Coverbild Was perfekt war von Colleen Hoover, ISBN-978-3-423-23001-8
Leseprobe

Was perfekt war

Roman
Klappenbroschur
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E-Book
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#wasperfektwar

Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht …

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Details
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Aus dem Amerikanischen von Katarina Ganslandt
Deutsche Erstausgabe, 304 Seiten, ISBN 978-3-423-23001-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Colleen Hoover

Colleen Hoover

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf ...
Übersetzerporträt

Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Wissen, wenn sie nicht gerade Bücher aus ...
Autorenspecial, Buchspecial
Special

Colleen Hoover

Emotionale Achterbahnfahrten – mehr über die Bestsellerautorin Colleen Hoover und ihre Romane.

Pressestimmen

jacqysbuchobsession.de, März 2020
»Das Buch hat alles, es ist emotional, traurig und schön gleichzeitig und rührt einen auch zu Tränen.«
Corinna Schmitz, buecherweltcorniholmes.blogspot.com, Dezember 2019
»Was für ein unglaublich berührendes und emotionales Buch!«
Sophia Noack, sophias-bookplanet.com, Dezember 2019
»Ein neuer, grandioser Roman von Colleen Hoover, der mich nicht nur zu Tränen gerührt – wie könnte es auch anders sein? –, sondern auch mit seinem Lebenswillen und neuer Kraft für das kommende Jahr erfüllt hat.«
Barbara Ghaffari, bookreviews.at, Dezember 2019
»Eine unglaublich intensive und emotionale Geschichte, die ich in einem Stück lesen musste.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Die texanische Schriftstellerin Colleen Hoover trägt einen hierzulande längst nicht mehr unbekannten Namen. Mit ihren emotionalen Beziehungsromanen sicherte sie sich nicht nur den Platz auf unzähligen Bestsellerlisten, sondern auch im Herzen vieler Leser*innen. Da der dtv-Verlag auf den Buchmessen neue Leseexemplare wie heiße Semmeln über die Theke vergibt, wurde auch mir eine Ausgabe von »Was perfekt war« zur Verfügung gestellt. Ja, ich bespreche dieses Buch erst jetzt, nachdem der Hype schon wieder vorüber ist und eher um die Neuerscheinung »Verity« kreist. Aber hat die vorliegende Lektüre denn den guten Ruf, der ihr vorauseilt, überhaupt verdient? Dieser Frage möchte ich nachgehen. Recht schnell entblößt die Autorin ihr wahres Talent, indem sie ihre Leser*innen in herzlicher Umgebung in eine kurzweilige, sympathische Handlung einführt. »Was perfekt war« ist auch eine einfach zu lesende Lektüre, die man nur so verschlingen möchte. Sie macht in diesem Werk treffend auf eine wichtige Thematik aufmerksam, ohne zunächst zu sehr mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger zu erzählen. Die daraus entstehenden Selbstzweifel der Hauptfigur werden behutsam, aber durchaus authentisch dargestellt: Die zunehmende Individualisierung und Entkopplung von dem Liebespartner erschienen mir jederzeit logisch nachvollziehbar und ich konnte mich als Leser bestens in Quinn hineinversetzen. Die Autorin beweist hier einmal mehr, dass sie das Innenleben ihrer Figuren in der Sprache festzuhalten versteht. Bereits in den ersten Kapiteln wird eine besondere Chemie zwischen den beiden Protagonisten deutlich, die mich mehrfach schmunzeln und tiefer in die imaginäre Schmökerdecke kuscheln ließen. Man fühlt sich richtig wohl, wenn man das Buch liest. Zudem fiel mir die geschickte Erzählstrategie auf, mit der Hoover einen gelungenen zeitlichen Parallelismus zwischen der zunächst aufkeimenden, glücklichen und der allmählich zerbröckelnden, entzauberten Beziehung zieht. Die durch den Plot aufgeworfenen Fragen werden so automatisch beantwortet, indem sich die Zeitebenen Stück für Stück annähern. Das Auftreffen am Ende des Buchs halte ich für besonders gelungen, da es echte