile gelesen werden.Ich freue mich schon jetzt auf die weitere Fortsetzung.

nele33 am 12.10.2024 13:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

gut, aber einige Längen

„Blutbuße“ ist der dritte Band der Åre-Krimis von Viveca Sten um Hanna Ahlander und Daniel Lindskog.Charlotte Wretlind eine knallharte Immobiliengeschäftsfrau hat nur noch einen Wunsch, den Lebenstraum ihres Vaters zu erfüllen: Das verlassende Berghotel, in dem sie in ihrer Kindheit jahrelang Weihnachten feierten, wieder zum Leben zu erwecken. Einen Abend vor der dazu geplanten Pressekonferenz wird Charlotte allerdings grausam ermordet.Hanna und Daniel werden mit den Ermittlungen betraut und müssen tief in der Umgebung und Vergangenheit von Charlotte wühlen. Bald gibt es eine zweite Leiche und als eine Entführung dazu kommt, überschlagen sich die Ereignisse.Nachdem ich von den ersten beiden Bänden begeistert war, schwächelt dieser in meine Augen ein wenig. Das Privat- und Gefühlsleben der beiden bekommt für mich zu viel Raum, was auf Kosten der Spannung geht.Die Atmosphäre ist jedoch wieder typisch nordisch und die Kapitel erfrischend kurz. Der Wechsel zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1973 wird gekonnt zu Ende gebracht.Ein Krimi mit einigen Längen, dennoch zu empfehlen.

sabse_lesewelt_ am 11.10.2024 17:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Der dritte Fall von Hanna

Ich hab mich so auf den Dritten Fall von Hanna und Daniel gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Zumal es mich umso mehr freut das ich es lesen darf, bevor es raus kommt.Die ersten beiden Bücher von Viveca Sten fand ich schon klasse und auch hier wurde ich nicht enttäuscht.Das cover ist so typisch skandinavisch und man freut sich aufs Sofa um dort anfangen um anfangen zu lesen.Ich mag es wenn ein buch kleine Kapitel hat und wenn es um verschiedene Charaktere geht. Das Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, weil es so super spannend war und man bis zum Schluss nicht erahnen konnte, wie es aus geht. Es ist ein super Krimi, mit viel Spannung, Mord und Tendenz zu einer Liebelei. ich bin tatsächlich traurig als das buch zu ende war und ich hoffe das ganz schnell ein neuer Fall für die beiden in den Startlöchern steht.Ein muss für alle Krimi Fans

goch9 am 11.10.2024 11:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erschütternd und spannend

Im wunderschönen Bergdorf Are, wo sich zahlreiche Ski-Touristen tummeln, wird die Immobilienentwicklerin Charlotte Wretlind, in ihrer Hotelsuite auf brutalste Weise ermordet, aufgefunden.Hanna Ahlander und Daniel Lindskog übernehmen die Ermittlungen. Der Zustand der Leiche, mehrfache Übertötung, lässt auf ein persönliches Motiv schließen. Dafür finden sie allerdings keine Anhaltspunkte.Charlotte Wretlinds neuestes Herzensprojekt, Abriss und prunkvoller Neubau eines ehemaligen Hochgebirgshotels, gegen das viele Einwohner ankämpfen, rückt dagegen in den Fokus.Aber würde jemand dafür so brutal morden?Dies ist bereits der dritte Fall für Hanna Ahlender. Ich habe sie alle gelesen und bin vollkommen begeistert, dass es in den drei Bücher zu keinen Spannungsabfall kommt. In jedem Band erfahren wir ein bisschen mehr aus dem Privatleben von Hanna und Daniel, aber es ist noch lange nicht auserzählt. Der spannende Kriminalfall ist, wie seine Vorgänger, in zwei Handlungssträngen aufgebaut, deren Zusammenhang lange Zeit unklar bleibt. In der gesamten Ermittlungsphase ist Hannas leidenschaftlicher Einsatz für Frauen in Bedrängnis erkennbar und wir erfahren auch warum sie öfters die professionelle Distanz verliert. Die privaten Hürden und Probleme der beiden Ermittler machen sie manchmal angreifbar, aber vor allem menschlich. Beide sind engagierte Kriminalisten, die auch mal nach ihrem Bauchgefühl agieren.Es gab Szenen, bei denen ich es bedauerte, mehr zu wissen als die Ermittler, Zusammenhänge bereits zu kennen, die sich den beiden erst noch erschließen mussten. Letztendlich hatte ich als Leser keinen Vorteil dadurch, aber es machte mich ungeduldig. Hanna und Daniel, sowie auch Anton und Raffe bei ihren komplizierten Kriminalfällen zu begleiten hat riesigen Spaß gemacht und ich freue mich auf mehr.

naseweis82 am 09.10.2024 19:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hervorragende Fortsetzung

Blutbuße ist bereits der dritte Teil um die Kommissarin Hanna Ahlander,den ich bereits sehnsüchtig erwartet hatte.Endlich ist Hanna,die bisher im Chalet ihrer Schwester gewohnt hat,in Åre angekommen. Eine eigene Wohnung und ein fester Job bei der Polizei von Åresund.Nur ihre Schwärmerei für ihren vergebenen Kollegen hat sich nicht gelegt.Als im Luxus Hotel eine Frau ermordet wird,starten Hanna und ihr Kollege Daniel die Ermittlung.Das Opfer wollte ein stillgelegtes Hotel aus vergangener Zeit neu erbauen. Ist sie damit jemandem auf die Füße getreten?Viveca Sten versteht es Worte zu formulieren und eine ganz bestimmte Atmosphäre zu schaffen.Gespannt verfolgt man das Geschehen im verschneiten Schweden. Die Story nimmt immer mehr an Fahrt auf und die Ermittlung wird höchst spannend. Ein zweiter Erzählstrang spielt sich viele Jahre vorher ab, bei dem man erst zum Schluss versteht,in welchem Zusammenhang dieser zum aktuellen Mord steht.Die ganze Aufklärung ist absolut umfangreich und gut ausgedacht und so wäre ich auf diese Zusammenhänge und das Motiv nicht von alleine gekommen.Fazit: Ein gelungener dritter Teil,auf den hoffentlich auch noch ein vierter folgt. Unbedingt lesen!

kleines fuenkchen am 09.10.2024 12:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hanna Ahlander und Daniel Lindskog ermitteln wieder

Das Cover ist ok. Wie bei vielen skandinavischen Krimis ein einsames Haus in einem Wald.Im Bergdorf Are kommt es in einem Hotel zu einen brutalen Mord.Hanna und ihr Kollege Daniel kommen an einen schrecklichen Tatort, der auchdie Beiden sprachlos macht. So viel Gewalt. Das Opfer ist Charlotte Wretlind.Eine knallharte Geschäftsfrau, die immer erreicht was Sie will, wenn nötig auch mit Bestechung. Kurz danach geschieht ein zweiter Mord. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite stimmig und super spannend. Schritt für Schritt offenbart sich für die beiden Ermittler eine Reise in die Vergangenheit des Ortes Are. Viveca Sten versteht es den Leser mitzunehmen und ihre Figuren lebendig wirken zu lassen. Hanna die in David verliebt ist, wovon er aber nichts weiß und David der in seiner Beziehung irgendwie nicht glücklich ist. Jeder in seiner eigenen Welt, doch als Ermittlerduo sind sie super gut zusammen. Ich habe das Buch gerne gelesen und war etwas traurig als es zu Ende war.Aber ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Hanna und David.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Stadtjournal Gleisdorf
Lesevergnügen pur für alle Fans von nordischen Krimis!

01.12.2024

Grazia
Bei diesem Fall ist nichts, wie es scheint.

01.12.2024

Westfalen-Blatt
Die Beschreibung von Landschaft und Lebensumständen geben dem Krimi bei aller Spannung noch einen zu...sätzlichen Reiz. mehr weniger

Birgit Höttrich, 25.11.2024

SWR 2
Die bunt bebilderten Bücher sind sehr kreativ gestaltet, laden zum Lesen, genauen Betrachten und Rät...seln ein. mehr weniger

18.10.2024

Radio Bremen 2
In Viveca Stens Krimis stimmt einfach alles.

Hilke Theessen, 16.10.2024