Magie zu versprühen scheint. Ab dem Zeitpunkt jedoch, an dem Quinn und Graham analytisch die Entwicklung ihrer gemeinsamen Beziehung betrachten und lehrend aufeinander einzuwirken versuchen, verliert die Lektüre ihr Tempo und gerät schleppend. Da der letztendliche Handlungsausgang recht schnell offensichtlich wird, hätte ich mir ein bisschen mehr erzählerischen Mut und Raffinesse gewünscht. Das hätte uns vielleicht den jetzigen an Klischees überzuckerten Schluss erspart. Ebenfalls (aber da mag nun mein persönlicher Geschmack greifen) erscheint mir die Tatsache, in welch kurzer Zeitspanne Quinn die Niedergeschlagenheit aufgrund der gescheiterten ersten Verlobung überwindet, etwas unglaubwürdig. Schlussendlich überwiegen bei »Was perfekt war« aber deutlich die positiven Argumente. Hoover präsentiert uns erneut eine klassische Wohlfühllektüre, die sogar thematische Relevanz hat. Besonders lange wird mir das Buch jedoch wahrscheinlich nicht im Gedächtnis bleiben.«
ANTWORTEN
»Was mich neugierig gemacht hat: Ich mag Colleen Hoovers Schreibstil und die Natürlichkeit ihrer Charaktere sehr gern, weshalb ich immer wieder gern zu Büchern von ihr greife (auch wenn ich längst noch nicht alle bisher erschienenen kenne). Nachdem ich „Too Late" nicht ganz so gut, „Weil ich Layken liebe" nett, aber nicht supertoll und „Love & Confess" absolut großartig fand, war ich gespannt, wie es mir mit der neusten Geschichte aus ihrer Feder ergehen würde. Wie es mir gefallen hat: Schon der Aufbau des Buches – im Wechsel Szenen von DAMALS und JETZT – hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich manchmal lieber noch etwas in der einen oder der anderen Zeit geblieben wäre. Der Kontrast zwischen der Kennenlernzeit und der Krise nach einigen Jahren Ehe wird sehr deutlich. In der JETZT-Zeit dreht Ich-Erzählerin Quinn sich manchmal ein wenig im Kreis, gleitet immer weiter ab in einen depressionsartigen Zustand. Das Buch ist daher also keine heitere Unterhaltungsliteratur, sondern stellt die Beziehungsprobleme und Quinns innere Traurigkeit und Zerrissenheit in den Vordergrund, auch wenn ihnen die Rückblicke in die guten Zeiten gegenübergestellt werden. Am Anfang hätte ich mir manchmal Grahams Perspektive dazugewünscht; später wurde aber klar, warum die Geschichte ohne sie noch stärker wirkt. So muss man beim Lesen selbst rätseln, was wohl in ihm vorgehen mag. Über Quinn und ihre sympathische Schwester Ava hätte ich, gerade was ihre Zeit vor Einsetzen der Handlung betrifft, gern noch etwas mehr erfahren. Ich frage mich, wie es kommen konnte, dass ihre Mutter als lange Zeit wichtigste Bezugsperson sie in ihrem Denken so wenig geprägt hat, und wie die Beziehung zwischen Quinn und Ethan zustandegekommen ist und aussah, da er schon sehr oberflächlich dargestellt wird. Es gibt einige wirklich starke und brillant geschriebene Konfliktszenen, viele sehr schöne und sehr traurige Momente und diese ganz besondere Hoover-Romantik, die einem vor Augen malt, was Liebe wirklich bedeuten und wie sie sich äußern kann. Die Lösung des Konflikts und die Botschaft, die sich daraus ergibt, haben mir gut gefallen, weil sie glaubhaft und absolut nicht überzogen sind. Die Autorin handhabt das nicht einfache Thema mit dem richtigen Maß an Einfühlsamkeit und Realitätsnähe. (Für wen) Lohnt es sich? Wie auch schon sein Platz im bold-Programm verrät, gehört das Buch zu den „erwachsenen" Hoover-Titeln. Wer gern auch mal ernstere, herausfordernde Liebesgeschichten liest, die die Nerven manchmal ganz schön strapazieren können, findet hier genau das Richtige für sich. In einem Satz: „Was perfekt war" ist so bitter wie herzzereißend, streckenweise zermürbend und doch so hoffnungsvoll – ein klug abgebildetes Ringen um eine Ehe, die perfekt war und nun vielleicht nicht mehr zu retten ist.«
ANTWORTEN
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